Auf dünnem Eis – Teil 18

4.6
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Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Das war knapp! …..so verdammt knapp!

Noch zwei Sekunden länger, und Katharina hätte den vorsichtigen und dennoch so zärtlichen Bewegungen von Selinas Fingerkuppe nicht länger standhalten können. Ihre Erregung hatte über Sie gesiegt – bloß kurz, doch es hatte gereicht um Sie alles um Sich herum vergessen zu lassen.

Es würde früher oder später passieren! – das war der Assistentin mehr als klar, dennoch fühlte Sie sich nicht bereit dafür….

Schon eine gefühlte Ewigkeit war die Betreuerin nicht mehr sexuell aktiv gewesen….noch nicht einmal der Gedanke an eine mögliche Masturbation war aufgekeimt – zu aktiv war Ihr Leben, zu lange Ihr Arbeitstag – so gering die möglichen Versuchungen gewesen.

Mit Selina war ALLES anders!

So nahe wie Niemanden zuvor hatte Katharina Ihren Schützling innerhalb der ersten drei Tage im Haus des Athleten in Ihre Welt eintauchen lassen, war auf Abgründe innerhalb ihrer Seele gestoßen, die Sie selbst überraschten und dennoch verzehrten!

So verwirrt und irritiert war die Assistentin seit langer, langer Zeit nicht mehr gewesen und verloren versuchte Sie sich an einem der verbliebenen Strohhalme festzuklammern, die Ihr noch verblieben waren……der Vernunft!

Zuerst also mußte Selinas Pants gewechselt werden, die Ihre Betreuerin noch immer angrinsend auf der Trainingsmatte saß und scheinbar genau auf Das wartete, während Katha von Ihren Gedanken geradezu verschlungen wurde.

Gesagt – getan!

Fluchs eilte Katharina nach oben in das Badezimmer, holte dort ein Päckchen mit feuchtem Toilettenpapier und anschließend eine frische Tena Silhouette aus dem Schrank, lief zurück in den Keller, kniete Sich vor Selina auf die Matte und breitete nun ebenfalls grinsend Alles vor Sich aus.

“ohhh – Ihr Schützling sah so süß aus!”

Mit knallroten Backen saß Diese verschmitzt lächelnd auf der Matte und versuchte krampfhaft, nicht an der schwarzen Trainingshose herumzufummeln.

Es war nicht zu übersehen, daß die Pants von Selina ziemlich, ziemlich vollgepinkelt sein mußte, also befahl Katharina dem Mädchen, sich auf den Rücken zu legen, damit die Tena endlich von Ihr gewechselt werden konnte.

Mit einem beherzten Griff an den Hosenbund zog die Betreuerin der jungen Athletin dann die Trainingshose bis zu den aufgestellten Knien nach unten und konnte nun endlich die dick aufgequollene Silhouette sehen. Eigentlich waren die Tena wirklich süße Höschen, doch der saugfähige Teil war inzwischen komplett gelblich verfärbt und total vollgesogen.

Auch ein starker Urin-Geruch ging von der Leistengegend des Schützlings aus, doch wie immer beflügelte es Katharina mehr, als daß es störte.

Gezielt öffnete die Assistentin die Tena mit einem Ruck an beiden Seiten und klappte anschließend das schwere, matschige noch immer warme Vlies nach vorne auf die Matte, direkt zwischen die Beine von Selina.

Den neugierigen Blick der Athletin auf sich spürend, schnappte sich Katharina eins der feuchten Tücher und reinigte damit grob die Bauch und Leistengegend der jungen Eiskunstläuferin.

“wie es sich wohl anfühlte, von Jemandem gewickelt zu werden?” schoß es der Betreuerin durch den Kopf und ließ dabei weiter gefühlvoll und zärtlich das Toilettenpapier über den Unterleib von Selina wandern.

“Hintern hoch!” befahl Sie schließlich und das Mädchen gehorchte augenblicklich.

Die Pants am Vorderteil packend zog Katharina das total gelbe Vlies unter dem Mädchen hervor und rollte es augenblicklich zu einer förmlich vor Urin dampfenden Rolle zusammen.

“möchtest du noch auf die Toilette gehen, bevor ich deinen Po saubermache?” fragte die Betreuerin rot angelaufen, denn Ihr war keine andere Möglichkeit eingefallen, wie Sie Selina sonst hätte danach fragen sollen.

Die Athletin aber schüttelte ohne Antwort einfach den Kopf.

Sich die Gefühle und Empfindungen Ihres Schützlings vor Augen führend, tobte sich Katharina an Selina aus, dennoch erlaubte Sie es nicht, daß die junge Eiskunstläuferin innerhalb kürzester Zeit abermals zum Höhepunkt kam.

Ganz im Gegenteil!

….einen geradezu vor Erregung zitternden, bis in die letzte Faser gespannten, lechzenden Körper ließ die Assistentin zurück, nachdem Sie ganz überraschend Selina einfach die frische Tena Silhouette nach einer gefühlten Ewigkeit des Saubermachens angezogen hatte.

“Es wird Zeit, daß Wir gleich noch ein paar Figuren mit der Musik von Bruckner üben!”

Damit zog Sie der jungen Eiskunstläuferin die schwarze Trainingshose zurück nach oben, wobei Katha erst jetzt bemerkte, daß bereits jetzt zwei große nasse Flecken darauf zu fühlen waren und obwohl Ihre eigene Scham im Unterleib von Katharina gierig wütete, setzte sich erneut die Vernunft durch und das Training mußte für die Athletin weitergehen.

Schließlich erwartete Frau Gehrent das junge Talent bereits um 15:30Uhr und bis dahin sollte ein großer Teil des Programms schon von Selina verinnerlicht sein.

Ohne auf die verdutzten Blick des Schützlings zu reagieren, ging Katharina zurück an die Stereoanlage, wartete dort, bis das Mädchen aufgestanden war und startete die Musik.

Was war das für ein aufwühlendes Tanztraining gewesen!

Total durcheinander versuchte sich Selina zu sortieren, doch es wollte Ihr nicht so recht gelingen. Dank der außergewöhnlichen Sichtweise der Betreuerin hatte die Athletin nun fast Ihr komplettes Programm im Kopf, abgestimmt auf jeden Takt der fantastischen Musik von Anton Bruckners achter Sinfonie.

Daß Selina sich dabei allerdings mehr an die Bewegungen des Fingers an Ihrem Körper entlang erinnerte, überraschte das Mädchen hingegen nicht. Was Katharina allerdings beim Wechseln durch den Kopf gegangen war, wollte Ihr aber nicht so ganz klarwerden.

Ok – die Frage, ob Selina noch gleich auf die Toilette gehen wollte, fand das junge Talent mega peinlich, doch obwohl Sie tatsächlich eigentlich mußte, hatte Sie bloß den Kopf geschüttelt.

Wellen der Erregung waren durch Ihren Körper geschossen, als sich die Assistentin intensiv mit dem hinteren Schließmuskel beschäftigt hatte. Bereits mehrmals hatte Ihr Beckenboden ohne Zutun angefangen zu Zucken, doch den letzten Schritt zum Orgasmus hatte Ihr Katharina nicht gestattet.

Stattdessen hatte sich das feuchte Toilettenpapier mit Kathas Finger darin in und um das Geschlecht von Selina gestreichelt und mehrfach war Selina dabei ein Stöhnen über die Lippen geglitten.

Pochend hatte der Unterleib des Mädchens anschließend nach Befriedigung geschrien, doch stattdessen war Katharina in ständigem engen Kontakt mit Ihr die Sprünge durchgegangen, hatte die weichen, glatten Hände sanft über den Körper von Selina geführt und Ihr damit die Haltung gezeigt.

Zweimal war die Hand der Betreuerin sogar über Ihren Busen geglitten, deren Brustwarzen sich gleich erregt aufgestellt hatten.

Die Assistentin schien dennoch merklich mit Sich zu ringen!

Manchmal, ja manchmal schien Sie sich ganz ihren Gefühlen hinzugeben, doch scheinbar übernahm dann innerhalb kürzester Zeit der Verstand wieder die Kontrolle.

Es schien bei Katharina fast wie in den Filmen zu sein, wo ein Engelchen auf der einen Schulter und ein Teufelchen auf der anderen Schulter einer Person saß.

Selina grübelte, doch auch bei Ihr ließ der Ehrgeiz schnell das pochende Herz vergessen und Sie kümmerte Sich voll konzentriert ihren Sprüngen quer durch den Tanzraum, Posen bei den Drehungen und und und….

Leider landete inzwischen wieder vermehrt Pipi in der noch ziemlich frischen Pants, doch es waren immer bloß einzelne Tropfen gewesen. Trotzdem mußte das Mädchen nach dem doch so zweigeteilt wirkenden Tanztraining erneut dringend zur Toilette.

“Wir haben noch dreißig Minuten Zeit – wenn du Lust hast, bekommst du noch nach dem anstrengenden Training eine kurze Massage!” bot Katharina dann grinsend an und natürlich nahm die junge Eiskunstläuferin das Angebot gerne in Kauf.

Nur wenige Meter aus dem Tanzraum getreten, gingen die beiden Frauen an der Sauna vorbei in einen eigenen Massageraum.

“ich wußte gar nicht, daß es so etwas hier gibt!” sagte Selina entzückt und klatschte vor Freude in die Hände.

Ein sehr schlicht eingerichteter Raum lag vor Ihr, einzig von einer großen, cremefarbenen Massageliege und zahlreichen Igelbällen, Massagerollen und kleinen Dosen auf einem Tisch unterbrochen.

