Auf dünnem Eis – Teil 12

4.4
(19)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Mit einem krächzenden Geräusch schreckte Katharina hoch, als plötzlich mitten in der Nacht gegen ihre Zimmertür geklopft wurde.

Natürlich konnte es bloß Selina sein, dennoch wunderte sich die Assistentin, was um kurz vor 1 Uhr Nachts so wichtig war.

Schlaftrunken zupfte Sie sich den karierten Schlafanzug zurecht und bummelte langsam zu ihrer Tür. Wie von allen bisherigen Schülerinnen gewohnt, öffnete Sie die grüne Tür bloß einen Spalt weit, um ihren Kopf dann in den Gang zu stecken.

“mmmmhh – jaaaa?” sagte die Betreuerin verschlafen.

Selina stand mit gebeugtem Haupt ganz dicht vor der Tür und schniefte.

“Ohhh….warum weinst du Selina?” fragte Katharina mitleidig, doch als sich Ihr verschlafener Blick endlich aufklarte, sah Sie den großen nassen Fleck vorne auf der grauen Jogginghose von ihrem Schützling.

“….du hast ins Bett gemacht?” fragte Katharina ungläubig und rieb sich dabei die Augen um sicherzugehen, daß Sie nicht träumte. Rot angelaufen nickte Selina und weinte leise weiter vor sich hin.

“…..jetzt schon?” fügte die Betreuerin hinzu und lachte.

Eigentlich hatte Sie damit gerechnet, denn nach dem gestrigen Tag war eigentlich klar gewesen, daß  die Drynites nicht für das komplette Einnässen einer erwachsenen Person ausgelegt waren

Die Tür ganz öffnend, nahm Katharina die junge Frau in den Arm und führte Sie zurück in Ihr Zimmer.

Auch Selina wirkte richtiggehend schlaftrunken und blieb dort einfach an Ort und Stelle stehen, so daß Ihr die Assistentin einfach die nasse Hose nach unten zog und die Athletin dann heraustreten ließ.

Scheinbar war Selina eine Bauch-Schläferin, denn ihre Pants war vorne richtig vollgesaugt, während im hinteren Bereich fast noch alles trocken zu sein schien.

“ich bin gleich wieder da Kleines!” flüsterte Katharina, ließ Selina kurz alleine stehen, raste ins Badezimmer um dort feuchtes Toilettenpapier zum Saubermachen zu holen und um die junge Frau nicht noch einmal in die Dusche schicken zu müssen.

Zurück in Selinas Zimmer zog Katha dem Mädchen dann endlich die Huggies aus und wischte dann, ohne groß zu fragen den Intimbereich der Schülerin sauber.

Als die Betreuerin vor der Eiskunstläuferin kniete, erregte Sie die Situation dermaßen, daß Katharina selbst Bammel davor hatte, mit einem nassen Fleck zwischen den Beinen von Selina ertappt zu werden, doch Diese ließ sich das ganze Prozedere einfach gefallen.

Fast schien es sogar, als würde das junge Fräulein die Zuneigung richtig genießen – blieb wie angewurzelt stehen, als sich das feuchte Toilettenpapier nach ihrer Scham auch um ihren hinteren Schließmuskel herum säubernd bewegte.

Zugegebenermaßen reizte Katharina die ebenfalls für Sie ungewohnte Situation gerade bis aufs Äußerste aus, doch solange kein Widerspruch von dem Talent kam. schien es zu gefallen.

Als schließlich alle äußerlichen Urin-Spuren beseitigt waren, klappte die Assistentin eine frische Drynites auf und ließ die schmalen, dennoch bis in jede Faser austrainierten Beine von Selina hinein schlüpfen.

“So!” klatschte Katharina zufrieden, als Selina endlich wieder trocken-gelegt war.

Allerdings gab es da noch die Sache mit der nassen Matratze. Zu müde und die Gelegenheit beim Schopf packend bot die Betreuerin jedoch an, daß die junge Frau für die restliche Nacht ja bei Ihr im Bett schlafen könnte.

