Internat oder Irrenhaus – Teil 19

4.5
(14)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Maria folgte mir, als ich über den Flur zu meinem Zimmer ging.

Währenddessen dachte ich an Sophie. Sehnsüchtig und etwas neidisch hatte sie uns nachgeblickt.

Bestimmt hätte sie zu gern die Bühne verlassen und sich in ihrer peinlichen Kleidung im Bett unter der Decke verkrochen.

Aber wahrscheinlich bekam sie keine Bettdecke. Heute Nacht bestimmt nicht…

Vor Maria öffnete ich die Tür und betrat mein Schlafzimmer.

Maria war mir gefolgt und öffnete nun die Knöpfe meines kurzen Babykleidchens.

Im Fixbody ging ich dann ins Bad. Dort packte Maria mich ganz aus.

Auf der Liege machte Maria mir die Windeln ab und reinigte meinen Popo nur grob.

Anschließend durfte ich noch einmal duschen.

Danach bekam ich mein Windelpaket für die Nacht.

Eine sehr dicke Windel für die Nacht, dazu zwei dicke und breite Saugeinlagen, das ganze Paket wurde wieder stramm verschlossen.

Und es reichte auch diese Nacht nicht.

Vor dem Gummihöschen zog Maria mir wieder eine dicke All-in-One an.

Dann erst folgte eine dicke Plastikhose, die laut knisterte, wenn ich mich bewegte.

Nun folgte ein frischer Fixbody, der mir die Windeln stärker zwischen die Beine drückte und mich noch mehr watscheln ließ.

Derart behindert durfte ich mir jetzt mir der roten Zahnbürste die Zähne putzen und Maria passte genau auf, dass ich alles richtig machte.

Zurück in meinem Zimmer zog Maria einen frischen Schlafanzug hervor. Natürlich einteilig, natürlich in rosa, natürlich mit Füßchen. Und an den Ärmeln konnte ich wieder Daumenlöcher erkennen.

Vollständig anziehen durfte ich den Strampler aber natürlich noch nicht.

Wieder wurden meine Hände dick eingecremt und Maria zwang sie erneut in ungewöhnlich dicke Kosmetikhandschuhe.

Jetzt erst zog mir Maria den rosa Strampler richtig an und der weiche Kragen umschloss meinen Hals.

Auf dem Bett lag der dicke Overall.

Maria ließ sich auf keine Diskussionen ein und ich schlüpfte mit Marias tatkräftiger Hilfe in meinen Schlafoverall.

Nun war ich ähnlich hilflos, wie Sophie es schon den ganzen Abend gewesen war. Die dicken Fäustlinge umschlossen meine Hände, die fest gestopfte Füllung verhinderte, dass ich meine Finger beugen konnte.

Dann waren auch meine Füße dick verpackt und Maria schloss auch die beiden Reißverschlüsse an den Beinen meines Overalls.

Wir waren gerade fertig und ich lag noch im Bett, da brachte die gleiche junge Frau wie gestern das Fläschchen für die Nacht vorbei.

Sie klopfte, öffnete sofort die Tür und flötete:

„Eine kleine Lieferung.“

Schnell stellte sie das Fläschchen auf den kleinen Schrank neben der Tür, nickte Maria kurz zu und war wieder verschwunden.

Maria half mir aus dem Bett und setzte mich auf den Stuhl, wo ich mit weit geöffneten Beinen auf meinem dicken Windelpolster saß und mich weit zurücklehnte, da mich der Bund der Windeln in den Bauch kniff.

Vielleicht war es aber auch die Plastikhose. Sie war trotz rosa Strampelanzug und meines dicken Schlafoveralls gut zu hören.

Die dicken Fäustlinge versteiften und umschlossen meine Hände und ich konnte nichts tun, mich auch nirgendwo festhalten.

Einen Moment lang sah Maria schmunzelnd zu, wie ich da unbeholfen auf dem Stuhl vor meinem Gitterbett saß, ähnlich wie Sophie heute Abend am Küchentisch.

Dann stellte Maria den zweiten Stuhl neben meinen, legte ihrem Arm um meine Schultern und hielt mir mit dem Anderen das Fläschchen mit Tee vor die Lippen.

Während ich trank fragte sie:

„Das war ein ganz schön aufregendes Outfit, das Katja da zum Abendessen anhatte, nicht war Leonie?“

Immer noch den Schnuller im Mund nickte ich und trank weiter.

„Würdest du das auch mal gerne ausprobieren? Vielleicht morgen Abend? Dann könnte Katja sich revanchieren und dich füttern.“

Die Vorstellung reizte mich und so nickte ich wieder.

