Internat oder Irrenhaus – Teil 18

4.6
(17)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Schließlich hatten wir alle die Küche betreten und Maria erlaubte uns, die Gruppe aufzulösen und zu unseren Stühlen zu gehen.

Maria übernahm Sophies Handgelenk und half ihr sich auf ihren Stuhl zu setzen.

Dabei mied Sophie den Blick auf den Stuhl neben sich. Dort saß noch niemand und Sophie fragte sich wohl, für wen dieser Stuhl neben ihrem Platz gedacht war.

Es schien ein Hochstuhl für Babys zu sein, doch für richtige Babys war der Sitz viel zu groß und die Ausführung des Stuhl zu wuchtig und schwer.

Als ich ihn erblickte, dachte ich zuerst an Sophie. Mit ihrem Strampelanzug und den Fäustlingen über den Händen sah sie ja wirklich wie ein hilfloses Kleinkind aus.

Doch Maria hatte Sophie ganz selbstverständlich auf ihren normalen Stuhl gesetzt, auf dem Sophie mit ihrer dicken Windel doch ziemlich unbeholfen herumhampelte.

Wer brauchte den noch nötiger einen Hochstuhl, weil er sich in seinen einschränkenden Windeln kaum bewegen konnte?

Klar!

Katja konnte sich noch schlechter bewegen, als Sophie!

Doch als ich mich zu Katja hin umdrehte, sah ich, Katja hatte ihren eigenen Hochstuhl!

Eine große kräftige Frau hielt Katja unter den Armen und setzte sie gerade hinein.

Anschließend wurde Katja von ihr sorgfältig festgeschnallt.

Ein Hosenträgergurt hielt sie nun an der Lehne fest. Breite Gurte umschlossen ihre weit gespreizten Oberschenkel und auch ihre Fußgelenke wurden festgeschnallt.

Katja sah freudig erregt zu. Sie sabberte wieder durch den Rand des  Schnullers und ihre Zöpfe baumelten um ihr Gesicht. Ähnlich wie bei Sophie, saßen ihre Zöpfe oben an den Seiten ihres Kopfes. Katjas Haare waren aber länger und damit die Kleinkinderzöpfe nicht so lang waren, trug Katja ihre Zöpfe zu mehreren Schlaufen gebunden.

Als die große Frau sich zu Maria umdrehte und fragte, „Die Hände auch?“, da nickte nicht nur Maria.

Auch Katja nickte heftig und aus ihrem Mund war mit viel Fantasie ein „Ja, unbedingt!“ zu vernehmen.

Mit offenem Mund starrte Sophie Katja an und schien sich zu fragen, wie Katja sich diese Situation, diese Fesselung und die damit verbundene Hilflosigkeit nur herbeiwünschen konnte.

Inzwischen wurden Katjas Hände auf der Sitzfläche zwischen ihren Beinen befestigt und sie strahlte weiterhin vor freudiger Erregung.

„Und den Kopf“, fragte die große Frau nun und als Maria dies verneinte, schien Katja richtig enttäuscht zu sein.

„Wenn du nicht brav bist, wirst du auch so schön festgeschnallt!“ sagte Maria nun zu Sophie und wies auf den Hochstuhl neben Sophies Platz.

Die schien jetzt richtig Angst zu bekommen.

Inzwischen blickte Maria zu mir und sagte lächelnd:

„Das gilt auch für dich, Leonie!“

Dann zwinkerte Maria mir zu.

Dennoch fragte ich mich, war das wirklich nur ein Scherz?

Aber Maria konnte uns ja nicht alle füttern. Und so lang war der Abend ja auch nicht mehr.

Die große Frau hatte Katja mit einem großen Lätzchen beglückt, das ihren schönen Strampler fast vollständig bedeckte. Jetzt wurde vor ihr noch ein Tischchen befestigt und nun war Katja fertig vorbereitet.

Und auch Sophie bekam ein großes Lätzchen umgebunden. Wieder erglühte ihr Gesicht leuchtendrot.

Tante Steffi kam von der Küchenzeile und stellte vor Katja und Sophie je einen großen Napf, aus dem es dampfte und verführerisch nach Milchreis roch.

„Carlotta“, fragte Maria nun, „möchtest du Sophie füttern?“

Carlotta sah nicht begeistert aus, wagte es aber nicht abzulehnen. Sie sah sich wohl schon selbst im noch freien Hochstuhl festgeschnallt.

Aber Tante Steffi sagte schnell:

„Lass mich das mal machen.“

Erleichtert trat Carlotta zurück und durfte sich nun selbst eine Schale Milchreis holen.

