Auf dünnem Eis – Teil 17

4.3
(7)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

….die Butter gleichmäßig auf dem frischen, weichen, fast noch warmen Brot verteilend saß Katharina am Frühstückstisch. Mit einer dampfenden Tasse Kaffee vor sich bekam Ihre Mahlzeit dann auch noch eine dünne Glasur aus gelbem Honig. Manche der Schülerinnen hatten schon früh Morgens als Motivation die Musik der Kür laufen lassen, doch die Assistentin war froh um die Ruhe.

Ihre Gedanken galten mehr Ihrem Schützling, die scheinbar noch immer nicht aufgestanden war, denn keinerlei Geräusch drang aus dem Obergeschoß herab.

Tatsächlich hatte war Katharina auch schon vor einer ganzen Stunde aufgestanden, hatte die vollen Pants in einen weiteren schwarzen Müllsack gesteckt und nach Draußen in die sich schnell füllende Mülltonne geworfen, bevor Diese heute endlich geleert werden würde.

Sie war sooo unglücklich mit der Stimmung, die seit dem Baden am gestrigen Tag herrschte. Vielleicht würde Selina Sie nun gar nicht mehr brauchen – sich alle Pants und Windeln selber wechseln, selbst wenn der erste Test gestern mit der Nachtwindel mehr als schiefgelaufen war.

Bei diesem Gedanken mußte Katha grinsen, denn gleichzeitig war die so schiefe Windel ein Grund mehr, an die süße Athletin denken zu können.

Plötzlich hörte die Betreuerin oben im Gang allerdings ein knisterndes, verräterisches  Rascheln, noch bevor Selina auf der Treppe aufgetaucht war.

Total zerzauste Haare lagen kreuz und quer im und am hübschen, puppenhaften Gesicht von Selina, die sich nun müde die Treppe nach unten schleppte und gleich zum Kühlschrank ging.

“Morgen…” flüsterte das Mädchen vorsichtig und Katharina sah, wie sich die Schülerin beim Öffnen des Kühlschranks vorne an Ihre Windel griff.

Es überraschte die Betreuerin allerdings überhaupt nicht, denn der komplette Vorderteil der M4 Nachtwindel war unter dem Plastik gelblich verfärbt und die beiden sonst gelben Nässestreifen hatten fast über die ganze Front Ihre  sonst gelbe Farbe gegen ein helles Grün getauscht.

Was Ihr Schützling genau suchte, wußte Katharina nicht – traute sich aber auch nicht, helfend einzugreifen, denn Selina überkreuzte nun schnell Ihre Beine und schob merklich die Hüfte nach links und rechts.

Scheinbar mußte die junge Eiskunstläuferin dringend auf die Toilette und zwickte merklich den Beckenboden zusammen doch nachdem Sie schließlich die Milchflasche in der Tür neben sich hatte stehen sehen, stellte Sie Diese neben sich auf die hellgraue, steinerne Arbeitsfläche und suchte ungeduldig mehrere Schränke nach einer Schüssel ab.

Wieder wanderte Ihre Hand dabei vorne an die Windel, knetete Sie und zupfte daran herum.

“Es paßte mal so gar nicht in das Bild einer anmutigen Eisprinzessin” dachte sich ihre Betreuerin, doch es paßte zu Selina. Zum Gesamtpaket Selina, die wie ein kleines Kind trotzig und mit eingepinkelter Hose es trotzdem schaffte, auf dem Eis ein komplett anderer Mensch zu werden.

Anmutig, elegant, wunderschön!

Das Kopfkino ließ tausende Schmetterlinge in der Magengegend von Katharina aufsteigen, als Sie sich den Wechsel vorstellte.

Die junge Frau drehte sich zu ihrer Betreuerin um und setzte sich an den auf den Stuhl gegenüber der Assistentin.

Obwohl Sie es nicht sehen konnte, ahnte Katharina bei den Armbewegungen, daß sich Selina erneut die Hand zwischen die Beine gesteckt hatte.

“Der Matsch dort mußte sich scheinbar wirklich gut anfühlen” dachte sich Katharina und rutschte selbst bei dem Anblick merklich erregt auf ihrem Polster ein Stück hin und her.

“Von 8 Uhr bis um 9 Uhr hast du Analyse” flüsterte die Assistentin leise, doch Sie wußte, daß ihr Selina zuhörte…..

Nachdem Diese aber keinerlei Reaktion zeigte, fuhr sie fort:

“wir können uns dabei natürlich auf dein Programm beschränken und unseren Deal als nichtig ansehen, wenn du das möchtest”

Endlich blickte Selina erstaunt auf und traute sich, den fragenden Blick ihrer Betreuerin zu erwidern.

“ok”

Oh man, dieses Mädchen brachte Katharina so dermaßen aus der Fassung, daß Sie es gar nicht beschreiben konnte.

Jegliche Vernunft schien Katharina abhanden zu kommen, wenn es um ihren Schützling ging – doch Sie würde wahrscheinlich schon jetzt ihre Karriere – ja Ihr Leben opfern, um Selina ihren Traum zu ermöglichen.

“Zwei Tage erst…..dabei kannte Sie die hübsche Frau gegenüber erst seit zwei verdammten Tagen!”

Immer mehr schien Selina zwischen ihren Beinen an dem Vlies zu kneten und ziehen, bevor schließlich neben den Löffelgeräuschen des Müslis auch eindeutig das zischende Geräusch einer pieselnden Schülerin zu hören war.

Mit schnell klopfendem Herzen verfolgte Katharina die ganze surreale wirkende Szenerie, denn erst nach einer gefühlten Ewigkeit stoppte das leise “schhhhhh” Geräusch.

Nachdem das Müsli fertig aufgegessen und das Mädchen aufgestanden war, konnte die Assistentin auch das Ergebnis des kleinen Unfalls von gerade eben sehen.

Deutlich schwerer hing die schief gewickelte Abri Form zwischen den glatten Beinen ihres Schützlings, die ein weiteres Mal Ihre Hand an das Vlies legte und sich den Matsch kurz deutlich sichtbar zwischen die Beine knetete.

Nicht eine Sekunde länger konnte und wollte Katharina das ertragen, stellte ihr Geschirr anständig in die Spülmaschine und eilte, von einem ziehenden Verlangen ihres Unterleibs begleitet nach oben.

Fast wütend über Sich selbst fiel die grüne Zimmertür oben viel zu fest in das Schloß, ohne Nachzudenken öffnete die Assistentin dann die Schublade ihres Nachtkästchens und holte daraus das blaue Höschen von Selina hervor.

Sie drückte es sich fest gegen den Mund, schnupperte daran, doch ein Großteil des Urin-Geruchs war durch das lange Trocknen verloren.

Dennoch reichte es aus um Katharina alles um sich herum zu vergessen, als Sie sich auf das Bett legte und gierig Ihre rechte Hand an der nackten Haut entlang zwischen die Beine schob.

Der Geruch des Höschens und das provokative Verhalten ihres Schützlings vorher in der Küche machten es der Assistentin leicht, mit wenigen Streicheleinheiten mit fest angespanntem Po zum Höhepunkt zu gelangen.

