Auf dünnem Eis – Teil 19

4.7
(28)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Sie wagte es nicht, dem Blick von Katharina auch nur annähernd zu begegnen, so sehr schämte sich Selina.

Katharina durchschaute Ihr Innerstes scheinbar wie ein Buch, denn bisher eine geheime, verborgene dunkle Fantasie Ihres Geistes war gerade wahr geworden.

Das Mädchen mußte aber zugeben, daß Sie schon in der Umkleidekabine gedacht hatte, es würde hier wieder einmal zu Ende sein, doch die Assistentin überraschte Sie ein ums andere Mal aufs Neue. Mit einem Grinsen hatte Katharina tatsächlich eine rettende Gummihose aus der Tasche gezogen, die nun dank der Strafe auch mehr als notwendig geworden war.

Schon im Bus war dann zusätzlich nochmals eine kleine Ladung Urin in der schon so gefüllten Pants gelandet, doch dank der riesigen, festen Füllung war es Selina in diesem Moment egal gewesen.

Die Betreuerin hatte dann mit dem Flüstern ein Brennen und Lodern in Ihrem Unterleib ausgelöst, der stärker und stärker zu brennen begann und hätte Katharina im Bus auch nur einmal fester über die Jeans gestreichelt, wäre das Mädchen schon dort gekommen.

Der kurze Fußweg hatte dann ebenfalls bloß eine kurze Erleichterung bedeutet, denn zu sehr gierte der Geist von Selina schon nach der Couch.

Pochend und zehrend hatte Ihre Scham gezuckt, während Katharina Sie hatte warten lassen, doch es  machte den ersten Schlag so viel intensiver, daß dem Mädchen ein lustvolles Stöhnen dabei entwischt war….

Dann allerdings hatte sich der ganze feste Inhalt grob gegen Ihr Geschlecht geschoben und dabei weit in der Tena verteilt. Zusätzlich hatte die Assistentin mega gut gezielt, und jeden Schlag genau zwischen den Schenkeln von Selina landen lassen, die Perle damit stimuliert immer mehr zu fordern, doch nur 10 Schläge später hatte Sie den Mund öffnen müssen und gierig die Zunge nach draußen gestreckt, um noch annähernd durchzuhalten.

Bis 23 hatte sich Selina zusammenreißen können, dann hatte der Beckenboden angefangen,  unkontrolliert zu zucken, ebenso wie Ihr Po.

Es war Ihr so intensiv gekommen, daß Katharina erst zwei Schläge später gestoppt hatte, als die Knie gezittert und weich geworden waren.

Schließlich hatte sich der Körper beruhigt und Selina wartete….

Sie wartete, denn weder traute Sie sich sprechen noch sich zu bewegen….

Mit einem Mal tauchte Katharina neben dem Mädchen auf und kniete sich hinter die Couchlehne, Sie direkt ansehend.

Dann streichelte die Betreuerin über die Wange von Selina und küßte Sie innig.

“du bist ganz schön versaut kleine Maus…..” grinste Katharina dann zweideutig, zog die junge Athletin auf die Beine und schob Sie nach oben, wo die Beiden gleich ins Badezimmer gingen.

“Stell dich bitte in die Dusche Selina!” forderte die Assistentin, öffnete dort die Druckknöpfe der Gummihose und zog Diese anschließend zwischen den Beinen des Mädchens hervor.

Auf dem Gummi konnte man am Po die braunen Spuren des Stuhl sehen, doch kaltblütig brauste die Betreuerin das weißliche Gummi einfach mit warmen Wasser sauber und hängte es anschließend zum Trocknen über den Rand der Badewanne.

Als Nächstes war dann die zerstörte Tena Silhouette dran, die von Katharina seitlich aufgerissen wurde und zwischen den Beinen aufgefangen gleich zu einer stinkenden Rolle zusammengepackt war.

Zärtlich und Liebevoll duschte die Betreuerin Selinas Unterleib dann sauber, zuerst von vorne, anschließend von hinten….

Das Mädchen wunderte sich wirklich, das Katharina selbst so eine Schmiererei so anstandslos hinnahm und dabei immer noch so gefühlvoll sein konnte.

Das Herz schlug Selina bis zum Hals, denn Ihr wurde klar, daß Sie sich gerade Hals über Kopf in die Betreuerin verliebte.

Plötzlich bekam die Athletin dann den Duschkopf von hinten über die Schulter gereicht und schnell drehte Sie sich um….

Grinsend stand Katharina vor der Dusche, mit der zusammengerollten Tena in der Hand

“ich hab dich so gern…..” flüsterte Selina.

Überraschend hielt Ihr die Betreuerin dann aber die Pants Rolle vor die Nase….

“willst du mal riechen?” und mußte anschließend vor lauter Lachen sogar die Beine überkreuzen…

Selina wurde sich der Absurdität der Situation bewußt und lachte dann ebenfalls.

Ihre Tropfen aber wurden gleich von dem warmen Duschwasser hinweggeschwemmt, während Katharina zugeben mußte, das welche davon im Höschen gelandet waren.

Beim Verlassen des Badezimmers aber drehte sich die Assistentin dann nochmal um und sagte:

“Ich hab Dich auch sehr gern…..sehr sehr gern sogar!”….

Das Herz von Selina machte eine großen Satz und glücklich wie nie zuvor duschte sich das Mädchen nun schnell sauber, cremte sich mit mehr als nötig gewordenem Duschgel ein und verließ wieder wohlriechend und abgetrocknet anschließend das Badezimmer.

Durch das Fenster sah das junge Talent gerade die Betreuerin eine große, schwarze Mülltüte in die Tonne werfen und grinste….

Katharina hatte Recht – es stank wirklich furchtbar…..

Ein Blick auf die Uhr verriet, daß es erst 13:15Uhr war, also hatte Katharina noch einen ganzen freien Nachmittag, den Sie mit Selina verbringen konnte.

Allerdings war die Assistentin mehr als nur neugierig, was eine junge Frau  dazu veranlaßte, sich dermaßen unverhohlen solch ungewöhnlichen Begierden hinzugeben…

Nun, Sie selbst schien davon keine Ausnahme zu sein und glücklicherweise hatte die Betreuerin in dem Mädchen auch gleich noch jemanden gefunden, der Diese sogar teilte.