“….die Hose solltest du allerdings besser ausziehen” grinste Katharina und zeigte dabei auf die schwarze Trainingshose.

Schnell zog das Mädchen Diese aus und legte sich bereitwillig auf die Liege, den Kopf in das kleine Loch darin steckend.

Noch nie hatte Selina jemals eine Massage bekommen.

Von dem Grund mal abgesehen, daß Sie es voll komisch finden würde, wenn Ihre Mutter an den Beinen herum geknetet hätte. Einen richtigen Physiotherapeuten wollten oder konnten sich ihre Eltern sicher nicht leisten – außerdem hätte dem sicher Ihre Blase einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Daran denkend wurde Selina klar, daß es ein aussichtsloses Unterfangen werden würde, dem ständig steigenden Druck bald noch standhalten zu können, doch Sie wollte gerade höchst ungern den elektrisierenden Moment mit Katharina ruinieren, also hieß es einhalten, so lange es eben ging!

Ihre Betreuerin wandte sich dem Tisch zu, nahm einen der kleinen roten, stacheligen Bälle in die Hand und begann damit, über die Wade von Selina zu rollen.

“hhffff” entfuhr es dem Mädchen schmerzhaft, als der kleine Igelball die dortigen Muskeln förmlich zermatschte.

Kurz ging dabei auch ein kleiner Spritzer in die Tena, doch Selina konnte das ungewollte Pieseln gleich wieder stoppen.

Sie hörte nur das ruhige, gleichmäßige Atmen von Katharina über sich, vergaß den Schmerz und konnte sich endlich entspannen.

“….du hast mir bei deinem Frage- Antwort Spiel deine Lieblingsfarbe nicht verraten” grinste die junge Athletin in dem Loch.

“Ahh – stimmt” sagte die Assistentin selbst erstaunt und fuhr fort:

“was glaubst du denn?”

Selina überlegte, welche Farbe Ihr an Katharina oft aufgefallen war, doch das war eigentlich bloß schwarz.

“fast alle deine Klamotten sind schwarz……also schwarz?”

Die Eiskunstläuferin bekam einen überraschenden Klaps auf den Po

“100 Punkte!” lachte die Betreuerin.

“sicher verrätst du mir dann auch deine Lieblingsfarbe!” flüsterte Katharina und ließ Ihre Hand dabei kurz spielerisch über die Innenseiten der Oberschenkel gleiten.

Sofort bekam das Mädchen eine Gänsehaut, daß änderte sich jedoch gleich wieder, als der gestachelte Ball gleich darauf wieder fest über die Muskeln rollte.

Trotzdem war es eine bisher eine richtig wohltuende Massage für Selina gewesen, die das Ganze trotz der Schmerzen gut aushielt.

“Blau gefällt mir gut….” sagte das Mädchen…..”aber wenn es um die Kleiderfarbe geht, dann trag ich auch am Liebsten schwarz….”

“….sicher weil man dann deine nassen Flecken auf dem Po nicht sieht!” ergänzte die Betreuerin hinter Selina lachend und das junge Talent wußte leider, daß Sie damit Recht hatte.

“ha ha….” blaffte die junge Athletin, doch den Konter auf Ihrer Zunge schluckte die junge Eiskunstläuferin gleich nach unten.

Seitdem Sie Katharina vor zwei Tagen kennengelernt hatte, hatte sich ein grundlegender Teil Ihres Lebens geändert.

Früher als Mädchen hatte sich Selina bei jedem noch so kleinen Spritzer in Grund und Boden geschämt, doch Dank der Betreuerin füllten sich die Pants und Windeln Ihrer Meinung nach nicht annähernd schnell genug, um dann von Katharina so zärtlich und gefühlvoll Saubergemacht zu werden.

Doch es gab noch etwas Anderes, das die junge Frau magisch an der Assistentin anzog.

Es war inzwischen nicht zu übersehen, wie gierig Katharina sämtliche Informationen über ihre nassen Hosen, Unfälle und peinlichen Ausrutscher aufsaugte.

Scheinbar schien Selinas Betreuerin wirklich, wirklich angetan zu sein, von der Tatsache, daß Selina noch in die Hose pieselte, wie ein kleines Kind.

Leider hatte das Mädchen bisher nicht den nötigen Mut besessen, Ihre Vermutungen zu überprüfen. Ganz im Gegenteil.

Wenn Katharina unvermittelt mit einem Griff zwischen die Beine überprüfte, wie voll die Pants oder Windeln bei Selina schon waren, führte das stets dazu, daß sämtliches Blut in den Kopf der jungen Athletin schoß, nur um anschließend ein fieses Pochen in Ihrem Unterleib auszulösen.

“warst du schon mal im Urlaub Kleines?” fragte die Betreuerin und riß damit Selina aus Ihren erregenden Gedanken.

Fast ein wenig traurig schüttelte die Eiskunstläuferin den Kopf, dann aber grinste Sie plötzlich und entgegnete:

“….doch….einmal war Ich in Dänemark!”

Katharina lachte laut auf und knetete dabei weiter den Rücken ihres Schützlings.

“Katharina?….”

“ja Kleines!”

“….wo würdest du hinfahren, wenn du …..sagen wir mal im Lotto gewonnen hättest” fragte Selina neugierig.

“mmmhh – schwierige Frage…..” überlegte die Betreuerin, während das Mädchen zunehmend Schwierigkeiten bekam, Ihre Blase unter Kontrolle zu halten.

Glücklicherweise betrachtete Katharina die Massage bis dahin höchst professionell und ließ die Fingerspitzen nicht wahllos über den nackten Körper von Selina streicheln, obwohl sich Diese daß schon mehrfach vorgestellt hatte.

“….also ich würde mir wahrscheinlich ein altes Motorrad kaufen und mit Diesem die bekannte Route 66 in Amerika befahren.” antwortete die Assistentin schließlich grinsend.

Verwundert drehte Selina ihren Kopf zu der Betreuerin herum.

“wow – du kannst  Motorrad fahren?” fragte Sie dann erstaunt.

Doch Katharina schüttelte nun prustend loslachend den Kopf.

“Nein….”

Auch Selina mußte nun lachen, zwickte so fest wie möglich dabei ihren Beckenboden zusammen, doch es ein kleiner Schwall entwischte in die noch immer trockene Pants.

“Es wird Zeit für dein Eistraining Selina” sagte die Assistentin mit einem Blick auf die Uhr, dennoch noch immer lachend und gab der jungen Athletin erneut einen Klaps auf den Po.

“Deine Pants muß Ich nicht wechseln….und bin deshalb sehr stolz auf dich….” witzelte die Assistentin weiter, nicht ahnend, daß Selina den Kampf gegen Ihre Blase gerade verlor.

Als Diese von der Massageliege aufgestanden war und sich zu Ihrer Trainingshose gebückt hatte, wurde aus dem gerade noch unterdrückten Schwaps ein durchgehendes Tröpfeln.

So schnell es ging, zog sich das Mädchen die inzwischen getrocknete schwarze Hose an, deren Geruch aber verriet, daß schon eine ganze Menge Urin darin gelandet war.

Glücklicherweise verließ  die Betreuerin den Massageraum um die Schlittschuhe der Athletin zu holen – zumindest Heute wollte es Katharina nämlich einmal pünktlich zum Training in die Halle schaffen.

Kaum war der wohlriechende Körper der Assistentin verschwunden, gab sich Selina geschlagen und pieselte sich im selben Moment mächtig in die Tena. Der Urin drängte so intensiv nach draußen, daß man das Zischen nach wenigen Sekunden hören konnte und mit weit aufgerissenen Augen versuchte Selina Schlimmeres zu verhindern, doch jegliche Gegenwehr scheiterte kläglich.

Als das Einnässen endlich geendet hatte, zupfte die Eiskunstläuferin sichtlich nervös an der schwarzen Hose herum, doch obwohl sich das Vlies triefend naß anfühlte, konnte Selina zum Glück keine feuchten Stellen auf Ihrer Hose fühlen.

“Puh…..das war mal ganz schön viel….” kommentierte das Talent den Abgang grinsend, doch gleich darauf stand auch schon Katharina wieder im Zimmer.

“…wo bleibst du Selina? …..Wir haben nur noch zehn Minuten…..!”

Nur vorsichtig traute sich die Athletin zu bewegen, doch Ihrer Betreuerin wurde es kurz darauf zu bunt….

“hör auf zu trödeln…oder hast du wieder einen Stinker in der Hose?” fragte Katharina mit weit aufgerissenen Augen, beugte sich zu dem Hinterteil der jungen Eiskunstläuferin nach unten und schnupperte lachend.

Hochrot angelaufen schämte sich Selina zu Tode, schüttelte mit gesenktem Blick aber heftig den Kopf und setzte sich sofort in Bewegung, ging nach oben und zog sich die Schuhe an.

Sie mußte tatsächlich groß auf die Toilette – dafür war nach dem Training aber auch noch Zeit!

Was ging bloß in Ihrem eigenen Kopf vor? fragte sich die Assistentin, als Sie Hand in Hand mit Ihrem Schützling den kurzen Weg zur Eishalle in Angriff nahm.

Es war nicht zu übersehen gewesen, wie peinlich diese blöde Frage Selina gewesen war und Katharina ärgerte sich maßlos über sich selbst.

Dieses junge Fräulein war echt etwas Besonderes und zum ersten Mal seit einer Ewigkeit fühlte sich die Betreuerin endlich wieder einmal Jemandem nahe und verbunden….

