Kein Entkommen – Teil 1

4.4
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Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Bevor ich mit der Geschichte starte ein paar Vorbemerkungen: Meine persönlichen Erfahrungen spielen in die Geschichte hinein, der Grossteil entspringt jedoch meiner blühenden Phantasie. Die Geschichte ist also frei erfunden. Ähnlichkeiten mit effektiv Erlebtem sind rein zufällig. Es handelt sich durchwegs um volljährige Personen, die selbst entscheiden können, auch wenn das Gefühl aufkommen könnte, dass es anders wäre. Also fangen wir an.

Nach vier älteren Brüdern wünschte sich meine Mutter dringend ein Mädchen. Doch leider hatte die langersehnte Tochter ein kleines Stück zwischen den Beinen zu viel. Die Enttäuschung war gross, aber sie nahm mich trotzdem mit nach Hause. Ich wuchs wohl behütet, von meiner Mutter stets als ihr kleines Mädchen behandelt und oft auch so bezeichnet, mit meinen vier Brüdern auf. Da ich recht fein war, mental und körperlich, und ich auch eher kränklich war, ich war immer mal wieder im Krankenhaus wegen dem und jenem, wurde ich speziell von meiner Mutter total verhätschelt. So erstaunt es auch nicht, dass ich eigentlich so lange ich mich zurück erinnern kann, sobald’s etwas kühler wurde mit einer Mütze und in Strumpfhosen gesteckt, was für mich völlig normal war. Auch wenn meine Brüder ab der Schulzeit niemals Strumpfhosen tragen mussten. Sie durften lange Unterhosen tragen im Winter, was von meiner Mutter immer als äusserst unbequem bezeichnet wurde und ich richtiggehend dahin geimpft wurde: lange Unterhosen unpraktisch, Strumpfhosen perfekt. Sie bewies es mir auch ein paar Mal, als ich es nicht glauben wollte und zeigte mir auf, dass der Wulst zwischen Socken und Unterhosen in den Winterstiefeln drücken und stören. Ja, im Gegensatz zu meinen Brüdern habe ich auch immer hohe Winterstiefel getragen, natürlich aus der Mädchenabteilung, bei den Jungs gibt’s ja sowas nicht. Also, Mama’s kleines Mädchen, mit Schnidel, entwickelte sich ganz nach ihren Vorstellungen.

Angefangen hat alles an einem schneereichen Wintertag, an dem ich von der Schule auf dem Heimweg noch mit meinen Kameraden draussen im Schnee spielte. Langsam wurde es dunkel und wir gingen nach Hause. Ich musste eh schon länger rein, da sich meine Blase schon intensiv gemeldet hatte. So zog ich meine Schneestiefel aus, rannte ins Haus ins Bad, wo ich mich aus meinem Ski-Overall schälte. Und gerade, als ich meine Strumpfhose herunterziehen wollte, öffnete meine Blase die Schleusen. Erst die Unterhose, dann die Strumpfhose und schliesslich plätscherte es unaufhaltsam auf den Steinplattenboden. Ich stand da wir ein Ölgötze und konnte nicht glauben, was eben passierte. Seit urvordenklicher Zeit hatte ich nicht mehr in die Hose gemacht. Dafür dieses mal richtig.

Da ich aus Eile die Türe nicht verschlossen hatte, entdeckte meine Mutter recht rasch, was eben passierte. Sie fauchte mich an, noch ehe ich richtig begriff, was abging. «Ja was bist du denn für ein Baby» schrie sie mich an, «merkt nicht rechtzeitig, dass es aufs Klo muss und pieselt mir Strumpfhose und Boden voll. Warte nur, mein Kleiner, das wird Konsequenzen haben. Zieh dich auch, mach dich untenrum sauber und dann geh auf dein Zimmer». Sie schlug die Türe zu und liess mich allein in meiner Pfütze stehen.

Als ich mich etwas gefangen hatte, und der Wasserfall sich erholt hatte, zog ich vorsichtig die Woll-Strumpfhose herunter wie auch meine Unterhose. Dann setzte ich mich aufs Klo, doch meine Blase war leer. Also nahm ich einen Lappen, wusch meinen Intimbereich und die Beine. Schliesslich putzte ich auch die Urinlache vom Boden zusammen, sodass das Bad wieder aussah wie vorher. Die nassen Kleider liess ich peinlich berührt im Wäschekorb verschwinden. Dann ging ich auf mein Zimmer, um mich erst mal wieder anzuziehen. In der frischen Unter- und Trainingshose fühlte ich mich schon wieder viel besser.

