Micky – Teil 2

3.8
(6)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Vorwort

Dies hier ist eine Geschichte. Sie ist frei erfunden. Außerdem sollte sie nur von Kindern gelesen werden, die den achtzehnten Geburtstag bereits hinter sich haben.

Diese Geschichte handelt von Erwachsenen, die die Gestalt von Kindern haben, jedoch nach wie vor wie Erwachsene denken und fühlen.

Die geschilderten Szenen sind frei erfunden und sollten von niemandem nachgestellt werden.

Auch ist das kein Ratgeber zur Kindererziehung.

Sollte jemand trotzdem einige Szenen nachspielen, hat der Mensch darauf zu achten, das alle am Spiel beteiligten volljährig sind. Außerdem hat jeder Beteiligte das Recht, zu jeder Zeit aus dem Rollenspiel auszusteigen.

Geschichte

Ich legte mich aufs Bett und dachte an den Inhalt der Reisetasche. In Absprache mit Mama Bärbel hatte ich einige Kleidungsstücke gekauft, die ich als Baby gerne tragen würde. Mir war es zwar immer noch schleierhaft, wie das funktionieren sollte, aber ich hatte mich an die Größenangaben von Mama Bärbel gehalten. Jetzt auf dem Bett ließ die Anspannung etwas nach und ich träumte mit offenen Augen von dem blauen Strampelanzug und den Sternen und Monden darauf. Ich sah ein kleines Baby. Es lag auf dem Rücken und strampelte, es streckte die Ärmchen nach oben und eine kräftige Frau nahm das Baby aus dem Gitterbettchen heraus. Die Beinchen von dem großen Windelpaket gespreizt, saß das Baby auf dem Unterarm der Frau, hatte die Händchen an die Schultern der Frau gelegt und legte nun das Köpfchen auf die eine Schulter. Es genoss sichtlich den engen Körperkontakt und fühlte sich ganz und gar geborgen…


Ein ganz neues Abenteuer

Es klopfte laut. Erschrocken schlug ich die Augen auf. Der Blick auf den hoteleigenen Wecker sagte mir, dass ich fast zwei Stunden geschlafen hatte. Schnell stand ich auf und wollte zur Zimmertür, da stellte ich fest: Das Klopfen kam gar nicht von dort, es kam von der Verbindungstür zum Nachbarzimmer. Schnell ging ich dort hin und wollte die Tür öffnen, doch obwohl ich die Klinke drückte, öffnete sich die Tür nicht.

„ Du musst auch den Schlüssel drehen.“

Die Stimme kam von der anderen Seite und war nicht nur weiblich, sie war mir auch bekannt. Mama Bärbel und ich hatten auch zwei-, dreimal miteinander telefoniert.

Beschämt drehte ich den Schlüssel unter der Klinke, die Tür öffnete sich zum Nachbarzimmer hin und zum ersten mal stand ich nun vor Mama Bärbel.

Mit meinen 1,90m überragte ich sie, doch sie war fast genau so groß. Ich war in meinem Leben nur wenigen Frauen begegnet, die so groß waren, praktisch alle waren sehr schlank und hatten lange Beine.

Mama Bärbel war dagegen deutlich molliger. Sie hatte eine Rubensfigur und die weiblichen Rundungen waren viel deutlicher. Aber sie war nicht dick oder gar fett. Auf mich machte sie den Eindruck einer starken Bärin, die sich und ihre Jungen entschlossen verteidigt.

Sie umarmte mich und sagte mir leise ins Ohr:

„Guten Abend Micky. Es ist schön Dich zu sehen.“ Sie ließ mich los und ging ins Nachbarzimmer hinein. Dort stand ein Tisch und Mama Bärbel wies auf einen Stuhl.

„Setzen Sie sich, Herr Müller, wir haben viel zu besprechen.“ sagte sie. Gehorsam setzte ich mich in Bewegung und antwortete fast automatisch: „Ja, Mama Bärbel!“

Mama Bärbel sah mich fragend an und zog missbilligend eine Augenbraue hoch.

„Was war das?“ fragte sie fast drohend.

Ängstlich sah ich sie an und ihr Ärger schwand.

„Nun, Herr Müller, ich bin Fräulein Bärbel und solange wir die Umstände und Besonderheiten für Ihr Kind besprechen, bleibt es dabei. Alles andere kommt später.“

Dann besprachen wir fast eine Stunde all die Dinge, die ich mir als Baby wünschte, was ich mochte und was nicht geschehen durfte und Fräulein Bärbel notierte sich fleißig alles. Und natürlich besprachen wir auch, welche Strafen das Baby bei welcher Untat bekommen sollte.


