Auf dünnem Eis – Teil 14

4.3
(18)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Noch immer richtig irritiert und perplex über das gerade Geschehene wurde Selina von ihrer Betreuerin ins Badezimmer gezogen, gleich in die Dusche gestellt und bekam erst dort von Katharina die überfällige Tena seitlich aufgerissen und zwischen den Beinen weggezogen.

Der strenge Geruch von altem Urin hing jedoch wie ein Schleier im Badezimmer, nachdem auch der dortige Mülleimer schon etliche von den alten Drynites enthielt.

Leider gab es dieses Mal kein zärtliches Saubermachen mit dem feuchten Toilettenpapier, sondern bloß eine trotzdem angenehme, warme Dusche.

“der Plan von Frau Gehrent sieht jetzt zuerst ein Mittagessen und anschließend eine Mittagsruhe bis 13:15 Uhr vor – sprich ein Mittagsschläfchen!” witzelte Katharina neben der Dusche, die gerade versuchte, die große gelblich verfärbte Tena in den schon so vollen Mülleimer zu stopfen.

“beim Mittagessen kann ich dir nachher meine Ausbeute aus der Apotheke zeigen” fügte Sie grinsend hinzu und ließ Selina in der Dusche alleine.

Scheinbar waren die Tena Silhouette nicht die einzigen Pants, die Katharina aufgetrieben hatte. Anfangs so dagegen, hoffte Sie sogar darauf, daß auch so richtige Windeln dabei waren – wie kleine Kinder sie tragen mußten.

Radikal!

So konnte man es nennen – ihre Entwicklung von den Tena Einlagen, die Sie auch Zuhause nicht gerne verwendet hatte und ein ums andere Mal so durchnäßt waren, daß Sie sich mitten im Training hatte umziehen müssen zu den Drynites. Die immer noch nicht ausreichend Schutz für Sie boten, trotzdem schon das Gefühl einer Windel vermittelten. Raschelten und deutlich besser saugten als die Tena Einlagen.

Neue Steigerung: Tena Silhouette – die für ihr Training wie maßgeschneidert war

– aussah wie normale, weiße Höschen mit süßen lila Mustern darauf und auch viel mehr Urin aufsaugten, als die Huggies zuvor. Allerdings fehlte das Rascheln bei Ihnen komplett, doch dafür quollen Sie auch viel mehr auf. Fast dreimal so dick war der Einlagenteil zum Schluß gewesen, dafür war die Tena aber auch randvoll gepinkelt.

…und vielleicht hatte Katharina noch mehr Überraschungen in der Hinterhand, von der tollen Geschichte gerade eben einmal abgesehen.

Fast etwas hektisch duschte sich Selina bloß ab, ohne groß Waschgel oder ähnliches zu verwenden, denn Sie wußte aus Erfahrung, daß es noch nicht das letzte Mal für diesen Tag war.

Schnell trocknete Sie sich anschließend ab und ging in ihr Zimmer, wo Katharina schon ganze Arbeit geleistet hatte. Der stinkende Mülleimer war leer, die schwarze Trainingshose fehlte, ebenso wie ihr Höschen mit der Tena Einlage vom Strechting Training.

Das Bett war abgezogen, doch dafür war der mittlere Teil ihres Bettes mit einer blauen Extra-Schicht bezogen. So etwas kannte Selina schon von daheim – es schützte gegen nächtliche Unfälle, war einfach waschbar und trotzdem wasserdicht.

Allerdings roch alles in diesem Zimmer hier schon etwas nach Urin.

Enttäuschung machte sich in Selina breit, denn scheinbar würde Sie die Nacht ebenfalls in den Tena Pants verbringen.

“SELINA?” rief Katharina von unten

“jaaaaa?”

Dann hörte die junge Eiskunstläuferin ihre Betreuerin die Treppe nach oben kommen, den Gang entlang und schließlich stand Katha mit zwei großen, fast blickdichten Plastiktüten in der Hand im Zimmer.