So gut es gelungen war, hatte Katharina das erbärmliche Quietschen während des Orgasmus mit dem Höschen vor dem Mund gedämpft.

Die Finger aus Ihrem eigenen Slip ziehend blickte die Betreuerin auf den darauf glänzenden Liebessaft, grinste in sich hinein und schleckte den Zeigefinger einfach genüßlich ab.

“Katharina – kommst du?” hörte Sie plötzlich die Stimme des Mädchens von unten.

Ohne zu antworten, zog Katha dann ihre schwarze Trainingshose ordentlich in Position und ließ Ihren Schützling mit einem lauten Öffnen ihrer Tür wissen, daß Sie unterwegs nach unten war.

Scheinbar hatte Selina es mit dem peinlichen Auftritt gerade eben nun endgültig ruiniert, denn ihre Betreuerin war nach dem selbst für Sie überraschend langem Einpinkeln einfach nach oben gegangen.

Schon beim Aufwachen hatte die Athletin die Nässe an ihrem Bauch gespürt und war aus dem Bett hochgeschreckt, doch natürlich war da ja auch noch die blaue, wasserdichte Auflage, die Selina komplett vergessen hatte.

Anschließend vor dem Spiegel stehend konnte man aber sehen, daß die Windel alleine aber glücklicherweise das nächtliche Pieseln überstanden hatte.

Das laute Rascheln war höchst ungewohnt, ganz im Gegensatz zu dem eindeutigen Geruch nach Urin, der richtig stehend bei jeder Bewegung vorne aus der Windel aufzusteigen schien.

Unter den schiefen Klebestreifen hatte Selina die gelbliche Nässe unter dem Vorderteil ihrer Windel sehen können, doch es fühlte sich so wunderbar an, endlich einmal nicht in der Nacht von einem nassen Fleck im Bett aufwachen zu müssen.

Mit einem beherzten Griff zwischen ihre Beine war klar geworden, daß sich dort eine richtig warme, weiche Matschgrube gebildet hatte und erneut war Selina dann an die Geschichte von Katha erinnert.

Immer wieder mußte die Athletin daran denken, beim Zähneputzen und Haare kämmen und so  verlangte eine immer drängendere Erregung zwischen ihren Beinen danach, endlich gestillt zu werden.

Noch im Badezimmer also hatte Selina dann den weichen Matsch fast grob gegen ihre lechzende Scham gedrückt, doch es wollte einfach nicht mehr als ein sensationelles Gefühl werden.

Dennoch pochte ihre Scham nun ohne Unterlaß, das Mädchen immer wieder dazu treibend ihre Hand zwischen die Beine zu schieben und den Matsch dann kreisend oder auch nur vor und zurück über Ihr zehrendes Geschlecht zu reiben.

Unten angekommen war dann der Druck der morgendlichen Blase dann schnell unerträglich geworden und Selina hatte sich vor den Augen von Katharina in die Windel gepieselt.

“knete mich, knete mich” hatte die Windel verlangt und dem war Selina auch bereitwillig nachgekommen, den Blick ihrer Betreuerin auf sich fühlend.

Diese war dann stillschweigend abgedampft und die junge Eiskunstläuferin mit einem so schlechten Gewissen zurückgelassen, daß Diese gleich freiwillig den Beamer und die Leinwand im Wohnzimmer aufgebaut hatte.

Als um Punkt 8 Uhr Katharina dann sehr ungewohnt noch immer nicht Unten war, bildete sich ein großer Kloß im Hals des Mädchens.

Kurz davor nach oben zu gehen, hatte Selina zuerst noch nach Katharina gerufen und endlich war oben die Zimmertür geöffnet worden.

“hurra – Sie kam endlich nach unten” freute sich die Athletin, klatschte fast unterbewußt in die Hände und setzte sich schon mal auf die Couch.

Ihre Windel raschelte dabei furchtbar und zur Wonne Ihrer Scham drückte sich dabei der warme Matsch des Vlieses fest dagegen.

“ich bin sicher daß du alt genug bist, dein Geschirr selbständig in die Geschirrspülmaschine zu stellen” hörte Selina Ihre Betreuerin sichtlich verärgert sagen und als sich Diese neben Sie auf die Couch setzte und ergänzte:

“aber ich dachte ja auch, daß du alt genug bist, um dir nicht mehr in die Hose zu kacken”

“Autsch”

….getroffen und total überrumpelt lief Selina hochrot an, stand trotzig nochmal auf und holte sich in der Küche eine weitere Tasse Kaffee, die Sie dort gleich mit viel Milch streckte und sofort austrank.

Anschließend goß Sie sich dann noch zwei weitere Gläser mit Wasser ein, trank beide ebenfalls gleich aus und ging mit dem nächsten vollen Glas zurück zur Couch.

“Es wäre wirklich eine Schande, wenn die Windel des kleinen Babys hier auf dem Sofa auslaufen würde, oder?” blaffte Selina sichtlich verletzt zurück, ließ sich neben Katharina auf den braunen Stoff fallen und mußte kurz ein Stöhnen unterdrücken, als sich der warme Pipi-Matsch mit einem Mal fest in Ihr Geschlecht drückte.

Sie fand es fast ein bißchen schade, daß Sie momentan nicht auch noch groß auf die Toilette mußte, doch das wollte Sie ihrer Betreuerin eigentlich gar nicht absichtlich antun.

Katharina schüttelte bloß sichtlich verärgert den Kopf.

“Schlimmer als dein Urin-Fleck auf dem Stuhl-Polster kann das auch nicht sein” lächelte Sie dann aber und auch Selina grinste nun, sich der Absurdität des Streits bewußt.

Dennoch schien sich der Abstand zwischen den beiden Frauen zunehmend zu vergrößern und das machte Selina sehr, sehr traurig, während die Assistentin das Video startete.

So einfach würde das Mädchen aber niemals akzeptieren, die so besondere, einzigartige Anziehungskraft, die es seit der ersten Sekunde Ihres Treffens mehr als eindeutig gab, einfach aufzugeben.

Obwohl Katharina beim Frühstücken schon klargemacht hatte, daß die Analyse dieses Mal ohne zusätzliche Details des verhandelten Deals vonstatten gehen würde, versuchte die Athletin Ihre letzte noch verbliebene Trumpfkarte auszuspielen.

“weißt du was ich gedacht habe, als Du mir gestern bloß eine Gummihose über die Tena angezogen hast?” fragte Selina leise.

Neugierig schüttelte die Assistentin den Kopf, weiterhin das Video starr im Blick.

“ich dachte, du würdest mich dafür bestrafen, weil ich einen Stinker in der Windel hatte”

Schnell lief Katharina neben Ihr hochrot an und kratzte sich am Hinterkopf.

“Warum denn das?” fragte Sie überspitzt und künstlich lachend.

“ich hab mich so geschämt, als ich mit der eingeschissenen Pants nach unten an die Tür gehen mußte und hatte solche Angst, daß du mich deshalb rausschmeißt”

“hast du deshalb nichts gesagt?” fragte Katha mit grimmigen Blick.

