Auf dünnem Eis – Teil 19

4.6
(18)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

“ach wie herrlich – endlich ein trainingsfreier Tag” dachte sich Selina, blinzelte ein paar Mal und rieb sich die Augen.

Eine Sekunde später aber stieg ein strenger Urin-Geruch unter der warmen Decke hervor in Ihre Nase und sofort weiteten sich die Augen des Mädchens voller Panik….

Bäuchlings lag Selina auf der Matratze, neben sich nur den warmen Körper der Assistentin fühlend.

Schnell ließ Sie also die Hand am Shirt entlang nach unten gleiten, direkt zwischen die Beine, wo sich eine dicke, aufgedunsene Windel breit machte.

Komplett naß und matschig fühlte sich der Vorderteil auf der Haut des Mädchens an, doch glücklicherweise konnte Sie keine nassen Flecken auf der Matratze finden, bemerkte jedoch Ihre morgendlich drängende Blase.

Ganz vorsichtig drehte sich Selina auf Ihren Rücken um, da Katharina neben Ihr noch zu schlafen schien und fühlte sich nun deutlich sicherer, denn der hintere Teil der M4 schien deutlich trockener zu sein. Dennoch raschelte die Abri-Form Windel richtig laut und Selina hielt kurz den Atem an.

Mit einer derart aufgequollenen Windel konnte die Athletin auch die Beine nun überhaupt nicht mehr schließen und der Duft des Pipis verwirrte die Sinne.

Also ließ Selina Ihrer Blase freien Lauf und pinkelte sich ein….

Allerdings war die Saugleistung zwischen den Beinen bereits erschöpft und deshalb lief ein großer Teil der warmen Flüssigkeit an der Scham des Mädchens entlang bis zum Po nach unten und wurde erst dort aufgesaugt.

Mit einem Murmeln wachte plötzlich auch Katharina auf, streckte sich verschlafen und schob gleich als Erstes Ihre Hand zwischen die Beine der überraschten Selina.

“hmmmm?” summte die Assistentin, als sich deren Finger fest in den Matsch der Windel drückten und die noch immer austretende warme Nässe gegen das Geschlecht des Mädchens rieben.

Dennoch schien das Pinkeln die Betreuerin nicht im Geringsten zu beeindrucken, denn ohne Unterlaß spürte Selina die Bewegungen des Vlieses an Ihrem Unterleib….

“ich…ich….” hauchte die junge Eiskunstläuferin gleich darauf, als ein unkontrolliertes Zucken des Beckenbodens und Hinterns einsetzte.

Sie krümmte sich und erlebte einen fantastischen Höhepunkt, der nur dank der so vollgepinkelten Windel möglich gewesen war….

Dankbar und glücklich drückte Sie dafür Katharina einen zärtlichen Kuß auf den Mund…..

“Möchtest du auch so einen fantastischen Morgen erleben?” fragte das Mädchen die Betreuerin anschließend leise und streichelte dabei über das Shirt von Katharina.

“….vielleicht könntest du mir ja einen weiteren Teil deiner Geschichte erzählen?” lachte die Assistentin und überkreuzte dabei im Bett fest die Beine….

“allerdings muß ich zuvor noch schnell mal für kleine Mädchen”……

Schnell zwickte Selina in eine von Katharinas Brustwarzen und mit weit aufgerissenen Augen starrte die Betreuerin das Mädchen an.

“…..oder…” sagte das junge Talent, schnell aus dem Bett springend….

“…. ich werde Dir erst einen weiteren Teil der Geschichte erzählen, wenn du eine Windel trägst…..eine NASSE Windel” grinste dabei bis zu den Ohren, watschelte schnell zum Windelschrank, holte daraus eine Tena Silhoutte hervor und hielt Sie triumphierend in die Höhe.

Das dabei fast der nasse Sack zwischen den Beinen nach unten gerutscht wäre, weil die Windel schon so vollgepinkelt war, störte Selina nicht….

Ohne eine Antwort abzuwarten, ging Sie zurück zum Bett, warf die noch warme Bettdecke zur Seite und zog die Pants über die Füße der völlig überrumpelten Katharina.

“Hintern noch….” scherzte das Mädchen, als die Tena am Höschen der Assistentin angekommen nicht weiter ging….

Doch zu Selinas Überraschung ließ sich Katharina das “Wechseln” durch den Schützling gefallen und schnell kuschelte sich Selina wieder unter die gemeinsame Decke, die Sie anschließend über die Köpfe der beiden Frauen zog.

