Auf dünnem Eis – Teil 4

4.8
(9)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Nach den obligatorischen Vorbereitungen – Blut abnehmen, Ruhepuls messen, Lungenvolumen wurde die Sache dann tatsächlich ernst.

Katharina stellte das Laufband auf eine 3% Steigung ein, und ließ dann Selina mit lockeren 6kmh loslaufen. Irgendwie schien die junge Frau richtig verkrampft zu sein, der Laufstil sah unrund aus und richtig geduckt. Nach 5 Minuten erhöhte die Assistentin dann um 2kmh und die Athletin musste nun tatsächlich richtig laufen.

“Konnte Das sein?” fragte sich Katharina als ihr Blick kurz auf die schwarze Hose von Selina fiel.

Doch – es konnte sein!

Es glänzte tatsächlich merklich zwischen den Beinen der jungen Frau- zwar konnte man das dank der kurzen schwarzen Hose nur bei genauem Hinsehen bemerken, doch Katharina stand quasi ja gleich neben Selina.

Schnell stoppte die Assistentin das Laufband mit dem Not-Aus Knopf – packte die junge Eiskunstläuferin an der Hand, führte Sie schnell nach draußen in den Gang und schob Sie schnell in die letzte Türe der Etage gleich neben der Treppe rechts.

Hier war das Badezimmer mit Dusche, Badewanne und Toilette.

“Du solltest dich in deinem Alter nach der Toilette fragen trauen Selina!” sagte Katharina vorwurfsvoll und schloss die Türe hinter ihrem Schützling.

Tatsächlich war die junge Frau nicht die erste Schülerin gewesen, die sich während eines Laufbandtests in die Hose gepinkelt hatte, schließlich war keiner Athletin bis dorthin die Toilette gezeigt worden – und manche trauten sich wirklich einfach nicht zu fragen.

Fünf Minuten später kam eine hochrot angelaufene Sportlerin zurück in den Fitnessraum und der Laufbandtest wurde erneut gestartet.

“Schon Ok – passiert jedem Mal” versuchte Katharina zu beschwichtigen, als sie die aufsteigenden Tränen bei Selina sah.

Dieses Mal lief es deutlich runder – alle fünf Minuten wurde die Geschwindigkeit gesteigert, bis die junge Frau schließlich bei knapp 17kmh aufgeben musste.

Die Leistung war ganz ordentlich – aber auch eine wichtige Voraussetzung dafür, auf dem Eis erfolgreich zu sein.

Zunächst gab es eine Flasche mit Isostar für die Getestete, bevor anschließend etwas allgemeine Kraft an den Geräten an der Reihe war, bei denen die junge Frau durchwegs sehr ordentlich abschnitt – vielleicht auch deswegen, weil solche Geräte auch im Keller bei Ihr Zuhause vertreten waren.

Dann aber war wieder ein richtiger Hammer an der Reihe.

“der Test der Sprungkraft folgt als nächstes” erklärte die Betreuerin Selina und sie gingen wenige zu unterschiedlich hohen Blöcken.

“zuerst beidbeinig 20x, dann jeweils mit links und rechts je 5x” forderte Katharina, und begann mit einem gerade einmal 40cm hohen Block.

Selina machte sich eifrig ans Werk, schaffte die beidbeinigen Sprünge locker, doch die einbeinige Höhe war dann durchaus schon kniffliger. Die Assistentin hielt die Athletin fest im Blick und wieder schien sich Selina bei den Übungen in die Hose zu pinkeln.

Nicht von Anfang an, aber ab 60cm Höhe am Ende jeder 20er Reihe sah man den Fleck zwischen den schmalen Schenkeln der jungen Frau größer und dunkler werden.

Bei 80cm war einbeinig dann schließlich Schluss und Selina stolperte fast bei dem Versuch, mit ihrem linken Bein auf die Box zu kommen.

Katharina beobachtete Selina dabei, wie ihre Hand ganz kurz zwischen die Beine glitt, als Sie sich von Ihr scheinbar unbeobachtet gefühlt hatte.

Normalerweise notierte die Assistentin jegliche Anomalität bei den Schülerinnen, doch dieses Mal mahnte Sie sich nur selbst, dass im Auge zu behalten.

Eine zweite Flasche Isostar wurde von Ihr gereicht und die Beiden gingen anschließend über die Treppe in den Keller, wo der große Tanzraum und die Sauna untergebracht war.

“ich denke, für den Flex-Test bist du aufgewärmt genug?” scherzte Katharina, doch Selina war ganz blass um die Nase. Sie tat der Assistentin tatsächlich leid, also nahm Sie die junge Frau wieder an die Hand und führte Sie in den endlich mit einem Holzboden versehenen großen Tanzraum mit durchgehenden Wandspiegeln.

“lass uns mit dem klassischen Vorwärts-Spagat anfangen – nimm dir eine Matte von der Wand” wies Katharina die Athletin an, die brav aber doch vorsichtig an der seitlichen betonierten Wand eine rote Matte holte, Sie auf dem Boden ausbreitete und sich darauf setzte.

“fünf von fünf Punkten” versuchte die Betreuerin Selina aufzumuntern, als der Spagat geschafft war.

“Spagat seitwärts!” kam nun als nächstes.

Auch hier hatte die junge Frau keine Probleme damit

“Spagat eingerollt”

Sofort schoss rote Farbe ins Gesicht der jungen Eiskunstläuferin, als Sie sich auf den Rücken legen und ihren Spagat für Katharina sichtbar machen musste.

Tatsächlich neugierig hielt diese den Schrittbereich von Selina starr im Blick und nicht nur ein nasser Fleck war zu sehen, sondern fast der ganze innere Bereich der kurzen schwarzen Hose von Selina war nass.

“nur noch zwei Pirouttenfigurenn, dann hast du es für den Vormittag überstanden!” Katharina versuchte die junge Athletin noch einmal anzufeuern, doch weder die Front, bei der ein Bein am Körper vorne nach oben, noch die Seit- bei der das Bein seitlich und auch nicht bei der Rück-Pirouette hatte Selina Schwierigkeiten.

Nur um sicherzugehen, dass es sich nicht tatsächlich um Schweiß oder ähnliches handelte, half Katharina kurz beim Dehnen in die Seitpirouette, doch ausgehende Geruch von Urin sprach Bände.

“immer wieder mal was Neues” grinste Katharina in sich hinein, als das erste Training der neuen Schülerin beendet war und Selina nach oben in ihr neues Zimmer durfte.

Eine Geschichte von: Tanja Z.
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