„Du musst das aber nicht tun, wenn du nicht willst!“ sagte Maria nun. „Sophie musste heute Abend den Strampelanzug und die breiten Windeln zur Strafe tragen. Aber du kannst dich frei entscheiden. Auch Katja wurde nicht gezwungen.“

Ein paar Sekunden war es still. Dann war das Fläschchen leer.

Ich ließ den Schnuller aus meinem Mund und sagte:

„Ich würde es gern einmal ausprobieren. Katja schien es wirklich Spaß zu machen.“

Der Tee oder eben das Schlafmittel darin schien schon zu wirken. Meine Worte wurden langsamer, meine Aussprache undeutlicher.

Hatte Maria bei meinen Worten gelächelt, drängte sie nun und brachte mich schnell ins Bett.

„Nun ist es aber Zeit zum Schlafen“, sagte sie liebevoll, „deine Bäuerchen hast du ja schon gemacht, dann lege dich mal hin.“

Also streckte ich mich auf dem Laken aus und bewegte mich in meinen Kleidern.

Maria wies mich an, noch ein wenig zum Kopfende zu rutschen und dann schnallte sie mich wieder am Bett fest.

Ruhig und sorgfältig schloss sie jeden Gurt und prüfte anschließend den Sitz, damit nichts drückte.

Sehr müde wehrte ich mich nicht und zog auch nicht meine Arme weg, als sie erst meine Hände festschnallte und danach auch die Gurte um meine Arme schloss.

Ein wenig wunderte ich mich über mich selbst, wie ich mich da von Maria fesseln ließ.

Aber es geschah in einer so ruhigen Atmosphäre von Geborgenheit und Fürsorge, dass ich mir keine Sorgen machte.

Im Gegensatz zu gestern rührte sich mein kleiner Philipp nicht.

Trotzdem fand ich es wunderbar so weich und warm eingepackt zu sein.

Schließlich war mein Körper soweit unbeweglich festgeschnallt.

Maria kam nun ans Kopfende und wollte meinen Kopf richtig in die Kapuze betten.

„Oh, da fehlt aber noch einiges“, sagte sie mit liebevoller Stimme und lächelte mich an.

Sie holte eine Bürste, öffnete die Zöpfe und bürstete meine Haare geduldig aus.

„Mund auf“, hieß es dann und Maria steckte mir den großen Birnenschnuller in den Mund.

Sie schloss die Bänder und nun konnte ich nicht mehr sprechen oder schreien.

Mein Kopf wurde nun sorgfältig in die Kapuze gepackt und anschließend ebenfalls sorgfältig festgeschnallt.

Eher erstaunt als erschrocken ließ ich das ganze über mich ergehen und musste nun feststellen, dass ich ebenso hilflos dalag, wie heute Morgen.

Der Wulst der Kapuze umgab mein Gesicht und ich konnte meinen Kopf nun weder heben noch drehen, um mich umzusehen.

Über mir bewegte sich nun der Stoff an der Decke und gab den Spiegel an der Decke frei.

Wie gestern Abend konnte ich nun sehen, wie ich da festgeschnallt im Bett lag und wie Gurte meinen Kopf umrahmten und weitere Gurte zum Kopfende des Bettes führten und mich ebenfalls daran hinderten mich aufzusetzen.

Maria stand neben dem Bett. Sie schloss jetzt die Türen und die Gitter meines Bettes umgaben mich nun vollständig.

Ich betrachtete mich im Spiegel und auch Maria sah auf mein Spiegelbild, als prüfe sie noch einmal den Sitz der Gurte.

Unsere Blicke trafen sich und ein Moment lang guckte Maria ernst. Im nächsten Moment lächelte sie und während meine Lider immer schwerer und meine Augen immer kleiner wurden, zog Maria an den Schnüren und der Stoff schob sich wieder über den Deckenspiegel.

Ich bekam einen zärtlichen Kuss auf die Nasenspitze, ein „Gute Nacht, kleine Leonie“ und dann war ich allein.

Zwar lag der große Bär, das Geschenk meiner Großeltern, am Fußende meines Bettes und an meiner Seite mein alter Löwe, aber helfen konnten sie mir nicht.

So blieb ich eingepackt und völlig hilflos im meinem Bett zurück…


Irgendwann wachte ich wieder auf.

Wie spät es war, wusste ich nicht.

Einen Nachttisch mit Uhr oder Wecker gab es ja nicht.

Dazu war heute auch mein Kopf festgeschnallt und ich war unfähig zur Seite zu gucken, um auf eine Uhr auf dem Nachttisch zu sehen.

Alles war still.

Nur wenn ich mich bewegte, war das Knistern der Plastikhose über meinen Windeln zu vernehmen.

Auch die Verschlüsse der Gurte, die mich auf dem Bett festhielten, machten leise Geräusche.

Nachdenklich nuckelte ich an dem großen Birnenschnuller in meinem Mund.

Wieder war es ein komisches Gefühl so hilflos hier zu liegen.

