Luki’s Problem – Teil 3

0
(0)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Kapitel 9: Das zweite Mal

Wie für die Ferien typisch verfolg die Zeit sprichwörtlich wie im Flug.

Es dauerte auch nicht lange bis ich mich daran gewöhnte anstatt aufs Klo auf das Töpfchen zu gehen auch wenn es zugegeben immer noch etwas unangenehm war jedes Mal Mama rufen zu müssen.

Ansonsten verliefen die Tage wie eigentlich schon immer mit der einzigen Ausnahme das ich tatsächlich die Bauchschmerzen los war. So kam es auch dazu das am vierten Tag Mama und ich uns dazu entschlossen noch einen Tag mehr zu warten. Selbst am Abend zeigte ich null Anzeichen davon das die Bauchschmerzen zurück kamen, obwohl ich seitdem auch nicht mehr groß auf dem Klo, Entschuldigung Töpfchen war.

Unterdessen war es also bereits der fünfte Tag nach… naja ihr wisst schon.

Ich war, wie eigentlich immer gegen Abend der letzten Tage, am speilen als Mama erneut die Utensilien auf mein Bett legte.

„Aber ich merke doch noch immer keine Schmerzen.“ „Ich weiß aber wir haben doch gestern schon den Tag ausgesetzt. Wir probieren das heute und beim nächsten Mal können wir ja nochmal einen Tag länger warten.“ „mhm…..“ Mit einem traurigen blick versuchte ich noch einmal Mama anders zu überzeugen doch sie gab mir unmissverständlich zu verstehen das es gleich los gehen würde.

Aber ich durfte zumindest das Level noch fertig spielen.

So schindete ich noch eine halbe Stunde heraus und tapste dann aber doch die Treppen nach unten Richtung Mama:

„ich….. wäre… dann so weit…..“

„na dann ab mit dir nochmal aufs Töpfchen“ Ihr liebevoller Blick gab mir dann doch wieder kraft und sofort griff ich Mamas Hand.

Sie strahlte sofort: „das du wieder meine Hand nimmst“ Schüchtern blickte ich sofort weg.

„Hey, ist doch kein Problem, freut mich sogar.“ Schon fast routinemäßig zog ich meine Hose aus und setzte mich auf mein Töpfchen. So dauerte es auch nicht lange bis ich Pipi gemacht hatte.

Ein durch die Haare wuscheln später trottete ich eher wiederwillig zu meinem Bett und legte mich auf die dort bereit gelegte Unterlage. Mama hatte tatsächlich das Handtuch zu einer richtigen Wickelmatte geupgradet.

„Können wir anfangen?“ fragte Mama in einem ganz lieben Ton.

Ich nickte mit einem zur Decke gestreckten Blick und hob bereits leicht meinen Po, so das Mama es einfacher hatte mir das Zäpfchen zu geben.

Trotzdem zuckte ich leicht zusammen als ich dieses in mir spürte.

Schnell klammerte ich mich an mein Kuscheltier „Mama…. Bist du überhaupt noch stolz auf mich auch wenn ich jetzt wieder wie ein Baby in die Hose mache?“ „Hey, mein Großer natürlich. Nur weil du dein AA nur so machen kannst habe ich doch keinerlei Grund nicht stolz auf dich zu sein. Eher bin ich jetzt erst so richtig stolz wie tapfer du das über dich ergehen lässt.“ Eine Träne kullerte wieder mein Gesicht herunter als ich auch schon fertig gewickelt an Mamas Hand zu meinem Käfig lief.

„Ich versuche ganz tapfer für dich zu sein“ flüsterte ich und versuchte selbst meine Fesseln anzulegen so das Mama weniger Arbeit hätte. Doch so recht wollte mir das nicht gelingen.

„Das musst du doch nicht selbst machen.“ „Wollte dir nur etwas Arbeit abnehmen, aber das ist echt nicht so einfach.“ „dafür bin ich doch da, versuche dich einfach so gut wie es geht zu entspannen.“ Das war leichter gesagt als getan. Zu entspannen aber auch gleichzeitig gefesselt und in einen Käfig gesperrt zu werden schloss sich irgendwie gegenseitig aus. Aber ich versuchte mir meine Angst nicht anmerken zu lassen und streckte Mama brav meine Arme und Beine entgegen.