Ich setzte mich an den Schreibtisch, um meine Hausaufgaben zu lösen. Mitten in einer komplizierten Mathe-Aufgabe wurde meine Zimmertüre ganz sanft geöffnet und eine lächelnde Mutter äugte durch den Türspalt. «Na, wie geht’s meinem kleinen Mädchen?» fragte sie scheinheilig. Der Unterton liess nichts gutes versprechen. «Ist die Kleine wieder trocken? Zeig mal» forderte sie mich auf, während sie auf mich zu kam, und griff mir unverholen zwischen die Beine. «Ja, immerhin noch trocken. Aber was soll denn das? » meinte sie in einem vorwurfsvollen Ton «kleine Hosennässer brauchen doch Windeln, damit nicht noch ein Unfall passiert. So habe ich mir für dich ein paar Sachen besorgt. Tante Myriam war so nett, uns auszuhelfen» und sie streckte mir etwas Rosarotes entgegen. «Na, freust du dich?» fragte sie, begleitet von einem fiesen Blick. Ich realisierte noch gar nicht, was sie mir da unter die Nase hielt. Irgendein Plastiksack, oder Gummi könnte es auch sein. In der anderen Hand trug sie weisse Tücher, fein säuberlich zusammengelegt. «Na dann komm, meine kleine Maus, damit wir dich trockenlegen können». Und sie gestikulierte mich zum Bett. Noch immer realisierte ich nicht, was auf mich zukommen sollte. «Zieh mal deine Trainerhose aus und legt dich aufs Bett» forderte sie mich auf. Langsam schwante mir Schreckliches. «Aber du kannst doch nicht im Ernst» das Wort blieb mir im Hals stecken. «Doch mein Liebling, das kann ich, und wie» meinte sie schon fast etwas drohend. «Aber das war doch eine Ausnahme, das wird mir sicher nicht wieder passieren» versuchte ich mich zu verteidigen. «Da hast du recht, meine Kleine» meinte sie gespielt liebevoll, «und damit das wirklich nicht mehr passiert, werden wir jetzt die nötigen Schritte einleiten, damit meine kleine Maus sich keine Sorgen mehr um ihr Pipi machen muss. Also mach vorwärts, ich habe ich den ganzen Tag Zeit». Da ich keine Anstalten machte, mich auszuziehen, legte sie die Tücher und, wie sich später herausstellte die Gummihose, aufs Bett und zog mir die Hose aus. Grad beide zusammen, damit ich untenrum nackt vor ihr stand. «Und jetzt leg dich hin» forderte sie mich auf, was sie mir einem sanften Druck noch verstärkte. «Aber Mami» wollte ich mich nochmals wehren. Sie unterbrach mich, indem sie mir einen Schnuller in den Mund steckte. Reflexartig begann ich daran zu nuckeln. Als ich dies realisierte wollte ich den Schnuller rausspucken, doch Mami war schneller, drückte den Nuggi auf meine Lippen und meinte mit drohender Stimme «den behältst du jetzt mal schön drin. Solange du frech bist oder widersprechen wills, ist das nötig. verstanden!» Die Härte, wie sie mir dies sagte, liess mich wieder am Nuggi saugen. Und so wurde ich rücklings aufs Bett gedrückt. Sie faltete die Tücher auseinander und irgendwie im Dreieck wieder zusammen, dann nahm die das Plastikteil, legte es neben mir aufs Bett, legte die Windeltücher rein und forderte mich auf, meinen Pu anzuheben, was ich zu meiner eigenen Überraschung dann auch sofort tat. «Runter» wurde ich aufgefordert, was ich schon wieder tat. Dann ging alles verdammt schnell. Mir wurden die Windeltücher durch den Schritt gezogen, seitlich fein säuberlich hoch- und zusammengelegt. Dann folgte die Gummihose, welche darunter lag. Auch diese wurde mir zwischen den Beinen hochgezogen, glattgestrichen und klick, klick wurden die vier Druckknöpfe verschlossen. Mann, war das eng und ich beklagte mich, so gut es mit dem Schnuller im Mund auch ging. «So, und nun noch die Strumpfhose» kommentierte Mami, als sie mir eine feuerrote Wollstrumpfhose über die Füsse und hochzog. Dann zog sie mich an der Hand auf, sodass ich vor meiner knienden Mutter stand. «Das passt doch perfekt» meinte sie zufrieden, indem sie mir einen Klaps auf meinen Windelpo gab. «Aber ich kann doch so nicht» versuchte ich mich mit weinerlichen Worten zu verteidigen, doch dann versagte meine Stimme und ich begann zu weinen. Mami nahm mich in den Arm und meinte nur «das ist doch nicht schlimm, mein kleiner Schatz, das passiert auch andern Mädchen in deinem Alter mal hie und da. Und genau dafür sind doch diese wunderbaren Windeln und Gummihosen da, damit meine kleine Prinzessin nicht mehr das ganze Bad vollpieselt. Oder?» Sie erwartete von mir wohl keine Antwort und sie tröstete mich. «Ich kann doch nicht so, und wenn meine Brüder mich in Windeln sehen, und wenn» mein Schluchzen unterbrach meine Argumentation. «Da können wir abhelfen, meine Kleine» meine Mami und holte eine Hose aus dem Schrank. Zieh einfach diese drüber. Das war die Lösung, dachte ich mir und schlüpfte schnell in meine Hose. Doch die Stoffwindel und Gummihose und darüber noch die Strumpfhose verhinderte, dass ich den Reissverschluss und Knopf schliessen konnte. «Da hat mir Tante Myriam auch Abhilfe mitgegeben» meinte Mami stolz und sie streckte mir eine Jeans entgegen. «Zieh diese an» forderte sie mich auf. Ich stieg in die Jeans, die sich als Latz-Shorts entpuppte und mich nun definitiv wie ein Mädchen aussehen liess. Rote Strumpfhosen, Jeanslatzhose und oben ein weisser Pullover. Auch diese Hose war recht eng, aber mindestens wurde meine Windelverpackung verdeckt. «Und die Windel ist extrem eng» meinte ich. «Das glaube ich dir, mein Schatz, auf die Schnelle habe ich mich bei Tante Myriam mit einer Gummihose von deiner Cousine eingedeckt. Aber weisst du was, wir fahren jetzt dann eh noch ins Dorf um einzukaufen, dann bekommst du eine grössere, dir passende Gummihose, einverstanden? » Wie das ein tolles Angebot wäre, stellte sich meine Mami an und verliess mein Zimmer. Ich war so perplex, dass ich kein Wort mehr rausbrachte und nichts anderes wusste, als mich wieder an die Hausaufgaben zu machen.

Mit «Max, kommst du?» reisst mich meine Mutter aus den Hausaufgaben. Und schon reisst sie die Türe auf. «Kommst du, wir müssen noch einkaufen bevor ich das Nachtesse zubereite». Als leidenschaftlicher Einkäufer, im Gegensatz zu den meisten Männern gehe ich gerne shoppen, stehe ich auf. Erst jetzt bemerke ich, dass ich noch immer den Schnuller im Mund habe und daran sauge. Mami lächelt mich verständnisvoll an. Sogleich wird mir auch wieder bewusst, was ich überhaupt trage. «Nein, danke, ich bleibe zuhause. Ich habe noch viele Hausaufgaben, die ich erledigen muss» Das war geflunkert, denn ich bin gerade fertig geworden. «Und so kann ich unmöglich auf die Strasse» schliesse ich meine Absage ab. «Ach komm schon» meint Mami liebevoll, «kannst mich doch nicht allein gehen lassen. Wir gehen doch meistens zusammen einkaufen. Und heute musst du unbedingt mit, damit wir die richtige Grösse für dich finden» meint sie weiter lächelnd. Oje, durchfährt es mich, sie will mir ja eine grössere Gummihose kaufen. Das wäre schon angenehm, denn diejenige von meiner Cousine ist extrem eng und sehr unangenehm zu tragen. «Du kennts ja meine Grösse» versuche ich ein letztes Mal, mich vor diesem Einkauf zu drücken. Doch Mami lässt nicht locker und so tapse ich mit meinem Windelpack hinter her. «Darf ich vorher noch kurz aufs Klo?» frage ich scheu, was meine Mutter mit einem mitleidsvollen Blick ablehnt. «Aber ich muss dringend Pipi machen» versuche ich es nochmal. «Ach, bist du eine mühsame Trugge» nervt sie sich, «wir müssen vorwärts machen, es ist schon spät und die Läden schliessen bald. Halte es zurück oder» und jetzt bekomme ich ein total gemeines Lächeln zu Gesicht «du benutzt dein umgeschnalltes Klo – dafür ist es ja schliesslich da». Also wirft sie mir meine Winterjacke zu die ich anziehen soll. «Darf ich zumindest den Skioverall anziehen» frage ich. «Oje» seufzt Mami, «daran musst du dich noch gewöhnen, was? Dann zieh den Overall drüber und komm endlich». Als ich versuche, die Latzshorts auszuziehen werde ich daran gehindert. «Mach einfach vorwärts, Kleines» und ich ziehe den Overall locker über die Shorts. Und so geht’s los zur Shoppingtour.

Zuerst gehen wir zu Coop, wo wir verschiedene Esswaren einkaufen. Bei den Babywindeln bleibt Mami stehen und begutachtet die verschiedenen Angebote. Dann schaut sie mich an und meint «könnte ebenso knapp sein, wie deine Gummihose, die du jetzt trägst, und die dir ja offenbar zu eng ist». und das in einem Ton, dass ihre Worte der halbe Laden hören kann. «Wir müssen zuerst deinen Bauchumfang kennen, bevor wir dir neue Windeln kaufen» und sie geht weiter. Ich wäre am liebsten in den Erdboden verschwunden. Nachdem wir die Einkäufe ins Auto gebracht haben geht’s zielgerichtet ins Sanitätsfachgeschäft, das ich bisher noch gar nicht kannte und auch nicht wusste, was es da zu kaufen gibt. Also rein da. Meine Mutter peilt eine freie Verkäuferin an und fragt sie, «bieten sie auch Gummihosen, so Windelhosen für grössere Kinder an. Früher sagte man Schwedenhosen». «Ja, selbstverständlich» meint die nette Verkäuferin und blickt mich wohlwissend an. «Komme Sie doch bitte mit, hier hinten können wir Ihre Wünsche ungestört und in Ruhe anschauen». Dabei sie zwinkert mir zu.

