Luki’s Problem – Teil 4

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Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

„Können wir da wirklich nichts für ihn tun?“ „Wenn er es wirklich möchte könnte er im Wartezimmer fragen ob ein anderes Kind groß muss.“ Mama schaute erst etwas fragend doch ich war in diesem Moment extrem begeistert.

„Geht das wirklich..?“

„Aktuell ist ein Mädchen in etwa deinem Alter hier, frage diese doch einmal ob du ihre Windel haben darfst.“ „Aber warum trägt die überhaupt eine?“ etwas verdutzt schaute ich zum Doktor.

„Das darf ich dir eigentlich nicht sagen, da sie aber damit sehr offen ist: Sie hat noch Probleme damit ihr AA auf dem Klo zu machen und hat vorhin bei der ersten Untersuchung nach einer Windel gefragt da sie mal müsse.“ Nun strahlte ich richtig.

„Sie sitzt im Wartezimmer 2 hinten rechts.“ „Mama… kannst du sie nicht fragen…“ „Na, dass musst du schon selbst….“ Erst schaute ich wieder zum Boden aber rannte dann wie gestochen aus dem Zimmer.

„So kenne ich Lukas ja gar nicht…. Eigentlich ist er immer extrem schüchtern.“ „Das Mittel scheint wirklich bei ihm dafür zu sorgen Kot an sich haben zu wollen. Achten Sie bitte deshalb darauf nach dem trinken des Mittels auch wirklich seine Behandlung durchzuführen.“ Voller Vorfreude öffnete ich die Türe des Wartezimmers und tatsächlich saß in der hinteren rechten Ecke ein Mädchen das in etwa so alt wie ich wirkte. Doch wieder etwas schüchterner ging ich langsam auf sie zu.

Schritt für Schritt

Doch bevor ich nur ein Wort herausbringen konnte lächelte sie mich fröhlich an:

„Na was ist den mit dir passiert?“

„Was… wie… ähm…“

Erst jetzt realisierte ich, dass ich ja noch immer meine nasse Unterhose und sonst nichts drüber anhatte.

„Also….“

„Hey, warum so schüchtern? Muss dir doch hier nicht peinlich sein in die Hose gemacht zu haben.“ „habe ich doch gar…..“ ich stockte als ich merkte das ich ja das tatsächlich vorhin hatte.

„Na Na das sieht aber doch anders aus. Aber Kompliment für das süße Höschen.“ „Der Doktor…. Hat mir ein Mittel gegeben… und… deswegen….“ „Bist du jetzt nass?“ Total rot vor Scharm schaute ich zu Boden.

„Warum hat er dir den dann keine Windel gegeben?“ Bevor ich mich versehen konnte hob sie ihr Kleid etwas nach oben:

„Ich selbst brauche für mein großes Geschäft auch noch eine. Das doch überhaupt nicht schlimm.“ „Hast du den schon…. Diese benutzt?“ „Meine Mama hat gemeint ich dürfte vor der Untersuchung nicht und soll doch noch einhalten. Glaube aber nicht das das was wird.“ Sie wirkte extrem selbstbewusst, im Gegensatz zu mir wo ich doch jetzt meinen ganzen Mut zusammen brachte:

„Ich… also…. Würdest du mein Höschen gegen deine Windel tauschen wollen?“ Sie grinste mich nun erheitert an:

„Aber deines ist doch nass und ich brauche meine doch für mein AA noch.“ „Naja… ähm… Bitte lache mich nicht aus… ich hätte sie gerne mit deinem AA…. und und der Doktor hat bestimmt auch noch so ein Unterhöschen für dich….“ „Och du bist ja total süß“ Erneut wurde mein Gesicht knallrot und ich blickte sofort zum Boden.

„hey, das doch kein Problem. Zwar etwas ungewöhnlich aber wenn ich dir damit eine Freude machen kann.“ Nun strahlte ich richtig „Dankeeeee“ „Ich brauche aber noch einen kurzen Moment, immerhin bin ich ja noch total sauber“ Mit einem deutlichen Kichern nahm sie meine Hand und zog mich zur Spieleecke:

„Ich bin übrigens die Lena“

„Ähm… Lukas“

Lena nahm sich einen der großen Plüschtiere und kuschelte sich hinein.

„Macht es dir etwas aus wenn ich auch hineinpiesel? Ich müsste da nämlich mal…..“ „…ähm….“ „Ich werte das mal als ein Ja. Ist auch nicht viel, versprochen.“ Wie angewurzelt stand ich steif neben ihr und beobachtete das Schauspiel.