“ich dachte, bevor du mir noch auf der Treppe oder beim Mittagessen noch irgendwo eine Pfütze machst, komm ich lieber jetzt gleich nach oben!” lachte die Assistentin, doch Selina lief nur hochrot an und senkte den Blick – stand Sie doch nackt vor ihrer Betreuerin.

Tatsächlich drückte ihre Blase schon etwas, doch natürlich hatte Sie in der Dusche es gleich übersehen, den Urin gleich dort loszuwerden.

Unterbewußt überkreuzte das Mädchen dann die Beine, während ihre Betreuerin stolz die Ausbeute des Vormittags präsentierte.

“Also:

die Tena Silhouette kennst du ja schon….werden wir für dein körperliches Training verwenden” begann Katharina, riß die sowieso schon angefangene Packung weiter auf und begann, die weißen Pants selbständig in den Schrank von Selina einzuräumen

“….nachdem du dir aber auch Nachts ins Bett machst – habe ich zusätzlich noch DAS hier besorgt.” Dabei zog Katha eine richtig große, blau-weiße Packung aus der nächsten Tüte und stellte Sie auf die blaue, wasserdichte Auflage des Bettes.

“Abri-Form M4 Nachtwindeln!” fuhr Katharina stolz fort und sofort begannen die Augen von Selina zu glänzen.

“Als zusätzliche Alternative habe ich hier noch zwei knöpfbare PVC Hosen bekommen, wo diese Einlagen hier – dabei zog Sie eine weitere große, fast komplett transparente Packung heraus, wo 10 Stück windelähnliche Saugeinlagen zusammengefaltet waren – fast wie deine gewohnten Tena Einlagen eingeklebt werden…Sind halt ein bißchen größer!” witzelte Katha.

Diese Kombination werden wir verwenden für tägliche trainingsfreie Zeit, also zum Beispiel jetzt für das Mittagessen bis zum Ende der Analyse!

Selina traute ihren Augen kaum!

So viele Windeln!

Sie bekam gar nicht mit, wie die Assistentin neben Ihr die knöpfbare Gummihose aus ihrer Verpackung holte, ebenso wie eine der Booster Saugeinlagen.

Diese waren wirklich groß und mit dem richtig langen Klebestreifen ließ sich das Ganze relativ einfach in die weißlich, transparente Hose von Suprima einkleben.

“ich denke daß es einfacher ist, wenn du dich hinlegst” sagte Katharina und ohne groß zu überlegen, plumpste das Mädchen auf die blaue Unterlage.

Natürlich pinkelte Sie dabei etwas, als Sie mit den Knien auf der Matratze landete.

“huhh”

Schnell drehte sich Selina aber dann auf den Rücken um, denn ihre Betreuerin war noch mit der Gummihose beschäftigt – vielleicht also hatte Sie den kleinen Unfall von gerade eben nicht bemerkt.

Die junge Eiskunstläuferin war so aufgeregt….ihre Blase drückte inzwischen stark, doch auf keinem Fall würde Sie jetzt lospinkeln, zog stattdessen Ihre glatten Beine auf die Matratze und wartete.

Als endlich die Kombination aus Booster und Hose zu Katharinas Zufriedenheit zusammengefügt waren, hob Selina schon vorbereitet den nackten Po in die Höhe, um die Assistentin das Vlies darunter ausbreiten zu lassen.

Ungeduldig senkte das Mädchen dann gleich ihren Hintern auf die riesige Einlage, um dabei zusehen zu können, wie ihre Betreuerin die Seitenteile der knöpfbaren Hose an ihren Hüften vorbeizog, den Vorderteil durch ihre Beine klappte und Alles seitlich mit den drei Druckknöpfen verschloß.

Katharina schien sehr zufrieden mit ihrer Arbeit zu sein, denn Sie grinste breit und bat Selina aufzustehen.

Nur ein leises Knistern ging von der riesigen Einlage in ihrer Gummihose aus, als sich das Mädchen bewegte. Die weißen Bünde an den Beinen und am Bauch waren jedoch weich und elastisch.

“ich hole noch schnell die anderen Windelpakete, wenn du mir einräumen hilfst, können wir endlich Mittagessen” freute sich Katha und verließ Selinas Zimmer.

