Die Schulfreundin – Teil 4

4.5
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Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Jetzt war ich gewickelt. Anschließend zogen sie mir etwas die Beine hoch. Nun sollte ich aufstehen und sehr benommen und schläfrig stand ich neben dem Bett. Katja, Inga und Lucy zogen mir das Hemdchen aus und steckten meine Arme in die Ärmel des Bodys. Während der Body in meinem Nacken verschlossen wurde, stellte ich überrascht fest, dass meine Hände in Fäustlingen steckten. Die Ärmel des Bodys gingen direkt in Fäustlinge über, die meine Hände nun dick einhüllten. Dann folgte ein dick gefütterter Overall mit Füßlingen. Auf dem Bett liegend zogen mir die Frauen zunächst die Beine des Overalls richtig an, dann musste ich wieder aufstehen, damit mir der Overall vollständig angezogen werden konnte. Auch hier verschwanden meine Hände in Fäustlingen ohne Daumen und ich würde meine Hände jetzt noch viel schlechter benutzen können. Aber es war ja Nacht und niemand verlangte von mir, ich solle etwas anfassen, greifen oder tragen. Der Overall war hoch geschlossen und sehr dick gefüttert. Dazu hatte er auch eine Kapuze.

Über die Füße bekam ich nun Socken gezogen. Die waren für meine in den dicken Overallfüßlingen steckenden Füße doch ziemlich eng und meine Zehen wurden zusammengepresst. Trotzdem musste ich nun aufstehen und wurde aus dem Zimmer hinausgeführt. Sehr benommen folgte ich den Anweisungen und die drei Frauen mussten mich stützen. Nicht nur, dass ich eben sehr benommen war; auch drückte mir das Windelpaket die Beine stark auseinander. Normal laufen konnte ich gar nicht. Auch hinderten die engen Socken mich daran, meine Zehen richtig zu strecken und damit das Gleichgewicht zu halten.

Dennoch wurde ich durch das Haus geführt, immer noch eine Treppe weiter hoch bis ganz nach oben ins Dachgeschoss.

All das und auch die folgenden Dinge hätte ich mir mit klarem Kopf sicher nicht gefallen lassen. Aber so war ich doch erleichtert, als ich mich in einer Dachkammer auf ein Bett legen konnte und erschöpft die Augen schloss.

„He Kleiner, noch nicht schlafen“, sagte Inga laut und als ich die Augen widerwillig öffnete, sah ich auch Katja und Lucy und wie mich alle drei angrinsten.

Ich lag wohl auf einem Schlafsack. Meine eingepackten Arme wurden in Taschen links und rechts an den Seiten im Schlafsack gesteckt. Anschließend wurde am Ausschnitt des Schlafsacks der Reißverschluss eingehakt und dann von oben nach unten geschlossen. Dabei legte sich der Stoff verhältnismäßig eng um meinen Oberkörper und presste weiter unten meine Hände gegen mein dickes Windelpaket. Der Verschluss reichte bis zu meinen Füßen und ich musste hilflos zusehen, wie Inga breit lächelnd ein kleines Vorhängeschloss erst durch den Zipper und dann durch eine Öse am Fußende des Schlafsacks zog und das Schloss zuschnappen ließ. Jetzt konnte ich auf keinen Fall mehr aus dem Schlafsack hinaus, selbst wenn ich meine Hände hätte einsetzen können.

„Jetzt braucht das Baby aber noch einen kleinen Trostspender“, sagte Inga und steckte mir doch wirklich einen Schnuller in den Mund. Der war alles andere als klein und die dicke Kirsche füllte meinen Mund fast vollständig aus. Zu allem Überfluss waren an der großen Mundplatte zwei Bänder befestigt, die Inga nun in meinem Nacken verschloss.

„Damit dein Nucki heute Nacht auch nicht verloren geht“, sagte sie hinterhältig grinsend.

Währenddessen machten sich Katja und Lucy am Schlafsack zu schaffen und befestigten ihn mit breiten Bändern unten an den Bettpfosten. Danach verspürte ich ein verdächtiges Ziehen an den Schultern. Schließlich beugten sich alle drei über mein Gesicht und lächelten mich zufrieden an. Mein Kopf wurde noch in die Kapuze des Overalls gesteckt und recht eng verschlossen, bis nur noch mein Gesicht frei war. Danach wurde mein Kopf noch in die Kapuze des Schlafsacks gebettet, die dann nur mäßig eng verschlossen wurde.

