Auf dünnem Eis – Teil 13

4.3
(17)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Genau um diese Zeit stand Katharina schon vor der örtlichen Apotheke, in dem noch laufenden Taxi sitzend.

Sie rechnete.

Sie rechnete, wie viel Zeit nun wirklich vergangen war, als Sie als junge Frau bei Frau Gehrent trainiert hatte, doch obwohl geraten, hatte Sie mit den 8 Jahren Recht gehabt. Damals war Sie erst 16 Jahre alt gewesen, schlank, zierlich und klein. Alle hatten Sie in ihrer damaligen Schule deswegen gehänselt, doch erst als die junge Katharina erfolgreich Meisterschaften gewonnen hatte, waren die anderen Kinder verstummt.

Innerlich lächelte die Assistentin, denn es bedeutete ja, daß Sie erst 24 Jahre alt war. Für eine Eiskunstläuferin war das wirklich, wirklich alt, doch es bedeutete nicht, daß man dabei nicht noch erfolgreich in dem Beruf tätig sein konnte.

Genau das hatte Katharina damals mit ihrem mutigen Auftritt bei Frau Gehrent geschafft. Sie hatte Ihr anfangs in einem Brief mitgeteilt, wie wichtig Frau Gehrent doch sicher die Betreuung ihrer Athletinnen während des einjährigen Trainings war.

Gute Kenntnisse, eine große Portion Talent, Erfahrung im Umgang mit der alten Dame….all das hatte Sie vorweisen können und eine sture, sehr, sehr strenge Frau Gehrent davon überzeugt, Sie als Betreuerin, Assistentin und Dame für Alles im Athleten Haus einzustellen.

Inzwischen ließ Sie die alte Dame sogar die ein oder andere Fachfrage für Sie beantworten. Ob das etwas Gutes war, wußte Katharina allerdings nicht.

Verschiedenste Damen und Mädchen hatte Sie nun schon betreut. Eine junge Russin war damals für ein Jahr eingezogen und hatte auch nach diesem Jahr kein Wort Deutsch mit Katharina sprechen können. Einzig die Figuren-Namen und die Gespräche mit Frau Gehrent schien die kleine Diva zu verstehen.

Dann hatte es auch zwei 14 Jährige Mädchen gegeben, denen Sie hatte erklären müssen, was es bedeutete “seine Tage zu bekommen”

….und

….und dann gab es noch Selina!

….Selina, die scheinbar nie gelernt hatte, mit ihrem ungewollten “ich mach mir mal in die Hose” umzugehen.

….Selina, die trotz total vollgepieselter Pants schöner und eleganter auf dem Eis lief, als alle anderen Damen die Katha kannte.

….Selina, die nach einem einzigen!!!! Tag bei Ihr im Bett übernachten durfte

….Selina….

in der Apotheke wurde das “GESCHLOSSEN” Schild gerade von der Dame im weißen Mantel umgedreht und Katharina wurde aus ihren Gedanken gerissen.

Sie mußte sich tatsächlich ein wenig beeilen, denn das Ballett-Training von ihrem Schützling dauerte bloß bis 8:45 Uhr und um spätestens 9Uhr würde dann Frau Gehrent über das arme Mädchen mit vollgepinkelter Hose wie ein Rudel Wölfe herfallen, sollte Katharina nicht bis dahin etwas Passendes aufgetrieben haben.

Hektisch verließ die Betreuerin dann nach dem Bezahlen das Taxi, wäre dann beim Überqueren der Straße auch noch beinahe von einem heftig hupenden Auto überfahren worden, doch mit viel Glück passierte dabei nichts.

“Da wäre jetzt auch bei mir beinahe etwas im Höschen gelandet” dachte sich Katharina, doch dafür hatte ja eigentlich schon ihre Erregung gesorgt, während Sie ganz in Gedanken versunken ihrem Schützling nachhing.

Dann aber betrat Sie endlich reichlich nervös und in der Hoffnung, daß die Verkäuferin einigermaßen Deutsch sprechen konnte, doch normalerweise war das in dieser Ortschaft kein Problem.

“Hej, hvordan går det?” begrüßte Sie die Dame mittleren Alters hinter der Theke.

“hallo” sagte Katha einfach, zwar einzelner dänischer Sätze mächtig, allerdings niemals in der Lage, den doch komplizierten Sachverhalt auf Dänisch zu erklären”

“Hallo” entgegnete die Dame dann nochmals in gutem Deutsch.

“Sprechen Sie deutsch?” fragte die Assistentin gleich.

“Ja – zu ihrem Glück habe ich in Bremen studiert!” entgegnete die Frau grinsend.

