Auf dünnem Eis – Teil 5

4.4
(7)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Wie hatte das bloß passieren können?

Selina blickte an sich herab, als Sie tränenüberströmt oben in ihrem neuen “Zuhause” angekommen war.

Schnell zog Sie die schwarze, kurze Hose aus und betrachtete Sie argwöhnisch.

Ein richtig großer Teil davon war ziemlich nass geworden, dank der Dehnübungen am Schluss sogar bis weit über den Po nach oben.

Doch auch von vorne sah Selina, dass eine ganze Menge Urin nicht bloß tröpfchenweise in der Sporthose gelandet war.

Eigentlich hatte der Tag bzw. die Nacht noch so gut angefangen:

Mehr als hibbelig, aufgekratzt und aufgeregt hatte Selina eigentlich nicht mehr als eine Stunde am Stück geschlafen. Trotzdem hatte es gereicht, um ihr eine erste trockene Nacht seit einer gefühlten Ewigkeit zu verschaffen.

Seitdem Selina denken konnte, ging bei Ihr aber auch tagsüber im wahrsten Sinn des Wortes viel in die Hose. Jeder Axel, Rittberger oder Turlup Sprung reichte aus, um das Höschen nass werden zu lassen.

Körperliche Anstrengung überhaupt machte Selina da schwer zu schaffen. Niesen oder Husten waren ein Graus, ebenso wie ein zu langes Hinauszögern eines Toilettengangs.

Mama hatte ihr deswegen dann Tena Lady Einlagen gegen Blasenschwäche besorgt, doch auch die kamen oft an ihre Grenzen.

Es war eine lange Autofahrt von Frankfurt am Main bis nach Jütland in der Mitte von Dänemark, wo das Athletenhaus von Frau Gehrent stand.

Zig Mal hatten Sie auf dem Weg hierher wegen Selinas Blase anhalten müssen, und dann hatte auch noch ein blöder Stau vor Flensburg dafür gesorgt, dass die junge Eiskunstläuferin schon mit ordentlich vollgepinkeltem Höschen überhaupt hier angekommen war.

Mama hatte die gute Idee gehabt, noch schnell ihr normales Shirt gegen ein richtig langes Schlafshirt aus der Tasche zu tauschen, doch beim Blick auf ihre Jeans und auch auf Papas Autositz wurde deutlich, wie viel Urin sie verloren hatte.

Nicht unwohler hätte sich Selina bei der Verabschiedung ihrer Eltern fühlen können, beide für ein ganzes Jahr nicht mehr sehen zu können, und dabei mit vollgepinkelter Hose in das neue Haus geführt zu werden.

Die zwei Minuten zum Umziehen später hatten ja noch nicht einmal ausgereicht, um ihr durchnässtes Höschen auszutauschen, sondern gerade einmal um die nasse Tena Einlage daraus zu entfernen, schnell gegen eine Neue auszutauschen und um das Shirt und die kurze schwarze Hose anzuziehen.

Dicke Tränen tropften von Selinas Backen, als Sie mit ihrer Erinnerung kämpfte. Wie es hatte kommen müssen war dann schon beim Aufwärmen eine Druckwelle aus ihrer Blase über Sie hinweggefegt und wie ein kleines Baby hatte Sie sich dann vor Katharina in die Hose gepinkelt. So viel, dass die trockene Einlage gleich den Kampf gegen die gelbe Flüssigkeit verloren hatte und Sie von ihrer Betreuerin auf die Toilette gezerrt worden war.

Viel zu spät natürlich – doch mit etwas Klopapier war eine Trocknung der Sporthose zwar mühsam aber eigentlich ganz erfolgreich gewesen.

Das bei dem Sprungtest nochmals Pipi in das Höschen gelaufen war, überraschte zwar scheinbar Katharina, nicht aber Selina. Danach war die junge Frau sowieso sichtbar eingepinkelt und ab diesem Moment war es ihr dann auch egal gewesen.

Die junge Eiskunstläuferin hatte sich schließlich im Zimmer komplett ausgezogen, aus ihrer Tasche ein großes Handtuch geschnappt, es sich schützend umgehängt und war so ins Badezimmer geeilt.

Zum Glück war es bloß ein kurzer Gang, so dass hoffentlich Katharina nicht gerade in diesem Moment auftauchen würde.

Es war ein schönes Bad – erst jetzt hatte die junge Frau Zeit und die Muße es sich genauer anzusehen. Warmer, braunfarbige Natursteinfliesen zierten die Wände und auch den Rand der Dusche.

Ein helles hölzernes Kästchen hielt das große Waschbecken und ein weiteres den Spiegel darüber.

Als endlich das warme Wasser über ihren malträtierten Körper rann, merkte Selina erst, wie sehr Sie nach altem Urin stank. Ihr Duschgel und das Shampoo hatte Sie nun vor lauter Eile auch noch vergessen, also schnell abgetrocknet und zurück in das Zimmer geeilt, kramte die Eiskunstläuferin in ihrer Tasche.

Ein Klopfen an der Tür ließ Selina erschrocken zusammenzucken und wieder einmal verabschiedete sich ein paar Tropfen Urin, die nun langsam ihre Schenkel nach unten liefen.

“Hallo Selina – hier ist Katha – hast du kurz Zeit?”

“äähhhm,” stotterte Selina und drückte das Handtuch zwischen ihre Beine

Schnell ließ Sie es dort aber los, als Katharina die Tür öffnete.

Tolpatschig verfing sich allerdings ihr kleiner Finger mit dem Fingernagel im Handtuch und so glitt Dieses langsam nach unten, während die Betreuerin eintrat.

Zack – mit einem Mal stand Selina nackt vor der Assistentin und schämte sich in Grund und Boden. Fast wäre wieder etwas Urin mit abgegangen, doch gerade so konnte Selina das noch verhindern.

Mit weit aufgerissenen Augen stand Katharina da, überwältigt von solcher Schönheit und Anmut und brachte tatsächlich total aus der Bahn geworfen keinen richtigen Satz über die Lippen

“aaaahhh…..alsooooo….”

Dann lächelte Sie, stapfte zurück auf den Gang und warf die grüne Tür hinter sich zu.

“Geh erst mal duschen – ich komme später nochmal” ….

hörte Selina die Assistentin im Gang sagen und konnte fürs Erste durchatmen.

Eine Geschichte von: Tanja Z.
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