Rot angelaufen zog Selina die Knie eng an den Körper, wohl wissend, daß die Augen Ihrer Betreuerin dem nassen Windelteil, der aufgequollen zwischen deb Oberschenkeln dabei hervorstand nicht würde widerstehen können.

“ich weiß es nicht….allerdings fand Ich es ehrlich gesagt auch total elektrisierend, ob und wann du es herausfinden würdest….

Ich hatte unentwegt eine Gänsehaut, wenn du direkt bei mir warst….”

Als Selina erkannte, daß ihre Betreuerin den Gedanken daran tatsächlich folgte und Katharinas Blick weiter unablässig auf das gelblich verfärbte Plastik zwischen den Beinen starrte, fuhr Sie fort:

“Alles war so naß und matschig zwischen meinen Beinen – doch du hast mich gerettet!

….spul mal ein bißchen vor, dann zeige Ich Dir, wo ich bei der Besprechung mit Frau Gehrent nochmal in die schon zu volle Pants gepinkelt habe…”

Langsam wanderten die schönen, ebenfalls braunen Augen von Katharina nach oben, und blickten die junge Athletin dann fragend an.

“ich weiß, was du hier versuchst….” lächelte Katha

….und es reicht mir….” sagte Sie streng hinzufügend, stand abermals ohne einen weiteren Kommentar auf und ging zur Treppe.

“Schreib dir die Reihenfolge deiner Figuren zusammen – vielleicht auch einfach zu merkende Übergänge in der Musik….du hast dafür noch zwanzig Minuten Zeit – um 9 Uhr möchte ich, daß du für das anschließende Lauftraining fertig angezogen bist…”…..dann drehte sich Katharina um und ging in Ihr Zimmer, eine total überrumpelte Selina zurücklassend.

“neiiinnn” flüsterte Selina und raufte sich die Haare.

Dann begann das Mädchen zu Weinen, denn Sie wußte nicht, wie es weitergehen sollte. Auch der letzte Joker hatte nicht dazu geführt, die momentan verhärteten Fronten aufzuweichen.

Dabei war sich die junge Athletin so sicher gewesen, daß Katharina sich ,aufgrund der erregenden Schilderungen von den nassen Unfällen an Ihre Zuneigung zu Selina erinnern würde

Der Kampf war verloren, denn die junge Eiskunstläuferin hatte es geschafft, den Menschen zu verärgern, dem Sie am Meisten vertraute, dem Sie innerhalb von zwei Tagen mehr die Wahrheit anvertraut hatte, als sogar Ihrer eigenen Mama.

Es gab diese knisternde Energie zwischen den Beiden, beim Saubermachen, in der Badewanne, das gemeinsame Lachen,….sollte all das nichts bedeuten?

Trotzdem wurde Selina klar, daß die Karriere als Eiskunstläuferin deshalb nicht beendet war…. zu groß war die Chance, die Frau Gehrent Ihr in die Hände gelegt hatte – Sie würde es alleine schaffen, wenn es sein mußte auch ohne Katharina!

Heftig hatte die Betreuerin die Türe I Zimmers hinter sich zugeworfen, sich mit dem Rücken daran gelehnt und hatte sich gleich darauf laut schluchzend Daran nach unten sinkend davor auf den Boden gesetzt.

Den Kopf in den Händen vergrabend war Sie dann eine ganze Zeitlang so dagesessen und hatte über alles nachgedacht.

Es war Alles viel zu schnell gegangen!

So viel Zuneigung und Nähe hatte innerhalb eigentlich nur eines Tages noch nie eine Schülerin von Frau Gehrent erlaubt, doch genau DAS hatte Katharina magisch zu Selina hingezogen.

Daß es noch diese Sache mit den nassen Unfällen gab, die bei Ihr eine nie geglaubte und gekannte Erregung ausgelöst hatten, war da bloß eine nette Nebensächlichkeit.

Wie sollte es nun weitergehen?

Wahrscheinlich würde es wie bei der russischen Schülerin verlaufen, wo sich Beide Frauen damals sehr, sehr einseitig auf ihre jeweiligen Tätigkeiten gestürzt hatten.

Allerdings war Katha auch klar, daß so ein Leben neben Selina für Sie niemals möglich werden würde. Mit grenzenloser Traurigkeit würde Sie zusehen müssen, wie die Kluft zwischen Ihnen Beiden immer größer werden und beide in den Abgrund zerren würde.

Es gab nur einen Ausweg!

Doch der schmerzte Katharina so sehr, daß Sie wieder schluchzend weinte, bevor Sie kurz vor 9 Uhr eine schwarze Trainingshose aus dem Schrank holte, sich provisorisch die Tränen aus dem Gesicht wischte und nach unten ging.

Selina stand mit einer normalen grauen Jogginhosen scheinbar fertig angezogen inzwischen unten vor der Haustür, trug bereits Laufschuhe und ein normales Trainingsshirt.

Verwundert starrte Katharina Sie an, denn man sah den stark gespannten Schritt der Athletin und den dicken Popo. Sie trug also noch immer die Nachtwindel!!

Das Blut in den Adern der Betreuerin begann allmählich zu kochen, denn Ihr Schützling schien die Geduld Katharinas heute sehr auszureizen.

“Willst du so zum Lauftraining gehen?” fragte die Assistentin kühl

Lächelnd nickte Selina und schien sich der Sache ziemlich sicher zu sein.

“du weißt aber, daß man Deine – sagen wir mal “schon stark beanspruchte” Windel darunter sehr, sehr deutlich sehen kann?”

Mit einem Mal lief der Schützling von Katharina hochrot an und überkreuzte peinlich berührt gleich auch noch die Beine.

“Zieh Dir zumindest eine Gummihose darüber an….oder Du verwendest den Body – ist egal” schimpfte die Assistentin und fuhr fort

“die Jogginghose kannst du ja meinetwegen anbehalten!…..so gehst du mir aber auf keinen Fall vor die Tür!”

Eine gefühlte Ewigkeit starrte das Mädchen Ihre Betreuerin dann mit glitzernden Augen an, widersprach aber nicht, sondern ging brav zurück nach oben.

Ungefähr fünf Minuten wartete Katharina ungeduldig im Haus vor der Türe, bevor Selina erneut die Treppe nach unten kam, noch immer die graue Jogginghose tragend wie zuvor.

Allerdings schien sich das junge Fräulein für den Body entschieden zu haben, denn die Windel schien nun nicht mehr ganz so auffällig zu sein.

Katha schüttelte verärgert den Kopf.

Bei Niemandem sonst würde Sie so etwas durchgehen lassen, doch ab Morgen würde es Ihr egal sein, also ließ Sie Ihren Schützling raschelnd an sich vorbei durch die Haustür nach draußen treten und das Training begann.

Schweigend liefen beide Frauen anfangs nebeneinander her, doch Katharina sah, wie sehr die Gedanken von Selina zwischen Ihren Schenkeln hafteten.

Dank Ihrer WAHNSINNIG genialen Idee, die Couch mit Pipi-Flecken zu versehen schien das Mädchen nun als Strafe dafür während des Laufens ernsthaft leiden müssen.