„Na rück schon raus, wie kommts das du mein AA willst?“ Erst zögerte ich aber als sie mich so anlächelte nahm ich nochmals meinen gesamten Mut zusammen:

„Ich habe da so ein Problem AA machen zu können und deswegen muss ich das jetzt alle paar Tage Nachts in eine Windel machen während ich schlafe.“ „Ohh“ „Und heute wurde ein Mittel getestet das sich das AA am Morgen nicht so scheußlich anfühlt was irgendwie… also dazu geführt hat das ich nun irgendwie ein Verlangen nach AA an mir habe…“ Sie lächelte mich sofort an und ohne zu zögern nahm sie mich in den Arm:

„Und da bist du zu mir gekommen?“

„Naja der Doktor meinte….“

„Du bist lustig. Aber freut mich dir helfen zu können. Macht es dir was aus wenn ich mich an dich kuschel wärend ich einmache?“ Schüchtern schüttelte ich den Kopf und sofort drückte sie mich mehr.

„Danke Mama wollte immer nicht das ich mich dabei an sie kuschel und so musste immer ein Teddy herhalten.”

„Na dann kann ich dir ja auch irgendwie helfen“ Nun lachten wir beide.

Es dauerte nicht lange bis sie sich nochmal deutlicher an mich drückte und dann lächelte:

„So dann ist deine Windel auch so weit.“ „…dankeeee….“ „Und wie kommt die jetzt an dich?“ stichelte sie witzelnd.

„Kommst du schnell mit in den Behandlungsraum?“ „Na dann los los“ Mama und der Doktor waren in einem Gespräch vertieft als wir zusammen in den Behandlungsraum zurück kamen.

„Ich fragte mich schon wo du geblieben bist.“ „Sie… also… es dauerte….“ „Ich habe erst noch in seine Windel machen müssen.“ „Freut mich Lena, dass du Lukas hier helfen möchtest.“ „Ist doch kein Problem, so konnte ich sogar auch vor der Behandlung mich erleichtern, das drückte schon so nervig.“ „Lukas wenn du das nicht mehr möchtest kannst immer noch nein sagen.“ „Aber…. Oder bist du deswegen böse Mama?“ „Nein natürlich nicht mein Großer.“ „So So nicht viel reden da oder soll ich dir etwa helfen?“ Perplex schaute ich zu Lena doch bevor ich mich versehen konnte zog sie mein Höschen nach unten.

„Hältst du mal mein Kleid nach oben?“

„Ähm… ja…..“

Jetzt erhielt ich einen direkten Blick auf ihre Windel.

Im Gegensatz zu meinen war das wohl eine solche zum hoch und runter ziehen mit lauter Schmetterlingen auf rosanen Untergrund. Kurz konnte man eine leichte Ausbeulung erkennen bevor sie die Windel geübt über ihre Beine nach unten gleiten ließ und sich dann mit ein paar Feuchttüchern sauber machte.

„Dann hebe mal dein Bein“

„Ich… kann… das doch alleine….“

„Na aber ausziehen wolltest du dich nicht alleine“ stichelte sie lachend.

„gaaaaaaarnicht“

Da ich merkte das sie davon wohl nicht abzubringen war hob ich doch mein Bein und schlüpfte langsam in ihre Windel.

„Und hoch“

Sofort als die Windel an ihrem Platz war durchströmte mich ein extrem warmes Gefühl und ich fühlte mich einfach nur geborgen.

„Dankeee Lena“

„Na auf was wartest du noch? Du hattest mir doch dafür dein Höschen versprochen.“ „Aber das ist doch nass…“ „Na das war doch die Windel auch gerade“ Zögerlich und mit zitternden Händen reichte ich ihr mein Höschen das gerade noch auf dem Boden lag.

„Willst du mir nicht auch dabei helfen?“ etwas enttäuscht schaute sich mich an.

Mit noch deutlich zitternden Händen zog ich ihr langsam das Höschen nach oben.

„Denke dir ebenfalls. Ich hoffe mein AA entspricht deinen Erwartungen.“ witzelnd pikste sie mich.

„….“ Sofort wurde ich wieder rot „ja…. das ist total schön“ „Na Lukas dann sind wir für heute ja fertig und sehen uns dann zur nächsten Untersuchung wieder. Danke dir nochmals Lena, wir sehen uns ja gleich nochmal.“ „Machs gut Lukas“ Lena drückte mich nochmal total lieb und lief dann wieder aus dem Behandlungsraum.

