Die Schulfreundin – Teil 3

3.8
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Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Schließlich wurden die Straßen wieder schmaler.

Von der schmalen Straße ging es nun wieder auf einen unbefestigten Weg, der nach einigen Minuten in einen Hof führte.

Unbedacht fragte ich:

„Sind wir schon da?“

Die Frau hinter dem Lenkrad begann zu lachen.

„Oh, Thomas, der war gut!“

Sie nahm ihre Brille ab und wischte sich Lachtränen aus den Augen.

Dann stieg sie aus, kam zu mir herum und öffnete die Autotür von außen. Mit einem Handgriff öffnete sie meinen Sicherheitsgurt und ich stieg schnell aus.

Vom langen Sitzen war ich ganz steif und reckte mich. Dabei sah ich mich um.

Das Auto stand ein paar Meter vor einer weißen Hauswand.

Im Haus brannte Licht und das Licht aus den Fenstern beleuchtete schwach die nähere Umgebung.

Um uns herum konnte ich weitere Häuser erkennen, offenbar alles Bauernhäuser mit einem Wohn- und einem Stallteil, beides unter  einem Dach.

Ohne feste Ordnung standen sie um den Hof herum und ein paar hatten sogar kleine Vorgärten. Der Stil der Häuser war nicht unbedingt bayrisch, aber sicher typisch für die Alpen.

Meine Begleiterin oder besser meine Führerin hatte den Wagen abgeschlossen und stand schon in der Haustür.

„Komm Thomas, ich stell dir meinen Mann und meine sieben Kinder vor. Und den Hündchen natürlich“, rief sie lachend und winkte mich zur Tür.

Also ging ich zu ihr und betrat das Haus.

Wir standen nun  in einem Flur und sie zeigte zur Treppe. Aufgeregt ging ich voran. Mann und sieben Kinder!

Da kam ja was auf mich zu!

Im ersten Stock gab es nur eine Wohnungstür und in der offenen Tür stand jemand.

Es war aber kein Mann.

Und es war auch kein Kind.

In der Tür stand eine große Frau. Neugierig betrachtete sie mich.

„Mann Katja, ihr kommt aber spät!“

Meine Schulfreundin zuckte mit den Schultern.

„Ist ja auch ein weiter Weg!“

Wir betraten die Wohnung und Katja stellte uns vor:

„Also das ist Inga, meine Schwägerin. Und das ist Thomas, ein alter Schulkamerad.“

Inga und ich gaben uns die Hand und Inga sagte kokett lächelnd.

„So alt scheint er aber gar nicht zu sein.“

Inga war etwa so groß wie Katja und überragte mich ebenfalls um ein paar Zentimeter. Und sie trug gar keine Schuhe, nur Strümpfe. Besser gesagt,

Inga trug nur ein kurzes Strickkleid und dazu eine Strumpfhose. Ihre Figur glich Katjas, die ja auch ein wenig molliger war.

Inzwischen hatten wir unsere Jacken ausgezogen. Katja schlüpfte aus ihren Schuhen und verlangte von mir, es ihr gleichzutun.

Dann schnupperte sie demonstrativ und schob mich schnell ins Badezimmer.

„Zieh dich schnell aus und wasch dich mal. Heut war ein langer Tag.“

Da fiel mir ein:

„Mein Koffer. Er ist noch im Auto!“

Aber Katja erwiderte:

„Kein Problem. Dusch dich schnell. Ich bring dir ein paar Sachen.“

Sie ließ mich allein und müde und hungrig zog ich mich schnell aus und ging erst einmal auf die Toilette. Erst danach sprang unter die Dusche.

Das Bad war recht groß. Außer der Duschkabine gab es eine große Wanne und ich glaubte sogar ein Bidet gesehen zu haben.

Das warme Wasser war schön, aber ich wollte schnell fertig werden.

Als ich aus der Kabine kam, waren meine Sachen verschwunden.

Statt dessen lag dort ein Stapel fremder Kleidung. Oben drauf etwas Weißes.