“ich hoffe, du hältst es noch ein bißchen aus…” flüsterte die Athletin eng an Katharina gekuschelt und begann mit einer weiteren Geschichte:

das Vorstellungsgespräch…”

Tatjana, eine wunderschöne russische Frau, mit braunen Haaren und den schönsten brauen Augen, die man sich vorstellen konnte – saß nervös zitternd auf der Bank der Anwaltskanzlei “Aaron und Söhne”

Das eleganteste Gewand hatte sich die junge Frau aus dem Schrank dafür herausgesucht, trug einen dunkelblauen, knielangen Rock, eine weiße Bluse mit dazu passendem Jackett. Sogar hautfarbene, halterlose Strümpfe hatte sich die ehemalige Eiskunstläuferin dazu angezogen, doch Sie kam sich darin komisch vor.

Wie das Leben so spielte, hatte eine fiese Trainingsverletzung eine weitere Karriere auf dem Eis verhindert, doch die Tätigkeit für die angesehene Kanzlei würde Ihr mit Sicherheit Spaß machen.

Nervös tippelnd preßte Tatjana fest Ihre Knie zusammen, denn seit über einer Stunde wartete Sie auf das Vorstellungsgespräch..

Sie mußte aufs Klo – dringend, wirklich dringend….

Dabei streichelte Selina nun auf dem Shirt von Katharina nach unten, bis Sie am Bündchen der Tena angekommen war und begann nun ganz langsam mit der Hand dort in den Bauchraum zu drücken.

Millimeter für Millimeter versanken die Finger dort in der Haut und Sie versuchte sich vorzustellen, welche Qualen das gerade in der Blase von Katharina auslösen mußte.

Schnell öffnete die Assistentin den Mund und atmete schon jetzt ziemlich erregt schnell ein und aus.

“Einzelne Schweißtropfen bildeten sich auf Ihrer Stirn, die Tatjana jedoch schnell und unbemerkt mit einem Taschentuch aus der Tasche abtupfen konnte.

“Frau Sverenko – Sie dürfen nun ins Büro von Herrn Aaron” sagte die freundliche Stimme der Vorzimmerdame und die große Doppeltüre öffnete sich..

Ein dicker Kloß hatte sich im Hals der ehemaligen Eiskunstläuferin gebildet und wollte sich gerade  zwischen die Beine greifen, weil die Blase so drückte, konnte es sich aber im letzten Moment verkneifen…

Langsam und zitternd wackelte Sie also in das Büro des Anwalts, in dem eigentlich nur ein riesiger, pompöser Schreibtisch stand, und davor ein mickriger kleiner brauner Stuhl.

Herr Aaron stand noch am Fenster, den Rücken Tatjana zugewendet und telefonierte eifrig, beendete jedoch schnell das Gespräch, als er die hübsche Eiskunstläuferin in das Büro kommen sah….

“Frau Sverenko – bitte nehmen Sie Platz….”

Schnell setzte sich die junge Frau auf den Holzstuhl, überschlug hastig die Beine und zwickte so fest zusammen, wie es bloß möglich war –

Herr Aaron redete mit Ihr, doch der Drang war so enorm, daß Tatjana kein Wort davon verstand…

….noch einmal drückte Selina fester in die Blase der Betreuerin und merkte, daß Katharina geschlagen war….

“mit weit aufgerissenen Augen starrte Tatjana den Anwalt an, als erste heiße Tropfen ungewollt abgingen, doch gerade noch so konnte Sie es stoppen”

Also reduzierte Selina den Druck der Finger und gleich konnte auch Katharina das kurze Pinkeln wieder stoppen….

“Erzählen Sie von sich….” forderte der Anwalt und die Eiskunstläuferin stammelte los….

Es war aussichtslos, denn wieder übermannte Sie eine gewaltige Drangwelle….

Sadistisch grinsend drückte das Mädchen erneut die Finger in den Unterleib der Assistentin, gemein dieses Mal und richtig, richtig fest….

“ahhhh…” stöhnte Katharina auf, als Sie es nicht mehr aushalten konnte

Tatjana hatte den Kampf verloren, Sie versuchte dagegen anzukämpfen, doch es half nichts mehr….Sie pieselte sich ein…..

“Stop….stoooop” winselte Katharina, als der Schützling daraufhin seine Hand tiefer auf der Pants hinab schob und das sich so schnell füllende Vlies gegen die Scham der Betreuerin drückte.

Nur ein paar Mal mußte Selina den fest geführten Zeigefinger über die Perle von Katharina gleiten lassen, bevor ein schnelles, fast panisches Atmen bei Dieser einsetzte und der Po krampfend in die Höhe stieg….