Ihr Blasendruck wurde nun immer stärker, doch es war Ihr einfach egal und Sie begann aufgeregt, die große Windelpackung aufzureißen und die großen, viereckigen zusammengelegten Windeln in ihren Schrank zu räumen.

Alleine die ersten 14 Stück aus der Packung brauchten ein komplettes Regal, als die Assistentin zwei weitere große Plastiktüren brachte.

Selina war mit der zweiten Packung noch nicht einmal fertig, da warf Katharina auch die letzten Packungen in das Zimmer und half ihrem Schützling, den Schrank einzuräumen.

Minuten später wurde der Drang aus ihrer Blase unerträglich und kurz preßte Selina ihre Oberschenkel so fest wie möglich zusammen, doch ihre Betreuerin reihte nur wenige Zentimeter entfernt Windel für Windel in die Regale.

Also versuchte sich die junge Frau nichts anmerken zu lassen, doch da war es sowieso schon zu spät.

Die warme Nässe verteilte sich zwischen ihren Beinen, doch glücklicherweise war es bloß mittelmäßig viel Urin, der in der Booster Einlage landete.

Ein Blick in den großen Spiegel an der Wand verriet aber, daß die Einlage ja keine Folie hatte, um die Flüssigkeit dort festzuhalten. Also sah man bereits jetzt die nassen Spuren  unter der weißlichen Folie schimmern.

Schließlich waren aber alle Windeln in den Schrank geräumt, füllten Ihn geradezu aus, als Katharina glücklich in die Hände klatschte, eine graue Jogginghose herausnahm und sich vor Selina hinkniete, um Ihr die Hose anzuziehen.

“Na – war ja eine gute Idee, dich noch vor dem Mittagessen in dein Paket zu stecken” grinste ihre Betreuerin, ließ Selina in die Hose steigen und zog Sie mit einem Ruck nach oben.

Anschließend bekam die junge Eiskunstläuferin noch ein Shirt darüber, wurde von Katharina an die Hand genommen und nach unten zum Essen geführt.

“Vielleicht können wir ja nun anfangen, dein Trinkverhalten auf eine dem Leistungssport würdige Menge zu erhöhen.”


Die Lieferfirma hatte für diesen Tag Fisch mit Bratkartoffeln auf dem Programm stehen und es schmeckte herrlich.

Es gab sogar eine Nachspeise – aufgeschnittene Ananas und Bananenstücke. Als hätte Sie ihr Leben darauf gewartet, kippte Selina ein Glas Wasser nach dem nächsten in sich hinein, bis Ihr Durst endlich gestillt schien.

“ifff habe etwafff nafgerechffnet!” begann das Mädchen mit einigen Bananenstücken im Mund.

“ifff pippe efft deine Banane runter” äffte Sie Katharina nach und lachte quietschend.

Natürlich lachte auch Selina mit, verschluckte sich und hustete wild gestikulierend drauf los.

Schnell hopste Katha von ihrem Stuhl und klopfte auf den Rücken der jungen Frau, die sich dann schnell beruhigte, jedoch unruhig auf ihrem Polster hin und her rutschte.

“huh….war eine ganze Menge für so ein paar Huster” quittierte Sie ihr ungewolltes Pieseln und die Assistentin konnte bloß lachend den Kopf schütteln.

Dann aber wandte sich Selina wieder dem eigentlichen Thema zu

“Wenn du seit 8 Jahren hier tätig bist, dann kannst du im Normalfall nicht älter als 26 Jahre sein” rechnete das Mädchen laut vor.

“Wie alt schätzt du mich denn?

Selina musterte Katharina ausgiebig.

Die braunen Locken standen Ihr hervorragend – es war auch das Erste, was Ihr an Katha aufgefallen war. Das Gesicht war schmal und noch fast komplett ohne Falten. Die Nase dafür eher rundlich, die Zähne schön gerade und in reinstem Weiß.

“22?”

“nahe dran….” grinste die Assistentin, gab ihr wirkliches Alter aber nicht preis.

