Auf dünnem Eis – Teil 9

3.8
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Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

“Du warst wirklich super Selina!” freute sich nicht nur Katharina. Es war ein wirklich gelungenes erstes Training bei der alten Dame geworden.

Knapp drei Stunden hatte Sie alles von dem jungen Körper abverlangt, doch obwohl Sie anfangs gleich ein paar Mal auf den Hintern geflogen war, lief es ab diesem Moment wie am Schnürchen.

Als sich Selina sich auf dem kurzen Heimweg von der Halle aber sichtlich unruhig an ihrem Po herum zupfte, wusste Katharina allerdings auch, dass nun die vierte Drynite an diesem Tag ebenfalls durch zu sein schien.

Zur Überraschung der Betreuerin war bloß ein Wechsel der Pants ungefähr nach der ersten Stunde des Trainings notwendig, allerdings war die Windel zu diesem Zeitpunkt bereits eigentlich durch.

“Katharina – können wir uns ein wenig beeilen?” fragte Selina plötzlich und nahm die Assistentin an die Hand.

Es dauerte einen ganzen Moment bevor Katharina realisierte, was ihr Schützling eigentlich meinte, doch als es geklickt hatte legten Beide einen ordentlichen Zahn zu.

Zwei Mal mussten Sie kurz anhalten, weil Selina stocksteif ihre Beine überschlagen und mit der Hand zuhaltend nachhalf um sich nicht noch einmal einzupinkeln.

Am Eck der Einfahrt lief Selina dann los, bloß um nach den ersten drei Schritten schon wieder stehen bleiben zu müssen.

Katharina konnte es nicht glauben – Man konnte das Einnässen hören, so fest pieselte die junge Eiskunstläuferin in ihre schon so gebrauchte Drynites.

Schon nach wenigen Sekunden war das Fassungsvermögen der Pants dank des langen Nachmittags scheinbar aufgebraucht und die Nässe dehnte sich an den Bündchen am Po beginnend nach unten aus. Als die Athletin schließlich bis zu den Knien durchnässt war sagte Katharina:

“ich hoffe, dass zumindest deine Socken trocken bleiben” und lachte dabei laut auf.

Auch Selina lachte mit, wenn auch nicht ganz so fröhlich wie ihre Betreuerin.

Drinnen angekommen zog die Assistentin der jungen Frau die Jacke im Eingangsbereich aus und befahl ihr erst einmal an Ort und Stelle stehen zu bleiben.

Erst nachdem Sie dann ein Geschirrtuch aus der Küche geholt und die schwarze, vor Nässe glänzende Trainingshose etwas zwischen den Schenkeln und am Po abgetrocknet hatte, schickte Sie Selina nach oben.

“Volle Pants in den Mülleimer werfen, den Kleiderstapel mir nach unten zum Waschen bringen und ab unter die Dusche!” forderte Katharina dabei.

Dieses Mädchen ließ ihr im wahrsten Sinn des Wortes keine Ruhe. Es war den ganzen Nachmittag über eine höllisch schwere Aufgabe gewesen, Selina irgendwie trocken durch das Training zu bringen und innerhalb eines Tages hatte sich Diese gleich mehrfach vor ihr in die Hose gepinkelt. Und gerade DAS elektrisierte Katharina. Noch nie hatte Sie einen Menschen erlebt, der dermaßen locker damit umging, während eigentlich jeder sportlichen Tätigkeit aus Versehen einzupieseln.

Die Betreuerin wurde jäh von einer nackten Selina unterbrochen, die mit einem großen Wäschestapel auf dem Arm heruntergekommen war und ihn Ihr vor die Füße warf.

Während die junge Athletin oben unter der Dusche stand, organisierte Katharina einen Wäschekorb und trug die ganze Wäsche damit nach unten in den Keller.

In einem Waschraum neben der Sauna stopfte Sie den ganzen Berg in die Waschmaschine. Nur das blaue und noch immer feuchte Höschen von Selina wanderte mit zitternden Händen wie durch einen Zufall wieder zurück in den Wäschekorb.

Schnell brachte Sie ihr Eroberungsstück erregt und fast etwas aufgeregt nach oben in Ihr eigenes Zimmer. Die erste nasse Drynites vom Nachmittag lag schon in ihrem eigenen Mülleimer, doch es war ja noch die nasse Pants vom Training in ihrer Tasche, die nun ebenfalls alibi-halber in den eigenen Eimer wandern sollte.

Eigentlich!

Dennoch betrachtete Katharina ihre Beute von allen Seiten. Wie süß diese Schmetterlinge darauf doch waren. Auf einem Vlies, dass vor Selinas Urin total vollgesaugt war. Es war ein stechender Geruch, der davon ausging, allerdings benebelte er auch die Sinne der Assistentin und Stück für Stück näherte Sie es ihrer Nase.

Es machte sich eine derartige Erregung in Katharinas Unterleib breit, dass Sie nicht weiter dagegen ankämpfen konnte und ihre rechte Hand in den Bund des Trainingsanzugs steckte, darin Stück für Stück nach unten glitt um schließlich ihre vor Begierde aufschreiende Scham zufrieden zu stellen.

