Micky – Teil 3

4.5
(2)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Vorwort

Dies hier ist eine Geschichte. Sie ist frei erfunden. Außerdem sollte sie nur von Kindern gelesen werden, die den achtzehnten Geburtstag bereits hinter sich haben.

Diese Geschichte handelt von Erwachsenen, die die Gestalt von Kindern haben, jedoch nach wie vor wie Erwachsene denken und fühlen.

Die geschilderten Szenen sind frei erfunden und sollten von niemandem nachgestellt werden.

Auch ist das kein Ratgeber zur Kindererziehung.

Sollte jemand trotzdem einige Szenen nachspielen, hat der Mensch darauf zu achten, dass alle am Spiel beteiligten volljährig sind. Außerdem hat jeder Beteiligte das Recht, zu jeder Zeit aus dem Rollenspiel auszusteigen.

Geschichte

Mama Bärbel hatte sich die ganze Zeit im Badezimmer aufgehalten und manchmal etwas hin und her geräumt. Nun kam sie mit einem kleinen Stapel Wäsche in den Händen zurück ins Zimmer. Sie legte die Dinge auf den Tisch und kam dann zu mir. Wieder nahm sie mich hoch, setzte sich auf die Bettkante und nahm mich wieder auf den Schoß.

Sanft streichelte sie meine Wange und stellte ihre Frage: „Also, Micky. Du hattest jetzt Zeit, dir das ganze zu überlegen. Möchtest du nun, dass wir weitermachen, so wie besprochen oder möchtest du hier aussteigen?“

Was sollte ich darauf sagen? Ich versuchte Worte zu formen, doch die Laute, die meinen Mund verließen, hörten sich eher nach baba an. Mama Bärbel unterdrückte erfolglos ein Lächeln und stellte die Frage noch einmal:

„Möchtest du aussteigen, möchtest du hier abbrechen?“

Langsam drehte ich den Kopf  hin und her. Mama Bärbel wollte es aber ganz genau wissen.

„Du möchtest also weitermachen, möchtest auch nachher noch Baby sein?“

Ich drückte das Kinn nach unten und deutete ein Nicken an. Mama Bärbel strahlte.

Sie stand auf und legte mich wieder auf das Bett.

„Dann wollen wir dich mal anziehen“, sagte sie.

Sie nickte Sybille zu, die nicht mehr auf ihrem Stuhl saß, sondern bereits am Tisch stand. Sybille nahm die Dinge vom Tisch und brachte sie zum Bett, doch Mama Bärbel schüttelte den Kopf.

„Ich muss Micky doch erst wickeln.“

Sybille legte die Kleidungsstücke beiseite und ging ins Bad. Kurz danach kam sie mit einem weißen Bündel zurück. Auf dem Weg zum Bett nahm sie eine große Tasche und drückte sie Mama Bärbel in die Hand. Die stellte die Tasche neben mich, dann öffnete sie die Wickeltasche.

Nun öffnete sie erst einmal das Tuch, in das ich ja nach wie vor eingewickelt war, danach breitete sie es um mich herum aus und benutzte das Tuch als zusätzliche Unterlage.

„Gut, dass unser Kleiner schon gewaschen ist“, sagte Mama Bärbel. Trotzdem nahm sie ein feuchtes Tuch und wischte unter meinen Armen her, anschließend über den Rücken und dann über meine Füßchen. Uiih, wie das kitzelte. Ich wand mich und quiekte ein bisschen, als sie über meine Fußsohlen strich. Jetzt wurde es ernst. Mama Bärbel nahm ein anderes Tuch und wischte damit über meinen Po und durch den Schritt bis hin zum Bauch. Auch meinen kleinen Mann säuberte sie noch einmal. Nun nahm sie eine Windel und legte diese unter meinen Po. Dabei hielt sie mit einer Hand meine Füße und hob damit meinen Po soweit an, damit sie genug Platz hatte. Sybille hielt ihr eine Dose hin. Mama Bärbel nahm etwas heraus und cremte damit meinen Po ein. 

Die Creme war kühl auf meiner Haut.

„Sybille, legst du bitte noch die Einlage in die Windel?“ bat Mama Bärbel. Sybille ging um Mama Bärbel herum und nahm eine Saugeinlage aus der Wickeltasche. Mama Bärbel nahm sie entgegen und legte sie auf die Windel unter mir. Jetzt ließ sie meinen Po auf  Windel und Einlage herunter. Sie spreizte meine Beinchen und cremte nun auch dazwischen. Danach wischte sie ihre Hände an einem Tuch ab. Nun klappte Mama Bärbel die Windel auf meinen Bauch, drehte ein bisschen an meinen Oberschenkeln und verschloss die Windel.