Die ersten Minuten hatte Katharina mit der jungen Eiskunstläuferin keinerlei Mitleid, doch umso länger Sie unterwegs waren, desto mehr litt auch die Assistentin bei dem Anblick Ihres Schützlings.

Kreidebleich war das Mädchen geworden, obwohl Ihre Betreuerin bisher auf besondere Übungen, wie zum Beispiel Frosch-Sprünge oder Hopser-Lauf verzichtet hatte.

Eigentlich stand ein Lauf von über einer Stunde Dauer auf dem Programm, doch nach nur fünfzig Minuten wies die graue Jogginghose von Selina hinten am Po plötzlich zwei dunkle Flecken auf, die sich schnell vergrößerten.

“Du läufst aus Kleines!” sagte Katharina sowohl mitleidig als auch vorwurfsvoll, änderte abrupt die Richtung und kürzte den Weg zurück zum Haus damit ab.

Es reichte Ihr!

Die Betreuerin schlug ein Tempo an, das Sie gerade noch so die zehn Minuten bis zum schützenden Athleten-Haus durchhalten konnte.

Sie atmete nun schwer, doch das junge Fräulein schien trotz der so nassen Windel das Tempo mitgehen zu können. So wurde es ein richtiges, kleines Wettrennen bis zur Einfahrt und so hatten die Beiden nur 8 Minuten zurück zum Haus gebraucht.

Schützend schob Katharina das junge Talent die Einfahrt hinauf, deren nasse Flecken zum Glück nur unmerklich größer geworden waren.

Vor Ärger zitternd schloß die Assistentin für ihre Begleiterin die Tür auf und ließ Sie eintreten, folgte Selina in dichtem Abstand und zog gemeinsam mit Ihr die Schuhe aus.

“SELINA – komm bitte her!” forderte Katharina streng, setzte sich schwitzend auf eine Ecke des Wohnzimmertischs und beorderte Ihren Schützling zu sich.

Fast ängstlich und rot angelaufen schlich das Mädchen bis zu Ihrer Betreuerin, die Sie  nun giftig und stechend von oben bis unten musterte

“Zieh deine Hose aus und knie Dich mit dem Blick zur Küche auf die Couch!” sagte die Assistentin dann drohend und wartete, bis die überrumpelte, fragend dreinblickende Selina genau Das gemacht hatte.

Dann erst erhob sich Katharina und trat neben das Mädchen, deren Body am Popo schon vor Feuchtigkeit glänzte.

“Frau Gehrent hat dir die Möglichkeit gegeben, Dich zu einer der weltbesten Eiskunstläuferinnen zu machen!” begann die Betreuerin drohend.

“Sag mir Selina….was ist es, daß unseren Sport so auszeichnet?” fragte Katharina weiter und öffnete gleichzeitig den nassen, vom Vortag noch nach Kacke riechenden Body zwischen den Beinen der Athletin.

Das junge Talent überlegte kurz und antwortete:

“Anmut”

Paff – ein Schlag der vollen Handfläche traf die Oberfläche der vollgesogenen M4 am Popo und eine kurze Schmerzwelle durchzuckte Selina.

“Anmut” wiederholte die Betreuerin dabei laut….

Dann passierte nichts mehr, denn Diese wartete offensichtlich auf eine weitere Antwort

“Schönheit!”

Zack – wieder klatschte die Hand der Assistentin auf die matschige Oberfläche der Windel, und dieses Mal hatte Katha genau gezielt. Ziemlich weit unten an der Windel war der Schlag gelandet und ließ etwas Urin an den Bündchen dort austreten.

“Eleganz”

Wieder ein Schlag traf die Windel und Selina stöhnte auf, als der Schmerz Ihren süßen Popo durchzuckte.

“Gewandheit”

Fast schien es so, als würde der Schützling von Katharina den gewindelten Hintern absichtlich etwas nach hinten strecken, damit die Schläge und damit auch die Fingerspitzen direkt zwischen den Beinen landen würden.

Genau 42 Schläge durfte die Assistentin hart auf das Hinterteil von Selina niedersausen lassen, bevor  es schließlich genug war.

Zwei nasse Flecken hatten sich auf der Couch gebildet, nämlich dort wo die Knie des Mädchens gewesen waren. So weit nach unten hatten sich einzelne austretende Tropfen den Weg gebahnt.

Leise hatte Selina zum Schluß vor sich hin geweint, also nahm Sie ihre Betreuerin an die Hand und führte Sie nach oben in Ihr Zimmer.

“leg dich auf das Bett Selina!” und noch immer jammernd ließ sich das junge Fräulein langsam auf die blaue Schutzmatte sinken.

Dort aber hellte sich Ihr Blick gleich auf, als Katharina plötzlich die Packung mit feuchtem Toilettenpapier in den Händen hielt, die Selina einfach auf dem Nachttisch hatte stehen lassen.

Zuerst öffnete die Assistentin dann die schlampigen Klebestreifen und klappte den von der Nacht randvoll gepinkelten Vorderteil zwischen den aufgestellten Beinen ihres Schützlings nach unten. Schnell zog Diese dann mit den Händen ihre Knie zum Körper, damit der hintere, dank des Lauftrainings inzwischen auch sehr nasse Hinterteil von ihrer Betreuerin unter dem Körper hervorgezogen werden konnte.

Ein hoffnungsvolles Blitzen trat in Selinas Augen, als Katharina die ersten Streifen aus der Box zog, doch Diese hatte ganz andere Pläne mit der jungen Athletin.

Trotzdem reinigte Sie das Mädchen mit richtiger Hingabe – doch kommen ließ Sie Selina nicht. Zweimal reizte Sie ihre Macht bis zum gefühlt letzten Moment aus und stoppte dann im allerletzten Moment ihre Bewegungen.

Mit einem Schritt zum Schrank holte die Assistentin dann auch noch zur totalen Überraschung des Talents eines der normalen Höschen daraus hervor und zog es Ihr über beide Knie an.

“Keine Windeln für Dich!” sagte Katharina streng und fast traten schon wieder Tränen in die Augen des Mädchens.

“nun reiß dich mal zusammen – du bist doch kein Baby mehr!” fügte die Betreuerin gemein hinzu, zog Selina zurück auf die Beine und stülpte Ihr zudem auch noch das vollgeschwitzte Laufshirt über den Kopf.

“….und nun ab mit Dir nach oben – für die Dusche ist keine Zeit, schließlich hast du seit zwei Minuten Schulunterricht!”

Richtig gedemütigt wurde Selina von Ihrer Betreuerin die Stufen nach oben in den Speicher geschoben. Sie war nackt – bis auf das Höschen, daß jedoch keinen Schutz vor peinlichen Ausrutschern bieten würde.

Der Hintern tat Ihr weh, und trotzdem fühlte sich Ihr Unterleib pochend und aufs Äußerste erregt an. Ein weiteres Mal hatte Katharina gezeigt, welche unerforschten Gefühle in Selina schlummerten.

Daß bei der Laufeinheit dank der extra Tasse Kaffee und der vielen Gläser Wasser eine Menge in der Windel landen würde, war Ihr klar gewesen, doch die  Trotz-Reaktion, anstatt einer Tena Silhouette weiter die Nachtwindel zu verwenden, war im wahrsten Sinn des Wortes in die Hose gegangen.