Ich zog schnell meine Hose wieder an und verließ ebenfalls mit Mama den Raum und nach einem Zwischenstopp an der Theke die Praxis.

„Na da hast du aber wen nettes gefunden.“ „Mammaaaaaaa!“ „Ich mein ja nur“ „Bitteeee erzähle das aber bloß keinem weiter“ „Hey natürlich nicht mein Großer das bleibt alles unter uns zweien.“ „Danke Mama, du bist echt die beste Mama wos gibt.“ „Also mal nicht überheblich werden, so perfekt bin ich nun auch wieder nicht“ Und erneut lachten wir beiden wieder als wir auf dem Weg zum Auto waren.

„Darf ich mich den so einfach setzten…. Nicht das der Sitz schmutzig wird…“ „Mach dir da mal keine Sorgen, so voll ist deine Windel doch gar nicht das sich da was rausdrücken könnte.“ Beruhigte mich Mama und half mich direkt im Kinderitz festschnallen.

Nach kurzer Fahrt kamen wir auch direkt wieder Zuhause an.

„Wenn du wieder aus der Windel heraus möchtest, komme einfach auf mich zu.“ „Japs mache ich. Aber was mache ich wenn ich mal… aufs Klo müsste?“ „Du hast doch jetzt die Erlaubnis einfach Pipi in die Hose oder eben Windel zu machen.“ „okiiii“ „Aber einigen wir uns darauf das du das auch nur machst wenn du wirklich eine Windel an hast.“ „Natürlich, bin doch schon gaaanz groß“ Noch eine ganze Weile spürte ich ein wohliges Gefühl in mir und dachte darüber nach wie sich Lena mit meinem Höschen wohl gerade fühlt, oder ob sie dieses nicht schon längst ausgezogen hat.

Doch nach einiger Zeit merkte ich wie das warme Gefühl in mir weniger wurde und lief zu Mama.

„Mama ich glaube ich möchte die Windel langsam ausziehen.“ „Na dann ab mit dir ins Bad“ Liebevoll zog mir Mama diese aus, legte sie aber erst einmal auf Seite.

„Nicht das du doch diese gleich wieder möchtest“ „Pöhhhh du bist gemein.“ „Nö Nö, nur sicher gehend.“ Kapitel 11: schwimm schwimm; blub blubb Nachdem der gestrige Tag eher langweilig ablief hatte Mama mir heute einen Ausflug versprochen und so war meine Vorfreude natürlich grenzenlos.

Schon am frühen Morgen war ich quietschemunter.

„Morgen Mamaaaaa“

„na da freut sich aber wohl wer“

„natürlich! Nichts geht über einen Badetag bei diesem heißen Wetter!“ Da wir unsere Sachen direkt am Vortag bereits gepackt hatten konnte es auch schon nach dem Frühstück direkt los ins nasse Vergnügen gehen.

Uns begrüßte eine große Delfinfigur und stimmte uns direkt nochmals fröhlicher.

Direkt daneben befand sich eine große Treppe die uns zum Eingang führte.

Da nur wenige Leute vor uns in der Schlange waren kamen wir recht rasch an die Reihe.

„Guten Morgen, ein Erwachsener und ein Kind bitte.“ Mama legte wie es üblich war unsere Ausweise vor und nach einem kurzen Augenblick schaute die Ticketverkäuferin etwas stutzig:

„Ich sehe hier einen ungewöhnlichen Eintrag das ihr Kind noch nicht trocken und sauber ist, Ist dies so auch zutreffend?“ Sofort wurde ich knallrot im Gesicht und versteckte mich hinter Mama.

„Wie ich sehe stimmt das wohl.“

Mama nickte zustimmend:

„Gibt es etwas das wir beachten müssen?“ „In den Schwimmbecken muss ihr Kind eine Badewindel tragen, außerhalb ziehen Sie ihm bitte eine normale Windel an. Aber näheres können Sie auch dem Flyer hier entnehmen.

Hier haben Sie auch die zwei Armbänder für ihr Kind. Das gelbe zeichnet ihn als noch nicht trocken und das braune als noch nicht sauber aus. Diese sind für Kinder über drei Jahren unbedingt zu tragen und ermöglichen unserem Personal zu kontrollieren das auch eine entsprechende Windel getragen wird. Andererseits ermöglicht es ihnen aber auch den Zutritt zu unseren Wickelräumen und dem Kleinkinderbereich.“ Erneut nickte Mama und nahm unsere Tickets, die Armbänder und den Flyer entgegen.

