Luki’s Problem – Teil 2

4.9
(11)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Nachdem sich viele (hey, schreibt ruhig mehr Kommentare 😛 ) einen weiteren Teil gewünscht haben, folgt dieser nun:

Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen.

Kapitel 6: Meine ersten Windeln

Insgeheim hatte ich gehofft schnell wieder nach Hause zu kommen. Die Untersuchung hatte mich dann doch recht müde gemacht, gleichzeitig war ich aber auch froh keine Bauchschmerzen mehr zu haben.

ich war so mit meiner Konsole beschäftigt, dass ich gar nicht merkte wie wir auf einen Parkplatz fuhren.

„Willst du nicht mit kommen Lukas?“

Verdutzt schaute ich Mama an

„Na wir müssen doch noch ein paar Sachen einkaufen. Na komm raus mit dir!“

Erst jetzt registrierte ich das wir vor einem Fachgeschäft für Babys parkten.

„Aber du hast doch gesagt das ich kein Baby mehr bin…“ „Bist du doch auch gar nicht. Aber hier finden wir die benötigten Sachen viel schneller. Hole und mal einen Wagen und folge mir.“ Schnell hatte ich einen solchen Wagen geholt und schob ihn Mama hinterher.

„Da hat sich aber so einiges seit meinem letzten Besuch geändert“ flüssterte sie vor sich hin.

Aber es dauerte nicht lange bis sie zielstrebig in eine Richtung zusteuerte.

Eine ganze Abteilung tat sich uns auf mit einem großen, von der Decke hängenden, Schild mit der Aufschrift „Windeln“.

Reflexartig klammerte ich mich wieder an Mamas Hand.

Ein langes Regal reihte sich an das nächste, lauter bunte Packungen.

Wir schauten uns eine ganze Weile um bis Mama eine Ecke mit der Bezeichnung „für größere Kinder“ fand.

Auf Augenhöhe fand ich Packungen mit aufgedruckten Skateboards.

„Können wir die hier nehmen?“

„Die sind leider zum hochziehen und wir brauchen Welche mit Klebestreifen zum zukleben“ „mhm…. mennooo….“ Nach einer Weile stellten wir fest das es wohl hier nur ausschließlich welche zum hochziehen gab.

Ich erschrak leicht als sich eine Verkäuferin näherte und uns ansprach:

„Kann ich Ihnen weiterhelfen?“

„Ich suche für meinen Sohn hier Windeln, aber so wie ich es sehe gibt es scheinbar nur welche zum direkten hochziehen.“ Schlagartig wurde ich rot im Gesicht und verkroch mich hinter Mama.

„In diesem Alter sind vor allem eben diese gewünscht. Aber wenn Sie welche zum zukleben suchen finden Sie diese hier bei den Babywindeln.“ Zusammen mit der Verkäuferin gingen wir ein Regal weiter „schauen Sie zum Beispiel einmal hier. Im Gegensatz zu denjenigen zum hochziehen haben diese aber eher ein Kindliches Motiv.“ Mama nahm sich einer der Packungen und schaute sie sich näher an „Laut den Gewichtsangeben müssten die ihm wirklich noch passen, dachte gar nicht das Babywindeln unterdessen auch für große Kinder erhältlich sind.“ „Ihr Kind ist ja auch noch recht schlank, was man leider nicht mehr von allen heute sagen kann. Diese gibt es dann auch in mehreren Saugstärken. Wie viel Urin verliert er den regelmäßig und sind diese eher für die Nacht oder auch für den Tag?“ „Eigentlich brauchen wir diese nur für sein großes Geschäft.“ „Dann würde ich diese hier empfehlen“ sie hob eines der Pakete hoch und zeigte es Mama „Diese sind speziell für das große Geschäft entworfen worden, bieten aber auch einen leichten Schutz für den Fall das auch einmal ein kleiner Unfall passiert.“ „Vielen Dank, dann werden wir diese doch direkt nehmen“ Bevor ich einen genaueren Blick auf die Packung werfen konnte landeten auch schon zwei davon im Einkaufwagen.