…..und Sie würde es mit solch dummen Fragen vermasseln!

Kurz jedoch hatte es tatsächlich aber so gewirkt, als hätte sich Selina tatsächlich groß in die Pants gemacht, denn so schüchtern und zurückhaltend war die junge Athletin normalerweise auch mit richtig vollgepinkelten Tenas nicht.

Schon den ganzen Tag über hatten die Schmetterlinge im Bauch der Assistentin keine ruhige Minute mehr erlebt, spätestens aber seit dem Kuß – den warmen, weichen Lippen, die sich so herrlich auf den Ihren angefühlt hatten und den ihr glasklarer Verstand dennoch beendet  hatte.

Das Ziehen und Pochen, Drängen und Zerren zwischen den Beinen von Katharina war inzwischen so unerträglich, daß Sie schon mehrfach darüber nachgedacht hatte, einfach kurz auf die Toilette zu verschwinden, um es endlich zu beenden.

….doch genau das würde es nicht!…..

Bei der nächsten zufälligen Bewegung, dem nächsten Streicheln, Händchen halten oder noch Schlimmer – ihrem Schützling dabei zusehen zu müssen, wie Sie sich in die Silhouette pinkelte – würde ein weiteres Mal dazu führen, daß Kathas Höschen feucht werden würde.

Endlich trafen die beiden zierlichen Frauen an der Eishalle ein und zu Katharinas Überraschung waren Sie dieses Mal wirklich pünktlich.

Es war erst 15:20 Uhr – in zehn Minuten würde das Training mit Musik beginnen und es würde sich herausstellen, wie gut die Assistentin mit Ihrem Schützling Zuhause gearbeitet hatte.

Die Schuhtasche abstellend schaltete Katharina die Kamera ein und drehte schon mal ein paar Bilder von Selina, die sich an der Tribüne stehen die Schlittschuhe anzog.

Ihr Rücken mit dem süßen Windelpo war zur Kamera gerichtet, auf den die Betreuerin nun den Zoom einstellte.

“Katharina?….” fragte Selina leise und drehte sich zur Assistentin von Frau Gehrent um.

Schnell schaltete Katharina die Kamera aus, denn Sie sah den verzweifelten Blick von Selina, die außerdem ganz blaß um die Nase war.

“….kannst du……alsoooo meine Pants ist…..” stotterte Diese und zupfte dabei  sich dabei unruhig am Hinterteil herum.

Eine dunkle Vorahnung beschlich Katharina, ging langsam auf das Mädchen zu und griff Ihr kontrollierend zwischen die Beine.

Sinnlich öffnete die Athletin den Mund, und auch die Augen der Betreuerin öffneten sich überrascht , denn eine richtig matschige, dick aufgequollene Pants hing zwischen den Schenkeln von Selina, die nun gegen deren Scham massiert wurde.

“Oh je….” flüsterte Katharina nun ebenfalls kreidebleich und konnte kurz Ihre Handbewegungen nicht stoppen, denn schon alleine von Außen durch die schwarze Sporthose fühlte es sich wunderbar an.

“nicht…..” hauchte Selina und krallte sich mit ihren Fingernägeln in die Schultern der Betreuerin, die endlich Ihren Fingern Einhalt gebot.

“ok – ich werde Dir schnell von Zuhause eine frische Pants holen – Frau Gehrent sage ich, daß die Batterien vom Video leer sind, was ich normalerweise nie vergesse – aber egal…” lächelte Katharina aufmunternd, doch Selina war immer noch ganz bleich.

“mußt du denn schon dringend?” fragte die Assistentin mit einem festen Griff an die Schulter des Mädchens.

Rot angelaufen schüttelte Selina den Kopf und die Tränen standen in Ihren Augen.

“Hey…..Sieh mich an…..Du schaffst das – außerdem bin ich gleich wieder da” flüsterte Katharina, streichelte zärtlich über die Backe der jungen Eiskunstläuferin und küßte Sie.

Da war es wieder!

Tausende Schmetterlinge stiegen im Körper der Assistentin auf, die sich mit Ihrer Lügengeschichte gleich zu Frau Gehrent aufmachte.

“Normalerweise bist du besser vorbereitet Katharina” sagte die alte Dame vorwurfsvoll, was das ohnehin schlechte Gewissen von Katharina noch verstärkte.

“…..Selina scheint Dich ganz schön durcheinander zu bringen!” stichelte Frau Gehrent dann auch noch weiter, während die Assistentin eigentlich auf glühenden Kohlen saß.

“nun….”

Mit einer winkenden Handbewegung gestattete die Trainerin Katharina, so schnell wie möglich zurück zum Haus zu eilen, dort aus der Küchenschublade ein paar Batterien für die Kamera und aus dem Obergeschoß eine frische Tena Silhouette aus Selinas Schrank zu holen.

Im Zimmer des Mädchens roch es nur zu eindeutig nach den vollgepieselten Hilfsmitteln – es war wieder an der Zeit, die viel zu kleinen Mülleimer zu leeren.

Trotzdem ließ die Erregung Katharina weiter in Selinas Zimmer verharren, obwohl Sie wußte, wie nötig ein Wechsel bei Ihrem Schützling war.

Dann fiel Ihr Blick auf die Sporttasche, die das junge Talent bei Ihrer Anreise als Koffer benützt hatte und inzwischen halb unter dem Bett verborgen lag.

Das Herz pochte bis zum Hals, als Sie aus der Seitentasche eine der verbliebenen Tena Einlagen des Mädchens herausnahm.

“Sonst sieht man irgendwann noch meine Erregung” versuchte sich die Assistentin einzureden, als Sie hektisch den Klebestreifen davon entfernte, die Trainingshose nach unten zog und das trockene Vlies in Ihr tatsächlich feuchtes Höschen einklebte.

Doch schon auf dem Weg in die Eishalle gewann die Vernunft in Katharina erneut die Oberhand und Sie verfluchte die eben noch geglaubte großartige Idee mit der Inkontinenz-Einlage.

Trotzdem gab es nun kein Zurück mehr!

Um 15:34 Uhr erreichte die Assistentin verspätet die Eishalle, wechselte tatsächlich gleich die Batterien der Kamera und schaltete das Kästchen ein.

Leider war Ihr Schützling bereits auf dem Eis beim Warmlaufen und jede Ihrer Bewegungen wurde von Katharina mit der Zoom Funktion verfolgt, immer darauf bedacht bei möglichen sichtbaren nassen Flecken sofort einschreiten zu können.

“Bitte nicht stürzen Mädchen – bitte nicht stürzen” flüsterte die Betreuerin von Selina in sich hinein, als die ersten Sprünge auf der Tagesordnung standen.

Ohne jegliche Gesichtsfarbe, aber dennoch hochkonzentriert glitt das junge Talent zum Glück fehlerlos über das Eis.

Dennoch würde die Pants bei einem Sturz auf den Po nichts mehr entgegenzusetzen haben und mehr als bloß etwas auslaufen. Zumindest vermutete Katharina Das.

Die Minuten vergingen und Frau Gehrent ließ das Mädchen mit Musik die Figurenfolge der Kür zum ersten Mal komplett ablaufen.

“Denk an die Fingerspitze Selina” dachte sich die Assistentin und wurde durch die Gedanken an die heutige Tanzstunde ganz hibbelig.

Ein weiteres Mal stieg Kahtas Erregung und zwischen den Schenkeln pochte inzwischen ein mächtiger Herzschlag.

Bei jeder noch so kleinen Pause mußte die Betreuerin zusätzlich ansehen, wie der Schützling sich dabei jedes Mal unruhig am Po herumfummelte. Gierig wiegte Katharina dabei dann an der Bande Ihr Becken vor und zurück.

“Vielleicht sollte ich….?” doch Sie ließ ihre Gedanken verstummen, in dem Moment, wo Sie daran gedacht hatte.

Auf dem Eis setzte Selina mit Frau Gehrent zum zweiten Durchgang an und Katharina traute Ihren Augen kaum.

Sprung auf Sprung landete das Mädchen sicher und elegant auf dem Eis. Der dicke Po war bei den Pirouetten allerdings mehr als sichtbar und mit einem Mal stand plötzlich Frau Gehrent bei Katharina an der Bande.

“Frau Gehrent?” hauchte die Assistentin überrascht, während die alte Dame Sie mit blitzenden Augen anfunkelte.

“Was hast du bloß mit Selina heute Nachmittag angestellt?”

Nicht ein Wort kam über die Lippen von Katharina, die mit weichen Knien an der Bande stand und sich festhalten mußte.

“Sie hat es gemerkt! – ….verdammt – Sie hat es gemerkt!” schrien Ihre Gedanken in Panik.

“Ich muß sagen, daß Ich außergewöhnlich beeindruckt von Dir bin Katharina!” fuhr Frau Gehrent dann grinsend fort

“…..ich habe keine Ahnung, wie Du es geschafft hast, eine 4 – minütige Kür innerhalb EINES Nachmittags in den Kopf der jungen Frau zu verfrachten!”

Bääm!

Das traf Katharina total überraschend und wie ein Vorschlaghammer.

“Selina würde sich sicher gerade vor Überraschung einpinkeln” war das Einzige, an das die Assistentin gerade denken konnte und ließ es geschehen.

Anfangs ein paar Tropfen wurde es schnell ein kleiner Spritzer, den Katharina wieder unter Kontrolle bringen mußte. Leichter gesagt als getan, denn Sie selbst hatte sich zwar Mittag in die Pants erleichtern können, mußte aber inzwischen mehr als nur dringend zur Toilette. Die Umstände mit Selina hatten Das allerdings bisher zunichte gemacht.

