Micky – Teil 9

5
(2)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Es klopfte an der Tür.

Mama rief „Herein“ und als die Tür sich öffnete, lief ein großer, schwarzer Hund ins Zimmer.

Vor unserem Stuhl blieb er stehen und sah uns erwartungsvoll an.

Ich erschrak.

Eigentlich mochte ich Hunde gern und hatte auch vor großen Hunden keine Angst.

Doch jetzt war ich so winzig klein und das machte den Hund noch größer.

Dorothea stand aufgeregt in der Tür und rief:

„Nein, Lucki! Bei Fuß!“

Der Hund kümmerte sich nicht um ihre Worte, sah Mama Bärbel immer noch voller Erwartung an und wedelte mit dem Schwanz.

„Mach sitz, Lucki“, sagte Mama ruhig und sofort gehorchte er und setzte sich auf die Hinterbeine.

Zur Belohnung kraulte Mama ihn am Hals und sagte:

„Guter Hund.“

Mama schaute mich an und fragte:

„Na, Micky, willst du den großen Wauwau einmal streicheln?“

Ängstlich schüttelte ich den Kopf. Mama nahm meine Hand und führte sie zum Hund hin.

„Schau mal, er hat ein ganz weiches Fell.“

Bevor wir den Hund erreichten, zog ich schnell meine Hand weg.

„Der Lucki ist ganz brav, der tut dir nichts.“

Ha!

Mein Hund tut nichts, der will nur spielen. Wie oft war das schon gesagt worden.

Nein, ohne mich!

Ich sah Enttäuschung in Mamas Augen und auch der Hund schien enttäuscht.

Das tat mir leid, doch er war mir einfach nicht geheuer.

„Gut“, sagte Mama. „Nimm den Hund wieder mit, Dorothea, und bring ihn zu seinem Herrchen.“

Dann wandte sie sich an den Hund.

„Bis nachher, Lucki, dann gehen wir zusammen spazieren.“

Der Hund lief zur Tür und verließ das Zimmer.

Dorothea machte noch einen Knicks und ging dann ebenfalls.

Mama und ich waren wieder allein.

Ich spürte, das Mama es mir übel nahm.

Sie hatte wohl gedacht, dass ich begeistert auf den Hund reagieren würde.

Ich kuschelte mich an sie und legte meine Arme um ihren Hals.

Mama sah noch einmal die Fotos durch, dann sagte sie:

„Da fehlt doch etwas!“

Sie legte mich zurück auf die Kinderdecke, schob die Speicherkarte wieder in die Kamera und steckte sie ein.

Dann nahm sie mich hoch und trug mich ins Kinderzimmer.

Auf dem Wickeltisch liegend, bekam ich das Strampelhöschen ausgezogen. Dann entfernte Mama auch den Body.

Ich ließ es mir gefallen, als sie meine Hände mit Bällen und Strümpfen unbrauchbar machte und mir anschließend einen Body mit geschlossenen Ärmeln anzog.

Ich ahnte, was jetzt kam, und leider behielt ich recht.

Fünf Minuten später trug ich wieder den Spreizapparat und konnte mich kaum bewegen.

Lächelnd fuhr Mama durch meine Haare, dann knipste sie ein paar Fotos, während ich noch immer auf dem Wickeltisch lag.

Anschließend legte sich mich ins Bettchen und machte erneut Bilder von mir.

Jetzt nahm sie eine Mütze aus dem Schrank und setzte sie mir auf.

Mit einem breiten Band wurde die Mütze an meinem Kopf fest verschlossen.

Ich trug immer noch den großen Schnuller im Mund und der Saugteil presste meine Zunge nach unten.

Ausspucken konnte ich den Schnuller jetzt nicht mehr, genüsslich nuckeln aber auch nicht.

Nun verließ Mama Bärbel das Zimmer und ich war ganz allein.

Breitbeinig lag ich im Bettchen, beide Oberschenkel bildeten eine Linie und meine Knie berührten beide gleichzeitig die Matratze.