Wieder machte es viermal klick und ich lag sicher fixiert in meinem Käfig.

Dieses mal wachte ein großer Löwe, mit mähender Mähne, über mich. Ok Ok… er saß zumindest auf meinem Body und schaute die ganze Zeit an mir herunter.

Ein weiterer, nicht so flacher, Löwe legte mir Mama in meinen Arm:

„So dann lasse ich dich heute mal unter den Raubtieren.“ Sie wuschelte mir noch einmal über den Kopf und verließ den Raum.

Wieder schossen mir viele Gedanken durch den Kopf.

Aber jeder dieser Gedanken führte doch wieder zu der Erkenntnis das es mir wohl durch das ganze hier besser gehen würde. Zumindest fühlte ich das die letzten Tage so.

Aber auch heute dauerte es nicht lange und ich war in den tiefen Weiten der Träume versunken…

Ein Vogel zwitscherte leise vor dem Fenster vor sich hin als ich meine Augen langsam wieder öffnete.

Ich fühlte mich irgendwie leicht und innerlich zufrieden. Mein Kuschellöwe saß noch immer neben mir und passte ganz dolle fest auf mich auf.

Eine Weile lag ich noch da und genoss die innere Zufriedenheit bis ich doch nach Mama rief.

„guten Morgen mein Großer und gut geschlafen?“ „Ja Mama, fühle mich gerade richtig gut“ „Hey das freut mich ja“ sichtbar erleichtert strahlte sie und wuschelte mir wieder über den Kopf.

„Möchtest du noch so etwas liegen bleiben?“ „…. Würde dich gerne… in den Arm nehmen….“ „Ach mein Großer, das geht leider nicht, so gerne ich das auch wollte.“ „Ich weis….“ „Aber ich verspreche dir bei der nächsten Kontrolluntersuchung mit dem Arzt zu reden ob man da nicht wirklich etwas machen kann.“ „Dankeeee Mama“ „Es tut mir echt leid dir jetzt das Zäpfchen geben zu müssen, aber es muss leider sein.“

Kurz strich sie mir noch einmal über die Wange und öffnete dann die Seite des Käfigs um meinen Body öffnen zu können.

Aber dann schaute sie etwas erschrocken.

„Ohje… ich glaube fünf Tage sind wirklich die Grenze.“ Etwas verdutzt schaute ich Mama an.

„Aber ich hatte doch keine Bauchschmerzen gehabt..“ „Du hattest aber wohl wirklich viel AA im Bauch gehabt, deine Windel ist gerade wirklich fast am platzen.“ Ich versuchte mich etwas zu strecken, so dass ich es auch sehen konnte, was mir aber nicht so recht gelang.

„Möchtest du dir das wirklich an tun das zu sehen?“ „Weis nicht…“ „Lass mich aber erstmal dir das Zäpfchen für heute geben“

Zweimal hörte ich ein leises „ratsch“ Geräusch aber viel spüren konnte ich nicht.

„Die Ernährung müssen wir beibehalten“ witzelte Mama und ich schaute nur fragend.

„Was..? Warum?“

„Das meinte ich nur zum Spaß, aber dein AA ist deutlich härter als das letzte Mal und so ist es einfacher an dein Poloch zu kommen.“ Jetzt fing ich aber auch das kichern an „Freut mich das dir mein AA gefällt“ Eine Weile lang lachten wir beide bis Mama doch wieder ernster wurde:

„So dann einmal rein mit dem Zäpfchen“

Jetzt spürte ich doch einen leichten Druck am Po.

„Und drinnen. Mal schauen ob ich die Windel wieder zu bekomme.“ „So… schlimmm?“ Mama lächelte mich aber nur an:

„Naja sie ist von vorne bis hinten voll. Tut mir leid das ich das jetzt so um deinen Pipimann herum verteilen muss.“

Als ich wieder zweimal das Geräusch der Klebestreifen hörte wurde ich auch schon wieder komplett zurück in den Käfig geschoben und Mama verließ wieder den Raum.

