Auf dünnem Eis – Teil 10

4.4
(9)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

“ich hoffe, du trägst dieses Mal wieder eine Drynites?” wurde Selina von ihrer Betreuerin gefragt, als Sie mit ihren Laufklamotten die Treppe herunter tänzelte.

Leicht rot angelaufen nickte die junge Frau.

Laufen war eine der Sportarten, die Selina am wenigsten mochte. Eigentlich landete bei fast jedem Schritt etwas in ihrem Höschen und obwohl all ihre Trainingshosen schwarz waren, wurden die nassen Flecken früher trotz der Tena Einlagen so groß, dass es nicht mehr zu verstecken war. Auch wenn Mama hin und wieder dabei war, kam es vor, dass auch Rebecca nasse Flecken zwischen den Beinen hatte.

Dieses Mal jedoch war es anders!

Katharina begleitete Sie – außerdem war Sie gleich nach der Analyse noch auf die Toilette gegangen.

Das ihr Höschen wegen dem Lachen etwas nass geworden war hatte Sie vor ihrer Betreuerin verheimlicht. Das Einkleben der Tena Einlage hatte Sie zuvor völlig vergessen.

Selina hatte sich für das Lauftraining dafür extra eine Tena Einlage in die Drynites eingeklebt und war guter Dinge, zumindest diese eine Windel einigermaßen ungebraucht ausziehen zu können.

…..also starteten die Beiden gegen 16:30 Uhr für einen 45 minütigen Dauerlauf.

Richtig gut gelaunt war Selina, als die ersten Schritte schon mal ohne großes Tröpfeln begannen. Katharina schien richtig fit zu sein und hielt an ihrer Seite locker mit. Erst als dann Aufwärmübungen folgten, wie der Hopserlauf ging alles seinen gewohnten Gang. Ein stetes Tröpfchen für Tröpfchen verabschiedete sich ungewollt zwischen Selinas Beinen.

Es endete auch nicht, als die beiden Frauen wieder für eine Zeitlang in den gewohnten Laufschritt wechselten. Katharina erzählte eine Menge von früher, doch Selina hatte Mühe ihre Blase im Zaum zu halten.

Von Minute zu Minute, ja von Sekunde zu Sekunde wurde zuerst ihre Einlage und nachdem immer öfter auch mal einzelne Schwapser abgingen auch die Drynites immer schwerer und matschiger. Schon nach 30 Minuten fühlte sich Selina nass gepinkelt, doch dann kam Katha auch noch auf die großartige Idee von Einbeinsprüngen.

Schnell wurde die Pants mit jedem Sprung da voller, doch schließlich war ihre Blase leer, oder fühlte sich zumindest danach an.

Erst beim Schlusssprint stellte sich heraus, dass sich nochmal ein kleiner Urin-Schwall herausdrückte.  Vorsichtig strich Selina über ihren schwarzen Po, doch zu ihrer Überraschung schien alles trocken zu sein.

Sie war so glücklich, dass sie in diesem Moment Katharina um den Hals fiel und ihr ins Ohr flüsterte: “meine Hose ist noch trocken”

Irritiert umarmte die Assistentin nun ihren Schützling und war ebenfalls glücklich, ihr so einfach eine Riesen Freude machen zu können.

Wieder im Haus angekommen, stolzierte Selina wie ein Model vor Katharina auf und ab….

“alles trocken…..ta daaaa…alles trocken….”

“zieh mal deine Hose aus!” forderte dann die Betreuerin, den Spaß jäh unterbrechend.

Tatsächlich schob Selina ihre Laufhose bis zu den Knien nach unten und der Blick wurde frei auf eine dick aufgequollene Drynites, die Katha seitlich einfach ungefragt aufriss.

“f….ür 10 Minuten hätte es sicher noch gereicht” lachte Sie, rollte das nach Urin riechende Vlies zu einer Rolle zusammen und warf es ihrem Schützling hin.

“ich bin sehr stolz auf dich Selina! – vielleicht schaffen wir morgen ja nicht 4 total nasse Hosen,OBWOHL  du Huggies trägst! ergänzte Katharina noch lachend und stupste der jungen Frau auf die Nasenspitze.

“Dein erster Tag ist hiermit erledigt – wir können noch ein bisschen aufs Eis gehen, wenn du möchtest, allerdings dürfen heute Alle bis um 20Uhr Eislaufen, also wird eine Menge los sein.

