Der Plan meiner Mutter – Teil 1

3.8
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Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

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Hallo ich bin Jonas, bin 14 Jahre alt, komme aus Österreich und heute begannen die Sommerferien. Jedoch wusste ich nicht, dass es nach den Sommerferien nie mehr so sein wird wie es einmal war. Mein Vater hat meine Mutter verlassen als er erfuhr, dass sie schwanger ist. Meine Mutter war aber eine sehr freundliche Person. Manchmal zu übervorsorglich aber ich konnte ihr eigentlich immer blind vertrauen. Nur blöd, dass sie das wusste und das ausnutzte…

Am Zeugnistag war alles ganz toll. Tolles Zeugnis usw. jedoch während ich in der Schule war, wusste ich nicht, dass meine Mutter gerade mein Bett so manipulierte, dass es mit der kleinsten Berührung auseinanderfiel. Als ich Zuhause war verlief alles normal wir unterhielten uns über das Zeugnis usw. Um ca. Mitternacht ging ich ins Bett und war geschockt… es brach auf einmal zusammen als ich mich drauf lag. Der knall war so laut, dass meine Mutter aufwachte und gleich in mein Zimmer kam. Ich erklärte ihr was geschehen ist. Sie meinte ich solle diese Nacht auf der Couch im Wohnzimmer schlafen und morgen würde sie sich eine Lösung einfallen lassen.

Am nächsten Tag in der Früh weckte Sie mich und meinte: „Guten Morgen mein Schatz, ich habe schon ein neues Bett bestellt. Es kommt aber erst in Zirka 2-3 Monaten an. Die Frage ist wo du bis dahin Schlafen solltest.“ Ich meinte ich könne doch derzeit auf der Couch schlafen. Doch meine Mutter meinte, dass sich die Couch abnützen würde und es schlecht für mein Kreuz wäre. „Warte ich habe eine Idee“, sagte sie und kam gleich wieder. „Am Anfang meiner Schwangerschaft, als dein Vater mich verließ, hatte ich Angst keine gute Mutter zu sein, deswegen bat mir eine bekannte an für einen Monat auf ihren 14-Jährigen geistig zurückgeblieben Sohn Patrick aufpassen zu können der Pflege wie ein Baby braucht. Ich habe jedoch die Sachen selbst kaufen müssen, jedoch konnte ich die bei dir als du n Baby warst auf verwenden auch wen Patrick 14 Jahre älter als du warst. Jedoch schlief er in einem sehr hohen Gitterbett wo man ihn immer rausheben musste. Das könnten wir in deinem Zimmer aufbauen und du könntest darin schlafen. Ich weiß es klingt dämlich, jedoch wäre nur für ein paar Monate und keiner würde es je herausfinden. Ok?“ Ich war geschockt aber ich sah keine andere Möglichkeit, deswegen willigte ich ein. Ich wusste jedoch nicht, dass sie nie ein Bett bestellte und diesen Kram erst vor kurzem kaufte.

Ich kam allein nicht rein, deswegen musste meine Mutter mich reinheben. Um 17:00 Uhr hatten wir es fertig aufgebaut. Ich bat meine Mutter mich kurz mal reinzuheben um zu schauen ob es passe was sie leicht schaffte da ich untergewichtig bin. Sie meinte sie mache mal die Vorhänge zu und das Licht aus. Damit ich Testen könne ob es auch so passe. Sie würde mich für eine halbe Stunde alleine lassen damit ich es besser einschätzen könne ob es mir so passe. Ich wusste jedoch nicht, dass sie heute nicht wiederkam. Ich griff zur Fernbedienung um zu sehen wie er jetzt ging nachdem meine Mutter ihn neu einrichtete. Ich wartete auf meine Mutter doch eine halbe Stunde später kam sie immer noch nicht. Also blieb mir nichts Anderes übrig als einen Kinderkanal zu schauen, Dies langweilte mich so, dass ich schon um 18:00 Uhr einschlief. Am nächsten Tag wachte ich um 5:00 Uhr auf und rief nach meiner Mutter. Sie kam und entschuldige sich da sie gestern angeblich mich vergaß und schlafen ging. Ich glaubte ihr auch noch da sie immer so früh schlafen ging. Der Tag verlief normal nur da ich so früh schlafen ging wurde ich auch schnell wieder müde was einen 14- Jährigen eigentlich so gut wie egal ist, jedoch mischte mir meine Mutter zum Abendessen ohne dass ich es wusste irgendwas in das Essen was einem schneller müde macht. War zuerst auch fast egal, jedoch schlief ich dann echt fast um 17:00 Uhr ein. Ich wollte also jetzt schon schlafen gehen und wollte es meiner Mutter sagen aber ich brachte durch die Müdigkeit nur ein „Mama Heia“ raus was fast schon peinlich war.

