Auf dünnem Eis – Teil 16

4.4
(26)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Selina stand unsicher vor Ihrer mit der blauen Auflage bezogenen Matratze. Normalerweise freute Sie sich auf das Saubermachen, doch nachdem ja beim Sprungtraining nicht bloß ihre Blase kapituliert hatte, war es dieses Mal anders.

Scheinbar schien nur Sie selbst den strengen Geruch aus Ihrer Pants wahrzunehmen, denn Katharina  und auch der Doktor hatten nichts dazu gesagt. Leider war auch bei der Schuhanpassung dann schon wieder eine kleine Blasenladung in der sowieso schon vollgekackten Tena gelandet. Ihrer Betreuerin sei Dank hatte Sie es aber bis zu dem Moment hinauszögern können, wo Katharina und Herr Rasmussen auf der Terrasse gestanden waren.

Absichtlich hatte Selina dann mit aller Kraft ihren Urin in die Silhouette gepreßt, wo die Nässe inzwischen nur noch langsam aufgesaugt worden war.

Noch schlimmer war aber der Moment gewesen, wo der Orthopäde klar gemacht hatte, daß Sie sich für die Formen auf den Stuhl setzen mußte.

Sie hatte probiert, sich so vorsichtig und langsam wie möglich hinzusetzen, doch Herr Rasmussen hatte Sie angewiesen, sich nahe an die vordere Stuhlkante zu bewegen.

Die ganze Ladung hatte sich dabei weit auseinander gedrückt und im hinteren Teil der Pants verteilt. Nachher war das Gleich noch einmal passiert, dieses Mal als Katharina Ihr die Formen ausgezogen hatte, doch da war es dank des vorherigen Einpinkelns noch einmal schlimmer gewesen.

“oh je…” inzwischen war es schon fünf vor Fünf und noch immer telefonierte Katharina mit Jemandem unten deutlich hörbar.

Mit schnell pochendem Herzschlag lauschte Selina im Türrahmen ihres Zimmers, dann endlich endete das Gespräch ihrer Betreuerin und schnell eilte Diese die Treppe nach oben.

Wieder gingen ein paar Tropfen in die schon so volle Tena, und die junge Frau sehnte das Saubermachen wahrlich herbei, stand mit vor dem Körper an den Fingerspitzen zusammenhängenden Armen vor dem Bett und wartete ungeduldig.

Katharina kam hereingestürmt, bloß mit der knöpfbaren Gummihose in den Händen, die Sie aus dem Badezimmer geholt haben mußte.

“tut mir leid Kleines….für Mehr haben wir keine Zeit mehr – aber ich denke, daß es deine Hose trocken halten wird.”

Selina war den Tränen nahe, als ihre schwarze Trainingshose von der Betreuerin nach unten gezogen wurde….

“Sie wird es merken….Sie wird es merken….” schoß es der jungen Eiskunstläuferin durch den Kopf, doch stattdessen zog Katha ohne ein Wort das weißliche Plastik durch ihre Schenkel, klappte die Vorder- und Rückseite zusammen und verschloß die Gummihose dann mit den seitlichen Druckknöpfen”

Mit geöffnetem Mund stand Selina mit zitternden Beinen da, doch dank der Gummihose war der Geruch tatsächlich fast verschwunden.

“ahhh….das hätte ich jetzt fast vergessen” sagte Katharina, klopfte sich auf grinsend auf die Stirn, zog die schwarze Trainingshose mit einem Ruck zurück nach oben, der ihrem Schützling fast den Atem raubte und flitzte kurz in Ihr eigenes Zimmer.

Nicht einmal dreißig Sekunden später kam Sie mit dem grauen Body zurück, den Sie dank der Analyse aus ihrem Schrank gesucht hatte.

“…Sonst ist deine nasse Tena einfach zu sichtbar” erklärte die Assistentin, ließ Selina mit den Armen hineingleiten, zog den grauen Stoff vorne eng an der schon nassen, matschigen Fläche der Tena entlang nach unten, um sich durch ihre Schenkel hindurch das hintere Teil davon zu schnappen.

Dabei drückte sich dank Katharinas Arm auch der ganze warme Matsch gegen Selinas Scham, doch damit natürlich auch die ganze Ladung an ihrem Po, was dank der Gummihose ohne die üble Geruchswolke allerdings gar nicht mehr so schlimm war.