Die drei Frauen standen noch ein paar Minuten an meinem Bett und beobachten, wie ich mich in meiner Verpackung bewegte. Dabei lächelten sie glücklich wie drei Mamas, deren Baby endlich im Kinderbettchen liegt und fertig für die Nacht ist.

Nacheinander küssten sie mich auf die Nasenspitze und jede sagte:

„Gute Nacht, kleiner Mann. Schlaf gut. Bis morgen.“

Schritte entfernten sich. Das grelle Licht an der Decke ging aus und ich erhaschte noch einen Blick auf schräge Wände, bevor ich meine Augen schloss und froh war, dass dieser seltsame Traum endlich zu Ende ging.

*

Verstört erwachte ich aus einem Traum. Doch ich vergaß augenblicklich, was ich geträumt hatte, denn ich musste feststellen, dass mir etwas Dickes im Mund steckte.

„Was ist denn das?“, fragte ich mich laut und schlug erschrocken die Augen auf, als nur undeutliches Gebrabbel ertönte.

Es war dämmrig im Zimmer, doch es war nicht die Anzeige des Weckers, die ein schwaches Licht verbreitete. Ein Nachtlicht leuchtete die Dachkammer recht großzügig aus und ich erkannte rote Dachschrägen, die sich links und rechts des Bettes, in dem ich lag, erstreckten.

Ich wusste nicht, wie lange ich hier schon lag und nur langsam erinnerte ich mich an meinen Traum, der offenbar gar kein Traum gewesen war.

Mit der Hand wollte ich an meinen Mund fassen, doch ich schaffte es kaum meine Arme zu bewegen. Dick eingehüllt lagen sie an meinem Körper und an den Handflächen spürte ich nicht nur weichen Stoff, sondern hinter vielen Schichten Stoff auch ein dickes Windelpaket, dass noch immer meinen Po umklammerte und mich zwang meine Oberschenkel stark zu spreizen. O-beinig lagen meine Beine im Schlafsack auf der Matratze und ich war froh, dass Inga mir die engen Socken wieder ausgezogen hatte, bevor sie den Schlafsack verschloss.

Vollkommen sprachlos lag ich da. Was sollte ich jetzt tun?

Ich saß in der Falle!

Katja hatte mich in eine Falle gelockt!

Und die beiden anderen hatten mitgemacht!

Sicher steckten sie alle drei unter einer Decke.

Wütend strampelte ich, zappelte so heftig, wie ich nur konnte und wehrte mich gegen den Schlafsack, der meinen Oberkörper eng umhüllte. Meine Beine hatten dagegen mehr Platz. Wahrscheinlich nur wegen den dicken Windeln zwischen meinen Beinen.

Doch die Befestigungen hielten stand. Auch der Reißverschluss gab nicht nach.

Fest eingehüllt musste ich bleiben, wo ich war!

Jetzt wurde mir auch noch warm. Aus mollig warm wurde schwitzig heiß und zu gern hätte ich mir die Kapuzen vom Kopf gestreift.

Doch meine Arme und Hände waren weggesperrt. Vollkommen ohnmächtig lag ich in meiner ganz persönlichen Sauna und es gab kein Entkommen.

Und ich war nicht etwa bewusstlos, nein, ich bekam alles mit, war aber nicht in der Lage etwas daran zu ändern.

Sollte ich rufen, schreien wie ein Baby, damit Katja kam und mir hieraus half?

Doch etwas in mir sperrte sich, Katja oder Inga oder auch Lucy zu rufen.

Alle drei hatten daran mitgewirkt mich hier zu verstauen. Also wäre auch keiner daran gelegen, mich zu befreien.

Die Wärme, die ich mit meinem Strampeln selbst erzeugt hatte, schwand nach und nach und aus schwitzig heiß wurde langsam wieder mollig warm.

Immer noch lag ich vollkommen hilflos auf meinem Bett.

Ungern gestand ich mir ein, die weichen Stoffe, die mich so eng einhüllten, waren nun sehr angenehm.

Schon als Kind hatte ich das Baby der Nachbarn beneidet. Unbehelligt lag es tagsüber im Bett, niemand verlangte, dass es sein Zimmer aufräumte oder im Haushalt half. Wie gern hätte ich statt seiner im Gitterbettchen gelegen und meine Ruhe gehabt.