Kaum waren wir um die Ecke gebogen stupste ich Mama an:

„Muss das den wirklich sein? So sieht doch jeder sofort das ich noch ein Baby bin!“ „Wer sagt den soetwas? Du bist doch überhaupt kein Baby, sondern schon ganz tolle groß.“ „Warum sollte ich sonst in den Babybereich dürfen?“ „Na weil dort die Wickelräume sind, komm schauen wir uns das doch erst einmal an, so schlimm wird das doch gar nicht sein.“ „hmmm….“ Langsam trottete ich Mama hinterher, einen langen Gang von lauter Umkleidekabinen entlang.

Fast am Ende erreichten wir eine Türe auf der mit großen bunten Buchstaben „Kinderland“ geschrieben war.

Als Mama merkte das ich wieder etwas zögerte strich sie mir über den Kopf, nahm mich direkt an die Hand und öffnete die Türe.

Wo der Gang gerade noch in tristen Farben war, präsentierte sich uns hier alles in bunten knalligen Farben.

Zu meiner Erleichterung war absolut nichts los und so schaute ich mich erst einmal neugierig um.

Der Raum war kreisförmig angelegt mit einer großen runden Bank in der Mitte und lauter weiteren Türen rund herum.

Die direkt vor uns führte wohl direkt ins Schwimmbad, zumindest befanden sich darüber lauter Wellen Symbole.

Rechts daneben befanden sich die Duschen, links daneben wohl die Toiletten.

Als ich dann aber nochmal weiter nach links blickte zuckte ich doch wieder zusammen. Über einer der Türen stand groß „Wickelraum“ und das Symbol einer Windel.

Aber bevor ich mich wieder verstecken konnte rief auch schon Mama mich zu ihr zu der großen runden Bank.

Solange wie ich mich umschaute hatte sie den Flyer gelesen gehabt.

„Ich weis das wird dir nicht gefallen, aber laut den Schwimmbadregeln müssen alle Kinder die noch nicht sauber sind wären des Schwimmens eine Schwimmwindel tragen und wenn man auch noch nicht als trocken gilt nach dem Verlassen des Beckens umgehend in eine normale Windel wechseln. Natürlich weis ich das du nicht ins Becken machen wirst, aber es wird ja leider nicht unterschieden wann du in die Windel machst und wann nicht, sondern nur ob.“ Bedrückt schaute ich zu Boden „…Aber… zumindest kann ich ja trotzdem Spaß im Wasser haben…“ „Natürlich mein Großer!“ Mama nahm mich wieder an die Hand „Musst du nochmal aufs Klo?“ „…Weiß nicht….“ „Na dann gehen wir lieber nochmal“ „Aber das kann ich doch schon alleine“ „Natürlich, aber… naja… wieder so eine unnötige Regel, dass du dich nicht selbst wickeln darfst und somit auch nicht selbst aufs Klo darfst. Aber hey, das sollte ja auch keine Spaßbremse sein.“ „Stimmt! Also dann schaue mir halt zu wenn ich auf dem Klo.“ Nun verfielen wir beide ins Lachen und gingen in Richtung Klo.

Selbstbewusst steuerte ich eine der Kabinen an schaute aber sofort verdutzt als ich die Türe dieser öffnete.

„Die muss aber noch wachsen“

„Naja halt für kleinere Kinder, aber da passt du doch bestimmt auch noch drauf“ Da ich doch nicht viel musste war das Schauspiel schnell beendet.

Eigentlich wollte ich gerade einfach nur ins Wasser und war leicht genervt von dem ganzen Getue.

„Los lass es hinter uns bringen Mama“

Durch einen Verbindungsgang gingen wir direkt in den Wickelraum.

Ich konnte gerade noch eine Mutter mit ihrem Kind Richtung rundem Raum gehen sehen als wir diesen betraten.

Eine lange große Liege erstreckte sich über den kompletten Raum. Privatsphäre gibt es wohl beim wickeln nicht…. Aber auch das war mir unterdessen egal und so setzte ich mich direkt auf die Liege.

Als hätte Mama schon ewig nichts anderes gemacht, zog sie mich liebevoll aus und legte bereits die Windel neben mich.

Neugierig blickte ich diese an.

Zuerst hoffte ich auf eine, wie sie Lena gehabt hat zum hochziehen, doch dann erinnerte ich mich daran das diese ja total unpraktisch ist, wenn ich diese nicht selbst anziehen darf. Gleichzeitig war mir auch bewusst, dass ich gleich mit einer echten Babywindel durchs Schwimmbad laufen werde.

