Auf dünnem Eis – Teil 15

4.4
(20)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Es wurde gefachsimpelt und bewertet – und Beide hatten eine Menge Spaß vor dem Beamer.

Allerdings hatten Sie nur noch zwanzig Minuten Zeit für die Technik-Analyse, bevor wieder ein körperliches anstrengendes Training auf dem Programm stehen würde.

Schließlich schaltete Katharina den Beamer aus, ging zur Leinwand und ließ die glatte weiße Bahn nach oben in ihre Halterung gleiten.

Selina war inzwischen schon auf dem Weg nach oben in ihr Zimmer um sich umzuziehen, doch ihre Betreuerin war gleich darauf schon zur Stelle, zog der jungen Frau die graue Jogginghose nach unten und staunte nicht schlecht.

Die Nässe zeichnete sich nun deutlich dunkler von dem weißlichen, transparenten Gummi der Hose ab, doch das junge Mädchen schien abwesend und nicht so gut gelaunt zu sein.

“was ist los Selina?”

“nichts….” log die junge Athletin und lief hochrot an….

“ich weiß, daß wir uns erst seit zwei Tagen kennen, allerdings habe ich dich noch nicht eine einzige Sekunde so erlebt….also….was ist los?”

“….die ….die….Einlage”

“ich verstehe nicht….ist Sie schon voll?”

“Jaaa, Neiiiin – die Einlage tut mir weh” log Selina gekonnt, schließlich war Ihr auf die Schnelle nichts Besseres eingefallen.

“oh jee…..dann sollten wir dich wohl besser Mal saubermachen”

…..mit einem Griff zwischen die Beine ihres Schützlings bestätigte sich, was Katharina schon vermutet hatte.

“Außerdem hätte ich dich für das Sprungtraining sowieso nicht mit deinem Paket trainieren lassen” fuhr die Betreuerin fort, doch Selina fiel ihr gleich um den Hals.

“Danke!”

Die Assistentin von Frau Gehrent ging hinüber in das Badezimmer, schnappte sich dort eine Packung mit feuchtem Toilettenpapierg und bog nachher links in das Zimmer des jungen Talents ab.

Selina schien das Saubermachen ja richtiggehend herbeizusehnen, denn komplett ausgezogen – auch ohne Shirt lag Sie bereits auf der blauen, wasserdichten Unterlage.

Die Nässe glänzte auf der Innenseite der Gummihose, als Katha die Druckknöpfe der schützenden Plastikfolie öffnete und das Vorderteil davon vorsichtig nach unten klappte.

Eine richtig große Duftwolke aus Urin stieg aus der Einlage auf, doch da Diese keine gummierte Folie hatte, rannen vereinzelte gelbe Tropfen schon an der Vorderseite entlang Richtung Boden.

Schnell ein paar Streifen des Toilettenpapiers herausgerissen mußte Katharina zuerst die Vorderseite der Gummihose reinigen, bevor Sie Selina mit einem weiteren Tuch saubermachen konnte.

Die Haut von Selinaś Unterleib glänzte wirklich überall vom Urin, also dauerte es eine Weile, bevor die Assistentin überhaupt zum Geschlecht der Athletin vorgedrungen war. So zerfleddert wie die Einlage aussah, taugte der Booster scheinbar nur in einer richtigen Windel etwas, wo die Flüssigkeit anschließend aufgesaugt werden konnte.

Wie schon am Nachmittag wiegte Selina aber sichtlich erregt ihr Becken auf der nassen Einlage vor und zurück und wirkte bis in jede Faser ihres Körpers angespannt.

Es war offensichtlich, was Sie wollte!

“Na schön!” dachte sich Katharina und würde sich auf das Spielchen einlassen, in sich hinein grinsend.

“kannst du mal deine Knie anziehen und den Popo etwas anheben?” fragte die Betreuerin und sah den enttäuschten Blick von Selina, die schon glaubte, das Saubermachen sei vorüber.