Dann war das Gespräch zu Ende und Fräulein Bärbel schickte mich zurück in mein Hotelzimmer. Wie besprochen legte ich alle Sachen aus Jacken- und Hosentaschen auf den kleinen Tisch, ich zog mich aus, legte die Kleidung ordentlich auf bzw. über den Stuhl und ging unter die Dusche. Ich wusch mir gründlich den Kopf und den ganzen Körper. Danach trocknete ich mich ab, rubbelte meine kurzen Haare, schlüpfte in den hoteleigenen Bademantel und fönte mir schließlich die Haare. Im Bewusstsein nicht so bald in dieses Zimmer zurückzukehren, räumte ich noch ein wenig auf.

Jetzt war der große Moment gekommen. Ich sollte nun hinübergehen ins Nachbarzimmer und dann wollte Mama Bärbel mir zeigen, wie sie mich in ein Baby verwandelt.

Ich klopfte an die Verbindungstür, hörte „Herein“, öffnete und trat ein. Dort erwartete mich eine Überraschung. Es lagen keinerlei Kleidungsstücke bereit. Kein Strampelanzug, kein Body war zu sehen. Auch Windeln oder andere Utensilien fehlten.

Nur das große Bett war abgeräumt und mit einem Laken bedeckt worden.

Zwei Frauen standen im Zimmer und Mama Bärbel stellte die zweite Frau als Sybille vor. Sybille war etwas kleiner und schlanker und auch jünger als Mama Bärbel.

„Sybille macht öfter den Babysitter“, beendete Mama Bärbel die Vorstellung.

Nun wies sie mich an, den Bademantel auszuziehen und mich auf das Laken, also aufs Bett zu legen. Obwohl ich ja nun eine Menge Erfahrungen bei Mama Melanie gemacht hatte und auch bei Herrin Dorlene oft genug nackt gewesen war, hatte ich nun doch Hemmungen, mich vor zwei fremden Frauen nackt zu zeigen.

Doch Mama Bärbel sah mich aufmunternd an und nickte mir zu. Entschlossen öffnete ich langsam den Gürtel und streifte den Bademantel nach hinten ab. Er fiel dort auf den Boden und nun ging ich zum Bett und legte mich auf den Rücken.

Sybille hielt sich im Hintergrund und stand an der Trennwand zum Bad. Mama Bärbel jedoch trat ans Bett.

„Lege dich bitte weiter in die Bettmitte“, sagte sie.

Folgsam rutschte ich etwas zur Seite, bis ich etwa in der Mitte des Bettes lag.

Erstaunt sah ich zur Decke. Dort war ein großer Spiegel angebracht, in dem ich mich betrachten konnte. Sehen konnte man sich vom ganzen Bett aus, ich hatte den Spiegel nur nicht bemerkt.

„Schließ nun die Augen“, bat Mama Bärbel und ich machte die Augen zu.

„Atme tief ein und aus, versuche dich zu entspannen und denke an etwas Schönes“, sagte Mama Bärbel mit ruhiger Stimme. Ich gehorchte und war doch gespannt, was nun passieren sollte.

Doch erst einmal geschah gar nichts. Dann hörte ich ein leises Murmeln und dann war es, als würde das Laken unter meinem Körper weggezogen. Aber nicht nur zu einer Seite, sondern zu allen Seiten gleichzeitig. Erschrocken riss ich die Augen auf und einen Moment lang hatte ich den Eindruck, als würde das Zimmer immer größer. Dann war es vorbei und was auch geschehen war, war zu Ende.

Doch das Zimmer war tatsächlich viel größer als vorher. Neben mir ragte eine Person auf, sehr groß und mächtig.

Angst stieg in mir auf und hektisch schaute ich nach links und rechts. Alles war viel, viel größer. Die Person neben mir erkannte ich als Mama Bärbel und nun registrierte ich Bewegungen vor mir. Ich schaute hoch in den Spiegel und als ich erkannte, was bzw., wer zurückschaute, begriff ich.

Im Spiegel sah ich ein kleines Baby, vielleicht drei oder vier Monate alt, ein kleiner Junge mit großem Kopf und großen Augen. Der Junge war recht mollig und hatte viel Babyspeck. Schockiert starrte ich dem Jungen in die Augen und der starrte zurück. Als ich mich bewegte, tat es mir der Junge gleich und bewegte sich genauso, allerdings spiegelverkehrt.

Eigentlich hätte ich mich freuen sollen, nun war ich äußerlich genau das, was ich seit langem wieder einmal sein wollte: Ein kleines Kind!