Ihre Betreuerin hatte dann mit den Schlägen auf die nasse Windel die Bedeutung dieser einmaligen Chance und Ihr Versagen bei dem Auftritt in der Öffentlichkeit eingebläut, doch nicht nur daß. Obwohl wirklich jeder Schlag eine Schmerzwelle durch ihren Po hatte jagen lassen, trafen oft die Finger von Katharina auch den nassen, matschigen Teil der Windel, wo sich dann die warme Nässe fest und mit einem großen Druck den Weg zwischen Ihre Scham gebannt hatte.

Eine Mischung aus Schmerz und lustvollem Fiebern war das Ganze dann geworden und hatte Selina dazu veranlaßt, immer weiter nach passenden Synonymen für die Sportart Eiskunstlauf zu suchen.

Noch schlimmer war aber dann das Saubermachen gewesen, bei dem das junge Fräulein fast zwei Mal gekommen wäre. Doch eben nur fast…..

Nach der Enttäuschung schon in der Früh vor dem Frühstück lechzte Ihr Unterleib deshalb inzwischen nach Befriedigung, doch Die blieb bisher jäh verwehrt.

Mit einem Tablett voller mit Wasser gefüllter Trinkgläser kam Katharina schließlich zurück in den Speicher, stellte es auf dem Schreibtisch ab und trat auf die gegenüberliegende Seite des Tisches.

“Wir werden heute den Unterricht mit einem kleinen Spiel etwas auflockern” grinste Diese und trat noch einen Schritt zurück, so daß Selina Sie komplett sehen konnte.

Dann jedoch lief die Betreuerin plötzlich hochrot an und stockte kurz, doch dann zog Sie sich einfach das lange Laufshirt aus und schob die schwarze Trainingshose nach unten.

Selina riß ungläubig die Augen auf….

….denn Katha trug nun ebenfalls wie Sie nur noch Ihr Höschen, in der Selina aber vorne, die braunhaarige Landebahn verdeckend eine Tena Einlage kleben sah.

Jeden Herzschlag spürte das Mädchen plötzlich zwischen den Schenkeln, als Katharina dichter auf Sie zuging.

“Wir machen eine Frage – Antwort Spiel.”

“Ich stelle dir eine Frage – wenn du Sie richtig beantwortest, muß ich eines dieser Wassergläser austrinken – wenn DU Sie allerdings falsch beantwortest, trinkst du Es selbst”

“um das Ganze noch ein wenig spannender zu machen, wird sich der Verlierer vor dem Gewinner in die Hose pinkeln und der Gewinner bekommt DAS hier!

….dabei hielt Sie triumphierend eine Tena Silhouette nach oben

“….nachdem Ich allerdings weiß, daß so etwas bei Dir plötzlich ziemlich schnell gehen kann, werden wir einen Pipi-Tanz hinzufügen”

Hier gibt es drei Möglichkeiten:

“1. Möglichkeit: Man muß nur ein bißchen auf die Toilette = tippeln auf den Zehenspitzen oder Knie zusammendrücken”

“2. Möglichkeit: Man muß dringender aber es ist noch nicht so intensiv, daß man es nicht mehr aushält = überkreuzen der Beine, Herausschieben der Hüfte, kombiniert mit den Sachen der 1.”

“3. = jemand von uns muß so dringend pinkeln, daß es gleich nicht mehr auszuhalten ist = man darf sich die Hand zwischen die Beine stecken und zuhalten”

Jede der Möglichkeiten war von Katharina vorgeführt worden und Ihre Scham glühte dabei vor Verlangen.

“Es sind 18 Gläser, mehr konnte ich nicht tragen – je 0,3 l Flüssigkeit” grinste ihre Betreuerin und ließ den Augenkontakt mit Selina nicht mehr abreißen.

Noch wußte das Mädchen ganz und gar nicht, wo die Sache hinführen sollte, doch ihre Erregung war dermaßen groß, außerdem hatte Sie die steifen, brauen Brustwarzen der Assistentin gesehen, also war Sie da nicht alleine.

“ok – dann laß uns anfangen” begann Katharina

“1. Frage: was ist die Hauptstadt von Dänemark?”

Viel zu nervös antwortete Selina viel zu schnell “Riga?”

“nein – die Antwort lautet Kopenhagen”

Das Mädchen wünschte Sich sehnlichst, daß Katharina vor Ihr ins Höschen machen müßte, doch das erste Glas mit Wasser mußte Sie gleich selbst trinken.

Ohne auch nur ein Glas getrunken zu haben, überkreuzte die Betreuerin daraufhin die Beine und erst nach kurzem Überlegen wußte Selina, daß die Assistentin bereits jetzt dringend aufs Klo mußte.

Ihre eigene Blase drückte bloß ein bißchen, also wippte die Athletin nur leicht auf und ab, den Blick stets auf Katharina gerichet.

“2. Frage: wie heißt der Musiktitel deines Programms?”

Oh je, das konnte jetzt nur peinlich für das Mädchen werden, doch immerhin fiel Ihr der Name Bruckner ein.

“Bruckner – weiter….?”

Selina mußte den Kopf schütteln, den es fiel Ihr tatsächlich nicht ein.

“Dein nächstes Glas junges Fräulein – Bruckner, Sinfonie Nummer 8 Finale war die Antwort”

20 Minuten ging das so und es stand 12:3 für Katharina, die trotzdem inzwischen eine Hand zwischen Ihre Schenkel gedrückt hatte. Doch wegen der vielen falschen Antworten war auch Selina kurz davor, endlich die Hand rettend zwischen die Beine stecken zu dürfen.

“16. Frage: wie lautet mein Nachnahme?”

Selina fackelte nicht lange und überraschte ihre Betreuerin mit einer schnellen Antwort:

“Aaron”

“woher weißt du….?” fragte Katharina total neugierig

“ich wollte wissen, Wer du bist und habe gleich an dem Tag nach unserem Treffen recherchiert”

“Trink dein Glas aus, ich möchte sehen, wenn du meine Einlage flutest” grinste das junge Talent und mußte nun selbst trotz der überkreuzten Beine die Hand in den Schritt stecken.

Endlich drückte dabei der rechter Daumen gegen die schon so lange triefende Scham und kurz mußte Selina den Mund öffnen, weil es sich so gut anfühlte.

Hochrot angelaufen tippelte Katharina zu den Gläsern, doch im Endeffekt standen beide Frauen inzwischen direkt tänzelnd und zwickend vor dem Tablett mit den letzten zwei Gläsern darauf.

“17. Frage: was ist meine Lieblingsfarbe?”

“hey….” lachte das Mädchen protestierend, doch gleichzeitig mußte Sie ihre Finger fest gegen die Öffnung ihres Geschlechts drücken, um nicht loszupieseln….

Dabei preßte Sie fest ihre Kniekehlen zusammen und ging etwas in die Knie.

“oh je….” murmelte Selina ohne eine Antwort gegeben zu haben und fühlte, daß Sie gleich den Kampf mit Ihrer Blase ein weiteres Mal an diesem Tag verlieren würde.