Immer weiter füllte sich das Vlies der Tena und während der gesamten Zeit über stoppte die Athletin die Handbewegungen nicht….

“….so viel……ahhh….es ist so viel….” hauchte Katharina und schließlich lief die Pants aus….Nicht bloß etwas, sondern kurz konnte Selina die Nässe als Rinnsal an den Bündchen austreten sehen.

Glücklicherweise war aber ja da noch die blaue Matratzenauflage, die das Ergebnis von Kathas Unfall aufsaugte.

“Dusche?” fragte die Betreuerin noch ganz außer Atem und Selina nickte lachend…..

“ist wirklich dringend nötig”

Das warme Wasser entspannte Ihre Körper, und der Duft nach Shampoo und Duschgel ließ endlich auch so etwas wie Hygiene vermuten.

Zuvor waren die beiden Frauen in einer Urin-Duftwolke im Bett gelegen und Katharina hatte sich gleich nach der anregenden Geschichte die Pants seitlich aufgerissen und unter dem Po hervorgezogen….

“Man merkt schon, daß deine Blase deutlich mehr hält als Meine” hatte Selina geflüstert, denn die Silhouette von Katharina hatte schon beim ersten Einnässen komplett versagt….

Zugegebenermaßen war es richtig, richtig viel Urin gewesen und auf dem Rücken liegend hatte das Vlies auch wenig Chancen gehabt, der großen Flüssigkeitsmenge auch nur annähernd standzuhalten.

Gleich als Nächstes war dann das Wechseln von Selinas Nachtwindel an der Reihe gewesen, deren Kapazität trotz der zwei Booster ebenfalls extrem ausgelastet ausgesehen hatte.

Dick aufgequollen –

Dick?….Voluminös oder gigantisch wären passendere Vergleiche gewesen, wie das gelbliche Vlies zwischen den hübschen Schenkeln des Schützlings gelegen war, als Katharina die Klebestreifen geöffnet und das intensiv nach Urin duftende Vlies zwischen den Beinen von Selina hervorgezogen hatte.

Schnell das Desaster in Rollen im Mülleimer beseitigt, waren beide Frauen unter die entspannende Dusche gestiegen – so war ein Saubermachen, weder von Katharina, noch von Selina nötig.

Wie ein Teenager fühlte sich die Assistentin unter der Dusche, hatte die Finger nicht eine Sekunde vom anmutigen Körper Selinas lassen können, darüber gestreichelt und auch endlich mit den erregten Knospen gespielt..

Am Abend zuvor war Katharina noch heftig gekommen, ohne daß sich eine Windel oder ein Finger Selinas zwischen Ihren Schenkeln breit gemacht hätte – alleine die fesselnde Geschichte und das so unerträglich erregende Finger-Spiel Selinas mit den Brustwarzen hatte dazu geführt, daß ganze Wellen der Verzückung über der Betreuerin zusammengeschlagen waren.

Noch nie im Leben hatte Katharina so etwas gefühlt, geschweige denn, so etwas überhaupt als Möglich betrachtet.

Dennoch stand dieses wunderschöne Wesen nun nackt unter der Dusche vor Ihr und spülte sich gerade elegant die gewaschenen Haare mit dem Duschkopf aus….

Schnell ein Handtuch geschnappt, schleuderte Katharina dem Schützling anschließend auch eines zu, Sie trockneten sich ab und wollten nach unten zum Frühstücken….

“hältst du die paar Minuten ohne Tena aus?” witzelte die Assistentin, doch Selina streckte Ihr bloß die Zunge heraus….

“ICH hab vorher nicht so eingepullert, daß meine Windel ausgelaufen ist….” grinste das Mädchen hochrot angelaufen und stürmte nach unten…

Als beim Sprung von der letzten Treppenstufe dann aber bei Selina gleich ein Spritzer unter dem umhängenden Handtuch auf den Boden ging, schnappte sich die Betreuerin den Schützling an der Hand und zog Sie zurück nach oben…

“soviel dazu….” lachte Katharina, die gerade eine frische Tena aus dem Schrank holte, auseinander faltete und dem vor Ihr stehenden Mädchen anzog.

Anschließend konnten aber Beide schließlich nach unten zum Frühstücken gehen, gleich nachdem die nassen Flecken noch von der Assistentin beseitigt worden waren….

Selina aß Ihr übliches Müsli, zappelte aber trotz der Tena Einlage merklich unruhig auf Ihrem Stuhl herum, doch Katharina ging noch einmal den Plan von Frau Gehrent durch…

“Also Kleines…” begann die Betreuerin, den weiteren Tagesplan auch für die Athletin erklärend

“Grau Gehrent möchte, daß wir heute in Kolding – das ist etwa 20 Minuten mit dem Taxi entfernt – dein Kürkleid besorgen.