Doch das hier entsprach nicht der Absprache. In meinen Briefen, Telefonaten und im Gespräch hatte ich von einem Kind erzählt, das zwölf oder vierzehn Monate alt sein sollte. Ich wollte protestieren, doch meine Zunge, meine Lippen gehorchten mir nicht. Nur ein leises „Ah“ verließ meinen kleinen Mund. Ich wollte aufstehen und weglaufen, doch ich konnte mich nicht aufsetzen, der große Kopf  war furchtbar schwer und Arme und Beine gehorchten mir kaum.

Die Verwandlung war keine Minute her und Mama Bärbel hatte wohl auch mit Panik gerechnet.

„Sybille, das Handtuch!“

Sybille trat von der anderen Seite ans Bett heran und schüttelte ein großes Handtuch.

Ich bekam noch mehr Angst, wollte sie das riesige Ding über mich werfen, mich darin einwickeln wie in ein Fangnetz?

Mama Bärbel griff nach mir. Gekonnt nahm sie mich unter den Armen und dann, als Sybille das Handtuch ausgebreitet hatte, wurde ich daraufgelegt. Sofort wickelte Mama Bärbel das Tuch fest um meinen Körper, nahm mich auf den Arm und sang mir leise ins Ohr. Dabei ging sie langsam im Zimmer auf und ab.

Mein Kopf lag auf  Mama Bärbels Schulter und ein bisschen erinnerte ich mich an meinen Tagtraum ein paar Stunden vorher. Doch unter dem Tuch war ich völlig nackt und trug auch keine Windeln. Doch das Schaukeln, der enge Körperkontakt und sogar der Gesang beruhigten mich. Mama Bärbels Altstimme klang zwar deutlich anders als Mama Melanies helle Stimme, doch das Lied kannte ich gut.

Nach einigen Minuten setzte sich Mama Bärbel auf einen Stuhl und legte mich auf ihren Schoß. Dann schaute sie mir ernst in die Augen und sprach sachlich zu mir.

„Micky, ich weiß, dieses Alter war nicht abgesprochen, aber ich habe dir gesagt, das du dein richtiges Alter erst bekommst, wenn wir bei mir Zuhause sind. Du erinnerst dich daran?“

Mama Bärbel hatte recht, das hatte sie so gesagt. Mühsam bewegte ich meinen großen Kopf und nickte. Mama Bärbel lächelte und sprach dann weiter: „Für viele AB’s ist es eine Krönung aller Phantasien, sich selbst wieder als Baby oder Kleinkind zu erleben, doch wenn sie dann merken, wie hilflos der Mensch dann ist, ist das für alle erst einmal ein Schock. Du merkst selbst, dass du dich kaum bewegen kannst, dass Arme und Beine und einige andere Körperteile dir nicht gehorchen. Jeder muss sich an den veränderten Körper gewöhnen. Wärst du jetzt so groß, wie ein ein- oder zweijähriges Kind, hättest du in der ersten Panik aufspringen, weglaufen und dich verletzen können. Ein kleines Kind, dass nackt durch ein Hotel läuft, kann noch in andere Schwierigkeiten geraten. Am Ende wird es noch zur Polizei gebracht und landet in einem Kinderheim. Die Vorstellung, dass ein Mensch einen anderen Menschen so verwandeln kann, ist einfach unglaublich. Eine Rückkehr ins alte Leben, ohne eine Rückverwandlung, ist praktisch unmöglich. Außerdem wird der Mensch nicht wachsen. Solange ich oder eine Kollegin dich nicht zurückverwandeln, bleibst du für den Rest deines Lebens zehn Wochen alt, auch wenn du noch hundert Jahre lebst.

Aber du und ich haben einen Vertrag. Und was wäre ein Mutter-Kind-Verhältnis ohne Vertrauen. Letzten Endes musst du auch Mama Melanie und Herrin Dorlene vertrauen. Mit einem Zeitungsartikel könnten sie dein ganzes Leben zerstören. Das Vertrauen unserer Kunden ist die Basis unseres Geschäfts und Diskretion gehört genauso dazu.“

Nach einer kleinen Pause redete sie genauso ruhig weiter.

„So, das weißt du jetzt. Ich lege dich jetzt aufs Bett und lasse dich ein paar Minuten in Ruh’. Du musst dir überlegen, ob wir jetzt weitermachen oder ob du hier abbrechen und morgen nach Hause fahren willst. Wenn du dich für weitermachen entscheidest, kannst du aber auch später noch abbrechen. Bindend für uns beide ist und bleibt der Vertrag. Also, komm ein bisschen zur Ruhe und dann sagst du mir, wie es weitergeht.“

Mama Bärbel nahm mich wieder auf den Arm, stand auf und ging zum Bett. Dort legte sie mich behutsam mitten auf das Laken. Dann verließ sie den Raum.