Bevor ich aber noch meine Bedenken ansprechen konnte lag der Stein des Anstoßes auch bereits unter meinem Po und wurde fachmännisch verschlossen.

„So nur noch deine Badehose darüber und schon sieht davon auch keiner etwas“ „Sicher? Sieht da auch wirklich keiner was?“ „Na schau doch selbst in den Spiegel“ Erst jetzt entdeckte ich den Spiegel auf der anderen Seite des Raumes.

Sorgfältig betrachtete ich mich in diesem und tatsächlich konnte auch ich die Windel unter der Badehose nicht erahnen.

„Stimmt Mama! Das ja wirklich toll“

Nun strahlte ich wieder richtig und drückte Mama ganz fest.

„So jetzt aber endlich ins Wasser“

„Möchtest du erst ins Hallenbad oder gleich raus ins Freie?“ „Ins Freie natürlich, ist doch richtig heiß.“ „Na dann mal los.“ Schnell war auch Mama umgezogen und so dauerte es nicht lange bis wir unter einem großen alten Baum unsere Decke auslegten. So hatten wir etwas Schatten und lagen dazu noch abseits der vielen Leute.

Wie eine Art Tradition holte Mama eine Packung Löffelbiskuits hervor.

„Jujjjjj Dankiii“

Ich liebte es einfach diese Dinger im Freibad zu verputzen.

„Aber erst einmal mit Sonnenmilch eincremen, nicht das du noch einen Sonnenbrand bekommst!“ „Jaaaaaa Mamaaaaa“ Ich zappelte etwas, da ich jetzt endlich ins Wasser wollte was das eincremen natürlich nochmals in die Länge zog.

Als dies endlich fertig war wollte ich schon losrennen doch Mama ergriff meinen Arm:

„Ich muss dir doch noch die Badewindel anziehen“ „mpfff“ Mehrmals blickte ich mich um um auch ja sicher zu sein, dass mich keiner sehen konnte und zog dann langsam meine Badeshort nach unten und legte mich auf die Decke.

Erneut routiniert wurde meine, natürlich noch komplett trockene, Windel geöffnet und Mama half mir in die Badewindel zu schlupfen.

Sie drehte sich um, um die alte zu verstauen und ich ergriff den Moment um meine Badeshort zu greifen, hineinzuspringen und schnell Richtung Wasser zu rennen.

Auf dem halben Weg hörte ich noch Mama mich rufen doch das war mir egal: Wasser musste sofort her.

Natürlich mussten zuallererst die Rutschen getestet werden.

Rutschen sind immer absolut toll und hier gibt es gleich drei davon:

Eine große Reifenrutsche, eine sehr schnelle und eine Wildwasserbahn mit vielen Strudeln.

Etliche Male rutschte ich, bis ich mich zur Entspannung auf eine dieser Wasserliegen legte.

Viele weitere Rutschvoränge später knurrte mein Bauch und ich machte mich auf den Weg zurück zu unserer Decke.

Doch Mama schien nicht alleine dort zu sein und so näherte ich mich nur zögerlich.

Vorsichtig versuchte ich zu erkennen wer bei Mama war, als ich dann aber näher kam traute ich meinen Augen kaum.

Da saß doch tatsächlich Lena und ihre Mutter und so hielten mich nichts mehr und ich rannte los.

„Hey Lena… Was machst du den hier..?“

„Nach was sieht es den aus?“ witzelte sie.

„Jaaaaaa bei dem Wetter bleibt einem ja auch nicht viel anderes übrig.“ „Und Und hast du dich unterdessen wieder von meinem AA trennen können?“ „Du bist gemein….. Natürlich!“ Sie tätschelte liebevoll meine Schulter:

„Aber du warst wirklich süß gewesen.“

„Ähm….“ Langsam wurde ich rot im Gesicht.

„Mamaaaaa können wir zum Kiosk gehen? Ich habe hungerrrrrrrr!“ „Na da hast du gut die Kurve bekommen“ „pöhhh“ „Natürlich, das hatten wir sowieso vor, sobald du wieder hier bist.“ „Juhuuuu“ „Nur… ähm.. wir haben da so ein Problem. Nachdem du vorhin so schnell weggerannt bist konnte ich dir gar nicht sagen, das du über der Schwimmwindel eigentlich nichts anziehen solltest. Du hast doch nur eine Badehose.“ „Ja und?“ etwas verdutzt schaute ich zu Mama.

