Internat oder Irrenhaus – Teil 23

4.9
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Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Sie führte mich durch den Flur und aus der Wohngruppe hinaus.

Wir gingen, das heißt Maria ging und ich watschelte in meinen dicken Windeln, über eine Treppe zwei Etagen höher.

Durch einen Flur betraten wir schließlich ein großzügiges Zimmer.

Es sah fast aus wie ein Gäste- oder Hotelzimmer.

Hier gab es ein großes Doppelbett, einen Schrank und auf der anderen Seite eine Sitzgruppe. Ein Kachelofen vervollständigte die Einrichtung.

Ruhig half mir Maria beim Ausziehen und schließlich stand ich nur noch in Windeln da.

Noch im Zimmer zog mir Maria auch die Plastikhose und die breite Polsterwindel aus und fast so leichtfüßig wie Katja heute Morgen im Klassenzimmer, ging ich nun an Marias Hand durch eine Seitentür in ein sehr geräumiges Badezimmer.

Wie bei uns in der Wohngruppe stand zu Badewanne, Dusche, WC und Waschtisch auch eine große Liege im Raum.

Alles wirkte sehr gediegen oder mondän wie im Fünfsternehotel.

Auf der Liege entfernte Maria nun auch meine eigentliche Windel.

Obwohl ich vor dem Mittagessen neu gewickelt worden war, waren Windel und Einlagen sehr nass und entsprechend schwer, als Maria sie in den Windeleimer fallen ließ.

„Jetzt bekommst du eine schöne dicke Windel, wie es sich für ein Krabbelbaby gehört“, sagte Maria lächelnd und legte mir eine dicke Nachtwindel unter den Po.

Dazu kamen mehrere besonders dicke und vor allen Dingen breite Saugeinlagen.

Aufgeregt lag ich da und sah und fühlte auch, wie Maria mich eincremte.

Dann nahm sie eine große Dose, zwinkerte mir zu und puderte meinen Windelbereich großzügig ein.

„Damit nichts scheuert“, sagte sie lächelnd und schloss dann die Windel um meinen Po.

Aufgeregt fühlte ich die dicke Windel zwischen meinen Beinen.

Die Nachtwindel war ja auch ohne Polsterwindel immer deutlich dicker als meine Tageswindeln mit Polsterwindel zusammen, aber dieses Windelpaket alleine war noch viel dicker und einschränkender!

Als ich mich nun hinstellen sollte, konnte ich den Oberkörper gar nicht richtig gerade machen.

Nicht nur, dass die Windeln meine Beine mit Gewalt weit auseinander drückten.

Das Windelpaket zog nun auch an meinen Bauchmuskeln und es war für mich angenehmer die Beine etwas angewinkelt zu lassen und mich auch von daher etwas vorzubeugen.

Maria sah sehr zufrieden aus, als sie mich so stehen sah.

Nun steckte sie mich in eine Art Radlerhose.

Es war ein weicher elastischer Stoff und die Innenseiten der Hose an meinen Oberschenkeln schienen besonders dick zu sein.

Die Hose ging nur bis zu meinen Knien, der Bund saß aber hoch auf meiner Brust.

Jetzt kam die eigentliche Spreizhose.

Dazu legte Maria etwas, das nur aus Gurten zu bestehen schien, auf die Sitzfläche eines Stuhls.

Ich musste mich daraufsetzen und Maria schloss nun die Gurte und Verschlüsse um meinen Körper.

Schließlich sollte ich wieder aufstehen.

Doch das ging kaum.

Die Hose aus Gurten umklammerte Bauch, Po und Oberschenkel und verhinderte, dass ich meine Oberschenkel weiter strecken konnte.

Es war ein wenig Spiel da, aber als ich mit Marias Hilfe endlich doch auf meinen eigenen Beinen stand, musste ich mich sehr weit nach vorn gebeugt halten.

Dazu stand ich auch sehr breitbeinig da.

Das lag nicht allein an den Windeln.

Die „Radlerhose“ trennte das Gurtsystem von meinen Körper, polsterte den Zug durch die Gurte etwas ab und schützte meine Haut.

Ich versuchte nun, mich doch etwas weiter aufzurichten, aber nicht allein die Gurte verhinderten das.