“letzte Frage: wenn du Dich zwischen den Windeln und Mir entscheiden mußt, wen wählst du? fragte Katharina weiter und war dabei dicht an ihren Schützling herangetreten.

So gerne das Mädchen die Antwort auf die Frage gegeben hätte, doch in diesem Moment stürzte eine weitere fiese Drangwelle auf Sie ein….

Weiter den Abstand bis auf wenige Zentimeter verkürzend, streichelte die rechte Hand von Katharina zärtlich mit ihren Fingerspitzen über die Wange Ihres Schützlings, der nun den Blick in die braunen Augen der Assistentin wagte

“Entscheide dich!” hauchte Katharina und drückte der jungen Athletin dabei einen flüchtigen Kuß auf die Backe

“….Entscheide dich für die Windeln oder für mich”

Fast unüberhörbar klang es endgültig, doch für Selina gab es bloß eine richtige Antwort!”

“Dich…..ich würde Nichts und Niemanden eintauschen gegen Dich!

dann fügte Sie hauchend hinzu:

“……ich brauche bloß dich”….dann begann es zwischen ihren Fingern zu tropfen

Schnell wie ein Blitz fiel Katharina jedoch vor Ihr auf die Knie, zog die Hand des Schützlings dabei nach vorne und das Höschen ein Stück nach unten, während sich Ihr geöffneter Mund auf den vorderen Teil der vor Lust glänzenden Scham legte.

Völlig verdutzt und überrumpelt spürte die Athletin dann die rauhe Zunge der Betreuerin auf Ihrer Perle und nicht eine Sekunde konnte Sie standhalten.

Sie pieselte los!

Sie pieselte, während sich der Mund von Katharina schützend um die Scham schloß und die Erregung förmlich aus Ihr heraussaugte.

Der Urin lief noch, als die Beine kurz richtig weich wurden, und sich das junge Talent mit de Händen an den Haaren der Assistentin festhalten mußte. Die Zunge von Katha spielte weiter unablässig mit der schönsten Stelle Ihres Körpers, als endlich das befreiende Zucken einsetzte.

“ich…..ich komme!” hauchte der Schützling von Katharina, krallte sich mit den Fingernägeln in die Kopfhaut der Assistentin und genoß das Unkontrollierbare!

Schließlich hörte das Pinkeln auf und auch das Zucken hatte geendet, da stand plötzlich Katharina vor Ihr.

“ich….ich werde…” sagte die Betreuerin panisch, beide Hände zwischen Ihren Beinen versenkt, doch auch Selina reagierte nun blitzschnell, holte den Gewinn vom Schreibtisch und kniete sich nun selbst vor ihrer Retterin auf den Boden. “heb deinen Fuß” forderte das Mädchen und Katharina tat wie Ihr geheißen.

Schnell die Pants nach oben über das Höschen gezogen, dauerte es keine zehn Sekunden mehr, bevor sich der saugende Teil merklich und immer gelblicher werdend ausdehnte.

Es dauerte eine Ewigkeit, doch Selina dauerte das Einpinkeln Ihrer Betreuerin gar nicht lange genug und tatsächlich war die Silhouette nach dem Einnässen randvoll.

Die junge Frau grinste, als Sie den fassungslosen Blick im Gesicht der Assistentin vor sich sah, denn ein breiter Teil um den Mund war weit mit Urin und Liebessaft verschmiert

“du hast da….” zögerte Selina, doch Sie ließ Ihren Daumen dann mutig mit der Fläche über die warme Haut der Lippe von Katharina gleiten.

Eng beieinander standen die beiden Frauen, als das Mädchen die Hand der Assistentin endlich in die Ihre nahm.

Spannung lag in der Luft, das Knistern war unüberhörbar und schließlich und endlich, ….endlich beugte sich Katharina nach vorne und zum ersten Mal spürte das Mädchen das Gefühl der tausend aufsteigenden Schmetterlinge, als sich Ihre Lippen endlich berührten!

Hand in Hand waren die Beiden dann ein Stockwerk tiefer gegangen, denn Katharina war klar, daß Selina  sich wegen der vielen Wassergläser innerhalb kürzester Zeit wieder in die Hose machen würde. Also war ein Wechsel in eine Pants oder Windel mehr als sinnvoll.

Richtig aufgedreht und hibbelig fühlte sich die Assistentin nun, noch zwei Stunden zuvor hatte Sie ernsthaft darüber nachgedacht, das Feld für die hübsche Eiskunstläuferin zu räumen.

Es fühlte sich wunderschön an zu wissen, daß diese Anziehung zwischen Ihnen nicht bloß von Ihr gefühlt worden war.

Freiwillig legte sich das junge Talent auf die blaue Inkontinenzmatte, zog die Knie auf die Matratze und wartete auf ihre Tena, die Katharina gerade aus dem Schrank holte und auseinander faltete.

Mit diesem wunderschönen Höschen konnte die Betreuerin den Blick ehrlicherweise so gar nicht mehr von Ihrem Schützling lösen, wenn Diese Eine davon trug. Das Bild paßte dann 1:1 zu dem auf dem Verpackungsetikett. Schlanker Bauch – glatt rasierte Beine mit einem weißen Höschen, wo man zwar den Einlagen-Bereich sah, aber dennoch einigermaßen diskret versteckt. Auch die lila Muster sahen ganz süß aus, doch noch lag Selina nackt auf dem Bett, während sich Katha ihrem Tag-Traum hingab.

Dennoch war die Pants dann ganz schnell angezogen gewesen, denn ein Saubermachen hatte sich nach ihrem Zungenspiel von vorher ja erledigt.

“willst du auch?” fragte Selina neckisch und zeigte auf die durchhängende Tena zwischen ihren eigenen Beinen.

Sofort lief die Betreuerin hochrot an und schüttelte schnell den Kopf.

“War ja ein reiner Notfall!” log Katharina und düste schnell ins Badezimmer. Der Kuß war ein Anfang gewesen, doch Sie wollte nichts überstürzen – Selina gar mit Ihren gar  ungewohnten Neigungen überfallen.

Also zog sich die Assistentin vor der Kloschüssel die prallgefüllte Tena aus, ebenso wie das durchtränkte Höschen mit der randvollen Tena Einlage und stieg dann schnell in die Dusche.

Als daß warme Wasser den gespannten Körper überspülte, ließ Katharina den Kuß mit Selina noch einmal Revue passieren. Nie zuvor hatte Sie auch nur daran gedacht eine andere Frau zu küssen, bzw küssen zu wollen.

Bei Selina war das im Speicher anders gewesen. Zärtlich und ohne gieriges Knutschen hatten sich die weichen Lippen einfach aufeinander gesenkt und den Kuß ohne jeglichen Einsatz der Zunge bis zum Ende genossen. Mit einer wahnsinnigen Gänsehaut hatte Ihr Körper darauf reagiert, doch noch war sich Katha unsicher, wie es nun weitergehen sollte.

Sie war bloß 7 Jahre älter als Selina, doch dank der Windeln schien es manchmal so, als würde Sie sich noch um ein kleines Baby kümmern müssen.