“Sind Sie nicht die Assistentin von Frau Gehrent?” fragte Sie gleich noch nach und Katha nickte.

“na großartig, ich hoffe mal, daß die gute Frau ihre Schweigepflicht auch gegenüber der Chefin einhält” dachte sich die Betreuerin, doch nach einem:

“was kann ich denn für Sie tun?” folgte ein peinlicher Moment des Schweigens, wo Katharina versuchte, die ganze Sache einigermaßen verständlich zu umschreiben.

“alsoooo….ähm” und nach langem Stottern und Anfängen fiel Ihr plötzlich ein Zitat der alten Dame ein:

“es tut zwar weh, aber es hilft Allen am Meisten, die Wahrheit zu sagen”

Also begann Katharina erneut:

“also, bitte versprechen Sie mir, dieses Gespräch niemandem weiter zu erzählen”

“….das ist obligatorisch – ich bin an die ärztliche Schweigepflich gebunden!” entgegnete die Apothekerin diplomatisch.

“ok…..” unruhig tippelte Katharina von einem Bein auf das andere und murmelte in sich hinein:

“Selina, bitte verzeih mir, aber es ist nur zu deinem Besten”….dann wandte Sie sich wieder der Dame hinter dem Tresen zu.

“Wie Sie vielleicht wissen Frau Pedersen nimmt Frau Gehrent immer wieder für ein Jahr eine talentierte junge Frau ins Athleten-Haus auf um Sie dort zu trainieren…..

Katharina hatte das Namensschild der Apothekerin gelesen, und deshalb gleich Ihren Namen als Anrede verwendet, ein weiterer Trick von Frau Gehrent.

Gestern ist wieder eine junge Dame bei uns angekommen und wie sich ziemlich bald im Training herausgestellt hat….” dort zögerte Katha etwas, doch Sie beschloß einfach die Wahrheit zu sagen.

“….wie sich also bald herausgestellt hat, pinkelt sich die Dame bei Belastung in die Hose…”

Die Assistentin blickte in die Augen der Apothekerin, doch kein Lachen, kein Witz oder ähnliches kam, also fuhr Sie fort:

“Zuhause hat ihre Mutter ihr so Tena Einlagen gegeben, doch die …sagen wir mal so….waren nach einem einzigen Unfall nicht annähernd ausreichend. Um die junge Athletin zu schützen, habe ich also gestern dann im Drogeriemarkt dann so Drynites gekauft, weil es immerhin so ausgesehen hat, als würden für Bettnässer verwendet werden.”

Mit einer schnellen Bewegung drehte sich die Apothekerin um und verschwand schnell in ihrem Nebenzimmer. Dann streckte Sie die gleiche rosa Packung Drynites durch die Türe

“Waren es Diese hier?”

Katharina nickte.

“lassen Sie mich raten, die waren ebenfalls nicht ausreichender Schutz?”

“Das kann man wohl laut sagen…Bereits im Training mußte ich die junge Frau einmal Wechseln….ähm zum Wechseln bewegen” korrigierte sich Katha, sicher im gleichen Moment hochrot angelaufen.

“Darf ich kurz eine Frage stellen?” fragte die Dame dazwischen

“bloß damit ich feststellen kann, für welche Situationen der Schutz geeignet sein sollte”

“Wann verliert denn das junge Fräulein Urin?

…am Besten ist es, wenn Sie jeweils mit Ja oder Nein antworten, damit wir etwas Passendes finden können”

Die Betreuerin von Selina nickte zustimmend und war vor den Fragen richtiggehend aufgeregt.

“Beim Lachen, Husten oder Niesen?”           ….”ja”

“bei körperlicher Anstregung?”                     ….”ja”

“während sitzender, oder ruhenden Tätigkeiten            “nein”

Bitte sagen Sie A,B oder C bei den folgenden Fragen, sollten Sie die Antwort darauf wissen!

“Geht beim Lachen:   A: ein paar Tropfen            B:Schwallweise          C: ein ganzer Blaseninhalt Urin verloren?

“ähmm, gilt als Antwort auch A bis C?” fragte Katharina dagegen und die Dame im weißen Mantel nickte

“….natürlich”

“Geht bei körperlicher Anstrengung:  A: ein paar Tropfen           B: Schwallweise oder C: ein ganzer Blaseninhalt Urin verloren?”

“A bis C”

“die sitzenden Tätigkeiten scheiden ja aus, wie Sie sagten” folgerte die Apothekerin, doch Katharina  fügte noch etwas hinzu.