Trotzdem zog das Mädchen ihre Knie seitlich am Körper entlang zu sich nach oben – eine einfache Übung für eine Eiskunstläuferin. Dabei hob sich auch ihr Hintern an und mit einem kurzen Ruck entfernte Katharina die so flockig gewordene, deswegen aber nicht trockene Einlage, putzte langsam erst einmal den Rest der Gummihose sauber und ließ Selina weiter in der sehr entblößenden Lage verharren.

Mit aller Seelenruhe rollte die Assistentin dann die Einlage zu einer stinkenden Rolle zusammen und warf Sie in den viel zu kleinen Mülleimer. Die saubere Gummihose kam für den Moment auf den Fußboden, da sie weitestgehend sauber war.

Erst jetzt wandte sich die Betreuerin wieder ihrem Schützling zu, deren Knie noch immer mit den Händen in den Kniekehlen neben den Körper gezogen waren und den süßen Popo von Selina in die Höhe stehen ließen.

Am hinteren Rücken beginnen wischte Katharina das Mädchen sauber, glitt dann durch die Pofalte hindurch und umkreiste mit leichtem Druck den hinteren Schließmuskel.

Als der Zeigefinger genau im Kreis ruhte, drückte die Assistentin kurz zu und ließ einen Teil ihres Fingers in den Po eindringen. Obwohl es bloß ein paar Millimeter gewesen waren,  entglitt Selina auf dem Bett ein kurzes hauchendes Stöhnen, doch für den Anfang war es hier genug!

“Sicher war das Mädchen vorher nach der Dusche schon auf dem Klo – oder Sie wird es mir sagen” schoß es Katharina durch den Kopf, wechselte das Tuch gegen eine Neues aus und glitt damit vom hinteren Schließmuskel angefangen in Richtung der noch immer vor Nässe glänzenden Scham. Nur kurz tauchte Sie ganz hinten dort in die triefnasse Erregung ein, bevor Katha das Tuch seitlich vorbei und auf der anderen Seite zurück führte.

Das Atmen von Selina wurde lauter und lauter, bis die Assistentin endlich ihren Zeigefinger mit der gesamten Fläche einmal komplett durch die heiße, total nasse Scham ihres Schützlings führte.

Das Ganze wurde von einem lauten Stöhnen begleitet und die Beine von Selina zogen sich krampfartig zusammen, als Katharina an der Spitze angekommen schließlich nur noch die schönste Stelle dort umspielte.

Als die Hände des Mädchens die Kniekehlen auslassen mußten und sich der Rücken von Selina richtiggehend krümmte, war sich die Betreuerin sicher, daß ihr Schützling gerade gekommen war.


“das ist der großartigste Tag meines Lebens” dachte sich Selina, als sich ihr Unterleib endlich wieder beruhigt hatte.

Schon drei Mal war es Ihr heute gekommen und dabei ein Orgasmus besser als der Andere.

Ihrer Betreuerin fielen Dinge ein, von denen die junge Eiskunstläuferin nie gedacht hätte, daß Sie sich dermaßen toll anfühlen würden.

Sie hatte vor Überraschung und Wonne fast losgepieselt, als Katharina ihre Fingerspitze in den hinteren Schließmuskel gedrückt hatte.

Diese Frau wußte einfach, wo sich die schönsten und erotischsten Stellen am weiblichen Körper befanden, das stand außer Zweifel.

Nicht zu spät hatte Selina dann anschließend erneut eine Tena Silhouette von ihrer Betreuerin angezogen bekommen.

Nachdem sich allerdings auch Katharina fertig für das Sprungtraining umziehen mußte, war Sie selbst schnell und hektisch in eine ihrer schwarzen, enganliegenden Trainingshosen geschlüpft.

Sie war sich selbst nicht sicher, wie lange es noch gut gehen würde, nachdem verhältnismäßig wenig Urin in der Einlage der Gummihose gelandet war.

Die Assistentin schien aber auch wenig angetan gewesen zu sein, nachdem fast die ganze Gummihose von Ihr innen trocken gewischt werden mußte.