Wie bei jeder Schülerin verlangt Sie, daß du Eines in lang und eines in Kleidchen Form vorweisen kannst….

Das Thema deiner Kleidung soll einem Vulkan-Ausbruch entsprechen” las Katharina weiter vor und grinste verdutzt.

“na wenn das Mal nicht in die Hose geht” lachte Katharina und fand den Wortwitz selbst so witzig, daß Sie gar nicht mehr aufhören konnte zu lachen…

Selina jedoch schien mit den Gedanken wo anders zu sein, denn das Mädchen grinste bloß und nickte abwesend.

“Ich denke, eine lange schwarze Hose mit passendem Oberteil kaschiert die Wölbung deiner Tena, sollte Sie bei dem Wettkampf in drei Wochen naß werden.”

“in drei Wochen schon?” schluckte Selina.

“denkst du, bis dahin klappt schon Alles?”….

Zärtlich nahm Katharina die Hand des Mädchens in die Ihre, streichelte darüber und lächelte.

“Frau Gehrent meldet dich nicht grundlos zu einem Wettkampf an Kleines!”

“ich hab dich gern….unglaublich gern….” flüsterte Selina und grinste….

“ohne Dich würde ich das Niemals schaffen”

“doch- würdest du….allerdings nur mit einem Body über der Tena…. schließlich wollen wir ja nicht, daß die Schneiderin etwas von der ungewöhnlichen Unterwäsche mitbekommt, oder? grinste Katharina, die nicht aufhören konnte, auf die nackten Brüste des Mädchens zu starren.

“laß uns fertig frühstücken, das Taxi kommt erst in 30 Minuten” sagte die Assistentin, aß ein weiteres Honigbrot, während Selina das Müsli vernichtete.

Allerdings wurde es dann doch noch mal eng, denn Katha mußte den Body erst aus dem Wäschetrockner holen, den Sie zusammen mit der restlichen Wäsche dort vergessen hatte.

Schnell nach oben zu Selina geeilt, ließ die Betreuerin den Schützling dann in den engen grauen Stoff schlüpfen und verschloß das Ganze mit den Häkchen zwischen den Beinen.

Ein bißchen Urin war dort schon gelandet, allerdings würde die Pants noch eine ganze Weile reichen. Nach dem Haare fönen waren noch genau zwei Minuten übrig, in denen sich beide Frauen fertig anzogen.

Selina trug eine normale Jeans und ein Shirt – Katharina ebenfalls und die Frauen genossen die Zivilkleidung in vollen Zügen..

Allerdings zappelte das Mädchen mehr und mehr herum, zupfte ständig am Po und schob die Hüfte weit nach außen….

“Möchtest du nochmal aufs Klo gehen, bevor wir fahren?” fragte Katharina das Ganze beobachtend, doch in diesem Moment fuhr am Haus das Taxi vor….

Vorsichtshalber stopfte die Assistentin noch eine gewaschene Gummihose in die Handtasche und zog sich neben dem Mädchen hastig die Schuhe an…..

Endlich war Zeit für Shopping!

Unruhig rutschte die junge Eiskunstläuferin im Taxi angegurtet auf dem Platz herum, versuchte sich aber nicht zuviel anmerken zu lassen, wie dringend plötzlich der Darminhalt nach außen wollte.

Ihren Po fest angespannt wollte sich Selina am Liebsten auf die Handflächen setzen, doch Sie wußte genau, das Katharina Sie beobachtete.

“Es ist ein Laden speziell für Eiskunstlauf” sagte die Assistentin verlockend, holte einen Katalog aus der Tasche und zeigte Selina die ersten Seiten davon…

Schnell vergaß das Mädchen so den Druck auf den hinteren Schließmuskel und verlor sich in den unzähligen Seiten mit Kürkleidern.

Schwarz, rot….mit Straßsteinchen…Tüll und und und….

Aber auch schwarze Trainingshosen, Oberbekleidung und Sonstiges waren in dem Katalog zu finden…

“oh sieh mal….so etwas wäre sicher auch ganz praktisch…” sagte die Betreuerin und zeigte auf die Seite mit den kurzen Trainingsshorts, die es in allen möglichen Farben gab….

“in schwarz würden die über der anderen Trainingshose die ….du weißt schon kaschieren” und daheim hätten wir endlich mal etwas Farbe….” grinste Katharina und auch Selina war sofort begeistert….

Die Shorts sahen verdammt sexy aus und die kurzen blauen Nike-Hosen gefielen Ihr auf Anhieb.