“wenn Sie lange nicht auf die Toilette gehen kann, ist es scheinbar fast ein ganzer Blaseninhalt der in die Hose geht… – außerdem…..außerdem bräuchte die Dame auch einen sicheren Schutz in der Nacht – Sie hat zwei Mal allein in dieser Nacht in das Bett gepieselt”

Verständnisvoll nickte Frau Pedersen und überlegte.

“Ok, bitte warten Sie hier – ich werde Ihnen etwas Passendes zusammenstellen!” stellte die Dame hinter dem Tresen sachlich klar und ging in den Nebenraum.

Mit zitternden Knien und Fingern stand Katharina inmitten der Apotheke und wußte nicht, was Sie mir ihrer Zeit anstellen sollte.

Hundeelend war Ihr, denn ihrer Meinung nach hatte Sie Selinas Geheimnis einfach so weitererzählt.  Daß es zum Schutz des Mädchens vor einem möglichen Rauswurf gedacht war, verdrängte die Betreuerin in diesem Fall.

Wenige Minuten nur dauerte es, bevor die Apothekerin mit einem ziemlich beladen aussehenden, vierrädrigen Wägelchen um die Ecke gebogen kam.

Drei große folierte Packungen und zwei Kleinere lagen darauf.

Als erstes packte die Dame die Kleinere der folierten Packungen und stellte Sie auf den Tresen.

“Das hier sind Tena Silhouette Normal” – stellte Sie die darin enthaltenen Pants vor.

“Sehen aus wie normale Unterwäsche und haben sogar nette Muster oben drauf!”

Katharina sah sich die blau-rote Packung aus der Nähe an. Es sah wirklich aus wie ein normales, klassisches weißes Höschen.

“Sie können nach dem Gebrauch einfach seitlich aufgerissen und können anschließend im normalen Hausmüll entsorgt werden” fuhr die Dame im weißen Mantel fort.

“….außerdem haben Sie 5 von 8 Tropfen, daß bedeutet, Sie können auch anfangs einem ganzen Blaseninhalt standhalten, sollten danach aber umgehend gewechselt werden –  als Größe habe ich mich einfach an Ihnen orientiert und dem Bild einer Eiskunstläuferin in meinem Kopf….Zierlich und schlank”

Bei diesen Worten lief Katharina hochrot an, doch die ausgesuchten Pants schienen genau das Richtige für Selina zu sein.

“Diese Tena Silhouette sind sehr diskret….zumindest am Anfang. Sollte der Schutz nicht ausreichen, kommen Sie bitte einfach nochmal!”

Katha nickte und die Dame stellte das große folierte Packet auf die gläserne Ablage.

“Zur Nachtversorgung: Nachdem die junge Dame zwei Mal trotz der Drynites wie ich annehme, ins Bett gemacht hat, ist hier meine erste Wahl die Abri Form M4 Nachtwindel.”

Katharina war erstaunt, wie groß  das blau, weiße Paket war, als es die Apothekerin vorstellte.

“Für schwerste Inkontinenz oder eben als Nachtwindel geeignet. Fassungsvermögen sind hier knapp 4000 ml, das sollte die junge Frau trocken durch die Nacht bringen.”

“außerdem erfüllen diese zwei gelblichen Streifen hier die Aufgabe eines sogenannten Nässeindikators – Sie verfärben sich also, wenn die Windel voll wird” fügte die Dame rot angelaufen hinzu, räusperte sich und zog gleich das nächste kleine Päckchen nach oben.

“Alternativ habe ich Ihnen auch noch zwei knöpfbare PVC Hosen der Firma Suprima mit herausgesucht.” Dabei legte Sie Eine davon auf den Tisch.

“die können dann mit den folienlosen Pads oder Windel-Boostern, wie man Sie auch nennt kombiniert werden. Aufknöpfen – Einkleben und fertig….

“vorsichtshalber habe ich Ihnen aber noch eine gummierte Matratzenauflage hinzugefügt und eine sogenannte Blocker-Creme, damit die Haut durch den täglichen Kontakt mit dem Urin nicht austrocknet.”

Katharina war überwältigt gelinde gesagt.

“Viiielen, viiiielen Dank Frau Pedersen” freute sich die Assistentin

“Sie haben mir gerade meinen Job gerettet – nicht auszudenken, wenn Frau Gehrent davon erfahren hätte….”

“schon in Ordnung – dafür bin ich ja da!” winkte die Dame rot angelaufen ab.

“Dann brauche ich jeweils 4 Packungen von den Tena Silhouette, 4x die Abri Form Windeln, die zwei PVC Hosen, die Packung mit den “Boostern”, die Creme und die Matratzenauflage.

“Brauchen Sie eine Rechnung?”