Trotzdem brannte der Körper der Betreuerin nun wie Feuer und endlich, endlich schaffte Sie es, der Freude Ausdruck zu verleihen.

“Es freut mich, wenn Selina das Programm behalten hat…” sagte Katha grinsend und überkreuzte Ihre Beine, um auch das letzte Tröpfeln endlich zu beenden.

“Ich denke, daß ich dich mehr in die Trainingsgestaltung integrieren sollte – schließlich werde Ich auch nicht jünger!” feixte Frau Gehrent und blieb an der Bande bei Ihrer Assistentin stehen.

“sag mir, was du Siehst!” forderte die alte Dame dann anschließend von Katharina, die einen Blick auf das Mädchen warf, daß Sie mehr als alles Andere begehrte.

Wie so oft an diesem Nachmittag strich sich Selina an Ihrem Po entlang über die schwarze, enganliegende Trainingshose. Obwohl Sie in diesem Training nicht einmal gestürzt war, waren auf dem Stoff merklich zwei große nasse Stellen fühlbar, die sich dank der unablässigen Bewegungen weit nach unten in Richtung Ihrer Knie ausgebreitet hatten.

Zu Selinas Überraschung hatte Frau Gehrent um 16 Uhr das Training bereits verlassen und war den Tränen nahe gewesen, denn die ersten nassen Stellen hatte das Mädchen schon nach zwanzig Minuten an ihrem Po gespürt.

Schnell war Sie also nach draußen zu Katharina geeilt und hatte in Deren Armen gleich einmal losgeheult, obwohl Ihr die Assistentin gleich noch auf dem Eis versucht hatte zu erklären, daß Frau Gehrent total begeistert von den ersten eineinhalb Stunden des Trainings gewesen war und Selinas Betreuerin mit einer genauen Anordnung für den zweiten Teil des Eistrainings zurückgelassen hatte.

Was für ein Glück!

Katharina hatte die alte Dame an der Bande in Beschlag genommen und so verhindert, daß die nassen Stellen an Ihrem Po aufgefallen waren.

Richtig befreit und geradezu aufgekratzt war dann der zweite Teil des Trainings verlaufen und daß, obwohl Katharina einen Wechsel auf der Toilette vorgeschlagen hatte, nachdem Frau Gehrent gegangen war.

Allerdings hatte sich die Idee Ihrer Betreuerin im Nachhinein wieder einmal als ein guter Vorschlag herausgestellt, denn mit dem Ende des Eistrainings hatte Selina eine vollgepinkelte Hose, obwohl Sie eigentlich deshalb eine Tena Silhouette trug.

Trotzdem schien das auch Katharina egal zu sein, denn glücklich umarmten sich beide Frauen, als das junge Talent schließlich durch die Tür in der Bande zurück auf den gummierten Boden trat.

Schnell den Kufen-Schutz aufbringend wurde das Mädchen von Katharina an die Hand genommen und Beide gingen geradezu glücklich zurück zum Haus.

“meine Pants ist schon naß geworden, als ich von der Massageliege aufgestanden bin…” gestand dabei Selina Ihrem Schwarm in das Ohr flüsternd.

“…und ich habe wirklich gedacht, du hast wieder ….” dabei stockte Katharina und schien sich mächtig zu ärgern.

“….Kacka in der Hose?” grinste Selina, lehnte sich an die Schulter ihrer Begleiterin und traute sich sogar Ihr einen flüchtigen Kuß auf die Backe zu drücken.

“entschuldige…..ich wollte nicht….”

“schon Ok…..schließlich hatte ich ja Gestern TATSÄCHLICH einen Stinker in der Hose” …..dabei mußte das Mädchen so lachen, daß sich abermals ein bißchen Urin zwischen den Beinen verabschiedete, doch es störte Sie nicht mehr.

Schließlich im Haus angekommen, schaltete Selina das Licht ein und wurde gleich zuallererst von Ihrer Betreuerin nach oben in Ihr Zimmer verfrachtet.

“Jetzt werden Wir Dich erst einmal wickeln….ähm Saubermachen, dann kommst du unter die Dusche und anschließend gibts dann endlich Abendessen” murmelte die Assistentin hinter dem Mädchen, als die Zimmertüre zufiel.

“na, was da in deiner Hose gelandet ist, hätte locker für eine zweite Tena gereicht” lachte Katharina, als Diese sich vor Selina hinkniete und die schwarze Hose in Augenschein nahm.

Dann bekam die Athletin Diese aber schnell ausgezogen und endlich fühlten sich Ihre Oberschenkel nicht  mehr so kalt an, wie zuvor auf dem Eis.

“Ach du meine Güte”…. sagte die Betreuerin bei dem Blick auf die übervolle Silhouette.

Dick aufgequollen und total gelb hing der Saugbereich wie ein nasser Sack zwischen den Beinen der Eiskunstläuferin, doch Selina wurde von Katharina gleich zur Bettkante geschoben, wo sich Diese bereits freudig erregt in den warmen Matsch zwischen Ihren Beinen fallen ließ.

Die Pants wurde von der Assistentin anschließend seitlich aufgerissen und das Vorderteil zwischen die Schenkel von Selina geklappt bevor ein weiteres Mal das feuchte Toilettenpapier zum Einsatz kam.

Bereits jetzt wiegte das Mädchen erregt das Becken vor und zurück und wartete gierig auf das Saubermachen.

Jeder Atemzug dauerte eine gefühlte Ewigkeit, während sich Katharina nun um den Unterleib ihres Schützlings kümmerte.

Eine riesige Gänsehaut durchfuhr den gesamten Körper der Athletin, das anfangs kalte, feuchte Tuch auf Ihrem Bauchraum, der Leistengegend und schließlich an Ihren Oberschenkelinnenseiten zu spüren.

Immer drängender wurde Selinas Verlangen, endlich von der Assistentin am Po saubergemacht zu werden und Stück für Stück schon Sie Ihren entblößten Unterleib dem Finger von Katharina entgegen.

“Hintern hoch” forderte Diese endlich und folgsam gehorchte Selina sofort. Fest und stramm zog das Mädchen dabei die Kniekehlen der Beine eng an Ihren Oberkörper, was fast dazu geführt hätte, daß etwas Urin abgegangen wäre, doch mit festem Zwicken konnte die Athletin das noch verhindern.

Endlich,….endlich umkreiste der Finger Ihrer Betreuerin den Po, immer näher an den Schließmuskel heran. Woher Katharina bloß wußte, daß sich diese Stelle so toll anfühlen würde?……

Schließlich vergnügte sich der Zeigefinger der Assistentin mit der Rosette und Selina hielt die Luft an. “Bitte…….bitte……bitte…..” flehte Selina innerlich und Ihre Augen weiteten sich überrascht, als Katharina den Finger von dem feuchten Toilettenpapier umhüllt in Ihren Po gleiten ließ.

Mit einem zu einem Stöhnen geöffneten Mund versuchte das Mädchen das Schlimmste zu verhindern, doch es fühlte sich so toll an, daß Selina einen Moment lang pinkelte.

“huh?” sagte Katharina zwischen Selinas Beinen überrascht, schnappte sich aber schnell ein weiteres Tuch und hielt es einfach auf die nasse Scham ihres Schützlings.

Keinen Zentimeter bewegte sich diese Hand dort, während der Finger im Po hingegen ein munteres Spiel trieb.

Das Ziehen im Unterleib wurde für die Athletin unerträglich und Sie schob Sie fester und fester gegen das zweite Tuch, in der Hoffnung, daß sich Dieser endlich bewegen würde.

Dann endlich hatte Ihre Betreuerin ein Einsehen und plötzlich rieb der zweite Finger fest über die pulsierende Perle von Selinas Scham, deren Hände sich fest in die Matratze krallten, als ein unkontrollierbares Zucken von Ihr Besitz ergriff.

Der Finger steckte noch immer im Po, als der Orgasmus endlich endete und hochrot angelaufen hoffte Selina, daß die Assistentin nicht bemerken würde, wie dringend der Stuhlgang inzwischen tatsächlich war.

“Ab unter die Dusche kleine Maus” lächelte Katharina jedoch, zog den Finger heraus, stopfte das Toilettenpapier gleich zur zusammengerollten Tena und schleuderte das stinkende Paket gleich in den Mülleimer.

Nur mit ihrem Funktions-Shirt bekleidet und komplett nacktem Unterleib ging Selina schließlich hinüber in das Badezimmer.

“kommst du auch mit unter die Dusche?” rief das Mädchen sich dort doch ziemlich alleine fühlend dann zurück in das Zimmer, doch es kam keine Antwort.

Also zog sich Selina das Shirt und den Sport-Bh alleine aus und wollte gerade auf die Toilette gehen, als plötzlich Katharina in der Tür stand.

“vielleicht Morgen….” grinste die Betreuerin mit überkreuzten Armen und musterte Ihren nackten Schützling ausgiebig.

Das Herz von Selina klopfte bis zum Hals, doch Katharina drehte sich gleich darauf um, und verließ das Badezimmer wieder.

Für einen kurzen Moment hatte das Mädchen wirklich gehofft, daß die Assistentin vielleicht doch mit unter die Dusche kommen würde.

“erst drei Tage Selina, ….du kennst Sie erst seit drei Tagen….” murmelte die junge Athletin vor sich hin und stapfte dennoch enttäuscht unter das warme Wasser.

Keine fünf Minuten später waren Ihre Haare dann mit dem wohlriechenden Shampoo gewaschen und auch der restliche Körper mit Duschgel gereinigt.