Die Wahrheit über Selina mußte ans Licht kommen, auf die eine oder andere Weise, doch zuerst mußte das Mädchen erst einmal frisch gewickelt werden.

Zurück im Haus ging die Assistentin gleich nach oben ins Zimmer von Selina und dort wartete das Mädchen auch schon.

Nackt und wunderschön stand Sie mitten im Zimmer und hielt die glatten Beine überkreuzt.

“ich bin schon da….” grinste Katharina, zog eine Silhouette aus dem Schrank und ließ die muskulösen Beine des Mädchens hineinschlüpfen.

“Blumenkohl-Auflauf gibt es heute…. – der ist richtig lecker” sagte die Assistentin und zog Selina, gleich nachdem Sie sich ein Shirt angezogen hatte nach unten in die Küche.

Für jede der beiden Frauen gab es eine ordentliche Portion, doch mehr war für Jede von Ihnen auch nicht erlaubt…

“Warst du schon mal auf einer Party” fragte die Betreuerin den Schützling, während des Essens, doch Selina schüttelte einfach den Kopf…

“wirklich?…och, dann kennst du das Wahrheit oder Pflicht Spiel ja gar nicht?” schimpfte Katha und stopfte sich eine weitere Gabel mit Auflauf in den Mund.

“mmmh doch, kenne ich schon….das hat meine Cousine früher mit mir öfter mal gespielt!” grinste das Mädchen und fuhr fort:

“jaaa, coole Idee – laß uns spielen”

Gleich nach dem Essen räumten die Beiden also so schnell wie möglich das Geschirr auf und setzten sich dann im Wohnzimmer auf den Fußboden.

“Die Jüngere beginnt immer zuerst” sagte Selina lachend und drückte daraufhin schnell Ihre Hand zwischen die Beine.

“ups” …was dazu führte, das beide Frauen nun lachen mußten.

Schnell fiel der Blick von Katharina auf das Vlies der Athletin, doch von Außen konnte man noch nichts Auffälliges erkennen.

“Also Katharina….Wahrheit oder Pflicht?” fragte das Mädchen neugierig.

“Wahrheit!….nein warte…Pflicht!” antwortete die Assistentin, der nun klar wurde, daß dieses Spiel auch gehörig nach hinten losgehen konnte.

“hey…du mogelst – Wahrheit war als Erstes!”

“mmmmhh…….wann pinkelst du Dir aus Versehen in die Hose?”

Frech grinste die junge Eiskunstläuferin nach Ihrer Frage und lehnte sich neugierig nach vorne.

Sofort lief Katharina hochrot an, und bereute schon in diesem Moment, überhaupt auf die dämliche Idee mit dem Spiel gekommen zu sein….

“nun ja…..Seilspringen, Trampolin und viel und langes Lachen…..beim Niesen ab und zu….und wenn mir jemand in der Früh seine Finger in die Blase drückt….

Das Mädchen lachte laut auf und pieselte sich scheinbar wieder etwas ein, denn erneut ging die Hand zur Pants…

“fängt ja schon gut an….” lachte Selina, deren Pants nun von einem Moment auf den nächsten schon deutlich dicker war als vorher.

“Wahrheit oder Pflicht!”

“ebenfalls Wahrheit” sagte die Athletin stolz und spielte Katharina damit in die Hände.

“was ist für dich der Reiz daran, sich ständig in die Windel zu kacken?”

Selina lief prompt hochrot an und riß die Augen ungläubig weit auf….

“also….ähm……ich” stotterte das Mädchen los, doch Katharina unterbrach Sie gleich wieder.

“Leider glaube ich, daß du schon beim ersten Mal nicht ehrlich zu mir warst Kleines – vielleicht ist es besser, mal deine Mama danach zu fragen, wie oft du daheim auch einen Stinker im Höschen hattest…”

“nein! …..bitte….” jammerte Selina und umklammerte dabei die Hände der Betreuerin.

“Niemand gibt gerne zu, wenn er etwas macht, auf das er selbst nicht stolz ist, oder?”

“Gestern hast du mir gestanden, daß du es toll findest, wenn es bei mir in die Hose geht….”

“es war schwer, das zuzugeben, nicht wahr?”

Die Tränen standen Selina in den Augen, doch Sie war noch nicht fertig:

“ich wußte Das ab dem ersten Moment, wo du mich zum ersten Mal nach meinen Unfällen ausgefragt hast… und ich denke anders herum ist es genau das Gleiche”

“deswegen hattest du die Gummihose dabei….” weinte Selina nun.

“Es fühlt sich toll an….eklig nicht wahr? ….aber es fühlt sich wirklich wirklich toll an, doch mehr noch liebe ich den Moment beim Saubermachen, wo du Dich so zärtlich und liebevoll um mich kümmerst, wie heute in der Dusche!”

“Manchmal kann mir die Pants nicht schnell genug voll werden, bloß damit Du mich anschließend frisch wickelst”

Das Mädchen weinte nun mit gesenktem Kopf leise vor sich hin, bevor Katharina näher an Sie heran rutschte und den Schützling liebevoll in den Arm nahm.

“du bist wirklich was ganz Besonderes Selina und Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um dich glücklich zu machen – nicht um dich weinen zu sehen!” flüsterte die Assistentin, hob das verweinte Gesicht von Selina mit dem Zeigefinger etwas an und küßte Sie zärtlich.

“das weiß ich…” flüsterte das Mädchen und begann wieder zu grinsen…..

“sonst würde mir ja auch niemand sonst 42 Mal auf den Hintern schlagen wollen” witzelte Sie gleich hinterher und Katha konnte bloß geschlagen den Kopf schütteln.

“Wahrheit oder Pflicht?”

“Pflicht dieses Mal” antwortete die Betreuerin und schon jetzt grinste das Talent fies, noch bevor die Aufgabe gestellt war….