Noch nie war Katharina so schnell zu einem Orgasmus gelangt wie an diesem Tag. Vielleicht, vielleicht sollte Sie auch mal ….

Als es klopfte, riss die Assistentin schnell ihre Hand aus der Hose und schleuderte die volle Pants von Selina schnell in den Mülleimer.

Ihr Herz raste, als Sie die Tür öffnete und in das strahlende Gesicht von Selina blickte.

“ist alles in Ordnung – dein Gesicht ist ganz rot!” stellte die junge Frau fest, was dazu führte, dass Katharina ertappt noch mehr Blut in den Kopf Schoss.

“ich weiß – es wird Zeit für die Analyse!”

Beide Frauen freuten sich auf das Video, da Selina heute eine sehr gute Leistung gezeigt hatte.

Unten im Wohnzimmer sollte dann Selina die Rollos nach unten fahren, was einfach mit einem Schalter an der Wand geschah, während Katharina den Beamer und eine große Leinwand vor der braunen Couch aufbaute.

Schließlich musste nur noch das kleine Gerät angeschlossen werden und die Beiden waren startklar.

Noch bevor die Aufnahme startete, durchfuhr ein Geistesblitz Katharina, die einen tollen Einfall hatte.

“sicher erinnerst du dich an unseren Deal von heute Mittag?” fragte Sie scheinheilig nach und rot angelaufen nickte Selina.

….ich denke, als kleinen Gegenwert für meinen Fürsorge ist es nur fair, wenn du mich bei der Analyse darüber aufklärst, wann und wieviel in diesem Moment in deiner Drynites gelandet ist!”

Gerade als es ausgesprochen war, schämte sich Katharina in Grund und Boden. Wieso um Alles in der Welt sollte sich das schöne Mädchen dazu einlassen. Ihre Neugier war keine Rechtfertigung für eine solche Frage.

Sie war gerade dabei, die Frage mit einem “Vergiss, was ich gerade gesagt habe” vergessen zu machen, als Selina nickte.

“ich habe da selbst noch nie darüber nachgedacht – geht in Ordnung!”

Perplex und überrumpelt dachte Katharina daran, ihren Schützling herzlich zu umarmen, doch vorerst schien ein…”ok – dann los” mehr angebracht.

Gespannt wie eine Flitzebogen starrte die Betreuerin auf das Video, welches mit den Aufwärmrunden begann.

Darauf folgte ein kurzes Gespräch von Frau Gehrent mit Selina. “Vierfacher Lutz” kommentierte diese.

Gleich darauf begann Selina auch schon ihre erste Rückwärtsfahrt zum Sprungtraining.

“Beim ersten Sprung waren es bloß ein paar Tropfen bei der Landung, allerdings hat mich das so aus der Fassung gebracht, dass die nächsten paar Sprünge total ….

“…..in die Hose gingen” vollendete Katharina lachend und Selina lachte mit.

“das kann man leider so sagen” bestätigte Sie, als die Bilder ihres Sprungs kamen und die Assistentin auf Zeitlupe umschaltete.

“Dein rechter Fuß ist viel zu weit hinten”

Sekunden später sah man Selina mit dem Hintern auf das Eis aufschlagen.

“hier wars ein ganz ordentlicher Schwaps, allerdings kann ich nicht genau sagen, wie viel da wirklich in der Pants gelandet ist.

Wieder im normalen Playmodus ging es weiter zum nächsten Sprung, bei dem die junge Eiskunstläuferin wieder auf dem Hintern gelandet war.

“Hier war die Tena Einlage dann durchnässt – Sprung 3 – da hab ich noch unter dem Aufstehen gepinkelt…. und auch bei dem nächsten bin ich gestürzt, und mein Po war dann so nass, dass ich dachte, die Drynites sei ausgelaufen.

Allerdings war es bis zum ersten Wechsel bloß das Eis!”

“nun ja….” ergänzte Katharina und räusperte sich.

“Deine Windel war so voll, dass sogar der vordere Bereich davon schon mit Urin vollgesaugt war.” ergänzte Sie.

Als die Beiden dann weiter analysierten, waren es zumeist kleinere Spritzer und erst gegen Ende des Trainings sah man dann kurz den Versuch gegen eine Drangwelle anzukämpfen.

Katharina verfolgte das Video höchst aufmerksam und kam zu dem Schluss, dass auch die zweite Pants nicht ausgereicht hatte, um Selina ordentlich zu schützen.

“du hast jetzt noch eine halbe Stunde Pause, bevor das letzte Training für heute ansteht. Möchtest du da noch was trinken oder doch lieber noch mal auf‘s Töpfchen gehen? witzelte Katharina.

“mmmh” nickte Selina, erhob sich von der Couch und ging zu Katha in die Küche. “….immerhin jetzt sieht es so aus, als wärst du noch trocken!” fügte Sie hinzu, doch die junge Frau lief hochrot an , lachte und schüttelte den Kopf.

“Nein” lachte Selina und fuhr fort ….”beim Lachen vorher sind ein paar Tropfen entwischt und gerade eben auch”

“….doch zum Glück habe ich eine Tena Einlage drin!” flüsterte Sie Katharina glücklich ins Ohr und ging nach oben.

Eine Geschichte von: Tanja Z.
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