Als die Verkäuferin schon wieder um die Ecke war flüsstert mir Mama leise zu:

„So rot hättest du doch gar nicht werden müssen, sie macht doch auch nur ihren Job hier.“ „Ist aber trotzdem sooooo peinlich! Vor allem wie sie da so immer das Baby in Babywindeln betont hatte…“ „Das ist mir so gar nicht aufgefallen. Ich glaube du machst dir viel zu viele Gedanken“ sagte sie und wuschelte mir wieder durchs Haar.

Wir schoben den Einkaufwagen weiter und ich war froh aus dieser Abteilung wieder heraus zu sein.

Aufmerksam beobachtete ich die großen Abteilungsschilder. Auf „Kinderwägen“ folgte „Babynahrung“ und „Spielzeug“. Als ich schon so halb dorthin abbiegen wollte zog mich Mama weiter zu „Bekleidung“.

„Wenn du dich nicht wieder hinter mir versteckst, darfst du dir dann auch etwas zum Spielen aussuchen.“ Ich schaute etwas ertappt und nickte nur zustimmend.

Erneut türmten sich große Regale vor uns auf, aber alle Produkte schienen eher für wirklich kleine Kinder gedacht zu sein und so war ich schon froh hier wieder ohne etwas heraus zu können.

Doch dann steuerte Mama zielstrebig auf eines der Regale zu.

„Du darfst dir auch aussuchen welche du möchtest“ lächelte sie mich an und zeigte auf das Regal.

Neugierig schaute ich mir den Regalinhalt näher an.

„Tshirts? Habe ich doch erst Neue bekommen..“ „Nein mein Großer, das sind Bodys, die kann man im Schritt zuknöpfen und halten deine Windel sicher am Platz“ „Aber die habe ich doch vorhin beim Doktor auch nicht gebraucht..“ „Da wollten wir ja auch sehen können, wann du eingemacht hattest und schaue doch mal her, wenn die Windel mal zu voll sein sollte möchte ich doch nicht direkt das ganze Bettzeugs waschen müssen“ „hmm….“ „Na dann suche dir mal vier Stück raus“ Schüchtern schaute ich die verschiedenen Stapel durch und nach einer ganzen Weile erfolglosen Suchens entschied ich mich einfach für ein Fünferpack mit verschiedenen Streifenmustern.

„Na die sind aber langweilig“

„Ja, die ganzen mit interessanten Motiven gibt es nur in kleineren Größen“ „OK, dann helfe ich doch einmal beim Suchen mit“ lachte Mama und machte sich gleich auch daran die Stapel zu durchforsten. Und der Erfolg sollte nicht allzu lange auf sich warten lassen:

„Da warst du mal wieder blind gewesen, da haben wir doch was schönes.“ Sie hielt ebenfalls einen Fünferpack mir entgegen, aber diesmal bedruckt mit lauter Zootieren.

„Was hältst du den von diesen hier?“

„…weiß nicht…. Sind die nicht zu kindisch…?“ Irgendwie gefielen die Motive mir zwar, aber eingestehen wollte ich mir das dann doch auch nicht.

„Finde ich eigentlich überhaupt nicht…. Nehmen wir doch einfach beide Sets mit“ Zustimmend nickte ich und legte die beiden Verpackungen in den Einkaufswagen.

„So du darfst dir jetzt etwas aus der Spielzeugabteilung aussuchen, ich suche noch schnell ein paar Feuchttücher und so Zeugs, ist das ein Deal?“ Strahlend schaute ich sie an und rannte auch schon los.

Endlich war ich wieder in meinem Element.

natürlich war die Videospiel-Ecke das Ziel meiner Wünsche und ich konnte mir nun endlich das Spiel holen, was ich schon länger suchte.

Da ich damit natürlich rasch fertig war spielte ich noch etwas an den dort aufgebauten Demo-Kiosken.

Die Zeit muss so schnell vergangen sein, das ich dachte gerade erst den Controller in die Hand genommen zu haben als bereits Mama wieder hinter mir stand.

„Na etwas gefunden?“

„Jaaaa das Spiel hier, darf ich es haben? Bitteeeee“ Sie grinste nur und nickte „Abgemacht war abgemacht. Aber jetzt ab ab zur Kasse“

Ich war massiv erleichtert als wir endlich aus dem Laden heraus und wieder im Auto waren, so konnte ich mich wieder der Konsole widmen und die ganze doofe Welt um mich herum vergessen.