Wenn ich mich aufzurichten versuchte, schob sich eine schnell breiter werdende Platte zwischen meine Beine und drückte sich sehr unangenehm in die Seiten meiner Oberschenkel.

Nein, das ging jetzt nicht!

Ich konnte damit einfach nicht gerade stehen oder mit gestreckten Beinen liegen.

„Du stehst da, als hättest du einen Hexenschuss“, neckte mich Maria.

Dann half sie mir in einen Body und schließlich in den Strampelanzug.

Der Strampler war wieder aus sehr dickem Stoff und hatte feste Handschuhe.

Diese waren aber keine Fäustlinge, sondern dicke Fingerhandschuhe.

Hier war der Stoff etwas dünner, damit ich meine Finger doch noch etwas bewegen konnte.

Dafür war der Reißverschluss des Stramplers auf meinem Rücken und ich würde nicht daran kommen.

Nun hielt mir Maria ein kleines Vorhängeschloss hin.

Sie ging um mich herum und ich spürte, wie sie sich am Kragen meines Stramplers zu schaffen machte.

Gleich darauf hörte ich ein leises Klicken.

Ich saß jetzt auf dem Stuhl, spürte das dicke Windelpaket und den Stoff an meinen Fingern.

Maria kam wieder zu mir herum.

Sie beugte sich zu mir herunter und sagte lächelnd:

„Das Schloss brauchen wir. Damit sich das kleine Baby nicht einfach auszieht und am Ende noch friert.“

Wieder war ich in meinem Overall, meinem Strampelanzug eingeschlossen.

Und meine Hände konnte ich nur eingeschränkt benutzen.

Das versprach wirklich ein sehr interessanter Nachmittag zu werden!

Jetzt bekam ich noch steife Fäustlinge über meine schon behandschuhten Finger und Hände, die Gleichen, die Katja gestern getragen hatte.

Meine Hände und Finger wurden nun vollständig steif gehalten und ich war weitgehend hilflos im meinem Strampelanzug und dem dicken einschränkenden Windelpaket mit starrer Spreizhose.

Aufgeregt sah ich zu, wie Maria auch die Plastikfäustlinge mit kleinen Vorhängeschlössern versah.

Und Maria war noch nicht fertig.

Sie öffnete meine Schulmädchenzöpfe und kämmte meine Haare aus.

Danach machte sie mir neue Zöpfe weiter oben und dann sah ich fast aus, wie Sophie gestern mit ihrer Affenschaukel.

Meine Haare waren ja nicht so lang wie Katjas und Maria band mir darum die Zöpfe nicht zu Schlaufen.

Jetzt fehlte nur noch der Fütterungsknebel, dann war ich fertig.

Doch zunächst setzte sich Maria zu mir hin und sah mich ein paar Sekunden stumm an.

Dann fragte sie ernst:

„Und Leonie? Wie ist das jetzt?

Magst du das ein paar Stunden anbehalten?

Oder drückt etwas oder tut dir gar etwas weh?“

Gespannt sah sie mich an.

Inzwischen überlegte ich.

Das Windelpaket umklammerte meine Hüften schon ziemlich stramm und jetzt im Sitzen war die Spreizplatte an meinem Po wirklich unbequem.

Aber gleich würde ich krabbeln und saß dann ja gar nicht auf meinem Popo.

Als ich Katja gestern in ihrer aufregenden Verpackung zusehen durfte, hatte ich mir schon vorgestellt, wie es wäre, das Ganze selbst zu tragen oder eben an Katjas Stelle in dieser Verpackung zu stecken.

Und jetzt war aus dieser Vorstellung, dieser Phantasie, Realität geworden!

Wahnsinn!

Ich bewegte mich ein wenig und spürte meine neue Kleidung und die Einschränkungen, die sie mit sich brachte.

Jetzt hatte ich die Möglichkeit, diese Sachen anzubehalten und mich darin auszuprobieren.

Und da sollte ich jetzt nein sagen?

Maria darum bitten, mich jetzt wieder auszupacken?

Sie hatte sich doch so viel Mühe gemacht!

Maria sah mich die ganze Zeit gespannt an.

Sie hatte längst erkannt, wie aufgeregt und neugierig ich auf das Spiel war.

Lächelnd stand sie auf und holte eine große Nuckelflasche mit Tee.