Ich trocknete mich erst einmal ab. Dann nahm ich das weiße Ding in die Hand und entfaltete es neugierig.

Es schien ein Slip zu sein, aber er bestand offenbar nicht aus Stoff. Er raschelte leise und schulterzuckend zog ich ihn an. Der breite Schritt und die hohen Ränder links und rechts davon beachtete ich nicht weiter.

Dazu gab es ein Hemdchen, das ich auch anzog.

Die nächsten beiden Teile entpuppten sich als Strickkleid und dazu tatsächlich eine Strumpfhose.

Sie war ähnlich bunt, wie das Exemplar, das Inga vorhin getragen hatte.

Erbost prüfte ich das Teil, doch es schien frisch aus dem Schrank zu kommen und war kaum getragen.

Das Kleid und die Strumpfhose in der Hand verließ ich das Bad und fand die beiden Frauen im Wohnzimmer.

Katja hatte sich umgezogen und trug nun ähnliche Sachen wie Inga.

Gereizt warf ich die Kleidung in meiner Hand auf den Couchtisch:

„Was soll das werden? Partnerlook?“, fragte ich.

Inga warf Katja einen amüsierten Blick zu.

„Was hab ich gesagt? Kaum ist ein Mann im Haus gibt‘s wieder Geschrei!“

Katja gab sich zerknirscht:

„Tut mir leid Thomas, aber was anderes haben wir nicht hier.“

„Und mein Koffer? Ist der etwa noch im Auto?“

Katjas Blick sagte alles.

Dafür schaltete sich jetzt Inga ein:

„Also Thomas, an den Koffer hättest du auch selber denken können. Du hast dich selbst zu uns eingeladen und jetzt machst du in einem fremden Haus so ein Geschrei.

Dir wird schon kein Zacken aus der Krone brechen, wenn du heute Abend mal eine Strumpfhose und einen langen Pullover trägst. Das hast du doch früher auch und bist nicht daran gestorben.“

„Schon“, murmelte ich, „aber da war ich drei Jahre alt.“

Hoffnungsvoll spähte ich aus dem Fenster und schreckte zurück.

Es schneite!

Draußen schneite es!

Dabei war Ostern doch schon vorbei!

Beschämt setzte ich mich in einen freien Sessel und versuchte die Strumpfhose anzuziehen.

Beide Frauen sahen interessiert zu und Inga schüttelte den Kopf.

„Gib mal her“, verlangte sie.

Gern gab ich die Strumpfhose her.

Doch Inga schüttelte die Strumpfhose aus und krempelte anschließend ein Strumpfbein auf.

„Fuß her“, befahl sie und als ich gehorchte, zog sie mir den Teil über meine Zehen bis zum Knöchel hinauf. Mit dem anderen Strumpfbein verfuhr sie genauso und zog mir die Strumpfhose bis zu den Knien hoch.

„Und jetzt einmal aufstehen“, sagte Inga.

Danach zog sie mir die Strumpfhose richtig an und zerrte dermaßen heftig am Bund, als wolle sie ihn mir bis unter die Arme ziehen.

„He“, protestierte ich, als sich die Strumpfhose in meinen Schritt drückte.

„Jetzt ist aber gut!“

Neckisch schlug Inga mir leicht auf den Po und als es unter der Strumpfhose raschelte, sagte sie:

„Das ist aber ein schönes Höschen, dass du da anhast!“

Dankbar packte ich die Gelegenheit beim Schopf und fragte:

„Was ist das eigentlich für ein komischer Slip, denn ihr mir da gegeben habt?“

Aber Katja warf mir den Pullover in den Schoß und sagte:

„Zieh dich endlich fertig an! Ich hab einen Riesenhunger!“

Also tat ich ihr den Gefallen und wir gingen hinüber ins Esszimmer.

Dort stand eine dritte Frau und stellte noch etwas auf den fertig gedeckten Tisch. Neugierig sah sie uns drei entgegen, wie wir da in Strumpfhosen und Kleidchen in den Raum kamen.