“nein – auf keinen Fall!” wehrte Katha ab, doch die knappen 250Euro schmerzten dann doch sehr, als die Apothekerin den Betrag per Bankkard von Ihrem Konto abbuchte.

“könnten Sie mir noch einen kleinen Gefallen tun Frau Pedersen?” fragte die Assistentin.

Die Apothekerin nickte.

“Ein paar blickdichte Tüten wären super….” fuhr Katharina rot angelaufen fort.

Die Dame hinter dem Tresen lachte

“Natürlich – geht in Ordnung” und packte alles in große, zumindest fast blickdichte Plastiktüten ein, während die Betreuerin per Telefon ein Taxi zur Apotheke bestellte.

Wenige Minuten später durfte Sie sich sogar das blaue Wägelchen ausleihen, um die massige Anzahl an Windeln und Pants zum Auto zu Bringen.

Katharina jedoch war richtiggehend glücklich, als Sie um 8:37 Uhr die ganzen Sachen in den Kofferraum eines gerufenen Taxis lud und dann von einem netten älteren Herren zurück zum Athleten Haus gefahren wurde.

Niemals hatte Sie erwartet, daß es dermaßen süße Windeln für Erwachsene gab – es übertraf schlichtweg all Ihre Erwartungen.


“oh je, jetzt würde es tatsächlich noch einmal richtig eng werden und Selina bekam im Tanzraum ernsthaft Zweifel, ob ihre Betreuerin es noch rechtzeitig schaffen würde.

Bei den gewohnten Aufwärm – und Dehnübungen waren zum Glück bloß am Anfang beim Warmlaufen ein paar stete Tropfen in ihrer Tena Einlage gelandet, doch noch fühlte sich das Mädchen nicht naß, also schien noch alles in Ordnung zu sein.

Auch Zuhause bei Ihren Eltern war bloß selten bei den Stretching-Übungen etwas in ihren Höschen gelandet, es sei denn, eine Drangwelle übermannte Selina und dann wurde meistens nicht mehr nur die Einlage naß.

Allerdings war für Sie spürbar, daß die beiden Tassen Kaffee immer mehr ihren Weg in die voller werdende Blase fanden. Voller Hoffnung jedoch blieb die junge Eiskunstläuferin bis um 8:45 Uhr in dem Tanzraum, darauf wartend, daß Katharina noch auftauchen würde.

Als Diese dann tatsächlich aber nicht eingetroffen war, mußte sich Selina schließlich wirklich sputen – eilte in Ihr Zimmer, in dem es inzwischen unglaublich nach Urin roch. Natürlich – das Bett war noch nicht frisch überzogen, außerdem stieg dieser einzigartige Duft mehr als wahrnehmbar aus ihrem Mülleimer hervor.

Schnell einen dickeren Pullover übergeworfen machte sich Selina gerade daran, in eine Ihrer schwarzen Traininghosen für das Eistraining zu schlüpfen.

Nachdem ihre Blase nun von Minute zu Minute nun mehr zu drücken begann, hatte Sie eigentlich noch einen Gang auf die Toilette geplant, doch Dieser würde mit einem Blick auf die Uhr nun zeitlich nicht mehr in den Rahmen passen.

“Oh je” Selina sah sich schon in den ersten Minuten des Trainings mit komplett durchnäßter Hose vor Frau Gehrent stehen…..und das würde das Ende für ….

Plötzlich krachte unten die Haustüre und sofort eilte Selina den Gang entlang und die Treppe nach unten. Daß dabei etliche Tropfen in die mäßig gebrauchte Tena Einlage ging, interessierte Sie in diesem Moment mal überhaupt nicht und Sie freute sich tatsächlich riesig, als Katharina hektisch atmend dann mit mehreren großen Plastiktüten gleichzeitig in der Türe stand.

Leider drückte ihre Blase inzwischen richtig heftig, doch auch das versuchte Selina zu ignorieren.

Ein älterer Herr lud gerade noch den Rest einer ganzen Kofferraumladung von Tüten aus und ließ sich dabei auch nicht von dem wunderschönen Anblick einer jungen Eiskunstläuferin ohne Hose beeindrucken.

Ganz im Gegensatz zu Katha, die wirklich glücklich war, es zeitlich noch fast pünktlich geschafft zu haben.

“hi!” hauchte Diese in Selinas Richtung.

“es überrascht mich, dich in Unterwäsche zu sehen”

Peinlich berührt überkreuzte Selina schnell ihre Beine und drückte eine Hüftseite nach außen.

“….die Drynites war nach dem lustigen Frühstück mit Dir schon so naß” gab Sie dann rot angelaufen zu.