Dennoch wußte das Mädchen, was Sie wollte und das beeindruckte Katharina sehr.

“kommst du zum Essen Katharina?” fragte Selina mit einem Klopfen an die Badezimmertür.

“jahaa – ich komm gleich!” rief die Betreuerin dann zurück, schnell das warme Wasser abstellend und sich anschließend mit dem Handtuch abtrocknend.

 Auf dem Weg in Ihr Zimmer überlegte Katharina kurz, ob Sie sich selbst einfach gleich noch einmal eine der Tena Pants anziehen sollte, doch ihre Vernunft entschied sich noch dagegen, also schnell in ein frisches Höschen geschlüpft, erneut die Trainingshose vom Vormittag angezogen und in ein neues Shirt geschlüpft war Katharina dann endlich fertig für das Mittagessen.

Glücklicherweise hatte sich Ihr Schützling inzwischen ebenfalls über die Tena eine schwarze Hose und ein frisches Ts-hirt übergezogen, so daß Katharina nicht wie im Speicher vorher ständig auf die erregten Brustwarzen der jungen Eiskunstläuferin blicken mußte.

Die Lieferfirma hatte heute Spinat, Kartoffeln und Spiegeleier gebracht. Es war wie immer lecker, dennoch schien die lockere Stimmung zwischen den beiden Frauen zu fehlen, die an den Tagen zuvor immer vorhanden war.

“Selina?….”

Das Mädchen nickte und blickte die Betreuerin gegenüber an….

“darf ich dich mal was fragen?….”

“Natürlich….was willst du wissen?” grinste die Athletin, lehnte sich auf die Ellenbogen und stütze das Kinn in die Handflächen.

“außer Heute….. hast du da schon mal…..eine andere Frau geküßt?”

Stumm und rot angelaufen schüttelte Selina den Kopf

“hattest du dann schon Freunde…also du weißt schon….?” stotterte die Betreuerin herum und das Mädchen mußte laut lachen, so sehr, daß ein erster richtiger Schwall Urin in die bis dahin noch trocken Tena lief.

“nein – vor einem Jahr war ich mal in einen Jungen meines Alters verknallt glaub ich, allerdings war Ich fast immer im Training, außerdem hat er dann gesehen, wie Ich mir im Training in die Hosen gepieselt habe – da wollte er nichts mehr mit Mir zu tun haben!” entgegnete Selina ehrlich.

“hast du schon mal….?” fragte die junge Athletin zurück

“Nein – ich muß zugeben, daß Ich dank des Eistrainings auch nie wirklich Zeit dazu gehabt habe, mich mit der Jungs-Mädels Sache auseinanderzusetzen”

“hast du schon Männer geküßt?” ließ Selina nicht locker.

Katharina nickte.

“Zwei “Freunde” hatte ich – allerdings keine Zeit dafür, wegen dem Training. Geknutscht hab ich allerdings mit Beiden” lachte nun Katharina, doch Ihr Schützling schien das tatsächlich gar nicht so witzig zu finden und schaute grimmig.

“allerdings habe ich bei keinem von Ihnen solch eine Gänsehaut bekommen wie bei Dir!” fuhr Sie ehrlich fort und sofort grinste das Mädchen bis zu den Ohren.

“wir sollten es langsam angehen Selina – weder du noch ich war je mit einer Frau…na du weißt schon”

“…..dafür scheinst du aber ziemlich genau zu wissen, was sich bei einer Frau gut anfühlt” ergänzte der Schützling hochrot angelaufen, doch auch Katharina war das Blut dabei in den Kopf geschossen.

“Gib mir deine Hand Selina” sagte die Betreuerin statt einer Antwort und vorsichtig schob das Mädchen Eine davon über den Tisch

“nun mach die Augen zu….”

Vorsichtig begann die Assistentin mit den Fingerspitzen zuerst den Daumen, dann den Zeigefinger und schließlich alle anderen Finger umkreisend zu streicheln, ließ Sie an deutlich sichtbaren Lebenslinien entlangwandern und umschloß schließlich die Finger der Athletin mit Ihren Eigenen.

Alleine dadurch machte sich wieder die Erregung im Unterleib der Betreuerin bemerkbar, doch es fühlte sich so wunderbar an, daß Sie gar nicht genug davon bekam.

“Wenn du weißt, welche Stellen sich an Deinem Körper toll anfühlen, weißt du das auch bei Mir!….noch besser ist es allerdings, wenn man weiß, woran der Andere gerade denkt”

Damit löste Katharina die Hand von Selina und schnappte sich wieder die Gabel.

“Ich glaube, Ich hab mir gerade in die Pants gepinkelt, weil es sooooo schön war” lachte das Mädchen errötet und schnappte sich dann ebenfalls einen weiteren Kartoffel.

“Ich werde Dich erst ein anderes Mal fragen, was Genau dir gefällt!” fügte die Assistentin hinzu und grinste dann ebenfalls.

Total hibbelig und aufgedreht war die junge Selina nach dem Mittagessen, denn Ihre Blase drückte erneut ziemlich fies und Sie bereute es zutiefst, so viele falsche Antworten bei dem Frage-Antwort Spiel im Speicher gegeben zu haben.

Laut dem Trainingsplan von Frau Gehrent stand nun ein Trockentraining mit Musik auf dem Programm. Das Ganze fand im Tanzraum des Athleten-Hauses statt und aufgeregt begann das Mädchen damit, ein paar Runden ganz außen im Raum herumzulaufen, bevor Frau Gehrent hier im Haus eintreffen würde.

“Was machst du denn da?” fragte Katharina amüsiert, den Tanzraum gleich darauf betretend.

 “na Ich wärme mich auf – das verlangt die alte Dame auch immer” entgegnete die junge Eiskunstläuferin, obwohl mehr und mehr Tropfen Urin in der sich ständig füllenden Tena landeten.

“Ach so ist das!” lachte die Betreuerin und stoppte Selina.

“Frau Gehrent ist NUR für dein Eistraining zuständig – bei allem Anderen habe Ich hier freie Hand!” sagte Katharina stolz und ein breites Grinsen huschte über das Gesicht des Fräuleins.

“Außerdem hast du vorher 12:3 Gläser gegen mich verloren, also werde Ich nicht riskieren, Dich in zehn Minuten schon wieder frisch wickeln zu müssen”

Beschämt überkreuzte das Mädchen die Beine, doch Ihre Betreuerin hatte Recht. Die Tena fühlte sich feucht, jedoch noch nicht komplett naß an, also hoffte Sie, daß es noch ein Weilchen reichen würde.

“laß uns doch mit etwas Stretching beginnen, nachdem du dich ja schon so brav aufgewärmt hast!” lachte Katharina und fing an, zwei grüne Matten auf dem Parkett-Fußboden auszubreiten.

“Spagat zuerst”

Selina hoffte, daß sich die Betreuerin Ihr näher zuwenden würde, Hilfestellungen gab oder ähnliches, doch die ersten Übungen verliefen für beide Frauen total routiniert.

