Internat oder Irrenhaus – Teil 17

4.4
(18)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Beklommen sah ich Dr. Steiner an. Ich fühlte mich sehr allein und wünschte mir meinen Leo herbei.

Psychiatrische Begutachtung!

Was würde dabei herauskommen?

Doch Dr. Steiner achtete nicht auf mich. Er ordnete Papiere, heftete sie schließlich in eine Mappe und verstaute diese in einem Aktenschrank. Dazu stand er auf, um zu den Schränken an der Wand zu gehen. Dann drehte er sich zu mir um und sprach mich an:

„Also Philipp, du wirst ja nun eine ganze Weile hier im Mädcheninternat bleiben, Kleider und Röcke tragen und in deiner Rolle als Leonie agieren müssen. Wir werden uns mehrfach in der Woche sehen und über deine Erlebnisse hier im Internat, aber auch über deine Zeit zuhause vor der Internatszeit miteinander sprechen.

Ich denke, es ist besser, wenn ich dich ab jetzt auch Leonie nennen werde. Auch damit du besser Distanz zu deinen Erfahrungen als Philipp bekommst.

Und es ist wichtig, dass du zu diesen Erlebnissen Distanz bekommst, damit du sie in der Rückschau besser beurteilen und auch deine Fehler besser erkennen kannst.“

Dr. Steiner ging nun auf die andere Seite des Zimmers.

„Wenn du möchtest können wir das Gespräch am Schreibtisch führen. Ich würde aber vorschlagen, wir setzen uns hierüber an diesen Tisch.“

Hierüber, das war ein kleinerer runder Kaffeehaustisch mit zwei gemütlichen Stühlen. Doch als ich aufstand, um zum Tisch zu gehen, wurde ich mit Macht wieder an meine dicken Windeln erinnert.

Und beim hinüber watscheln, kam ich mir doch wie ein Kleinkind vor, trotz meines knielangen Rockes und der Ballerinas an meinen Füßen.

Zunächst saß ich beklommen in meinem neuen Stuhl, zurückgelehnt und breitbeinig, eine Haltung, die mir das dicke Windelpaket weiterhin aufzwang und wünschte mir den großen Schreibtisch als Sichtschutz zurück.

Doch Dr. Steiner bot mir unbefangen ein Glas Cola an und wenige Minuten später erzählte ich ihm von meinem Zuhause, von Barbara und ihren Kaninchen, von Lara, Mama und Henning, von meinem Vater, dem Künstler und auch von Yannick. Dr. Steiner fragte nur wenig und ließ mich einfach reden.

Die Zeit verging schnell.

Schließlich klopfte es und Maria stand in der Tür.

Auch Dr. Steiner war sichtlich überrascht:

„Oh, so spät ist es schon! Einen Moment bitte noch, Maria. Wir sind gleich fertig. Ich bringe Leonie dann raus.“

Maria verschwand wieder und schloss die Tür hinter sich.

„Also Leonie“, sagte Dr. Steiner nun zu mir, „ich denke nicht, dass du verrückt bist. Aber einige Maßnahmen sollten wir noch aufrechterhalten. Wir werden uns in zwei Tagen wiedersehen und ich möchte, dass du über das eine und das andere, das wir besprochen

haben, einmal in Ruhe nachdenkst.“

Dr. Steiner war aufgestanden.

„Und nun komm Leonie. Es ist schon Zeit für das Abendessen und Maria wartet auf dich.“

Er nahm meine Hand und führte mich auf den Flur.

Maria saß dort in dem Stuhl, in dem ich heute Vormittag in meinem voluminösem Kleid gesessen hatte.

Sie erhob sich, wir verabschiedeten uns von Dr. Steiner und gingen zurück in unseren Flügel.

Unterwegs sagte Maria beiläufig.

„In der Therapie bist du jetzt also auch die Leonie?“

„Ja“, sagte ich einfach nur.

Ganz so einfach sah ich die Sache zwar nicht, aber ich wollte Maria auch nicht jedes Für und Wider darlegen und erklären.