Jetzt lag ich auf dem Rücken auf dem Doppelbett. Durch die dicke Windel lag mein Po höher als Kopf und Schultern. Die Windel und die breite Einlage drückten meine Beinchen weit auseinander. Mama Bärbel legte meine Händchen links und rechts neben meinen großen Kopf, dann sagte sie zu Sybille „sieh mal, ein Frosch auf dem Rücken“ und lächelte mir zu.

Mama Bärbel hatte recht. Ich lag da. Meine Oberarme und meine Oberschenkel standen um neunzig Grad vom Rumpf  ab. Knie und Ellenbogen waren um neunzig Grad angewinkelt, die Hände zeigten nach oben und die Füße nach unten. Es war die klassische Haltung eines sehr kleinen Babys.

Nach einigen Sekunden machte Mama Bärbel weiter. Über das Windelpaket kam eine Überhose, die wohl auch ein Auslaufen verhindern sollte.

Jetzt verschwanden meine Beine in weichen Strumpfhosen, das Höschenteil presste das Windelpaket zusätzlich an meinen Körper und reichte fast bis unter die Arme.

„So, Micky, jetzt wird es interessant“, sagte Mama Bärbel und drückte mir einen weichen Stoffball in die rechte Hand. Automatisch schloss sich meine Hand fest um den Ball.

„Schön festhalten“, sagte Mama Bärbel und während Sybille meinen Unterarm festhielt, krempelte Mama Bärbel einen Strumpf über die Hand und weiter bis auf den Oberarm. Genau so verfuhren die beiden mit meiner linken Hand.

Danach hielten sie eine Augenblick inne. Ich versuchte die Finger zu bewegen, doch ich war nicht kräftig genug, um den Ball weiter zusammenzudrücken und konnte auch das Strumpfgewebe nicht wegdrücken.

Nun nahm Mama Bärbel einen Body in die Hand und zog ihn vorsichtig über meinen großen Kopf. Dann krempelte sie einen Ärmel auf und zog meinen rechten Arm hinein. Während sie auch meinen linken Arm unterbrachte, betrachtete ich erstaunt meine rechte Hand. Die Hand und der Strumpf darüber waren höchstens zu erahnen, der Ärmel des Bodys hatte gar keine Öffnung. Von Overalls für Neurodermitiker hatte ich schon gehört und hatte auch welche gesehen, doch Bodys mit geschlossenen Ärmeln waren mir neu. Der Ärmel schien jedoch nicht nachträglich bearbeitet worden zu sein.

Mama Bärbel zog den Body nun weiter herunter und schloss den breiten Schritt über meinem dicken Strumpfhosenpopo. Der Body lag eng an und drückte das Windelpaket noch stärker in meinen Schritt. Der Body schien eine Nummer zu klein zu sein, aber vielleicht war auch die Saugeinlage in der Windel zuviel. Jedenfalls musste ich meine Beine noch weiter abspreizen.

Mama Bärbel machte nun eine Pause. Sie nahm mich behutsam auf den Arm, mit den Windeln eine ganz neue Erfahrung für mich, und schaute mir ins Gesicht.

„Gefällt dir das so“, fragte sie mich. Unschlüssig überlegte ich einen Moment, dann nickte ich.

„Wir sind mit dem Anziehen noch nicht fertig. Drückt etwas oder ist etwas zu eng?“, fragte Mama Bärbel nach. „Wir sind gleich eine Zeitlang unterwegs und es gibt zwischendurch keine Möglichkeit, dich umzuziehen.“

Ich ließ mir ihre Worte ein paar Sekunden durch den Kopf gehen und versuchte dabei meine Finger zu bewegen.

Irgendwie war es unsinnig, dass Mama Bärbel meine Hände wegschloss. Ich war doch jetzt ein kleines Baby und konnte mich sowieso kaum bewegen. Aber ich liebte es nun einmal dick eingepackt zu sein und ganz deutlich zu spüren: Hier komme ich allein auf gar keinen Fall heraus!

Das stramme Windelpaket und die Kleidung fest im Bewusstsein, antwortete ich schließlich auf Mama Bärbels Frage.

Sprechen konnte ich ja nicht, also gluckste ich etwas und legte meine Arme um ihren Hals.