Schnell und hektisch öffnete Katharina in der Zwischenzeit eine der Plastiktüten, kramte daraus eine blau-rote Packung, die groß den Namen Tena in einer kleinen weißen Fläche trug hervor und riß Diese ohne Umschweife direkt auf.

Allerdings schienen darin bei einem neugierigen Blick von Selina so etwas wie Slipeinlagen zu sein und Sie war fast ein wenig enttäuscht, doch ein kleines, zusammengefaltetes stoffähnliches Päckchen wurde von Ihrer Betreuerin daraus hervorgezogen.

Zum Vorschein kam eine weiße Pants, mit kleinen lila Mustern auf der Seite.

Ohne ein  weiteres Wort trat Katha dann auf ihren Schützling zu, zog Ihr das grüne Höschen vom Training aus und ließ es zwischen den Knien von Selina einfach auf den Boden fallen.

Daß bei der Tena Einlage inzwischen ein großer Teil davon gelblich verfärbt war, schien Katharina jedoch nicht zu interessieren, sondern Sie ließ das Mädchen lieber in die frische Tena Silhouette steigen und zog das frische Höschen nach oben.

“Zieh dir deine Sporthose an….du hast zehn Sekunden – ich hol in der Zwischenzeit deine Schuhe aus dem Keller” sagte Katharina streng und natürlich eilte Selina sofort überglücklich nach oben.

Die neue Pants zwischen ihren Beinen fühlte sich aufgrund der Höschen-ähnlichen Form tatsächlich wie eine normale Unterhose an.

Einen Blick in den Spiegel oben in Ihrem Zimmer zu riskieren, dagegen konnte sich Selina aber nun wirklich nicht wehren.

Fast das gleiche Bild wie auf der Packung der Tena Silhouette strahlte Sie dann an, mit dem Unterschied, daß Selina schon ihren langen, schwarzen Pullover darüber trug. Trotzdem konnte man den großen Einlagen-Bereich deutlich sehen, der vorne fast über die ganze Bikini-Zone ging.

“SELINA!”

Schnell zog sich das Mädchen ihre schwarze Trainingshose darüber an und war erstaunt, daß diese Pants dieses Mal nicht wie die Drynites von Gestern deutlich und laut raschelte.

Dann flitzte Selina nach unten, wo Katharina schon ungeduldig mit den Schuhtaschen wartete.

Schon auf der Treppe nach unten zu Ihrer Betreuerin gingen die ersten Tropfen in die frische Pants, doch als die beiden Frauen sich im Laufschritt auf dem Weg zur Halle machten, pieselte sich die junge Eiskunstläuferin gleich mal richtig ein.

Anfangs tröpfchenweise, dann schließlich in Spritzern und kurz vor der Halle durchwegs pinkelnd hatte das frische Gefühl der nagelneuen Pants schnell ein Ende gefunden. Dennoch fühlte sich das Vlies zwischen Ihren Beinen nur relativ feucht an.

Selina war wirklich überrascht, denn es war doch relativ viel Urin gewesen, der abgegangen war.

Ihre Betreuerin kramte die weißen Schuhe von Ihr aus der Tasche, ließ Sie auf einem der Tribünen-Sitze Platz nehmen und zog der jungen Athletin dann sogar noch die Schuhe an, die sich in der Zwischenzeit vorsichtig über den Po strich.

Natürlich mußte das die Assistentin bemerken und fragte gleich:

“ich hoffe, deine neue Unterhose hat nicht schon zuviel abbekommen?” … und fügte hinzu:

“leider hab ich nämlich jeglichen Ersatz daheim vergessen!”

“Uh,” das war nicht gut. Selina lief hochrot an, doch noch bevor Sie ihrer Betreuerin zuflüstern konnte, daß es bereits einmal in die Hose gegangen war, kam Frau Gehrent schon an die Bande gefahren und blickte ungeduldig auf die Uhr.

Aufgrund der Hektik und des Sprints zur Eishalle war ein langes Aufwärmen aber nun gar nicht mehr notwendig.

Zu Selinaś Überraschung liefen sogar die ersten Sprünge ziemlich glatt und ohne jegliches Tröpfeln. Immer wieder fiel ihr Blick zu Katharina, die ihre Kamera richtig schnell aus der eigenen Schuhtasche gekramt und mit nur einer Minute Verspätung endlich anfangen konnte zu filmen.


“ich bin ja soooooo ein Fan von Dir Selina” sagte Katharina begeistert. In einem weiteren Training hatte Selina gezeigt, welches Potential eigentlich in Ihr steckte, als die Beiden sich um kurz vor 12 Uhr Mittags auf den Weg in das Athleten-Haus machten.

