Auf dünnem Eis – Teil 6

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Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Es war ziemlich selten, dass Katharina sprachlos zurückblieb, doch diesen Moment gerade eben würde Sie lange nicht mehr vergessen können. Schon ewig hatte Sie keine nackte Frau mehr gesehen, geschweige denn einen nackten Mann.

Dass Selina aber eine so überwältigende Schönheit war?…. mit ausdefinierten Muskeln und Sehnen, einem wundervoll geformten Busen und der glattesten Haut, die Sie jemals gesehen hatte. Sogar der Schambereich der jungen Frau war glatt rasiert gewesen.

Ihr Herz raste und Katha war verwirrt über die Gefühle, die durch ihren Körper liefen. Sie war von Innen an ihre eigene Tür gelehnt und lauschte konzentriert, wie Selina durch den Gang erneut ins Badezimmer huschte.

Diesen Moment würde sie nutzen, um Klarheit vor dem kommenden Gespräch zu erhalten, also öffnete Sie so leise wie möglich die Tür und schlich auf leisen Sohlen zur Gegenüberliegenden, der von Selina.

So vorsichtig es ging, drückte sie die Klinke dort nach unten und trat ein.

Schnell und genau wissend, wonach zu suchen war, sah sich Katharina um und entdeckte ohne großen Aufwand den Kleiderhaufen, wo die schwarze Turnhose, die Jeans ein BH, Socken und die Shirts dicht beieinander lagen.

Das Herz der Assistentin pochte wie wild, als Sie ein blaues Höschen von dem Stapel abhob und genauer betrachtete. Sie traute ihren Augen kaum – betrachtete die komplett durchnässte Einlage darin und war deswegen ernsthaft besorgt.

Bei der Sporthose hatte Sie es selbst schon gerochen und gesehen, also fiel der Blick der Betreuerin auf die Jeans.

“Mädchen, Mädchen!” flüsterte Katharina verständnislos den Kopf schüttelnd, während Sie die Jeans vom Boden hob. Dabei fiel ihr Blick auf eine weitere, total gelb verfärbte Slipeinlage.

Auch bei der blauen Hose war ein großer Fleck hinten am Po, beginnend zwischen den Fußteilen. Zu Kath‘s Überraschung ließ Sie das Bild ihres Kopfkinos an eine während der Autofahrt einpinkelnden Selina aber nicht mehr los.

Dann wurde plötzlich die Tür mit einem Schlag geöffnet und dieses Mal erschraken beide Frauen heftig.

Katharina fing sich als Erste, während Selina sich erschrocken das Handtuch zwischen die Beine drückte.

“Setz dich, wir Beide müssen uns unbedingt unterhalten!” begann die Assistentin streng und Selina wurde ganz blass dabei.

Stocksteif blieb die junge Frau einfach in der Türe stehen, doch Katharina erhob sich, nahm das junge Talent an die Hand und führte Sie zur Bettkante.

Dort ließ sich Selina endlich von selbst sinken und löste endlich ihren peinlichen Griff zwischen den Schenkeln.

Ihre Betreuerin blieb gleich stehen, wandte sich den Kleidungsstücken zu und hob das vor Nässe glänzende Höschen und die eingepinkelte Jeans in die Höhe.

“Bitte erklär mir Das!” sagte Katha leise und im selben Moment begann Selina zu Weinen.

Schnell setzte sich Katharina neben Sie, nahm die junge Frau in den Arm und fühlte tausende Schmetterlinge in ihrem Bauch tanzen, als sich der Duft des wunderbaren Shampoo von Selina in ihrer Nase ausbreitete.

Schließlich hörte das Schluchzen auf und zwei wunderschön verheulte, dunkelbraune Augen schienen in Katharinas Seele zu blicken.

Zuneigung, Fürsorge, vielleicht sogar so etwas wie ein Zuneigung flammten in Ihr auf, bis Selina endlich ihren durchdringenden Blick senkte.

“hör mal – ich werde mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen dir zu helfen – allerdings musst du mir dafür die Wahrheit sagen” flüsterte die Assistentin ihrem Schützling ins Ohr.

“ich meine…..ich war auch mal Eiskunstläuferin wie du….und ich weiß, dass man bei unserem Sport halt hin und wieder mal etwas in die Hose pinkelt” gab Katharina ernüchtert zu.

“aber drei Mal bis um 10 Uhr Vormittag ist schon viel, oder?” Sie versuchte ein Lächeln aus Selina hervorzuzaubern, und es gelang tatsächlich.

“Was soll ich machen?” begann Selina erneut fast losheulend.

“….es passiert einfach” fuhr Sie fort und schniefte.

“Es passiert einfach wann?” Katharina wusste noch nicht einmal, warum Sie diese Frage stellte, doch dieses Thema schien ihr einfach keine Ruhe zu lassen.

“Bei Sprüngen, Husten, Niesen, wenn ich aufgeregt bin, dringend aufs Klo muss….”

“und wenn du dich erschreckst” kommentierte Katha amüsiert, zeigte dabei auf den kleinen aber dennoch deutlichen Fleck auf der Vorderseite des Handtuchs.

Schlagartig lief Selinas Kopf hochrot an und Sie nickte betreten.

“Hast du nicht versucht etwas dagegen zu unternehmen?” fragte die Betreuerin sichtlich neugierig nach.

Wieder schniefte Selina, den Tränen nahe.

“Mama hat mir Tena Einlagen besorgt”

Katharina musste lachen. Sie hob eine der durchnäßten Slipeinlagen vom Boden auf und hielt Sie Selina demonstrativ vor die Nase.

“Du meinst Die hier?” ….wieder lachte die Assistentin dabei, während die Athletin am liebsten vor Scham im Boden versunken wäre.

“Scheinen ja nicht sehr gut zu helfen” grinste Sie zusammenfassend.

“Die erste Stunde des Trainings hielten Sie bisher immer recht gut – ich musste halt dann wechseln gehen oder falls mal Mehr abgegangen ist, hatte Mama immer Wechselwäsche für mich dabei.” versuchte Selina zu erklären, doch eigentlich war Ihr mehr als bewusst, dass es mit den Einlagen nie wirklich gut funktioniert hatte.

“Aber ins Bett machst du nicht mehr, oder?”

Eigentlich hielt Katharina diese Frage für rein platonisch, doch als Selina neben ihr schweigend wieder zu Weinen anfing wurde Ihr klar, was die Antwort darauf war.

Die Assistentin versuchte den dicken Kloß in ihrem Hals nach unten zu schlucken, wuschelte durch die glatten fast schwarzen Haare von Selina und nahm Sie wieder schützend in den Arm.

“Eigentlich hast du nun bis um zwölf Uhr Unterricht – allerdings müssen wir gegen dein kleines Problem unbedingt etwas unternehmen, sonst wird dich Frau Gehrent gleich wieder nach Hause schicken.”

“zieh dir etwas an Selina – mach dir in der Küche was zu Essen oder sieh dich einfach in Ruhe hier im Haus um. Ich werde schnell einkaufen gehen!” sagte Katharina, streichelte die blasse Haut an der Schulter der jungen Eiskunstläuferin, stand auf und eilte davon.

Eine Geschichte von: Tanja Z.
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