Micky – Teil 11

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Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Dies hier ist eine Geschichte. Sie ist frei erfunden. Außerdem sollte sie nur von Kindern gelesen werden, die den achtzehnten Geburtstag bereits hinter sich haben. Diese Geschichte handelt von Erwachsenen, die die Gestalt von Kindern haben, jedoch nach wie vor wie Erwachsene denken und fühlen. Die geschilderten Szenen sind frei erfunden und sollten von niemandem nachgestellt werden. Auch ist dieses kein Ratgeber zur Kindererziehung. Sollte jemand trotzdem einige Szenen nachspielen, hat der Mensch darauf zu achten, das alle am Spiel beteiligten volljährig sind. Außerdem hat jeder Beteiligte das Recht, zu jeder Zeit aus dem Rollenspiel auszusteigen!


Nach einigen Minuten blieben die Erwachsenen wieder stehen.

Der kleine Junge und der Hund spielten wieder apportieren und die Mutter sprach jetzt ernst auf ihr Töchterchen ein.

Mama bot mir Tee aus der Nuckelflasche an und ich trank einige Schlucke.

Schließlich gingen wir weiter. Das kleine Mädchen war jetzt still.

Mama hatte die Rückenlehne wieder flacher eingestellt und ich lag halb in meinem Kinderwagen, mir war angenehm warm, der Wagen schaukelte leicht und es kam wie es kommen musste.

Ich wurde ganz müde und schlief ein.


Wo ist Mama ?

Als ich aufwachte, schaukelte der Kinderwagen nicht mehr.

Ich machte die Augen auf und stellte fest:

Wir waren gar nicht mehr unterwegs.

Ich lag in meinem Bettchen und trug offenbar noch alle Sachen von heute Nachmittag, allerdings ohne den Wagensack.

Der Fußsack lag wohl auch noch im Kinderwagen, wo er ja auch hingehörte.

Meine Hände waren immer noch dick eingepackt und nach wie vor trug ich eine Mütze.

Ich strampelte und spürte die dicke Windel und die breite Saugeinlage, beides war nass.

Wie ich so dalag und über heute Nachmittag nachdachte, regte sich eine Erinnerung in mir.

Mama hatte darauf geachtet, dass ich beim Weggehen das Haus nicht sehen konnte.

Auf dem Rückweg hätte ich das Haus aber sehen müssen.

Im Kinderwagen sitzend hatte ich ja immer nach vorn sehen können.

Doch Mama hatte mir Tee gegeben und ich war ganz müde geworden …

Wütend über soviel Hinterlist wollte ich schreien.

Doch ich trug immer noch den großen Schnuller im Mund und Mama hatte mir wieder eine Mütze mit Kinnband verpasst.

So konnte ich den Mund kaum öffnen, konnte den Schnuller nicht ausspucken und damit konnte ich auch nicht schreien.

Wütend strampelte ich mit Armen und Beinen und schrie in meinen Schnuller.

Doch es half nichts.

Ich lag hilflos auf dem Rücken und konnte auch nicht aus dem Bett heraus.

Ich versuchte die Mütze abzustreifen, doch das Kinnband hielt wie eine eins und meine Hände waren ja dick verpackt.

Schließlich ergab ich mich, blieb still liegen und wartete.

Draußen war es noch hell. Der Stern zwischen den Fenstern leuchtete schon, doch es war kaum zu sehen.

Teddy lag nicht im Bett und ich konnte ihn auch nicht sehen.

In der ganzen Wohnung war es still.

Ich lauschte genauer und konnte niemanden hören.

War ich ganz allein im Haus?!

Alles war still und ich hatte meine Ruhe.

Eigentlich hätte ich das genießen müssen, doch die Stille machte mir Angst.

Nach einiger Zeit hörte ich endlich eine Tür und kurz darauf stand Mama an meinem Bett.

„Na, mein kleiner Mäuserich“, sagte sie. „Du hast aber lange geschlafen.“

Das war, fand ich, eine dumme Bemerkung.

Aber ich war nach der langen Zeit einfach nur froh, dass Mama endlich da war.

Sie nahm mich aus dem Bett und trug mich in die Küche.

Nun nahm sie ein Fläschchen aus dem Kühlschrank und stellte es in den Flaschenwärmer.

Trotzdem Mama mich so lange allein gelassen hatte und obwohl sie mich am Nachmittag vielleicht hereingelegt hatte, damit ich das Haus nicht von außen sehen konnte, saß ich immer noch brav auf ihrem Arm und kuschelte mich an sie.

Mama stand in der Küche und drehte sich leicht hin und her und wiegte mich so in ihren Armen.