«Hier sind wir ungestört» meint sie, und es muss ja nicht jeder gleich wissen, was du brauchst, nicht?» die Frau wird mir von Sekunde zu Sekunde sympathische. Auch wenn ich mich Minuten später vor ihr aus dem Overall und der Jeansshorts quetschen muss. Nachdem Mami ihr erzählt hat, was wir bräuchten fordert sie mich auf, mich auszuziehen, was ich nur zögerlich tue. Aber was bleibt mir denn anderes übrig. Erst die Stiefel, dann der Overall. Jetzt bekomme ich ein breites Grinsen der Verkäuferin zu Gesicht. Schon wieder zum Versinken. Aber da muss ich nun durch sonst, so hat mich Mami daheim noch gewarnt, würde sie mir vor allen Leuten den Schnuller in den Mund stecken, den ich zuhause rausnehmen durfte. Also ziehe ich auch die Latzshorts und Strumpfhose aus. So stehe ich nur noch in Windel um Gummihose vor den beiden Frauen. «Okay, dann wollen wir mal Mass nehmen junge Dame» meint die Verkäuferin keck. Junge Dame, habe ich mich verhört. «Oh pardon» entschuldigt sie sich, sichtlich peinlich berührt «junger Mann. Bitte um Verzeihung. Sieht man doch». Was man aber auch sehen kann ist, dass meine Windel nicht mehr trocken ist. Während der Autofahrt musste ich pieseln, ob ich wollte oder nicht. Und so hängt mein Windelpacket schon recht schwer in der viel zu kleinen Gummihose. «Komm, leg dich mal da hin» fordert mich die Verkäuferin auf «nein warte noch kurz, damit ich Mass nehmen kann» und sie nimmt ihr Massband und misst meinen Bauch- resp. Hüftumfang. «Schlank und rank» meint sie blinzelnd. «Ja, diese Windelhose ist wirklich etwas recht eng, da können wir Abhilfe verschaffen. «Jetzt darfst du dich da hinlegen» fordert sie mich auf, während sie aus einem Schrank verschiedene Plastikbeutel offenbar mit Windelhosen befüllt, nimmt. Meiner Mutter erklärt sie die verschiedenen Vor- und Nachteile der einzelnen Windelhosen, wie sie es jeweils nennt. «Bevor wir probeanziehen, müssten wir ihn noch kurz trockenlegen und säubern. Aus hygienischen Gründen, verstehen Sie?» «Aber sicher doch» bestätigt meine Mutter, «alles klar». Derweil nimmt die Verkäuferin eine riesen Pampers vom Gestell und meint «es ist vielleicht sinnvoller, wenn wir die Windelhosen über einer Pampers anprobieren. Ist einfacher für uns und angenehmer für ihren Sohn».

Wie es das normalste der Welt wäre, erlöst mich Chiara, wie sie sich mir vorstellt, während sie die Druckknöpfe meiner Gummihose öffnet, und mich aus der total einengenden Lage befreit. «Und wie heisst denn du» «Ich bin der Max» stelle ich mich vor. «Also Max. Mach dir mal keine Sorgen. Das gehört zu meinem Job. Das tue ich fast täglich. Also keine Scham, lass dich einfach fallen und ehe du dich versiehst, hast du deine neue, nicht mehr so enge Windelhose an». Mit ihrem Gerede hat sie mich nun so abgelenkt, dass ich aus der Stoffwindel geschält, gereinigt und parat für die Pampers bin. «Po hoch» fordert sie mich auf, was ich auch sofort mache. Und schon zieht sie das Vorderteil der Windel zwischen meinen Beinen durch, streift die Folie flach und verschliesst die vier Klebstreifen so, dass die Windel perfekt sitzt. Ein erlösender Atemstoss zeigt Chiara, dass es mir nun wohler ist, was sie mit einem zufriedenen Nicken bestätigt. «Steh mal auf» fordert sie mich auf und begutachtet mich, zupft noch etwas an meiner neuen Verpackung rum bis sie zufrieden meint «so. Jetzt fühlt sich das doch wieder viel besser an, oder?». Ihren fragenden Blick bestätige ich nur ungern, aber sie hat recht. «Dann wollen wir mal schauen, ob wir für dich nicht eine angenehmere Windelhose finden können» und sie packt die erste Gummihose aus. Eine Hose zum Schlüpfen, also steige ich mit den Beinen rein, Chiara zieht die Hose hoch, über meine Windeln, und stellt zufrieden fest, «das passt doch schon viel besser. Ist es dir wohl darin?» will sie von mir wissen. «Ja» gebe ich scheu zurück. «Na siehst du» meint Mami freundlich. Dann werden mir noch verschiedene andere Gummi- und PVC-Windelhosen anprobiert, rein und raus, die knöpfbaren auf der Liege, die Schlupfhosen im Stehen. Mami entscheidet sich auf Anraten der Verkäuferin für je zwei Schlupfhosen und zwei mit Druckknöpfen. «Die Farbe darfst du selber aussuchen» meint Chiara keck, «obwohl ich sagen muss, dass ich von den Schlupfhosen nur noch rosa und gelb habe». «Dann nehmen wir je eine der beiden Farben» mischt sich Mami ein, sodass die Auswahl nicht durch mich, sondern durch sie getroffen wird. Und von den Knöpfer wird eine feuerrote und eine leicht durchschimmernd blaue angeschafft. Die rote darf ich gleich anbehalten, ebenso die Pampers. Also darf ich mich wieder anziehen. Zuerst die rote Strumpfhose, dann die Latzshorts. Als ich gerade in den Overall steigen will meint Mami «ach was, gib den mir. Wir kaufen dir noch eine schöne, genug grosse Hose, damit du dich in deiner neuen Verpackung wohl fühlst». Dabei gibt sie mir einen Schmatzer auf die Stirn, packt den Overall und verschwindet mit der Verkäuferin im Laden. Schande, denke ich bei mir. So auf die Strasse? Aber es bleibt mir gar nichts anderes übrig. Also tapse ich den beiden Frauen nach, wo Mami bereits bei der Kasse steht, und die Einkäufe bezahlt.

Die vier Gummihosen werden in eine kleine Tüte gepackt und mir zum Raustragen hingestreckt. «Bitte um Verzeihung» meint Chiara zu Mami, haben Sie sich auch schon überlegt, ihren Sohn in Wegwerfwindeln zu stecken. Damit ersparen Sie sich den grossen Aufwand mit dem Waschen und für Max wäre es wohl angenehmer als mit dicken Stoffwindeln in der Hose». «Aha» sinniert Mami vor sich hin, «darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Die Stoffwindeln lagen halt noch auf dem Speicher und ich bin es mir gewohnt, Stoffwindeln zu verwenden. Aber» und jetzt zu mir gewandt «was denkst du denn? Möchtest du, dass ich dir Wegwerfwindeln kaufe» und wieder zu Chiara «wie viele sind denn in einer Verpackungseinheit?» «28 je Beutel, 112 je Karton. Ich würde Ihnen Kartons empfehlen, da diese dann rund 10 Prozent günstiger sind. Und bei einem täglichen Verbrauch von 5 – 6 Windeln macht das dann schon was aus. Obschon sie ja von der Krankenkasse bezahlt werden. Haben sie die Krankenkassenkarte dabei, dann könnte ich gleich mal nachschauen, ob und wieviel durch die Kasse übernommen wird». Jetzt wird es mir doch etwas zu konkret. Und was soll ich mit 112 Windeln? Ich hoffe, dass das Ganze Theater schnell einmal wieder vorbei ist und wende ein «lass mal, ich fühle mich jetzt gut so, passt alles. Komm, lass uns gehen». «Okay, wir überlegen es uns» sagt sie zu Chiara, die volles Verständnis hat. Sie packt uns noch ein paar Muster ein und wir können endlich raus.