„Und du Leonie, wie würde es dir gefallen, wenn du Katja fütterst?“

Katja strahlte mich an und nickte mir zu. Ich fragte mich zwar, warum Katja plötzlich soviel Vertrauen in mich hatte, aber in Marias  Gegenwart konnte ihr ja auch nichts passieren.

Also nickte ich.

Maria lächelte und holte einen Stuhl, der höher war als die anderen Stühle am Tisch. Nun saß ich mit Katja auf gleicher Höhe.

Tante Steffi hatte schon begonnen, Sophie zu füttern und auch Carlottas Schälchen war schon sichtbar leerer. Nur Katja und ich hatten noch nichts im Magen.

Während Maria einen Löffel holte, versuchte ich, Katjas Schnuller zu entfernen. Aber das kleine Vorhängeschloss war keine Zierde, sondern verhinderte zuverlässig ein Öffnen des Riemens.

Nun trat Maria neben uns, legte einen Plastiklöffel neben Katjas Napf und sagte:

„Den Riemen brauchst du nicht zu lösen. Du musst nur hier drehen und dann kannst du das Ding herausnehmen.“

Maria griff nach dem Schnullerring in Katjas Gesicht, drehte daran und zog einen Teil der Mundplatte und einen daran befestigten weißen Stopfen heraus. Dann ließ sie das Ding los und es fiel nur ein kleines Stück herunter, bevor es von der Schnullerkette aufgefangen wurde.

Doch Katjas Mund war noch nicht leer.

Die Mundplatte auf Katjas Gesicht war noch mit einer Art Röhre ausgestattet, die in Katjas Mund steckte.

„Aufregendes Teil, nicht wahr?“ schien Katja mich zu fragen und strahlte nach wie vor.

Aber die „Röhre“ hielt Katjas Mund permanent offen und so war es immer noch sehr schwierig für sie, etwas deutlich zu sagen. Hinter der durchsichtigen Röhre konnte ich Katjas Zunge sehen.

Maria erklärte nun:

„Das, was Katja da im Mund hat, ist ein Fütterungsknebel. Wir können ihr jetzt alles in den Mund stecken und sie kann es nicht ausspucken. Sie kann auch nicht auf den Löffel beißen. Sie kann damit aber auch nicht kauen. Alles was sie jetzt bekommt, ist deshalb püriert. Der Milchreis, der Broccolie, die gebratene Leber, Rote Bete…“

Katja schüttelte sich und Maria lachte:

„Nein, so gemein sind wir nicht.“

Maria drückte mir den Löffel in die Hand.

„Iss erst einmal selbst etwas davon. Für Katja ist es ohnehin noch zu heiß. Sie soll sich ja auch nicht verbrühen. Und ausspucken kann sie es halt nicht. Da müssen wir schon gut auf unser Baby aufpassen. Nicht wahr Katja?“

Katja lachte und ich begann nun zu essen.

Der Milchreis war sehr flüssig und wirklich noch sehr heiß. Also pustete ich erst einmal, nicht zu kräftig natürlich und dann konnte ich es im Mund behalten.

Wie Maria gesagt hatte, enthielt Katjas Napf nur winzig kleine Stücke Reis. Es war ein bisschen wie heißen Pudding zu essen.

Katja sah mir neidisch zu und nach dem fünften Löffel, den ich mir in den Mund schob, protestierte Katja:

„Hey, was ist denn mit mir?!“

Wieder konnte sie die Laute nicht vollständig formen, aber ich konnte mir ja denken, was sie meinte.

Ich tauchte den Löffel erneut in das Schälchen, leckte ihn unten ab und schob ihn mir dann genüsslich ganz in den Mund.

Katja schaute mich entgeistert an, als der Löffel meinen Mund tatsächlich leer verließ.

„Tja, Katja, da hast du mit Leonie wohl keine gute Wahl getroffen“, neckte Maria Katja und nahm mir den Löffel aus der Hand.

„Lass mal sehen wie heiß der Reis jetzt noch ist.“

Maria tauchte den Löffel in die Schüssel und probierte nun.

„Schön“, sagte sie dann, „immer noch ordentlich heiß, aber ich denke Katja kann schon etwas bekommen.“

Maria hatte die Unterseite des Löffels mit ihrer Lippe abgestreift, obendrauf war aber noch eine Menge Milchreis.

Maria steckte den Löffel nun in Katjas Mund.

Doch mit der Röhre darin konnte Katja den Löffel nicht ablecken. Maria drehte den Löffel, der Reis rutschte vom Löffel auf oder in die Röhre und lief dann in Katjas Rachen.

Erwartungsvoll und sichtbar aufgeregt hielt Katja ihren Kopf etwas mehr in den Nacken und schluckte jetzt.