Dr. Steiner hatte mir erklärt, dass er zwar Gutachten über mich und meinen (wie er es nannte) Geisteszustand  schreiben musste, dass unsere Gespräche aber grundsätzlich unter die Schweigepflicht fallen würden.

Und damit würde auch Maria nicht alles erfahren.

Ruhig ging Maria zurück in unseren Flügel und ich watschelte neben ihr her.

Diesmal gab es keinen Umweg, keinen Abstecher ins Spiegelkabinett.

Im Badezimmer wurde ich dann neu gewickelt, die Windel schien wieder sehr nass zu sein. Ich selbst merkte es gar nicht mehr, wenn ich musste. Es lief einfach ohne mein Zutun.

In die neue Windel legte Maria mehrere dicke, breite Einlagen hinein und sobald ich mich nach dem Wickeln wieder hinstellen durfte, spürte ich auch schon die Wirkung.

Trotz allem hatte Maria mir auch wieder eine All-in-One und ein Plastikhöschen angezogen und so watschelte ich deutlich mehr, als wir zurück in mein Zimmer gingen, damit ich mich für das Abendessen wieder anziehen konnte.

Ich trug ja schon den Body, Maria gab mir die weißen Strumpfhosen, dann wieder den Body mit den vielen Rüschen am Po. Dazu bekam ich erneut das rote Kinderkleid und die weißen Stoppersocken.

Zum Abschluss befestigte Maria wieder den Schnuller mit der Schnullerkette an meinem kurzen Kinderkleid

Anschließend brachte Maria mich nicht in die Küche. Sie führte mich in eine Art Wohnzimmer.

„Das ist unser Aufenthaltsraum“, sagte Maria, „es ist noch etwas Zeit bis zum Essen. Sieh dich ein bisschen um, du kannst dich aber auch hinsetzen, wenn du möchtest.“

Dann schloss sie die Tür von außen.

Breitbeinig stand ich im einem größeren Raum und während mir die Windeln entschlossen die Beine auseinander drückten, wanderte ich langsam durch den Raum und sah mich um.

Es gab große Fenster. Durch sie fiel Nachmittagslicht auf eine große Schrankwand. In der standen ein altmodischer Fernseher mit Bildröhre, darunter gab es verschiedene Videogeräte.

Carlotta saß in einem gemütlichen Polstersessel und las in einem Buch. Hin und wieder warf sie mir einen Blick zu und ich beneidete sie, wie sie damit angezogenen Beinen im Sessel saß und ihr Windelpaket, wenn sie momentan überhaupt Windeln trug, sie nicht im mindesten zu behindern schien. Und sie war nur in die Schuluniform gekleidet.

Langsam ging ich weiter, las einige Titel im Bücherregal, bestaunte mehrere Couchgarnituren und fand den Raum ziemlich groß für eine Familie.

Auch hier gab es viel Holz und sogar einige Grünpflanzen.

Gerade hatte ich mich in Carlottas Nähe auf ein großes Sofa gesetzt und blätterte in einem Bildband „Hochtäler der Schweiz“, da ging die Tür auf und Sophie wurde ins Zimmer geschoben.

„Jetzt stell dich nicht so an! Katja kommt auch gleich“, erklang Marias Stimme im Flur.

„Und der Schnuller bleibt drin, verstanden?!“

Mit hochrotem Gesicht stand Sophie an der Tür und konnte sich kaum auf den Beinen halten, so dick war ihr Windelpaket.

Erstaunt und überrascht starrten Carlotta und ich Sophie an. Die Bücher in unseren Händen waren vergessen.

Sophie trug kein Kleidchen, sondern einen hübschen weißen Strampelanzug, dessen Stoff mit kleinen roten Herzen geschmückt war.

Ihr Popo war sehr dick. Auch sie stand sehr breitbeinig mit angewinkelten Knien und versuchte mühsam das Gleichgewicht zu halten.

Und wie bei meinem Schlafoverall gingen die Ärmel von Sophies Strampler in dicke Fäustlinge über. Vielleicht waren sie nicht ganz so dick, wie die meines „Schlafanzugs“, aber greifen konnte Sophie damit nicht.