Und nur wenige Augenblicke später war auch schon wieder das wohlige Gefühl da.

Stück für Stück spürte ich es mehr das etwas da unten anders sein muss als üblich.

Leider dauerte es aber auch nicht lange an bis schlagartig sich die Gefühlswelt änderte und ich auf einmal begriff was da unten anders war.

Ich fühlte mich schmutzig und hilflos.

Mama musste aber vor der Tür gewartet haben, kam sie doch sofort nach meinem ersten Ruf wieder herein.

„Keine Bange ich beeile mich dich da schnell wieder heraus zu bekommen.“

Kapitel 10: Wieder beim Doktor

Gleich nur einen Tag später stand auch schon wieder der nächste Besuch beim Doktor an.

er bat uns damals direkt nach dem zweiten mal vorbei zu schauen um mich zu untersuchen und zu schauen ob es irgendwelche Probleme gibt.

Schon früh am Morgen machten wir uns direkt nach dem Frühstück auf um dort hin zu fahren.

Etwas erschrocken war ich als sie mein Töpfchen neben mich auf die Rücksitzbank stellte.

„Der Doktor meinte wir sollen dieses unbedingt mitbringen“ Noch peinlicher wurde es als ich es sogar selbst vom Parkhaus bis zur Praxis tragen musste.

Das war zwar alles nur ein Gebäude aber trotzdem hatte ich das Gefühl in der Praxis starrten mich alle an.

Am Tresen wurden wir wieder von einer netten Frau begrüßt:

„Du musst Lukas sein, der Doktor hat dich schon erwartet. Das Töpfchen kannst du mir geben oder musst du jetzt direkt?“ Erschrocken von der Frage schüttelte ich schnell den Kopf.

„Na dann wartet noch einmal im Wartezimmer Zwei“

Dieses mal war das Wartezimmer doch schon recht gut gefüllt und wir zwei bekamen mit einen der letzten Plätze.

In der Mitte stritten sich gerade zwei Kinder als wir direkt schon aufgerufen wurden.

„na das ging aber schnell“ merkte Mama erstaunt an.

Im Behandlungsraum wurden wir ebenfalls direkt sehr freundlich vom Doktor empfangen.

„Guten Morgen Lukas setzt euch bitte einmal.“ „Dann erzähle mir doch einmal direkt wie es dir heute so geht und ob du mit der Behandlung zurecht kommst.“ Schüchtern wie ich bin stammelte ich nur ein paar Wörter.

„Du musst keine Angst haben hier beißt dich keiner“ „Ähm… Also… Eigentlich recht gut… denke ich. Zumindest meine doofen Bauchschmerzen sind jetzt endlich weg.“ „Das freut mich zu hören. Kommst du den mit der nächtlichen Behandlung zurecht? Du kannst ruhig ehrlich sein“ „Am Anfang hatte ich doch recht viel Angst davor aber gestern ging es schon deutlich besser.“ „Also ich bin wirklich zufrieden wie sich Lukas verändert hat“ merkte Mama an, „doch ein paar Punkte würde ich gerne noch ansprechen.“ „Schildern Sie diese ruhig, ich bin auch mit auf das Feedback angewiesen um die richtige Form der Behandlung sichern zu können.“ „Lukas hat angemerkt das er sich nach dem morgendlichen Zäpfchen zuerst richtig wohl fühlt aber danach direkt einen starken Ekel empfindet. Vielleicht gibt es hier eine Möglichkeit diese erste Phase für ihn zu verlängern auch wären wir froh wenn es eine Möglichkeit geben würde das ich ihn in diesen Moment in den Arm nehmen könnte und er nicht alleine im Käfig liegen müsste.“ „Das kann ich mir gerne einmal anschauen, gibt es sonst noch etwas?“ „Wenn Sie direkt so fragen. Im Vergleich zum ersten Besuch hier und der ersten Nacht zuhause war die Konsistenz seines Kots gestern deutlich härter was mir die Arbeit am Morgen doch erleichtert hat. Doch leider ist wohl die Grenze der Kapazität der Windel erreicht. Lukas möchte gerne das nächste mal noch einen Tag länger warten doch war gestern die Windel bereits so voll das sein Kot vorne und hinten fast herausgekommen wäre.“ Der Doktor notierte sich vieles auf einem Zettel meinte dann aber ersichtlich zufrieden:

„Da lässt sich bestimmt eine gute Lösung finden. Zuerst müsste ich aber Lukas einmal untersuchen. Setze dich doch einfach einmal auf die Liege hier dann kann ich erst einmal deinen Bauch abtasten.“

Der Doktor untersuchte mich eine ganze Zeit lang sozusagen vom Kopf bis Fuß.

„So Lukas dann bin ich damit erst einmal fertig. Bitte warte dann doch noch einmal im Wartezimmer, ich möchte mit deiner Mutter etwas direkt besprechen.“ „Aber…..“ „Keine Angst mein Großer, das wird nichts schlimmes sein.“

Zögerlich ging ich aus dem Behandlungsraum und wartete eine ganze Weile.

Später erzählte mir Mama einmal was genau besprochen wurde:


„Ich bin mit der Entwicklung von Lukas sehr zufrieden. Seine Beschwerden sind wirklich deutlich besser geworden. Also können wir hier von einem vollen Erfolg sprechen.“ „Da bin ich ja wirklich beruhigt.“ „Zu den Punkten die Sie angesprochen haben.

Wenn es für Sie einfacher ist kann ich gerne ein Medikament aufschreiben das die Konsistenz seiner Ausscheidung verfestigt. Geben Sie ihm dieses einfach täglich zur Hauptmahlzeit.

Zu dem Thema mit der zu vollen Windel habe ich leider keine so gute Nachricht. Es ist wichtig das diese straff an seinem Körper sitzt, dies ist leider bei einer größeren Windel nicht mehr gegeben. Aber probieren Sie ruhig noch einen Tag mehr aus, wenn das Lukas Wusch ist. Durch seinen zukünftig härteren Stuhl ist ein Austreten unwahrscheinlicher.

Aber um zu ihrem Hauptanliegen zu kommen:

Das es bei ihrem Kind kurzzeitig zu einem solchen Empfinden kommt wahr sehr unwahrscheinlich. Aber es ist auch erfreulich das er so darauf reagieren kann. Es gäbe hier eine Möglichkeit die Phase dieses Empfindens deutlich zu verlängern. Leider bringt  dies aber auch ein paar Schwierigkeiten mit sich.“ „Das hört sich doch erst einmal gut an. Von welchen Schwierigkeiten würden wir hier den sprechen?“ „Er müsste während der ersten und zweiten Zäpfchengabe eine Flüssigkeit sehr langsam zu sich nehmen. Optimal wäre hier tatsächlich eine Nuckelflasche. Des weiteren sorgt dieses aber leider auch dafür das es zum Einnässen wären der Nacht kommt. Eigentlich kein Problem da er ja sowieso eine Windel trägt nur bedeutet dies auch einen weiteren Eintrag im Entwicklungsausweis und er gilt dann auch nicht nur als nicht sauber sondern auch als nickt trocken.“ „Würde es dann auch zu Unfällen am Tage kommen?“ „Davon ist nicht auszugehen. Solange er die Windel noch ungefähr eine Stunde anlässt sollte danach kein Urinabgang mehr erfolgen.“ „Ich denke das müssen wir Lukas entscheiden lassen.“ „Eine Sache gäbe es da nur noch. Unter Umständen könnte es dazu kommen das sich der Penis ihres Sohnes im Moment der Aufnahme der Flüssigkeit steif wird. Bitte halten Sie deshalb ihre Hand über seine Windel uns ertasten so ob sich etwas regt. Sollte dies der Fall sein, unterbrechen Sie sofort die Flüssigkeitsaufnahme und legen Sie ihm dieses hier an.“ „Ok, dann hoffe ich das es nicht dazu kommen wird.“


Nach einer kurzen Weile wurde ich auch direkt wieder zum Doktor ins Zimmer gerufen.