Perplex und völlig überraschend fiel Selina ihrer Betreuerin um den Hals

“Danke!”

Ein breites Grinsen machte sich auf dem Gesicht der jungen Schülerin breit und fast wollte Ihr die Betreuerin einen kleinen Klaps auf den Hintern geben, fing diesen wirren Gedanken aber dann schnell noch ab und sagte stattdessen:

“na dann ab in eine frische Hose und los!”

Also gleich nachdem sich die junge Athletin eine frische graue Jogginghose aus dem Schrank geholt und angezogen hatte, packte Katharina Sie bei der Hand und führte Selina dann in Ihr eigenes Zimmer. Glücklicherweise waren die etlichen vollen Pants von Selina gut im Mülleimer verstaut, ebenso wie das sicher inzwischen getrocknete blaue Höschen von Ihr.

Ansonsten gab es nicht wirklich etwas, was Katha sonst zu verstecken gehabt hätte, außerdem hüpfte die junge Frau gleich fast aufgedreht in die weiche, noch warme Matratze der Assistentin, die sich dann deutlich souveräner auf eine Kante des Bettes setzte, das Licht löschte und sich selbst und Selina dann mit der Decke zudeckte.

Zwei Minuten später merkte die Betreuerin, wie die Schülerin Zentimeter für Zentimeter näher an Sie heran rutschte und schließlich fast mit Hautkontakt bei Ihr lag.

Katharinas Unterleib pochte verlangend nach Mehr, doch zwei Minuten später war das Mädchen eingeschlafen, also traute Sie sich und streichelte kurz die weiche Backe von Selina, doch kurz darauf versagten auch die Augen der Assistentin und Sie schlief ebenfalls ein.

……

Wirre Träume verfolgten in dieser Nacht den Geist von Katharina – riesige Pinguine überrannten eine japanische Stadt – gefolgt von einer Szene, in der die Assistentin inmitten eines überdimensionalen Ameisenhaufens saß.

Es kitzelte höllisch, als hunderte fast zwei Zentimeter Ameisen mit ihren Beinen auf ihrem Bauch umher rannten, Blätter transportierten und kleine Insekten als Nahrung in ihren Bau zu schleppen versuchten.

Schließlich beschränkte sich das Kitzeln bloß noch auf einen kleinen Bereich am linken vorderen Beckenteil. Ganz warm war es nun da…..und plötzlich naß?

Heftig blinzelnd wachte Katharina auf und mußte sich zuerst einmal sortieren. Unglaublich herrlich duftende Haare lagen neben ihrem Gesicht, während Selina mit einem großen Teil bäuchlings auf ihrem Körper lag.

Der linke Fuß der jungen Eiskunstläuferin hing schwer zwischen den Beinen der Betreuerin, doch noch immer fühlte sich ihr Becken naß an.

“hoffentlich habe ich nicht….” schoß es der Assistentin panikartig durch den Kopf, doch ihre Hose war nach einem kurzen kontrollierenden Griff noch trocken.

Dann endlich wurde Katharina klar, was gerade eben geschah.

Sanft streichelte Sie durch die glatten, dunklen Haare von Selina und massierte die darunterliegende Kopfhaut, bis sich das Mädchen merklich streckte.

Sie gähnte ausgiebig und fragte verschlafen:

“müssen….müssen wir schon aufstehen?”

“Nein Kleines – aber du pinkelst mir gerade auf den Bauch” lächelte Katha.

Panisch schreckte Selina in der selben Sekunde hoch

“was?……ooooh….ohh…..es….es tut mir sooooo leid”

Wieder war das Mädchen den Tränen nahe und kniete noch am unteren Bettrand, als die Betreuerin endlich das Licht aufdrehte.

“nicht schon wieder!” rief Selina aus, mit einem Blick auf ihre zweite nasse Jogginghose in dieser Nacht. Dieses Mal war der Urin nur vorne an der rechten Seite der Drynites ausgetreten und nachdem die Schlafanzughose von Katharina nun ebenfalls einen großen Teil davon aufgefangen hatte, war die Matratze für dieses Mal glücklicherweise verschont geblieben.