Dampfend stieg Selina also aus der Dusche und konnte es gar nicht mehr erwarten, endlich eine frische Windel zu bekommen, denn neben dem lästigen Druck auf Ihren Hintereingang mußte das Mädchen inzwischen wieder dringend pinkeln.

“Selina?” schallte Katharinas Stimme aus Ihrem Zimmer und schnell wie der Blitz trocknete sich die Eiskunstläuferin ab um zu der Assistentin zu eilen.

Auf der blauen Unterlage lag bereits eine der dicken Abri Form Windeln ausgebreitet und das Mädchen staunte nicht schlecht, wie dick gepolstert das trockene weiße Vlies darin aussah.

“Nachdem heute ja nur noch das Abendessen und die Analyse auf dem Programm stehen, werde ich Dich gleich mit deiner Nachtwindel wickeln ….Einverstanden?”

Grinsend nickte Selina und versuchte gar nicht erst zu verbergen, wie toll Sie die dicke Windel vor sich auf dem Bett liegend fand.

“Zwei der Booster- Einlagen sind auch drin…als zusätzliche Sicherheit….” grinste Katharina, drückte das Mädchen auf das Bett und holte eine Zahnpasta ähnliche Tube aus dem Schrank hervor.

“Das ist der Urin-Blocker aus der Apotheke…”

“….vielleicht verhindert er ja, daß du wieder in die Windel pinkelst” ….laut lachte Katharina über Ihren eigenen Witz auf, doch Selina war zu sehr damit beschäftigt, wieder einmal Ihren hinteren Ausgang unter Kontrolle zu halten.

“Ok….vielleicht auch nicht….” fuhr die Assistentin leicht geknickt fort, drückte sich einen Klecks der transparenten Creme auf den Finger und cremte den Unterleib des Mädchens damit ein.

Sie ließ keine Stelle aus, wie das junge Talent verblüfft feststellte und sich Ihre Augen schloß, in der Hoffnung, von Ihrer Betreuerin weiter zwischen den Beinen gestreichelt zu werden.

Leider war die ganze Aktion aber nach zwei Minuten schon beendet, als das weiche, so unglaublich raschelnde Vlies zwischen den Beinen des Mädchens nach oben gezogen, stramm gerückt und schließlich mit den Klebestreifen verschlossen wurde.

“du kannst schon mal mit dem Abendessen anfangen Selina – ich komme gleich nach….” grinste die Assistentin Selina an und verschwand zügig im Badezimmer.

Schon beim Aufstehen spürte die Eiskunstläuferin, wie dick das Vlies zwischen Ihren Schenkeln bereits jetzt war.

Es raschelte zudem unglaublich laut bei jeder Bewegung, als Sie sich noch ein langes Shirt anzog und nach unten in die Küche watschelte.

Ihr Herz schlug unglaublich schnell und daß nur, weil Selina eine richtig dicke Windel trug.

Noch war Ihre Betreuerin nicht in der Küche, also beschloß das Mädchen, gleich die Gunst der Stunde zu nutzen und holte aus einem der Hochschränke ein großes Glas.

Hastig schenkte Sie sich dann gleich mehrere Gläser mit Wasser hintereinander ein und trank Alle in einem Zug leer.

Dann aber war der Geruch und Anblick des leckeren Essens einfach zu überwältigend und knisternd und raschelnd setzte sich die junge Athletin an den Tisch.

“und, was haben Wir Leckeres im Angebot?” fragte plötzlich Katharinas Stimme von der Treppe und Selina erschrak dabei so heftig, daß Sie sich dabei fast an dem Tomatenstück verschluckte, welches Sie gerade in den Mund geschoben hatte.

Ein richtig langer Spritzer drückte sich dabei in Ihre Windel, doch Selina schaffte es immerhin, den drängenden Darminhalt an Ort und Stelle zu halten.

“Tomaten….Gurke….Artischocken…sogar etwas Salami ist dabei” grinste die Eiskunstläuferin, während es ständig weiter in die M4 tropfte.

Doch so einfach konnte Sie den Kampf nicht aufgeben, denn sonst wäre der “Stinker ” in der Windel vorprogrammiert.

Also zwickte und kämpfte Selina verzweifelt gegen Ihre Blase, sich immer dagegen wehrend, Ihre Finger zum zuhalten zu benützen.

Trotzdem wurde aus dem Tropfen ein Tröpfeln, daraus ein kleines Rinnsal und schließlich ein festes Pieseln, ohne das noch Weiteres in der Abri Form landete.

“Puh….” dachte sich Selina und atmete erleichtert auf….

Als Ihr Blick dann auf Katharina fiel, mußte das Mädchen anfangen zu lachen, denn Ihre Betreuerin starrte Sie durchdringend an….

Wie lange Sie das schon tat, wußte die junge Athletin nicht, doch Selina fühlte sich total durchschaut.

Mit einem Mal berührte dann die Hand der Assistentin Ihre Eigene und ein Schauer lief dem Mädchen den Rücken hinunter.

“…..Selina…..” begann Katharina leise

“ich mag dich wirklich gerne…..so gerne, daß es mir fast ein bißchen Angst macht….

….immerhin kenne ich dich erst seit drei Tagen….und ich…..ich werde noch verrückt” stotterte die Assistentin mit sich ringend.

“ich würde dich gerne besser kennenlernen….ich meine…..”

Selina lief hochrot an…..

“ich dich auch….” hauchte das Mädchen zurück

“wann hast du gemerkt….daß du……daß….”

“ich werde dir erzählen, was immer du wissen willst..” flüsterte Selina ruhig.

“bitte….ich muß es wissen…..”

Katharina schien wirklich verzweifelt zu sein, denn fest umklammerte Ihre Hand die des Mädchens.

Plötzlich atmete Katharina tief ein und richtete Ihren Oberkörper gerade auf….

“ich glaube….ich denke….es …..es gefällt mir, wenn du Dir in die Hose pinkelst….”

Tränen stiegen in die Augen der Assistentin, als Selina total überrascht war von der Ehrlichkeit Ihrer Betreuerin.

“ich weiß…..” grinste das Mädchen dann fröhlich und streichelte zärtlich über die Hand von Katharina.

Nach dem Abendessen räumten die beiden Frauen schweigend gemeinsam die Spülmaschine mit dem benützten Geschirr voll und Katharina schaltete das Gerät dann gleich auch noch ein.

Eigentlich hatte Sie Selina beim Abendessen fragen wollen, wie es dazu gekommen war, daß Ihr Schützling so dermaßen auf nasse Hosen und das Saubermachen fixiert war.

Der Schuß war allerdings in Ihrem Gestammel so dermaßen nach hinten losgegangen, daß Katharina urplötzlich Ihr eigenes Geheimnis preis gegeben hatte.

Scham war nicht der richtige Ausdruck dafür, was die Betreuerin gerade fühlte… Sie verstand selbst nicht, warum es Ihr so gefiel, wenn Selina vor Ihr in die Windel pinkelte…..

…..mal davon abgesehen, wie süß Sie es fand, daß die junge Athletin bei einem Einnässen meistens ihre hübschen Augen total weit aufriß und anschließend richtig erleichtert und glücklich aussah.

…..und davon abgesehen, daß es ein Prickeln auf der Haut von Katharina verursachte, wenn Sie den Geruch der vollgepieselten Pants bei Selina wahrnahm…..

….und davon abgesehen, daß sich die Assistentin dabei vorstellte, wie warm und matschig sich dann das Vlies an der Scham ihres Schützlings anfühlen mußte….

“….soll ich das Rollo noch herunterlassen?” fragte Selina grinsend und riß damit Katharina aus Ihren Gedanken.

Sie schüttelte den Kopf, denn außer dem “ich weiß….” hatte das Mädchen das Geständnis der Betreuerin nicht weiter kommentiert.

Bisher schien es der jungen Eiskunstläuferin aber ganz gut gefallen zu haben, denn alleine die Höhepunkte des heutigen Tages reichten bei Katharina normalerweise für ein ganzes Jahr.

Zum Glück schien es aber an dem Umgang mit Ihrem Schützling verändert zu haben und die momentane Distanz war nur entstanden, weil sich die Assistentin selbst gedemütigt hatte.

Das Mädchen hingegen schien nach einer kurzen Pause des Schweigens wieder ganz die Alte zu sein, holte zwei große Gläser Wasser aus der Küche und stellte Sie auf den Wohnzimmertisch – bereit für die Analyse.

Wie unglaublich süß – Selina glaubt tatsächlich, daß ich es nicht bemerke, wenn  Sie heimlich richtig viel Wasser trinkt” dachte sich Katharina und mußte dabei grinsen.

Sie hatte auch gemerkt, wie fest die junge Athletin dagegen angekämpft hatte, nicht schon wieder in die Windel zu pinkeln – oder es würde nicht mehr lange dauern, bis wieder ein Stinker zu wechseln war……

Nach dem vorangegangenen Saubermachen allerdings war die Betreuerin selbst so erregt gewesen, daß Sie schnell auf die Toilette geeilt war, um sich endlich Erleichterung zu verschaffen, doch obwohl oder besser – gerade WEIL noch die doch ziemlich naß geworden Tena Einlage in Ihrem Höschen geklebt war, hatte Sie es nicht getan.

Stattdessen wurde die nasse, inzwischen deutlich riechende Einlage von Ihr aus dem Slip genommen, zusammengerollt und in Katharinas eigenem Mülleimer entsorgt.