Mama nahm mich direkt in ihren Arm und erzählte mir strahlend das wir wohl eine Lösung gefunden hätten. Als ich sie daraufhin fest drückte gestand sie mir aber doch das es da einen Haken geben würde.

Erst zögerte ich doch etwas abzuwägen ob das schöne Gefühl am Morgen es wert wäre wieder als nicht trocken zu gelten, aber da ich daraus keine Nachteile erahnen konnte flüsterte ich leise Mama in Ohr:

„wäre das schlimm für dich wenn ich nicht mehr trocken wäre?“ Ich stellte mich schon auf eine unangenehme Antwort ein, aber sie strich mir nur liebevoll über den Kopf:

„Überhaupt nicht mein Großer“

„Na das klingt doch gut Lukas. Eine Sache hätte ich da nur noch, dass ich die Änderung eintragen lassen kann muss ich leider auch bestätigen das du nicht trocken bist. Bei deiner Sauberkeit hatte ich das ja damals durch deine Erprobung feststellen können. Deine Mama wird dir nachher gleich ein Fläschchen mit einem ähnlichen Mittel geben was du auch dann in Zukunft bekommen wirst. So können wir auch gleich sehen wie du damit zurecht kommen wirst. Kurze Zeit später wirst du dich dann einnässen.“ Leicht erschrocken blickte ich verschämt zu Boden.

„Du musst dich doch dafür nicht schämen mein Großer. Schau mal, ziehe das Höschen hier an, dann musst du deines auch nicht schmutzig machen.“ Mama hielt mir ein gelb/rosanes Unterhöschen hin.

„Abbber… Mamma…. Das ist ja für Mädchen… und warum keine…. Windel?“ „Große Kinder wie du haben doch höchstens einen Unfall in einem Höschen und nicht einer Windel, oder?“ „hmm… weis nicht….“ „Leider hatte der Doktor auch keine anderen Höschen mehr in deiner Größe da und schau doch mal wie lieb die Fee darauf sich freut von dir getragen zu werden. Komm schlüpfe mal rein.“ Etwas schüchtern nahm ich die Unterhose und betrachtete diese nochmals genauer bevor sich sie mir dann doch anzog. Erstaunlicherweise passte diese doch recht gut, nur vorne drückte sie etwas. Aber Mamas Lächeln darüber das ich brav mitmachte lies mich das alles wieder vergessen.

„Sie können sich im Wartezimmer auf das Still-Sofa setzen, das sollte am bequemsten sein und legen Sie sich diese Unterlage über den Schoß, so werden Sie nicht auch nass werden.“ Erst jetzt begriff ich, dass ich wohl nicht hier sondern im Wartezimmer sein werde wenn ich mich nass machen werde und klammerte mich fest an Mama.

„Aber warum kann ich nicht hier bleiben…? Da werden mich doch Alle anschauen…“ „Der Doktor muss doch den Raum hier auch für andere Kinder nutzen können. Kuschel dich einfach an mich, dann wird das ganz schnell gehen.“

Noch immer extrem verschüchtert ging ich, Hände haltend, mit Mama wieder ins bekannte Wartezimmer.

In der hinteren Ecke stand das angekündigte Sofa, das mir zuvor gar nicht aufgefallen war, obwohl es mit bunten Zootieren bedruckt war.

Zielstrebig steuerte Mama auf dieses zu, setzte sich und forderte mich auf dies auch zu tun.

Nur wenige Augenblicke später kam eine Assistentin und brachte Mama ein Fläschchen.

Meine Anspannung sank etwas als Mama mir wieder durch die Haare wuschelte und mich langsam so drehte das ich mit meinem Gesicht auf ihrem Schoss und den Beinen auf dem Sofa lag.

Langsam über den Bauch streichelnd berührte sie mit dem Nuckel des Fläschchens meinen Mund und gab mir zu verstehen daran zu saugen.

Doch etwas neugierig öffnete ich vorsichtig meinen Mund und nuckelte zwei/dreimal daran.

Mama strich mir weiter über meinen Bauch und langsam merkte ich wie auch wirklich eine Flüssigkeit aus dem Nuckel kam und nur wenige Momente später nuckelte ich fleißig und verkroch dabei mein Gesicht immer mehr in Mamas Schoß.