3 Stunden später schlich sich meine Mutter in mein Zimmer und wendete bei mir den Warmwassertrick an. Wer nicht weiß was das ist, der Warmwassertrick ist, wenn man eine Hand eines Schlafenden ins warme Wasser legt und er dann dadurch pinkelt. Als ich pinkelte verschwand meine Mutter wieder. Am nächsten Tag wachte ich in einem nassen Bett auf. Als meine Mutter kam tat sie schockiert und sagte, dass das passieren könne und es nicht so schlimm sei. An den folgenden Abenden mischte mir meine Mutter wieder das Mittel unter das Abendessen und wendete den Warmwassertrick immer an sodass eine Routine entstand. Jedoch mischte sie an einem anderen Abend auch ein Abführmittel unter das Abendessen welches 4 Stunden später wirkte.

Am nächsten Tag wachte ich in einem vollgepullerten vollgekackten Bett auf. Als meine Mutter das sah meinte sie: „Jonas, ich kenne einen Doktor, der auf Bettnässen usw. spezialisiert ist ich könnte ihn mal anrufen und er würde sogar bei uns vorbeischauen, aber bis er kommt würde ich dir vorschlagen, dass du dir eine Windel anziehst. Ich habe als ich das Gitterbett heruntertrug bemerkt, dass ich noch ein Pack windeln von Patrick damals hier habe und die wären auch in deiner Größe.“ Ich war fast erstarrt doch ich wusste es blieb mir nichts Anderes übrig. Was ich nicht wusste ist, dass dieser „Arzt“ nur ein Schauspieler ist.

Sie holte den alten Wickeltisch von Patrick runter und den Pack Windeln und meinte: „Der Arzt hat zurückgerufen er würde in fünf Tagen kommen. Jedoch meinte er, dass es wegen der plötzlichen Bettnässerei und des heutigen Vorfalls besser wäre auch tagsüber Sicherheitshinweise eine Windel zu tragen.“ Da es sowieso schon egal war stimmte ich zu. Meine Mutter meinte ich solle mich auf den Wickeltisch mal legen und holte dann eine Windel und einen Body hervor jedoch war dieser am Rücken zu öffnen. Meine Mutter erklärte.: „So haltet alles besser und ich kann dich leichter wickeln. Ich weiß du kannst ihn nicht alleine öffnen aber wenn du merkst du musst auf die Toilette, dann sag es mir und ich werde dir raushelfen.“ Unters Mittagessen mischte sie wieder ohne meine Erkenntnis etwas, dass ich den Blasendruck und Stuhldruck früher spüre als es sein soll, damit ich eine Lange Zeit auf der Toilette sitze. Nach dem Mittagessen meinte ich einmal, dass ich auf die Toilette müsse. Meine Mutter setzte mich auf ein Töpfchen. Sie meinte, wenn ich länger säße, dann ich keine Hämorrhoiden bekäme. Während nichts kam meinte meine Mutter ich soll es weiter versuchen und mich etwas ablenken und holte mir mein Handy welches gerade lud, damit ich etwas zum Ablenken habe. Zwei Stunden später kam endlich etwas. Dies geschah heute noch 1-2-mal mit Groß und Klein. Ich wusste nicht, dass es den Sinn hatte, dass wenn ich mich ablenke es weniger merke und mir eher die Blasenkontrolle entzieht. Am Abend war ich heute durch die Mittel die meine Mutter gab und die Routine schon sehr müde und wollte deswegen schon um 17.00 Uhr schlafen gehen. Meine Mutter meinte, da es noch nichts zu essen gab soll ich was essen, da ich keinen Hunger hatte gab sie mir ein Glas voll Milch. Dann zog sie mir eine Nachtwindel an. Jedoch dachte ich das in Wahrheit war sie so dünn wie keine andere.