Schnell waren die ersten 15 Minuten vergangen, doch nach dem Kaffee und dem Müsli mußte Selina nun ständig dringender aufs Klo.

Allerdings versuchte Sie es noch einzuhalten, denn in sitzender Postion hinten im Taxi war es mehr als wahrscheinlich, daß auch ein Pupsen mitgehen würde, so sehr drückte der Darm inzwischen.

Schließlich aber kamen die zwei Frauen an dem Laden an, Katharina bezahlte den älteren Herrn und trotz der überkreuzten Beine nutzte das Mädchen die Chance und pieselte sich ein….

Es war grauenhaft, den Hintern fest angespannt zu lassen, während die Blase locker gelassen endlich vom Druck befreit war, doch viel zu schnell hatte sich die Assistentin nach dem Bezahlen  umgedreht und war in den Laden gegangen.

Das Mädchen pinkelte noch, als Sie der Betreuerin langsam folgte, doch schließlich war die Blase leer und der Kampf mit dem Darm noch nicht gänzlich verloren….

Mit dem Betreten des Ladens eröffnete sich Selina ein Traum. Jeder Eiskunstläuferin dieser Welt würden die Augen übergehen bei dem Anblick, der sich Ihr bot…

Auf einer riesigen Fläche hingen tausende Kürkleidchen, Schlittschuhe in allen Formen, Farben und Größen an den Wänden und wirklich Alles, Alles was das Herz einer Eisprinzessin höher schlagen ließ.

Katharina unterhielt sich bereits mit einer Verkäuferin, die auf eine Regalreihe ziemlich in der Mitte des Ladens zeigte….

“Komm schon Kleines” lächelte die Assistentin, nahm Selina an die Hand und führte Sie dorthin….

“laß uns mit den Kleidchen beginnen”

Die junge Athletin stand schließlich mit der Betreuerin an der Seite vor einer langen Reihe mit lauter schwarzen Kürkleidchen.

Es blitzte und blinkte daraus hervor, doch Selina bevorzugte mehr die schlichteren Kleider…

Bei eigentlich jeder sich bietenden Möglichkeit überkreuzte Sie die Beine und zwickte den Po so fest wie möglich zusammen, doch die Lage war nun wirklich ernst..

Immer wieder zog Katharina einzelne hübsche Kleidchen in der passenden Größe von der Stange, bis schließlich drei davon in der engeren Auswahl standen…..

“bitte anprobieren kleine Maus….” flüsterte die Assistentin lächelnd und ging mit Selina zu den mit einfachen Schwingtüren ausgestatteten Räumen.

Tatsächlich verhielt sich Katharina in der Öffentlichkeit deutlich distanzierter, als das im Haus der Fall war….

Überraschend war es nicht, allerdings fühlte es sich für die Athletin schon komisch an.

Schnell öffnete Sie dann den Gedanken daran verdrängend die Jeans oben am Knopf, zog den Reißverschluß auf und schob den Stoff nach unten.

Heraustretend fiel Ihr Blick in den großen Spiegel, der an der Seite des Umkleideraums befestigt war….

Tatsächlich konnte man die leichte Erhebung des vorher eingepinkelten Vlieses sehen, doch dank des grauen Bodys war es gar nicht so schlimm.

Hastig schlüpfte das Mädchen dann in das Kleidchen, das eigentlich nicht mehr war als ein schwarzer Body mit so etwas wie einem Röckchen daran.

Unsicher trat Selina dann so bekleidet vor die Tür und sah den strahlenden Blick von Katharina….

Schnell überkreuzte Sie wieder die Beine – denn Sie fühlte sich nackt und bloßgestellt.

Scheinbar sah auch die Assistentin die unglaubliche Begeisterung des Schützlings und sagte:

“ich werde mich scheinbar bei Frau Gehrent dafür einsetzen müssen, daß du ein langes Kür-Outfit bekommst”

Glücklich kehrte das Grinsen in das Gesicht von Selina zurück und am Liebsten wäre Sie Katharina gleich um den Hals gefallen, stattdessen ging Sie zurück in die Kabine…

Plötzlich flüsterte eine Stimme durch die Tür:

“außerdem sieht man bei dem Kleidchen deine Tena ziemlich….”

Sofort lief die junge Eiskunstläuferin hochrot an, schob kämpfend die Hüfte nach außen und zog schnell das Kürkleid wieder aus….

Die anderen Beiden zog Selina nun gar nicht mehr an, sondern schlenderte mit Katharina anschließend gleich zu den langen schwarzen Trainingshosen, die dem jungen Talent deutlich mehr zusagten.