Der Druck ihrer Blase wurde allerdings von Minute zu Minute stärker, doch bei einem Sprungtraining war das ohnehin überflüssig. Fertig angezogen ging Selina schon mal in den Gang, um auf Katharina zu warten – noch waren es drei Minuten, aber normalerweise war ihre Betreuerin super-pünktlich.

Dann hörte Sie ein kurzes Quietschen aus dem Zimmer der Assistentin, war aber mehr damit beschäftigt, fest ihren Beckenboden zusammen zu zwicken und das drängende Verlangen Ihres Darms zu ignorieren.

Das Sprungtraining würde die 17 jährige nun auch noch überstehen, dann die Möglichkeit haben, auf die Toilette zu gehen und ein erfolgreiches Eis-Training hinter sich bringen.

Plötzlich stand mit einminütiger Verspätung Katharina hinter ihrem Schützling.

“So – ich war nur kurz abgelenkt” hüstelte Diese verlegen und lief rot an…

“ich hasse Sprungtraining – es kann sein, daß da auch bei mir etwas ins Höschen geht” gab die Assistentin ehrlich zu und grinste verlegen.

Sofort war Selina neugierig. Ihre Betreuerin pinkelte sich auch mal aus Versehen in die Hose?

“Du kannst eine meiner Tena Einlagen nehmen, wenn Du möchtest…..die sind noch in meiner Sporttasche!” lachte Selina und bereute es sofort.

Ein kleiner Schwapser Urin ging in die noch frische Silhouette, doch das war natürlich noch gar kein Problem.

“ähmm….alsooo…..ok!” stotterte Katharina, die scheinbar wirklich darüber nachzudenken schien, ob Sie die Einlagen verwenden wollte, doch nachdem die Betreuerin schließlich einfach die Tür zum Fitneßraum geöffnet hatte, ging die junge Athletin davon aus, daß Sie sich doch dagegen entschieden hatte.

“Wollen wir mit etwas Seilspringen anfangen?” fragte Katharina sichtlich fröhlich und gelöst.

Im Endeffekt würde jede Art von Sprung für Selina eine Qual werden, denn meist wurde Ihr Beckenboden nach einer gewissen Zeit der Anspannung so müde, daß Sie es nicht mehr aushalten würde können.

Als das Mädchen keine Antwort gab, bekam Sie eine grüne Schnur mit zwei Griffen daran von ihrer Betreuerin zugeworfen. “Die Größe paßt – ist das Gleiche wie bei mir!”

…”wer zuerst 100 Stück schafft gewinnt!” lachte Katharina, doch die junge Eiskunstläuferin hatte noch nicht einmal das Seil in der Hand…..

“1…2…3….4….” begann die Assistentin schnell zu zählen, also blieb Selina keine Wahl und begann auch , daß Seil mit Schwung bei jedem Sprung unter ihrem Körper hindurchzuziehen.

Wie nicht anders zu erwarten war, pieselte sich das Mädchen bei jedem Sprung ein, versuchte ihren Beckenboden und den Hintern fest angespannt zu lassen, um ja nicht in weitere Bedrängnis zu kommen.

Gerade als ihre Kontrahentin bei 35 angekommen war, stoppte Diese plötzlich, warf Selina einen geradezu panischen Blick zu und sagte:

“ich habe gepinkelt!” …so voller Entsetzen, daß ihr Schützling im selben Moment mit lautem Gelächter ebenfalls stoppen mußte.

Zischend und fest drängte sich dabei der Urin zwischen die Beine von Selina, immer weiter lachend, da Katharina neben Ihr mit überkreuzten Beinen und sogar mit einer Hand zuhaltend dastand und jammerte.

Ein kleiner Pups zum Glück nicht wirklich hörbar drängelte sich nach draußen, doch schnell versuchte das Mädchen, alles wieder in den Griff zu bekommen.

Dann verschwand ihre Betreuerin kurz und sofort wußte die junge Athletin instinktiv, daß sich Katha nun tatsächlich eine ihrer Tena Einlagen in das schon nasse Höschen einkleben würde.