Gleich nebenan ist der C&A, wo wir rein und direkt in die Kinderabteilung gehen. Das mag ich eigentlich nicht, ich bin doch schon fast Erwachsen, zumindest von der Grösse her, aber ich werde nicht gefragt. Eine freundliche Verkäuferin steht auch schon zur Verfügung und Mami lässt sich von ihr beraten. «Geh schon mal in die Umkleidekabine und zieh die Latzhose aus, damit wir dir Hosen zum Probieren bringen können. Ich gehe zur Umkleide, wo ich tue, wie mir geheissen. Also stehe ich im Rollkragenpullover und roter Strumpfhose da und harre der Dinge die da kommen. Endlich kommt Mami mit dem ersten Kleiderbündel während die Verkäuferin offenbar noch weitere Artikel zusammen sucht. Mami streckt mir eine Jeans entgegen in die ich sofort reinsteige. «Grösse 176 Passt, zumindest von der Länge, aber» sie prüft meinen Bund und stellt zufrieden fest «okay, dank deiner Windel auch im Bund». Mein vorwurfsvoller Blick wird von Mami nur mit einem gespielt entschuldigenden «oh Verzeihung» quittiert. Hose wieder ausziehen, nächste probieren. Bei der dritten vermeintlichen Hose stelle ich fest, dass es sich um einen Rock handelt, den ich gleich wieder ausziehen will. Doch Mami, und die inzwischen neben ihr stehenden Verkäuferin meint, dass mir der dunkelblaue Rock perfekt stehen würde und die Verkäuferin doppelt noch nach «damit sieht man dein kleines Geheimnis überhaupt nicht und zudem kann deine Mami einfacher prüfen, ob du eine frische Verpackung brauchst». Mann, das hatte gesessen. Musste sie der ganzen Welt verkünden, dass ich wieder gewindelt werde? Ich liess alles über mich ergehen um nur keine weitere Aufmerksamkeit mehr auf mich zu ziehen. So verliessen wir C&A nach einer halben Stunde wieder mit einer ganzen Menge Kleider, inkl. Röcken.

Zuhause angekommen wurde ich aufgefordert, meine Latzhose auszuziehen. Es war bei uns üblich, dass ich nur in Strumpfhose zuhause rumlaufe. Aber mit dem Windelpack drunter habe ich Angst, dass jeder meine Verpackung sehen kann und will mich dagegen sträuben. «Ach mach jetzt keinen Terror» braust mich Mami an und öffnet die Träger, sodass die Hose runterfällt. Ich gehe ins Zimmer, wo ich mir die Strumpfhose ausziehe und meine Trainingshose wieder drüberziehe. Damit ist die offensichtlich viel dünnere Wegwerfwindel nicht mehr zu sehen. Einzig das Rascheln fällt noch auf, aber was solls.

Der Druck auf meiner Blase erhöht sich wieder merklich, sodass ich automatisch aufs Klo gehe. Erst dort realisiere ich, dass ich ja eine Windel samt Gummihose drüber trage. Was soll ich jetzt machen? Recht rasch stelle ich fest, dass ich meine Blasenentleerung locker durch seitliches Herausnehmen meines kleinen Mannes ins Klo erledigen kann, was mir sehr sympathisch ist. So kann ich Mami beweisen, dass ich keine Windeln brauche und zudem hält die viel dünnere Wegwerfwindel so länger. Auch wenn die letzten Tropfen noch durch meine Pampers aufgesogen werden wird das dann wohl kaum bemerkt. Ich verpacke mich wieder und gehe zurück in mein Zimmer.

Das Nachtessen und der Fernsehabend verläuft ganz normal. Im Bett wird bei uns noch gemeinsam gebetet. Papa ist schon raus als mir Mami mit überraschtem Blick einfach unter die Decke zwischen meine Beine greift. «Braves Mädchen» meint sie, deckt mich wieder zu und verlässt, nachdem sie mir einen Gutenachtkuss gegeben hat, raus.

Tag 2

Am nächsten Morgen läuft es eigentlich wie immer. Im Pyjama, darunter die Windel, die mich nicht mal mehr stört, gehe ich zum Frühstück. Keiner sagt etwas, also sieht es niemand, dass ich gewindelt mit am Tisch sitze. Anschliessend gehe ich ins Bad, das ich diesmal abschliesse. Ganz vorsichtig ziehe ich die trockene Windel aus, gehe unter die Dusche ziehe mich schultüchtig an und gehe, für mich selbstverständlich ohne gepolsterte Unterwäsche in die Schule. Meine Mutter, die mir beim Rausgehen auf den Po tätschelt und mich vorwurfsvoll auffordert, mitzukommen um mich windeln zu lassen, erwidere ich mit einer recht gehässigen und bösen Antwort. Sie lässt mich, schockiert von meiner Reaktion, ziehen.