Hier suchte Sie sich auch gleich Mehrere davon aus, ebenso wie dazu passende schwarze Oberteile…

Natürlich brachte die Assistentin in der Zwischenzeit gleich noch ein paar der Shorts, die Selina schon im Katalog während der Taxifahrt gesehen hatte.

Nun mußte Sie nur noch den ganzen Wäscheberg anprobieren, den die Betreuerin für Sie auf dem Arm hielt.

Die Hosen paßten eigentlich Alle ganz gut, und in Kombination mit den schwarzen und blauen Shorts darüber sah man die Beule der Tena Silhouette fast gar nicht mehr….

Selinas Augen strahlten, doch bei den Oberteilen war das Ganz schon schwieriger….

Eins gefiel Ihr ganz besonders gut, doch das paßte an der Hüfte nicht so gut….

Alle Anderen schieden eigentlich aus….zuviel Straß – zu weit, es war immer etwas Anderes, daß Katharina vor der Kabine nicht gefiel.

Schließlich stellten die beiden Frauen aber eine tolle Kombination aus den möglichen Sachen zusammen und Oberteil und Hose gemeinsam angezogen winkte Katharina die hauseigene Schneiderin herbei….

Es war eine richtig alte Dame mit schneeweißem Haar, die schon beim ersten Anblick von Selina etwas auf Dänisch murmelte, schnell das Maßband aus der Hosentasche zauberte und gleich begann, die Oberweite, Schulterbreite und den Hüftumfang bei der Athletin zu messen, deren Beckenboden immer mehr die Kraft verließ..

Zum Glück war die Dame aber nach zehn Minuten schon fertig mit dem Messen und Selina mußte die zwei Sachen wieder ausziehen, die von der Schneiderin zu einem einteiligen Trikot zusammengefügt werden würden, wie man es aus der rhythmischen Sportgymnastik kannte.

Schnell überkreuzte Sie in der Umkleidekabine die Beine, reichte die Hose und das enganliegende Oberteil nach Draußen, während es nun schlichtweg nicht mehr auszuhalten war…..

Die Spitze des Stuhls schob nun mit aller Kraft nach draußen und die Eiskunstläuferin konnte keine Gegenwehr mehr leisten….

Mächtig preßte die Ladung nach draußen und landete zum Glück ohne Pupser in der bereits nassen Tena. Selina fühlte sich schlecht, war ganz fahl um die Nase geworden und sah sich selbst im Spiegel dabei zu, wie Sie einen Stinker in die Pants kackte.

Doch damit nicht genug, denn immer mehr füllte der Stuhlgang die Silhouette, bis das Mädchen eine richtig große Beule am Po hatte und das Vlies fast von der Haut am Po abhob.

Den Tränen nahe, wußte Selina nicht, was Sie tun sollte und verharrte regungslos in der Kabine….

“Selina?….kommst du?”

Es war unausweichlich…

Noch unterhielt sich die Assistentin vor der Kabine mit der Schneiderin und versuchte der Schneiderin das “Vulkan Design” von Frau Gehrent zu erklären….

Heiße Tränen liefen in der Zwischenzeit über die erröteten Wangen der Athletin, bis plötzlich Katharina die Tür öffnete und hereinkam.

“Maus…. wo bleibst du denn?” fragte die Betreuerin und sofort fiel Ihr Selina um den Hals….

“bitte nicht schimpfen….” schniefte das Mädchen und hielt Ihren Schwarm ganz fest umklammert

“schimpfen?….warum sollte ich….”

Dann jedoch schien Katharina die Bescherung entweder gesehen oder gerochen zu haben…., denn Sie löste sich aus der Umklammerung und starrte Selina an….

Zornesröte stieg in das Gesicht der Assistentin, doch Sie sagte kein Wort, kramte stattdessen in der schwarzen Handtasche und zog für das Mädchen total überraschend die mitgebrachte Gummihose daraus hervor…

“es ist nicht so, als hätte ich so etwas erwartet” sagte Katharina streng, mußte jedoch im selben Moment grinsen….

Damit ging die Betreuerin vor dem Schützling in die Knie, öffnete den grauen Body mit den Häkchen und faltete raschelnd die Gummihose auseinander.

Diese zog Sie anschließend durch die Schenkel von Selina, führte die Seitenteile zusammen und zog alles mit einem Ruck nach oben, der sämtliche Luft aus den Lungen des Mädchens entweichen ließ.

Die Druckknöpfe verschließend bekam die Athletin nachher den Body wieder angezogen, doch damit drückte sich die große Ladung nur noch fester gegen den Unterleib des Mädchens.