„Naja jetzt ist deine Badehose nass und wir können die nicht über deine trockene Windel ziehen.“ „Dann lasse ich halt einfach die da hier an.“ „Du weist doch… das geht nicht“ „Aber….“ traurig schaute ich zu Boden und Lena nahm mich direkt in den Arm.

„Muss ich jetzt wirklich nur mit…. Windel…. zum Kiosk?“ Ich erhoffte mir ein „Nein“ doch Mama nickte nur leicht.

„Naja… ich hätte noch einen trockenen Badeanzug… Wenn Lukas möchte….“ Kurz herrschte Stille „Ich weis der ist jetzt nicht gerade männlich, aber ist es nicht besser die Leute halten dich für ein Mädchen anstatt das sie deinen Po anstarren?“ Lena strich mir wieder über den Kopf.

„Ja….. da hast du doch irgendwie Recht.“ „Und schau mal durch den kleinen Rock hier sieht auch keiner das du da etwas darunter trägst.“ Ich wusste nicht genau was ich tun sollte, einerseits wollte ich unbedingt zum Kiosk etwas essen andererseits hatte ich Angst davor wie die anderen Leuten reagieren würden. Da aber Lena so strahlte nachdem sie ihre Idee gesagt hatte konnte ich nicht anders als zuzustimmen.

„Also… ähm… ich würde dann wohl doch den Badeanzug nehmen…“ „Juhu meine Idee war mal wieder der Sieger“ „Sind sie doch eigentlich immer“ lachte ihre Mutter.

„Darfffff ich ihn wickeln?“

„Also…. Ich denke das wird er nicht wollen, schau doch mal wie schüchtern er jetzt schon ist“ Tatsächlich verkroch ich mich hinter Mama doch versuchte meinen ganzen Mut zusammen zu nehmen:

„Wenn…. sie möchte…. Immerhin leiht sie mir ja auch ihren Badeanzug und….“ ich flüsterte Mama ins Ohr:

„…mag ich sie irgendwie“

„das kannst du ihr doch sagen, ich glaube das wird sie sicherlich freuen“ „aber…..“ Mama streichelte mir wieder übers Haar und drückte mir meine Windel in die Hand:

„komm trau dich!“

Ängstlich drehte ich mich zu Lena um und versuchte ein paar Wörter zu stammeln:

„…darfst du….“

Und als ich merkte das sie sich extrem darüber freute flüsterte auch ich ihr ins Ohr:

„….ich… ich…mag dich….“

Jetzt wurde auch Lena rot im Gesicht

„Danke, du bist sooo süß. Na dann leg dich mal hin“ Zögerlich gab ich ihr meine Windel und zog mir erst meine Badehose und dann auch meine Schwimmwindel aus und legte mich vor sie.

„Hey, die habe ich auch. Da sind wir ja fast im Partnerlook. Und Po hoch!“ Wie gesagt hob ich leicht meinen Po in die Luft und bekam auch gleich die Windel erneut untergeschoben. Scheinbar muss sie hier auch Erfahrung haben, wirkten ihre Handgriffe doch auch recht gekonnt.

„Und fertig“ strahlte sie übers komplette Gesicht.

Mama half mir wieder aufstehen und ich wartete das Lena mir den Badeanzug reichen würde. Doch anstatt dies zu tun begann sie sich ihren auszuziehen.

„Siehst du, Partnerlook“ kicherte sie „hier nimm!“ Wie selbstverständlich hielt sie mir ihren Badeanzug hin.

„Aber…. du….“

„Na nimm schon“

„…und was… trägst dann du..?“

Ich war total perplex über die Situation und wusste nicht wie ich reagieren sollte. Langsam griff ich nach dem Badeanzug.

„Naja ich habe nur den einen, aber als ich gemerkt hatte wie sehr du dich für deine Windel schämst… Egal… mir macht das nicht viel aus.“ „Dankeeee“ ich konnte mich nicht mehr halten und nahm sie direkt in den Arm.

Etwas dusselig stellte ich mich dabei an, den Badeanzug anzuziehen aber mit ihrer Hilfe gelang es mir dann aber.

„Siehst du, man sieht absolut nichts und du siehst wieder total süß aus.“ Unsere Mütter gaben uns etwas Geld und so machten wir uns beide in Richtung des Kiosks auf.

Ich musste wohl noch immer recht schüchtern gewirkt haben, da mich Lena nach kurzer Zeit an die Hand nahm.