“du solltest dich hinlegen – Frau Gehrent sieht es nicht gerne, wenn ihr Plan nicht eingehalten wird!” sagte Katharina anschließend und scheuchte das junge Fräulein von ihrem Stuhl.

Richtig diskret sah die Gummihose mit der großen Einlage nicht wirklich aus, denn an Selina sah man dank ihrer dünnen Figur die Beulen vorne und vor allem an ihrem Hinterteil hervorstehen.

Katharina mußte lachen

“kommst du?” fragte plötzlich die helle Stimme von Selina, die schon wartend auf der ersten Treppenstufe stand.

“was?….ich…..Nein!” entgegnete Katharina.

“ooooch – bitte!” schimpfte die junge Eiskunstläuferin, kam wieder in die Küche und schnappte sich die Hand von ihrer Betreuerin.

“ich mache sonst niiiiiie einen Mittagsschlaf – nur wenn du dabei bist!”

So süß konnte die junge Selina sein, obwohl ihr Verhalten für eine 17 Jährige nicht wirklich zeitgemäß zu sein schien.

“Also guut!” gab sich Katharina geschlagen und ging mit ihrem Schützling nach oben.

Sie legte sich auf die nun gut geschützte Matratze in Selinas Zimmer und kramte die Decke nach oben.

“Eine gute-Nacht-Geschichte willst du nun aber nicht hören, oder?” grinste die Assistentin, als sich die junge Frau ebenfalls zu Ihr legte.

“Vielleicht” entgegnete die Athletin verschmitzt und Katha streichelte über die Wange von Selina. Sie konnte nicht anders und wollte ihre Hand gerade zurückziehen, doch Selina schloß die Augen und flüsterte

“nicht aufhören…..”

Zwei Minuten später war das Mädchen eingeschlafen und Katharina konnte sich nur mit Mühe aus dem Bett zwängen, ohne ihren Schützling wieder aufzuwecken.

Nun war es aber höchste Zeit, sich um den Müll und die Geschirrspülmaschine zu kümmern.

Die nassen Drynites von Selinas Zimmer hatte die Assistentin gleich nach dem Training eingesammelt, nachdem Diese unter der Dusche gewesen war, ebenso die randvolle Tena Silhouette und restlichen Huggies aus ihrem eigenen Mülleimer.

Wie voll diese Tena Pants geworden war faszinierte Katharina.

Sie konnte nicht widerstehen und rollte das nasse Vlies erneut auseinander. Stechender, atemberaubender Urin-Geruch von Selina stieg ihr in die Nase und Sie selbst erinnerte sich an ihre eigene Geschichte.

Gehofft hatte Sie, das eine solche Reaktion von ihrem hübschen Schützling kommen würde, doch geglaubt?…..Niemals

Es war Ihr erster Orgasmus als Mädchen gewesen, danach – ihren Eltern zur Qual – hatte Sie ganz oft nicht ihre Finger zwischen den Beinen lösen können – auch an öffentlichen Orten und bei Freundinnen. Ein paar ganz spezielle Videos waren so entstanden, wo es immer so aussah, als hätte oder würde sich das junge Mädchen gleich in die Hose pinkeln.

Ob sich der Matsch einer Windel tatsächlich so gut wie nasser Sand anfühlte?

Die Neugier siegte und schnell eilte Katharina von ihrem Zimmer mit der nassen Tena Silhouette in der Hand ins Badezimmer. Schnell die Tür verschlossen, rollte Sie das durchnäßte Vlies ein weiteres Mal auseinander, zog ihre Trainingshose mit dem eigenen Höschen nach unten und setzte sich auf die Toilette.

Sie kämpfte mit sich, wie Selina gekämpft hatte, doch dann schob Sie das nasse Vlies zwischen ihre Beine.

“Ach du meine…..”

Es verschlug Katharina die Sprache, als sich der noch immer warme Pipi-Matsch von Selina über ihre Scham schob.

Zwei Minuten später war alles vorüber und Katharina schämte sich ihres Lebens.