Hinter der Röhre war Katjas Zunge zu sehen und wie sie von außen die Röhre ableckte. Doch den Milchreis im Inneren der Röhre in ihrem Mund konnte sie nicht erreichen und damit auch nicht beeinflussen.

Nur wenn sie den Kopf mehr oder auch weniger in den Nacken hielt, konnte sie ein wenig Einfluss nehmen.

Maria beobachtete Katja sehr aufmerksam. Dann fragte sie:

„Bereit für den zweiten Löffel?“

Katja lachte und nickte.

Erneut tauchte Maria den Löffel in die Schale, steckte den Löffel dann in ihren eigenen Mund und streifte den Milchreis von der Unterseite ab.

Danach steckte sie den Löffel wieder in die Röhre in Katjas Mund und lud die Fracht dort ab. Sofort floss die weiße Masse in Katjas Rachen.

Ich hörte meine Bazillen jubeln, die erst in Marias Mund kamen, nun in Katjas Mund gesteckt wurden und ungehindert in Katjas Rachen gelangten.

Und Katja schluckte erneut.

So fütterte Maria Katja Löffel für Löffel mit Milchreis.

Fasziniert sah ich zu.

Maria unterbrach ihre Arbeit, sah mich an und gab mir dann den Löffel zurück.

„Jetzt bist du dran“, sagte sie lächelnd.

Aufmerksam sah sie nun mir zu, wie ich den Löffel in die Schale tauchte, die Masse unter dem Löffel mit der Lippe abstreifte und den Löffel in Katjas Mund steckte.

So wie Maria es vorgemacht hatte, drehte ich den Löffel und kippte den Milchreis in die Röhre in Katjas Mund.

Erneut legte Katja ihren Kopf etwas mehr in den Nacken und schluckte mehrfach.

Langsam futterten wir den Rest aus dem noch halbvollen Napf und als ich wieder einmal das Unterteil des Löffels abstreifte und der süße Milchreis auf meiner Zunge lag, überlegte ich, wieviel Katja jetzt davon jetzt schmecken konnte.

Maria hatte mir zunächst aufmerksam zugeschaut, wie ich Katja fütterte. Nun ging sie zur Küchenzeile und holte etwas aus dem Kühlschrank. Dann stand sie wieder neben uns.

„Du musst auch etwas trinken Katja“, sagte Maria und ich unterbrach das Füttern.

Maria hielt eine durchsichtige Plastikflasche in der Hand.

Diese Art von Flaschen kannte ich bisher nur aus der Schule. Im Physik- oder Chemieunterricht enthielten diese Flaschen in der Regel Wasser und wenn man auf die Flasche draufdrückte, stieg das Wasser in dem hakenförmigen Röhrchen in und auf der Flasche. Dann konnte man das Wasser der Lösung im Experiment hinzusetzen.

In der Flasche, die Maria in der Hand hielt, befand sich aber kein Wasser, sondern offenbar Milch.

Die Milch bekam Katja jetzt von Maria in ihre Röhre im Mund gespritzt und Katja lachte und schluckte wieder.

Katja schien immer noch viel Spaß an dem Spiel zu haben und auch Maria schien Katjas Verkleidung eher als gemeinsames Spiel zu betrachten.

Sophie war durch Marias Drohung, sie im bereitstehenden zweiten Hochstuhl ebenso festzuschnallen und wohl auch durch Katjas Anblick immer noch sehr eingeschüchtert und ließ sich brav von Tante Steffi füttern.

Doch sie schaute wohl zu oft zu Katja und mir und derart abgelenkt verpasste sie ihren Einsatz, wenn Tante Steffi den nächsten Löffel in ihren Mund schieben wollte.

So kleckerte Sophie ständig auf ihr eigenes Lätzchen und sammelte eine große Anzahl Flecken.

Und Tante Steffi, die das Essen nicht vergeuden wollte, kratzte mit dem Löffel den Reis sofort vom Lätzchen zusammen und steckte auch das Sophie in den Mund.

Sophie gefiel das nicht, aber sie blieb stumm und ließ Tante Steffi gewähren.

Schließlich waren unsere Schalen leer.

Jetzt trat Maria hinter Katja, öffnete das Vorhängeschloss und nahm Katja den Fütterungsknebel heraus.

„Schluss mit der Spielerei“, sagte sie.

„Jetzt müsst ihr aber etwas Richtiges essen!“

Doch Katja protestierte:

„Ich will das Ding aber im Mund behalten und damit weiteressen!“

Sophie starrte Katja ungläubig an.

