Wie alles begann… – Teil 1

3.2
(9)

Ich mache meine Augen auf, die Sonne erhellt bereits das ganze Zimmer. Um mich herum: Gitter. Langsam richte ich mich auf und bemerke etwas Warmes zwischen meinen Beinen. Ich lege die Decke beiseite und sehe meine volle Windel. Es war doch kein Traum!

Ihr fragt euch jetzt sicher wie es dazu kommt, dass ein 21-Jähriger mit einer vollen Windel in einem Gitterbett liegt. Ich wollte das so! Seit ungefähr 10 Jahren, bekomme ich die Windeln nicht mehr aus dem Kopf. Wenn ich im Supermarkt an einem Windelregal vorbeilaufe oder sogar nur die Pampers Werbung im Fernseher sehe, kribbelt es in meinem ganzen Körper. Ich bin sogar neidisch auf kleine Kinder gewesen, dass die in die Windeln machen dürfen und ich nicht. Aber das ist jetzt vorbei! Mit 11 Jahren habe ich mich dazu entschlossen, in den Supermarkt zu gehen und mir eine Packung Pampers zu kaufen. Nach etwas Überwindung an der Kasse, hat das dann ganz gut geklappt und ich konnte mein Heiligtum sicher nach Hause bringen und verstecken. Wie sich wenig später herausstelle war mein Versteck gar nicht so gut, denn die Windeln waren weg… Ich hatte sie ganz unten in meinen Kleiderschrank gelegt und mit Klamotten bedeckt, so dass sie eigentlich niemand finden konnte. Noch am selben Abend, als ich das Verschwinden festgestellt hatte, bat mich meine Mutter zu einem Gespräch in mein Zimmer. Wie konnte es auch anders sein, sprach Sie mich auf das Packet mit Windeln, welches Sie zufällig beim Aufräumen gefunden hatte an und fragte was ich damit vorhatte. Da das Verhältnis zu meiner Mutter sehr gut war, habe ich ihr meine Gedanken anvertraut und alles erzählt. Über das Kribbeln im Bauch, die Geschichten aus dem Internet und den waghalsigen Kauf der Windeln im Supermarkt. Sie hörte sich alles was ich zu sagen hatte an und wirkte sehr verständnisvoll. Jetzt denkt ihr sicher, dass Sie Mitleid mit mir hatte und mich von da an gewickelt und wie ein Baby, was ich mir sehr wünschte, umsorgt hat. Falsch gedacht! Sie sagte mir an dem Abend, das Sie Verständnis dafür hat und das für sich behalten würde. Anschließend verließ Sie das Zimmer und ich blieb mit meinem Windelpacket alleine zurück.  Es kann ja nicht immer so laufen, wie man sich das erträumt. In den ganzen Geschichten, die ich gelesen hatte wurden die Protagonisten nach dem klärenden Gespräch in das Baby Dasein zurückversetzt oder wurden gar in die Rollte des Kleinkindes gezwungen. Aber so nicht bei mir…. Ich blieb alleine zurück.

Natürlich ließ ich mich davon nicht beirren und verfolgte meinen Plan endlich die Windeln anzuprobieren weiter. Am nächsten Tag war ich nach der Schule wie es der Zufall wollte alleine Zuhause. Ich stellte meinen Schulranzen im Hausflur ab, zog meine Jacke und meine Schuhe aus und ging zielstrebig in mein Zimmer. Ich hatte die Windeln gestern wieder im Schrank versteckt, wo ich Sie jetzt auch wiederfand. Es kribbelte wieder in meinem ganzen Körper, als ich die Packung sah und in die Hand nahm. Ich öffnete vorsichtig die Plastikverpackung und nahm eine der unzähligen Windeln in die Hand. Ich betastete Sie. Sie fühlte sich weich an und es waren lustige Tiermuster aufgedruckt. Jetzt war es so weit. Ich würde nun seit langem wieder eine Windel anziehen. Ich entledigte mich meiner Klamotten, bis ich nur noch in Unterhose bekleidet in meinem Zimmer stand. Ich nahm die Windel und begab mich mir Ihr ins Badezimmer. Nun zog ich noch meine Unterhose aus und begutachtete meinen nackten Körper im Spiegel an der Wand. Für meine elf Jahre war ich sehr klein und wog auch nicht besonders viel. Die besten Voraussetzungen also! Ich breitete die Windel auf dem Teppich aus und legte mich auf Sie, so wie ich es beim Wickeln von Babys beobachtet hatte. Ich zog das Vorderteil der Windel nach oben und nahm die beiden Klebestreifen an der Seite und verschloss die Windel. Ich stand auf und begutachtete mein Werk im Spiegel. Für das erste Mal saß die Windel erstaunlich gut und ich fand Gefallen an dem was ich im Spiegel sah.

Doch nun wieder zurück. Ich erzähl euch gleich wie es damals weiterging. Ich liege immer noch mit meiner vollen Windel im Bett, eigentlich sollte Sie gleichkommen um mich frisch zu machen…

Autor: Administrator
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