Höchst unsicher zupfte das Mädchen an der Seite ihrer Betreuerin ständig an ihrem Po herum, scheinbar immer auf der Suche nach nassen Flecken.

Es war auffällig und Katha stoppte den Fußmarsch von Ihnen nach nur wenigen Metern.

“Hör mal Liebes!”……..”ich kann mir vorstellen, wie naß deine Pants inzwischen sein muß, aber du bist eine Eiskunstläuferin. Du verkörperst …..Schönheit….Anmut und Perfektion, also hör auf, ständig an deinem Hintern herumzutasten”

“ich denke nicht, daß Du es dir vorstellen kannst” blaffte Selina zurück und die Assistentin war ganz überrumpelt.

“es fühlt sich an, als würde ich in einer riesigen Matsch-Pfütze sitzen – außerdem stinke ich furchtbar nach Pipi” fuhr das Mädchen richtig ärgerlich fort.

“Sei doch froh, daß deine Pants alles aufgefangen hat – mit deiner Einlage wärst du bereits nach dem Laufen in die Halle mit einer durchnäßten Hose dort aufgetaucht”

Katharina haßte Undankbarkeit, doch im selben Moment tat es Ihr leid, und mit gesenktem Kopf und rot angelaufen entschuldigte sich Selina leise.

“tut…..tut mir leid….” hauchte das Mädchen und Katharina nahm vorsichtshalber ihre Hand, zog daran und grinste. Ihr war gerade eine wunderbare Idee eingefallen, doch noch war sich die Assistentin nicht sicher, ob Sie auch den Mut dazu haben würde.

Das Herz klopfe Ihr schon bis zum Hals, als Sie am Haus die grüne Tür aufschloß und Selina als Erste eintreten ließ.

“Wir sollten dich zuerst einmal saubermachen” sagte Katha und schob die junge Frau die Treppe hinauf.

Tatsächlich ging ein atemberaubender Urin-Geruch von ihrem Schützling aus, doch anders als erwartet gefiel Ihr das sogar.

Endlich im Zimmer von Selina, machte sich ihre Betreuerin gleich über ihren Pullover her, zog Ihn der Schülerin nach oben aus und wandte sich dann anschließend gleich der schwarzen Traininghose zu. Vor Selina kniend war nun aus der Nähe deutlich sichtbar, wie aufgequollen die Pants inzwischen war, und der schwarze Stoff deshalb richtiggehend gespannt im Schrittbereich des Mädchens zwickte.

“kein Wunder, daß Sie sich ständig am Hintern rumfummelt” dachte sich Katharina und zog dabei die Hose von Selina nach unten bis zu den Knöcheln.

Die Betreuerin traute ihren Augen kaum, als Ihr Blick auf die Tena Silhouette fiel, die beim Anziehen noch ganz sauber und weiß war, nun aber dick aufgequollen und richtig gelb verfärbt und wie ein nasser Sack zwischen den Schenkeln von Selina hing.

Die junge Eiskunstläuferin hatte die Arme hinter ihrem Körper an den Fingern zusammengesteckt und wippte ihren Körper mit den Zehenspitzen nervös auf und ab.

Selina sah mit ihrer Unterwäsche so unglaublich süß aus und lächelte verschmitzt und hochrot angelaufen zurück, als Katha es endlich fertig brachte, ihren Blick von der zerstörten Pants zu lösen.

“Darf ich dir eine kleine Geschichte erzählen?” fragte die Betreuerin und noch nervöser wippend, nickte die junge Frau schnell.

….als ich zehn oder zwölf Jahre alt war, waren meine Eltern zum ersten Mal mit mir in Italien am Meer. Noch nie hatte ich einen Sandstrand gesehen, von den großen Wellen die dort anrollten ganz zu Schweigen.

Mama hatte mir einen knallbunten Badeanzug eingepackt, den ich eigentlich den ganzen Tag über nicht mehr ausgezogen habe, was strikt von Ihr verboten worden war, wegen Blasenentzündungs-Käse.” Das Lachen von Katharina lockerte die Stimmung, doch Selina schien noch nicht so recht zu wissen, worauf Ihre Geschichte hinauslaufen würde, also löste Katharina diese nicht ausgesprochene Frage auf….

“Dein Vergleich der vollen Pants mit einer “Matsch Pfütze” hat mich an diese Geschichte erinnert…”

Gespannt wartete die Assistentin auf eine Reaktion ihres Schützlings.

Das Wippen stoppte sofort und die Gedanken von Selina schienen bei dem Matsch zwischen ihren Schenkeln hängen geblieben zu sein

“Soll ich dir sagen, wie es weitergeht, oder möchtest du gleich saubergemacht werden?” fragte die Betreuerin neugierig, doch Selina senkte schnell dem Blick von Katharina ausweichend und fllüsterte:

“Weitererzählen!”