Dann fummelte ihre Betreuerin die beiden Hälften zwischen ihren Beinen zusammen, was ein erregendes Prickeln bei ihrem Schützling auslöste.

Doch dann ließ die Assistentin den Body los, der nun sofort dank der engen Form die ganze warme Nässe und ihre verschmierte Ladung fest gegen den Unterleib der irritierten Selina drückte.

“Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren” sagte Katharina streng, schnappte sich die Hand ihres Schützlings und Beide liefen anschließend die Treppe nach unten.

Selina bekam von Katha eine lange, schwarze Daunenjacke zugeworfen, die ihren schmalen Körper zumindest bis zu den Knien verdeckte.

“Schuhe!” rief ihre Betreuerin erst, als die Beiden schon aus dem Haus getreten waren

“lauf Kleines….ich komme gleich nach” flüsterte Katharina, dabei bekam Selina einen Klaps von Ihr auf den Po, doch es war nun sowieso egal.

Zu allem Überfluß versiegte der austretende Strom warmer Flüssigkeit nur noch langsam in der Tena während des Laufens.

Das war das Ende!

Spätestens wenn sich Selina den langen, von Katharina geliehenen Daunenmantel auf dem Eis nach dem Warmlaufen abstreifen würde, wäre alles verloren.

Tränen traten in die Augen der jungen Eiskunstläuferin, als Sie an der Eishalle bereits mit randvoll eingepinkelter und mit einer großen Ladung eingekackten Pants gerade noch rechtzeitig erreichte.


Mit der Schuhtasche von Selina bewaffnet, sprintete Katharina die Straße entlang und hoffte, daß Sie nicht zu spät kommen würde.

Vielleicht hatte Sie es doch etwas übertrieben und die Karriere ihres Schützlings stand auch wegen Ihr auf Messers Schneide.

Schon beim Aufbruch waren die Tränen in den Augen der jungen Eiskunstläuferin zu sehen gewesen, doch zu diesem Zeitpunkt hatte war Katha noch felsenfest davon überzeugt gewesen, dem Mädchen eine Lektion zu erteilen.

Nun änderte sich Alles!

Schnaufend und hustend kam die Assistentin in der Eishalle an, wo eine aufgelöste Selina auf einer der vorderen Tribünen-Plätze saß und traurig in den Boden starrte.

Langsam näherte sich Katharina ihrem Schützling, öffnete die Tasche mit den weißen Eiskunstlauf-Schuhen darin und zog Sie Selina ordentlich und gewissenhaft an.

Zu ihrer Überraschung schien die angezogene Gummihose wirklich dafür zu sorgen, daß man den Geruch des Stuhl nicht mehr ganz so intensiv wie vorher wahrnehmen konnte. Dank der langen Jacke roch man von Außen fast gar nichts.

“Es wird alles gut gehen – daß verspreche ich dir” flüsterte Katharina, nachdem Sie direkt neben Ihr Platz genommen hatte und drückte der hübschen Athletin einen flüchtigen Kuß auf die Backe.

Kurz darauf wurde Selina dann von der alten Dame auf das Eis gerufen, noch immer mit der Jacke an und begann damit, ihre Aufwärmrunden zu starten.

Man sah, wie wackelig und vorsichtig sich das Mädchen bewegte, doch Frau Gehrent war zu ihrer Assistentin an die Bande getreten und redete dort mit Ihr….

“ich bin dir sehr dankbar Katharina” sagte die alte Dame, legte dabei eine Hand auf den Arm der Betreuerin und fuhr fort:  ….”Wie du weißt, übersehe ich diese organisatorischen Komponenten hin und wieder” und lachte herzhaft auf.

“Es ist wirklich ein Gottesgeschenk, dich als Begleitperson für meine Schüler gefunden zu haben…- auch wenn dir damals der Mumm zum Weitermachen gefehlt hat”

“Autsch”

Die Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit von Frau Gehrent war eine harte Schule, die nicht Jeder aushalten konnte.

Dann rief die Trainerin die junge Frau zu sich an die Bande.

“Also Selina….”

“….normalerweise wäre jetzt laut MEINEM Plan jetzt ein Eistraining mit den Komponenten für dein Programm….”

Ganz bleich um die Nase begann Selina deshalb gleich, den Reißverschluß ihrer langen Jacke zu öffnen und würde alles zerstören.