“Trink 5 große Gläser Wasser auf einmal aus….” forderte die junge Eiskunstläuferin und ging sofort mit der Assistentin in die Küche, um die Aufgabe zu kontrollieren…

“ich ahne, worauf das Ganze hinausläuft” lachte Katharina, als Sie das letzte Glas ausgetrunken hatte.

“Wahrheit oder Pflicht!”

“Pflicht…..” sagte Selina ebenfalls stolz und wartete gebannt auf die Herausforderung.

“mmmmmhhh…” überlegte Katharina und schnipste schließlich in die Finger…

“pinkle…..pinkle heute Nacht nicht ins Bett”

Die Assistentin lachte sich dusselig über die blöde Aufgabe und mußte dann zugeben, daß erneut ein paar Tropfen Urin in Ihrem Höschen gelandet waren…

“wenn du so weitermachst, mußt du noch irgendwann Windeln tragen” lachte nun Selina, da es vorher im Badezimmer bei Katharina ebenfalls schon passiert war.

“ok…..erzähl mir heute Abend eine weitere Geschichte….”

Selina grinste und nickte….

“Wahrheit oder Pflicht?” fragte das Mädchen danach.

“Wahrheit, sonst muß ich sicher nochmal fünf Gläser Wasser trinken, oder?”

Selina lachte und zuckte mit den Schultern….

“hast du schon mal ein Sexspielzeug verwendet – wenn ja – welches?”

“halloooo – das sind zwei Fragen!” protestierte Katharina, doch Sie grinste und beantwortete natürlich Beide.

“ja – hab ich – welches? ….das war eine sehr interessant geformte gelbe Rübe”

“was? …interessant geformt?” fragte Selina gleich nach und Katharina lief rot an….

“nun ja….wie ein Männer-Ding halt….” gestand die Assistentin

“wars gut?” Die Neugierde des Mädchens war geweckt und Sie ließ nicht locker.

“….der Orgasmus von Gestern schlägt den mit der Karotte tausendfach…” grinste die Betreuerin….

“nun bin ich aber wieder dran….alsoooooo Wahrheit oder Pflicht?”

“Pflicht!”

Sich tückisch die Hände reibend versuchte Katharina den Bösewicht zu spielen, erhob sich dann und ging zurück in die Küche….

“Trink 5 große Gläser mit Wasser!”

Das war eine Aufgabe, die das Mädchen nur zu gerne annahm und ohne mit der Wimper zu zucken absolvierte.

Wieder war dann die Assistentin an der Reihe und die Athletin war richtig glücklich, als Katharina endlich wieder die “Pflicht” nahm….

“zieh Dir eine Windel an, dann trinken Wir so viel wie möglich und die Erste, die einpinkelt verliert…..

Die Gewinnerin erhält einen Preis!”

So also sah der eigentliche Plan des Mädchens aus…. Katha mußte dabei schmunzeln, wie überwältigend süß die junge Frau vor Ihr manchmal sein konnte.

“nun, dann kann Ich mir den Preis ja gleich aussuchen, oder?” grinste Katharina den Schützling an, der hochrot angelaufen war….

“ok, dann machen Wir es so: wenn Du in die Windel pinkelst, bevor bei Mir ein zweites Mal Pipi darin landet, gewinne ich! …..Deal?”

Katharina schüttelte den Kopf – Das konnte in nichts Gutem enden, doch sie willigte dennoch ein…

“DEAL!”

“man, Katharina sah so sexy in einer richtigen Windel aus” dachte sich Selina, die oben der Betreuerin dabei zusah, wie Sie auf dem Bett liegend das tatsächlich leicht feuchte Höschen gegen eine der großen, weißen Nachtwindeln tauschte. Anschließend zog sich Katharina die weite Trainingshose wieder an, doch auch darunter konnte man die dicke Windel eindeutig erkennen.

Es raschelte dabei richtig laut und alleine der Anblick des Wickelns ließ die Erregung in dem schmalen Körper der Athletin schnell ansteigen.

“Wir sollten Dir auch gleich eine frische Windel anziehen, denn ein weiteres Einnässen hält deine Tena ja wohl auch nicht mehr aus….”

Dabei zeigte die Assistentin zwischen die Beine von Selina und Sie hatte Recht. Schwer gespannt baumelte das Vlies deutlich aufgequollen zwischen den Füßen des Mädchens.

Scheinbar war das Wahrheit oder Pflicht Spiel viel zu lustig gewesen.

“leg Dich hin kleine Maus” forderte Katharina und die Eiskunstläuferin folgte brav.

Schnell war die Tena seitlich aufgerissen und das Vorderteil zwischen die Beine geklappt. Schon fast routiniert hob das Mädchen dann den süßen Po an, so daß die Betreuerin die immerhin mal bloß stark gebrauchte aber nicht komplett ausgelaufene Tena darunter hervorziehen konnte.

Die Silhouette zusammenklebend warf die Assistentin Diese gleich in den Mülleimer, kramte eine M4 aus dem Schrank und kniete sich vor das Bett von Selina.

Mit einem feuchten Toilettenpapier wurde der Bauch und die Bikinizone des Mädchens dann gereinigt und vorgreifend zog die Athletin die Knie schon mal an den Körper heran…

“Entspann dich….” flüsterte Katharina bloß leise, bevor Sie die feuchte Zunge der Betreuerin auf der Pobacke spürte.

Die Zungenspitze glitt ganz sanft über das Hinterteil und manchmal knabberte die Assistentin sogar ein bißchen an der Haut….

Das kitzelte ein bißchen, aber bloß bis zu dem Moment, wo die Zungenspitze am hinteren Schließmuskel vorbei breit ausgestreckt einmal komplett über die erregte Scham des Mädchens glitt.

Das Knabbern und Lecken fühlte sich großartig an, daß dennoch etwas fehlte, schien auch Katharina zu bemerken und ließ die Finger der Hand nun am Po von Selina spielend für Furore sorgen.

Spätestens, als ein Finger wieder anal eingedrungen war, pinkelte das Mädchen wieder einmal, doch Katharina saugte die Flüssigkeit einfach mit auf….

Das reichte aber aus, um die Athletin zuckend ein weiteres Mal an diesem Tag kommen zu lassen.