Allerdings war zum Glück der verräterische Geruch dank der Gummihose fast verschwunden und Selina konnte nicht länger an sich halten….

Mit noch heruntergezogener Jeans umarmte die Eiskunstläuferin die Assistentin und küßte leidenschaftlich deren Hals…

“Schon gut, schon gut….” wehrte Katharina ab und fuhr fort:

“Es wird Konsequenzen haben….”

Die Betreuerin schnappte sich damit den Bund der Jeans und zog Diese mit einem festen Ruck nach oben.

Ein weiteres Mal drückte sich der feste Matsch gemein zwischen die Pobacken des Mädchens, doch    Sie bekam von der Assistentin einen dicken Kuß auf die Backe gedrückt und wurde vor die Türe der Kabine geschubst.

“Geh nach draußen kleine Maus – du stinkst furchtbar” flüsterte Ihr Katharina ins Ohr und gedemütigt tapste das junge Talent vor die Tür…

“Ganz und gar nicht überraschend! ….ganz und gar nicht…..” dachte sich Katharina, während Sie sich an der Kasse die Shorts und zusätzlich gekauften Trainingshosen für Selina in eine Tüte packen ließ.

Das Vulkan Outfit würde erst ein paar Tage vor dem Wettkampf fertig werden, darauf mußten Sie also noch warten.

Die Rechnung würde Frau Gehrent erhalten, doch zusätzliche Trainingsklamotten waren als Zusatzausgaben normalerweise kein Problem.

Schon am Vortag hatte die Assistentin mit einem größeren “Unfall” von Selina gerechnet, doch entweder war das Mädchen tatsächlich auf der Toilette gewesen, oder Sie hatte es bis heute einhalten können.

Warum es ein 17 Jähriges Mädchen allerdings nicht schaffte, nach einer Toilette zu fragen, wunderte Katharina trotzdem..

Allerdings mußte Sie auch zugeben, daß es auch auf Sie einen gewissen Reiz ausübte, wann und ob sich Ihr Schützling tatsächlich in die Windel gekackt hatte oder nicht.

Leider war das nun in der Öffentlichkeit passiert – hier in Kolding war das nicht ganz so schlimm, weil noch kein Mensch weder Katharina noch das angehende Talent Selina auch nur annähernd beachtet hatte.

Trotzdem präsentierten Sie die Sportart Eiskunstlauf, die für Schönheit, Anmut und Eleganz stand und nicht für eingekackte, stinkende Mädchen.

Die Assistentin überlegte, was zu tun war, doch es gab bloß eine mögliche Antwort. Sie würde der Androhung von Strafe Folge leisten müssen, ansonsten wäre das ganze Gleichgewicht zwischen beiden Frauen in Gefahr, schließlich erfüllte Katharina auch zu einem großen Teil die Aufgabe der Trainerin.

Also stapfte die Assistentin mit zwei Tüten bepackt zu dem Mädchen nach draußen, die scheinbar verloren starr und wie festgefroren an Ort und Stelle stand….

“Ein Taxi scheidet als Rückfahrt wohl aus…” witzelte Katharina, während Selina hochrot angelaufen daneben stand….

“Es bleibt wohl keine Wahl – wir müssen mit dem Bus fahren… hoffen wir Mal, daß nicht so viele Fahrgäste in unsere Richtung fahren, wie beim letzten Mal” log Katharina in sich hinein grinsend, machte sich auf den Weg zur nächsten Haltestelle und ließ das Mädchen mit total schlechtem Gewissen hinterher staksen.

Als zehn Minuten später der gelbe Bus vorfuhr, tat der Assistentin der Schützling fast schon leid, denn total blaß um die Nase stand das Mädchen total verloren neben Ihr und so gerne hätte Sie schützend die Hand von Selina in die Ihre genommen, doch Sie traute sich nicht.

Die vordere Falttür des Fahrzeugs wurde geöffnet und nur widerwillig ließ sich die Athletin dort hineinschieben. Schützend stellte sich die Betreuerin auf die Stufe hinter Sie, denn noch drei Herrschaften wollten einsteigen.

So also bekam Katharina die feine Duftwolke bei jeder Bewegung des Mädchens ab, bezahlte die 6€ pro Person, die der pummelige Busfahrer verlangte und schob Selina anschließend weiter durch den schmalen Gang…

Zum Glück fuhren bloß wenige Menschen in dem Bus und relativ weit hinten waren gleich mehrere Doppelsitze hintereinander unbesetzt.

Selina hatte das schon gesehen und steuerte nun schnell darauf zu, zögerte allerdings, sich auf den Platz zu setzen.