Noch immer pinkelte Sie und die Wärme verteilte sich zwischen ihren Beinen gleichmäßig nach vorne und hinten.

“Das war nun ihre Strafe für die vielen Gläser mit Wasser während der Analyse”, dachte sich Selina, doch kurz bevor die Assistentin mit hochrotem Kopf zurückkehrte, stoppte das Pieseln endlich.

“hast du schon 100?” fragte Katha neugierig, doch die junge Eiskunstläuferin mußte mit dem Kopf schütteln

” na dannnnn” schrie ihre Betreuerin, rannte zu ihrem Seil und begann erneut zu hüpfen

“35…..36…..37….”

“hey!” versuchte das braunhaarige Mädchen zu protestieren – Ihr blieb aber nichts anderes übrig, als sich ebenfalls wieder das Seil zu schnappen und weiter zu zählen.

Den Hintern so fest wie möglich zusammen zwickend, war es mit leerer Blase viel einfacher und so stieg auch die Laune der jungen Athletin schnell wieder.

Der Schützling gewann schließlich mit zehn Sprüngen Vorsprung vor Katharina, die ziemlich platt einfach am Boden liegen blieb.

“Hast du die Einlage gebrauchen können?” fragte die Eiskunstläuferin neugierig und die schwer atmende Betreuerin nickte.

“Ziemlich ja…. – ungefähr ab Sprung 54….”

“bis?” Selina ließ nicht locker und grinste dabei wie ein Honigkuchenpferd.

“Wie Viele hab ich?….dann weißt du die Antwort” lachte Katharina und wurde von dem Mädchen auf die Beine gezogen

Anschließend schoben Beide das große Trampolin in die Mitte des Raums, wo die hohe Decke auch ein hohes Springen erlauben würde.

Hier konnte man sich ein gutes Bewegungsgefühl für Dreifach und Vierfach-Sprünge holen, außerdem kamen Figuren zum Einsatz, die inzwischen auf dem Eis für Eiskunstläuferinnen verboten waren. Saltos, Schrauben und solche Sachen.

“ok – Frau Gehrent sagte, Ich soll 4 fach Kombinationen mit Dir üben” sagte die Assistentin zu Selina, Sie schien sich inzwischen von ihrem peinlichen Auftritt gerade eben einigermaßen erholt zu haben und grinste.

“Ich lasse dir gerne den Vortritt” fügte Katharina hinzu und zupfte sehr zur Überraschung ihres Schützlings leicht panisch an ihrer engen, schwarzen Sporthose herum.

“Scheinbar ist bei Ihr doch ziemlich was in die Hose gegangen” schmunzelte Selina denkend, kletterte auf das schwarze Gummi des Trampolins und begann mit dem Hüpfen.

Dort folgte Sie dann brav den Anweisungen von Katharina, die ihr von Außen die einzelnen Figuren durchgab, die das Mädchen dann zu absolvieren hatte.

Auf dem Trampolin waren selbst viele 3-fach Drehungen hintereinander kein Problem für ein Talent wie Sie es war, als allerdings die 4-fachen dann kamen, war es schon deutlich schwieriger, den Focus darauf zu halten, denn da schaffte Sie es nicht die ganze Zeit über, ihren Po stets angespannt zu lassen und mit immer größerem Druck wollte ihr Darminhalt nach draußen.

Zum Glück war ihre Blase schon beim Seilspringen ja komplett in die Tena Pants gegangen, deren Gewicht Selina nun tatsächlich bei jedem Sprung fühlen konnte und daher immer wieder ihre Trainingshose nach oben ziehen mußte.

Dabei drückte sich jedes Mal das warme, nass-feuchte Vlies gegen ihre Scham und Sie bekam dabei eine Gänsehaut.

“warmer, weicher Matsch….” flüsterte dabei ihre innere Stimme und die junge Frau grinste.

