Auf dünnem Eis – Teil 7

4.9
(10)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Richtigen Hunger hatte Selina noch keinen, also beschloss die junge Frau sich in ihrem neuen Heim etwas genauer umzusehen.

Zuerst aber kramte Sie aus der Sporttasche erst einmal ein frisches Höschen hervor, zog aus dem Seitenfach eine der Tena Lady Normal Einlagen heraus und befestigte Diese dann im Schrittbereich.

“Sicher ist sicher” dachte sich Selina und warf das übrige Papier des Klebestreifens in den nahen kleinen Mülleimer.

Endlich wieder geschützt schlüpfe Sie dann in eine normale graue Jogginghose, von denen ihre Mutter gleich eine ganze Reihe eingepackt hatte.

Schließlich waren diese Hosen auch Daheim ihr Schlafanzug und Herum-Gammel-Kleidung gewesen – warum dann nicht auch hier?

Letztlich noch in eine normales T-Shirt geschlüpft, konnte Selina endlich ihren Rucksack und den restlichen Inhalt der Sporttasche ausräumen und zumindest irgendwie geordnet in den Schrank neben der Türe dort wieder einräumen.

Den inzwischen schon stark duftenden Wäscheberg neben dem Bett ließ die junge Athletin vorerst liegen – einzig die zwei stark in Mitleidenschaft gezogenen Ten‘s entsorgte Sie zusammengerollt dann gleich im Mülleimer.

Gerade als Selina ihr Zimmer verlassen wollte um sich in Ruhe mal das Haus näher anzusehen, flitzte auch schon Katharina mit gerötetem Gesicht die Treppe herauf und grinste freudig, als Sie das junge Talent noch im Gang stehen sah.

“Leider hat die Apotheke heute zu – aber dafür habe ich dir DAS hier besorgt ……..

TAAA-DAAA” stolz hob die Assistentin grinsend dabei eine folierte Packung in die Höhe.

Sie war größtenteils rosa, doch in einem blauen Feld konnte Selina deutlich “DRYNITES – Pyjama Pants” lesen.

“Was Passenderes habe ich auf die Schnelle im Drogeriemarkt leider nicht gefunden, aber ich denke dass es für den Anfang locker ausreicht”

Selina blickte mehr als skeptisch

“s….sind das Windeln?” brachte Sie hauchend hervor, doch schon jetzt war klar, dass Sie niemals so etwas anziehen würde

“nun Ja- und Nein” lächelte Katha, die gleich bemerkte wie ablehnend sich Selina verhielt.

“man kann die Teile hier wie normale Unterwäsche anziehen – und Sie sehen super-süß aus”  Wieder einmal versuchte die Betreuerin ihre Athletin zum Lachen zu bringen, doch das gelang nicht wirklich.

“NEIN! …nein – kommt gar nicht in Frage!” wehrte Selina groß mit ihren Händen werkelnd ab.

Von Dankbarkeit für Katha‘s Einsatz war keine Spur und das ärgerte die Assistentin maßlos, dennoch versuchte Sie möglichst diplomatisch Selina zumindest zu einem Testversuch zu überzeugen.

“Ok- vergessen wir einfach mal, dass ich am frühen Vormittag bereits zwei randvoll gepinkelte Tena Einlagen in deinem Zimmer gefunden habe – mal ganz zu Schweigen von den Hosen, in denen ja auch ein großer Teil davon gelandet ist….”

Katharina hasste es, so direkt sein zu müssen, doch der jungen Eiskunstläuferin schien nicht im Geringsten klar zu sein, das es hier um ihr Training bei Frau Gehrent ging.

“Wir werden Dir jetzt eine von diesen Drynites anziehen – solltest du es schaffen, bis zum Mittagessen trocken zu bleiben, werde ich dir die Tena Einlagen lassen.”

Ein triumphales Grinsen stieg in Selinas Gesicht, doch Katharina war noch nicht fertig.

