Auf dünnem Eis – Teil 8

4.4
(7)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Nach den zwei ganzen Flaschen mit Isostar war es für Selina keine Überraschung, dass auch die zweite Drynites es nicht bis zu ihrem eigentlichen ersten Eis-Training durchgehalten hatte. Manchmal kamen die Drangwellen bei Ihr so überraschend, dass Ihr fast keine Zeit blieb um darauf zu reagieren.

Während des Allgemeinwissens-Test war innerhalb von Minuten aus einem” ich spüre, dass ich auf die Toilette müsste” ein “ich halte es gleich nicht mehr aus-Gefühl” geworden. So schnell es ging war Sie aufgesprungen um das Badezimmer noch zu erreichen, doch noch im Speicher fing es einfach an zu laufen. Eine Beine-überkreuzen und sogar ein Zuhalten mit der Hand hatte da nicht mehr funktioniert.

Glücklicherweise war aber dann trotz des gewaltigen Drucks eigentlich gar nicht so viel in der Pants gelandet. Katharina war ganz begeistert gewesen, doch als sich Selina vor ihr im Badezimmer dann eine Weitere Drynites angezogen hatte, wurde deutlich, dass die Jogginghose von Ihr schon jetzt zwei kleine Flecken am Po aufwies.

Beim nächsten Unfall in der Küche während der halbstündigen Pause hatte Selina dann beruhigt, denn Sie hatte gar nicht erst versucht, dem so schnell steigenden Druck standzuhalten, sondern einfach nachgegeben.

Leider war es dieses Mal aber deutlich mehr warme Flüssigkeit, die sich schnell zwischen ihren Beinen ausgebreitet hatte. Mit ihrem üblichen Kontroll-Griff an den Po hatte sich Selina versichert, dass keine Nässe nach außen getreten war, doch nachdem Sie sich ordentlich eingepieselt hatte, war auch fast der komplette Bereich an ihrem Hintern nass geworden.

Die junge Athletin war es von ihrem Training und auch von Zuhause gewohnt, ihre kleinen Ausrutscher so gut wie möglich zu verbergen, doch weder gelang das bei Mama, noch bei Katharina.

“Ach Mädchen – ich muss mir für dein Training unbedingt noch was einfallen lassen” hatte ihre Betreuerin gesagt, als Selina und schon unter Zeitdruck von ihrem Stuhl aufgestanden war. Ein richtig großer nasser Fleck war auf dem Polster entstanden, doch mehr fiel natürlich ihr riesiger Fleck am Po auf.

Wieder im Zimmer weinte Selina ein weiteres Mal in Katharinas Armen, mit panischer Angst davor, wegen ihrer Unfähigkeit den eigenen Urin zu halten aus dem Programm geworfen zu werden.

“Selina – ich werde bei jedem deiner Trainingseinheiten auf dem Eis dabei sein – Niemand werd dein Geheimnis bemerken – Versprochen!”

Durch die aufmunternden Worte von Katharina fühlte sich Selina tatsächlich etwas selbstsicherer. Wütend schleuderte Sie die nasse, dunkel verfärbte Jogginghose auf den größer werdenden Wäschestapel und ließ sich von ihrer Betreuerin eine weitere Drynites anziehen.

“Wenn du willst, begleite ich dich beim Wechseln, dann geht es ein bisschen schneller!”

Obwohl die Huggies Pants wirklich nicht viel auftrug, empfand Selina ihre eng anliegende Trainingshose als unglaublich ausgepolstert und hatte wirklich Angst, dass  Frau Gehrent  Ihr Problem bemerken würde, doch ein Blick in den Spiegel genügte um die Sorge zu zerstreuen.

“Vielleicht klebst du noch eine deiner Einlagen in die Drynites, dann hält die sicher gleich noch länger durch.” Wieder schaffte es Katharina, noch ein wenig mehr Leben aus der jungen Frau herauszukitzeln, doch vorsichtshalber ging Selina nachdem Sie sich fertig angezogen hatte gleich noch einmal aufs Klo und pinkelte so viel Sie konnte.

Anschließend schnappte Sie sich ihre Schuhtasche, wurde von Katha an die Hand genommen und bloß wenige Meter aus dem Haus heraus, die Straße entlang zur nahegelegenen Eishalle geführt.

Dort angekommen fühlte sich die junge Frau gleich automatisch wohler. Die gewohnte Kälte des Eises, die leeren Ränge an den Seiten und glattes, reinstes Eis – das war es, was Sie liebte.

Das vertraute Surren von gleitenden Schlittschuhen drang in ihre Ohren, als Frau Gehrent an der Bande auftauchte, wo Selina gerade ihre Schuhe zuschnürte.

“Bereit?”

Den dicken Knoten im Hals ignorierend, ebenso die heißen Tropfen die vor Aufregung abgingen, öffnete die Athletin die Bande, atmete einmal tief durch und glitt auf das Eis.

Nur wenige Meter daneben hatte Katharina eine kleine Videokamera in der Hand und verfolgte jede ihrer Bewegungen.

“Dann lasst die Spiele beginnen” dachte sich Selina und fuhr zu Frau Gehrent.

Eine Geschichte von: Tanja Z.
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