Kapitel 7: Das erste Mal

Drei Tage waren jetzt seit der Untersuchung vergangen gewesen.

Obwohl ich das ganze so gut es ging verdrängt hatte freute ich mich doch darüber das es mir deutlich besser ging. Meine Bauchschmerzen waren wirklich komplett verschwunden.

Aber so lange konnte ich mich darüber nicht freuen, wusste ich doch das heute Abend das unvermeidliche kommen sollte.

Zusammen mit Mama hatte ich mich darauf geeinigt das, wie vom Doktor empfohlen, zuerst es mit einem Abstand von drei Tagen zu probieren und dann bei Erfolg jeweils um einen Tag zu verlängern.

Heute Nacht sollte es das erste Mal so weit sein. Vor ein paar Stunden hatte Mama bereits die Utensilien in mein Zimmer geräumt gehabt und ab dem Moment wusste ich das es langsam los gehen würde. Selbst die sonst so erfolgreiche Ablenktaktik mit Spielen half nicht mehr viel und ich saß nur noch nervös vor meinem Bildschirm.

Und dann war der Moment gekommen…

Es klopfte leise an meiner Türe und als ich keine Reaktion zeigte trat Mama doch ins Zimmer.

Sie nahm mich darauf direkt in den Arm:

„Du musst keine Angst haben, das schaffen wir schon zusammen“ Extrem liebevoll wuschelte sie über meinen Kopf.

Eine Träne kullerte über mein Gesicht als ich nur ein leises „ja“ herausbrachte.

„Gehe bitte nochmal Pipi machen, ich bereite währenddessen schnell dein Bett vor.“ Ich brauchte einen Moment aber ging dann doch nochmal schnell aufs Klo und betrat mit zitternden Beinen wieder mein Zimmer.

Auf dem Bett war bereits ein Handtuch ausgebreitet und daneben lag eine Windel deren Packung damals nach dem Einkauf direkt in einen Schrank verschwand. Ich setzte mich neben Mama aufs Bett und legte meinen Kopf auf ihren Schoß.

„Mama…. Ich will nicht….“

„Ich weiß mein Schatz, aber es muss wirklich sein, tut mir echt so leid für dich“ „hmm… aber….“ „Komm, so schneller wir anfangen, so schneller hast du es auch hinter dir. Ziehe dich bitte aus und lege dich aufs Handtuch.“ Ich verkroch meinen Tränen getränktes Gesicht weiter in Mamas Schoß.

„Soll ich dir helfen?“

Ich nickte nur vorsichtig und Mama hob vorsichtig meine Arme und Beine um mich von meinem Shirt und Hose zu befreien. Sie wuschelte mir nochmal über den Kopf und gab mir unmissverständlich den Hinweis das ich mich jetzt auf das Handtuchlegen soll.

Vorsichtig löste ich mich von ihr und legte mich brav aufs Handtuch.

Wie beim Doktor griff ich zu einem meiner Kuscheltiere und verkroch mich in diesem als ich merkte wie mir schlussendlich auch die Unterhose ausgezogen wurde.

Es raschelte Leise und wenig später lag auch bereits die Windel unter meinem Po.

„Jetzt bitte nicht erschrecken wenn ich dir das Zäpfchen gebe. Strecke mir bitte deinen Po noch etwas mehr entgegen.“ Ich streckte meinen Po leicht nach oben und spürte direkt wie mir das Zäpfchen mit ihrem Finger weit in den Po geschoben wurde.

„Auuuu“

„Gleich fertig“

Sie drückte etwas meine Pobacken zusammen und setzte meinen Po wieder über der Windel ab.

„Siehst du, Teil Eins ist schon einmal geschafft“ flüsterte sie fröhlich zu mir Jetzt wurde mir so richtig bewusst, dass es wohl echt kein Weg mehr zurück gibt.

Es kitzelte etwas als ich unten eingecremt wurde und so kam doch ein Kichern von mir.