Doch Mama Bärbel reichte das nicht. Sie machte eine Hand frei, nahm mein Kinn und drehte meinen Kopf, um mich anzuschauen.

„Ist alles gut so?“ fragte sie.

Ich schaute sie ernst an und nickte erneut.

Ich fand es bemerkenswert, das Mama Bärbel so vorging und immer einmal nachfragte. Mama Melanie hatte nach dem Vorgespräch nicht mehr gefragt, sondern handelte über den Kopf ihrer Babys hinweg. Wenn etwas nicht in Ordnung war, musste ich mich selbst melden und im Zweifelsfall Theater machen, bis Mama Melanie gucken kam und mir dann Schnuller oder Knebel aus dem Mund nahm, damit wir miteinander sprechen konnten.

Allerdings war ich jetzt wirklich so klein und so hilflos, wie ein kleines Baby und Schnuller hin, Knebel her. Obwohl mein Mund leer war, konnte ich ja nicht sprechen und Mama Bärbel in Worten mitteilen, was mir konkret gefiel oder nicht. Mama Bärbel musste sich ganz auf unser Vorgespräch verlassen und wollte sich nun vergewissern, das die Dinge tatsächlich nach meinem Geschmack waren.

Ich verstand nun immer besser, warum Mama Bärbel gerade mit ihren neuen Babys einen so intensiven Briefkontakt hielt.

„Dann wollen wir weiter machen?“

Wieder nickte ich. Mama Bärbel wandte ihr Gesicht nicht ab, als sie sprach:

„Sybille, den Schnuller bitte.“

Sybille reichte Mama Bärbel einen großen Schnuller mit kirschförmigem Saugteil.

Mama Bärbel hielt den Schnuller prüfend vor meinen Mund und machte eine zweifelnde Miene. Trotzdem sagte sie:

„Okay, Micky, Mund auf.“

Mit klopfendem Herzen öffnete ich meinen Mund und Mama Bärbel wollte mir den Schnuller hineinschieben. Doch es ging nicht! Der Schnuller schien wirklich noch zu groß für meinen kleinen Mund zu sein. Aber der Schnuller war herrlich, den musste ich wenigstens ausprobieren. Ich strengte mich an, riss meinen Mund soweit auf, wie es irgendwie ging und tatsächlich, mit einem kleinen Ruck glitt der Schnuller hinein. Mit der Zunge erforschte ich begierig, fuhr links und rechts herum und fand nur glatte, runde Fläche. Keine Naht, kein Körnchen störte das Nuckeln.

Während ich begeistert nuckelte, sah mich Mama Bärbel immer noch zweifelnd an. Dann hielt sie die Hand unter meinen Mund und sagte:

„Der gefällt dir wirklich, was? Aber versuch trotzdem mal, ob du ihn auch wieder ausspucken kannst.“

Bedauernd folgte ich ihrer Aufforderung. Im Notfall musste ich einen Schnuller auch schnell wieder los werden können, zum Beispiel um besser atmen zu können. Während man allein im Bettchen lag, war das eine wichtige Fähigkeit.

Also öffnete ich meinen Mund erneut ganz weit und drückte mit der Zunge gegen die Kirsche. Es dauerte einige Versuche, doch dann rutschte der Schnuller gut eingespeichelt aus meinem Mund und fiel in Mama  Bärbels Hand.

„Gut, gut“, sagte sie. „Versuchen wir es noch einmal.“

Sie schwenkte die Hand zu Sybille hinüber und ohne ein Wort nahm die den Schnuller am Griff und hielt ihn an Mama Bärbels Finger, so dass sie den Schnuller richtig nehmen konnte. Mit dem Handrücken wischte sie mir Speichel vom Kinn, dann hielt sie mir den Schnuller hin und gemeinsam drückten wir den Schnuller in meinen Mund. Wieder drückte ich mit der Zunge gegen die Kirsche, um den Schnuller wieder los zu werden, doch Mama Bärbel sagte:

„Nein, Micky, das meinte ich nicht. Behalte den Schnuller noch im Mund.“

Sanft drehte sie meinen Kopf, um mich von der Seite zu sehen und während sie meinen Kopf im Profil anschaute, forderte sie mich auf:

„Mach den Mund richtig zu, drück die Kiefer aufeinander.“

Gehorsam versuchte ich die Kiefer zusammen zu drücken. Der Schnuller war wirklich riesig, für meine Zunge schien kein Platz mehr zu sein. Wie ich es gelernt hatte, schob ich die Zunge nach vorn an die unteren Schneidezähne (die ich ja noch gar nicht hatte), doch der Platzgewinn war nicht groß genug. Die Zunge weiter nach hinten nehmen, wollte ich aber auch nicht. Erstens war das nicht bequem, ich hätte so auch gar nicht nuckeln können, zweitens war es auch gefährlich. War die Zunge zu weit hinten, konnte man schnell ersticken.