“ok – laß uns eine kleinen Wettkampf machen” sagte Katharina neben dem Trampolin, die es selbst scheinbar unglaublich ärgerte, die ganze Zeit über bloß untätig daneben rumstehen zu müssen.

“Fünf 4-Fach Umdrehungen, dann zwei 1- Saltos, und nochmal fünf 4-Fache!”

“Willst Du dieses Mal zuerst?” fragte die junge Eiskunstläuferin grinsend. Eine Pause war willkommen und es war für ihren hinteren Ausgang inzwischen mehr als notwendig.

“mmh” nickte Katharina zustimmend und kletterte sichtlich motiviert und angestachelt auf die Sprungfläche.

Gerade als ihre Betreuerin dort zu Springen begann, mußte Selina so fest einhalten, wie es gerade noch möglich war, überkreuzte schließlich panisch die Beine und feuerte die springende Katha dennoch eifrig an.

Sicher würde die Assistentin ihre Notlage gleich erkennen, doch zum Glück war Diese mit ihren Kombinationen beschäftigt.

….beim zweiten Salto jedoch stoppte Katharina plötzlich abrupt und faßte sich kreidebleich zwischen die Beine!”

“nein, nein, nein….verdammt” wetterte Sie sehr zum Vergnügen von Selina, die wie gebannt auf den Schrittbereich ihrer Betreuerin starrte.

Leider war es mit der schwarzen Trainingshose wirklich schwer, dort nasse Flecken zu erkennen – falls überhaupt Welche vorhanden waren.

“Lach nicht – mach du lieber deine Kombinationen!” schimpfte Katharina empört, stieg vom Trampolin und suchte schnell das Weite.

Vor der Tür hörte man die Betreuerin schnell von Ihrem Zimmer ins Badezimmer eilen und die Tür verschließen.

“oh Man! ” entglitt es Selina, denn die Möglichkeit auf die Toilette zu gehen, war damit kurzzeitig dahin, also löste Sie ihre überkreuzten Beine und krabbelte erneut auf die schwarze Matte.

“so kann ich mich immerhin ablenken!” dachte sich die talentierte Eiskunstläuferin und versuchte selbst die geforderte Kombinationen-Folge der Assistentin hinzubekommen.

Nach ein paar wenigen geraden Sprüngen um Höhe zu gewinnen klappten die fünf 4-fach Rotationen großartig, allerdings versagte ihr Ringmuskel am Po mehr und mehr den Dienst.

….der erste Salto kam – doch beim zweiten Salto drückte ihr Darminhalt so fest nach Außen, daß das Mädchen einfach nicht mehr standhalten konnte.

Ohne jegliche Drehung noch immer hüpfend ging es in die Tena. Als sich ihr Schließmuskel zu öffnen begann, wehrte sich Selina noch nach Leibeskräften, doch dann war der Kampf verloren und eine richtige lange, ziemlich harte Ladung glitt rasch in ihre Pants.

Richtiggehend verzweifelt kämpfte die junge Frau mit den Tränen, doch Ihr wurde schnell klar, daß es an der Situation nichts ändern würde. Wie Sie es allerdings Katharina erklären sollte, stand noch in den Sternen.

Also hopste die Eiskunstläuferin einfach weiter auf dem Trampolin, und probierte die geforderte Kombination.

Zu Ihrer Überraschung konnte Sie selbst bisher relativ wenig von ihrem abgegangenen Stuhl riechen, dafür pieselte Sie wieder mehr und mehr Tropfen beim Abstoßen in ihre Silhouette.

Plötzlich durchdrang das laute Läuten der Haustürklingel den Raum und Katharina stürzte nackt aus dem Badezimmer.

“Selina!…. mach bitte die Tür auf….ich bin in zwei Minuten unten bei Dir….”

Die Assistentin klang verzweifelt, doch Sie hatte ja keine Ahnung!

Also stoppte die junge Frau das Springen auf dem Trampolin, vermied es unter allen Umständen sich auf ihren Po zu setzen, kletterte deshalb total umständlich auf dem Bauch hinab und lief die Treppe nach unten.