Am nächsten Morgen wachte ich um 2 Uhr auf, da mein Wecker klingelte. Ich versuchte weiter zu schlafen aber es ging nicht mehr. Also rief ich nach meiner Mutter die mich „zufällig“ nicht hörte. Ich versuchte es wieder und wieder. Später machte ich mir sogar in die Windel. Was ich nicht wusste ist, dass meine Mutter ein Abführmittel das um diese Zeit wirkt in die Milch gab und mir extra eine dünne Windel anzog, damit die Windel überlaufen konnte. Außerdem merkte ich nicht, dass ich in die Windel pullerte und kackte da meine Mutter mich gestern beim Wickeln mit Cremes einschmierte damit ich nicht wund werde. Jedoch wusste ich nicht, dass sie eine Creme hinzugab mit der ich die an meinem Po nicht fühlte. Eigentlich hätte ich es ja beim auskacken und auspullern merken müssen jedoch spürte ich es weniger durch den gestrigen Tag. Jedoch hätte ich das noch irgendwie spüren müssen jedoch hatte das Abführmittel so einen großen Druck ausgeübt, dass es einfach ohne es zu merken durchflutschte. Ich hatte langsam Hunger und ich versuchte sie zu rufen immer lauter und lauter. Jedoch kam sie nicht. Ich rief immer lauter und lauter und durch die jetzige Hilflosigkeit wurden meine Rufe langsam zu einem heulen, ich heulte und heulte und konnte irgendwie nicht mehr aufhören und genau dann kam „zufällig“ meine Mutter. Es war aber schon 6:00 Uhr. Meine Mutter meinte: „Oh Liebling, was ist los ist es weil… oh nein ich sehe jetzt erst, dass du ausgelaufen bist“. Ich meinte etwas schluchzend: Nein es ist, weil ich nicht alleine rauskomme und mein Wecker um 2:00 Uhr klingelte. Und ich bin doch nicht ausgelaufen ich habe mir heute in der Nacht nicht mal in die Windel gemacht.“ „Da muss ich dich leider enttäuschen. Die Matratze ist nass und etwas braun. Ich glaubte ich ziehe dir nun Tags und nachts lieber dickere Windeln an. Aber irgendwie interessant, dass du es nicht merktest.“ Das war mir schon peinlich. Ich lag in einem Gitterbett in einer Ausgelaufenen Windel und heulte und merkte es nicht einmal jedoch dachte ich mir irgendwie nichts. Jedoch gab sie mir eine noch viel dickere Windel jedoch konnte diese weniger aufsaugen. Da sie so dick war konnte ich kaum noch richtig gehen. Dann ging ich frühstücken, sie hatte aber mir heute kein Mittel zu früheren Blasendruck ins Frühstück gemischt, jedoch gab sie mir ein so sättigendes Frühstück und so viel zu trinken, dass ich gleich wieder musste, aber da ich dachte es wäre wie gestern und deswegen dachte ich, dass ich nur furzte. Und die Windel lief aus. Ich bekam danach eine noch dickere Windel die aber nur so viel wie eine normale aufnahm. Jedoch konnte ich echt jetzt nur noch wie ein Kleinkind gehen, dass gerade dabei war gehen zu lernen. Meine Mutter gab mir deswegen „rutschfeste“ Socken die auch nur Babys tragen. Jedoch wusste ich nicht, dass man mit diese nur eher rutschte. Als meine Mutter mich vom Wickeltisch runter hob fiel ich sofort hin. Ich spürte durch den Windel Po sowieso wenig fing trotzdem an zu heulen. Und meine Mutter tröstete mich indem sie mich aufhob und es half. Langsam fragte ich mich echt ob etwas nicht stimme. Meine Mutter jedoch meinte, dass ich krabbeln soll, wenn ich nicht gehen kann. Außerdem stellte meine Mutter ein Baby Fon ins Zimmer damit sowas nicht wieder passiere.