Die Assistentin faltete die M4 raschelnd auseinander, bis sich Selina wieder gefangen hatte

“Oral Sex scheint Dir ja nicht so gut zu gefallen” grinste Katharina, schob die Windel unter den angezogenen Po des Mädchens, zog das Vorderteil durch die Beine, zupfte Alles zurecht und verschloß die Windel dann anschließend mit den Klebestreifen.

“Trinkchallenge – Wir kommen” lachte Selina, wurde von der Assistentin auf die Beine gezogen und die Beiden gingen nach unten in die Küche, wo abermals fünf große Gläser mit Wasser auf jede von Ihnen wartete.

Es war 15:20 Uhr, als Selina bei Beginn Ihrer Challenge auf den Zeiger schaute – um die Zeit etwas zu überbrücken, spielte Katharina nach dem Aufbauen des Beamers ein paar Aufnahmen von früheren Schülerinnen von Frau Gehrent ab.

“Glaubst du, die anderen Mädchen haben sich auch ab und zu in die Hose gepinkelt” fragte Selina auf der Couch eng an die Betreuerin gekuschelt

“mmmh…. keine Ahnung…, ich denke aber schon…..vielleicht nicht so viel wie du….aber ein paar Tropfen bestimmt” grinste Katharina und drückte wieder auf Play.

“Du erinnerst mich immer etwas an Anna …..Anna Shcherbakova!

….Ihr seid Euch wirklich ähnlich, alleine vom Erscheinungsbild, dem Laufstil”

“allerdings war Sie auch Diejenige, mit der ich quasi bis zum Schluß nur das Notwendigste gesprochen habe…”

Selina sah mißtrauisch zu Katharina.

“hast du Sie auch so gemocht, wie mich?” fragte das Mädchen vorsichtig, doch die Betreuerin konnte bloß laut loslachen.

Sie war hübsch – du bist das schönste Mädchen, daß ich je gesehen habe ….

Sie war talentiert, doch Ihre Pants war nicht vollgepinkelt, während Sie eine fehlerfreie Kür auf dem Eis absolviert hatte

Ihre Haare rochen nicht so gut wie die Deinen….

Das Glänzen in den Augen fehlte….

und Sie hat keine Windeln getragen, wie ein kleines Baby!” fügte Katharina hinzu, griff sich selbst mit einem Rascheln zwischen die Beine und lachte dabei…..

Selina kniete sich schnell neben Katharina auf die Couch und küßte Sie auf der Stelle. Zärtlich, liebevoll und dennoch leidenschaftlich.

Die Zungenspitzen berührten sich sanft und hin und wieder knabberte eine der Frauen an der warmen Lippe der Anderen – währenddessen pieselte sich Selina ein….

Anfangs langsam und von Gegenwehr begleitet, doch dann richtig zischend unterbrach das Geräusch die Knutscherei.

“ähm….1:0 für Dich…..” lachte das Mädchen und prompt griff Katharina überprüfend zwischen die Beine der Athletin….massierte das Vlies, doch es war eher hart, als matschig und weich….

“Wir sollten das Ganze noch etwas spannender machen….nochmal 5 Gläser für Jeden – Einverstanden?” sagte Katharina motiviert, da Sie sich sicher war, den Kampf zu gewinnen.

Selina nickte zustimmend, also vernichteten beide Frauen noch einmal jeweils die Wassergläser in schneller Reihenfolge.

Zwanzig Minuten später war scheinbar ein großer Teil des Wassers in der Blase der Betreuerin angekommen, denn verzweifelt überkreuzte Sie auf der Couch die Beine, doch auch Selina hatte schon zu kämpfen.

Plötzlich läutete es an der Tür und sofort machte sich Panik breit, denn Selina trug nur ein Shirt und die Windel und Katharina zwar eine Trainingshose und ein Shirt, aber darunter ebenfalls eine laut raschelnde M4.

“Wer konnte das bloß sein?” rätselte Katharina, schickte das Mädchen nach oben in das Zimmer und war wieder einmal bereit, sich für Sie zu opfern…

An der Haustüre sah die Assistentin durch den Spion, daß Doktor Rasmussen mit den fertigen Schlittschuhen vor der Tür stand…..

Natürlich! – wie hatte Sie das bloß schon wieder übersehen können?”

Also öffnete die Betreuerin natürlich die Tür, während Sie mit dem eigenen Blasendrang kämpfte.

“Selina….deine Wettkampf-Schuhe sind da….” rief Katharina nach oben und wenige Minuten später erschien das Mädchen in einer grauen, weiten Jogginghose und kam grinsend die Treppe herunter.

“hol einen Stuhl – los….los” forderte die Betreuerin klatschend und überkreuzte schnell die Beine, um sich nicht direkt vor dem Doktor in die Windel zu machen….

“hallo Selina” sagte Herr Rasmussen freundlich und  ließ das Mädchen auf dem Stuhl Platz nehmen.

So vorsichtig wie möglich senkte die Athletin Ihren Po auf das Polster, um sich nicht mit dem lauten Rascheln zwischen den Beinen zu verraten. Es war schwer genug gewesen, den hohen Windelrand mit der Jogginghose und dem normalen Shirt überhaupt verdecken zu können.

Gemütlich zog der Doktor dann die schönen, weißen Schuhe aus der dazu passenden Tasche und ließ Selina hinein schlüpfen, während Katharina im Hintergrund kurz die Hand in den Schritt preßte und dann plötzlich ganz bleich um die Nase wurde….

Das Mädchen starrte die Betreuerin grinsend an und hob triumphierend kurz beide Arme in die Höhe..

“bitte?” fragte der alte Herr überrascht, doch Selina grinste Ihn bloß breit an…..

“Ich freue mich sehr über die schönen Schuhe Herr Rasmussen” und versuchte, nun nicht ebenfalls direkt vor dem Doktor in die Windel zu pinkeln, obwohl es eigentlich schon egal war….

Den Anblick von Katharina im Hintergrund würde Sie allerdings Ihr Leben lang nicht vergessen, als sich Diese dort verzweifelt in die Abri Form pinkelte.