In Sophies Mund steckte ein Schnuller, er war durch eine einfache Schnullerkette mit ihrem Strampler verbunden, und Sophie nuckelte sehr erregt daran.

Verzweifelt wagte sie einige Schritte in unsere Richtung und langsam gelang es ihr zu einem Sessel zu kommen. Dort ließ sie sich hineinfallen.

Sehr breitbeinig saß sie halbsitzend, halb liegend im Sessel und mied unseren Blick. Ihre Knie drückten gegen die Armlehnen des Sessels.

Carlotta wandte sich wieder ihrem Buch zu und auch ich versuchte mich auf mein Buch und die großen Fotos darin zu konzentrieren.

Ganz offensichtlich sollte Sophie bestraft werden, vielleicht wegen der Nudelattacke auf Katja heute Mittag.

Und es war offensichtlich, dass Sophie ihren Aufzug mehr als megapeinlich empfand und sich wohl nichts sehnlicher wünschte, als das sich der Erdboden auftat und sie verschlucken würde.

Zu allem Überfluss trug Sophie ihre obligatorischen Zöpfe nicht mehr hinter den Ohren, sondern hoch am Hinterkopf, auch als Affenschaukel bekannt. Die Schleifen daran hatten ein sehr kindliches Muster.

Nach einigen Minuten hatten wir uns alle etwas beruhigt, auch Sophies Herz schlug sicher nicht mehr so schnell.

Da öffnete sich erneut die Tür und Katja betrat den Raum.

War Sophies Anblick schon erstaunlich genug, war Katjas Aufzug dagegen atemberaubend.

Diesen Begriff kannte man gerade bei Frauen, die einen Raum betraten, ja in einem ganz anderen Zusammenhang. Aber bei Katjas Anblick hielten wir alle drei die Luft an.

Wenn ich Sophie so betrachtete, schien eine Steigerung des Breitwickelns unmöglich.

Doch bei Katja hatten sie es geschafft!

Mit dem Ergebnis, dass Katja nun überhaupt nicht mehr laufen konnte!

Katja konnte ihre Knie unmöglich zusammendrücken und so krabbelte sie sehr mühsam auf Händen und Knien in den Raum.

Einen Spreizapparat trug Katja aber nicht. Statt dessen war auch sie in einen dicken Strampler gesteckt worden.

Auf dem fliederfarbenen Stoff waren große dunkle Lederherzen aufgenäht und funktionierten wohl auch als Antirutschnoppen.

Katjas Po war nicht viel dicker als Sophies und ich vermutete deshalb, dass Katja über ihrer Windel eine breite, starre Spreizeinlage trug.

Auch Katjas Hände waren in Fäustlingen verborgen. Darüber trug sie steife Fäustlinge mit einer Kunststoffschale, die Katjas Finger gerade hielten und es klickte leise, wenn Katja ihre Hände auf dem Boden aufsetzte.

Die Schnallen dieser Fäustlinge waren mit kleinen herzförmigen Vorhängeschlössern gesichert und auch in Katjas Nacken konnte ich am Reißverschluss ihres Stramplers das gleiche Schloss erkennen!

Wie Sophie hatte auch Katja einen Schnuller im Mund. Ihr Exemplar war aber deutlich gemeiner, als Sophies.

Über die große Mundplatte hinweg verlief ein breites Band um ihren Kopf herum und war in ihrem Nacken verschlossen. Auch hier gab es ein kleines herzförmiges Vorhängeschloss.

Die Schnullerkette an Katjas Schnullerring, war wie bei Sophie und mir ebenfalls mit ihrer Kleidung verbunden und schien aber hier nur eine an sich überflüssige Spielerei zu sein.

Katja konnte ihren Schnuller ja unmöglich ausspucken.

Katja war sehr mühsam zu mir ans Sofa gekrabbelt. Ihre sehr stark gespreizten Oberschenkel behinderten sie auch beim Krabbeln außerordentlich stark.

Nun drehte sie den Kopf zu mir hin und ich war sehr überrascht, als ich ihren Gesichtsausdruck sah.