„Na, war doch gar nicht so schlimm, mein Großer.“ Ich nickte nur vorsichtig zustimmend.

„Und jetzt..?“

„Wir müssen wohl warten bis das Mittel wirkt.“ „…und ich…. ähm…“ Tiefer verkroch ich mein Gesicht, hoffend so der Situation entfliehen zu können.

„…pinkeln werde…“

Ich verlor recht schnell das Zeitgefühl und döste leicht vor mich hin bis von einem komischen Gefühl aus meiner Träumerei gerissen wurde.

Erst langsam verfärbte sich mein Unterhöschen dunkel dann tröpfelten einige Tropfen heraus bis diese sich zu einem kleinen Fluss sammelten und über mein Bein auf die Unterlage flossen.

Sofort liefen mir die Tränen übers Gesicht.

„Bitte kneife nicht ein und lasse es weiter laufen mein Schatz.“ Und so pieselte ich weiter bis nichts mehr kommen wollte.

Noch immer in Tränen half mir Mama, nach einer Weile, aufstehen und wischte meine Beine etwas trocken.

Erst jetzt bemerkte ich die neugierigen Blicke der anderen Kinder und Eltern. Manche tuschelten etwas, wobei ein Kind ganz eindeutig zu ihrer Mutter lief und auf mich deutete.

Richtig im Boden versunken schlich ich mich mit Mama heraus und gingen erneut in den Behandlungsraum.

„Mama… die haben mich bestimmt alle ausgelacht.“ „Mache dir keine Sorgen mein Großer.“ Liebevoll streichelte Mama mir wieder über den Kopf.

Der Doktor hob vorsichtig mein Tshirt an, betrachtete mein Höschen und machte sich einige Notizen.

„Wie fühlst du dich den Lukas?“

„mhm…. irgendwie komisch. Als wäre ich….. naja… ein Baby.“ „Das muss dir überhaupt nicht peinlich sein, du konntest ja nichts dafür. Wenn ich dich jetzt aber bitte dir einmal vorzustellen nicht nur eine nasse Hose sondern auch eine volle zu haben, wie fühlst du dich dann?“ Etwas irritiert von der Frage schaute ich ihn fragend an.

„Denke einfach an deine letzte Behandlung.“ Vor meinem inneren Auge dachte ich an den letzten Morgen wie Mama mir das zweite Zäpfchen gab und ich langsam das AA spürte. Und auf einmal durchkam mich wieder das wohlig warme Gefühl im inneren das immer immer stärker wurde.

„Ähm….“ Schüchtern blickte ich zu meinen Füßen.

„Bitte sei ganz ehrlich.“

„Also…. Das wäre… eine schöne Vorstellung… Mama…“ Direkt nahm Mama mich in den Arm.

„Mama…. Ich möchte AA…. In der Hose haben…..“

Der Arzt machte sich Notizen wärend mir eine Träne nach der anderen über das Gesicht kullerten.

„Mit einer solch starken Reaktion hätte ich nicht gerechnet, aber schön das das Mittel wirkt. Na dann holen wir doch mal aus den nassen Sachen heraus.“ Ich blieb aber wie angewurzelt an Mama geklammert und schaute sie mit großen Augen an.“ „…Bitte….“ Nun schaute sie doch etwas fragend zurück.

„Bitte AA…..“

Ich konnte irgendwie keine vernünftigen Worte mehr herausbringen und klammerte mich nur fester an sie.

„Lukas du hattest doch erst gestern deine Behandlung, du kannst jetzt kein AA machen, auch wenn wir das wollten.“ gab mir der Doktor zu verstehen.

Traurig schaute ich zurück.

„Aber…. Geht das wirklich nicht…. Ich… Ich… hätte aber so gerne…. AA … an mir…..“

Eine Geschichte von: Wölkchen
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden!

Wie fandest du diese Geschichte?

0 von 5 Sterne. 0 Nutzer hat/haben abgestimmt!

Bisher gibt es keine Bewertungen....

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.