Um 11:00 Uhr wurde ich Langsam wieder müde da ich fast schon wieder 10 stunden munter war und in letzter Zeit am Tag nur 8-12 Stunden munter war. Meine Mutter sagte: „Bist du müde, Liebling?“ Ich brachte fast kein Wort mehr raus und nickte nur mehr. Sie meinte Mittagessen gäbe es in einer Stunde. Ich sagte wie von meiner Mutter geplant: „Nein, jetzt heia“. Sie meinte: „Ok aber du müsstest was essen. Ich sehe aber wie Müde du bist trink einfach eine Tasse Milch. Ich werde dir oben den Wecker stellen, damit du nicht zu lange schläfst, sonst schläfst du in der Nacht nicht.“ Ich fühlte mich echt wie ein kleines Kind da sie so redete als könnte ich meinen Schlafrhythmus nicht kontrollieren. Und leider hatte sie in letzter Zeit auch noch recht. Sie gab mir welche und ich schüttete das meiste daneben. Deswegen half mir meine Mutter indem sie die Tasse hielt. Ich wusste auch nicht, dass sie mir eine sehr komische Tasse gab die man beim Henkel halten muss da die Oberfläche der Tasse sehr rutschig ist. Jetzt konnte ich wegen dem dicken Windelpacket auch nicht die Beine weit genug öffnen um über die Treppe zu kommen, deswegen wurde ich hochgetragen und peinlicherweise schlief ich während dem hochtragen ein.

Um 13 Uhr wachte ich wieder auf und rief sofort wieder nach meiner Mutter aber sie kam nicht ich rief und rief und fing wieder an zu heulen. Eine Stunde später kam sie und ich heulte sie an. Ich versuchte mich an den Gitterstäben festzuhalten und aufzustehen aber ich fiel wieder hin. Sie sagte: „Oh mein Baby. Ich habe dich total vergessen tut mir leid. Aber ich war einkaufen und hab dir falls sowas nochmals passiert einen Fernseher gekauft das passt dir sicher auch gut da unserer im Wohnzimmer sowieso kaputt ist. Ich werde ihn hier in deinem Zimmer aufstellen und dann einen Fernbedienung Halter am Gitterbett anbringen dann kannst du alles schauen. Aber es tut mir leid und es wird Zeit mal, dass du etwas vom Mittagessen isst.“ Als dies geschehen war ging der Tag ganz normal weiter. Da ich nur 2 Stunden schlief wurde ich schneller wieder Müde da ich mich nicht komplett ausruhen konnte. Meine Mutter meinte als ich ihr das erzähle: „Ist okay, aber da es noch kein Abendessen gab, solltest du am besten wieder eine Milch trinken.“ Sie gab mir wieder die Tasse doch diese war noch rutschiger und ich war noch mehr müde und ließ sie so ungewollt fallen. Meine Mutter kam darauf mit einem Fläschchen wieder, füllte dort Milch ein und meinte: „Ich habe schon heute Mittag bemerkt wie du die meiste Milch daneben schüttetest deswegen ist das glaube ich besser. Ok?“ Ich wollte nur noch schlafen also kriegte ich sowieso nichts mehr richtig mit und stimmte einfach zu. Die Milch schmeckte aber irgendwie anders. Sie schmeckte nicht wie normale Milch, sondern wie eine Babymilch. Doch ich dachte ich bilde mir das nur ein. Heute schlief ich nicht beim raufgetragen werden ein, sondern wo ich das Fläschchen bekam.