„Die musst du jetzt austrinken“, sagte Maria freundlich zu mir.

Aber ich konnte die Flasche nicht halten!

Meine Hände wurden ja steif gehalten und ich konnte meine Finger unmöglich beugen.

Und an den Plastikfäustlingen rutschte die Flasche ab.

Maria musste mir die Flasche geben.

Allein zu trinken war für mich unmöglich.

Es dauerte einige Minuten, bis ich die Flasche mit Tee geleert hatte.

Etwas erschöpft saß ich da.

Maria hatte die Nuckelflasche weggebracht und hielt mir jetzt eine Tablette hin.

„Mach hübsch den Mund auf, kleine Leonie. Leg dir das unter die Zunge und lass sie langsam im Mund zergehen.“

Etwas skeptisch ließ ich mir die Tablette in den Mund stecken, schob sie unter meine Zunge und wartete.

Langsam breitete sich ein leichter Geschmack nach Vanille in meinem Mund aus.

Dazu lief mir immer mehr das Wasser im Mund zusammen. Ich kam mit dem Schlucken fast gar nicht mehr nach.

Jetzt nahm Maria einen länglichen Ballknebel in die Hand und sagte:

„Also, Leonie, letzte Chance.

Wenn du hier abbrechen möchtest, musst du jetzt etwas sagen.

Ansonsten bleibst du den ganzen Nachmittag über in diesen Kleidern!“

Zur Antwort lachte ich Maria an:

„Ich möchte das gerne anbehalten. Lass uns weitermachen. Katja wartet bestimmt schon.“

Dann öffnete ich weit meinen Mund.

Lächelnd trat Maria nun hinter meinen Stuhl, steckte mir den Knebel in den Mund und schloss den Riemen in meinem Nacken.

Dann half sie mir auf den Boden und wenige Sekunden später krabbelte ich über den weichen Teppich des Zimmers.

Genau wie bei Katja gestern drückten auch meine Windeln meine Beine weit auseinander.

Das Krabbeln war sehr viel mühsamer, als ich es in Erinnerung hatte und kostete viel Kraft.

Angestrengt versuchte ich vom Fleck zu kommen und merkte es erst gar nicht, wie sich schnell ein großer Tropfen Spucke an meinem Mund oder Knebel sammelte und schließlich zu Boden tropfte.

Er fiel auf den weichen Teppich und bildete rasch einen großen dunklen Fleck.

Erschrocken hielt ich inne und sah zu Maria hoch.

Ich hatte den schönen Teppich versaut!

Der war doch bestimmt sehr teuer!

Doch Maria lachte nur:

„Ja, so ist das mit Babys eben. Machen sowieso schon viel Arbeit und dann auch noch alles schmutzig.“

Sie beugte sich zu mir herunter und fuhr fort:

„Keine Angst, kleine Leonie, den kann man waschen. Der kommt einfach in die Waschmaschine und dann ist der wieder wie neu.“

Sie strich mir über den Kopf und sagte nun:

„Komm. Lass uns weiter gehen. Katja ist doch so gespannt auf dich.“

Also setzten wir unseren Weg zu Tür fort und schon, als ich meinen Kopf wieder zum Boden drehte, fiel ein weiterer großer Speicheltropfen von meinem Kinn herunter und hinterließ einen weiteren großen Fleck auf dem armen Teppich.

Der Teppich reichte nicht bis zur Tür.

Als ich den Rand erreichte und meinen Weg krabbelnd über den Holzboden fortsetzte, ertönte jedes Mal ein klackerndes Geräusch, wenn ich meine Hand mit dem steifen Plastikfäustling aufsetzte.

Auch hier hinterließ ich gezwungenermaßen einige Sabberflecken.

Ich dachte daran, wie ich gestern Katja beim Krabbeln zugesehen hatte und der Gedanke heute an ihrer Stelle genauso mühsam und eingeschränkt über den Boden zu krabbeln, ließ mir Schauer über die Haut fahren.

Nun waren wir an der Tür.

Und ich konnte sie nicht öffnen!

Mit meinen geschienten Händen und Fingern konnte ich den Knauf nicht drehen.

Und eine Klinke gab es nicht.

Auch konnte ich mich nicht soweit nach oben strecken.