Pullover, von wegen!

„Ah Lucy, das ist aber schön“, riefen Katja und Inga im Chor.

„Komm Thomas, setz dich hierhin.“

Katja wies auf einen Stuhl.

Wir drei setzten uns und Lucy wuselte noch herum, stellte Flaschen auf den Tisch, verschwand in der Küche und holte noch einen großen Teller mit Fleisch.

Lucy war etwas kleiner als ich, aber eine dralle und energische Person.

Strahlend stellte sie den Teller mitten auf den Tisch und setzte sich zu uns.

„Langt zu.“

Das ließen wir uns nicht zweimal sagen, füllten unsere Teller und futterten uns durch Schnitzel, Pommes und Kroketten.

Dazu gab es noch Salat und zum Nachtisch Vanillepudding.

Dazu tranken wir Bier.

Nach dem Essen räumten Lucy und Inga den Tisch ab. Als Katja ihnen helfen wollte lehnten die beiden ab.

„Leiste lieber unserem Gast Gesellschaft“, sagte Lucy und Inga fügte lachend hinzu:

„Sonst fühlt er sich noch einsam und läuft weg.“

Dann kamen sie zurück und brachten zwei Flaschen Wein mit. Mir wurde aber eine Flasche Bier hingestellt.

„Oder magst du doch lieber Wein?“

Verlegen schüttelte ich den Kopf.

Bis in die Nacht hinein saßen wir zusammen und redeten.

Genauer gesagt, die meiste Zeit redete ich. Immer wieder stellten die Frauen mir Fragen und ermunterten mich, ausführlich und ausschweifend zu antworten.

Und immer wieder stand jemand auf und holte Nachschub an Getränken. Mir fiel erst später auf, dass fast nur Bier geholt wurde, obwohl die Frauen ausschließlich Wein tranken.

Meine Zunge wurde immer schwerer und meine Aussprache immer undeutlicher.

Schließlich nickten die Frauen sich zu, Katja stand auf und sagte:

„Komm Thomas, es ist schon spät. Wir sollten jetzt schlafen gehen.“

Bereitwillig erhob ich mich und schwankte ein bisschen, da drang Ingas Stimme an meine Ohren.

„Du könntest dein Glas aber wenigstens austrinken!“

Etwas benommen drehte ich mich um und wandte ich mich wieder dem Tisch zu, ergriff mein Glas und trank es leer.

„Zufrieden?“ lallte ich und Inga lächelte tatsächlich.

„Komm Thomas“, sagte Katja und zog mich mit sich.

Unsicher tappte ich an ihrer Hand durch den Raum, dann über den Flur und anschließend eine Treppe hinauf.

In meinem benebelten Hirn entstanden Bilder, in denen Katja und ich eine leidenschaftliche Nacht miteinander verbrachten.

Tatsächlich führte sie mich in ein Schlafzimmer, zog mir lächelnd das Kleidchen aus, während wir vor dem großen Bett standen.

Anschließend zog sie mir die Strumpfhose herunter. Ich durfte mich auf die Bettkante setzen und Katja zog mir die Strumpfhose von den Füßen.

„Ich glaube, ich sollte noch einmal aufs Klo“, sagte ich.

Katja zögerte einen Moment, doch dann verwies sie auf eine Tür in der Seitenwand.

„Dort ist das Bad“, sagte sie, „aber mach nicht zu lange.“

Vielleicht hätte ich noch warten sollen, aber das Bier wollte unbedingt hinaus.

Als ich zurück kam, hatte Katja sich schon umgezogen.

Verzückt betrachtete ich ihre nackten Beine. Obenherum trug sie ein weißes ärmelloses Nachthemd, das ihr weißes Höschen nur unzureichend bedeckte.

Erwartungsvoll legte ich mich ins Bett.

Das Deckenlicht verlosch und im schwachen Schein der Anzeige des Radioweckers kam Katja zu mir ins Bett, kroch unter die Decke und kuschelte sich an mich.