Gefühlt starrte uns Jeder an, doch irgendwie fühlte ich mich mit ihr an der Hand sicher.

Schritt für Schritt näherten wir uns der Warteschlange vor dem einzigen offenen Schalter.

Die Steinplatten waren extrem heiß unter meinen Füßen so zappelte ich etwas.

„Musst du?“ flüsterte Lena.

Erst verstand ich nicht ganz was sie meinte, so schaute ich sie verdutzt an realisierte dann aber doch noch was gemeint war:

„Nö Nö, die Steine sind nur etwaaaas warm“ „Achsooo. Ja da hast du wirklich recht“ Wir lachten fröhlich und so vergaß ich meine ganzen Bedenken, die ich vor wenigen Augenblicken noch hatte.

Noch halb abwesend wurden wir von der Verkäuferin gefragt:

„Und was wollt ihr beiden?“

„Zwei Pommes bitte“

Überglücklich endlich etwas zu Essen in der Hand zu haben machten wir uns schnell auf den Weg zurück zu unserer Liegewiese.

Genüsslich genossen wir unsere Pommes und beobachteten die verschiedensten Wolkenformen vorüberziehen.

Aber leider dauerte es nicht lange bis meine Blase meldete, der Eistee von gerade eben muss doch zu viel gewesen sein.

„Mama…. Ich müsste mal….“

„Na dann komm mal mit“

„Lena, musst du auch? Könnten dich gleich mitnehmen“ „Nicht dringend, aber ich weiß natürlich das du mich dabei haben möchtest“ Sofort lief ich wieder rot an und blickte in die Weite.

„Mama musst du dabei sein wenn Lena dabei ist? Weil… stand da nicht nur was von darf nicht alleine…?“ „Eigentlich hast du da Recht… Da steht nirgends etwas von Eltern… Aber achtet bitte wirklich darauf nur auf die Klos in den Kinderbereichen zu gehen.“ „Ja ich weiß doch!“ Aber auch Lenas Mutter mischte sich nun ein:

„Bitte halte dich da wirklich dran und Finger weg von deiner eigenen Windel! Du kennst ja die Prozedur, oder“ „Jaaaa Mama“ Lena nahm mich direkt wieder an die Hand und rannte los in Richtung Kinderbecken.

Eine gefühlte Ewigkeit war ich hier nicht mehr gewesen, vor kurzem war das auch nur ein kleines Becken mit einem Sandkasten daneben. Jetzt ist das ein wirklich schön gestaltetes Becken mit lauter Wasserpielgeräten und einem ganzen Gebäude daneben.

Aber bevor ich mich groß umschauen konnte wurde ich auch schon dort hinein gezogen.

An den Wänden waren lauter Tiere abgebildet, die wie in Reihe dem Gang entlang zu laufen schienen.

Wir folgten diesen und kamen wieder zu einem Raum mit einem langen Wickeltisch.

Dort war bereits eine Mutter mit ihrem Kind beschäftigt und lächelte uns an:

„Das ist aber schön, dass du dich um deine Schwester kümmerst.“ „Ich… also….“ „Na Schwestern müssen sich ja gegenseitig unterstützen“ „Das stimmt, sie ist mir eine große Hilfe“ meinte Lena und kniff mir ins Ohr.

„Na dann möchte ich euch beide nicht stören.“ Kaum hatte die Frau ihren Satz beendet war sie auch mit ihrem Kind wieder verschwunden.

„Hey….“ Stupste ich Lena an.

„Na dich hat sie nur als Mädchen gehalten, ich war es doch wo hier offen gewickelt herumläuft“ „…“ Ich zögerte wieder etwas, nahm sie dann aber wieder in den Arm und drückte sie fest.

„Dankeeee“

„Na dann mal raus aus meinem Badeanzug und rauf mit dir auf den Tisch!“ Langsam löste ich mich wieder aus der Umarmung zog mich aus und kletterte über eine Art Leiter auf den Tisch.

Komischerweise fühlte es sich gerade komplett anders an auf dem Tisch zu liegen als vorhin auf der Decke.