Wieder gingen dabei einzelne Tropfen Urin verloren und Selina hoffte so sehr, daß man ihre volle Pants nicht zu sehr unter der schwarzen, enganliegenden Trainingshose würde sehen können.

Unten angekommen öffnete das Talent brav die Tür und ein älterer Herr stellte sich in deutscher Sprache vor.

“Hallo – du mußt die neue Schülerin von Frau Gehrent sein” sagte er und reichte Selina die Hand.

“Wir werden heute einen Abdruck für die neuen Wettkampfschuhe machen – ich bin Dr. Rasmussen, der Orthopäde!”


“ähm….ok” sagte das Mädchen verwirrt, doch da stürzte auch schon Katharina in einem frischen Trainingsanzug die Treppe herunter.

“….laß doch Herr Rasmussen endlich herein” lachte Sie, bereits dem Herrn zugewandt und begrüßte Ihn gleich mit einer Umarmung.

“Schön daß Sie hier sind….ich muß zugeben, daß wir Ihren Besuch vor lauter Training fast ganz übersehen hätten”

“Was für ein Tag” schoß es der Betreuerin durch den Kopf, als Sie Dr. Rasmussen ins Haus führte und Selina gleich anwies, den Wünschen ihres Besuches ohne Umschweife nachzukommen.

Dieser hatte seine Schuhe ausgezogen und war in das Wohnzimmer getreten. Selina folgte immer mit diskretem Abstand hinter den Beiden, wurde dann aber vom Doktor herbeigerufen.

Ganz ängstlich und mit fest zusammen gedrückten Knien stand der junge Schützling hinter der Couch. “oh je….sicher drückt ihre Blase gerade jetzt ziemlich heftig” dachte sich Katharina und sah zu, wie Herr Rasmussen am Boden zwei gelartige Kissen ausbreitete.

“Blödes Sprungtraining” dachte sich die Assistentin währenddessen, ihren eigenen Gedanken nachhängend.

Schon als junge Athletin war es unter dem Training passiert, daß Ihr bei richtig vielen Sprüngen hintereinander ebenso wie Selina etwas Urin ins Höschen gegangen war.

Doch das es heute bereits ab Sprung 35 schon getröpfelt hatte, war Neu. Bei der letzten Schülerin davor, also gut vor einem Jahr, bei der jungen Russin Anna hatte Katha es immerhin bis fast 60 geschafft.

Dank der großartigen Idee ihres Schützlings war Sie dann tatsächlich hilfesuchend auf das Angebot zurückgekommen, in das Zimmer von Selina geeilt und hatte sich dort eine Tena Einlage in den schon feuchten Slip geklebt.

Doch damit hatte Sie in ihrem Unterleib ein derartiges Feuerwerk an Gefühlen entfacht, daß Sie nur schwer in Worte hätte fassen können.

Bei jeder noch so kleinen Bewegung von Ihr, ja während jeder Sekunde blieb ab diesem Moment ihr Focus zwischen ihren Beinen hängen.

Katharina grinste, als Sie zufrieden mit ihrer geschauspielerten Leistung den Wettkampf mit der Schülerin fortgesetzt hatte.

Dabei waren es bloß um die zwanzig Sprünge geworden, bevor sich heiße Tropfen in die Tena Einlage verabschiedeten. Doch im Gegensatz zu allen “Unfällen” zuvor, ließ es ihren Körper mit jedem Tropfen immer erregter und pulsierender zurück.

Ihr Blick fiel wieder auf Selina, die sich inzwischen mächtig unruhig an ihrem Po herum zupfte und  fast kindisch zappelte, während der Doktor vor ihr kniend immer wieder die Nase rümpfte.

Dann aber schien der erste Fußabdruck beendet zu sein und die junge Frau durfte von den Gelkissen treten.

Noch nie hatte Katharina dermaßen die Zeitplanung übersehen, wie heute, doch Sie war selbst schuld daran.