Ich lag nun auf dem Rücken und sah mich im Spiegel an der Decke. Die Panik war weg. Mama Bärbels Worte machten Sinn, mein Körper mochte zweieinhalb Monate alt sein, oder eben diese Gestalt haben, darin aber war ich noch immer ich selbst. Ich, mit meinen Erinnerungen und Erfahrungen aus den letzten vierzig Lebensjahren und den Fähigkeiten zu verstehen, was um mich herum vorgeht. Ich war noch immer fest in das große Handtuch gewickelt, offensichtlich ein Badetuch, und konnte mich auch dadurch kaum bewegen, doch mit dem Kopf auf dem Bett lag ich eigentlich sehr bequem. Mama Bärbel hatte mir offengelassen jetzt auszusteigen und sofort wieder in mein altes Leben hineinzugehen. Sie hatte aber auch darauf hingewiesen, das der Vertrag, den sie und ich miteinander geschlossen hatten, auch für sie galt. Mama Bärbel hatte auch recht, wenn sie davon sprach, wie wichtig Vertrauen und Diskretion in ihrer Branche waren. Für mich war die Entscheidung schon gefallen. Mama Bärbel ging auf mich ein und berücksichtigte meine Wünsche. Sie hatte nicht einfach weitergemacht, mich gewickelt, in einen Pucksack gesteckt und mich mit einem Schnuller ruhiggestellt. Auch aus den Briefen kannte ich Mama Bärbel als sehr einfühlsam und sie brachte Dinge zur Sprache, an die egoistische Menschen nicht einmal denken.

Als ich nun so dalag, sah ich im Spiegel einen Haarschopf. Ich war gar nicht allein im Zimmer. Hinten in der Ecke saß nun Sybille auf einem Stuhl, hatte die Hände im Schoß und passte auf. Wollte sie verhindern, dass ich weglief? Aber ich konnte ja gar nicht laufen, selbst ohne Handtuch. Sollte sie verhindern, dass ich vom Bett krabbelte? Aber auch meine Arme und Hände waren ja noch mit mir zusammen eingewickelt. Konnten so kleine Babys überhaupt schon krabbeln? Und dann auch so weit? Ich drehte den Kopf, um die Bettkante zu sehen, sie schien meilenweit entfernt zu sein. Na ja, egal, dachte ich. Mama Bärbel hatte Sybille als Babysitter vorgestellt und die mussten ja auch parat stehen, wenn das Baby im Gitterbettchen schlief. Ich drehte den Kopf  wieder zurück und betrachtete mich im Spiegel. Das war wirklich ein süßer, kleiner Kerl, der mich da anblickte. Wäre ich der Vater, würde ich alles tun, um den Kleinen zu beschützen.

Ich versuchte mich zu bewegen, doch das Tuch ließ mir kaum Bewegungsfreiheit. Immerhin schaffte ich es, die rechte Hand die Brust hinauf zuschieben und mit den Fingern meinen Hals zu berühren. Bei Mama Melanie war ich öfter gefesselt oder anderweitig eingepackt gewesen, das war für mich kein Grund mehr Angst oder Panik zu bekommen. Es war klar, dass ich mich allein nicht befreien konnte und hier wohl auch nicht sollte und so blieb ich ruhig liegen und beschäftigte mich anderweitig.

Ausnahmsweise hatte ich weder Knebel noch Schnuller im Mund. Meine Zunge gehorchte mir jetzt etwas besser und ich verstand langsam, was Mama Bärbel mit Gewöhnung an den neuen Körper meinte. Mit der Zunge erforschte ich meinen Mund und entdeckte einen bemerkenswerten Unterschied: Ich hatte keine Zähne!!

Es war seltsam, mit der Zunge über die Kiefer zu fahren und nur weiches Zahnfleisch zu spüren. Und gleichzeitig die Erkenntnis: Die Zähne waren nicht ausgefallen, sie kamen noch!

Mama Bärbel hatte sich die ganze Zeit im Badezimmer aufgehalten und manchmal etwas hin und her geräumt. Nun kam sie mit einem kleinen Stapel in den Händen zurück ins Zimmer. Sie legte die Dinge auf den Tisch und kam dann zu mir. Wieder nahm sie mich hoch, setzte sich auf die Bettkante und nahm mich wieder auf den Schoß.

Sie streichelte meine Wange und stellte ihre Frage: „Also, Micky. Du hattest jetzt Zeit, dir das ganze zu überlegen. Möchtest du nun, dass wir weitermachen, so wie besprochen oder möchtest du hier aussteigen?“

Eine Geschichte von: Joe Miller
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