Jeder Versuch meinerseits, den Oberkörper weiter nach oben zu strecken, bewirkte, dass sich die Spreizplatte sich sehr unangenehm zwischen meine Beine drückte und die geplante Bewegung damit sofort unterband.

Ich verstand nicht, wie Katja sich damit gestern auf der Couch aufstützen konnte, um in mein Buch zu schauen.

Vielleicht war das Gurtsystem bei mir strammer eingestellt.

Oder es saß anders auf meinem dicken Windelpopo.

Wieder sabberte ich aufgeregt auf den Boden, ohne es verhindern zu können.

Maria bedeutete mir nun etwas zur Seite zu gehen, die Tür schwang sich mir entgegen und dann konnte ich auf den Flur hinaus krabbeln.

Es war nur ein abgeschlossener Seitenflur, ähnlich wie der Korridor in unserem Flügel, der die Zimmer dort verband.

Dennoch fragte ich mich:

Was würde wohl passieren, wenn mich jemand anders so sah?

Wenn jemand seine Zimmertür öffnete, auf diesen Flur trat und mich dann sähe?

Aufgeregt sah ich auf und schaute den Flur entlang.

Doch alle Türen waren zu und beim Weiterkrabbeln ertönten nicht nur die Klackergeräusche durch meine Hände.

Ich hinterließ auch fast regelmäßig einen großen Sabberfleck auf dem Dielenboden.

Auch hatte Maria an keiner Stelle gesagt, dass wir etwas Geheimes tun würden oder dass ihre Vorgesetzten nichts von diesem Spiel erfahren durften.

Ganz selbstverständlich ging sie entspannt neben mir her und lächelte angesichts meiner Kleidung und meiner Tapsigkeit.

Der Weg über den Gang war eigentlich nicht lang.

Aber das Krabbeln war sehr mühsam mit den weit gespreizten Oberschenkeln und dem dicken Windelpaket zwischen meinen Beinen.

Auch war ich immer noch sehr aufgeregt und so dehnte sich die Zeit.

Doch schließlich hielt Maria mich an.

Sie öffnete eine Tür und sagte:

„Komm, hier hinein.“

Also krabbelte ich in den Raum und hinterließ erneut einen dicken Sabberfleck auf dem Boden.

Hinter mir wurde die Tür geschlossen und von vorn hörte ich ein gedämpftes Kichern.

Ich sah auf, Speichel lief mir übers Kinn, und erblickte Katja.

Überrascht starrte ich sie an und Katja kicherte erneut durch ihren Knebel.

Eine Geschichte von: Joe Miller
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8 Antworten zu “Internat oder Irrenhaus – Teil 23”

  1. Hallo,

    Ich finde die Geschichte einer der besten die ich bis jetzt gelesen habe.
    Wann kommt der nächste Teil?? Ich kann es kaum erwarten.

    Liebe Grüße
    Sascha E.

  2. Vielen Dank fürs Fortsetzen! Wieder ein toller Teil, mir gefällt deine Art Szenen/Umgebungen zu beschreiben wirklich gut.

    Bin gespannt womit Katja uns und Leonie überrascht und wie die zwei den Nachmittag verbringen werden.

    Schreib bitte bald weiter!!

    1. Ich habe die Geschichte auch gerne gelesen, würde mich aber jetzt über
      einige Veränderungen freuen, die die Geschichte wieder mehr in Richtung einer “Realität” führen und so auch für Abwechslung im Tagesablauf sorgen würde !

      1. Die erste Woche ist noch nicht um und der reguläre Schulbetrieb hat noch nicht begonnen.
        Vielleicht kommen weitere Schülerinnen dazu. Sind es tatsächlich alles Mädchen?
        Und mal sehen, was Leonie dann auch in der knappen Freizeit noch erlebt…

        1. Stimmt, du hast so schön in die Tiefe erzählt, dass man das Gefühl hat Leonie ist schon ewig dort.

          Bin wirklich gespannt, was du dir rund um den Schulalltag, als auch den Kontakt mit anderen Gruppen ausgedacht hast.

          Was hat es eigentlich mit dem Stockwerk zwei Etagen über der Wohngruppe auf sich?

          Würde mich freuen bald eine Fortsetzung von dir zu lesen. Der Cliffhanger mit Katja war ja exzellent gesetzt!

          Cheerio

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