Am nächsten Tag wachte ich wieder mit voller Windel auf. Meine Mutter machte noch immer routiniert den Warmwassertrick und manchmal bekomm ich auch ein Abführmittel. Nur blöd, dass ich nichts davon wusste. Meine Mutter ließ mich ausschlafen doch ich schlief nur bis 6 Uhr. Ich schrie nach meiner Mutter aber als ich keine Antwort bekam wusste ich, dass sie entweder noch schlief oder nicht da war. Also probierte ich den neuen Fernseher aus. Jedoch waren alle Erwachsenen-Kanäle gesperrt, da mir nichts Anderes übrig blieb schaute ich die Kinderkanäle. Eine Stunde später kam meine Mutter und meinte: „Guten Morgen mein Baby, befreien wir dich mal aus der Pampi oder?“ Ich fand es ziemlich komisch, dass sie so kindisch mit mir redete und mich Baby nannte, doch ich beachtete das weiterhin nicht. „Ich habe leider noch kein Frühstück gemacht, deswegen gebe ich dir einfach ein Flaschi.“ Jetzt fiel mir es wieder ein was gestern war, ich fand es schon peinlich, dass ich nicht mehr trinken konnte doch ich dachte mir, das würde vergehen. Ich sprach meine Mutter auf den Fernseher an. Sie meinte: „Ach du meine Güte. Ich wusste das nicht. Ich habe auch keinen Sicherheitscode festgelegt also kenne ich den auf dem Fernseher nicht. Das ist aber blöd. Dann kannst du halt nur das schauen auch nicht so schlimm.“ Ich fand es schade aber war mir jetzt egal. Ich wartete aufs Fläschchen und es kam dann auch bald einmal. Als ich am Fläschchen saugte kam es mir wieder wie Baby milch vor aber ich dachte mir: „War gestern auch so also war es sicher schon immer so.“ Beim Mittagessen gab’s ein Fleisch. Jedoch hatte ich ein unterschiedliches als meine Mutter. Meine Mutter hatte ein normales während ich ein spezielles hatte, dass sich so anfühlt als hätte ich es zerkaut aber das nicht ganz stimme. Ich verschluckte mich leicht das kam aber gleich wieder hoch und meine Mutter meinte sie mache mir ein Fläschchen, wenn ich mich am Fleisch verschlucke. Ich wusste nicht, dass sie auch ein Abführmittel rein gab. Später um 13:00 Uhr meinte Mutter wir sollten mal spazieren gehen ist sicher nicht schlecht. Da alle meine Freunde auf Urlaub weg waren, war mir sowieso langweilig und fand die Idee deswegen auch gut. Jedoch als ich draußen war fiel mir erst ein, dass ich irgendwie das gehen verlernte. Aber ich wollte irgendwie mitgehen. Also kam meine Mutter auf eine Idee. Sie holte den alten Kinderwagen von Patrick. Ich fragte was das soll. Sie meinte: „So kannst du mitkommen.“ „Aber alle würden mich auslachen“, antwortete ich. „Sie würden dich auch auslachen, wenn du dich in dicker Windel und Baby Body sehen und du nicht gehen kannst. Und wenn ich dich richtig kleide sieht da keiner einen 14-jährigen Jungen der wie ein Baby ist, sondern sie sehen ein Baby. Und ich werde schauen, dass keiner zu nahekommt und sehen kann, dass du es bist.“ Ich ließ mich darauf ein, da meine Mutter gute Argumente vorlegen konnte und ich vergaß, dass ich auch einfach zuhause bleiben konnte. Sie zog mir Socken mit Kindermotiven an, setzte mir eine Mütze auf und gab mir eine Jacke die Babys so tragen. Am Ende legte Sie noch ein paar Stofftiere rein, damit ich noch immer eher wie ein Baby wirkte. Ich versuchte auch noch mit diesem Spielzeug zu spielen, das am Kinderwagen über mir befestigt war zu spielen, da mir langweilig war. Das peinliche war nicht, dass ich damit spielte, sondern, dass ich nicht rauf kam und deswegen fast zum Heulen anfing. Meine Mutter machte ein Foto und zeigte es mir. Am Anfang, dachte ich echt da drinnen sitzt ein Baby was ich irgendwie traurig fand da ich eigentlich 14 war. Während ich im Kinderwagen saß wurde ich müde und begann mich an die Kuscheltiere anzukuscheln was ich selbst auch nicht so mitbekam. Jedoch setzte bald das Abführmittel ein. Durch das Kuscheln, die Müdigkeit und das manchmal lange Sitzen am Töpfchen bekam ich es nicht mit. Ich merkte nichts, dies auch durch die Creme. Meine Mutter machte einen auf Überrascht: „Wo kommt dieser Gestank her?“ Dann hob Sie mich Kurz raus und roch wie bei einem Baby am Windelhindern. „Pfui Teufel, zum Glück habe ich meine Wickeltasche mit und da vorne ist ein Park, da kann ich das Baby dann wickeln.“, sagte sie. Ich fühlte mich irgendwie echt wie ein Baby da ich in einem Kinderwagen mir ohne es zu merken in die Hose machte, es im Nachhinein nicht merkte, wie ein Baby angezogen war und dann nicht einmal gehen konnte. Und dann nannte mich meine Mutter schon ein zweites Mal Baby was für mich noch trauriger war. Sie hob mich dann aus dem Kinderwagen raus ich hielt mich wie Festgeklammert aber an den Stofftieren fest und meine Mutter sagte: „Du musst Data und Dutu schon weglegen!“. „Data und Dutu?“, fragte ich sie erzählte: „Ja Data ist der große Bär und Dutu der Kleine.