„Total nervig dieser Windelzwang hier….“ merkte ich an als ich mich hinlegte „Ich habe mich unterdessen daran gewöhnt“ „Darf ich dich was fragen….“ „Aber natürlich!“ „Wie kommt es eigentlich das du auch als noch nicht trocken giltst? Dachte du machst nur AA….“ „Naja ich schaffe es irgendwie nicht nur AA zu machen, da geht immer Pipi mit.“ „Würdest du den lieber als trocken gelten?“ „Mich stören die Windel eigentlich hier gar nicht so, ist ja nicht so das ich die überall tragen muss und wenn ich dann mal AA machen muss ist es einfacher für mich.“ Als wir redeten zog sie mir gekonnt die Windel aus, legte sie neben mich und legte sich direkt selbst daneben.

Ich wusste was sie mir damit sagen wollte und sprang vom Tisch und stellte mich schüchtern vor sie.

Auffordernd spreizte sie leicht ihre Beine und präsentierte mir so direkt ihre Windel. davor hatte ich immer versucht nicht direkt darauf zu schauen, aber jetzt blieb mir nichts anderes übrig.

Zittrig machte ich mich daran die zwei Klebestreifen der Windel zu lösen, zögerte aber erneut diese auch zu öffnen.

„Hey, du musst gar nicht schüchtern sein, habe das gleiche doch gerade auch bei dir gemacht!“ Vorsichtig nickte ich und klappte die Windel auf.

„Ich habe halt noch nie ein Mädchen… nackt gesehen….“ „Jetzt hast dus“ lachte Lena und stand auch schon auf.

Die zwei Windel legte sie in ihre Tasche und schob mich in eine der Kabinen.

„Wer zuerst?“

„Na du musstest doch so dringend“ stupste sie mich an und drückte mir leicht so auf die Schultern das ich mich direkt vor sie aufs Klo setzte.

Noch immer perplex über die ganze Situation pinkelte ich halb unbewusst los.

Grinsend hielt Lena wieder meine Hand:

„Und ich habe noch nie einen Jungen pinkeln sehen“ Erneut konnten wir uns vor Lachen gar nicht mehr halten.

Selbst als ich bereits fertig war und nun sie es leise plätschern ließ.

Erst als wir beiden fertig waren, spülten und wieder aus der Kabine gingen hörten wir langsam das Lachen auf.

Zu unserer Erleichterung war erneut keiner im Wickelraum zu Gange.

Lena holte die zwei Windeln aus ihrer Tasche und stellte noch irgendetwas daneben, was ich aber nicht genau erkennen konnte, da ich bereits auf dem Weg auf den Tisch war.

„Ich glaube… wir haben da ein Problem..:“ Fragend hob ich wieder meinen Kopf „Ich hatte vergessen das unsere Windel beide gleich aussehen und naja… ich weiß jetzt nicht mehr welche deine war.“ „Hey, mir ist es doch egal ob ich vielleicht deine erwische, erinnerst du dich nicht an… ähm… den Doktor Besuch? Aber wenn du meine nicht erwischen willst..“ „Ne Ne, das mir auch völlig egal“ Erneut lachten wir wieder laut los und stellten beide fest wie doof wir doch gerade waren.

So hob ich artig meinen Po das, welche auch immer, Windel unter meinen po geschoben werden konnte.

Aber anstatt diese gleich wieder zu verschließen cremte Lena mich liebevoll ein.

Verdutzt hob ich meinen Kopf und schaute sie fragend an:

„Na dass du nicht wund wirst!“ kicherte sie „Nö, Mama nutzt die teilweise bei mir und ich dachte mir das könnte dir auch gefallen.“ Erneut rot anlaufend nickte ich nur leicht und legte meinen Kopf wieder zurück.

„Dankeee“

Kaum war sie fertig sprang ich auch schon auf um für sie Platz zu machen.

Leicht hob ich die Cremedose nach oben um sie zu fragen ob sie auch welche möchte und zitterte dabei wohl recht viel.

„Hey, wenn dir das unangenehm ist kannst du die ruhig weglassen.“ Sie lächelte mich beruhigend an und gab mir zu verstehen das dies wirklich nicht nötig ist.

Trotzdem nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und cremte auch sie vorsichtig ein um dann auch ihre Windel zu verschließen.

Noch bevor sie vom Tisch kletterte nahm sie mich direkt in den Arm:

„Auch Dankeeeee“

„Du darfst gerne deinen Badeanzug wieder haben. Immerhin gehört er dir und ich möchte auch dir zeigen das ich stark genug bin um ohne zurück zu laufen.“ Fröhlich strich sie mir über den Kopf:

„Na wenn dann gehen wir beide ohne!“

Demonstrativ legte ich mir den Badeanzug über den Arm, nahm Lena an die Hand und trat durch die Türe nach draußen.

Eine Geschichte von: Wölkchen
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