In der Schule läufts wie gewohnt. Als ich nach Hause komme und die Türe trotz mehrfachem Klingeln verschlossen bleibt freue ich mich, dass ich noch etwas im Schnee spielen kann. Doch schon ein paar Minuten später ruft meine Tante vom Nachbarhaus meinen Namen. Ich gehe an den Zaun und vernehme, dass Mami nochmal wegmusste und ich zu ihr kommen soll. Tante Myriam ist eine liebenswerte aber auch sehr dominante Frau. Sie ist alleinerziehend, da ihr Mann, der Vater meiner Cousine, kurz nach deren Geburt nach Südamerika abgehauen ist. So musste sich Myriam auch immer durchsetzen und hatte es nicht immer leicht. Finanziell haben die beiden keine Probleme, da sie von ihren Eltern, also meinen Grosseltern, grosszügig unterstützt werden. «Ich bleibe noch ein bisschen draussen, es ist grad so schön im Schnee» gebe ich zurück und will schon wieder zurück. «Du kommst jetzt sofort rüber und ins Haus, verstanden» werde ich zu ihr beordert. «Aber ich will» «du kannst nachher wieder raus» unterbricht mich Tante Myriam, «wenn ich dich frisch verpackt habe». Mann, das hat gesessen. Wieso weiss sie denn das schon wieder? frage ich mich und schlendere rüber, nicht dass sie noch weiter in der Gegend herum posaunt, dass ich Windeln tragen sollte. Sie empfängt mich bereits mit einem gemeinen Lächeln in der Türe. «Na du kleiner Racker» und Schwups bin ich drin. «Zieh dich aus, damit ich sehen kann, ob du eine frische Windel brauchst» pustet sie noch bei halb offener Haustüre durch die Gegend. «Ich brauche keine Windel» gebe ich selbstsicher zurück was mit einem lauten Lachen niedergeschmettert wird. «Für wen hat denn deine Mami gestern Windeln und Gummihosen gebraucht?» blickt sie mich fragend an. «Das war ein Unfall» antworte ich. «Okay, mein Kleiner, dann wollen wir doch jetzt verhindern, dass es erneut zu einem Unfall kommt» und das Unfall betont sie speziell. «Also, Schuhe aus, Klamotten runter». Da es ihr zu langsam geht erfasst sie die Gelegenheit und fängt an, mich auszuziehen. «Was soll das» wehre ich mich, doch Myriams Blick verrät, dass ich mich wohl besser ergeben sollte. Noch während ich aus der Jacke schlüpfe macht sie sich an den Reissverschluss meiner Hose und zieht diese herunter. Und kaum ist die Hose runter greift sie in meinen Schritt und schreit schon fast verwundert «warum trägst du keine Windeln?». «Weil ich keine brauche» gebe ich zurück, «und jetzt hör endlich auf mit diesen scheiss Windeln». Das hätte ich nicht sagen sollen, schon schallt eine kräftige Ohrfeige durch die Gegend. «Du weisst, dass dieses Wort in diesem Haushalt nichts zu suchen hat. Benimm dich gefälligst. Und ob du Windeln brauchst oder nicht entscheidest nicht du, verstanden» herrscht sie mich an und zieht mich in Carina’s Zimmer. Ich bin schon etwas überrascht, als ich im Zimmer meiner Cousine sehe, dass es sich quasi um ein Kleinkinderzimmer handelt, obschon meine Cousine 2 Jahre älter ist als ich. Deshalb musste ich ja auch immer alles von ihr nachtragen, aus Spargründen, wie mir immer wieder gesagt wurde. Aber zu meiner Überraschung stand in ihrem Zimmer ein Gitterbett, dessen Vorderseite offen war. Auf dem danebenstehenden Nachttisch lag ein Schnuller, ähnlich wie jener, den ich gestern von meiner Mami verpasst bekommen hatte. Gleich neben der Türe steht ein überdimensionaler Wickeltisch auf den ich nun von Myriam beordert werde. «Raufsteigen und hinlegen» herrscht sie mich an. Wie in Trance befolge ich ihre Anweisungen und schon liege ich nur noch in der Unterhose vor ihr. «Na dann wollen wir doch mal» meint sie zufrieden, zieht meine Unterhose herunter und schmeisst diese in den danebenstehenden Mülleimer. «He, was soll das» versuche ich mich wieder zu wehren. Doch Myriam macht kurzen Prozess und steckt mir blitzschnell einen rot-blauen Schnuller in den Mund an dem ich zu meiner eigenen Überraschung sofort zu saugen beginne. «Gut so» meint sie zufrieden, «und ich rate dir, ihn schön brav im Mund zu behalten. Sonst lernst du mich von einer anderen Seite kennen». Von einer anderen Seite, geht mir durch den Kopf, das müsste dann die nette Seite sein. Doch sie reisst mich aus meinen Gedanken indem sie keck meint «für dein Alter hast du schon eine kräftige Behaarung da unten. Mein ganzer Stolz. Da müssen wir aufräumen, wegen der Hygiene, weisst du» sagt sie schon fast fürsorglich. Sie schmiert mir eine Creme ein, woraus ich mir noch keinen Reim machen kann. Doch schon ein paar Minuten später weiss ich, was sie vorhat. Mit einem feuchten Lappen wischt sie die Creme wieder ab und mir ihr all meine Schambehaarung. Mir kommen die Tränen doch Myriam meint locker «mach dir da mal keine Sorgen. Die sind eh überflüssig und unhygienisch. Auch Carina trägt keine Haare da unten. Wäre ja noch schöner. Also, sei keine Memme. Und wieder folgt eine Creme, diesmal offenbar eine Feuchtigkeitscreme. Dann muss ich meinen Po anheben und ich werde professionell und rasch in eine Wegwerfwindel verpackt. Darüber kommt eine Gummihose. Oh Mann, denke ich bei dir, schon wieder so ein enges Ding und ich jammere «die ist viel zu eng, die schmerzt». «Das ist dein Problem» meint Myriam, «hättest du, wie von deiner Mami vorgesehen, deinen grossen PVC-Slip anbehalten den ihr gestern noch gekauft habt, dann müsstest du jetzt nicht leiden. Ja, wer nicht hören will muss fühlen.» und schon folgt eine rosane Strumpfhose, offensichtlich von Carina. Dann darf ich aufstehen. «Du hast Glück, dass ich keine Stoffwindeln griffbereit habe, denn eigentlich hättest du keine Pampers verdient, so frech wie du bist. Und überhaupt» herrscht sie mich immer stärker an, «deiner Mami so viel Ärger und Sorgen zu machen. Schäm dich mal was. Ab jetzt wirst du Windeln tragen, um solche Unfälle, wie du es nennst, nicht in die Hosen, sondern in die Windeln zu entlassen. Verstanden!». Ich weiss gerade nicht wie mir geschieht. Tante Myriam holt einen rosaroten Skioverall aus dem Schrank und fordert mich auf, da rein zu steigen. «Aber ich habe doch meine eigene Winterhose dabei» wehre ich mich, doch der warnende Blick sagt mir, dass ich lieber mache, wie mir geheissen. Also stecke ich eine Minute später in einem rosaroten Mädchen Skioverall, immer noch mit Schnuller im Mund. «Und jetzt darfst du raus zum Spielen. Jetzt passiert nichts mehr, jetzt bist du sicher verpackt. Das ist doch besser so, nicht?» eine Antwort hat sie wohl nicht erwartet und so führt sie mich zur Garderobe, wo ich in meine Winterstiefel steigen kann und nach draussen geschickt werden. Den Schnuller nehme ich aus dem Mund und will ihn gerade auf die Ablage legen als ich mit einem bösen Blick begleitet höre «Habe ich dir erlaubt, den Nuggi rauszunehmen?» «Aber ich kann doch nicht so raus» sage ich mit weinerlicher Stimme, «der rosa Anzug reicht doch». «Wie du raus kannst oder nicht entscheide ich. Verstanden» und sie schubst mich vor die Tür in den winterlichen Garten.

Ich sorge dafür, dass mich niemand in diesem Aufzug erkennt. Doch kurz nach 17 Uhr ruft mich eine bekannte Stimme «Hey, wer bist du». Reflexartig drehe ich mich um und blicke Carina in die stahlblauen Augen. Sie lacht und meint «was haben die denn mit dir gemacht?» und ich erzähle ich die ganze Geschichte. Während ich vom Besuch in ihrem Zimmer erzähle wird es Carina total peinlich, dass ich ihr Zimmer, ihr Gitterbett und den Wickeltisch, den Schnuller und vieles mehr gesehen habe und sie wird richtig böse. Nicht auf mich, sondern auf ihre Mutter. «Die kann was hören» meint sie. Doch bevor sie etwas unternehmen kann kullern ihr die Tränen über die Wangen. «Nun lachst du mich bestimmt aus» meint sie traurig doch ich beruhige sie. «Wieso sollte ich dich denn auslachen» frage ich zurück, «ich stecke ja seit gestern Abend offenbar selber in der gleichen Situation wie du. Ich weiss nicht welcher Teufel meine Mutter geritten hat mit diesen Windeln und warum deine Mami das Spiel auch noch mitmacht. Aber irgendwie müssen wir da wieder rauskommen». «Wie denn, schluchzt Carina, «Ich werde schon seit fast einem Jahr wieder täglich von meiner Mutter in Windeln gesteckt. Das als Strafe, dass ich mit Mike, einem Schulfreund, geschlafen hatte. Ich bin doch erwachsen, das geht die alte Ziege doch gar nichts an. Aber solange du deine Füsse unter meinem Tisch hast» den zweiten Teil des Satzes sprechen wir im Chor, weil ich diese doofe Aussage auch von meiner Mutter kenne. «Und wenn du schon mal ein Jahr täglich 24 Stunden gewindelt wirst, gewöhnt sich deine Blase mal dran, dass sie es einfach laufen lassen kann. Und so glaube ich, dass ich inzwischen Windeln wirklich brauche». Ein trauriger Blick, der mir sehr leidtut. «Du musst dich wehren, so lange du noch kannst» warnt sie mich. «Das werde ich garantiert tun» sage ich selbstsicher, «aber dich müssen wir auch aus diesem Dilemma rausholen» sage ich und verspreche, ihr dabei zu helfen. Auch wenn ich nicht weiss, wie ich das anstellen soll.