….mit weit geöffnetem Mund war Katharina bereit einzuschreiten, doch Frau Gehrent fuhr fort:

….”jetzt hör doch erst einmal zu Kind!”, hielt die zitternden Hände von Selina fest und bewahrte Ihr so zumindest einen Funken Hoffnung.

“……also wo war ich…- ach ja….” erinnerte sich die alte Dame und fuhr fort:

“…. meiner wunderbaren Assistentin Katharina ist allerdings aufgefallen, daß ich zu diesem Zeitpunkt normalerweise die Musikbesprechung deines Programms mit Dir durchgehen sollte…..du kannst deine Jacke also anlassen!”

Der Blick von Selina suchte nach diesem Satz gleich nach ihrer Betreuerin und in Ihm glaubte Katharina die unglaubliche Dankbarkeit ihres Schützlings erkennen zu können. Das Glänzen in ihren wunderschönen braunen Augen war wieder da, als Frau Behrent ihre Assistentin dann an der nahen Stereoanlage einen Teil von Bruckners 8. Sinfonie einspielen ließ.

Dies sollte die Musik zum Programm von Selina werden, die auf dem Eis nach kurzen Musikabschnitten genau erklärt bekam, wie sich Frau Gehrent den Ablauf dazu vorstellte.

Trotzdem dauerte die Besprechung über eine Stunde.

Katharina hatte ein richtig schlechtes Gewissen, denn es war für Sie nicht mehr zu übersehen, wie voll die Pants von Selina inzwischen sein mußte.

Trotzdem hielt Sie alles wie befohlen auf der kleinen Videokamera fest, damit es später keine Unklarheiten darüber gab, wann welche Figur, welcher Sprung oder Anderes an der Reihe war.

Alles mußte sich zu einer klaren, fließenden Einheit zusammenfügen. Auch darauf legte die Jury bei Wettkämpfen großen Wert.

Schließlich war es dann geschafft!

Selina schlitterte langsam zur Bande, wo Katharina mit ihrer Schuhtasche bereits wartete.

Das Herz der Assistentin schlug bis zum Hals, während die junge Frau tapsend das Eis verließ und die wenigen Meter zur Tribüne kam.

Dort fiel Sie ihrer Betreuerin erst einmal hemmungslos schluchzend in die Arme und weinte. Der schmale Körper von Selina bebte unter der dicken Daunenjacke von Katharina und stieß immer wieder

“Danke….danke….danke” hervor,  als scheinbar jeglicher Druck von dem Mädchen abzufallen schien.

“Schön, daß ihr Euch so gut versteht” ….

Das ließ die Assistentin mit einem Griff an ihre Schulter hochschrecken, als Frau Gehrent sich in ihren langen braunen Mantel gehüllt auf den Heimweg machen wollte.

“sch….schhh….sch….” versuchte Sie die hübsche Eiskunstläuferin weiter zu trösten, nickte ihrer Chefin ehrfürchtig zu und verabschiedete sich ebenfalls.

Immer wieder strich Sie Selina durch die braunen Haare und die warmen Wangen, doch noch immer weinte die junge Frau.

Auch in dieser heiklen Situation zu neugierig schob Katharina dann ihre rechte Hand unter die lange Jacke der Athletin und schob Sie Ihr geradezu frech zwischen die Beine.

Das Weinen von Selina endete in dem Moment, wo ihre Betreuerin den Stoff des Bodys an ihre Scham hob. Sogar Katha konnte da trotz der Gummihose spüren, wie matschig und triefnaß der saugende Teil der Silhouette geworden war.

“ich denke, wir werden Dir die Schuhe dieses Mal im Stehen ausziehen” witzelte die Assistentin, löste sich von Selina, deren Augen noch von den Tränen glänzten, die aber immerhin wieder lächelte.

Gesagt, getan!

Vor ihrem Schützling niederkniend, öffnete Katharina den Schnürverschluß an den Schuhen und zog dann fest daran, bis Selina nur noch mit ihren grauen Socken vor Ihr stand.

“trägst du gerne graue Sachen Kleines?” versuchte die Betreuerin Sie abzulenken, während die Schuhe von Ihr mit dem Kufen-schutz versehen zurück in die Tasche wanderten. Dann schnell die schwarzen Turnschuhe übergezogen, konnten die beiden Frauen endlich Hand in Hand nach Hause gehen.

Schon als Katharina am Haus angekommen dann die Haustüre aufsperrte, wurde Selina erneut unruhig. Noch behielt Sie ihre schützende Jacke an und hopste damit ins Wohnzimmer.