Sie konnte nicht verleugnen, daß dieses Gefühl großartige Erinnerungen an ihre Kindheit ausgelöst hatte. Außerdem war es Ihr heftig gekommen, als die Bilder ihres zitternden, sich vor Erregung krümmenden Schützlings durch den Kopf geschossen waren.

Trotzdem würde Katharina nie zulassen, daß solche Gefühle über ihren Verstand triumphierten. Nur so, auf eine klare vernünftig, denkende Art und Weise war Sie soweit gekommen.

Sich wieder anziehend, rollte Sie schnell diese gräßliche Tena wieder zu einer Rolle zusammen und  schleuderte gedemütigt alle von Selina vollgepinkelten Pants in eine große, schwarze Mülltüte, verknotete das Ganze zweimal und brachte es nach draußen in die Mülltonne.

Nachher war die noch die Spülmaschine mit dem Geschirr vom Mittagessen einzuräumen, dann ging Sie leise nach oben, um die junge Eiskunstläuferin aus dem Nickerchen zu wecken.

Süß wie ein kleiner Engel sah Selina aus, hatte ihren schmalen Kopf tief in das Kopfkissen vergraben und lag mit auf den Fußboden geschobener Bettdecke breit auf ihrem Bauch.

Wieder konnte Katharina ihre Gefühle nicht beherrschen und streichelte erneut durch die Haare und über die zarte Haut an der Wange von Selina.

Langsam schlug Diese dann die Augen auf und grinste, als Sie ihre Betreuerin vor sich auf dem Bett kniend sah.

“mmmmh….schon vorbei?” fragte Selina flüsternd und Katha nickte bloß.

“Du kannst ja noch ein paar Minuten liegenbleiben – ich werde unten inzwischen für die Analyse aufbauen”….

Dennoch konnte sich Katharina nicht wirklich von ihrem Engel losreißen und streichelte weiter über ihre herrlichen Konturen.

Anfangs leise, doch mit einem Mal nahm die Betreuerin ein Zischen wahr, daß immer lauter wurde und eindeutig Selina zuzuordnen war.

Selina rührte sich nicht, schnurrte aber wie eine große Katze während Sie weiter von der Assistentin gestreichelt und verwöhnt wurde.

Plötzlich stoppte das Zischen nach einer gefühlten Ewigkeit und man merkte, daß die junge Athletin unruhig ihren Unterleib auf dem Bett hin und herschob.

“du testest dein Paket wohl gleich auf Herz und Nieren Selina!” lachte Katha und gab dem dank der Gummihosen/Einlagen Kombination so schön geformten Hintern auf dem Bett einen leichten Klaps.

“Steh auf Kleines – Zeit für die Analyse” sagte die Assistentin, einfach zu neugierig, wie voll das Paket von Selina wohl gerade eben geworden war.

“na guuuut” grummelte Diese und stand endlich vom Bett auf.

Ohne groß um Erlaubnis zu bitten, zog Katharina von einem protestierenden “hey!….” begleitet ihrem Schützling einfach die graue Jogginghose nach unten.

Unter der weißlichen Gummihose im Frontbereich konnte die Betreuerin die Nässe sehen, die sich bei jeder noch so kleinen Bewegung von Selina am Plastik abzeichnete.

Doch am stärksten war der Effekt zwischen den Schenkeln der jungen Frau. Kontrollierend griff Katharina der Athletin einfach zwischen die Beine.

“hält das noch?”

Selina hatte ihre Augen weit aufgerissen und war rot angelaufen, als sich die Hand ihrer Betreuerin prüfend durch ihre Gummihose knetete.

“Ist nur vorne naß” kommentierte das Mädchen mit kindlicher Stimme und wippte ihr Becken vor und zurück.

“zieh dir deine Hose wieder an, es wird wirklich Zeit für die Analyse” sagte Katharina darüber wirklich ungehalten und verließ das Zimmer um unten den Beamer und die Leinwand für die Videobesprechung vorzubereiten.


Während die Assistentin von Frau Gehrent alles vorbereitete, füllte Selina zwei große Gläser mit Wasser und stellte Sie auf den gläsernen Wohnzimmertisch.