Nach ein paar Sekunden fängt Carina plötzlich an zu lachen. «Was ist denn?» frage ich sie. «Du willst mir aus meiner misslichen Lage helfen. Und das mit meinem Nuggi im Mund» und wir lachen zusammen. Dann ruft uns Myriam ins Haus. Inzwischen fährt aber gerade meine Mami in die Einfahrt und ich verabschiede mich. «Nein, du kommst auch rein» befiehlt mich Myriam zu sich. «Hau bloss ab, sonst weisst du ja, was dir droht» meint Carina. «Danke, du bist lieb. Ich werde dir helfen, versprochen», gebe ihr den Nuggi und rase rüber zu unserem Haus.

Mami erwartet mich mit einem verwunderten Blick. Wir gehen rein und ich ziehe meinen rosa Skianzug aus. «Was trägst du denn da?» will sie wissen und ich erkläre ich, was soeben abgelaufen ist. Mami fängt an zu lächeln und meint nur «da muss also Tante Myriam nachhelfen, damit du zur Vernunft kommst» und gibt mir einen klaps auf meinen gewindelten Po. «Die Strumpfhose steht dir aber gut, mein Kleines» meint sie sarkastisch und weiter, als ich diese ausziehen will «die behältst du schön an, verstanden». «Okay, ich ziehe sie dann wieder an, aber ich muss die viel zu enge Gummihose ausziehen, die schneidet an den Beinen und vor allem am Bauch schon fast schmerzhaft ein. Nimmt mich auch wunder, woher Myriam noch so kleine Gummihosen hat. Die ist ja noch enger als jene, in die du mich gestern gesteckt hast. » «Ja, ja» meint Mami, während sie mich an der Schulter festhält, «das hast du nun davon. Die schöne Gummihose, welche ich dir gestern gekauft und angezogen hatte, wolltest du ja nicht. Also sollst du nun etwas leiden, selber schuld. Die Gummihose bleibt bis heute Abend, bevor ich dich für die Nacht frisch windle und dir wieder DEINE Gummihose anziehe, an. Verstanden!» Mann, das sitzt. Sie will mich also wieder in Windeln packen und MEINE Gummihose bekomme ich auch wieder drüber. Mein Versuch, mich sofort wieder zu wehren, wird mit einem drohenden Blick unterbunden. Also ergebe ich mich ins Schicksal und laufe in der rosa Strumpfhose, worunter ein aus meiner Sicht dicker Windelpo verstaut ist, in der Wohnung rum. Da meine Geschwister es sich schon gewohnt sind, dass ich Mädchenkleider von Carina nachtrage, falle ich gar nicht gross auf.

Als ich ins Bett will verabschiede ich mich bei meinen Eltern und gehe ins Bad, wo ich mich für die Nacht parat mache. Also ziehe ich die Strumpfhose aus, dann die Gummihose, welche nur mit Mühe runter geht, dann streife ich die Pampers möglichst sanft herunter, damit diese, trocken wie sie ist, nicht beschädigt wird. Eigentlich fühlen sich die Windeln schon noch angenehm an. Aber ich bin fast erwachsen und so will ich auch behandelt werden. Ich steige in meinen Pyjama und gehe ich mein Zimmer. Dort werde ich von Mami bereits erwartet. «Na meine kleine Maus» begrüsst sie mich, was nichts Gutes erahnen lässt. Und mit einem schon etwas bösen Blick fragt sie «wer hat dir erlaubt, deine Pampers auszuziehen?» Hole deine Windel her, ich will sehen, wie nass sie ist». Ohne Widerrede gehe ich ins Bad, hole die Windel aus meiner Schublade raus und strecke diese Mami, welche mir gefolgt ist, unter die Nase «siehste, trocken, war ja auch nicht anders zu erwarten, oder». Vorwurfsvoll blicke ich sie an. «Und trotzdem will ich, dass du diese Nacht eine Windel trägst. Der Unfall gestern kann sich ja wiederholen und ich will nicht, dass du deine Matratze ruinierst. Ich lass dir grosszügigerweise die Wahl, ob du Stoffwindeln oder diese Wegwerfwindel tragen willst». «Sehr grosszügig» widerhole ich lakonisch, «ich trage gar keine Windel mehr, alles klar?» Mit diesem Satz verfinstert sich Mamis Blick und mir schwant böses. «Letzte Chance, meine Kleine. Ich gehe jetzt in dein Zimmer und legen Deine Stoffwindel parat. Wenn du willst, darfst du die Pampers anziehen. Wenn du ohne Windel ins Zimmer kommst werde ich dir zeigen, wie rasch du in Stoffwindeln und Gummihose steckst». Mit diesen Worten verlässt sie das Bad und ich stehe wie ein Ölgötz da. Sch…. denke ich bei mir. Sie zwingt mir quasi, «freiwillig» eine Windel anzuziehen. Entweder eine Pampers, mit der ich aufs WC kann oder eine Stoffwindel die für einen Toilettengang zwischendurch zu umfangreich ist und ich dann wohl oder übel in die Windel nässen müsste. Und unbequem ist das Stoffbündel zwischen meinen Beinen auch noch. Also steige ich wieder in die Pampers in der Hoffnung, dass keiner meiner Brüder ins Bad kommt. Schnell ziehe ich die Pyjamahose drüber und gehe zurück ist Zimmer.

Meine Mami hatte inzwischen bereits eine Gummihose samt Stoffwindel auf dem Bett ausgebreitet. Als sie mich reinkommen sieht kommt sie mir entgegen und greift mit an den Windelpo. «Brav, meine kleine Prinzessin. Aber wieso trägst du keine Gummihose? Komm her» befiehlt sie mich zum Bett, zieh die Pyjamahose aus» werde ich befohlen. «Aber ich habe doch» versuche ich mich zu wehren, doch Mami ist verdammt schnell und steckt mir schon einen Schnuller in den Mund, was jegliche Gegenwehr bricht. Ich lege mich geschlagen aufs Bett. Mami geht zum Schrank und holt den feuerroten PVC-Slip raus, den sie mir über die Füsse und den Windelpo zieht. Zumindest ist diese Windelhose nicht mehr so eng wie jene von Tante Myriam. Sie hebt meine Pyjamahose vom Boden auf und streckt sie mir entgegen. Ich ziehe sie über meine Windelverpackung und gehe kommentarlos ins Bett.