“Es wird Zeit, daß wir dich endlich saubermachen” sagte ihre Betreuerin da streng, zeigte mit ihrem ausgestreckten Zeigefinger auf den Boden vor sich und wartete.

Ihr Schützling hatte die Augen weit aufgerissen, doch Sie kam ohne ein Widerwort zu der Stelle, auf die Katha zeigte – direkt vor Ihren Füßen.

Dann öffnete die Assistentin langsam den Reißverschluß der langen Daunenjacke und zog Sie Selina aus.

Stocksteif war die junge Frau stehengeblieben, während Sie von ihrer Betreuerin von allen Seiten gemustert wurde.

Tatsächlich war es nicht so schlimm, wie Katharina befürchtet hatte. Dem grauen Body war von Vorne gar nichts anzusehen, nur bei dem Anblick von hinten konnte man sehen, daß Dieser zwischen den Beinen bräunlich naß geworden war.

Dafür war die Nässe auf der schwarzen Trainingshose deutlich weiter nach unten vorgedrungen und es glänzte dort fast bis zu den Knien.

“los! …. gehen wir dich saubermachen! lachte Katharina, die bei dem Anblick fast vergessen hatte, was in der Pants auf Sie warten würde.

Sie schob die junge Athletin die Treppe hinauf und sah jetzt, wie dick die Pants unter dem Body hervorzustehen schien.

Noch hatte Selina nicht ein Wort darüber verloren und die Assistentin war gespannt, ob sich die junge Frau noch trauen würde, es vor dem Saubermachen zu erzählen.

Fast freiwillig wollte die hübsche Eiskunstläuferin in das Badezimmer abbiegen, doch Katharina holte bloß schnell das feuchte Toilettenpapier und schob das junge Fräulein gleich weiter in Ihr Zimmer.

Eine gefühlte Ewigkeit umkreiste Katha dort das Mädchen, ihr die Chance gebend, alles zu erklären, doch hochrot angelaufen hielt Diese den Blick gesenkt und ihre Hände hinter dem Rücken versteckt.

Total angespannt schien sich der Schützling von Katharina noch nicht einmal richtig atmen zu trauen, als  sich die Assistentin zwischen den Beinen an den Häkelchen des Bodys zu schaffen machte und endlich den engen, nassen Stoff lösen konnte.

Als nächstes zog Sie dann seitlich versetzt stehend, das Vorder- und Rückteil des grauen Bodys nach oben, während Selina gleich freiwillig ihre Hände nach oben streckte, damit der graue, nasse Stoff ohne große Probleme ausgezogen werden konnte.

Ungläubig klappte der Kinnladen von Katharina dann aber nach unten, als der Blick auf die milchig, weiße Gummihose frei wurde.

Ein richtig kleiner See aus hellbrauner Flüssigkeit hatte sich zwischen den Beinen von Selina gesammelt und hing dort mit einigem Abstand zu der Pants.

Katharina überlegte bei soviel Urin kurz doch mit dem Saubermachen ins Badezimmer auszuweichen, doch Sie entschied sich dagegen, zog ihrem Schützling das Trainingsshirt und gleich den Bh aus und schob Diese dann bloß mit ihrem Zeigefinger zum Bett. Man merkte, wie sehr sich Selina dagegen wehren wollte um nicht auf ihren Po fallen zu müssen, doch als ihre Beine schließlich an der Bettkante anschlugen, ließ Sie es ohne große Gegenwehr geschehen und setzte sich auf das Bett.

Dabei verschwand der braune See zwischen ihren Beinen, nur um Sekunden später an ihrem Po wieder aufzutauchen.

Freiwillig stellte das Mädchen gleich ihre Knie auf der Matratze ab und Katharina war erstaunt, wie gelassen Selina ihr Einkacken inzwischen hinzunehmen schien.

Die Druckknöpfe der Gummihose geöffnet, klappte die Betreuerin das Plastik nach vorne und natürlich ging eine Menge Urin dabei daneben, was kein Problem war, denn die blaue stoffähnliche Oberfläche war ja wasserdicht. Zudem würde der Geruch Selina stets an diesen Tag erinnern. Zumindest hoffte Katharina das.

“na wer hat denn da einen Stinker in seine Tena gemacht?” faxte Katha, denn der aufsteigende Geruch war jetzt für beide Frauen mehr als deutlich wahrnehmbar.

