Micky – Teil 6

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Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Vorwort

In meinem Bauch begann es zu rumoren und kurz darauf spürte ich, wie sich etwas in die Windel ergoss.

Dies war aber eindeutig kein Pipistrahl.

Ich hatte ja schon Erfahrung mit Windeln und was sich in ihnen alles sammelt. Ich schaute in Mamas Gesicht und sah, sie wusste Bescheid. Sie lächelte aber weiterhin.

„Dann komm, mein Mäuserich, dann machen wir dich mal sauber“, sagte sie und wir verließen die Küche.

Auf Mamas Bauch

Im Kinderzimmer legte sie mich auf den Wickeltisch und begann, mich auszuziehen.

Erst entfernte sie den blauen Overall und legte ihn ordentlich beiseite.

Sie öffnete den Body im Schritt und schälte meine bestrumpften Arme aus den Ärmeln, dann zog sie den Body über meinen Kopf und warf ihn auf einen Stuhl.

Jetzt zog sie mir die Strümpfe von den Händen und nahm die kleinen Bälle weg.

Zum ersten Mal seit Stunden hätte ich meine Finger bewegen können, doch so schnell wollten die auch nicht.

Erst danach zog Mama mir die Strumpfhose aus und legte alles neben den Stuhl auf einen kleinen Tisch.

Jetzt trug ich nur noch die Windeln und die Überhose und langsam wurde mir kühl.

Doch es ging schon weiter. Mama nahm mich hoch und trug mich durch eine Verbindungstür ins Nachbarzimmer.

Auch dort gab es einen Wickeltisch, aber es war kein Kinderzimmer. Nein, es war ein Bad.

Hier war gut geheizt. Mama entfernte die Überhose, dann öffnete sie die Windel, putzte mir mit sauberen Stellen den Po ab und ließ die Windel samt Saugeinlage in einem Plastikeimer verschwinden.

Nun nahm Mama Bärbel ein Tuch, machte es am Waschbecken nass und säuberte meinen Po ganz gründlich. Mit einem anderen feuchten Tuch säuberte sie auch meine verschwitzten Händchen und fuhr mir anschließend behutsam durchs Gesicht.

Trotzdem ich nun wieder sauber war, hing ein unangenehmer Geruch in der Luft.

Doch Mama fackelte nicht lange, sie schaltete die Heizung aus, machte das Fenster quer und trug mich zurück ins Kinderzimmer.

Der Geruch der vollen Windel hing auch hier noch in der Luft, doch er war viel schwächer.

Mama legte mir eine Windel unter den Po und hob mich dafür wieder an den Beinen hoch.

In den vergangenen Jahren war ich schon oft gewickelt worden, doch als erwachsener Mann musste ich die Mama unterstützen.

Jetzt war ich ein kleines Baby, wog tatsächlich nur ein paar Kilo und Mama Bärbel hob nun ohne Anstrengung erneut meinen Po, um mich nun wieder einzucremen.

Bevor Mama die Windel verschloss, legte sie wieder eine Saugeinlage hinein.

Wieder wurde die Windel stramm verschlossen und vielleicht täuschte ich mich, aber diese Einlage schien noch breiter zu sein, als die von heute Nachmittag.

Wieder drückte das Windelpaket meine Beinchen weit auseinander und Mama zog eine Überhose darüber.

Wieder folgte eine Strumpfhose, dann wurden meine Hände wieder eingepackt.

Als dann auch der Body wieder an seinem Platz war, nahm Mama mich auf den Arm und trug mich hinaus in den Korridor.

An der Eingangstür stand noch immer die Wickeltasche. Mama öffnete sie und suchte darin herum.

Sie fischte eine kleine Kunststoffbox heraus und wir gingen zurück ins Kinderzimmer. Mama hielt mich noch immer auf dem Arm, sie öffnete die Box und nahm einen großen Schnuller heraus.

Den kannte ich doch, ja das war der große Schnuller von heute Nachmittag.

Begeistert riss ich den Mund weit auf und ließ mir den Schnuller in den Mund stecken.

Wieder sträubte sich mein kleiner Mund und ließ sich nur mit Mühe überreden, den großen Schnuller hineinzulassen. Begeistert nuckelte ich dann am Schnuller.

Derweil holte Mama ein Bündel aus dem Schrank, breitete es auf dem Wickeltisch aus und legte mich darauf.

Nun nahm sie eine Mütze, strich meine Haare zurück und zog die Mütze über meinen Kopf.

Am Hals gab es einen breiten Streifen Stoff, mit dem die Mütze verschlossen wurde.

Die Mütze konnte nun nicht mehr verrutschen und ich konnte sie auch nicht abstreifen. Dafür war sie wunderbar weich und warm.

Nun kam das Bündel unter mir ins Spiel. Mama zog mir das Teil wie eine Weste an und verschloss es mit einem Reißverschluss.

Dann machte sie sich zwischen meinen Beinen zu schaffen.

Anschließend packte sie meine Unterschenkel, schob meine Beine in eine sitzende Stellung, dann spreizte sie meine Oberschenkel energisch ab, bis beide Knie die Unterlage berührten.

Mama Bärbel hatte die ganze Zeit über mein Gesicht beobachtet, doch da ich keine Schmerzen zeigte, klappte sie den Schrittteil Bodys um und befestigte ihn mit Gurten.

Nachdem sie den letzten Gurt geschlossen hatte, lag ich völlig hilflos da.

Der steife Body, in dem ich jetzt steckte, war eher ein Spreizapparat und setzte meine Hüftgelenke völlig außer Gefecht.