Und Maria wollte nicht diskutieren:

„Wenn du jetzt nicht gehorchst, Katja, dann zieh ich dich sofort aus und dann sitzt du gleich in deiner Schuluniform am Tisch!“

Die  angedrohte Maßnahme, die bei Sophie sicher Freudensprünge ausgelöst hätte, hatte bei Katja die erwünschte Wirkung:

„Na gut“, gab Katja klein bei, „dann will ich aber…“

„Nichts willst du!“ schnitt Maria ihr das Wort ab.

„Babys essen das, was auf den Tisch kommt!“

Katja schmunzelte und Tante Steffi schob uns zwei Teller mit Broten zu, die sie schon fertig gemacht hatte.

Auch Sophie hatte einen Teller mit Brot vor sich stehen. Misstrauisch starrte sie auf den Belag.

„Was ist das?“ fragte sie und deutete mit ihrem dicken Fäustling auf die kleinen Salamischeiben.

„Nimmst du wohl die Hände vom Teller. Die nützen dir jetzt sowieso nichts“, wies sie Tante Steffi zurecht.

„Das ist vegetarische Pferdesalami. Extra für kleine Mädchen und Pferdefans!“

Beim Wort Pferdesalami zuckte Sophie sichtbar zusammen.

Tante Steffi hatte das Brot in kleine Stücke geschnitten und steckte Sophie jetzt eines in den Mund.

Etwas widerwillig begann sie zu kauen.

Katja und ich hatten es nicht so gut.

Die Brote für uns waren nicht kleingeschnitten, ein Messer bekam ich auch nicht und so musste ich Katja ihr Brot hinhalten, damit sie davon abbeißen konnte.

Danach nahm ich meines in die Hand und biss selber ab. So kauten wir dann gleichzeitig.

Dazu durfte Katja Tee aus der Schnabeltasse trinken.

Anschließend bekamen Katja und Sophie große Teetassen mit Strohhalm hingestellt und Maria, Tante Steffi und auch ich aßen noch etwas.

Dann war das Abendessen beendet.

Katja bekam wieder ihren geliebten Fütterungsknebel in den Mund, der Stopfen dazu baumelte aber weiterhin auf ihrer Brust.

Sophie musste ihren normalen Schnuller in den Mund nehmen.

„Der bleibt solange drin, bis ich ihn herausnehme! Verstanden?“

Sophie nickte ergeben.

„Ihr zwei räumt bitte den Tisch ab“, sagte Maria.

Damit waren natürlich Carlotta und ich gemeint.

Sophie konnte mit ihren dicken Fäustlingen nichts greifen und war mit ihren dicken Windeln kaum in der Lage zu laufen.

Und Katja konnte in ihrer Verpackung auch keine Hilfe sein. Außerdem war sie immer noch im Hochstuhl festgeschnallt.

Also blieb die Arbeit an Carlotta und mir hängen.

Beim hin und herlaufen rieb mein Windelpaket wieder unangenehm über meine Oberschenkel und ich war froh, als Maria uns aufforderte die Tassen noch stehenzulassen.

Nach dem Tisch abräumen blieben wir noch einige Zeit sitzen.

Schließlich erhob sich Maria, trat zu Katja und begann sie loszumachen.

„Zeit fürs Bettchen, du kleines Krabbelkind“, sagte sie.

Tante Steffi half Maria Katja aus dem Sitz und auf den Boden zu heben und dann musste Katja mit baumelnden Zöpfchen und ebenso baumelnden Schnullerstopfen zur Tür kriechen.

Die Röhre in ihrem Mund hielt diesen nach wie vor weit geöffnet und so sabberte sie immer wieder auf den Küchenboden.

Dann schloß sich die Tür hinter ihnen.

Nach wenigen Minuten war Maria erstaunlich schnell zurück.

„Leonie, kommst du?“

Erstaunt sah ich auf.

Ich hatte erwartet, dass Sophie als Nächste drankäme.

Doch Maria sagte:

„Sophie hat gerade soviel Spaß, da darf sie noch etwas aufbleiben.“

Sophie war kurz davor ihren Schnuller auszuspucken und zu protestieren. Aber sie tat es nicht. Unter den wachsamen und vielleicht sogar erwartungsvollen Blicken der beiden Erwachsenen, blieb Sophie ruhig.

Inzwischen erhob ich mich und watschelte langsam zur Küchentür.

Eine Geschichte von: Joe Miller
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3 Antworten zu “Internat oder Irrenhaus – Teil 18”

  1. Auch diesmal eine super Tolle Vortsetzung. Ich freue mich jetzt schon sehr auf eine Vortsetzung.
    Einfach Bewundernswerd wie Du Schreiben kannst.
    Besten Dank und bitte Schreibe Weiter.
    Yan

    1. Hallo muss dir echt sagen es macht immer wieder sehr viel spass die Geschichte zu lesen einfach toll hoffe das es bald weiter geht. Weiter so gg

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