Zu gerne hätte das Mädchen das Vlies gegen die Scham der Assistentin gerieben, doch so war das nun nicht möglich.

Endlich war auch der zweite Schuh angezogen und Selina mußte damit ein paar Schritte gehen….

“fühlt sich hervorragend an…” sagte Selina, denn der Schuh paßte tatsächlich wie angegossen.

“Ich würde Sie gerne mal auf eine Tasse Kaffee einladen Herr Doktor, bloß leider läuft gerade eine Technik-Analyse, also müssen Wir das Ganze auf ein anderes Mal verschieben.

“schon in Ordnung Katharina” lächelte der alte Herr, wurde dieses Mal von Selina herzlich umarmt, die sich wirklich über die neuen Schuhe freute und dann von der Assistentin zur Tür gebracht….

Kaum war der Doktor gegangen, und Katharina war zurück im Haus pieselte sich auch Selina ein weiteres Mal in die Windel….und endlich war es Matsch!


Verdammt – verdammt – verdammt!

Katharina war außer sich vor Wut….

Sie mochte Dr. Rasmussen wirklich gerne und nun hatte Sie sich ausgerechnet vor Ihm und dem Schützling in die Windel gepinkelt. Mal davon abgesehen, daß jeder Blinde die Windel unter dem Trainingsanzug sehen konnte, zumal Sie nun auch noch naß war…

Selina hingegen hatte das ganze finale Anpassen der Schuhe ohne Einnässen überstanden und sich erst mit dem Schließen der Haustür vor Ihren Augen ein zweites Mal in die Windel gepieselt.

“Du bist die Gewinnerin – was soll dein Preis sein?” fragte Katharina, die sah, wie glücklich die junge Eiskunstläuferin trotz der nassen Windel war.

Das Mädchen umarmend genoß Katharina die Wärme des schmalen Körpers, doch Selina packte die Hände der Betreuerin und schien ganz aufgeregt zu sein….

“laß uns die neuen Schuhe einweihen!

Die Assistentin nickte….

“laß mich bloß noch schnell die Windel ausziehen, dann können wir los…”

Ungeduldig und sichtlich genervt antwortete Selina:

“ach komm schon, daß sind Nachtwindeln – Die halten noch eine Ewigkeit, außerdem können Wir ja lange Jacken anziehen, dann sieht es auch Keiner!”

Die heißen Lippen schmusten mit schnellen Küssen das Gesicht der Betreuerin ab, und schließlich gab Katharina nach….

“na gut…meinetwegen!” muffelte Sie, war aber alles andere als begeistert….

Katharina mit der schwarzen Trainingshose und Selina mit der grauen Jogginghose bekleidet schlüpften also Beide in die Winterjacken, die glücklicherweise jeweils bis fast bis zu den Knien nach unten reichten.

“zum Glück hab ich Zwei!” freute sich die Assistentin, spürte aber schon jetzt die große Flüssigkeitsmenge allmählich in Ihrer Blase ankommend.

Mit dem neuen Schuhkarton bewaffnet, holte Katharina Ihre eigenen Schlittschuhe aus dem Keller, die Sie nur noch selten brauchte.

Tatsächlich freute Sie sich nun wirklich auf die Eishalle, von dem lauten Geraschel zwischen Ihren Beinen einmal abgesehen.

Es war ganz schön viel Urin in der Windel gelandet, als Sie sich vorher voller Verzweiflung eingepieselt hatte. Anfangs war bloß die Wärme zu spüren gewesen, die sich langsam zwischen den Schenkeln nach hinten und vorne verteilt hatte, bis es nach einigen Sekunden wirklich fest gezischt und der Kampf endgültig verloren war.

Katha hoffte und betete, daß Dr. Rasmussen das dicke Vlies unter der Trainingshose, welches wirklich eindeutig zu sehen war, nicht bemerkt hatte.

Dafür verstand Katharina allmählich, was Selina an den Windeln so faszinierte, denn der warme Matsch fühlte sich wirklich herrlich an, doch Sie mochte auch das Gefühl der Geborgenheit und des Schutzes, daß die dicke Windel Ihr bot.

Zurück im Erdgeschoß marschierten die beiden Frauen anschließend los Richtung Eishalle.

“hast du eigentlich Geschwister?” fragte Selina während des kurzen Fußmarsches.

Katharina schüttelte den Kopf….

“Einzelkind – wie sollte es bei einer Eiskunstläuferin auch anders sein” lachte Sie, fügte aber hinzu, daß Sie eigentlich immer einen Bruder haben wollte.

“Jemanden, der auf sein zierliches, kleines Schwesterchen aufpaßt!”

Fast aufgedreht und hibbelig hüpfte das Mädchen herum, umarmte dann die Betreuerin kurz vor der  Halle und Diese bekam einen flüchtigen Kuß auf die Wange gedrückt….

“dafür hast du ja jetzt mich….” grinste Selina, und eilte vor zur Kasse, während die Assistentin lachend den Kopf schüttelte.

“….da ist bloß die Frage, Wer da auf Wen aufpassen muß” grinste Katharina in sich hinein und ging dann ebenfalls Ihre Dauerkarte vorzeigend in die Halle.

Dort war im Vergleich zum letzten Mal heute deutlich mehr los, obwohl oder gerade weil der Eisbetrieb für die Öffentlichkeit bereits um 18 Uhr eingestellt werden würde, da anschließend das Eishockey-Training stattfand.

Es waren also noch knapp zwei Stunden Zeit, daß Selina Ihre Schuhe ausgiebig würde testen können. Das Mädchen saß bereits auf der ersten Tribünenreihe und wechselte die normalen Turnschuhe gegen die neuen, extrem sauberen Schlittschuhe.

Trotz der langen, schwarzen Jacke konnte man dabei aber das dicke Vlies zwischen den Beinen der Athletin sehen bzw. vermuten. Also zog Katharina die eigenen Schuhe anschließend im Stehen an, denn ein noch so ein peinliches Auftreten in der Öffentlichkeit wie heute Vormittag wollte die Assistentin um jeden Preis vermeiden.