Dafür mußte sich auch die Assistentin dieses Mal eine frische Hose aus ihrem Schrank holen, doch das tat Sie erst, nachdem Selina von Ihr frisch gemacht worden war.

Also ließ Katharina die junge Athletin abermals vor dem Bett Aufstellung nehmen, zog Ihr die durchnäßte Jogginghose aus und eine weitere überlastete Huggies.

“Das feuchte Toilettenpapier ist im Badezimmer – bitte hol Das und natürlich eine frische Drynites, falls überhaupt noch Eine da ist!” lachte die Betreuerin, scheuchte Selina aus ihrem Zimmer und zog sich in der Zwischenzeit selbst eine frische Schlafanzughose an.

Eilig hastete die junge Frau zurück ins Zimmer von Katharina, gleich nachdem Sie die Aufgabe erfüllt hatte.Dort bekam Selina dann die zweite nasse Pullup in dieser Nacht ausgezogen und die Assistentin reinigte Sie abermals gründlich mit den feuchten Tüchern.

“Auf die Schlafanzughose werden Wir dieses Mal verzichten – immerhin ist es schon fast 6 Uhr und in einer Stunde müssen wir dann sowieso schon aufstehen.” sagte Katharina nach dem Wechseln müde, schubste Selina lachend zurück ins Bett und genoß es, wie sich das junge Talent gleich ohne zu Zögern an ihre Seite schmuste.

Es vergingen bloß Minuten, bevor beide Frauen erneut eingeschlafen waren.


Endlich läutete der Wecker und extrem glücklich, die Nacht einigermaßen unbeschadet überstanden zu haben, schaltete Katharina das extrem nervtötende Läuten noch nicht gleich aus. Sie sah es als kleine Strafe dafür, daß Selina Ihr in den frühen Morgenstunden auf den Bauch gepinkelt hatte. Jegliche Absicht allerdings schloß die Assistentin von Frau Gehrent jedoch aus.

Wieder lag das Mädchen halb auf Ihrer linken Körperseite und murmelte leise Sachen vor sich hin. “Nein- noch nicht aufstehen….”

So süß sah die junge Frau neben Katha aus und kurz war Sie in Versuchung, der jungen Eiskunstläuferin einen zarten Kuß auf die Wange zu drücken, allerdings kannten sich die Beiden erst einen Tag und die Betreuerin fand es sowieso irritierend, wie schnell sich Selina Ihr geöffnet und angenähert hatte.

Allerdings wuschelte Sie dafür durch die glatte dunklen Haare der 17 Jährigen und endlich öffnete Selina die Augen.

“guten Morgen Schlafmütze”

“guten Morgen….” hauchte die junge Frau blinzelnd zurück, weil Katha in diesem Moment das Licht eingeschaltet hatte.

“laß uns endlich aufstehen – das Frühstück steht unten schon bereit, außerdem beginnt dein Ballett- Training um 8 Uhr” sagte Katharina, wand sich unter dem warmen Körper von Selina hervor, schnappte sich Deren Füße an den Gelenken und zog daran.

Lachend schaffte es die Betreuerin fast die ganze Selina aus dem Bett zu ziehen, die sich ebenfalls lachend schließlich nur am Hinterteil des Bettes festhalten konnte.

So konnte Katharina nun die Drynites ihres Schützlings sehen und war natürlich neugierig.

“Wie stets um deine Pants?” fragte Katha interessiert und noch immer lachend lief das Mädchen sofort rot an und winkte ab.

“war bloß ein kleiner Spritzer”

Die Assistentin verdrehte die Augen

“nicht das Lachen Selina – hält die Huggies noch bis zum Ende vom Frühstück?”

Scheinbar ratlos kratzte sich die junge Eiskunstläuferin am Hinterkopf.

“muß Sie – es war die Letzte aus der Packung!”

Der Kinnladen von Katharina klappte nach unten

“oh je…..schon?”

“na dann ab mit dir aufs Töpfchen Kleines!” witzelte die Betreuerin, schnappte sich ihr Kopfkissen und warf es nach dem Mädchen.