Erst bei den Übungen, die dann in Rückenlage stattfanden, und sich ein Bein nach dem anderen zuerst nach außen rotierte, dann nach oben senkrecht zum Fußboden erweiterte und schließlich mit der Fußspitze über dem Kopf ausgedehnt hatte, griff die Assistentin endlich ein.

“Versuch mal dein Becken mehr auf dem Boden zu lassen, während du dein Bein nach oben rotierst. Dabei glitt die Hand von Katharina an Selinas Oberschenkel mehrmals weit Richtung Lendenbereich und sogar Selina sah nun in der komplett gedehnten Fassung mit einer Fußspitze über dem Kopf, die andere gestreckt auf der Matte, wie dick die Saugeinlage der Tena Pants schon war.

Natürlich half die Betreuerin auch beim Dehnen, doch das fühlte sich dann wie Zuhause bei Mama alles andere als toll an.

Nur kurz gingen mal ein paar Tropfen in die Silhouette, als der Dehnungsschmerz zu intensiv wurde, doch bisher war der Plan von Katharina voll aufgegangen.

Selina durfte auf der Matte liegenbleiben, während Ihre Betreuerin als Nächstes die Cd mit dem Musiktitel in den Player einlegte und abspielte.

Komplett ohne irgendeine Figur durfte das Mädchen bloß zuhören.

Das zweite Mal las die Assistentin die Schritt- Figuren oder Sprungfolge an der Stelle vor, wo die Musik dazu gedacht war…..

So etwas war für eine Eiskunstläuferin extrem wichtig und mehr als peinlich, wenn man auf dem Eis vergaß, welche Elemente nun folgen würden.

Ein weiteres Mal ließ Katharina die Musik laufen, allerdings mußte die junge Athletin dann die Figuren dazu nennen, doch es klappte eigentlich schon ganz gut, mal abgesehen davon, daß das Mädchen nun inzwischen wieder dringend zur Toilette mußte.

“nun mach die Augen zu Selina und stell dir vor, wie du vor einem riesigen Publikum auf dem Eis stehst” verlangte die Betreuerin und fügte leise hinzu

“fühl das Eis, fühl deinen Puls und laß dich von nichts mehr aus der Ruhe bringen”…

Sekunden vergingen und noch erklang keine Musik aus dem Cd player. Stattdessen fühlte Selina plötzlich den Zeigefinger von Katharina auf Ihrer Stirn und die Cd wurde abgespielt.

Den Finger  stetig abwärts gleitend fühlend, war es ziemlich schwierig, die richtigen Kombinationen zu nennen, doch Katharina startete jedes Mal wieder von vorne und begann dann mit Ihrem Finger oben an der Stirn.

der vierfache Axel…..Schrittsprung rechts links – Körperdrehung…

Während eines weiteren Fehlers flüsterte Ihr dann die Assistentin verführerisch ins Ohr:

“Wenn du es zwischen deine Beine schaffst, küsse Ich Dich… wenn du es aber bis zum Ende des Stücks kannst, darfst du mir heute eine Windel anziehen”

Die Augen weit aufreißend starrte Selina die neben Ihr kniende Assistentin an.

“du bist also einverstanden?” und die junge Frau nickte grinsend und top motiviert.

Also begann das Spiel von vorne. Der Finger oben auf der Stirn, die Musik bei Null.

Fließend bis zum Bauchnabel glitt der Finger von Katha dieses Mal hinab, bevor Selina am Rand der Pants dann so aufgeregt war, daß Sie einen Sprung vertauschte.

“Vielleicht sollten wir den hinteren Teil deiner Kür mal behandeln, damit du überhaupt weißt, was auf dich zukommt” grinste die Assistentin, spulte die Musik bis zur Bauchnabel-Stelle vor und las ab diesem Moment nochmal die Kür-Folgen vor.

Konzentriert versuchte Selina es sich so gut wie möglich zu merken, dann mußte Sie erneut die Augen schließen und der Finger ihrer Betreuerin startete dieses Mal schon am Bauchnabel.

Über den Rand der Pants….- ….Pirouette hoch, Pirouette einbeinig…..glitt der Finger an ihrer Bikinizone entlang, doch natürlich war das Mädchen ab dem matschigen Bereich so durcheinander, das Nichts mehr zusammenstimmte.

“Wir tauschen…” flüsterte Katharina, zog die Athletin nach oben und legte sich dabei selbst auf den Rücken. Dann schnappte Sie sich den Finger von Selina, legte Ihn auf der Höhe ihres Bauchnabels auf das Shirt und startete die Musik.

Mit geschlossenen Augen ratterte die Betreuerin die Folge fehlerfrei nach unten, doch Selina hielt selbst die Augen geschlossen und fühlte den Druck Ihres eigenen Fingers – zuerst auf dem Bauch, der Hüfte von Katharina , den Anfang der haarigen Landbahn und schließlich die schönste Stelle eines jeden Frauen-Körpers.

Plötzlich lachte Katharina laut auf und irritiert sah das Mädchen Sie an.

“Du hast es gar nicht bemerkt oder?”

“…..die letzten beiden Figuren waren vertauscht – es ist doch ganz schön schwierig, wenn man derartig abgelenkt wird” hauchte die Assistentin und streichelte mit Ihrer Handfläche über die Backe des Mädchens.

“noch ein Versuch!” sagte Katharina motiviert – die Beiden tauschten wieder die Plätze und Selina wußte, daß es die letzte Chance sein würde, denn schon jetzt war ihr Beckenboden am Rande seiner Leistungsfähigkeit.

Die Musik an die richtige Stelle spulend, schloß die Athletin ein weiteres Mal die Augen, versuchte sich zu konzentrieren und die Musik begann. Über den Bauchnabel hinweg von einer Gänsehaut begleitet glitt der Finger tiefer…über den Rand der Pants hinweg….auf den warmen Matsch und mit den letzten paar Pirouetten mitten ins Ziel.

Als die warmen Lippen von Katharina sich ein weiteres Mal auf die Ihren drückten, ließ Diese ihren Finger auf der Pants mit viel Druck dann auch noch vor und zurückgleiten.

Die sinnlichen Bewegungen der Lippen bei dem Kuß brachten das Mädchen um den Verstand und als Katharina die Unterlippe leicht mit Ihrem Mund einsaugte und dann leicht darauf biß, konnte Selina nicht länger standhalten.

Sie kam, doch die Fingerspitze rieben weiter hart über das matschige Vlies, und es gab kein Entkommen. Wie eine Erruption durchflutete das unkontrollierte Zucken ihren schmalen Körper, Sie krümmte den Rücken und erst dann pieselte Selina los.

Mit blitzenden Augen starrte Katharina Sie an, tauchte dann wieder Ihre Lippen auf den Mund der Athletin und rieb die Finger immer weiter fest gegen das Geschlecht von Selina.

“stopp…..stopp….” keuchte das Mädchen, während der warme Urin immer weiter hinten in der Pants erst aufgesaugt wurde, doch die Betreuerin kannte kein Erbarmen und erst als Ihr Schützling ein weiteres Mal aufgestöhnt und gekommen war, löste Diese Ihren Finger.

Eine Geschichte von: Tanja Z.
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