Und während ich davon träumte, mit Katja eine aufregende Nacht zu verbringen, schlief ich ein.


In der Nacht hatte ich einen seltsamen Traum:

Das Deckenlicht war wieder an. Katja stand in der Zimmertür und winkte Inga und Lucy herein.

„Das hat aber lange gedauert“, sagte Inga und Lucy fragte:

„Schläft er denn jetzt endlich?“

„Ja, ja, kommt endlich rein!“

Inga kicherte:

„Dann wollen wir unser Baby mal trockenlegen. Oder ist er noch gar nicht nass?“

„Doch, doch“, antwortete Katja.

„Obwohl er noch mal auf dem Klo war. Aber bei soviel Bier…“

Inzwischen hatten die drei die Decke von mir heruntergezogen und ich lag nur in Hemdchen und mit dem seltsamen Slip vor ihnen.

Undeutlich wurde mir bewusst,dass mein Popo nass war.

„Schlaf ruhig weiter, kleiner Mann. Wir Mamas machen das schon“, sagte jemand.

Zu dritt schoben sie mir eine Wickelunterlage unter den Po.

Erschrocken sah ich Lucy, die mit einer Schere kam.

Sie schoben mein Hemdchen hoch und schnitten meinen Slip an den Seiten auf. Das Vorderteil wurde nach vorn bzw. nach unten geklappt und es wurde unangenehm kalt in meinem Schritt. Dazu roch es plötzlich nach Urin.

Hatte ich wirklich in die Hose gemacht?

Fast erleichtert spürte ich, wie mein Popo saubergemacht wurde. Auch die Berührungen an Penis und Hoden empfand ich als eher angenehm, obwohl die Frauen jetzt keinerlei erotisches Interesse zeigten.

Für sie war ich jetzt nur das Baby, das schnell sauber gemacht werden musste.

Das taten sie ohne Hektik, dafür aber mit sichtlichem Genuss, als hätten sie eine derartige Situation geradezu herbeigesehnt.

„Jetzt müssen wir unserem Baby aber auch eine richtige Windel geben!“ sagte Inga und schob mir mit Hilfe der beiden anderen etwas sehr dickes unter den Po.

Lucy drückte Katja eine kleine Dose in die Hand.

„Du musst den kleinen Pipimann noch eincremen! Auch für den Fall, dass aus unserem kleinen Pipimann noch ein kleines Scheißerle wird!“

Während mir kühle Creme großzügig auf die Haut am Popo und auch zwischen meinen Beinen verteilt wurde, lief mir ein kalter Schauer über den Rücken und erschrocken dachte ich:

Was passiert denn hier?

Geschieht das wirklich?

Inga wollte die Windel nun verschließen, aber Katja rief:

„Halt! Da fehlen noch die Einlagen!“

Mein Po wurde noch einmal angehoben und etwas sehr dickes darunter gelegt. Zurück auf der Matratze wurde mein Po nun noch mehr nach oben gedrückt und als Inga jetzt die Windel nach vorn auf meinen Bauch klappte, drückten sich Windel und Einlagen gegen die Innenseiten meiner Oberschenkel.

„Komm Thomas, mach die Beine breit!“ wurde ich aufgefordert.

Ein irres Lachen kam aus meinem Mund und ich dachte, verkehrte Welt!

Sagte das nicht der Mann zur Frau:

Mach die Beine breit?!

Auch die Frauen grinsten, alle drei, und die Windel, die sich um meinen Unterleib spannte, wurde nun stramm verschlossen.

„Das reicht aber noch nicht!“, sagten Inga und Lucy im Chor.

Und auch Katja schien es besondere Freude zu bereiten, als über die erste Windel nun eine noch breitere Windel kam und ebenfalls stramm verschlossen wurde.

Das reichte den Frauen aber immer noch nicht und so bekam ich noch eine dicke Mehrwegwindel umgeschnallt.

Lucy sprach von einer Polsterwindel.

Mit einer Gummihose wurde das Wickeln nun abgeschlossen.

Eine Geschichte von: Joe Miller
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