“…wir waren also ständig beim Plantschen, bevor Beate – meine Mama – die großartige Idee hatte, mit mir eine Sandburg zu bauen…..doch hatten wir weder Kübel noch Schaufeln. Es war aber auch egal, denn man brauchte bloß den nassen Sand mit seiner Hand aus dem Boden drücken und konnte Ihn dann wie Mörtel auf eine Mauer oder einen Turm kleben.

Die Konsistenz von nassem Meersand fand ich von Anfang an unglaublich toll!”

“warst du schon mal an einem Sandstrand Selina?” fragte Katharina, doch die junge Athletin schüttelte schnell den Kopf.

“Schließ deine Augen! – ich werde es dir zeigen!” flüsterte ihre Betreuerin, wartete, bis Selina die Augen vor Ihr geschlossen hatte und fuhr dann mit ihrer Geschichte fort.

Nach einer ganzen Weile hatte ich so eine große Burg ausgegraben, daß ich in einem richtig großen Loch, gefüllt mir lauter weichem, feuchten Sand saß…..

Plötzlich kam eine große Welle und füllte mein Loch mit warmen Meerwasser auf und da spürte ich es zum ersten Mal.

“Weicher, warmer Matsch wurde zwischen meinen Beinen hindurchgedrückt und es kitzelte anfangs ziemlich zwischen meinen Beinen – gleich nachdem die Welle verschwunden war,  sank ich allerdings gleich tiefer in den Matsch ein und es begann Sich dort wirklich toll anzufühlen”

Katharina starrte auf Selinas Körper. Würde Sie sich das Richtige vorstellen?

Tatsächlich atmete das junge Mädchen sichtlich angetan tief ein und aus, während sich die kurze Pause für Katharina wie eine Ewigkeit anfühlte

“sollte Sie?”

Es gab nichts zu verlieren, denn so nah war Sie innerhalb von einem Tag noch nie Jemandem gekommen, also streckte die Betreuerin ihre zitternden Finger aus und legte ihre Hand langsam vorne auf den Rand der Tena Silhouette von Selina.

Ein kurzes erschrockenes Zusammenzucken war die einzige Reaktion, während Katharina mit viel mehr Protest gerechnet hatte, also begann Sie gleich, ihre Geschichte weiter zu erzählen.

“alleine die erste Welle hatte sich damals so gut angefühlt, daß ich Mama mit einem “Den Rest mach ich alleine” zu Papa zurück auf die Liege geschickt habe.”

Katha starrte Selina an, im Moment nicht wissend, was Sie mit ihrer Hand anstellen sollte. Das Wippen hatte allerdings aufgehört und die junge Frau leicht den Mund geöffnet.

Sie sah soooooo verdammt süß aus in diesem Moment, daß sich die Assistentin wünschte, er würde ewig dauern.

“eine ganze Weile saß ich so in meinem Loch und genoß jede weitere Welle, die den nassen Sand zwischen meinen Schenkeln hindurch spülte, nur damit sich dann die weiche Masse in jede Ritze meines Körpers quetschen konnte”

Nicht einen Zentimeter jedoch traute sich Katharina ihre Hand bewegen, dennoch konnte Sie sehen, wie sehr es Selina erregte. Immer heftiger hob sich bei jedem Atemzug ihr wunderschöner Busen unter dem engen Sport Bh und ganz leicht begann sich ihre Hüfte nach vorne zu schieben, gegen die Handfläche ihrer Betreuerin.

“als ich soweit war und keine Welle mehr erwarten konnte, schob ich meinen Unterleib über den warmen, matschigen Sand, immer meine Eltern im Blick.”

Katha grinste, als auch das Mädchen nun gleich darauf anfing, ihren Unterleib Stück für Stück vor und zurück zu bewegen.

“Die nächste Welle allerdings ließ weiter auf sich warten, die mich weiter in den weichen Untergrund gesaugt hätte, also drückte ich mich weiter gegen den nassen Sand.

Schließlich kam die Welle und als es mir mit richtiger Kraft den nassen Sand durch meine Beine sog, zuckte es plötzlich total unkontrolliert zwischen meinen Beinen.”

Ganz plötzlich vollendete Katharina ihre Geschichte hauchend, ihren Schützling  nicht aus den Augen lassend, dennoch noch immer ihre immerhin nicht mehr zitternde Hand unbewegt vorne auf der vollgepieselten Pants.