Dennoch schrie Ihr Unterleib seit einer gefühlten Ewigkeit nach einem erlösenden Orgasmus, doch die Vernunft setzte zum Glück immer wieder ein und ließ Katharina weiter durchhalten.

Dennoch hatte die Assistentin keine Ahnung, wohin das Ganze führen würde, schüttelte sich und setzte sich zu Selina auf die Couch, denn das Mädchen winkte bereits erwartungsvoll mit der Fernbedienung des Beamers.

Scheinbar war die Betreuerin so in dem inneren Kampf verstrickt, daß Sie noch nicht einmal bemerkt hatte, daß Ihr Schützling bereits alles für die Analyse aufgebaut hatte.

Wie am Vortag auch, rutschte Selina gleich nahe an Katharina heran, lehnte Ihren Kopf mit den noch nassen, aber frisch gewaschenen und duftenden Haaren auf die Schulter und drückte auf Play.

“Heute war ein toller Tag….” flüsterte das Mädchen leise, als die ersten Bilder der heutigen Aufnahmen auf der Leinwand erschienen.

Selina war zu sehen, wie Sie mit dem Rücken zu Katharina versuchte, Ihre Schlittschuhe zuzubinden.

“Die Tena war schon sooooo naß….” hauchte das Mädchen weiter und Katharina rutschte schon jetzt erregt vor und zurück.

Die Beiden ließen die Bilder weiter laufen, doch erst nach zwanzig Minuten drückte Selina erneut auf die Stop-Taste.

“ich denke, da ist dann das erste Mal etwas Pipi ausgelaufen und war echt kurz davor, mir die Hand zwischen die Beine zu stecken, damit es endlich aufhört zu tröpfeln.” sagte die Athletin deutlich ernster, denn auf dem Eis war zu diesem Zeitpunkt immer noch die Trainerin anwesend.

“als ich zwölf Jahre alt war, hat mich Mama nach vor einem Training zu einer Ihrer blöden Freundinnen mitgeschleppt…” begann Selina plötzlich zu erzählen.

“Zu diesem Zeitpunkt glaubte Mama immer noch, daß ich bloß zu faul war, um auf die Toilette zu gehen, deshalb schickte Sie mich damals gefühlt jede halbe Stunde aufs Klo, damit mein Höschen ja nicht naß wurden, wenn Wir unterwegs waren….

“Die beiden Frauen ratschten eine Ewigkeit über Dies und Das….lachten lauthals über Ihre Geschichten, während ich im Wohnzimmer von Gerlinde – so hieß die Freundin – mit Glasmurmeln spielen durfte.

“meine Blase drückte von Minute zu Minute schlimmer und schlimmer, also hab Ich versucht, so fest wie möglich zu zwicken…, doch auch daß hat dann Minuten später nicht mehr geholfen…”

Mit einem Mal bemerkte die wie gebannt zuhörende Katharina, wie sich die rechte Hand von Selina vorsichtig und Stück für Stück auf Ihrem Oberschenkel niederließ.

Ihr Unterleib tobte und pochte so sehr, daß sich die Assistentin nicht traute, sich auch bloß einen Millimeter zu bewegen….

“in meiner Not habe ich mir dann die Hand zwischen die Beine gesteckt um zuzuhalten….” fuhr Selina flüsternd fort und wieder bewegte sich Ihre Hand dabei auf der Trainingshose der Betreuerin.

“eigentlich wollte Ich damals dann schnell rüber zu Mama und der Freundin, damit Sie mich auf die Toilette schickt, doch nach ein paar Minuten fühlte sich mein Finger so fest gegen meinen Ausgang gepreßt unglaublich toll an…. immer fester mußte ich zudrücken, damit ich mir nicht im Wohnzimmer einer fremden Frau in die Hose pinkeln würde.”

Es zuckte und zerrte an Katharinas Scham, während Ihr Kopfkino auf Hochtouren lief, um sich die Erzählungen von Selina vorzustellen.

“Irgendwann hat es dann angefangen, zwischen meinen Beinen unkontrolliert zu Zucken – also bin Ich so schnell wie möglich aufgestanden, um zu Mama in die Küche zu laufen….noch immer meine Hand in den Schritt gepreßt….

Wieder rutschte die Hand des Mädchens ein Stück höher am Bein von Katharina nach oben und Selina begann auch noch, am Ohrläppchen der Betreuerin zu knabbern….

Schnell und heftig atmete die Assistentin inzwischen und noch bevor die Hand von Selina das Ziel erreicht hatte, stand Katharina urplötzlich auf.

Noch eine Sekunde länger, und Sie wäre ohne wirklich nennenswerte Stimulation gekommen!

Ihre Scham gierte nach mehr, doch der Verstand hatte wieder gesiegt…

“Ich denke, es ist keine gute Idee…..noch nicht…” flüsterte Katha leise und versuchte, Ihre zuckende Scham zu beruhigen, doch es gelang nicht wirklich gut…..

Nur eine Sekunde schaute Selina überrascht, dann traurig – schien es aber zu verstehen….

“du hast Recht….es ist erst der dritte Tag!” murmelte Sie, lächelte dann und schaltete erneut das Video an.

“dieses Mal sollten wir es mal bei der Technik-Analyse belassen” lächelte Katharina rot angelaufen und setzte sich zurück zu Selina auf die Couch.

“….es war wunderschön Kleines” flüsterte Katharina und fügte hinzu:

“vielleicht sollten wir das “Zuhalten” im Haus ja wieder erlauben” …. drückte Ihrem Schützling einen zärtlichen Kuß auf den Mund und grinste.

Ihre Blicke trafen sich für eine Sekunde, jedoch eine gefühlte Ewigkeit und als Selinas Hand zärtlich über die Wange Ihrer Betreuerin strich, war der Bann endlich gebrochen.

Verlangend drückte die Assistentin Ihre heißen Lippen auf die des Mädchens, schmeckte Sie, liebkoste Sie und knabberte an der Unterlippe.

Nur für eine kurze Sekunde traute sich Katharinas Schützling mit Ihrer Zunge über die Lippe der Betreuerin zu gleiten, doch Diese ließ sich alles gefallen.

Endlich war sich die Assistentin sicher……Sie wollte dieses Mädchen, mit Windeln oder Ohne!

Zum ersten Mal in Selinas Leben hatte die 17 Jährige mit jemandem geknutscht. Das dieser Jemand ausgerechnet Ihre Betreuerin im besten Eiskunstlauf-Stützpunkt der Welt war, daran hatte Sie in Ihren kühnsten Träumen nicht gedacht.

Morgen würde zum ersten Mal ein Tag ohne Training stattfinden – stattdessen war der Tag als Einkaufsmöglichkeit für Ihr Kür-Outfit gedacht. Sie freute sich darauf wie ein Schnitzel!

Mit all diesen Schmetterlingen im Bauch hatte Selina sogar das Drängen des Hinterausgangs vergessen, dessen Druck zwar deutlich spürbar war, aber noch beherrschbar.

Nach dem Zähneputzen waren die Beiden nach einem zärtlichen Gute-Nacht-Kuß allerdings jeweils in die eigenen Zimmer gegangen.

Katharina schien manchmal überfordert von Ihren Gefühlen zu sein….aber es war verständlich. Jahrelang mußte eine Eiskunstläuferin Alles aufgeben, um auch nur annähernd erfolgreich sein zu können. Da gab es keine Zeit für Hobbys – Familie oder gar die Liebe….

….also lag Selina nun mit weit aufgerissenen Augen rücklings auf Ihrem Bett und starrte die dunkle Decke an.

Ohne groß darüber nachzudenken, ließ Sie die von den unzähligen Wasser-Gläsern unglaublich volle Blase einfach gewähren und pinkelte sich ein.

Es war ein wunderschönes Gefühl, die Nässe und Wärme zwischen Ihren Beinen zu spüren, die sich weiter und weiter in Richtung Po verteilte.

Schon vorher beim Knutschen war ebenfalls etwas Pipi in der immer nasser werdenden Windel gelandet, doch das hatte mehr mit der enormen Erregung zu tun gehabt.

Und trotzdem fühlte sich die M4 noch überraschend trocken an, obwohl bereits dreimal eine Blasenladung darin gelandet war.

Das lag sicher an den Boostern, die Katharina verwendet hatte, doch vielleicht lag es ja auch an diesen Dingern, daß Selina ins Bad schon hatte watscheln müssen.

Ihr fehlte die Wärme von Katharina, der würzige Geruch Ihrer Haut….die Muttermale darauf und die ganz und gar perfekten Fingernägel….

Das Mädchen konnte nicht widerstehen……stand raschelnd vom Bett auf und watschelte zu Ihrer Zimmertür.

Diese gerade öffnend, blickte Sie auf die grinsende Betreuerin, die Ihrerseits nur mit einem langen Shirt und einem blauen Höschen bekleidet in der eigenen offenen Zimmertür stand….

“ich wollte….” sagten beide Frauen gleichzeitig und mußten darüber lachen, wie peinlich das Ganze aussehen mußte.

“du fehlst mir….” flüsterte Selina dann mit hochrotem gesenktem Kopf und tippelte von einem Fuß auf den Anderen…

“….du mir auch” flüsterte Katharina zurück und überquerte den Gang, drückte das Mädchen zurück in Ihr Zimmer und schubste Sie lachend auf das Bett.

“…..die Frage, ob Wir zu Dir oder zu Mir gehen, erübrigt sich glücklicherweise bei einer Bettnässerin” witzelte die Betreuerin und kuschelte sich unter die Bettdecke von Selina.