Sich so sehr schämend, schlug Selina gleich beide Hände vor das Gesicht und bedeckte damit Ihre Augen.

Tatsächlich fand Sie es bisher überhaupt nicht schlimm, Selina trotz ihrer eingeschissenen Pants sauber zu machen, obwohl es natürlich streng roch, doch Katharina säuberte weiter in aller Seelenruhe zuerst die Gummihose im Inneren.

Die Tena Pants Silhouette war dermaßen voll, daß schon beim folgenden Anziehen der Knie hinten an den Bündchen ein glattes Rinnsal an bräunlicher Flüssigkeit auslief, doch zum Glück lag da ja noch das Plastik der Gummihose.

Mit zwei geschickten Bewegungen riß Katharina dann die komplett vollgesaugte, dicke Tena seitlich auf und war wirklich neugierig darauf, wie es wohl im Inneren von Selinas Pants aussehen würde.

Diese hielt noch immer die Hände vor ihre Augen und hielt ihre Knie nur mit reiner Kraft seitlich am Körper nach oben gezogen.

Also kam der Moment der Wahrheit und die Assistentin klappte den Vorderteil davon nach unten.

Tatsächlich war ein Großteil am Hintern braun verschmiert, doch weiter als bis zum Dammbereich war das braune Zeug gar nicht gekommen.

Kurz lief etwas Urin aus der Scham von Selina und schnell drückte Katharina die Pants zurück an Ort und Stelle.

“nur langsam Kleines….zu dieser Stelle komme ich noch….” flüsterte Sie, klappte den Vorderteil erneut zurück und begann damit, Selina mit den feuchten Toilettenpapier zu reinigen.

Zuerst mußte erst einmal die braune Schicht auf der Haut verschwinden, doch das war nach ein paar Streifen passiert, also konnte die Betreuerin endlich die stinkende Pants unter dem grob gereinigten Po ihres Schützlings hervorziehen und zu einer großen Rolle bündeln.

Auch die Gummihose wischte Sie noch einmal trocken, wickelte die Tena aber anschließend damit ein, um jegliche Tropfen auf dem Fußboden und anderen Gegenständen zu vermeiden.

Komplett nackt lag Selina schließlich mit noch immer bedeckten Augen, angezogenen Knien und grob saubergemacht auf ihrer blauen Inkontinenzauflage

Wie am Vormittag auch machte sich Katharina ein Spiel daraus, die feuchten Tücher immer fast bis zu elektrisierenden Stellen des Körpers vordringen zu lassen, doch änderte im letzten Moment dann doch die Richtung. Um es nicht so durchschaubar werden zu lassen, fuhr Sie plötzlich ohne Vorwarnung mit ihrer Fingerspitze gleich mehrmals über die erhobene, erregt zuckende Perle von Selinas Geschlecht.

Dort ließ Sie dann das Tuch ihre Arbeit verrichten – vor und zurück, ein Stück hinein, bis ihr Schützling laut atmete, doch noch war Sie nicht fertig.

Schon am Vormittag hatte es der dunkelbraune Ring am Popo von Selina es der Assistentin besonders angetan. Deshalb wechselte Sie erneut das Papier und umkreiste plötzlich den immer stärker zuckenden hinteren Ausgang der jungen Athletin

Das schien Selina dazu zu bringen, endlich ihre Hände von den Augen zu nehmen und stattdessen ihre Knie stärker zum Oberkörper zu ziehen.

Dieses Mal jedoch umhüllte Katharina ihren Zeigefinger mit dem frischen Toilettenpapier, nahm ein weiteres davon in die andere Hand und ließ ganz langsam die Fingerspitze davon im Po von Selina verschwinden.

Gleichzeitig glitt der Finger ihrer anderen Hand durch das Geschlecht der jungen Frau, und als sich ihr rechter Finger in Bewegung setzte, krümmte Selina wie schon am Vormittag den Rücken, doch dieses Mal spürte Katharina neben dem rhythmischen Zucken am Po auch die Nässe an ihrer linken Hand, denn Selina pinkelte, als Sie kam.

Viel war es nicht, doch es reichte, daß ein Teil des Urins von der blauen Auflage aufgesaugt werden mußte.


Einige Minuten später saß Selina im dampfenden, wohlriechenden aufgeschäumten Wasser der Badewanne.

Sie war Katharina soooooo unglaublich dankbar!