Katja hatte ein freches Lachen im Gesicht, das konnte ich trotz der großen Mundplatte erkennen und sie schien sogar stolz darauf zu sein, dass sie trotz ihrer Verpackung noch in der Lage war, Aufgaben zu erfüllen. Und wenn diese auch nur darin bestand ein Zimmer zu betreten.

Dass nun Speichel von ihrem Schnuller auf den Boden tropfte, schien Katja nicht peinlich zu sein. Offenbar war sie mit dem dicken Schnuller auch gar nicht in der Lage den Mund weiter zu schließen oder ihren Speichel herunterzuschlucken.

Maria stand in der Tür und sah wie wir alle Katja zu, wie sie durch den Raum krabbelte bzw. kroch. Sie konnte ihre Beine nur schlecht einsetzen und wurde durch die Spreizwirkung ihres Windelpakets kaum weniger stark eingeschränkt, wie ich gestern Abend mit dem Spreizapparat.

Trotzdem Katja nicht wirklich auf ihren Knien stehen konnte, versuchte sie, fast wie ein Hund, ihre Hände auf der Sofakante aufzusetzen und stemmte sich mühsam hoch, um einen Blick in mein Buch zu werfen. Ich schaute in ihr amüsiertes Gesicht und lächelte unsicher zurück.

Sophie, die wie wir alle Katjas Kapriolen zugesehen hatte, schien es völlig unverständlich zu sein, wie Katja in ihrer Situation überhaupt noch lachen konnte und Sophies Gesicht erglühte erneut dunkelrot.

Mit einem warmen Lächeln betrachtete Maria ihre Kinder.

Ihr Krabbelkind Katja, dem gerade Sabber vom Schnuller tropfte.

Ihr etwas „größeres“ Kind Sophie, das immerhin schon etwas laufen konnte.

Die wiederum etwas „ältere“ Leonie, die nicht mehr ständig ihren Schnuller im Mund hatte und sich sogar schon durch Bücher blätterte.

Und auch die „Große“.

Carlotta, die nicht mehr dick gewickelt werden musste…

„Kommt jetzt Kinder. Das Abendessen ist fertig“, sagte sie nun und hielt uns die Tür auf.

Carlotta markierte die Seite in ihrem Buch mit einem Lesezeichen, stand auf und legte das Buch ordentlich auf den Tisch neben dem Sofa. Ein Lesezeichen hatte ich nicht, aber das fand ich nicht schlimm. Es war ja nicht so wichtig. Ich klappte mein Buch zu und legte es neben Carlottas Buch ebenfalls auf den Tisch.

Beim Aufstehen hatte ich deutlich mehr Mühe, als Carlotta. Meine dicken Windeln hinderten mich daran, mich richtig vorzubeugen um dann auf die Füße zu kommen. Aber ich hatte ja schon etwas Übung und stand dann neben Carlotta, die mir etwas miesepetrig zugesehen hatte.

Sophie kam gar nicht erst hoch.

Ihr hochgeschnittenes Windelpaket drückte sie gegen die Rückenlehne des Sessels und sie konnte sich nicht einmal etwas vorbeugen.

Auch konnte sie sich mit ihren Händen nirgendwo festhalten, die Fäustlinge machten Sophies Hände völlig unbrauchbar. Wieder glühte ihr Gesicht dunkelrot. Wütend spuckte sie ihren Schnuller aus und rief:

„Mensch, jetzt helft mir doch mal!“

Ich schnappte Katjas Blick auf, die sich vor lachen kaum beherrschen konnte und dabei wieder auf den Boden sabberte. Nun wollte ich mich Sophie zuwenden, doch Carlotta sagte:

„Warte noch!“

Carlotta warf Maria einen Blick zu, die nickte und jetzt erst ging Carlotta zu Sophie, ergriff ihr rechtes Handgelenk und versuchte Sophie nach vorn auf die Beine zu ziehen.

Doch so kräftig war Carlotta nicht und Sophie war ja nicht wirklich kleiner oder leichter als Carlotta, jedenfalls nicht wesentlich.

Inzwischen hatte ich Sophies linke Hand gegriffen, aber durch den dicken Fäustling konnte ich Sophies Hand nicht wirklich greifen oder halten.