Aufgekratzt und überdreht war Selina – was wahrscheinlich daran lag, daß es bei Ihr schon wieder dringend geworden war. Glücklicherweise war die junge Dame da sehr einfach zu durchschauen, aber gerade das fand die Betreuerin so süß und anziehend.

Schließlich hatten aber beide Frauen die Schlittschuhe dann angezogen und es ging endlich auf das Eis….

Eng nebeneinander und doch ohne sich an den Händen zu halten, drehten Selina und Katharina die ersten Runden, als plötzlich ein kleines Mädchen an Ihnen schnell vorbei flitzte.

“Ihr haltet noch den ganzen Verkehr auf….” lachte das blonde Ding und war schnell außer Sichtweite.

“Ingvild! – wie könnte es auch anders sein” lachte die Assistentin und begann die agile, kleine Läuferin schnell zu verfolgen….

Selina grinste ,als Sie den Beiden dabei zusah, wie Sie ein richtiges kleines Wettrennen über das Eis veranstalteten.

Schnaufend und tatsächlich etwas aus der Puste bremste die Betreuerin dann an der Seite des Schützlings ab

“vor einem Jahr hab Ich mal angefangen, die Jugend aus der Gegend zu trainieren….und Ingvild da..” dabei zeigte Katharina auf das blonde Mädchen….

“Ingvild ist ein richtiges Talent….”

Wieder wollte das Mädchen an den beiden Frauen vorbeihuschen, doch schnell streckte Katharina den Arm aus,fing Ingvild elegant ein und warf Sie sich mit einer gekonnten Bewegung über die Schulter….

Lauthals fing die Athletin an Katharinas Seite an zu lachen, als die kleine blonde Schönheit hinten auf dem Rücken giftig zu schimpfen begann.

Tatsächlich war es zwar sicher lustig anzusehen, doch kurz lief bei der Assistentin beim Aufheben der 12 Jährigen etwas in die Windel….

Schnell ließ Sie Ingvild aber wieder zurück auf das Eis, klopfte dem lachenden Mädchen auf den Po und scheuchte Sie davon….

Inzwischen war der Blasendruck auch bei der Betreuerin auf Anschlag, und vielleicht war deshalb bei der lustigen Aktion gerade etwas Urin abgegangen…

“es war eine Gruppe von sieben Mädchen, die immer bei mir im Training waren – und Eine davon wird Dich vielleicht interessieren!”

Fragend blickte Selina die Assistentin an, während das Singen der neuen Kufen wahrlich Musik in den Ohren der Eiskunstläuferin war.

Plötzlich bremste Ingvild neben den beiden Frauen dann auf eine normale Geschwindigkeit herunter und grinste Katha und Selina an.

“ist das die neue Schülerin von Frau Gehrent?” fragte das blonde Mädchen neugierig….

Katharina nickte….

“und du hast das Privileg, mit einer angehenden Weltmeisterin auf dem Eis stehen zu dürfen und vielleicht schafft SIE es ja, dich einzuholen”

Selina mußte lachen, drückte die Hände kurz zwischen die Beine, doch das blonde Mädchen war schon schnell davon gesaust.

Richtig froh, ohne engeren Kontakt langsam vor sich hingleiten zu können, gab sich Katharina erneut Ihrer Blase geschlagen und pieselte sich ein, während die zwei Anderen Runde um Runde über das Eis flitzten.

Mit einem starken Strahl drängte die gelbe Nässe zwischen die Beine der Assistentin, deren Windel sich nun richtig naß anfühlte und dessen Gewicht nun nicht mehr zu ignorieren war…

Trotzdem hielt die Trainingshose das Vlies zumindest einigermaßen in Position…ein bißchen Bammel hatte Katharina aber schon, ob nicht etwas ausgelaufen war, denn zwischen den Schenkeln war nun alles naß und matschig…

Gleich darauf schlitterte auch Selina mit dem Mädchen im Schlepptau wieder hinter der Assistentin heran.

Ingvild ließ sich dabei an der Hand der Athletin faul nachziehen, hatte aber scheinbar einen Riesenspaß dabei.

“wars viel?” grinste die Eiskunstläuferin fragend, doch hochrot angelaufen schüttelte Katharina lügend den Kopf….

“woher?…” fragte die Assistentin überrascht nach,

“Dein Lächeln im Gesicht hat es verraten….” grinste Selina, nun ebenfalls etwas aus der Puste.

“Ingvild?….Wie geht es denn Emma im Training?”

Das blonde Mädchen kam sich von der Hand des Schützlings lösend zu Katharina gefahren und cruiste nun neben Dieser her…

“dem Baby?”

“nachdem Du vor einem Jahr aufgehört hast, die Gruppe zu trainieren, ist Emma nicht mehr ins Training gekommen!”

“….aber davon abgesehen, daß Sie sich hin und wieder mal in die Hose gepinkelt hat, fandest du Sie doch nett, oder?” fragte Katharina laut nach und wußte, das Selinas Ohren dabei spitz wie die einer Elfin wurden.

“du hattest ein Mädchen in der Gruppe, daß noch in die Hose gemacht hat?” fragte die Athletin neugierig nach…

Ingvild nickte für die Assistentin…

“Wie ein kleines Baby”

….doch die Augen von Selina leuchteten bereits wie zwei Sterne in der Dunkelheit

Als unter dem Hallendach ein weiteres und letztes Mal der Gong ertönte, waren Selina und Katharina gerade dabei, die Schlittschuhe gegen die normalen Straßenschuhe zu tauschen.

Dabei drückte sich ein unglaubliche Masse aus warmen, nassen Matsch bei Selina gegen die Scham, und weit riß das Mädchen die Augen auf, versuchte dann aber schnell, sich nichts weiter anmerken zu lassen, denn die Assistentin neben Ihr war schon fertig mit dem Umziehen.

Unruhig und ganz und gar aufgeregt war Selina, denn wie sich herausgestellt hatte, war die Betreuerin vor einem Jahr Trainerin einer Gruppe aus sieben Mädchen gewesen, die alle aus der Umgebung stammten.

Eine dieser jungen Damen namens Emma hatte laut den Erzählungen von Katharina des Öfteren bei den Trainings in die Hose gepinkelt.