So gut ich konnte, sah ich mich um.

Mama hatte das Bett leer geräumt.

Teddy war irgendwo außerhalb meines Blickfelds und es lag auch nichts anderes im Bett.

Wie gestern Nacht lag ich hilflos hier.

Meine Hände fest eingepackt, das Windelpaket fest an den Körper gepresst und von dem Spreizapparat unbarmherzig festgehalten, konnte ich nur liegen und warten.

Schreien konnte ich auch nicht.

Der Schnuller war nicht größer als der Andere, aber mit dem Kinnband der Mütze bekam ich den Mund nicht auf.

Draußen schien die Sonne und erwärmte den Raum.

Obwohl ich diesmal über dem Spreizapparat keinen Overall trug, wurde mir sehr warm und ich spürte, wie der Schweiß in die Kleidung drang und der Body an Rücken und Schultern festklebte.

Nach einiger Zeit ging die Tür auf und Mama kam, um nach mir zu sehen.

Sie vergewisserte sich, dass es mir gut ging, dann verschwand sie wieder ohne ein Wort gesprochen zu haben.

Ohne Ablenkung lag ich in meinem Bettchen und dachte an die schöne Zeit heute morgen vor dem Aufstehen.

Es war dasselbe Bettchen und ich hatte meine Ruhe, aber jetzt wollte ich nur raus hier.

Doch ich musste warten.

Und  ich konnte nichts tun, um meine Lage zu verändern.

Hatte ich Mama Bärbel wirklich so verärgert?

Meine Angst war doch verständlich.

Ein kleines Baby, dass noch nicht einmal krabbeln konnte und ein Hund?

Inzwischen stand die Sonne hoch am Himmel und im Zimmer war mir sehr warm.

Der Vormittag war vorbei und immer noch lag ich hilflos im Bettchen.

Ich hatte versucht, mich von dem Spreizapparat zu befreien.

Da ich nichts darüber trug, waren Schnallen und Gurte gut zugänglich.

Aber meine Hände waren immer noch dick eingepackt, meine Finger völlig unbeweglich und so hatte ich nichts erreicht.

Mir war heiß, ich spürte die Kleidung an der Haut kleben und bestimmt waren die Windeln auch wieder voll.

Endlich ging die Tür auf und Mama stand an meinem Bettchen.

„Na, kleiner Mann, hast du dich schön ausgeruht“, fragte sie mit sanfter Stimme, als wäre alles in schönster Ordnung.

Ich jammerte in meinen Schnuller, der mir wie ein dicker Ball im Mund steckte und jeden Laut erstickte.

Ich lag noch im Bett, als Mama begann die Gurte zu öffnen und mich von dem Spreizapparat befreite.

Sie legte mich auf den Wickeltisch und entfernte die Mütze.

Meine Haare waren klatschnass und Mama nahm ein Handtuch, um meine Haare trocken zu rubbeln.

Ohne Spreizapparat fühlte ich auch die restliche Kleidung an der Haut kleben,

Doch Mama machte keine Anstalten, mir die verschwitzten Sachen auszuziehen.

Im Gegenteil, sie steckte mich nun in einen Overall, der mich komplett einhüllte und nur meinen Kopf freiließ.

Ich wollte protestieren und versuchte, den Schnuller auszuspucken, doch Mama sagte ernst:

„Nein, der Schnuller bleibt noch drin!“ und

„Nicht strampeln!“

Ich musste mir das Anziehen gefallen lassen und hatte auch Angst, wieder im Spreizapparat zu landen, wenn ich nicht gehorchte.

Dann gingen wir in die Küche und ich saß wieder auf dem Kissen in Mamas Schoß.

Die Milch, die sie mir zu trinken gab, war nur noch lauwarm und half, meinen Körper etwas abzukühlen.

Nachdem das erste Fläschchen leer war, nahm Mama mich auf den Arm und trug mich wieder hin und her.

Dabei summte sie ein kleines Lied.

Nach dem Bäuerchen setzte sie sich wieder und bot mir ein zweites Fläschchen an.