Auch war die letzte Zeit für mich sehr stressig gewesen. Nach der abgebrochenen Ausbildung wurde ich mit Briefen überhäuft. Formulare über Formulare kamen bei mir an. Vom Arbeitsamt, von der Rentenversicherung und auch andere Ämter wollten etwas von mir.

Und nun lag ich hier zwar nicht im Gitterbettchen, aber doch in Windeln, Strampelanzug und Schlafsack (oder Pucksack?) hier. Weit weg von allen, die mir gestern noch auf die Nerven fielen und war im Moment unerreichbar.

Hier hatte ich endlich meine Ruhe!

Überwältigt von dieser Erkenntnis musste ich nun feststellen, dass es nun auch Nachteile hatte, als Baby nur dazuliegen. Hatte ich mich gerade ganz wohl gefühlt, musste ich im nächsten Moment aufs Klo. Und bevor ich weiterdenken konnte, lief es warm an meinem Po herunter.

Fast wäre ich in Tränen ausgebrochen. Ich war doch ein erwachsener Mann. Und jetzt war ich nicht bin der Lage, mich auch nur eine Minute zu beherrschen.

Mehr als einmal hatte ich bis zur Besinnungslosigkeit getrunken und nicht einmal war ich mit nasser Hose aufgewacht.

Lange noch lag ich wach. Ungewohnt, so lange still dazuliegen und mich nicht von einer Seite auf die andere drehen zu können.

Schließlich fiel ich in einen leichten Schlaf, wachte wieder auf und schlief nach kurzer Zeit erneut ein.

Dann wurde es langsam hell. Licht aus einem kleinen Dachfenster hoch oben im Dach über der Zimmertür überstrahlte immer mehr das Nachtlicht.

Bis zur Sommersonnenwende waren es noch einige Wochen, doch es war bestimmt noch nicht einmal sechs Uhr.

Wieder schlief ich noch mal ein, doch dann öffnete sich die Tür und ich wachte auf.

Katja kam herein und ich schaute sie überrascht an, denn auch sie trug einen Strampelanzug. Ihrer war dunkelgrün und hatte wohl Sohlen unter den Füßen aus Stoff. Jedenfalls machte sie beim Laufen Geräusche, die nicht durch weichen Stoff verursacht wurden.

„Schätzchen, du bist ja schon wach.“

Ermutigt dadurch, dass ich bisher ruhig blieb und auch kein wütendes Gesicht machte, setzte sie sich auf die Bettkante.

„Und“, fragte sie, „hast du denn einigermaßen schlafen können?“

Aber ich hatte noch den Schnuller im Mund und schwieg.

„Na, dann komm mal her“, sagte Katja nun und löste das Band und nahm mir den großen Schnuller aus dem Mund.

„Aber nicht gleich weinen“, neckte sie mich. „Mama hat auch etwas Schönes für dich.“

Gleich darauf hatte sie ein Fläschchen in der Hand, das eine klare, leicht grünliche Flüssigkeit enthielt.

„Du hast ja ganz schön geschwitzt. Da musst du auch wieder trinken.“

Doch ich wollte nicht.

„Da habt ihr doch bestimmt etwas reingetan.“

Katja nahm ihre Hand mit dem Fläschchen wieder aus meinem Gesicht und lehnte sich etwas zurück.

„Nun, nach allem, was du mir am Telefon schon erzählt hast, brauchst mal richtig Urlaub. Etwas, was dich von deinen Sorgen ablenkt. Und vielleicht sogar jemanden, der dich in Schutz nimmt und für dich sorgt.“

„Dann ist das hier die Schutzhaft?“ fragte ich grantiger, als ich eigentlich wollte und fügte noch hinzu.

„Soll ich dich etwa heiraten?!“

Ernst erwiderte sie:

„Danke für den Antrag. Aber ich bereits verheiratet.“

Sie atmete einmal tief durch, dann fragte sie:

„Weißt du, was ein Adult Baby ist?“

„Nein“, antwortete ich ratlos, „Nie gehört.“

Und ich wusste es tatsächlich nicht.

In den folgenden Minuten hörte ich mit wachsendem Erstaunen zu, was sich hinter dem Begriff Adult Baby verbarg.