„Das du mir ja nicht wund wirst“ kicherte sie, legte das Vorderteil der Windel nach vorne und bevor sie diese verschloss richtete sie noch meinen Pipimann nach unten aus.

„Strecke mal deine Arme nach oben“

Etwas verdutzt folgte ich ihren Angaben und merkte schnell warum.

Es machte dreimal klack“ und der Body war im Schritt verschlossen.

„Aww der steht dir wirklich“

Ich drehte mich leicht um, um mich im Spiegel sehen zu können. Auf dem leicht gelben Untergrund erstreckte sich der Hals einer großen Giraffe.

So ganz vorsichtig musste ich zugeben das dieser mir doch auch gefiel und lächelte leicht.

„Da bin ich wohl heute eine Giraffe“

Mama nahm mich direkt in ihre Arme und wuschelte mir erneut über den Kopf und flüsterte, nach einer Weile, leise:

„Ich weiß das wird dir überhaupt nicht gefallen, aber der Doktor meinte es sei leider nicht anders möglich.“ Ich erschrak und schaute sie fragend an.

„komme bitte einmal mit“

Sie nahm mich direkt an der Hand und führte mich in unser sonst unbenutztes Zimmer.

Da dies, bevor es mir zu klein wurde und ich hierher umzog, mein früheres Zimmer war, war es noch deutlich kindlich gestaltet.

Doch das was ich in der Mitte des Raumes sah trieb mir sofort wieder die Tränen ins Gesicht.

„Mama…. Warum…. Ist…. Ist das ein Käfig?“ Sie nahm mich fest in den Arm und versuchte mir liebevoll zu erklären:

„Es muss leider sichergestellt werden, dass du absolut ruhig liegst und auch nicht das Bett verlassen kannst. Deswegen..“ „Aber ich bin doch kein Tier das man in einen Käfig sperren kann“ „Ich weiß mein Großer, das bist du wirklich nicht. Aber tue mir und dir bitte den Gefallen, es gibt für dich doch sowieso gerade kein zurück mehr.“ „Ich weiß…..“ Mama deutete auf einen Stuhl:

„setzte dich bitte einmal“

„Soll ich dir die Augen verbinden das du das nicht mit ansehen musst?“ Ich war so verwirrt das ich nur leicht nickte.

„Es tut mir echt so leid für dich, ich wünschte es ginge irgendwie anders.“ Der Reihe nach griff sie meine Beine und Arme und lege mir dort Fesseln an.

Weitere Tränen gesellten sich zu den bereits vorhandenen und ich versuchte das was gerade geschah auszublenden.

„Komm klettre mal hinein“

Mit leichter Unterstützung kletterte ich durch die seitliche Türe des Käfigs.

Zugegebenermaßen war die Matratze wirklich bequem doch machte sich Mama sofort daran meine Beine und Arme am Rand zu fixieren. Liebevoll legte sie mir mein Kuscheltier in meinen Arm und verschloss mit einem lauten „klick“ den Käfig.

„Du wirst sehen, du wirst gleich ganz tief und fest schlafen können. Wenn etwas ist habe ich dich hierdurch jederzeit im Blick“ „hmm….. Kannst du nicht noch ein wenig bei mir bleiben?“ Aber sie strich mir nur über den Kopf:

„Schlaf schön mein Großer“

Wohl um es uns beiden nicht so schwer zu machen verließ sie recht schnell den Raum.

Eine Weile lag ich still da. Der Gedanke gefesselt in einem Käfig zu liegen und sicher zu sein heute Nacht wie ein Baby sich schmutzig zu machen trieb mir wieder die Tränen ins Gesicht.

Durch die Fesseln konnte ich mich aber nicht viel bewegen und hatte auch keinerlei Chance die Windel einmal zu berühren um zu sehen wie sich diese anfühlt.

Erst als ich mich etwas beruhigt hatte merkte ich wie sich langsam über mir ein Mobile mit lauter Tierfiguren drehte.

Aber bevor ich dieses näher anschauen konnte schlief ich schon wie von Zauberhand ein…

Am nächsten Morgen

Die ersten Sonnenstrahlen vielen durch das Fenster als ich blinzelnd langsam meine Augen öffnete.

Es dauerte einen Moment bis ich begriff wo ich war.