Tag 3

Mitten in der Nacht wache ich auf und merke, dass meine Blase drückt. Also stehe ich auf in gehe aufs Klo, was mit der Pampers problemlos machbar ist. Da Samstag ist kann ich etwas länger schlafen. Am Morgen ist meine Mami überrascht, dass meine Windel immer noch trocken ist, doch sie lässt sich fast nichts anmerken. Nach dem Frühstück machen wir uns parat um einkaufen zu gehen. «Und du behältst deine Windel an, verstanden» meint Mami, als ich mich anziehen gehe. «Und warum das?» will ich wissen. «Weil ich es sage. Basta!». Um keinen Ärger zu bekommen und weil mich die Windel auch weder stört noch diese unter der Jeans auffällt, tue ich Mami den Gefallen. Also ziehe ich mir über Windel und Gummihose eine hellblaue Strickstrumpfhose an, dann die Jeans. Dann geht’s ab ins Einkaufszentrum im Nachbardorf, wo wir eigentlich jeden Samstag zusammen einkaufen gehen. Nur Mami und ich, das ist Tradition.

Wie gewohnt geht’s ins Coop-Center, wo wir den Wocheneinkauf erledigen. Bei den Nonfood-Artikeln lenkt Mami den Einkaufswagen in die Kinder- resp. Babyabteilung und bleibt vor den Windeln stehen. «Na dann schau’n wir mal» sinniert sie vor sich hin und studiert die gefühlt tausend Packungen an Windeln, die da aufgereiht sind. «Die dürfte dir passen» meint sie und nimmt eine Pampers Babydry 7 aus dem Regal. Von der Packung strahlt mich ein etwa 15jähriger strahlend an. «Was soll das?» herrsche ich Mami an, «ich brauche keine Windeln». Und schon ernten wir neugierige Blicke von Kunden, welche eigentlich am Gestell vorbei gehen wollten. «Mamaaaa» flehe ich sie schon fast an, «hör doch jetzt auf mit dem ganzen Theater. Ich habe dir ja schon ausreichend bewiesen, dass ich trocken bin» «und am Donnerstag? » unterbricht sie mich. «Das war ein Unfall, das passiert garantiert nicht mehr, versprochen» versuche ich sie umzustimmen. «Und zudem ist die Baby Dry wie es der Name schon sagt wohl eher für Babys und nicht für erwachsene Männer» dopple ich nach. «Für Erwachsene – Männer» Mami lacht. «Erwachsene, mein Liebling, machen nicht in die Hose, weil sie vergessen, aufs Klo zu gehen. «Einer Frau kann das schon mal passieren, aber einem Mann» dabei betont sie Mann so überspitzt, dass ich weiss, worauf sie hinaus will. «Aber du bist und bleibst doch mein kleines Mädchen, bitte» ihr treuer Hundeblick lässt mich weich werden und ich lächle sie wissend an. «Also. Mein Vorschlag zur Güte. Wir werden zur Sicherheit einen Packen Pampers für dich kaufen» gerade will ich sie unterbrechen, doch sie hält mir den Finger auf meinen Mund, «hosennässende Mädchen sollten nicht reinschwatzen, wenn ihre Mami was sagt. Die Baby Dry 7 reicht bis ca. 87cm Bauchumfang, die Baby Dry 8 sogar bis über 90cm, also passen sie dir bestens. Gestern hat die nette Verkäuferin ja festgestellt, dass dein Bauchumfang lediglich gut 80cm ist. Baby Dry 7 passt also. Wir kaufen nur ein Pack, damit wir nicht Zuviel ausgeben, sollte die Windeln dann doch zu eng sein. Wir probieren das dann zuhause an und wenn sie passen, ist es gut, wenn nicht, kaufen wir für dich die Baby Dry 8. Einverstanden? » Um nicht noch mehr Aufsehen zu erregen, willige ich ein. «Aber anziehen tue ich die Dinger nur im Notfall, einverstanden?» Mami lächelt mich mitleidsvoll an, nimmt die Pampers Baby Dry 7 und legt den Pack in den Einkaufswagen. Mir ist das total peinlich. Aber ich denke die Leute haben erst realisiert, dass die Windeln für mich sind, weil ich mich so doof verhalten habe. Das ist mir aber erst an der Kasse bewusst geworden, als ich die Einkäufe beim Self-Scanning abgescannt habe.

Den Einkaufswagen stellen wir in die Reihe zurück und ich darf eine grosse Tasche und, wie könnte es auch anders sein, meine Pampers Baby Dry zum Auto tragen. Toll, denke ich mir, aber da muss ich nun durch. Im Auto werden die Einkäufe so auf dem Rücksitz platziert, dass von aussen vor allem die Windeln sichtbar sind. «Möchtest du noch eine etwas unauffälligere Gummihose, wollen wir nochmal ins Sanitätsfachgeschäft zusammen? Die Verkäuferin hat mir nämlich gesagt, dass heute eine neue Lieferung, diesmal auch Dunkelblaue eintreffen sollten». Sie lächelt mich an. Mein vorwurfsvoller Blick sagt ihr, dass wir den Besuch wohl bleiben lassen können. Dann geht’s ins Restaurant zu Schnitzel Pommes und schliesslich schlendern wir noch zusammen etwas durch die Läden, wie jeden Samstag.

Bei H&M trennen wir uns, ich in die Herren- Mami in die Damenabteilung. «Hey, Maxi, komm mal her, schau mal wie schön». Als ich mich orientiert und Mami geortet habe gehe ich zu ihr. Sie hält einen Jeans-Latzrock in die Höhe und meint «der würde dir sicher stehen». «Mama» kontere ich vorwurfsvoll, «ich bin ein Mann und keine Frau. Und Männer tragen nun mal keine Röcke» doch Mami gibt nicht auf «aber daheim trägst du doch gerne auch mal einen Rock. Du weisst schon, z.B. den dunkelroten Samtmini von Carina.» Und wieder wird’s peinlich, da die Leute, vor allem Frauen, um uns herum, hellhörig werden. «Nein, das möchte ich nun wirklich nicht. Es reicht, Carina’s Kleider nachtragen zu müssen» verteidige ich mich. «Siehst du, diesmal bekommst du einen neuen, eigenen Jeans-Latzmini. Neu, extra für dich gekauft, und die Kontrolle und das Wechseln der Windeln ist damit auch einfacher als stets mit den engen Jeans». Ja, das hatte gesessen. Ich wurde wütend «Mama» herrsche ich sie vorwurfsvoll an, «da hinten gibt es noch jemanden im Laden dem du noch nicht offenbart hast, dass ich Windeln trage». Mami lacht und meint, «Tschuldigung, du hast Recht. Komm in die Umkleide und probier das Stück doch mindestens mal an. Mir zuliebe» schaut sie mich bittend an. Und sie weiss, dass ich diesem Blick nicht widerstehen kann. Also packe ich den Latzmini und gehe zur Damenumkleide, nachdem mir bewusst wird, dass ich einen Rock wohl kaum in der Herrengarderobe wechseln sollte. Als raus aus der Jeans und rein in den Jeansrock. Die seitlichen Knöpfe gehen nicht zu sodass ich mich mit den Worten «ist zu eng» schon wieder daraus schälen will. «Zeig mal her» meint Mami und öffnet den Vorhang der Kabine, wodurch mich Mami und eine hübsche Verkäuferin begutachten können. Meine Windel resp. Gummihose blinzelt am oberen Rand der leicht heruntergerutschten Strumpfhose raus, was mir eine Tomatenröte ins Gesicht zaubert. «Ja» meint die Verkäuferin, da hole ich ihnen doch gleich mal eine Nummer grösser» und schön ist sie weg. «Zieh deinen Latzmini aus, damit du grad die nächste Grosse bestellen kannst» fordert mich Mami auf, was ich denn auch tue. Also stehe ich nur noch in Strumpfhose mit auffällig ausgebeultem Windelgesäss da stehe und warte. Die Verkäuferin streckt mir sehr diskret das Kleidungsstück in die Kabine, das ich dann wieder anprobieren kann. Diesmal passt er mir perfekt, wie angegossen. «Siehst du Kleines» meint Mami gespielt liebevoll «der passt perfekt. Den nehmen wir. Du kannst ihn gleich anbehalten, steht dir nämlich super» und Schwups ist meine Hose weg. «Mama» rufe ich sie zurück, doch sie stolziert bereits mit der Verkäuferin in Richtung Kasse. Ich hasse diese Frau, geht es mir durch den Kopf. Da hilft nichts, ich muss so durch den Laden zur Kasse und versuchen, meine Hose wieder zu bekommen. Dort angekommen meint die Verkäuferin «Darf ich noch rasch den Zettel und die Sicherungs-Nadel entfernen» und schon macht sie sich an meinen Po, um die Sachen abzuschneiden resp. zu lösen. «Mama, gib mir bitte meine Hose, so gehe ich da nicht raus». Doch Mami blinzelt mir nur zu und meint «warum denn meine kleine Maus, du siehst doch super darin aus», was von der Verkäuferin nur bestätigt wird. Meine Hose bleibt in Mamas Tasche und so muss ich, ein junger, fast erwachsener Mann gewindelt und im Latz-Jeansmini aus dem Laden unter die Leute. Ich schwitze Blut und bin hin und her gerissen, ob ich nun auf meine Mami wütend sein soll oder ob ich es geniessen soll, so rumlaufen zu dürfen. Wenn ich ganz ehrlich bin gefällt es mir, einen Rock zu tragen. Und an die Windel habe ich mich auch schon fast gewöhnt. Also vergeht nur eine sehr kurze Zeit, bis ich meine Verkleidung vergesse und wir weiter shoppen gehen.