Sich selbst herausfordernd, und tatsächlich ihrer Begierde nachgebend hatte Sie verzweifelt nach einem Grund gesucht, selbst auf das Trampolin steigen zu können.

“mächtig großartige Idee” lobte sich Katha ironisch und ließ Selina nicht aus den Augen, die starr hinter einem der Küchenstühle stand, den Herr Rasmussen für die nächste Anpassung geholt hatte.

Es war getropft, bei jedem Sprung und bei den Saltos war die Betreuerin dann so leichtsinnig gewesen und hatte ihren Beckenboden total locker gelassen, fast als würde Sie absichtlich bei den nächsten Sprüngen in die Hose pinkeln WOLLEN!”

….und genau das war passiert. Nicht bloß Tröpfchenweise, sondern mit einem ganzen Schwaps hatte sich bei dem Salto Urin in die Einlage ergossen, beim Nächsten wieder….und dort hatte Sie dann stoppen müssen.

Ihr Unterleib hatte gefiebert – rasend vor Begierde, also war Katharina schnell aus dem Raum in Ihr Zimmer geeilt und anschließend in das Bad, während Sie ihren Schützling alleine zurückgelassen hatte.

Auf der Toilette angekommen hatte die Assistentin dann einfach den Deckel nach oben geklappt, sich nur die Trainingshose nach unten gezogen und mit anbehaltenem Höschen einfach den Rest ihres Blaseninhalts anfangs in die schnell überlastete Einlage und dann in die Schüssel gepinkelt.

Der Matsch einer vollen Einlage war nicht annähernd mit der vollen Pants von Selina zu vergleichen gewesen, doch es hätte für 20 weitere Orgasmen gereicht, so erregt war Katharina in diesem Moment gewesen.

“Katharina….entschuldigen Sie….ist es in Ordnung, wenn ich kurz einen Moment an die frische Luft gehe? – die Form muß sowieso fünf Minuten aushärten”

Fast erschrocken wurde die Assistentin aus ihren Gedanken gerissen….

“natürlich….” entgegnete Sie und öffnete dem Herrn die Terassentür.

Kreidebleich und wie angewurzelt saß Selina auf ihrem Stuhl – jeden Fuß bis zum Schienbein in eine Art Gips gewickelt. Etwas war nicht in Ordnung, daß fühlte Katharina, also ging Sie schnell zu dem Mädchen hinüber und kniete sich vor Sie hin.

Sofort stieg ein strenger Geruch in ihre Nase….

Den Geruch einer nassen Pants kannte Katharina bereits, doch das Andere….

“ist alles in Ordnung Selina?” fragte ihre Betreuerin schon leicht vorwurfsvoll, immer mehr den Grund ahnend, warum es hier so stank.

Doch das Mädchen nickte stumm, hatte den Blick gesenkt und traute sich nicht einmal den Blickkontakt mit Katha zu erwidern.

“nur noch wenige Minuten, dann hast du es überstanden” grinste Katharina und streichelte über Selinas Backe.

Wieso nur wunderte es Sie nicht, daß Selina nun auch noch in die Silhouette eingekackt hatte?

Egal ob es nun ein Unfall war oder Absicht – es ärgerte Katharina in höchstem Maß und es war nun höchste Zeit, der jungen Dame eine kleine Lektion zu erteilen.

Mit wenigen Schritten trat Sie zu Doktor Rasmussen auf die Terrasse,  der eine beachtliche Zeit vor der vollen Windel von Selina ausgehalten hatte und zog die Türe hinter sich zu.

“kann man viele Fehler machen, bei einer Schlittschuh-Anpassung Herr Rasmussen?” fragte Katharina interessiert.

“Eigentlich nicht….es geht insbesondere darum, jeweils einen genauen Abdruck des jungen Fußes zu erhalten. Das Schwierige ist nachher die Anpassung des Schuhs an die kopierte Form”

“meinen Sie, daß ich vielleicht dann die Form von Selina abnehmen darf?”