Hätte ich nicht gewusst das ich auf jeden Fall meine Windel voll ist, könnte ich das so gar nicht sagen. Selbst riechen konnte ich das nicht.

Bevor ich mir aber zu viele Gedanken machen konnte wünschte mir Mama schon einen schönen Morgen.

Aber man konnte ihr trotzdem ansehen das es wohl doch zu riechen war, sie versuchte es sich aber nicht anmerken zu lassen.

Durch das hölzerne Gitter des Käfigs strich sie mir zärtlich über den Kopf.

„Und konntest du einigermaßen gut schlafen?“ „hmmm irgendwie schon“ „Dann wollen wir dir mal das zweite Zäpfchen geben damit du hier bald wieder raus kannst“ Ich nickte zustimmend wollte ich doch auch hier endlich wieder raus dürfen.

Mama ging ans untere Ende des Käfigs, öffnete diesen dort und schob die ganze Matratze etwas zu ihr.

„Wenn du mir versprichst nicht zu strampeln öffne ich jetzt deine Fußfesseln“ „Werde ich nicht“ nickte ich ganz fest.

Meine Beine winkelte sie etwas an um eine Unterlage zwischen Po und Matratze schieben zu können. Kaum war das geschehen zog sie sich einen Handschuh an und öffnete links und rechts die Windel.

„Wenn du nicht zuschauen möchtest kannst du auch gerne wegschauen“ „Möchte das endlich auch mal sehen können…“ „Du weist aber das du da unten komplett mit AA bedeckt bist“ Vorsichtig nickte ich. Aber meine Neugierde war dann doch einfach viel zu hoch.

Also klappte Mama die Windel nach vorne.

Und ich erschrak dann doch etwas, sogar mein Pipimann war nicht mehr ganz sauber.

Mit dem Finger schob Mama etwas AA auf Seite um das zweite Zäpfchen besser in meinen Po einführen zu können. Kaum war das geschehen klappte sie die Windel aber schon wieder zu und verschloss diese. Ebenso wurden meine Fesseln wieder fixiert, die Matratze zurück geschoben und der Käfig verschlossen.

„Wenn du merkst, das du es langsam spürst rufe mich einfach, dann befreie ich dich wieder“

Bevor ich aber erneut Mama bitten konnte zu bleiben war sie auch schon wieder verschwunden.

Erneut lag ich wieder alleine im Zimmer und beobachtete das Mobile über mir.

Einige Minuten vergingen und als ich schon dachte da passiert überhaupt nichts ging es dann recht schnell. Ich spürte zuerst vorne und dann hinten an meinem Po wie etwas Festes dagegendrückte.

In der ersten Minute fühlte es sich komischerweise sogar sehr angenehm an, aber wieder recht plötzlich kehrte sich dies um und ich begriff so richtig was sich da um meinen Unterleib befand.

Nachdem ich nach Mama gerufen habe wusste ich wohl auch warum ich gefesselt war.

Das Gefühl wurde von Sekunde zu Sekunde stärker. Gleichzeitig spürte ich ein wohliges Gefühl aus meiner Bauchgegend aber auch das extrem komische Gefühl mich wie ein Kleinkind schmutzig gemacht zu haben.

Ich versuchte mich zu befreien doch hielten mich die Gurte an Ort und Stelle und ich merkte wohl wofür diese da waren. Ohne hätte ich mir die Windel wohl schon längst vom Körper gerissen.

„Na wie sieht es aus mein Großer?“

„das hat sich erst irgendwie ganz komisch angefühlt aber jetzt fühlt es sich nur ekelig an.“ „was meinst du den mit komisch?“ „Das AA an mir hat sich richtig angenehm und gut angefühlt“ „Wäre dir das den lieber gewesen?“ „Weiß nicht….. Besser als das ekelige Gefühl jetzt“ „Vielleicht kann ich da ja mal mit dem Doktor drüber reden, aber jetzt holen wir dich da erst einmal raus.“ „Ja bitte mach schnell“

Sie versuchte sich dabei zu beeilen den Käfig und die Fesseln zu öffnen.