All die Jahre hatte ich mich immer sehr allein gefühlt. Das Erobern von Frauen und sie ins Bett zu bekommen, war für mich ein Sport, ein Wettbewerb gewesen. Manchmal traf ich Frauen, die sich wirklich für mich interessierten und mit mir leben wollten. Aber wenn das Thema auf Kinder und Babys kam, hieß es immer:

„Dann musst du für mich und die Kinder sorgen!“

Doch für diese große Verantwortung war ich nicht bereit. Ich schaffte es ja nicht einmal, eine Ausbildung zu Ende zu machen. Immer wieder überwarf ich mich mit dem Meister oder Ausbilder. Von Pflichten und Verantwortung fühlte ich mich nach kurzer Zeit erdrückt, explodierte und flog dann raus. Oder kündigte selbst.

Und nun bot mir Katja an, dass ich ihr Kind sein könne. Ich könnte hier leben und sie würde mir helfen, mit den Ämtern und so weiter.

Doch ich konnte noch nicht zugeben, dass mich der Vorschlag reizte.

„Muss ich als dein Kind denn unbedingt Windeln tragen?“

Katja machte ein ablehnendes Gesicht.

„Wenn mein Kind groß genug ist, um ohne Windeln zurechtzukommen, dann ist es auch groß genug, um seine Probleme selbst zu lösen. Natürlich könnte ich dir trotzdem mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aber du musst mir auch etwas dafür geben, dass ich dir bei deinen Problemen helfe.“

Sie schwieg einen Moment. Dann fuhr sie fort:

„Jetzt musst du aber unbedingt etwas trinken. Hier ist nur Tee drin. Den können auch kleine Kinder trinken.“

Nachdenklich lag ich da und ließ mir den Schnuller in den Mund stecken. Doch es kam nichts.

Katja lachte und sagte:

„Nun Schätzchen, saugen musst du schon.“

Also saugte ich und Tee schoss mir in den Mund.

Es war doch sehr ungewohnt und es dauerte einige Minuten, bis das große Babyfläschchen leer war.

Katja hatte das Oberteil des Bettes angehoben und sie wartete, bis ich aufgestoßen hatte.

Danach bestand sie darauf, dass ich den Schnuller wieder in den Mund nahm.

„Also Katja“, sagte ich noch schnell, „an den Schnuller könnte ich mich vielleicht gewöhnen. Und Windeln für die Nacht, auch das könnte ich mir vielleicht vorstellen. Aber tagsüber möchte ich keine Windeln tragen.“

Lächelnd steckte Katja mir nun den Schnuller in den Mund und verschloss das Band wieder in meinem Nacken. Dann machte sie das Kopfteil wieder herunter, aber ich lag nicht mehr ganz so tief wie in der Nacht.

„Nun Thomas, ich sage ganz oder gar nicht. Aber die Diskussion darüber ist im Moment sowieso rein akademisch, denn du wirst in den nächsten drei Monaten auf jeden Fall Windeln brauchen. Inga hat dir gestern Abend etwas gegeben und damit ist dein Schließmuskel für die nächsten sechs Wochen gelähmt. Ein Gegenmittel gibt es nicht und wenn die Wirkung dann langsam abklingt, wirst du auch ganz klein mit dem Training anfangen müssen. Bis du dann wieder ganz ohne Windeln auskommen wirst, brauchst du noch einmal sechs Wochen. Mindestens!“

Geschockt sah ich sie an. Dann brüllte ich:

„Ihr verdammten Schweine! Das ist ja nicht zu glauben.“

Der große Schnuller in meinem Mund verwandelte die Worte in undeutliches Gebrüll.

Wütend strampelte ich und wand mich in meinem Schlafsack.

Katja stand neben dem Bett, sah mich ernst an und sagte schließlich.

„Du bist zu recht wütend. Wir haben dich ganz schön überrumpelt. Und es war nicht schön von Inga, dir das Zeug zu geben. Aber wir wussten schon, dass du Hilfe brauchst. Und deine Erzählungen gestern Abend haben uns noch bestärkt.“

Ich hatte meine Befreiungsversuche inzwischen beendet und hörte Katja zu.

Sie kam wieder an mein Bett, strich mir über den Kopf und machte ein trauriges Gesicht, als ich meinen Kopf bewegte, um ihrer Hand auszuweichen.