Und mit dem großen Schnuller im Mund konnte ich ja auch nicht rufen oder schreien, denn die Bänder um meinen Kopf nahmen mir jede Möglichkeit, den Schnuller auszuspucken.

Unfähig den Kopf zu heben oder zu drehen, konnte ich nur an die Decke gucken und hatte keine Möglichkeit mich im Zimmer umzusehen, zum Beispiel nach anderen Personen oder ob jemand in der Tür stand.

Allein das Nachtlicht verbreitete ein warmes, dämmriges Licht.

Mir war mollig warm und langsam bewegte ich mich in meinen Kleidern.

Weicher Stoff rieb angenehm über meine Haut.

Mein kleiner Philipp rührte sich nicht und im Gegensatz zu gestern war ich zwar aufgeregt, aber eben nicht erregt.

Trotzdem empfand ich die ganze Situation als sehr angenehm.

Richtig geborgen und beschützt lag ich hier in meinem Gitterbett und musste nichts tun.

Meine Gedanken gingen auf Wanderschaft und ich dachte an meine Leute in Hennings Haus, das ja auch Mamas Haus war.

Was hatte Barbara heute wohl so gemacht?

Was würde meine Familie dazu sagen, dass ich hier als Mädchen lebte?

Wusste Mama, dass meine Nächte jetzt so aussahen?

Dass ich hier festgeschnallt im Bett lag?

Und nicht nur dann, sondern auch tagsüber und rund um die Uhr Windeln trug?

Ich spürte es gar nicht mehr, wenn ich musste.

Auch sehr seltsam!

Verlernte man das so schnell?

Oder hatten Maria und Co mit Medikamenten nachgeholfen?

Wenn ich schon Beruhigungs- oder Schlafmittel in meine Gute-Nacht-Tee bekam…

Meine Abenteuer mit Yannick schienen Jahre her zu sein.

Alles, was bis Samstag meinen Alltag, mein Leben ausgemacht hatte, war ganz weit weg.

Dabei waren es doch erst zwei oder drei Tage.

Meine Gedanken wanderten weiter zu dem Hof, auf dem ich aufgewachsen war.

Papa lebte ja immer noch dort. Oft war er selbst mitten in der Nacht im Atelier und war kreativ.

Vielleicht machte er aber auch gerade wieder Vertretung und musste morgen früh aufstehen und zur Arbeit in eine Arztpraxis gehen.

Zu meiner Geburtstagsparty wäre er nicht gekommen, aber in den Tagen danach wäre ich zu ihm gefahren oder er hätte mich abgeholt, um zusammen etwas zu unternehmen.

Und nun war ich hier.

Ich trug Windeln und Strampelanzüge und schlief in einem Gitterbett.

Und die anderen Kinder machten es mir vor.

Nun, zumindest bisher hatte ich nicht gesehen, wie Katja, Sophie oder auch Carlotta schliefen oder was sie über Nacht trugen, aber ich zweifelte nicht daran, dass auch sie jetzt Strampelanzüge anhatten.

Denn Windeln trugen Katja und Sophie auf jeden Fall.

Und was lag da näher, ihnen für die Nacht auch Strampelanzüge anzuziehen.

Außerdem sollten die Kinder nachts nicht durchs Haus laufen.

Ich wurde im Bett festgeschnallt, sogar mit Händen und Füßen und sogar mein Kopf wurde festgeschnallt!

Maria hatte durchblicken lassen, dass es im nächtlichen Alltag nicht ganz so krass zuging.

Also hatten die drei wohl etwas mehr Bewegungsfreiheit.

Aber das musste ja nicht heißen, das man bei ihnen ganz auf Gurte verzichtete.

Und Carlotta war zumindest offiziell eine von ihnen.

Eine ganz normale Schülerin dieses Internats.

Da wäre es sicher zu auffällig, sie nachts anders zu behandeln.

Und wenn sie nachts im Bett festgeschnallt war und es auf gar keinen Fall verlassen konnte, um zum Beispiel mal schnell aufs Klo zu gehen.

Da wäre es doch auch praktischer und beruhigender für Carlotta, wenn auch sie nachts Windeln trüge.

Eine von ihnen, also Katja oder Sophie.

Aber eigentlich müsste ich sagen, Carlotta ist eine von uns!

Spätestens seit heute war auch ich eine Schülerin dieses Internats!

Es fiel mir immer noch schwer, das zu akzeptieren.

Wie die anderen würde ich in den nächsten Wochen nicht nur Strumpfhosen und Kleider tragen, sondern darunter auch Windeln.

Und auch wenn die erste Woche vergangen war und meine Windelpakete etwas kleiner ausfallen würden.

Ganz darauf verzichten würde man nicht!


Ich war schon wieder eingeschlafen, als es plötzlich tutete.