Sie summte ihre kleine Melodie und jetzt konnte ich die ganze Situation genießen.

Da das Fläschchen im Kühlschrank gestanden hatte, brauchte der Flaschenwärmer sehr lange, bis die Milch warm genug war und Mama behielt mich die ganze Zeit auf dem Arm.

Dann setzten wir uns in den Sessel und auf dem Kissen sitzend trank ich nun das Fläschchen leer.

Mama stand wieder auf und hielt mich auf dem Arm, damit ich aufstoßen konnte.

Danach trug sie mich ins Kinderzimmer und wollte mich wieder ins Bettchen legen, doch ich klammerte mich an ihren Hals und wollte sie nicht loslassen.

Ich hatte Angst, dass Mama mich bestrafen würde, weil ich nicht gehorchte, aber ich wollte auch nicht alleine sein.

Ich hörte, wie Mama leise lachte und sie trug mich wieder hinaus in den Korridor.

Zusammen betraten wir dann einen Raum, den ich noch nicht kannte.

Ängstlich kniff ich die Augen zusammen.

Mama ging einige Schritte, doch die waren nicht zu hören. Dafür war es sehr warm und ich hörte ein Knistern.

Mama setzte sich nun, nahm mit beiden Händen meine Unterarme und löste meine Umklammerung.

Ich wehrte mich nicht, als sie mich auf ihren Schoß setzte und ich mit dem Rücken ihren Bauch berührte.

„Los, mach die Augen auf, mein kleiner Angsthase“, sagte sie ganz sanft.

Ich tat es und war sehr überrascht.

Wir waren in einem Wohnzimmer und es war sehr altmodisch eingerichtet.

In einem großen Kamin brannte ein echtes Feuer und davor schlief der schwarze Hund.

Mama nahm mir die Mütze ab und zog den Reißverschluss meines Overalls ein Stück herunter.

Ich saß auf Mamas Schoß und sah mich um. Doch mein Kopf war furchtbar schwer und ich war schon wieder müde.

So schloss ich die Augen und ließ meinen Kopf auf eine Schulter sinken.

Mama nahm mich hoch, drehte mich und nahm mich wieder in die Arme.

Ich saß breitbeinig auf Mamas Schoß und drückte meinen Bauch und mein Gesicht an ihren Körper, während Mama meinen Kopf und meinen Rücken streichelte.

So saßen wir eine ganze Zeitlang.

Schließlich legte sie mich in ihre Arme und hielt mich richtig wie ein Baby.

Sie wiegte mich und sang dabei leise.

Meine Augen wurden immer kleiner und ich war fast eingeschlafen, als Mama aufstand und mich hinaustrug.

Sie brachte mich zurück in die Küche und gab mir noch ein Fläschchen mit Brei zu trinken.

Danach bot sie mir noch ein Fläschchen mit Milch an und auch das trank ich noch leer.

Dann musste ich mein Bäuerchen machen.

Jetzt trug mich Mama ins Bad.

Sie zog mich ganz aus, wusch mich gründlich und ich wurde ins Kinderzimmer gebracht.

Auf dem Wickeltisch bekam ich eine frische Windel mit brandneuer Saugeinlage, mir wurde wieder eine Überhose angezogen und es folgten frische Strumpfhosen und ein Body mit langen Ärmeln.

Zum Schluss bekam ich meinen blauen Overall mit Sternen und Monden angezogen.

So legte mich Mama ins Bettchen und ich wunderte mich.

Warum verzichtete sie auf einen Schlafsack?

Ich hörte, wie Mama im Bad aufräumte und sah auch ihren Kopf, wenn sie durchs Kinderzimmer ging.

Anschließend räumte sie einige Kleidungsstücke in den Schrank im Kinderzimmer.

Endlich kam sie zu mir, nahm mich wieder hoch und wir gingen zurück zum Kaminfeuer.

Wieder saß ich auf ihrem Schoß, meine Füßchen links und rechts an Mamas Seite, ich drückte meinen Bauch und mein Gesicht an Mamas Körper und Mama sang mir leise etwas vor.

Im Zimmer war es mollig warm und erneut wurden meine Augen ganz klein. Mama hatte mir wieder den großen Schnuller in den Mund gesteckt und ich war selig.

Nach einiger Zeit bewegte Mama sich.

Ich spürte, wie sie mir etwas wie eine Jacke anzog, dann hüllte sich mich ganz in den Schlafsack und schloss den Reißverschluss.

So trug Mama mich ins Kinderzimmer, legte mich ins Bettchen, holte meinen Bären und legte Teddy neben mich.