“stell Dir einfach vor, es ist warmer, matschiger Sand…” flüsterte Katharina also in das Ohr der jungen Eiskunstläuferin und von einer sehr herben Note begleitet setzte sich Selina dann auf den blauen Sitz.

“Du hast tapfer durchgehalten Kleines….eigentlich dachte ich, es wäre bereits gestern so weit….” hauchte die Assistentin weiter, als Sie neben dem Schützling Platz genommen hatte.

“ich bin Normal zwei Mal pro Tag auf dem Klo” flüsterte Katharina so leise wie möglich direkt in das Ohr von Selina.

Die Athletin kicherte….

“ich auch…..”

“dafür hast du dieses Mal aber eine ordentliche Ladung in der Tena….deine Beule ist riesig” lachte Katharina leise und brachte Selina damit total durcheinander…

“beim Saubermachen Zuhause werde ich mich besonders gut um deinen süßen Po kümmern…..und ich schätze, daß es dir richtig, richtig gefallen wird” fuhr die Assistentin fort, legte die Hand auf den Oberschenkel des Mädchens ab und ließ Diese dann Stück für Stück weiter Richtung Intimbereich wandern….

Mit weit aufgerissenen Augen blickte Selina die Betreuerin an, welche schließlich mit der Handkante direkt zwischen den Schenkeln des Mädchens angekommen war.

Dann drückte Katharina das weiche Vlies vorne gegen das Geschlecht der jungen Athletin, die dabei jedes Mal laut ausatmete.

“nicht….” hauchte Selina, doch die Assistentin streichelte weiter ganz ganz sanft über den gespannten Stoff zwischen den Beinen des Mädchens.

“wenn wir Zuhause sind, möchte ich, daß du noch im Eingangsbereich deine Schuhe und deine Jeans ausziehst, und dich anschließend mit dem Blick zur Küche auf die Couch kniest..”

Ein panischer Blick von Selina traf die Betreuerin, doch Sie war noch nicht fertig….

“42 Gründe hast du mir gestern genannt, die eine Eiskunstläuferin auszeichnen – genau 42 Gründe, bei denen anschließend meine Hand zwischen Deine Beine sausen wird….

42 Mal, wo sich deine große Ladung zwischen deinen Schenkeln verteilt, sich in jede Ritze deines Körpers zwängt….

42 Mal, wo du Dir wünscht, du hättest es nicht getan…..”

Zehn Minuten später kamen die Beiden dann auch schon an der Eishalle an und stiegen aus….

Ganz eingedellt sah der Po von Selina beim Aussteigen aus, doch mehr als alles Andere freute sich die Betreuerin nun auf Zuhause.

Was genau die bedrohliche Vorhersage bei dem Mädchen ausgelöst hatte, konnte Katharina nicht genau sagen, doch Sie war sich ziemlich sicher….

Mutig nahm Sie die Hand der Eiskunstläuferin und gemeinsam gingen die beiden Frauen zum Haus.

Kein Ton wurde dazwischen gesprochen und kaum war die Haustür aufgesperrt, zog das Mädchen die Schuhe und die Jeans aus und kniete sich wie verlangt auf die Couch.

Sie schien die Strafe ja gar nicht mehr erwarten zu können, grinste die Assistentin in sich hinein, öffnete in aller Seelenruhe die Schuhbänder und ging zuerst einmal selbst auf die Toilette.

Es hatte Sie selbst sehr erregt, doch belohnen wollte sich Katharina nicht, als Sie sich abputzte und zurück ins Wohnzimmer ging.

Zitternd vor Erregung schob das junge Talent den knackigen Po vor und zurück und wartete auf die verdiente Strafe.

Als schließlich die Hand das erste Mal auf die Gummihose niedersauste, entkam dem Mädchen ein Stöhnen, als sich eine fiese Duftwolke ausbreitete und ein großer Teil des doch ziemlich festen Inhalts sich weit in der Tena verteilte.

Zudem war Katharina bei den Schlägen auch nicht wirklich vorsichtig, schließlich trug Selina eine Gummihose und eine Pants, außerdem sollte es schon auch wehtun…

Nur 25 Mal brauchte die Betreuerin zuschlagen, bis die junge Eiskunstläuferin den Mund weit geöffnet und die schmale Zunge herausgestreckt hatte.

Dann mußte sich das anmutige Wesen zitternd an der Couchlehne festhalten, während es Selina kam.

“ich habe mich tatsächlich nicht getäuscht” dachte sich Katharina grinsend und ging in die Küche zum Händewaschen.

Eine Geschichte von: Tanja Z.
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