….ihre Betreuerin hatte Ihr heute die Karriere gerettet, und das Mädchen fühlte sich Ihr deshalb noch mehr verbunden, als es ohnehin schon am ersten Tag möglich gewesen war.

Bei jedem einzelnen Menschen hatte Selina bisher versucht, ihre kleinen Ausrutscher vor allen Augen geheim zu halten, sogar vor Ihrer eigenen Mutter.

Nun ja, daß es nicht immer ganz gelungen war, lag mehr an den Tena Einlagen als an Ihr selbst. Sie schämte sich unglaublich dafür, nicht auf die Toilette gegangen zu sein, doch ansonsten wäre es niemals so weit gekommen…….

Eine Stimme aus dem Hintergrund riß Selina aus den Gedanken.

“fühlt sich toll an, so eine heiße Badewanne nicht?” fragte Katharina mit einem Grinsen an den Türrahmen des Badezimmers gelehnt und sofort war der Kopf der jungen Frau hochrot angelaufen…

“.m…m…möchtest du rein?” stotterte das junge Talent und die Frau in der Tür riß überrascht die Augen auf.

“ist locker Platz für uns Beide – außerdem verspreche ich, nicht ins Wasser zu pinkeln” sagte Selina lachend und schaffte es auch bei Katha ein Lächeln zu entlocken.

Schnell stockte Sie und fügte grinsend hinzu:

“ok….AB JETZT verspreche ich nicht mehr ins Wasser zu pinkeln”

Die Assistentin schien mit sich zu ringen, doch tatsächlich kam Sie dann zum Waschbecken, zog zuerst ihr Shirt, dann die Trainingshose und zum Schluß auch mit dem Rücken zu Selina gedreht den BH und ihr Höschen aus.

Als sich Katharina umdrehte, öffneten sich die Augen der jungen Frau weit, denn zum ersten Mal sah Sie ihre Betreuerin komplett nackt vor sich stehen.

Nicht eine Sekunde konnte Selina die Augen von Ihr lassen, doch am meisten faszinierte Sie die kleine dunkelhaarige Landebahn in der Bikinizone von Katharina.

Fast etwas zurückhaltend steckte die Betreuerin zuerst einen Zeh in das heiße Badewasser und schreckte gleich etwas zurück

“Wie hältst du das denn aus?…..das kocht ja….” witzelte Katha, setzte sich an den Rand der Wanne, ließ beide Füße gleichzeitig ins Wasser und zog vor Selina kleine Kreise in den Schaum.

“ich denke mal, daß dir das heute nicht zum ersten Mal passiert ist, oder?”

fragte die Assistentin dann nicht wirklich überraschend und trotzdem lief die junge Frau erneut hochrot an.

“Wenn ich dir die Wahrheit sage – versprichst du mir dann, es NIEMANDEM weiter zu erzählen?…. vor allem nicht Mama!!!”

Ihren Zeige und Mittelfinger zusammen ausstreckend entgegnete die Assistentin lachend

“bei meiner Eiskunstläuferinnen-Ehre, verspreche ich Dir, es NIE Jemandem weiter zu erzählen!”

Selina wischte nun selbst nervös mit den Armen große Kreise in das noch schaumige Wasser, bevor Sie endlich mit der Sprache herausrückte.

“Daheim ist es noch Nie passiert, da habe ich immer Zeit gehabt davor aufs Klo zu gehen!”

“im Training ….weißt du….im Training da wollte ich immer die Beste sein und jaaa nichts verpassen. …..und manchmal mußte ich dann halt irgendwann so dringend aufs Klo, daß ich es nicht länger ausgehalten hab…..”

“Wie oft Selina?” beharrte Katharina neugierig am Beckenrand sitzend.

“Unterschiedlich….als kleines Mädchen im Gemeinschaftstraining nicht so oft, vielleicht zwei oder drei Mal – ich wußte dann nicht, was ich machen sollte…..unter dem Regime von Mama war es dann öfter?”

Es war der hübschen Eiskunstläuferin sichtlich peinlich und Sie blickte direkt in die stechenden Augen ihrer Betreuerin, wissend, daß Sie niemals ohne eine komplette Erklärung davonkommen würde.

“Ok – ich war bloß dreimal im Gemeinschaftstraining mit anderen Mädchen” gab Selina nun ehrlich zu und platschte mit ihren Händen ins Wasser

“Du hattest also bei jedem Training einen Stinker in der Hose?” fragte Katharina mächtig verdutzt nach.