“Hör mal Selina – ich denke daß jede Frau warmen, weichen Matsch zwischen ihren Beinen toll finden kann, man muß sich nur trauen, es zu probieren!”

“Sag mir, wenn es eines Tages soweit ist!” fügte Katharina zu ihrer tatsächlich wahren Geschichte hinzu und wollte Ihre Hand gerade lösen, doch Selina öffnete die Augen und zwei braune Diamanten funkelten die Betreuerin an.

“Bitte…” flüsterte das junge Mädchen….

“…..bitte laß mich es spüren!”

Oh wie herrlich! Die Assistentin hatte sich nicht getäuscht!

Ein Gefühl der Macht durchströmte die Betreuerin, während Sie gleichzeitig unglaublich erleichtert darüber war, daß ihre Idee so großartig funktioniert hatte.

Allerdings würde Sie Selina zuerst noch ein bißchen leiden lassen!

“…..was willst du spüren Selina?” flüsterte Katharina sich dumm stellend.

Diese schob ihre Hüfte als Antwort fest gegen die Handfläche ihrer Betreuerin, doch Diese wartete einfach ab.

Es war das Eingeständnis von Selina, daß Sie hören wollte!

“….bitteeee….bitte……”

“sag mir, was ist es das du so begehrst meine Kleine?” – dabei streichelte Katharina mit ihrem freien linken Zeigefinger über die Backe ihres Schützlings…..dann war der Bann gebrochen.

“bitte….bitte….laß mich den warmen Matsch zwischen meinen Beinen fühlen!” hauchte Selina und im gleichen Moment ließ ihre Betreuerin die Finger ihrer Hand Zentimeter für Zentimeter tiefer an der vollgesogenen Pants hinabgleiten, während das junge Mädchen zu diesem Zeitpunkt schon kaum mehr an sich halten konnte.

Ein hauchendes Stöhnen verließ ihren sinnlich geöffneten Mund, obwohl die Finger von Katha weder irgendwelchen Druck ausübten, noch eine besonders tolle Stelle erreicht hatten.

Schließlich ruhte die Hand von Katharina direkt zwischen den bereitwillig von Selina geöffneten Schenkeln und dort konnte die Betreuerin das hängende Gewicht des nassen Vlieses in ihrer Handfläche spüren.

Sie selbst aber konnte es nun selbst nicht mehr erwarten – zu sehr war Sie darauf gespannt, wie Selina reagieren würde, wenn sich das matschige Vlies gegen ihr Geschlecht drücken würde.

Also hob Sie die Pants langsam nach oben, immer mehr Druck mit ihren Fingerspitzen darauf ausübend. Das junge Talent stöhnte hemmungslos, als sich endlich, endlich das vollgepieselte Vlies zwischen ihre sowieso vor Erregung schon zuckenden Beine drückte.

Als Katharina dann auch noch begann, ihre Hand nach vorne und hinten zu bewegen, war es um Selina geschehen.

Kurz mußte Sie sich mit beiden Händen bei Katharina einhalten, da ihre Knie weich wie Butter wurden, als ihr Unterleib unkontrolliert zuckend unter der Massage verging.

“nn….nnniiicht” stöhnte Selina, da ihre Betreuerin die Bewegungen ihrer Hand weiter fortsetzte und das nasse, matschige Vlies unter gleichem Druck über die schönste Stelle ihrer Scham gleiten ließ,

Schließlich endete das Zucken ihres Unterleibs und damit auch die Bewegung von Katharina.

Diese schloß ihre Arme um die noch immer angelehnte Schülerin und hatte das schlechteste Gewissen auf der Welt

Als Katharina die Umarmung löste, blickte Sie in ein hochrotes, jedoch bis zu beiden Ohren grinsendes Gesicht

“Entschuldige – ich wollte nicht…..” stotterte die Assistentin und wußte gleichzeitig nichts mehr mit ihren Armen anzufangen.

Doch auch Selina schien nicht damit gerechnet zu haben, daß die Sache so enden würde.

“Scheinbar gefällt mir warmer, weicher Matsch ziemlich gut” versuchte dieses Mal die junge Eiskunstläuferin aufzulockern, doch Beide fingen an zu lachen.

“ohh – vielleicht könntest du mich jetzt aber doch saubermachen, sonst läuft die Tena noch aus”

sagte Selina, weil beim Lachen wieder ein paar Tropfen in der übervollen Silhouette gelandet waren.

“Ach- ich denke, diesen Teil haben wir bereits hinter uns” lachte Katharina und zeigte auf die nassen Tropfen, die inmitten der zu Boden gezogenen schwarzen Trainingshose gelandet waren.

Eine Geschichte von: Tanja Z.
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