Es klang nicht nach dem Wecker aus dem Nachbarzimmer.

Das klang nach einer Industriesirene!

Mein Gott!

Das war der Feueralarm!

Und ich lag hier festgeschnallt im Bett und konnte nicht weg!

Und schreien konnte ich auch nicht!

Eine Geschichte von: Joe Miller
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7 Antworten zu “Internat oder Irrenhaus – Teil 19”

  1. Schade das es keine Vortsetzung mehr gibt. Habe alle Geschichten stets gerne gelesen so wie diesen Teil auch.
    Ich Danke aber für die Schöne Geschichte ganz Herzlich.
    Mit besten Grüssen Yan

  2. Hallo!

    Eine schöne Geschichte welche du geschrieben hast. Ich würde mich freuen, wenn es weitergehen würde und sie nicht hier endet. Vor allem stehen noch so viele offene Fragen im Raum. (Alltag, Schule, mehr Hintergrundgeschichte zu den anderen Charakteren)

    Würde mich rießig über eine Fortsetzung freuen!

  3. Moin,

    Wirklich großartige Geschichte! Sowohl inhaltlich als auch vom Schreibstil.

    Wie es weiter gehen könnte? Der Brand sollte niemanden verletzen, die Betreuer können alle Mädchen rechtzeitig entsichern und in Sicherheit bringen. Aber durch den Rauch etc können nicht mehr alle Zimmer genutzt werden und so kommt Leonie dazu zu sehen, wie die anderen Mädchen schlafen.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn du Joe weiter schreibst. Du hast da einige interessante Plotstränge eröffnet (Katjas Outfit bei Leonie, wie sieht der richtige Alltag aus, Schule).

    Liebe Grüße

  4. Hallo Joe Müller

    Ich habe deine geschichte erst gestern entdeckt und sie praktisch verschlungen. Auch ich würde mich freuen wenn es irgend wann weiter geht.
    Immerhin wünscht man sich bei dieser geschichte doch oft das auch selbst zu erleben und anders seits erlebt man es ja durch Leonie irgendwie auch selbst und so ein abenteuer hat eine weiterführung verdient.

    Vielen Dank für diese bisher schon recht lange geschichte und ich hoffe das dir die Ideen nicht ausgehen und das du auch weiterhin spaß hast am schreiben.

    Viele freundliche und Liebe grüße

  5. Hallo Torsti,

    vielen Dank für deinen Beitrag.
    Eigentlich hatte ich mir von der Veröffentlichung meiner Geschichten mehr Feedback, also Rückmeldungen, erhofft.
    Leider nehmen sich recht wenig Leser die Zeit, nach dem Lesen einen Kommentar zu schreiben.

    Schade!

    Also, wie soll es denn jetzt weitergehen? Vielleicht:
    “Langsam füllte sich der Raum mit Rauch. Erst sammelte er sich an der Decke. Dann wuchs die Wolke immer weiter zu mir herunter.
    Und ich konnte ja nicht weg! So sehr ich auch zog und zerrte, die Gurte gaben nicht nach.
    Mein Schreien wurde vom Schnuller erstickt!
    Wann würde die Feuerwehr da sein? Wo kam sie her? Und wie kamen die großen Fahrzeuge über die schmale Straße in das kleine Tal?
    Der Rauch hüllte nun meinen Kopf ein und ich hustete heftig.
    Dann schwanden mir die Sinne und es wurde dunkel um mich…

    … Ende …

    Schließlich habe ich hier ja noch eine andere Geschichte am Start.

    1. Hallo Joe,

      also ich fände es schade diese schöne Geschichte so plötzlich und traurig enden zu lassen.
      Hier hast Du eine schöne Handlung aufgebaut die es verdient weitergeführt zu werden. Der Unterricht im Internat geht doch erst richtig los, die Ferien sind zuende. Jetzt kann noch soviel geschehen. Du hast da so viele Möglichkeiten.
      Ausserdem wären die Schutzbefohlenen (Maria & Co.) doch schnell zur Stelle um die Kinder zu befreien. Nein, lass es lieber ein Traum sein oder ein harmloser Zwischenfall damit die schöne Geschichte um Leonie weitergehen kann – sie hat es verdient.

  6. Oha, hoffentlich geht das noch gut aus…Vielleicht doch nur ein Traum mit der Sirene? Du schreibst wirklich wunderbar,Joe. Habe Deine Geschichte schon mehrfach durchgelesen.
    Wie wäre es mal mit einem kleinen Ausflug in der nahen Umgebung des Internats. Die Kinder müssen doch mal an die frische Luft. Neulinge und Kinder, die ab und zu mal Ärger machen sollten aber zur Sicherheit in ein Laufgeschirr geschnallt werden…
    Auch ich freue mich über weitere Fortsetzungen.

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