…..mit allen Möglichkeiten die Sie hatte, versuchte Katharina die junge Frau im Inneren zu beschützen. Schließlich war es ihre Aufgabe – ihre Bestimmung.

Freudig nahm der Orthopäde das Angebot der hübschen Assistentin gerne an – erklärte Ihr, daß die Formen eigentlich wie ein normaler Schuh einfach nach unten abgezogen werden müsse.

Grinsend ging Katharina zurück zur Tür, und drehte sich nochmals zu dem älteren Herrn herum.

“Tut mir leid wegen des Geruchs Herr Doktor….wir hatten gestern einen ungebetenen Besucher im Haus, die uns einen großen Haufen in der Küche hinterlassen hat und ich Schussel hab dann unwissend auch noch den Küchenstuhl da voll hineingestellt! ……

“Selina wollte die Katze natürlich gleich behalten” lachte Sie gelungen schauspielernd.

“Ach so….” antwortete der ältere Herr und schien den von Ihr aufgetischten Käse sogar noch zu glauben.

Herr Rasmussen trat anschließendmit nach Drinnen, blieb aber in großem Abstand zu Selina an der Terassentür stehen, während Sich Katharina zu ihrem Schützling bewegte und sich erneut vor Ihr niederkniete.

“heb mal bitte deinen linken Fuß ein wenig an” bat die Betreuerin dann freundlich, während bei dieser Bewegung erneut eine verräterische Duftwolke aufstieg, Katharina die Form abzog und sich dann der anderen Seite zuwandte.

“Kannst du auf dem Stuhl mal ein bißchen nach hinten rutschen Kleines?…., dann geht das für mich leichter”

Der Blick aus Katharinas Augen würde die Genugtuung verraten, die Sie gerade empfand, also vermied es die Betreuerin, Selina direkt anzusehen.

Ganz vorsichtig rutschte Diese dann auf dem Stuhl nach hinten, immer bleicher um die Nase werdend.

“noch ein Stück ….” natürlich reizte Katha ihre Macht nun voll aus, doch mit der Bewegung der jungen Eiskunstläuferin mußte Sie natürlich auch die jeweilige Duftwolke aus der Pants verkraften, doch Das fand die Assistentin eigentlich gar nicht so schlimm.

Schließlich zog Sie dem Mädchen auch die zweite Form aus, ging zum Doktor zurück und drückte es Ihm in die Hände.

“Leider hat Selina in zehn Minuten Eistraining, wir können also erst an einem anderen Tag weitermachen” erklärte Katharina Herrn Rasmussen, doch die Anpassung war damit sowieso für die Athletin beendet und die Fertigung der weißen Schuhe stand als nächstes für den Doktor auf dem Programm.

Also verabschiedete er sich wieder mit einer Umarmung bei Katharina und einem Handschlag bei Selina

“ich wünsche dir viel Erfolg bei Frau Gehrent und hoffe, dich bald mal im Fernsehen sehen zu können!” verabschiedete sich der ältere Herr freundlich und wurde von der Betreuerin zur Tür begleitet.

Als Herr Rasmussen gegangen war, drehte sich Katharina zu ihrem Schützling um, die schnell vom Stuhl aufgestanden war.

Sie grinste das junge Fräulein an, sagte aber kein Wort, sondern trat dicht an das stinkende Mädchen heran.

Für Selina scheinbar total überraschend griff ihr die Betreuerin dann zwischen die Beine und knetete die Pants dort gegen die Scham des Mädchens.

Dieser entkam dabei ein kurzes, hohes Quietschen, doch Katha war noch nicht fertig mit Ihr.

“Schon ziemlich naß deine Pants Selina – warte oben in deinem Zimmer auf mich, schließlich haben wir bloß noch zehn Minuten Zeit bis zu deinem Eistraining.”

Die Assistentin genoß den Anblick der breitbeinig, watschelnden Selina auf dem Weg nach oben, dann schnappte Sie sich schnell Ihr Telefon und wählte eine bekannte Nummer.

Eine Geschichte von: Tanja Z.
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