Das war Katharina scheinbar ziemlich schnell aufgefallen, doch das überraschte Selina nicht wirklich. Die Betreuerin schien eine Schwäche für Mädchen zu haben, deren Blase machte, was Sie wollte.

Sie grinste dabei, denn ohne den Faible wären sich die beiden Frauen vermutlich niemals so nahe gekommen.

Die Halle verlassend nahm endlich die Assistentin die warme Hand von Selina und gemeinsam gingen Sie nach Hause….

Es war nicht zu übersehen, daß Katharina unglaublich dringend auf die Toilette mußte, war zum Schluß auf dem Eis nicht mehr gefahren, sondern mit überkreuzten Beinen sichtlich verzweifelt an der Bande gestanden….

Bei Katharina schien jedoch bloß einmal ziemlich viel in der Windel gelandet zu sein, ganz im Gegensatz zu Selina selbst, deren M4 randvoll gepinkelt schien.

Vorsichtig schob das Mädchen eine Hand unter die lange Winterjacke und konnte am Po tatsächlich zwei kleine nasse Flecken ertasten…

“Man….” dachte sich die Athletin, doch es war bloß noch ein kurzer Weg bis nach Hause und bis jetzt hatte es niemand bemerkt.

Gleich mehrere Male hatte Selinas Blase auf dem Eis verrückt gespielt.

Während des kurzen Wettlaufs mit der jungen Ingvild war quasi ein steter Strom aus warmen Urin in die ständig voller werdende Abri Form gelaufen…

Ungefähr zwanzig Minuten später war dann gleich nochmal eine ganze Ladung abgegangen, als das Mädchen den Kampf verloren hatte.

Ab diesem Moment war die Windel schon so naß gewesen, daß Selina einfach resigniert mehr oder weniger ständig etwas gepinkelt hatte.

“Die Familienverhältnisse bei Emma waren damals wirklich schwierig” riß Sie Katharina aus den Gedanken.

….Es gab da nur noch den Vater, der arbeitslos und zur Gewalt neigend das Sorgerecht für das hübsche junge Ding innehatte.”

“heißt das, du warst schon bei Ihr zu Besuch?” fragte Selina neugierig nach…

“Das Training von Emma war mehrere Monate lang nicht bezahlt worden, obwohl das Mädchen regelmäßig und mit großem Eifer dort erschienen war….- also bin ich damals zu Ihnen gefahren ja!”

“Schade, daß sich niemand um solche Mädchen kümmert – aus Ihr hätte wirklich mal was werden können”

Selina machte eine solche Geschichte wirklich zu schaffen, und das Mädchen tat Ihr leid, obwohl Sie Emma gar nicht kannte.

Dennoch fühlte Sie sich, alleine wegen der Tatsache, daß bei dem Mädchen etwas in der Hose gelandet war, verbunden.

“Wir könnten Sie doch mal zu Uns einladen? fragte die Athletin   “….schließlich hast du ja schon so ein Baby Zuhause – deren Windel unbedingt gewechselt werden muß”

Nachdem es schon dunkel war, blieb Selina einfach vor der Assistentin stehen, legte Ihr die Hände um den Hals und küßte Sie.

Dann lehnte Sie sich nach vorne und flüsterte:

“außerdem weiß ich, daß du verzweifelt dagegen ankämpfst nicht noch ein weiteres Mal in die schon so nasse, matschige, warme Windel zu pinkeln…

Dabei ließ das Mädchen eine Hand schnell unter die Jacke von Katharina gleiten, schob den Pipi-Matsch unter der schützenden Folie nach oben und massierte es zwischen die Beine der Betreuerin….

Laut atmete die Assistentin aus….

“Zuhause Selina….zuhause….”

….also schnappte sich die Athletin ungeduldig die Hand von Katharina und rannte die letzten Meter mit Ihr bis zum Haus….

Es war Ihr egal, daß dabei nochmal heiße Urin-Tropfen in die schon so volle Abri Form liefen, denn heute würde es soweit sein…..

Kaum hatten die beiden Frauen im Haus angekommen die Tür aufgeschlossen, schleuderte jede von Ihnen die Turnschuhe in die Ankleide und Sie vielen übereinander her….

Sie küßten sich leidenschaftlich, öffneten die Jacke der Anderen mit dem Reißverschluß und drückten sich gegenseitig von Lachen und Küssen begleitet nach oben in Selinas Zimmer…

Fast etwas grob schubste dort die Assistentin Selina auf die Matratze und zog Sich zur totalen Überraschung des Mädchens bis auf die Windel aus….

Die Nässestreifen bei Kathas M4 waren alleine am Vorderteil weit bis nach oben grün verfärbt, doch dann zog die Betreuerin dem Schützling zuerst die Jogginghose und anschließend das Shirt und auch den Bh aus.

Eine strenge Duftwolke hing in der Luft, als sich die Assistentin dann auch noch behende und agil auf dem Bauch des Mädchens sinken ließ.

Die Beiden küßten sich, streichelten über die Brustwarzen, nackte Haut und bebende Körper, bevor sich Katharina auf Selina sitzend tatsächlich in die Windel pinkelte…..

Sie schob dabei die Hüften gierig vor und zurück, über den trainierten Bauch der Athletin und so lief auch die Abri Form der Betreuerin aus, und heißes Pipi rannte über die nackte Haut von Selina….

“Gemeinsam….bitte laß uns gemeinsam kommen…” hauchte das Mädchen und schließlich schoben beide Frauen die vollgepinkelten Windeln mit geöffneten Beinen im Intimbereich aneinander, sich dabei ständig fester und schneller bewegend.

Die Beine weit zu einer Art Schere geöffnet, stütze sich sowohl Katharina, als auch Selina auf den Ellenbogen ab und rieben die dicken Windeln gierig aneinander….

Nur die Intimbereiche der Eiskunstläuferinnen waren nun mit den Windeln zu einem warmen Urin-Matsch verschmolzen und zuckend kam zuerst Katharina, wenige Sekunden später aber auch Selina , den Rücken krümmend, stöhnend und sich total in tiefster Lust verlierend.