Ich verstand nicht, was Mama Bärbel prüfen wollte. Mit der freien Hand drückte sie mir die Kiefer weiter zusammen, mein Gaumen protestierte. Die Kirsche war nun einmal sehr groß, zwar elastisch, weil aus Kautschuk, doch alles hatte auch seine Grenzen.

Mama Bärbel schüttelte den Kopf.

„Nein! Micky, so geht das nicht. Wir müssen jetzt einen Kleineren nehmen.“

Schnell zog sie mir den großen Schnuller aus dem Mund und gab ihn an Sybille weiter.

„Leg ihn gut beiseite“, sagte Mama Bärbel zu ihr.

„Vielleicht braucht Micky ihn heute Nacht noch, wenn wir zuhause sind.“

Sybille reichte ihr nun einen gaumengerechten Schnuller. Enttäuscht registrierte ich, dass der Schnuller ganz leicht in meinen Mund glitt. Allerdings war er auch sehr groß und als ich nun die Kiefer zusammen drückte, bis sie sich fast berührten, hatte meine Zunge auch hier kaum Platz. Wieder sah mich Mama Bärbel prüfend an, drehte meinen Kopf ins Profil und sagte:

„Ja, so machen wir es.“

Mit dem Schnuller im Mund wurde ich aufs Bett gelegt.

„Ich werde dir jetzt eine Mütze überziehen. Das wird nicht leicht. Du solltest dich ganz ruhig verhalten. Also nicht zappeln oder strampeln.“

Sybille nahm meinen Kopf und Unterkiefer in beide Hände und Mama Bärbel bugsierte die Mütze über meinen Kopf. Das dauerte keine zwei Minuten, dann hüllte die Mütze meinen ganzen Kopf ein. Na, ja, fast. Vom Schnitt her war es eine Kapuzenmütze, die nur das Gesicht freiließ, doch das Material schien aus der Miederwarenindustrie zu stammen. Die Mütze umspannte meinen Kopf sehr stramm, es war gerade noch angenehm. Meine kleinen Ohren wurden an den Kopf gepresst und siehe da: Meine Kiefer wurden ebenfalls zusammengepresst. Nur der Schnuller verhinderte ein Zusammentreffen. Ich versuchte, die Kiefer zu öffnen, doch die Mütze gab nicht nach. So konnte ich den Schnuller nicht ausspucken. Ich wollte protestieren, wollte schreien, doch der Schnuller erstickte jeden Laut zu mmhh.

Mit der Mütze zusammen war das ein sehr effektiver Knebel!

Mir war es nicht fremd, Windeln und Knebel zu tragen, doch nach den bisherigen Erfahrungen an diesem Abend war das alles ein bisschen viel.

Ich begann zu zappeln und zu strampeln, spürte das Windelpaket und die eingepackten Hände.

Doch sofort waren zwei Frauen bei mir. Sybille drückte meinen Oberkörper aufs Bett, dann nahm Mama Bärbel mich auf den Arm und drückte mich sanft an ihren Körper.

„Schhhh“, machte sie und sagte sanft und leise:

„Ist alles gut.“   „Schhhh“, machte sie erneut und wiegte mich langsam in ihren Armen.

„Ist alles gut. Kein Grund zur Panik.“

Ich beruhigte mich schnell. Mama Bärbel strahlte soviel Ruhe und Vertrauen aus. Wieder fühlte ich mich ganz und gar geborgen.

Mama Bärbel nahm sich viel Zeit. Erst nach gut zehn Minuten schob sie meinen Kopf zurück, damit wir uns anschauen konnten.

„Na, kleiner Mann. Geht es wieder?“

Ich schaute Mama Bärbel an und nickte. Die Mütze war immer noch eng, doch es war auch sehr aufregend und schön.

„Soll die Mütze wieder weg?“ fragte mich Mama Bärbel. Jetzt musste ich Farbe bekennen.

Eine Geschichte von: Joe Miller
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