“Solltest du es allerdings nicht schaffen, werde ich mir eine entsprechende Gegenleistung dafür überlegen”

Die Assistentin streckte ihre Hand nach vorne

“….Deal?”

und mit einem Handschlag besiegelte Selina ihr Schicksal.

“DEAL!”

Hastig öffnete Katharina also gleich noch im Gang das Päckchen, nahm eine der Pants heraus und drückte das weiche, stoffähnliche Vlies in die Hände der jungen Athletin.

Nun doch neugierig faltete Selina die Drynites auseinander und zum Vorschein kam eine mit bunt bedruckten Schmetterlingen wirklich süß anzusehende Unterhose.

“in zwei Minuten beginnt oben im Speicher dein Unterricht” sagte Katharina streng, ihrem Schützling wieder extrem wenig Zeit lassend, sich umzuziehen.

Fast aufgeregt stürzte Selina zurück in ihr Zimmer, zog sich die graue Jogginghose nach unten – genauso wie ihren eigentlich frischen Slip und ersetzte Ihn durch die frische, für Ihren Geschmack viel zu raschelnde Windel.

Allerdings war das junge Talent beim Nach-oben-Ziehen wirklich angenehm überrascht, wie weich und textil ähnlich sich die Drynites tatsächlich anfühlte.

Leider war für einen Toilettengang keine Zeit mehr, doch kurz vorher hatte Selina ja beim Duschen einfach los gepinkelt.

Die Jogginghose darüber angezogen, hetzte Selina nach oben ins Dachgeschoß, wo schon Katharina auf Sie wartete.

Dank des flachen Daches war auch im Speicher noch ein ordentlich großer Raum vorhanden, der scheinbar als Bibliothek und Schulraum genutzt wurde. Viele Bücher standen an den Wänden in hohen Regalen verstaut, bloß genau in der Mitte des Raums stand ein großer Schreibtisch. Vielleicht verwendete aber auch Katharina diesen Raum einfach als Büro.

“Setz dich Selina” sagte Katha freundlich und schob der jungen Eiskunstläuferin sogar den Bürostuhl unter den Po. Neugierig lauschte die Assistentin und tatsächlich raschelte es etwas, als sich Selina hinsetzte.

“Wie immer am ersten Tag beginnen wir mit einem Test”

“Allgemeinwissen!” fügte Katharina hinzu und schob einen mehrseitigen Fragebogen auf den Tisch.

“um Zwölf Uhr gibt es Mittagessen – um 12:30Uhr ist dein erstes Training bei Frau Gehrent

….das dauert je nach Belieben der Meisterin, aber im Schnitt zwei bis drei Stunden – dann hast du eine halbe Stunde Pause, bevor es zur Analyse geht

Anschließend ist wieder Training – abhängig vom Trainingsplan und den Defiziten.

….du hast also jetzt genau 45 Minuten Zeit um deinen Test zu absolvieren”

Plötzlich stellte Katharina zwei große Flaschen auf den Tisch, beide jeweils ein halber Liter gefüllt mit Isostar.

“Bevor es losgeht, trinkst du DIE noch aus” befahl die Betreuerin und lächelte dabei.

“ich habe nie gesagt, dass ich bei unserem Deal fair spielen werde – außerdem solltest du wissen, dass dich Frau Behrent in hohen Bogen aus dem Programm werfen wird, sollte Sie mitansehen, wie eine Eiskunstläuferin – eine Schöpfung aus Schönheit und Anmut sich vor Ihr in die Hose pinkelt.

Selina‘s Hals schnürte sich zu. Tatsächlich hatte Sie das bei ihrem Protest zuvor nicht wirklich in Erwägung gezogen. Trotzdem würde Sie niemals in ihrem Leben deswegen Windeln tragen!