“ok…ok” lachte Selina, fügte ein “uuups” hinzu als wieder ein paar Tropfen während des Lachens in die Pants tropften und lief zum Badezimmer.

Schnell die Drynites nach unten gezogen hatte es sich gleich als gute Idee herausgestellt, denn es landete ordentlich viel Urin in der Schüssel. “das wäre in zehn Minuten echt knapp geworden” dachte sich die Athletin bei dem Blick in das weiche Vlies zwischen ihren Beinen.

Am Vorderteil der Pants war ein kleiner Teil gelblich verfärbt, also war nach dem zweiten Auslaufen am frühen Morgen nochmal etwas darin gelandet. Dennoch roch die Huggies schon richtig stark nach Urin – dafür war wenigstens ein Teil des lästigen Raschelns verschwunden.

Nach dem gemeinsamen Zähneputzen mit Katharina war sogar noch etwas Zeit dafür, daß Selina geschminkt wurde.

“Es betont deine schönen braunen Augen” lobte ihre Betreuerin und zog Sie dann schließlich nach unten zum frühstücken.

“man, daß sieht ja lecker aus!” entfuhr es dem Mädchen, als es zwei volle silberne Tabletts voll mit gesundem Essen unten in der Küche stehen sah.

Aufgeschnittene Gurke, Gelbe Rüben, Tomaten, sogar ein bißchen Marmelade – mit 0% Streichkäse versteht sich waren darauf verteilt.

Daß man im Eiskunstlauf stets und immer bemüht war, Diät zu halten war für beide Frauen nichts Neues.

“Das ist vooooooll lecker!” lobte Selina und Katha nickte bloß mit dicken Backen.

“nur dank des großartigen Essens habe ich es geschafft, meine Figur von damals zu behalten” fügte die Betreuerin hinzu.

Die junge Athletin schlürfte bereits an der zweiten Tasse Kaffee, den Sie Morgens immer brauchte um den Tag zu überstehen.

Sie starrte Katharina lange an und traute sich schließlich dann doch fragen:

“Wann hast du hier trainiert Katharina?”

“mmmhhm” überlegte Diese und fuhr fort:

“vor acht oder neun Jahren! – Damals war ich richtig talentiert weißt du….ohne dir jetzt überflüssige Komplimente machen zu wollen …nicht ganz so wie du, aber talentiert”

“ich hab es nicht durchgehalten……..” sagte Katha traurig

“…….aaaaaaaaaber: so habe ich meine WAHRE Bestimmung gefunden – nehme ich doch eine Position ein, von der andere Frauen bloß träumen. Tatsächlich kenne ich viele der jetzigen Stars aus nächster Nähe.” grinste die Assistentin glücklich

“….außerdem kann ich dann behaupten, der nächsten Olympia Siegerin mal die nassen Pants gewechselt zu haben”

Diesen Stich hatte sich Katharina nicht verkneifen können, doch obwohl hochrot angelaufen – grinste Selina glücklich.

“Your welcome” sagte Sie und lachte.


Nach dem gemeinsamen, wirklich lustigen Frühstück wurde Selina in ihr Zimmer geschickt, da in zehn Minuten das Ballett Training beginnen würde.

Katharina konnte nicht dabei sein, weil die Apotheke für die “dringenden Besorgungen” wie Sie es nannte, erst um 8 Uhr mit Beginn des Trainings öffnen würde.

Sie war sich zu 100 Prozent sicher, daß ihre Betreuerin frische Windeln besorgen würde. Allerdings hatte sich ihre Meinung dazu in nur einem Tag drastisch geändert und Selina fragte sich, warum nicht Mama auch auf die tolle Idee gekommen war.

Viel länger als mit den Tena Einlagen hatte Sie damit trainieren können – sich viel länger trocken gefühlt, von den zahlreichen, peinlichen Unfällen des Vortags mal abgesehen.

Allerdings waren Zuhause nasse Flecken auf ihren Hosen oft einfach mal auch ignoriert worden.