Selina nickte glücklich und nickte eifrig mit dem Kopf

“na dann – ab nach oben, Pants wechseln!….ich werde hier auf dich warten!”

Ein Blick auf die Uhr verriet Katharina, dass es reichte wenn das Abendessen um 19.30Uhr erst bereitgestellt werden würde. Also schnappte Sie sich in der Zwischenzeit schnell das Telefon, kontaktierte erst den Essens-Service und anschließend sogar noch Frau Gehrent, die sehr angetan vom ersten Training der jungen Frau gewesen war. In gewohnter Kürze bekam die Assistentin die Anweisungen für den nächsten Trainingstag, schrieb alles auf und mit dem Ende des Gesprächs stand auch Selina wieder unten im Wohnzimmer.

Scheinbar richtig stolz trug die junge Frau noch immer die gleiche schwarze Lauftights von vorher, allerdings konnte ihre Betreuerin dieses Mal die Windel rascheln hören. Genau dieses Geräusch war es, dass Selina selbst am Meisten aus der Fassung zu brachte. Bei jeder Bewegung hatte Sie das Gefühl, dass jeder um Sie herum das Knistern genau so laut hören konnte wie Sie selbst.

“Vielleicht könntest du aus dem Keller auch gleich meine Schuhe mit hochnehmen – das wäre superlieb?” wurde die junge Eiskunstläuferin gefragt und tat das natürlich ohne Umschweife. Sie war schon mächtig gespannt darauf zu sehen, wie gut Katharina noch ihr Handwerk auf dem Eis beherrschte.

Mit den zwei großen Taschen und angezogenen Jacken verließen die Beiden dann das Beton-Haus noch einmal Hand in Hand, um auf dem Eis ihre Bahnen zu ziehen. Glücklicherweise waren auch nicht so viele Leute beim Schlittschuhlaufen, wie Katha zuerst gedacht hatte, also war Platz genug vorhanden um einige kleinere Kunststücke vorzuführen.

Schließlich liefen aber Beide im Entspannten Vorwärts- und Rückwärtslauf nebeneinander her, bis Selina ihren Kopf schließlich auf die Schulter ihrer Betreuerin legte. “ich fürchte, dass ich mir gleich ziemlich in die Windel piesle” flüsterte Sie.

Katharina bekam eine Gänsehaut, gerade als sich das junge Talent von Ihr mit einer kurzen Handbewegung abstieß und immer im gleichen Abstand vor Ihr herfuhr.

Die Bewegungen durch die Schlittschuhe und das schlechte Flutlicht sorgten aber dafür, dass die Assistentin nicht wirklich erkennen konnte, ob Selinas Windel dieses Mal gehalten hatte oder nicht.

Obwohl Katharina nun wusste, dass ihr Schützling eine ziemlich volle Pants haben musste, oder vielleicht gerade deswegen zogen die Beiden bis um kurz nach 19Uhr noch weiter ihre Runden. Selina unterließ ab diesem Moment aber jede weitere Figur und erst als die junge Frau förmlich um den Aufbruch nach Hause bettelte, stiegen die Beiden vom Eis.

Hektisch schnürte sich Selina so schnell es ging die Schlittschuhe auf und warf Sie nachdem der Kantenschutz angebracht war in ihre Tasche.

Nachdem Katharina noch nicht fertig war mit dem Ausziehen, kniete sich die Athletin vor Sie hin und knotete in der Zwischenzeit den anderen Schuh auf. Die Hocke war allerdings alles andere als eine gute Idee gewesen, denn ihre Blase machte Selina einen gehörigen Schnitt durch die Rechnung. Von einer Sekunde auf die andere drückte ihre Blase plötzlich heftig und die junge Frau musste einfach nachgeben.

Also machte Sie sich erneut in die Windel und spürte richtig die Nässe zwischen ihren Beinen nach hinten zum Po wandern.

“Bitte – bitte lass es nicht viel sein” jammerte Selina und nach 5 Sekunden war schon wieder alles vorüber.

Schnell griff Sie sich hinten an den Po, doch nachdem Sie bloß zwei kleine Flecken dort fühlen konnte, war es nur halb so schlimm.

“ich dachte eigentlich, dass deine Pants doch etwas mehr aushalten!”

Katharina sprach in diesem Moment aus, was ihr Schützling gerade gedacht hatte.

“Zeit für den Heimweg”

Eine Geschichte von: Tanja Z.
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