Ein dringender Wechsel war unausweichlich, sowohl bei dem Schützling, als auch bei Katharina selbst, doch noch ein weiteres Mal hatten die Beiden Sex gehabt, als bei dem anschließenden Schmusen und Streicheln Selina einfach losgepieselt hatte.

Dieses Mal war Katharina einfach mit Ihrer randvollen M4 auf Selina gesessen, die nur ein Bein leicht aufgestellt hatte und so der Weg frei war, das matschige Vlies übereinander zu reiben….

Das lag nun dieser Engel an der Seite der Assistentin und hatte die Augen geschlossen, während Sie jeden Zentimeter der so glatten Haut streichelte und liebkoste.

Es roch unglaublich nach Urin in dem Zimmer von Selina, nach Schweiß und Sex, doch noch nie im Leben hatte Katharina je etwas Schöneres erlebt.

“Vielleicht würde die Betreuerin wieder eine Windel tragen….doch nun mußte die Alte erst einmal ab… dachte Sie sich grinsend.

“laß uns in die Dusche kleine Maus…. – Morgen ist wieder normales Training – außerdem hab ich wirklich, wirklich Hunger” gestand die Assistentin ehrlich, zwickte dem Schützling fest in die Brustwarze und stand von der feuchten Unterlage auf….

Ungeduldig eilte die Betreuerin in das Badezimmer, gleich nachdem Sie die Beine mit feuchtem Toilettenpapier abgeputzt hatte, schließlich wollte Sie keine nasse Spur dorthin hinterlassen.

In der Dusche öffnete Sie dann die vier Klebestreifen der M4 und ließ das schwere, gelbe Vlies einfach nach unten zwischen die Beine plumpsen.

Es war der Assistentin tatsächlich extrem peinlich, wie voll die Windel tatsächlich geworden war und Sie rollte die Abri Form schnell zusammen und warf vorübergehend in das nahe Waschbecken…

Als schließlich warmes Wasser über Katharinas nackten Körper lief, war Sie wirklich, wirklich glücklich…

Die “kleine Maus” Selina war heute auf dem Eis sogar auf eine 13 Jähriges Mädchen namens Emma eifersüchtig gewesen und das hatte Katharinas Zuneigung einen weiteren Schubs gegeben….

Die Assistentin war verliebt!

Es war Ihr jedoch erst in dieser Sekunde klar….

Wie jedoch sollte es weitergehen?

Mit steigendem Ruhm würde Selina bald von immer mehr Menschen auf der Straße erkannt werden, und dank der Presse und Paparazzi wissen, mit wem das Mädchen unterwegs war, was Sie aß, vielleicht würde man sogar einen Film über Sie drehen, doch Katharina mußte grinsen bei dem Gedanken daran….

Soooo viele Windeln würden die dann am Set brauchen…..

Es würde Ihre Karriere zerstören, sollte bekannt werden, daß eine Schönheit des Eiskunstlaufs noch Windeln trug wie ein Baby….

Es wäre ein gefundenes Fressen für die Medien zu wissen, daß es Selinas Körper elektrisiert zurück ließ, wenn ein Stinker darin landete…..

Nein! ….niemals würde Katharina das zulassen!

…es mußte einen anderen Weg geben….

Mit einem Mal stand dann der Engel in der Tür des Badezimmers und grinste die schon ganz aufgeweichte Assistentin an.

Wie ein schwerer, nasser Sack hing die überbeanspruchte Windel zwischen den Beinen des Mädchens und baumelte dort bei jeder Bewegung…

“komm in die Dusche kleine Maus” lachte die Betreuerin, öffnete bei dem Schützling die Klebestreifen und ließ auch Selinas Windel einfach zu Boden fallen.

Die beiden Frauen schäumten sich gegenseitig kräftig mit Duschgel ein, nachdem ja die Windeln randvoll gepinkelt gewesen waren, trockneten sich anschließend ab und gingen anschließend zurück in Selinas Zimmer.

Zuerst zog Katharina dort die inzwischen mit zahlreichen Flecken übersäte blaue Schutzauflage von der Matratze und wickelte das Mädchen in eine frische Nachtwindel.

“Wenn du so weiter machst, muß ich in zwei Tagen schon wieder frische Booster besorgen” grinste die Assistentin, als Sie zwei davon in das trockene Vlies der M4 legte und unter dem bereits angezogenen Po von Selina schob.

Raschelnd zog Sie die Windel an allen Seiten stramm und schloß die Klebestreifen..

“Du siehst unglaublich süß aus in deiner Windel…” flüsterte Katharina und gab der jungen Athletin einen Klaps auf den Po, als Diese aufstand.

“ich glaube fest daran, daß du die erste Weltmeisterin und Olympiasiegerin sein wirst, die noch Windeln trägt” fügte Katharina dann lachend hinzu….

“Katharina?” flüsterte Selina im Gegenzug…

“ja kleine Maus….”

“jeder Tag meines bisherigen Lebens hat sich darum gedreht, ins Training zu gehen und zu hoffen, daß Niemand die nassen Stellen zwischen meinen Beinen bemerkt.

Bei jedem Wettkampf durfte ich auf Mamas Anweisung hin schon einen Tag vorher nichts trinken, bloß damit Ich das Kürkleid nicht einpinkeln konnte, doch eines Tages….eines Tages wird es Jemand merken….

Bisher dachte ich, daß es mein Leben zerstören würde, doch dank Dir weiß ich nun, daß es viel mehr gibt als die Karriere.

Bereits so viele Male hast du mir in den ersten Tagen hier den Allerwertesten gerettet und Ich bin Dir dafür unglaublich dankbar, doch du weißt genauso gut wie Ich, daß du mein Geheimnis nicht ewig wirst verstecken können….

Jeden Tag werde ich genießen, an dem es mir ein weiteres Mal möglich ist, das zu Tun was ich liebe, mit dem Menschen, den ich liebe….”

Sinnlich küßte Katharina den Schützling daraufhin

“….dann laß uns die Zeit genießen, bis es soweit ist….”

Eine Geschichte von: Tanja Z.
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