Die braune Couch hatte im Gegensatz zu ihrem Polster des Küchenstuhls noch keinen Urin abbekommen und Selina hoffte, daß das auch so blieb.

Allerdings war die Analyse dank des Deals mit Katharina gestern schon extrem peinlich für Selina gewesen. Doch Sie selbst fand es unglaublich elektrisierend, Katharina dabei zu beobachten, wie Sie verzweifelt versuchte, jeden Moment zu erfassen, an dem bei Selina etwas in die Hose gelandet war.

Alles war schließlich aufgebaut und bereit!

Katharina setzte sich gleich neben ihrem Schützling auf die Couch und die junge Athletin ergriff gleich die Gelegenheit beim Schopf und lehnte ihren Kopf an die Schulter ihrer Betreuerin an.

Diese startete das Videotape, spulte die wenigen Aufwärmübungen vor und stoppte dann nochmal. “Zuerst Technik – oder Windel-Analyse?”

“Windel-Analyse zuerst!” grinste Selina und freute sich tatsächlich.

Nachdem viele Minuten vergingen, ohne das Selina auch nur einen Sprung kommentieren mußte, wurde Katha ungeduldig.

“Gestern hast du gleich am Anfang bei jedem Sprung in die Pants gepinkelt – warum heute nicht?” Das junge Talent lief rot an und flüsterte ins Ohr der Assistentin:

“weil ich mir heute schon auf dem Weg in die Halle in die Hose gepieselt habe”

“ahhh ja…” quittierte Katha zufrieden.

“….viel?”

“mittel”

Erst nach zwanzig Minuten mußte Selina hin und wieder Sprünge, Pirouetten oder Schrittkombinationen stoppen, wo etwas in ihrer Tena Pants gelandet war. “Sieht schon ziemlich dick aus deine Tena unter der engen Trainingshose” stellte Katharina überrascht fest und erst jetzt bemerkte das auch Selina.

Ein dicker Kloß schnürte ihren Hals zu, denn Sie hoffte, daß es nicht auch Frau Gehrent aufgefallen war.

“Gestern warst du die ersten zwanzig Minuten sehr wackelig und unruhig auf den Beinen, doch heute lief es gleich von Anfang an besser – vielleicht solltest du immer schon mit einer nassen Pants ins Training gehen” lachte die Betreuerin, doch Sie hatte tatsächlich Recht.

Am Vortag war Selina erst so richtig aufgeblüht, nachdem eine ordentliche Portion Urin in ihrer Drynites gelandet war und Sie sich naß zwischen den Beinen gefühlt hatte. Natürlich traute Sie sich das Katharina nicht erzählen, doch es war einen Testlauf wert.

Nur langsam kamen die beiden Frauen vorwärts, denn immer wieder schienen Tropfen oder Spritzer in der immer nasser werdenden Pants zu landen.

“Ab wann hat sich deine Tena naß angefühlt?” fragte Katharina neugierig

“Feucht war Sie von Beginn an in der Eishalle – es kommt ein zweiter Moment, wo ich dem Blasendruck nicht mehr standhalten kann – nach 45 Minuten etwa?”

…..also spulte die Assistentin gleich ungeldudig vor, bis endlich der Moment kam. Tatsächlich sah man Selina mit weit geöffneten Augen und so etwas wie einem kurzen Stolperschritt.

“War es viel?”

“wieder mittel – …..weißt du….meine Blase drückt jedes Mal, als hätte ich 100l getrunken, doch es ist immer unterschiedlich, wie viel dann tatsächlich in der Hose landet.

Selinas Kopf hatte die Schulter von Katharina verlassen – stattdessen hatte Sie ihre Knie ganz eng gegen ihren Oberkörper gezogen und wippte unruhig vor und zurück, denn inzwischen drang zwischen ihren Busen der Geruch einer nassen Windel hervor.

“Sieh mal Selina – ab diesem Moment fährst du nochmal eine Spur besser als Vorher….da beim Turlup, super Absprung, tolle Schrittkombinationen….

Stück für Stück kamen Sie schließlich vorwärts, stießen auf noch ein weiteres größeres Einnässen, wieder mit dem Ergebnis einer kleinen Leistungssteigerung.