“Deswegen durfte ich nicht mehr hingehen….Mama hat damals mächtig geschimpft”

“….und wie alt warst du da?” fragte ihre Betreuerin neugierig nach.

“11 oder 12”

“….und ab diesem Moment warst du bei deiner Mama im Training richtig?”

Selina nickte und versuchte das Thema zu wechseln, indem Sie sich mit dem Schaum einen dicken Nikolaus Bart an die Kinnspitze hing.

Katharina schien jedoch richtig Interesse an ihrer Geschichte zu haben und ließ nicht locker.

“….bei Mama habe ich zuerst immer aufs Klo gehen müssen, weil Sie da dabei war….allerdings war da mein Höschen meistens schon ziemlich naß, also hat Sie mir ja die Tena Einlagen besorgt…”

“wenn ich es dir erzähle, versprich mir, daß du nicht böse bist, ok?”

“ich verspreche es….aber erzähl endlich weiter…” knurrte Katharina ganz ungeduldig und wippte mit ihrem Becken hin und her.

Es fiel Selina auf, denn Sie selbst machte Das, wenn Sie dringend Pieseln mußte.

“Manchmal haben wir so lange trainiert, daß Mama mich nicht aufs Klo gelassen hat….”Dafür hast du ja deine Einlagen” hatte Sie dann immer gesagt”

“…..also ist es halt irgendwann dann einfach passiert”

“…aber deine Mama hat das ja sicher bemerkt, oder?” fragte Katharina nach

“Das meiste von dem Stinker konnte ich auf dem Klo mit der Einlage meistens entsorgen und das Höschen war dann ohnehin so naß, das es bis auf ein paar kleine Spuren im Klo verschwunden ist.”

Selina wollte nicht noch weitererzählen müssen, schließlich stand ja auch noch die Analyse der Musikbesprechung an, also tauchte Sie kurz ihren Kopf unter Wasser und tauchte dann zwischen den Beinen von Katharina wieder auf.

Sie lächelte ihre Betreuerin gewinnend an und ließ dann selbst ihren Blick über den Körper der noch immer am Rand sitzenden Katharina gleiten.

….ihre Haut war im Vergleich zu Ihrer eigenen deutlich rosa farbener und zwei schön geformte Busen wiesen erregt spitze Brustwarzen auf….

Inzwischen konnte man nicht mehr jeden einzelnen Bauchmuskel unter der Haut des Bauches erkennen, doch nicht eine Falte konnte sich dort bilden, so dünn war ihre Betreuerin.

Dann kam der schönste Teil:

die dunkelhaarige Landebahn mündete in eine vor Nässe glänzende Scham…?

….fand Katharina es erregend, wenn Sie sich vor Ihr in die Hose machte? fragte sich Selina in diesem Moment, kniete sich plötzlich in der Badewanne auf und näherte sich Meerjungfrauengleich der Assistentin, die Sie nur mit weit aufgerissenen Augen anstarrte.

“ich werde erst weitererzählen, wenn ich dich zuvor küssen darf!” hauchte Selina, erstaunt über ihren Mut und ihre Entschlossenheit, alles auf eine Karte zu setzen.

“aber Selina….” lächelte Katharina erstaunt und total überrumpelt.

“ich denke nicht, daß es eine gute Idee ist…” flüsterte ihre Betreuerin dann aber ernst.

“tatsächlich fühle ich mich wirklich zu dir hingezogen, allerdings bin ich….noch nicht bereit…dafür” fügte Katha hinzu, drückte der irritierten Selina einen flüchtigen Kuß auf die Wange, zog ihre nassen Füße aus dem Wasser und kleidete sich schnell wieder an.

So hatte sich die junge Eiskunstläuferin das nach diesem perfekten Tag eigentlich nicht vorgestellt.

Es gab eindeutig eine Chemie zwischen den beiden Frauen, da war sich Selina auch wegen der Zuneigung und Zärtlichkeit alleine beim Saubermachen sicher.

Zusammengerollt pinkelte die junge Frau frustriert einfach in ihr Badewasser, sich fragend, wie es nun mit den Windeln und Pants weitergehen würde.

Zwei Minuten später kam aber dann überraschend Katharina zurück, stellte sich vor die Badewanne und blickte Selina lange an….

“hör mal….ich wollte nicht….”

“schon ok, ich werde mir in Zukunft meine Pants selber wechseln, wie bei Mama!” sagte das Talent traurig, genau wissend, daß es eine Ihrer besten Trumpfkarten war.