Kaum stand ich wieder auf meinen Beinen umarmte ich sie:

„Danke Mama“

„Dann komm mal mit ins Bad um dich wieder sauber zu machen.“ Noch im stehen öffnete sie mir die Windel und duschte mich in der Badewanne liebevoll ab.

„Und fühlst du dich wieder besser?“

„Jaaaaaa Danke“

Ich drückte Mama noch eine Weile bis sie mir zögernd ins Ohr flüsterte:

„Und denkst du das du dies in Zukunft aushalten kannst?“ Etwas zögerte ich doch dann nickte ich vorsichtig:

„wenn dadurch endlich meine doofen Bauchschmerzen weg gehen“ „das werden sie bestimmt mein Großer“ „Aber du hast damit ja auch so viel Arbeit….“ „Mach dir da mal keine Sorgen, ich habe dich drei Jahre lang jeden Tag gewickelt, da werde ich das jetzt alle paar Tage auch schaffen.“

Kapitel 8: Der Brief

Der Tag danach verlief für mich teils unruhig, mir gingen einfach viel zu viele Gedanken durch den Kopf. Teilweise saß ich mit Tränen da und musste wieder von Mama getröstet werden, teilweise war ich extrem froh endlich eine Lösung gefunden zu haben.

Was aber definitiv half, war die Nacht im gewohnten Umfeld, ich schlief deutlich ruhiger als zuvor und auch am nächsten Morgen fühlte ich mich ungewöhnlich zufrieden.

Auch Mama merkte an wie fröhlich ich den auf einmal wäre.

So konnte es mich auch weniger schocken als Mama mich zu sich rief, sie hätte da einen Brief bekommen.


Sehr geehrte Frau Baum,

wir sind informiert worden, das ihr Kind Lukas Baum im Entwicklungsfortschritt nicht mehr als sauber geführt wird.

Da ihr Kind bereits das fünfte Lebensjahr überschritten hat informieren wir Sie hiermit das Sie in den nächsten zwei Wochen ein Protokoll führen müssen was ihr Kind zu sich nimmt und wieder ausscheidet.

Notieren Sie hierbei folgende Daten:

Datum, Uhrzeit, Art und Menge der Essensaufnahme Datum, Uhrzeit, Art und Menge der Ausscheidung Hierzu wird Ihnen mit diesem Schreiben ein Protokollbuch und ein spezielles Messtöpfchen zugesandt. Bitte benutzen Sie ausschließlich dieses Töpfchen für die Toilettengänge ihres Kindes.

Weiterhin informieren wir Sie, dass diese Änderung nun im Ausweis ihres Kindes digital hinterlegt wurde. Beachten Sie bitte diesbezüglich die Bestimmungen mancher Einrichtungen über Entwicklungsverzögerte Kinder.

Mit freundlichen Grüßen…


„Entwicklungsverzögert…. Also ob ich das wäre…“ „Naja offiziell leider jetzt schon, aber mach dir da keinen Kopf und die zwei Wochen hier überstehen wir zusammen doch auch recht schnell“ Ich war noch immer erstaunt wie wenig ich mich darüber ärgerte und zeigte sogar Freude daran das weitere Packet auszupacken.

In einem großen Karton befand sich in lauter Plopfolie verpackt ein wirklich großes Töpfchen.

Es war komplett in den zwei Farben gelb und rosa gehalten.

Auf der Vorderseite wahr eine Rundung, so das ich wohl da nicht drüber hinaus pinkeln würde. Darauf war ein bunter Schmetterling und darunter mein Name gedruckt. Dieser befand sich ebenfalls auf dem hinteren Rand mit einer komischen Nummer darunter.

Daneben ging ein Kabel zu einem kleinen Gerät mit Display.

Neugierig drückte ich darauf.

Es gab einen piepton von sich und auf dem Display erschien die Nachricht:

„Hallo Lukas. Bitte auf das Töpfchen setzen“

„Na da wollen wir aber doch erst mal diese Anleitung hier lesen“ unterbrach mich Mama.


Quickguide: Training/Messtöpfchen

Bitte verwenden Sie dieses Töpfchen ausschließlich für das zugeordnete Kind!