“Wir haben wohl dein Doping-Mittel gefunden” faxte Katharina, doch Selina war wirklich erstaunt, wie sehr ihre Leistung beim Eiskunstlauf mit dem Füllstand ihrer Pants zu tun hatte.

“Leider gibt es da bloß ein Problem!” ergänzte die Betreuerin und ihr Schützling lauschte neugierig

“Bei einem Wettkampf wirst du keine Pants tragen – die ist so vollgepinkelt viel zu sichtbar” überlegte Katharina laut und drückte bei einem passenden Szene auf Stop, so daß auf der riesigen Leinwand ein Bild von Selina zu sehen war, wo man deutlich die stark gespannte Trainingshose sehen konnte.

“Vielleicht kann ja ein Body das Ganze etwas zusammenhalten” fiel der Assistentin ein und eilte gleich nach oben in ihr Zimmer, während das Mädchen in der Zwischenzeit trank das Mädchen ihr inzwischen zweites Glas Wasser austrank, nachdem ihre Betreuerin das Ihre nicht einmal angerührt hatte. Neben dem üblichen Druck ihrer Blase merkte Selina aber in diesem Moment, daß bald auch ein anderes Geschäft zu verrichten war.

Sie würde die Gelegenheit beim Wechseln nutzen, um es gleich Katharina zu sagen. Diese kramte und werkelte oben in ihrem Zimmer lautstark herum, also holte sich die junge Frau nochmal ein Glas Wasser, krümelte sich erneut zusammengezogen auf die Couch und ließ das warme Urin einfach in die Booster Einlage laufen.

Es fühlte sich lustig an, als die warme Flüssigkeit mehr an ihrem Unterleib entlang bis zum Poausgang lief und dort erst aufgesaugt wurde.

Diese Einlage war der totale Wahnsinn!

…nur leider nicht in dem tollen Wahnsinn wie sich Selina das vorgestellt hatte.

Das Schönste für das Mädchen an den Pants war das Saubermachen durch Katharina. Auch fühlten Sie sich deutlich schneller naß und matschig an, ganz im Gegenteil zu dieser Einlage.

Schon dreimal hatte Sie da ordentlich reingepieselt, einmal am Bett sogar mit Nachdruck und so fest, daß es Katharina hatte auffallen müssen.

Zum Glück war ihre Blase dann aber leer gewesen, denn sonst wäre mit Sicherheit auch das große Geschäft darin gelandet, so fest hatte die junge Frau gepreßt.

Sie war es einfach nicht gewohnt, ohne ein Gefühl der Nässe zwischen ihren Beinen herumrennen zu müssen – und Selina würde alles tun, um den warmen, weichen Matsch zurück zu bekommen.

Noch immer war Katharina oben, also bot es die Gelegenheit für zwei weitere Gläser voll mit Wasser, die das Mädchen beide mit einem Zug austrank – füllte noch ein Weiteres, doch da tanzte eine fröhliche Betreuerin die Treppe herunter.

“Ta daaaaa” frohlockte Katha und hielt ihrem Schützling einen grauen Body vor die Nase. “Den solltest du heute bei deinem zweiten Eistraining testen”

Katharina hielt den grauen Stoff auseinandergezogen vor den Körper von Selina und nachdem beide Frauen ungefähr die gleiche Größe hatten, würde er super passen.

“Der ist von meiner Mama – ….war damals ziemlich eng, deswegen habe ich Ihn aufgehalten um Ihn vielleicht eines Tages an eine talentierte junge Dame zu vererben!”

Die Betreuerin setzte sich zurück auf die Couch

“Sei so lieb und schenk mir doch auch bitte ein Glas Wasser für die Technik-Analyse ein”

Selina grinste in sich hinein – nahm Ihr eigenes volles Glas mit zur Couch und setzte sich neben die Assistentin

“dann laß uns mal schauen, ob wir mit unserer Vermutung Recht haben” murmelte Katharina in sich hinein und drückte auf Play.

Eine Geschichte von: Tanja Z.
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