“ „Data und Dutu nicht loslassen“, sagte ich ohne es selbst glauben zu können. Meine Mutter meinte dann solle ich sie wenigstens hochheben, was ich auch tat. Dann öffnete sie die Windel und sagte so laut, dass alle es hören konnten: „Da hast du aber einen großen Stinker in der Windel. Keine Sorge Mami macht ihr Baby gleich wieder sauber.“ Jedoch schaffte sie es so mein Gesicht zu verdecken, dass keiner es sah. Sie hob mich wieder in den Wagen ich holte ich klammerte mich weiter an Data und Dutu und wir fuhren weiter. Dass ich mich heute nicht genug fremdschämte wurde mir später bewusst da ich Kinderwagen einschlief. Um 16:00 Uhr wachte ich dann wieder nach 2 Stunden, durch den Wecker, in meinem Gitterbett auf und meine Windel war wegen dem Warmwassertrick wieder nass. Da ich wo anders aufgewacht als eingeschlafen bin, fing ich wie ein Baby wieder instinktiv an zu weinen. Meine Mutter kam. „Na mein kleiner, bist du wieder munter?“, fragte sie. Mich wundert es, dass ich es nicht erkannte, dass sie mich wie ein Baby behandelte oder ich mich wie ein Baby benahm. Um 17:00 Uhr gab’s Abendessen. Es gab wieder etwas was leicht zerkaulich wirkte aber ich mich wieder verschluckte Sie gab mir auch ein interessant gebogenes Besteck. Man merkte mit freiem Auge die Biegung nicht aber ich schaffte es nicht das Essen in den Mund zu bekommen. Nachdem mein Gesicht. Nachdem mein Gesicht mit Essen verschmiert war schaffte ich es endlich, nur wusste ich wegen der Unwissenheit über des Essens nicht, dass ich mich so verschlucken würde und so geschah es auch. Zum Glück konnte ich es gleich wieder raus reiern. Meine Mutter meinte: „Wenn du ein Problem mit essen hast, iss halt einen Brei und wenn du gerade ein Problem mit dem Besteck hast Füttere ich dich halt. Sie machte schnell einen Brei band mir ein Lätzchen mit Entenmotiv rum. Ich bemerkte aber das irgendwie nicht. Ich habe auch nichts bemerkt, dass meine Mutter mir wieder Babykleidung anzog. Es war 18:00 Uhr ich sagte: „Mama ich will schlafen gehen, bitte Flaschi.“ Ich habe mich schon so daran gewöhnt, dass ich es halbwegs sogar wollte. Meine Mutter meinte: „Ich kann dir schnell eines machen brauche aber 15 Minuten.“ Ich meinte schon fast unwirklich: „Nein jetzt!“, und fing an zu heulen. Meine Mutter drückte um mich zu beruhigen einen Schnuller in den Mund und meinte: „Tut mir leid, das will ich nicht tun aber du bist sonst nicht ruhig. Und es beruhigt dich ja auch weil es sich wie der Sauger von einem Flaschi anfühlt.“ Ich wollte mich beschweren war aber zu ruhig und zu konzentriert aufs nuckeln ich merkte dadurch nicht einmal, dass ich kacken musste und kackte einfach ohne es nur irgendwie zu bemerken. Ihr denkt euch jetzt was daran so besonders sei. Sonst hat es immer meine Mutter geplant, diesmal war es nicht im Plan es geschah von alleine. Als meine Mutter es roch war sie selbst erstaunt wie schnell es ging. Da sie nicht wusste ob ich etwas merkte fragte sie: „Jonas wie steht es eigentlich mit der Windel?“. „Alles Gut! In dieser habe ich noch nichts drin. Weder Pipi noch einen Stinker“, sagte ich. Meine Mutter musste sich ihr Lachen unterdrücken. Als meine Mutter mir den Schnuller aus dem Mund nahm um mir das Fläschchen zu geben fing ich fast an zu weinen, dann bemerkte ich, dass ich es Fläschchen bekam. Danach wollte ich unbedingt wieder den Schnuller in den Mund. Danach trug mich meine Mutter hoch und versteckte ohne, dass ich es weiß meinen kleinen Bär Dutu. Als ich im Gitterbett war sagte ich: „Wo Dutu?“ Meine Mutter meinte sie sähe schnell nach und meinte dann sie habe ihn nicht finden können. Ich heulte wie geplant dann: „I Dutu brauch!“ Meine Mutter holte dann eine ganze Kiste voller Stofftiere wo sie dann sagte: „Du kannst dir 2 von denen als Ersatz aussuchen und morgen finden wir Dutu. Nachdem ich 2 hatte und meine Mutter gehen wollte schrie ich noch einmal: „Ich aber Dutu haben wollen, ich nicht ohne heia können.“ Meine Mutter las mir dann eine Gute Nacht Geschichte vor und ich schlief ein. Ich fand es schon irgendwie peinlich, dass mich eine Gute Nacht Geschichte so beruhigt und dass ich schon so kindisch rede. Das kommt daher, da mir meine Mutter ohne, dass ich es wusste Gute Nacht Geschichten vorlas und ich so sie schon unterbewusst kannte und mich deswegen beruhigten. Außerdem redete ich wenig in letzter Zeit und dann auch eher so da in den ganzen Geschichten alle so redeten und ich auch so unterbewusst begann. Außerdem nutzte meine Mutter auch einfache Wörter und ich fing auch so an zu glauben, dass ich so schneller mit ihr reden konnte. Und jetzt fixierte sich diese Sprache so in meinem Kopf, dass ich nur mehr so reden konnte. Nur wusste ich nicht einmal richtig, dass ich nicht normal redete.