Katharina senkte nun ebenfalls richtig geknickt den Kopf und verließ ein weiteres Mal das Badezimmer.


Die Assistentin saß schon alleine beim Abendessen, als endlich Selina die Treppe herunterkam.

“hi” sagte Diese und setzte sich zu Katharina an den Tisch.

Die Betreuerin traute ihren Augen kaum und war kurz davor, heftig loszulachen, denn ihr Schützling sah so lustig und süß gleichzeitig aus.

Auf sich alleine gestellt hatte Selina nach dem Baden scheinbar versucht, sich eine der dicken Nachtwindeln anzulegen. Das war auch gelungen, doch total schief und verzogen hing das weiße, stark raschelnde Vlies zwischen ihren Beinen. Darüber trug das Mädchen bloß ein viel zu kurzes Shirt, das gerade einmal bis zu den ersten verquer zugeklebten Streifen der Windel reichte.

Trotzdem herrschte bei diesem Abendessen total ungewohnte Stille, nur unterbrochen von den Essens- und Kaugeräuschen die beide Frauen von sich gaben.

Gleich mehrere Gläser Wasser leerte Selina schnell hintereinander, doch Katharina spürte darin richtig den Protest.

“das gibt wohl eine ziemlich nasse Windel heute Nacht” dachte sich die Betreuerin, stopfte sich die letzten Gurken-Stück in den Mund und ging nach unten in den Keller.

Seit langer, langer Zeit würde Sie das gute Stück für eine willkommene Pause nutzen. Die würde Sie brauchen um zu überlegen…..um zu überlegen was Katharina eigentlich wollte.

Also heizte Sie von außen den Ofen der Sauna mit einem einfachen Schalter an, zog sich ihre Sachen aus und ging in der Zwischenzeit unter die Dusche – gleich daneben.

Ihre Zehen waren ja schon ziemlich sauber geworden, als Selina es fast geschafft hatte, Sie in das warme Naß zu locken.

Fast hatte Sie da ihren Gefühlen nachgegeben. Ihren “echten” Gefühlen!

Katharina war sich nämlich sicher, daß ihr Schützling gesehen hatte, wie sehr Sie die Geschichten erregten. Wie sehr es Sie TATSÄCHLICH erregte, wenn die junge Eiskunstläuferin vor ihr in die Windel machte, wußte Sie zum Glück nicht….

Außerdem reizte Katharina dieses unglaubliche Gefühl von Macht, wenn Sie die vollgepinkelten Pants ihres Schützlings saubermachte und Ihr komplett vertrauend die Kontrolle überließ.

Endlich sauber geduscht, hing sich die Assistentin ein frisches Handtuch von einem vorbereiteten Stapel um und ging damit in die schon warme Sauna.

Minute um Minute stieg die Temperatur dort, bis endlich die 90° erreicht waren und Katharinas Körper förmlich kochte.

Schnell verließ Sie dann den aufgeheizten Raum um sich in der Dusche mit eiskaltem Wasser abzuduschen.

Es war ein soooo herrliches Gefühl…. Jede Pore ihrer Haut prickelte, fast wie einer Berührung von Selinas Wange…..

Schnell stellte die Betreuerin die Sauna aus, denn es war klar, was Sie selbst wirklich begehrte

Grinsend stapfte Sie mit ihrem umgebundenen Handtuch nach oben bis in den ersten Stock und freute sich auf Selinas Gesicht, wenn Sie selbst auch den Mut aufbringen würde um dem Mädchen die Wahrheit zu sagen.

Das Licht in Selinas Zimmer brannte, doch als Katharina leise klopfte und dann eintrat, lag ihr Schützling breit ausgestreckt bäuchlings auf dem Bett und schlief.

Sie sah sooooo süß aus in ihrer schon leicht nassen Windel und dem nach oben zerknitterten Shirt, also deckte Katha Selina zu, strich Ihr nochmal durch die Haare und streichelte kurz die sanfte Haut auf der Backe des Mädchens.

Das Licht löschend schloß die traurige Katharina dann die Tür hinter sich.

Eine Geschichte von: Tanja Z.
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3 Antworten zu “Auf dünnem Eis – Teil 16”

  1. Sehr interessante Chemie zwischen den Charakteren. Mir würde es sehr gefallen, wenn Katharina noch etwas dominanter auftritt und Selina zwingt in die Windel zu machen.

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