Zu Selinaś eigener Überraschung machte sich aber bei jedem Wechsel dank Katharina ein Gefühl der Geborgenheit in Ihr breit, mal ganz zu Schweigen von dem wunderbaren Gefühl des Saubermachens.

Wie hingebungsvoll sich ihre Betreuerin um jeden Winkel ihres Körpers gekümmert hatte, ließ Selina alleine von dem Gedanken daran eine Gänsehaut bekommen.

Schnell zog Sie in ihrem Zimmer dann die Pants nach unten, um nachzusehen, wie viel das Vlies wohl noch aushalten würde, da Sie das ganze Frühstück über bloß mit dieser “alternativen Unterhose” unten in der Küche gesessen war.

Nachdem es wirklich lustig mit der Assistentin von Frau Gehrent gewesen war, glänzte ein großer Teil des Vlieses zwischen ihren Beinen inzwischen in sattem Gelb. Das Rascheln war fast gänzlich verschwunden, dafür war ein Gefühl von nassem Matsch zwischen ihren Beinen entstanden.

Viel würde die Drynites nicht mehr verkraften können, was Selina als willkommenen Anlaß sah, die Feuchttücher aus dem Badezimmer zu holen und sich selbst ohne Dusche sauberzumachen.

Alleine der Gedanke daran, lies das Blut in ihren Unterleib schießen, während die junge Frau ihre Pants zwischen den Beinen nach unten zog und sich mit einem Feuchttuch in der Hand an die Arbeit machte.

Dabei imitierte Sie genau die Bewegungen von Katharina, die Sie in der letzten Nacht so elektrisiert zurückgelassen hatten. An der Bikinizone beginnend wischte Sie zärtlich immer an der Lend entlang bis zur Scham. Nicht ganz bis dorthin, nur soweit, daß sich Selina danach verzehrt hatte, das Feuchttuch wenige Zentimeter tiefer fühlen zu können. Dann war allerdings erst der Po an der Reihe gewesen, wo eine sehr erotische Stelle für höchste Verwirrung bei der jungen Athletin gesorgt hatte.

Nie im Leben hatte Selina gedacht, daß sich ein gefühlvolles Umkreisen des Ringmuskels am Po so großartig anfühlen würde. Dann war das Tuch bei Katharina weiter zwischen ihre Beine vorgedrungen, aber wieder bloß bis zum Rand der Scham.

Inzwischen war die junge Frau so erregt, daß Sie jeden Herzschlag zwischen ihren Schenkeln fühlen konnte, doch der beste Teil kam erst noch.

Wieder vorne angelangt hatte Katha ein frisches Tuch aus der Box genommen, damit die Innenseiten der Oberschenkel abgestrichen und war dabei sicher “aus Versehen” über die Perle von Selinas Scham geglitten.

Dieses Mal jedoch konnte die Eiskunstläuferin enthemmt aufstöhnen, da Katharina ja Windeln für Sie besorgen war.

Alleine Das genügte und zitternd zuckte es in ihrem Inneren zusammen. Der Beckenboden, Ringmuskel am Po, sogar in Ihr krampfte es rhythmisch und trotzdem aufs Äußerste unkontrolliert, als es Selina kam.

Das junge Talent grinste!

Es war einfach Unglaublich, welche Facetten ihr unkontrolliertes Pieseln scheinbar mit sich brachte. Dennoch gewann schnell die ehrgeizige Sportlerin wieder die Überhand, also klebte das Mädchen überbrückend eine Tena Einlage in eines ihrer Höschen, zog es nach oben und schlüpfte anschließend in eine schwarze Trainingshose. Das lange Nacht-shirt wechselte Selina ebenfalls in einen Sport-Bh, was als Kleidung für das erste Training reichen sollte. So ging Sie anschließend in den Tanzraum im Keller – schließlich war es 8 Uhr!

Eine Geschichte von: Tanja Z.
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden!

Wie fandest du diese Geschichte?

4.4 von 5 Sterne. 19 Nutzer hat/haben abgestimmt!

Bisher gibt es keine Bewertungen....

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.