Ihr Entschluss stand fest, also schnappte Sie sich widerwillig eine der Flaschen und trank Sie fast in einem Zug leer. Bei der Zweiten klappte das schon nicht mehr so schnell, doch nach bloß ein paar großen Zügen war auch Diese ausgetrunken.

“Na daaaann loooooos” sagte Katharina und startete gleichzeitig den Timer ihrer Uhr.

Timing war das Ah und Oh der ersten Woche, wie Frau Gehrent immer zu sagen pflegte, doch am Allermeisten war die Betreuerin gespannt, wie sich das junge Talent nun verhalten würde.

Entweder würde Sie panisch alle zehn Minuten auf die Toilette rennen, oder Selina würde versuchen auszuhalten, so lange es ging.

Eiskunstläuferinnen waren zähe, ehrgeizige kleine Persönlichkeiten, also tippte die Assistentin auf Zweiteres.

Dennoch stand Selina schon nach fast genau sieben Minuten mit hochrotem Kopf das erste Mal auf und eilte nach unten auf die Toilette. “Wahrscheinlich der restliche Blaseninhalt vom Training” folgerte Katharina und war gespannt, wie es weiterlaufen würde.

“Der Stolz des Menschen hinderte ihn manchmal wirklich daran, etwas Großartiges zu erreichen”, dachte sich Katha als Selina zurück auf ihrem Platz gekommen war.

Noch nicht einmal die erste von fünf Seiten hatte Sie bis dahin beantwortet.

Tatsächlich aber schien sich die junge Athletin nun aber deutlich wohler zu fühlen und schrieb Flux eine Antwort nach der nächsten auf.

Nach 35 Minuten aber merkte Katharina, wie unruhig Selina inzwischen auf ihrem Stuhl hin und her rutschte. Dieses Rascheln drang bei der Betreuerin durch Mark und Bein und löste bei Ihr eine Gänsehaut aus.

Immer mehr kämpfte und zwickte die junge Frau Minute um Minute – Frage um Frage hinaus, bevor Selina mit einem Mal aufsprang und so schnell wie möglich Richtung Treppe eilte.

Noch vor dem Türrahmen jedoch musste Sie stoppen, überkreuzte panisch ihre Beine und blickte kreidebleich geworden Katharina an.

“Nein, nein, neeeeiiiiin” hauchte die junge Frau und versuchte nun sogar mit ihrer Hand zuzuhalten. Als sich der Mund der Athletin langsam öffnete, wusste Katharina was gerade passierte.

Unerklärlicherweise ließ es ihren Unterkörper vor Erregung zittern und nicht eine Sekunde wollte und konnte Katharina ihren Blick von diesem Elend lösen.

Als Selina zu Schluchzen begann, trat Katha dann endlich auf Sie zu, nahm Sie in den Arm und führte Sie die Treppe nach unten, gleich ins Badezimmer.

Dort zog die Betreuerin einfach die graue Jogginghose des jungen Talents ein Stück weit nach unten und eine dick aufgequollene Pullup kam darunter zum Vorschein.

Ungläubig Riss Katharina die Augen auf, doch scheinbar hatte die Bettnässer-Windel alles aufgefangen. Allerdings schien Diese nun am Rand ihrer Leistungsfähigkeit, also riss die Assistentin die Drynites seitlich an den Streifen auf und zog das nun richtig schwere, matschige Vlies zwischen den trainierten Oberschenkeln von Selina hervor.

Demonstrativ hielt ihr Katha das Bündel vor die Nase….

“Denkst du noch immer, dass deine Tena Einlagen reichen?”

Dabei hochrot angelaufen schüttelte Selina den Kopf und zog ihre Jogginghose komplett aus.

“zieh dir am Besten gleich eine Frische an, falls du es nicht trocken bis zum Training durchhältst” witzelte Katharina und zum ersten Mal in ihrem Leben konnte Selina nun ebenfalls darüber lachen.

Eine Geschichte von: Tanja Z.
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