Auch setzte sie mir wieder die weiche Mütze auf und schloss die Mütze am Hals.

Mein Mund wurde dadurch nicht eingeengt und Mama musste damit rechnen, dass ich sie nachts aus dem Bett schrie.

Aber ich schrie ja fast nie.

Mama gab mir einen Kuss und wünschte mir eine gute Nacht.

Bevor sie ging, schaltete sie noch Musik ein und dann war ich wieder allein.

Jetzt war es schön, hier zu liegen.

Mit meinen freien Händen konnte ich den weichen Schlafsack fühlen und ich konnte auch meinen Bären nicht nur streicheln, sondern auch wieder sein kuscheliges Fell spüren.

Meine Zunge hatte genug Platz und ich nuckelte an dem großen Schnuller, während ich meine Beinchen bewegte und dabei die dicken Windeln spürte.

Im Kinderzimmer war es kühler, als im Kaminzimmer, doch mein Körper war noch sehr aufgeheizt und mit dem Schlafsack und der warmen Mütze würde ich auch in der restlichen Nacht nicht frieren.

Außerdem würde Mama in der Nacht noch nach mir schauen.

Ich lauschte der Musik und schließlich schlief ich ein.


Irgendwann wachte ich auf.

Ich hatte lange geschlafen und fühlte mich gut.

Draußen war es stockdunkel.

Mama hatte die Vorhänge wie in der Nacht zuvor offen gelassen und ich konnte den Nachthimmel ungehindert sehen.

Das heißt, ich hätte ihn sehen können, doch kein Stern und kein Mond waren am Himmel zu sehen.

In meinem Zimmer leuchtete dafür zuverlässig der Stern zwischen den Fenstern und tauchte den Raum in schwaches, gelbes Licht.

Jemand lief den Korridor entlang, die Tür wurde geöffnet und dann stand Mama am Bett.

„Hallo, mein kleiner Mäuserich, du bist ja schon wach“, staunte sie. „Und? Hast du auch Hunger?“

Bevor ich antworten konnte, hob mich Mama aus dem Bett und trug mich in die Küche.

Hier war es warm und sie zog mir den Schlafsack aus.

Wieder hatte sie alles vorbereitet und so saßen wir schnell im Sessel und bekam ein Fläschchen mit Milch.

Danach kam das Bäuerchen machen und Mama trug mich ins Bad.

Auch hier war es warm und Mama zog mir noch den Overall aus.

Danach öffnete sie den Body, schob ihn hoch, dann zog sie mich unten herum aus.

Mama machte mich sauber und ich bekam eine frische Windel mit allem drum und dran.

Nun zog sie mich wieder an, steckte mich auch wieder in den Schlafsack und wir gingen ins Kinderzimmer.

Mama legte mich aber nicht gleich hin, sondern wiegte mich in ihren Armen und wir kuschelten noch.

Dann erst legte sie mich ins Bettchen und gab mir wieder einen Kuss, bevor sie das große Licht löschte und die Tür hinter sich schloss.

Mama hatte keine Musik angemacht und so kam mir die Melodie, die Mama mir immer vorsang in den Sinn.

Zwar war ich pappsatt, doch ich konnte noch nicht einschlafen.

Offenbar gab es einen Sturm und der Wind toste ums Haus, wie ich es vorher nicht bemerkt hatte.

Ich hörte aber keine klappernden Fensterläden oder Türen, die im Wind hin und her schwangen.

Außer dem Tosen war nichts zu hören.

Mit dem kuscheligen Schlafsack lag ich hier in diesem Bettchen, ich spürte die dicke und stramme Windel, spürte, wie meine Beinchen auseinandergedrückt wurden, es war wunderbar warm und es war einfach schön hier.

Ich dachte an den Nachmittag und dachte an das kleine Mädchen in ihrem rosafarbenen Strampelanzug.

Wo war sie nun?

Lag sie auch hier im Haus?

Ihre Mama hatte etwas von einem speziellen Schlafanzug gesagt.

Lag sie in einem Gitterbettchen und musste auch einen Spreizapparat ertragen?

Und Jerry, der kleine Junge. Wer waren all diese Menschen in Wirklichkeit?

Oder war Jerry am Ende das einzige echte Kind?

Diese Fragen gingen mir durch den Kopf und ich musste auch an Lucki, den schwarzen Hund, denken.

Teilweise hatte er sich wirklich merkwürdig verhalten.

Aber vielleicht war er nur besonders gut erzogen und ängstlich dazu.

Am Ende schlief ich dann doch wieder ein.

Eine Geschichte von: Joe Miller
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