Um meinen Oberkörper aufzurichten fehlte mir noch die Kraft, aber der Body würde auch das verhindern, so steif, wie er war.

Ich wollte protestieren, doch der Schnuller in meinem Mund erstickte jedes Geschrei.

Mama Bärbel nahm mich auf den Arm, das war gar nicht so einfach, denn meine Beine schienen im Weg zu sein.

Doch sie steckte ihren Arm einfach zwischen meinen Beinen hindurch und konnte mich so genauso gut halten, wie vorher.

„Es tut mir ja leid, dir das anzutun, doch diese extreme Spreizung wird bei Babys mit Hüftgelenksproblemen eigentlich nur in den ersten Wochen gemacht. Und da du dir das gewünscht hast, wollte ich dir schon einmal einen Vorgeschmack bieten.“

Ich hörte ihre Worte und überlegte. Ja, es stimmte, ich hatte mir das gewünscht, doch in erster Linie als Bestrafung für Widerspruch.

Andererseits trugen einige Babys solche Apparate gezwungenermaßen, obwohl sie nichts falsch gemacht hatten.

Doch die Vorstellung, noch stärker eingeschränkt zu sein, gefiel mir gar nicht.

Seit heute Nachmittag hatte sich viel verändert, es war viel neues auf mich eingestürmt und nach dem langen Tag mit seinen Aufregungen, war ich auch müde und meine Geduld erschöpft.

Trotzdem machte ich kein Theater und Mama Bärbel dachte natürlich jetzt, das ganze sei mir recht.

Sie lächelte mich an, nannte mich einen „tapferen Mäuserich“ und zog mir nun den blauen Overall über.

Sie nahm mich wieder auf ihren Arm, holte noch etwas aus dem Schrank, dann trug sie mich in ein Schlafzimmer.

Dort legte sie mich auf ein freigeräumtes Bett.

Wie im Hotel lag ich jetzt auf einem Laken und konnte mich wieder in einem Deckenspiegel sehen.

Der weitgeschnittene Overall konnte die Beinspreizung nicht mehr kaschieren und sie sah so extrem aus, wie ich sie fühlte.

Mama Bärbel war hinausgegangen und ich war nun allein.

Dies war zwar kein Gitterbett, doch ich würde ganz sicher nicht herunterrollen und auch nicht davon krabbeln.

Mit diesem Apparat am Körper unter dem Overall konnte ich nur auf dem Rücken liegen, eine Wahl hatte ich nicht.

Nach ein paar Minuten kam Mama zurück und legte sich neben mich.

„Möchtest du noch etwas trinken“, fragte sie mich.

Ich deutete ein Kopfschütteln an.

„Hast du noch Hunger“, fragte sie.

Wieder verneinte ich.

Mit einem Finger streichelte sie nun mein Gesicht.

Es war das einzige an meinem Körper, das nicht von Kleidung verdeckt war.

Mama legte sich nun auf den Rücken, drehte mich herum und legte mich auf ihren Bauch.

Mein Kopf lag nun auf ihrer Brust und erneut streichelte sie mein Gesicht soweit es nicht ihren Körper berührte.

Ich fühlte sie atmen, fühlte wie sich ihr Bauch hob und senkte und mich damit bewegte.

Mit dem einen Ohr an ihrer Brust konnte ich wieder ihren Herzschlag hören. Ich fühlte, wie sie mich nun am ganzen Körper streichelte, ich fühlte es sogar durch die Kleidung hindurch am Rücken, trotz des steifen Bodys.

So nah bei Mama zu liegen, war einfach herrlich.

Fast war ich eingeschlafen.

Doch nun stand Mama auf und ich saß wieder auf ihrem Arm.

Sie breitete das Bündel aus, dass sie aus dem Kinderzimmer mitgebracht hatte, dann zog sie mir behutsam den Babyschlafsack an.

Es war ein Schlafsack mit langen Ärmeln und er sah sehr weich und kuschelig aus.

Gern hätte ich ihn mit den Händen berührt, doch die waren ja einpackt, mit ihnen konnte ich nichts ertasten.

Danach trug Mama mich ins Kinderzimmer und legte mich ins Bett.

Anschließend zog sie den Schlafsack zurecht, gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte leise:

„Ich würde dir gern noch etwas vorlesen, aber ich werde jetzt nach Sybille schauen und dann muss ich auch langsam schlafen gehen.“

Sie drückte eine Taste an einem Gerät am Regal über dem Kopfende des Bettes und mit leisen Spieluhrklängen ertönte ein Schlaflied.

Die Musik kam mir sehr bekannt vor. Mama strich mir noch einmal über die Wange, dann löschte sie das Licht und schloss die Tür hinter sich.

Der Stern zwischen den Fenstern leuchtete kaum, doch es war nicht stockdunkel.

Ich war froh über die Musik, denn sie lenkte mich von dem Spreizapparat ab.

Auf Mamas Bauch wäre ich vorhin fast eingeschlafen, doch jetzt so allein machte sich das Ding in meinem Kopf breit und schrie:

„Hier bin ich und hier bleib, auch wenn es dir weh tut!“

Nach einer guten Stunde war die CD zu Ende und ich lag immer noch wach und kämpfte mit dem Wunsch, Mama aus dem Bett  zu schreien.

Jetzt begann Musik von einer anderen CD und der Takt beruhigte mich nach und nach.

Schließlich schlief ich tatsächlich ein.

Eine Geschichte von: Joe Miller
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