Schnell wie der Blitz deckte sich die junge Athletin ebenfalls zu und grinste.

Keiner der Beiden traute sich jedoch, den anderen zu berühren, streicheln oder küssen. Sie lagen einfach bloß zueinander gedreht und lächelten sich an.

“…..kennst du eine gute Gruselgeschichte?” fragte Selina dann die Stille durchbrechend.

“mmmhh…” überlegte Katha einen Moment, schnappte sich die Hände des Mädchens, drückte Sie fest an die Matratze und kletterte dann behende auf den Bauch der jungen Athletin.

Kurz pieselte Selina  dabei etwas in die Windel, denn das Gewicht Ihrer Betreuerin drückte genau auf die falsche Stelle.

“Ok – ich werde dir eine Gruselgeschichte erzählen, wenn du mir versprichst, nicht zu kichern oder dazwischen zu quatschen!” flüsterte Katharina Ihren Kopf ganz dicht neben den von Selina drückend.

Die Eiskunstläuferin bekam eine Gänsehaut, als Sie einfach bloß weiter ohne einen Mucks von Ihrer Betreuerin “gefangen” gehalten wurde.

“schließe deine Augen Kleines”

“Mamaaaaaa- Mamaaaa” krächzte Katharina plötzlich kindlich und Selina mußte lachen.

“pscht…..sonst werde ich nicht weitererzählen” zischte die Assistentin und drückte Selina einen zärtlichen Kuß auf den Mund.

Wieder war ein Spritzer Pipi in der M4 gelandet, doch endlich fuhr Katharina mit Ihrer Geschichte fort:

“……Ich denke da ist ein Monster UNTER meinem Bett…..plärrte die kleine Jackie….

…..und endlich kam die Mama hektisch im Eilschritt die Treppe nach oben gesaust…..

Sie wuschelte in den herrlichen Haaren Ihrer Tochter und kniete sich vor das Bett….”

Dabei glitten die Hände der Betreuerin ebenfalls durch die noch nassen Haare Ihrer Gefangenen….

“plötzlich erklang eine erschaudernd tiefe Stimme unter dem Bett hervor….”

Katharina mußte lachen, wahrscheinlich weil Sie wußte, wie es weitergehen würde und machte an dieser Stelle eine riesige Pause….

“Mamaaaaaa – da ist ein Mensch ÜBER meinem Bett

Nur zwei Sekunden hielt die Betreuerin selbst ohne Lachen aus, um Ihrem Schützling die Möglichkeit zu geben, die Geschichte zu verstehen….

“oh man…..was für eine dämliche Geschichte” schimpfte Selina anschließend, lachte aber selbst mit…..

Als Katharina dann Ihren Griff von den Handgelenken der Athletin gelöst hatte, tauschten die Beiden die Rollen.

Schon als das Mädchen auf den Bauch der Assistentin kletterte, drückte sich der warme Matsch zwischen Selinas Beine und verstärkte das Gefühl der Schmetterlinge im Bauch.

“Zeit für eine wirkliche Grusel-Geschichte!” hauchte Selina, drückte Ihren Unterleib fest gegen den von Katharina und begann zu erzählen:

Der Wunsch von Jackie!

“pfff, was ist das bloß für ein blöder Name….Jackie!” lachte Katharina gleich los und kicherte dann wie ein Teenager.

“Schließe deine Augen – Nicht Kichern und nicht Dazwischenquatschen – DEINE Regeln” erwiderte Selina ernst und fuhr fort….

Jackie eine 24 Jährige Eiskunstläuferin aus dem amerikanischen Bundesstaat Illinoi fuhr schlitternd in Ihrer Trainingshalle einen Trainingssprung nach dem Anderen, doch nicht einmal der doppelte Turlup wollte Ihr so Recht gelingen und kurz darauf stürzte die wunderschöne, braunhaarige Frau auf das Eis…..

Katharina grinste unter Selina – Sie schien sich der Ähnlichkeit zwischen Jackie und Ihr selbst bereits bewußt zu sein.

Seit geraumer Zeit ging das schon so, und obwohl die junge Frau viel Zeit und Liebe in das Training investierte, wollte Ihr der Aufstieg ins Rampenlicht nicht gelingen…

Es reichte Ihr und mehr als alles Andere wünschte Sich die Athletin erfolgreich auf dem Eis zu sein….

“ach ich würde ALLES dafür tun, um die beste Eiskunstläuferin der Welt zu werden”…..flüsterte die junge Frau.

Pofffff!…..schrie Selina laut und Katharina zuckte unter Ihr erschrocken zusammen.

Katharina riß die Augen auf, befreite Ihre Hände und schlug damit spaßeshalber nach Selina…..

“….mannnnn – um ein Haar hätte ich mir grad selber fast in die Hosen gepinkelt” lachte die Assistentin, aber als sich sich das Mädchen gleich dicht nach vorne lehnte und in das Ohr Ihrer Betreuerin flüsterte, schloß Katharina erneut die Augen.

“komplett schwarzer Nebel zog an einer Stelle des Eises aus dem Boden, wabberte, flimmerte und veränderte seine Form, bis schließlich ein komplettes Gesicht darin zu sehen war….

Es knisterte, als sich der Nebel dort zu einer festen, komplett weißen Keramik-Maske zusammensetzte, mit vielen Rissen darin , aus denen unablässig eine zähe, schwarze Masse tropfte.

Anmutig und doch entsetzlich war das Antlitz des Dämonen, der vor Jackie seine Gestalt annahm.

“Du hast mich gerufen….hier bin ich” …hauchte die finstere Gestalt, während die junge Frau vor Angst an der Bande des Eises kauerte und sich dabei langsam in die Hose pinkelte.

“EINEN Wunsch werde ich Dir gewähren, was Immer es auch sei….”

Die Stimmte klang mächtig und gewaltig, doch trotzdem rappelte sich Jackie auf die Füße und stand mit nasser Trainingshose vor dem Dämonen.

Stolz war Sie – und ehrgeizig!

“Was ist der Preis?” fragte die Eiskunstläuferin, die bereits Geschichten über den Teufel aus dem Fernsehen und Büchern kannte…

“denn ich werde dir meine Seele nicht geben…” schallte Jackie dem Monster mutig entgegen.

Schnell wie der Wind veränderte der Dämon seine Form, verwandelte seine untere Hälfte wieder in Nebel und umgarnte einer Schlange gleich den schönen trainierten Körper der Athletin.

“du wirst frei sein bis zu dem Tag, an dem du Dich entscheidest, freiwillig mit mir zu kommen” flüsterte die schreckliche Fratze ganz nah an Jackies Ohr….

Für die junge Frau schien das Angebot nichts Hinterhältiges an sich zu haben, denn niemals würde Sie sich freiwillig dem Dämonen anschließen.

Sie willigte also ein!

“Sag mir, was dein Wunsch ist Jackie, und es soll Dein sein ab diesem Moment….” brüllte der Dämon dann gierig, fast als könnte er es nicht mehr erwarten….

“ich wünsche mir, die erfolgreichste Eiskunstläuferin der Welt zu sein…..” flüsterte Jackie und schloß die Augen…..

Ein Jahr später war die junge Frau Weltmeisterin im Eiskunstlauf geworden – Paparazzi belagerten Sie aufgrund Ihrer Anmut und Schönheit, doch noch hatte Jackie nicht genug.

Zwei Jahre später gewann Sie dann die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen und hatte jeden Wettkampf gewonnen, den man als Eiskunstläuferin nur gewinnen konnte.

Die junge Frau allerdings wurde aufgrund Ihres andauernden Erfolges arrogant und selbstverliebt – und auch Ihren Stolz behielt Sie sich, doch nach zwei weiteren Jahren fehlte Ihr der Ansporn, denn Alles war gewonnen und doch so gemogelt.

Eines Tages tauchte wie aus dem Nichts in ihrer Suit in New York dann der Dämon wieder auf….

“darf ich zugeben, daß Ich entzückt bin von Deinen Künsten auf dem Eis junge Jackie?

Es schmeichelte der jungen Frau, selbst von dieser Abscheulichkeit gelobt zu werden….

….noch nie in meinem düsteren Leben habe ich solche Schönheit und Anmut gesehen und habe als Abschied ein kleines Geschenk für dich!”

“Abschied? – Geschenk?” wiederholte Jackie ungläubig und die Fratze nickte…..

“solche Eleganz und Schönheit hat es nicht verdient, von dieser Erde getilgt zu werden….” lächelte die keramische Maske und mehr der schwarzen Flüssigkeit tropfte dabei aus den Rissen…

“ich habe tief in deine Seele geblickt Jackie und weiß, daß du gerne mit einem Motorrad die Route 66 fahren möchtest, deshalb habe ich dir als Geschenk Eines mitgebracht….”

Wieder lächelte Katharina, denn die Zusammenhänge schienen nicht mehr bloß zufällig zu sein.

Übermütig und überglücklich stürzte Jackie nach unten vor das Hochhaus und tatsächlich stand gleich vor der Türe ein schwarzes, älteres Motorrad, genau so, wie es sich die junge Frau immer erträumt hatte.

“Steig auf….” flüsterte der Dämon in Ihr Ohr und tatsächlich traute sich die Eiskunstläuferin, auf dem schwarzen Ledersitz Platz zu nehmen.

“ich kann gar nicht Motorrad fahren!” flüsterte Jackie, als Sie an den Tank gelehnt die Lenker in die Hand genommen hatte.

“….wenn du mich läßt, werde ich es dir erklären” sagte der Dämon zu Ihrer Überraschung und wies die junge Frau in die Kunst des Motorrad-Fahrens ein….”