Auf dem Weg ins Parkhaus, wir haben gerade den Aufzug betreten greift mir Mami unverhohlen zwischen die Beine und meint, fast ein wenig enttäuscht «immer noch trocken. Die hält noch bis nach Hause. Siehst du, das ist viel einfacher als wenn du erst deine Hose öffnen müsstest, um den Stand deiner Windel zu prüfen». Dann geht’s endlich nach Hause.

Zuhause räumen wir die Einkäufe zur Seite, meine Windeln darf ich in mein Zimmer tragen. Den Pack verstecke ich unten im Schrank, damit ihn ja niemand findet. OK, interessiert eh niemanden, aber immerhin. Wie schon die letzten Tage gehe ich aufs Klo, um meine Blase zu entleeren, was Mami nicht recht passt. «Eine Windel ist da, benutzt zu werden, und nicht einfach als Ersatzunterwäsche» meint sie und erwartet von mir entsprechendes Verhalten. «Moment mal» frage ich nach «was soll das Ganze eigentlich?» «Ach mein kleines Mädchen» sagt Mami mit schon fast weinerlicher Stimme, «du bist so gross geworden» seufzt sie. «Genau. Und wie dir auch aufgefallen sein dürfte brauchen weder grosse Jungs noch grosse Mädchen Windeln, einverstanden?» «Aber wozu werden sie dann in den Läden angeboten» Fragt sie mich schon wieder überzeugter. Das Wortgefecht wird so lange weiter geführt bis sie sagt «bist du bitte, bitte zwischendurch mein kleines Mädchen. Bitte?» mit treuem Blick schaut sie mich an. «Ach Mama» beginne nun ich zu seufzen, «ich bin doch kein Mädchen. Das dürftest du inzwischen ja auch bemerkt haben». «Ja, sicher» kommts enttäuscht, «aber für mich? Und du musst zugeben. Windeln und der Jeansmini scheint dir ja auch zu gefallen» mein süffisantes Lächeln zeigt ihr, dass sie nicht ganz daneben liegt. «Also, wusst ichs doch» triumphiert sie. «Aber» versuche ich noch einmal zu widersprechen, doch Mami nicht den Nuggi und steckt ihn in meinen Mund. «So meine Kleine. Bis Montagmorgen bist du wieder meine kleine Maxi, wirst von mir gewickelt, trägst den wunderschönen Jeans-Latzrock und benutzt deine Windel, wofür sie vorgesehen ist.». Ein gespielt dominantes «Verstanden?» quittiere ich mit einem tiefen Seufzer.

Ja, Mami hat ja recht. Weder in der Windel noch im Jeansmini fühle ich mich unwohl. «Aber was, wenn mich meine Geschwister so sehen? Oder noch schlimmer, meine Klassenkameraden?» «Mit der Familie kriege ich das hin, mach dir da mal keine Sorgen. Und auch bezüglich Klasse finden wir einen Weg, versprochen». Mami gibt mir zufrieden einen Klaps auf den Windelpo und verlässt das Zimmer.

Nach dem Essen, vor dem Fernsehabend nimmt mich Mami bei der Hand und geht mit mir ins Zimmer wo sie zufrieden feststellt, dass meine Windel geflutet wurde. OK, nicht gerade am Auslaufen nahe, aber immerhin. Schliesslich hatte ich mir Mühe gegeben. «Na dann wollen wir dich mal trockenlegen, bevor deine Pampi ausläuft» meint sie fürsorglich. Kurz darauf stecke ich in einer Pampers Baby Dry, welche wir am Mittag bei Coop gekauft hatten, die mir eigentlich recht gut passt. Nicht mal zu klein, was ich zu meiner Überraschung feststelle. Offenbar gibt es schon noch den einen oder anderen, der nach dem eigentlichen Babyalter gewindelt werden muss. Was solls. Ich ziehe meine Trainingshose darüber, wodurch meine Windel überhaupt nicht auffällt.

So habe ich mich inzwischen schon fast an meine wasserdichte Unterwäsche gewöhnt. Und zu Mamis Freude habe ich am Montagmorgen freiwillig nochmal in eine Windel verpacken lassen und so zur Schule gegangen. Darüber trage ich einen Body, eigentlich wie immer, dann die normale Tageskleidung. In der Pause gehe ich aufs Klo, damit nichts ausläuft, lasse aber schon auch mal ein paar Spritzer in die Windel laufen, dass Mami am Mittag stolz auf mich ist. So geht das nun inzwischen schon bald ein Jahr. Mit Carina ist eine noch festere Bindung entstanden dadurch, dass sie nun nicht mehr allein ist, die als Erwachsene Windeln trägt. Ob sie es allerdings freiwillig tut oder effektiv von ihrer dominanten Mutter dazu genötigt oder gar gezwungen wird, weiss ich nicht so recht. Ich denke, es ist eine Mischung zwischen beidem. Mir gefällt es jedenfalls je länger je mehr in Windeln, auch wenn ich Röcke leider nicht mehr anziehen kann. Mit fast zwanzig und Bartansatz macht sich das nicht so gut in der Öffentlichkeit.

Eine Geschichte von: wisa
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4 Antworten zu “Kein Entkommen – Teil 1”

    1. Sehr gut 👍 beschrieben.
      Hoffe es gibt mit der Herz ❤ Dame Carina eine tolle Fortsetzung der Geschichte.
      Dankeschön ❤ 🍀 ❤

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