„Du musst mir glauben Thomas, ich würde nie zulassen, dass dir etwas zustößt. Bei mir bist du ganz sicher.“

Sie ging wieder. An der Tür drehte sich noch einmal um und sagte:

„Schlaf noch ein bisschen. Und denk mal über alles nach. Ich sehe später noch nach dir.“

Dann ging sie hinaus, schloss die Tür hinter sich und ich war wieder allein.

Still blieb ich liegen, aufstehen konnte ich ja nicht und dachte tatsächlich über alles nach.

Katja wollte für mich sorgen und mich beschützen.

Aber trotzdem hatte Inga mir das Mittelchen gegeben, wahrscheinlich im letzten Bier vor dem Schlafengehen.

Schon auf der Schule ging Katjas Anhänglichkeit beängstigend weit und ihr Interesse an mir und dem, was ich tat, machte mich damals oft wütend. Aus heutiger Sicht würde man das schon fast als Stalking bezeichnen. Jedenfalls fand ich es sehr nervig, dass sie überall, wo ich war, plötzlich auftauchte. Auch erzählte sie einigen Leuten, wir seien ein Paar. Damals war eine Heirat mit mir wohl ihr größter Wunsch. Es beruhigte mich aber keineswegs, dass sie meinen „Antrag“ vorhin abgelehnt hatte. Es würde zu ihr passen, sich erst zu zieren, um dann später, viel später, doch freudestrahlend anzunehmen.

Seufzend bewegte ich mich in meiner weichen Verpackung, aus der es aber nach wie vor kein Entkommen gab. Ich konnte wohl nur bis zum Morgen warten und musste dann sehen, welche Möglichkeiten sich mir darboten.

Eine Geschichte von: Joe Miller
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6 Antworten zu “Die Schulfreundin – Teil 4”

  1. Na da bin ich auf eine Fortsetzung der Geschichte sehr gespannt. Wird sich Thomas an die Windeln gewöhnen und auch sein leben in den Griff bekommen. NAJa erstmal wird er mindestens 12 Wochen alles in die Windeln machen müßen. :-)) Ein Adult Baby zu sein hat auch seine Vorteile man brauch sich überhaupt nichts zu kümmern, man wird gefüttert, bekommt das Fläschchen und wenn die Windeln voll sind gibts neue. Babys haben es doch richtig so gut.

  2. Nette Geschichte, ich mag diese Kombination aus “zum Baby gezwungen ” und schön gefesselt und geknebelt.
    Das dicke Windelpaket klang auch sehr nett.
    Ich bin schon sehr gespannt auf eine Fortsetzung.
    Danke für diese schöne Geschichte!

  3. Meine Windelgeschichte:,, Die Probewoche” habe ich nicht vergessen. Spätestens nächstes Jahr werde ich die Fortsetzung hier veröffentlichen. Außerdem werde ich auch eine neue Windelgeschichte schreiben. Eine Mischung aus verschiedenen Geschichten von mir. Bloß etwas realistischer und glaubwürdiger.

    PS: Deine Geschichten mag ich wirklich sehr. Du schreibst, wie ein richtiger Buchautor.

  4. Korrektur:

    Er soll zuerst alles träumen und dann tatsächlich ein Adult Baby sein. Die Mädels haben richtig Spaß mit ihrem Babychen. Nach einiger Zeit merken die Mädels, dass es doch besser ist, wenn sie ein richtiges Baby hätten. Daraufhin wird er über Nacht auf die Größe eines Babys gestrumpft. Schließlich wollen Sie ihn auch mal auf dem Arm nehmen oder ihn in ein Kinderwagen legen, um Spazieren zu gehen.

    1. Hallo Ronya Annabell,

      hab ich doch geahnt, dass dir diese Geschichte sehr gefallen wird.
      Das, was du vorgeschlagen hast, wird er auch erleben. Aber träumen tut er das nicht.

  5. Aus dem Traum soll Realität. Zuerst träumt er alles nur, doch irgendwann wird der Traum war. Die Mädels haben richtig Spaß mit ihrem Adult Baby. Nach einiger Zeit haben wird Ihnen langweilig und wünschen sich ein richtiges Baby, deshalb wird er über Nacht auf die Größe eines Babys gestrumpft.

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