Diesmal gab es wieder Brei zu trinken und auch diese Flasche machte ich noch leer.

Mama nahm mich erneut auf den Arm und wartete auf das Aufstoßen.

Währenddessen saß ich auf Mamas Arm und fühlte mich eigentlich ganz wohl.

Ich spürte zwar immer noch ein Ziehen in den Beinen und die Kleidung klebte nach wie vor an meiner Haut, doch ich fror nicht.

Mir war jetzt wieder angenehm warm und mit vollem Bauch wurde ich auch wieder schläfrig.

Nach dem Bäuerchen schob Mama mir den großen Schnuller in den Mund und trug mich direkt ins Bad.

Hier war es sehr warm und die Heizung lief.

Mama legte mich auf den Wickeltisch und zog mich schnell aus.

Wie ich vermutet hatte, klebte die Windel nicht nur vor lauter Schweiß an meinem Popo.

Mama hatte eine Schüssel mit warmem Wasser gefüllt und setzte mich hinein.

Sie hielt mich gut fest, während sie mich gründlich wusch.

Diesmal wurden auch meine Haare gewaschen.

Dann trocknete sie mich gründlich ab und trug mich hinüber ins Kinderzimmer.

Dort standen beide Fenster weit offen und es war erstaunlich kühl geworden.

Schnell schloss Mama die Fenster und legte mich auf den Wickeltisch.

Bevor sie mich wickelte, schaltete sie den Heizstrahler ein und schimpfte:

„Das soll Sommer sein?“

Die Sonne hatte sich hinter dicken Wolken versteckt und es schien leicht zu regnen.

Wieder wurde mein Popo eingecremt,

Mama nahm meine beiden Füßchen in die Hand und hob mich an den Beinen hoch, um mir Windel und Saugeinlage unter den Po zu schieben.

Auch diese Windel wurde stramm verschlossen. Strumpfhose und Body drückten mir auch das neue Windelpaket fest an meinen Körper und zwangen mich, die Beine weit abzuspreizen.

Meine Hände wurden wieder eingepackt und diesmal zog sie über die geschlossenen Bodyärmel ein weiteres Paar Strümpfe, so dass meine Finger noch stärker in den Stoffball gedrückt wurden.

Danach nahm Mama einen sauberen Overall und auch der hüllte mich von Hals bis Fuß ein.

Hände und Füße, Strumpfhosen und Bodys waren nicht mehr zu sehen, auch er hatte geschlossene Ärmel.

Bevor mir Mama eine Mütze aufsetzte, zog sie mir den Schnuller aus dem Mund und reinigte noch einmal mein Gesicht.

Auch den Schnuller machte sie mit einem Tuch sauber, bevor sie ihn wieder in meinen Mund schob und weil der Schnuller jetzt trocken war, mussten wir uns etwas mehr anstrengen, bis er in meinen Mund glitt.

Die weiche Mütze wurde auch unter meinem Kinn verschlossen, aber sie saß nicht so stramm.

So, wie ich jetzt angezogen war, wurde ich ins Bett gelegt und sollte jetzt Mittagsschlaf machen.

Mama machte auch leise Musik an und legte Teddy neben mich.

Dann streichelte sie meine Wange und sagte:

„Schlaf gut, mein Mäuserich.“

Bevor sie ging, zog sie die Vorhänge zu.

Dann war ich allein und im Zimmer herrschte ein dämmriges Licht.

Ich nuckelte an meinem Schnuller, drehte den Kopf und schaute meinen Bären an.

Mama hatte ihn auf die Seite gelegt und so konnten wir uns anschauen.

Ich nahm meine Hand hoch, um Teddy zu streicheln, doch meine Hand war so dick eingepackt, dass ich kaum das Handgelenk bewegen konnte.

Eine Geschichte von: Joe Miller
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden!

Wie fandest du diese Geschichte?

5 von 5 Sterne. 2 Nutzer hat/haben abgestimmt!

Bisher gibt es keine Bewertungen....

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.