Am nächsten Tag wachte ich um 6:00 Uhr auf und schreite auch gleich wieder heulend. Irgendwie gewöhnte ich mich so daran zu heulen, wenn ich aufwachte, da ich unterbewusst dachte, dass meine Mutter mich gleich holte, wenn ich weinte, sodass ich es nicht mehr anders konnte auch wenn ich es versuchte. Sie kam auch gleich und meinte: „Heute kommt der liebe Herr Doktor und Schaut sich mal dein kleines Problemchen mit deinem unkontrollierten Pipi- und Kaki machen an.“ Ich frage mich noch immer wie ich es nicht merkte wie kindisch sie mit mir redete. Ich wusste auch nicht, dass der Doktor nur ein Schauspieler, engagiert von meiner Mutter, war. „Außerdem habe ich Dutu gefunden und die Kiste mit den Stofftieren steht wie du siehst jetzt neben dem Wickeltisch, du kannst gerne diese verwenden auch wenn ich das von einem 14-jährigen eher denke“, sagte meine Mutter. Ich errötete leicht, weil ich das echt wollte, meine Mutter bemerkte es, lächelte mich an und gab mir welche.

Zuerst wurde ich noch einmal gewickelt und kriegte ein Fläschchen. Außerdem hatte meine Mutter mir einen Schnuller mit einer Schnullerkette wo mein Name draufstand. Sie knipste ihn an meine Kleidung. Ich fragte sie: „Woher Nukikette, wo meine oben?“ „Ich hatte die noch von Patrick und dort konnte man eigene Buchstaben raufgeben ich habe noch viele und habe sie heute Nacht umgeändert gefällt sie dir?“ Ich nickte. Komisch dass ich mich über so etwas freue. Dann kam der „Doktor“. Wir unterhielten uns. Mit mir redete er in Baby Sprache und ich auch mit ihm so. Okay er redete so mit mir, da es meine Mutter ihm sagte, da ich mich dann eher wie ein Baby fühle und dann unterbewusst so schneller zu einem werden. Er nahm Harn und Stuhlproben von mir und sagte dann am Ende: „Das ist höchstwahrscheinlich nur eine Phase des Körpers derzeit, jedoch musst du kleiner, weiterhin Pampis tragen, deine Mami macht das ganze eh. Deine Mami merkt auch wann du keine Pampis mehr brauchst und deine Mami muss jetzt so auf dich aufpassen wie auf ein Kleinkind, damit sie dich immer gleich wickeln kann. Und sonst muss auf dich wer aufpassen muss. Außerdem wählt deine Mami dir nun eine fixe Zeit für die nächste Woche aus in der du für 2 Stunden auf dem Töpfchen sitzt aber dich ablenken lässt, durch einen Film usw. und derzeit wirst du Lulu und Stinker machen während du abgelenkt bist, du merkst es nicht und das ist für die erste Woche sehr wichtig. Davor isst du etwas und trinkst du etwas Und gibst da dieses Abführmittel rein das immer spätestens 2 Stunden anfängt zu wirken. Wenn noch kein Pipi oder Aa drinnen ist wartest du noch eine halbe Stunde usw.“