Also machte ich es wie Carlotta und griff nach Sophies Handgelenk.

Endlich, und trotzdem ich selber von meinen Windeln behindert wurde, gelang es uns, Sophie auf die Beine zu stellen.

Die hatte immer noch erhebliche Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten und war deshalb ganz froh, dass Carlotta bei ihr blieb und sie immer noch am Handgelenk hielt.

Schon wollten wir uns auf den Weg machen, doch Maria hatte noch eine Aufgabe für Sophie:

„Also Sophie, wie heißt das?“

Verständnislos guckte Sophie Maria an und verstand überhaupt nicht, was Maria von ihr wollte.

„Carlotta und Leonie haben dir beim Aufstehen geholfen. Dafür solltest du dich bei den Beiden bedanken.“

Marias Stimme klang freundlich, doch Sophie lief wieder dunkelrot an.

Nicht einmal, seit sie im Strampler ins Wohnzimmer gekommen war, war die Röte ganz aus ihrem Gesicht verschwunden, aber jetzt glühte ihr Gesicht wieder.

Einen Moment starrte sie auf ihre Hände, bzw. die Fäustlinge, in denen ihre Hände steckten. Doch dann sagte sie leise:

„Danke schön.“

Maria hielt sich demonstrativ eine Hand hinter das Ohr und sagte nun:

„Das geht aber auch lauter!“

Doch bevor Sophie etwas sagen konnte, seufzte Maria:

„Na, ja, beim nächsten Mal.“

Maria schaute nun gen Boden:

“Gut, Katja, du zuerst.“

Maria trat beiseite und Katja begann ihren Weg zur Küche. Das Krabbeln fiel ihr immer noch sehr schwer und wir kamen nur langsam voran.

Die paar Meter über den Flur dauerten mehr als zehn Minuten. Für Sophie war es eine echte Geduldsprobe.

Um sich in ihrem übermäßig dicken Windelpaket fortzubewegen, brauchte sie genug Platz für ihren Rhythmus und die passende Geschwindigkeit. Doch Katja bremste uns alle aus.

Der Flur war nicht gerade schmal, doch Maria erlaubte uns nicht, an Katja vorbeizulaufen. Als Sophie eine wütende Bemerkung machen wollte, steckte Carlotta ihr schnell den Schnuller in den Mund und Sophie war jetzt auch klug genug, diesen nun im Mund zu behalten und auf Bemerkungen zu verzichten.

Inzwischen schaute ich auf Sophies Fäustlinge, die fest mit den Ärmeln verbunden waren, dachte an Katjas Fäustlinge, bei jedem zweiten ihrer „Schritte“ klickte es gut hörbar und überlegte, wie die beiden ihr Abendessen zu sich nehmen würden…

Eine Geschichte von: Joe Miller
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8 Antworten zu “Internat oder Irrenhaus – Teil 17”

    1. Hallo Joe Miller,

      Geschichte ist angekommen. Allerdings war ich gestern dann bereits im Bett. Nun ist Sie veröffentlicht. Vielen Dank dir für diese tolle Fortsetzung!

      Viele Grüße
      Lukas

  1. Hallo Lukas (Admin),

    seit Donnerstag versuche ich dir eine Mail zukommen zu lassen.

    Ich bekomme aber immer wieder Fehlermeldungen!

    Andere Mails gehen aber korrekt bei mir raus und erreichen ihre Addressaten.

    Bitte um Antwort.

    1. Hallo Joe Miller,

      ich habe in meinem E-Mail System keinen Fehler gefunden. Vielleicht gibt es ein anderes Problem… Ich habe im Menüpunkt “Eigene Geschichte?” nun ein Kontaktformular erstellt. Hier sollte das hochladen auf jedenfall funktionieren.

      Ich freue mich schon auf deine Geschichte.

      Viele Grüße
      Lukas

      1. Ich habe das nächste Kapitel nun über das Kontaktformular als angehängte Word-Datei eingesand.

        Ich hoffe, es ist alles angekommen.

  2. Einmal mehr eine Tolle Vortsetzung. Spannend bis zum Schluss. Freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
    Herzlichen Dank und beste Grüsse
    Matthias

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