Der Motor der alten Maschine heulte auf, als Jackie dank des dämonischen Lehrers in zwei Minuten alles auf dem Kasten hatte.

“folge mir….ich werde Dir den Weg zur Route 66 zeigen….”

Der schwarze Nebel setzte sich in Bewegung und war schon um das Eck des nächsten Hauses verschwunden….

“warte….” schrie Jackie, ließ das alte Motorrad aufheulen und fuhr los….

Nein….!” flüsterte Katharina mitgenommen unter Selinas Körper, die verzweifelt versucht, dem Drang zu widerstehen, das nasse Vlies der Windel über den trainierten Körper Ihrer Betreuerin zu wiegen, denn in Ihrem Kopf war die Geschichte bereits fertig erzählt..

“Kaum hatte Jackie die ersten Meter mit dem Motorrad zurückgelegt, holte Sie die schwarze Wolke auch schon ein, die nun um das Motorrad herum stillzustehen schien.

“Das war einfacher, als ich gedacht hatte kleine Eiskunstläuferin” lachte der Dämon laut, wurde wieder zu Nebel und drang anschließend durch jede Pore, jede Öffnung in Jackies Körper ein…..

Die normale Jeans, das Shirt, die Socken, ja sogar Ihre Unterwäsche wurde dabei in Fetzen gerissen und gleich darauf fühlte die junge Frau eine schwarze Masse an Ihrem nackten Körper entlanggleiten.

Wie ein enganliegendes Kleidungsstück, ja mehr wie ein lederner Body klammerte sich das schwarze Gel an Ihre Hau,  preßte Ihren schönen Busen nach oben, formte einen riesig großen Ausschnitt als Dekoltee, doch mit einem Mal durchzuckte ein fieser Schmerz den Körper von Jackie.

Selina breitete Ihre Hände weit und sanft auf dem Bauch von Katharina aus und versuchte das Umschließen von Jackies Körper damit nachzuahmen.

Endlich konnte das Mädchen so den so lang ersehnten Kontakt herstellen, ließ die Hände auf dem Shirt Ihrer Betreuerin wandern, bis Diese schließlich fast den Busen erreicht hatten.

Tief durchatmend traute sich die junge Athletin Ihrer Geschichte folgend dann auch tatsächlich, ihre Finger um die Brustwarzen von Katharina zu schließen und Diese kurz und fest zu drehen….

Zu Selinas Überraschung gab es von Seiten der Assistentin keinen Protest und noch immer schien Diese in der Geschichte des Mädchens gefangen zu sein..

“mit einem stechenden Schmerz bohrten sich zwei metallene Ringe durch die Brustwarzen von Jackie und verbanden sich auf magische Weise Glied für Glied zu einer goldenen Kette, die nun hinten um den Hals der Eiskunstläuferin führte….

Auch zwischen Ihren Beinen fühlte sich einiges anders an, als vorher…..

denn Jackie sah bei dem Blick nach unten, daß der schwarze Body dick ausgepolstert war und seitlich war der Blick frei auf……

…..ja auf eine Windel…..eine dicke Windel…..

Damit setzte sich Selina so auf Katharinas Bauch, das ein großer Teil Ihres schon matschigen Vlieses sich auch zwischen die Schenkel der Assistentin drückte.

Die Betreuerin atmete laut aus, als der warme Brei nun auch auf Ihrem Höschen fühlbar war, doch Selinas Geschichte war noch nicht zu Ende….

plötzlich hörte Jackie die Stimme des Dämons in Ihrem Kopf…..”

“willkommen in der Ewigkeit kleine Jackie….” lachte die entsetzliche Stimme

“laß uns damit beginnen, daß du Dir solange unentwegt in deine Windel pinkeln wirst, bis all die heißen Tropfen aus Urin, die Du während deiner Trainingszeit in dein Höschen gepinkelt hast, in dem immer nasser werdenden Vlies zwischen deinen Beinen gelandet sind.”

Dann verschwand die Stimme und im selben Moment tropfte es unkontrolliert aus Jackies Unterleib….

“Stop…..Stop….” bettelte die junge Frau, denn Sie wußte genau, daß gerade bei den harten Sprungtrainings fast jedes Mal etwas in Ihr Höschen gelaufen war…..

Das Motorrad brummte über die Route 66, während Jackie seit zwei Stunden unentwegt in die immer voller werdende Windel gepinkelt hatte…..

Aus Versehen bemerkte Jackie, wie toll sich jedoch der vibrierende Tank vorne an Ihrer matschigen und wärmer werdenden Windel anfühlte.

Eng drückte Sie sich also dagegen und beschleunigte das Motorrad, während die Kette um Ihren Hals dank der höheren Geschwindigkeit leicht und sanft an Ihren Nippeln zerrte.

Selina tobte sich aus…..

Langsam, ganz langsam schob Sie die matschige Windel auf der Bikinizone von Katharina vor und zurück, immer darauf achtend, die Scham Ihrer Betreuerin gerade so mit der Windel unter dem Höschen zu berühren.

Die Finger hatte Sie indes unter das Shirt der Assistentin gleiten lassen und spielte nun unentwegt mit den harten und erregten Brustwarzen von Katharina, bis Diese sich ein leises unterdrücktes Stöhnen nicht mehr verkneifen konnte

“Mit immer schnellerer Geschwindigkeit düste Jackie nun über die Route 66, ihren gewickelten Unterleib fest gegen den immer schneller vibrierenden Tank drückend, bis die junge Frau zuerst ganz leise, dann aber lauter werdend eine Polizei-Sirene hörte.

Selina wiegte die M4 nun schneller und schneller über den Intimbereich der Betreuerin und war fasziniert, wie sehr Katharina den Matsch zwischen den Schenkeln dabei genoß.

Es war tatsächlich ein Polizei-Auto das Sie verfolgte, überholte und die Geschwindigkeit dabei unentwegt drosselte..

Nein, nein, neiinn….” hauchte Katharina, als Selina die Bewegungen Ihrer Windel mehr und mehr verlangsamte und schließlich sogar ganz stoppte.

In einem Moment der Stille konnte das Mädchen die schnelle Atmung der Assistentin hören, deren Unterleib hartnäckig versuchte, den Kontakt zu dem matschigen Vlies wieder herzustellen….

Schnell erzählte die Athletin also weiter…..

“Am Rand der geteerten Straße zum Stillstand gekommen, stieg ein Polizist aus dem Wagen vor Ihr aus, während Jackie bloß Augen für Ihr inzwischen immenses Windelpaket hatte. Dick und aufgequollen hatte Sie eine richtige Beule vorne bis zum Bauch unter dem schwarzen Leder des Bodys hervorstehen und auch die Klebestreifen waren schon zum Teil zu erkennen.

Noch schlimmer jedoch war, das sich die goldene Gliederkette um Ihren Hals ab dem Moment merklich zuzog, wo Jackie stehen geblieben war…. fast schien es, als würde Diese Ihre steifen Brustwarzen mehr und mehr nach oben ziehen wollen…..

Mit einem beherzten Griff zwickte Selina die beiden Brustwarzen von Katharina zwischen Ihren zarten Fingern ein, und begann dann, Diese unentwegt nach oben zu ziehen….

Jackie traute sich nicht, den Polizisten auch nur annähernd anzusehen, während Er den Ausweis und die Fahrzeugpapiere verlangte.

Stück für Stück glitten die Brustwarzen unter dem schwarzen Leder weiter nach oben….und panisch konnte die junge Frau dabei bloß zusehen, wie sich die braunen Knospen bedrohlich dem Ausschnitt näherten, denn der Dämon hatte die volle Kontrolle über Ihren Körper….

Es knackte bei jedem Millimeter, den die Kette kürzer wurde…..

Mit einem Mal schob sich Katharinas Unterleib merklich in die Höhe, Ihr Po spannte dabei so fest an, daß es Selina fast mit in die Höhe hob und schnell und laut atmete Ihre Betreuerin ein und aus….

Die Augen des Mädchens glitzerten, als sich die Assistentin unter Ihr krampfend dem Höhepunkt hingab und Sie konnte nicht anders, als die Betreuerin die ganze Zeit über dabei anzustarren….

Schließlich schien sich aber der Körper von Katharina beruhigt zu haben und grinsend öffnete Diese Ihre Augen….

Fasziniert strahlten die braunen Augen des Mädchens die Assistentin an und das Einzige, das Selina hervorbrachte war:

“….das war einfacher, als ich gedacht hatte…”

Dabei lachte die junge Eiskunstläuferin so laut auf, daß gleich ein ganzer Schwall warmen Urins in die schon ziemlich nasse Windel lief.

Selina war allerdings fast ein wenig eifersüchtig, wie gut das Kopfkino bei Katharina zu funktionieren schien, denn Ihre Windel hatte seit einiger Zeit nicht mehr über das Höschen der Betreuerin gerieben….

“das war Wunderbar Kleines!” hauchte Katharina hochrot angelaufen und endlich zufriedengestellt.

“….ich denke, das Wir die Idee mit den Gute-Nacht-Geschichten vielleicht aufgreifen sollten”

…dabei lachte auch die Betreuerin laut auf und Selina ließ sich neben Ihr grinsend und glücklich in das weiche Kopfkissen sinken…

Zwei Minuten später waren beide Frauen erschöpft von dem aufregenden Tag dann aber auch schon eingeschlafen.

noch 38 Tena 51 m4 und 9 Booster verleibend

Eine Geschichte von: Tanja Z.
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