Danach war er wieder weg. Ab sofort hatte ich Mittagessen um 10. Die nächsten 2 Stunden saß ich in meinem Zimmer am Töpfchen und schaute im Kinderprogramm. Ich war darauf so fokussiert. Jedoch wusste ich nicht, dass meine Mutter in der Nacht, wenn ich schlief meinen Fernseher anschaltete und ich so unbewusst anfing Kinderserien zu mögen. Nach einer halben Stunde war ich fertig. Ich wusste nicht, dass mich das eigentlich Windel abhängig macht als mich wieder rausbringt. Dann ging ich wieder schlafen. Nach dem Mittagsschlaf gingen wir einkaufen da wir keine Windeln mehr hatten und auch neuen Brei und Babymilch kaufen mussten. Meine Mutter setzte mich in das Auto. Jedoch hatte es meine Mutter geschafft meinen Windel Po so ungleichmäßig zu machen, dass ich vom Sitz runterfiel. Meine Mutter setzte mich noch 2-3 Mal auf den Sitz aber ich fiel dauernd runter. Dann meinte meine Mutter: „Ich habe nur eine Idee, dass ich dich ins Auto bringe. Warte bitte kurz.“ Sie kam mit einem Baby Kindersitz für das Auto. Wir fuhren zum Kaufhaus. Meine Mutter holte einen Einkaufswagen in Form eines Feuerwehrautos indem sie mich reinsetzte. Währenddessen traf sie eine Freundin mit der sie sich unterhalte, die auch vom Plan wusste. Deswegen begrüßte sie mich mit: „Hallöchen du kleiner süßer Schatz.“ Ich fühlte mich langsam nicht mehr gedemütigt, da alle so mit mir sprachen. Dann machte ich mir ungeahnt in die Windel und dann merkte ich es auch noch immer nicht. Die Freundin meiner Mutter unterbrach die Unterhaltung und meinte irgendwas stinke hier. Meine Mutter hob mich hoch, roch an meinem Po und meinte: „Ich weiß woher das kommt.“ Ihre Freundin meinte: „Gib mir die Wickeltasche, ich gehe mit dem kleinen kurz in den Wickelraum und mach das für dich.“ Sie wusste genau wie sich das machen musste, dass ich wieder vom Sitz runterfalle und in einem Kindesitz sitzen muss. Meine Mutter meinte das wäre lieb von ihr. Ich wurde gewickelt, dann fuhren wir wieder nachhause. Und dann fuhren wir noch mal zu MC Donalds, dann trank sie einen Cappuccino und ich bekam ein Fruchtpüree was es immer zu Happy Meal gibt. Sie versuchte mich auf die Bank zu sitzen doch durch die speziell geformte Form der Windel, die man von außen nicht erkennt, viel ich wieder runter, dann holte sie einen Hochstuhl indem sie mich reinsetzte. Zuhause beim Abendessen saß ich dann wieder in einem Hochstuhl. Dann kriegte ich einen Brei zum Abendessen. Dann gab’s noch ein Fläschchen. Dann wurde ich ins Bett getragen und sagte noch: „Mami. Kuscheltiere auch rein.“ Das tat sie auch und dann schrie ich noch: „Nucki und Nachtgeschichte.“ Ich lag im Bett machte mir gerade in die Windel ohne es zu merken und war etwas verblendet da ich nicht merkte wie ich langsam zum Baby gemacht wurde.

Die Geschichte wird fortgesetzt und ist noch nicht zu Ende. Es wird noch spannend also bleibt dran.

Eine Geschichte von: ABDLLover
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1 Antwort zu “Der Plan meiner Mutter – Teil 1”

  1. Dann kam das, dann das, danach das. Jodoch war es das selbe, das jedoch dem Autor nicht auffiel. Das kam dann jedoch noch, jedoch war das wieder das selbe.

    Hallo lieber ABDLLover,
    ich lese Geschichten wirklich sehr gerne und versuche auch stets neue Schreiber zu motivieren. Bei deiner hatte ich jedoch wirklich Schwierigkeiten sie nicht wegzuklicken.
    Es liest sich durch die vielen Wiederholungen und fehler sowie die Schreibweise Sehr Monoton/Einsilbig. Ähnlich einer Aufzählung.
    Dann kam dies
    Dann kam das
    Dann kam jenes
    Dann kam welches

    Ich möchte dich wirklich nicht vergraulen. Im Gegenteil ich hoffe inständig das du weiter schreibst.
    Daher freue ich mich sehr auf ein neues Kapitel. Ich hoffe du konnest etwas für die Zukunft mitnehmen und lernen. Dann Kommentiere ich dies natürlich auch gerne :*

    LG Alina

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