1) Schalten Sie das Gerät ein indem Sie das Display berühren

2) Lassen Sie das Kind sein/ihr Geschäft erledigen

3) Wenn es fertig ist drücken Sie auf „fertig“ im Display

4) Sie können nun die Menge an Urin und Kot auf dem Display ablesen.

5) Entleeren Sie nun den Inhalt und reinigen das Töpfchen für die nächste Benutzung


„Wenn du musst, rufe mich einfach dann beginnen wir gleich damit“ Ich nickte zustimmend „Immerhin musst du hier ja kein AA machen“ witzelte Mama und wir lachten zusammen laut los.

„Aber was machen wir, wenn wir mal länger wohin gehen?“ „Mache dir da mal keine Sorgen.“

Ich zog mich in mein Zimmer zurück und spielte ein paar Spiele bis ich doch merkte das ich mal müsste.

Das ich nun dafür wieder wie früher Mama rufen musste lies mich erst etwas zögern, aber dann raufte ich mich doch zusammen:

„Mammaaaaaa“

„Bin gleich da mein Großer“

So dauerte es auch nicht lange und Mama stand mit dem Töpfchen in der Hand in meiner Türe:

„na dann komm mal mit ins Bad“

Schritt für Schritt folgte ich ihr.

Versteckt hinter dem Handtuchhalter schaute ich ihr zu wie sie das Töpfchen fertig auspackte und auf den Boden neben das WC stellte. Nun erinnerte ich mich auch wieder daran das genau an der Stelle bereits mein früheres Töpfchen stand.

„Hey du musst aber auch schon deine Hose ausziehen und her kommen“ Mama riss mich direkt aus der Träumerei zurück und wie in Trance folgte ich ihr und saß dann auch schon direkt auf dem Töpfchen.

„Das passt dir ja wirklich wie angegossen“

Einige Zeit verging und ich hatte dann doch mehr Probleme vor Mama Pipi zu machen als ich das erst dachte. Dann gelang es mir aber doch endlich und mit leisem plätschern lief es in das Töpfchen.

Mama wuschelte mir wieder liebevoll durch die Haare „fein gemacht“ Es dauerte aber nicht lange bis Mama merkte das dies wohl doch zu kindisch war “tut mir echt leid, aber das ist mir echt gerade so heraus gerutscht“ So absurd wie die Situation aber gerade war konnte ich ihr gar nicht böse sein und lächelte nur zurück:

„naja immerhin habe ich ja wirklich gerade wie ein kleines Kind vor dir ins Töpfchen gemacht“ Wir lachten eine Weile und schnell waren auch die nötigen Werte in mein schnell neu getauftes „Töpfchentagebuch“ geschrieben.

„Bekomme ich da jetzt auch eine Sonne für?“ witzelte ich frech zurück.

„natürlich!“

Eine Geschichte von: Wölkchen
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3 Antworten zu “Luki’s Problem – Teil 2”

  1. Erst einmal: Gute Fortsetzung! Es ist schön wie liebevoll Mutter und Sohn miteinander umgehen.
    Er wird für die Behandlung also fixiert. Wie genau liegt er denn da? Braucht er für nachts keine Decke oder einen Schlafsack?
    Ist das wirklich ein Käfig, in dem er zur Behandlung schläft oder ist der Käfig nach oben hin offen? Oder betrachtet er das Mobile durch Gitterstäbe hinweg?
    Es wird ja an keiner Stelle erwähnt, wie alt Luki ist oder in welche Klasse er geht.
    Auf mich macht er jedoch den Eindruck noch recht jung zu sein. Vielleicht geht er noch zur Grundschule? Da wären sexuelle Erlebnisse aber nicht angebracht!
    Aber es ist deine Geschichte…
    Ich freue mich auf die Fortsetzung.

  2. Sehr gute Geschichte.
    Gerne mehr davon. Von mir aus kann es auch gerne auch mehr ins peinliche oder sogar sexuelle abdriften.
    Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

  3. Wow was für eine Tolle Vortsetzung. Super Geschrieben und voller Spanung. Was ich auch Gut finde ist das sie sich von anderen Geschichten Abspaltet.
    Vielen Dank und ich freue mich sehr auf eine Fortsetzung mit einem spannenden weiteren Teil 3 und 4.

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