Internat oder Irrenhaus – Teil 8

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Erneut betrat ich an Marias Hand die Küche. Diesmal sahen mich die Mädchen gespannt an.

Und Sophie grinste übers ganze Gesicht, wie ich da zum Tisch watschelte.

Kaum saß ich, wurde ich gefragt:

„Und, hast du auch schön ich die Windeln gemacht? Oder hat Maria dich wirklich aufs Klo gelassen?“

Verlegen schüttelte ich den Kopf.

„Ja was denn jetzt“, fragte Katja atemlos.

„Ja. Ich hab in die Windeln gemacht. Nein. Maria hat mich nicht ausgezogen und auf die Toilette gehen lassen.“

Peinlich berührt griff ich nach meiner Tasse und trank etwas.

Wenn ich mich sonst für einen Toilettengang zurückgezogen hatte, wurde ich anschließend nicht gefragt, wie es denn geklappt hätte.

„Was hast du denn mit deinen Händen gemacht“, fragte mich Tante Steffi, „die sehen ja ganz schön zerschrammt aus.“

Ja, es stimmte. Auch meine Hände hatten unter meinem Wutausbruch gestern gelitten.

„Da tun wir gleich eine Salbe drauf und morgen früh sieht das schon viel besser aus“, ließ sich Maria vernehmen.

Danach unterhielten wir uns noch ein bisschen. Carlotta erzählte ein wenig von ihrer Familie und dass ihr Vater für einen Verbleib Kataloniens im spanischen Staat sei. Einigen Leuten dort passe das gar nicht ins Konzept. Ihr Vater sei zwar kein Politiker, aber seine Familie sehr reich und damit auch mächtig. Und andere Menschen orientierten sich auch an der Meinung, die Carlottas Vater vertrat.

„Vor einiger Zeit war ich mit auf einer Demonstration für Spanien. Papa war unglaublich stolz auf mich. Aber dann kamen die ersten Emails und Mama hat fast einen Nervenzusammenbruch gekriegt. Da haben wir dann entschieden, dass ich weg muss von zuhause. Irgendwohin, wo ich wirklich sicher bin“, erzählte Carlotta.

Die Frage „und heißt du wirklich Carlotta“ lag mir auf der Zunge, aber ich stellte sie nicht, denn die Antwort war mit Sicherheit: „Nein!“

Schließlich sagte Maria:

„Jetzt wird es aber Zeit fürs Bett. Mit dir, Leonie, fangen wir an!“

Mein Blick wanderte zur Uhr. Es war erst kurz nach acht Uhr abends.

Wir wünschten uns gute Nacht und dann watschelte ich wieder an Marias Hand über den Flur in mein neues Zimmer.

Dort ließ ich mich von Maria ausziehen und fragte mich, wie es wohl in meiner Windel aussehen würde und ob ich noch einmal duschen sollte.

Nur noch im Body führte mich Maria wieder ins Bad.

„Bleib hier stehen“, forderte sie mich auf und so legte ich mich noch nicht auf die Liege.

Sie holte einen Schlüsselbund hervor. Damit klimperte sie in meinem Nacken herum. Erst danach zog sie den Reißverschluss nach unten und befreite mich von dem Body.

Inzwischen nahm ich einen merkwürdigen Geruch wahr. Es war nicht der Geruch, den Sophie in der Küche verbreitet hatte, aber er kam eindeutig von meinen Windeln. Beschreiben konnte ich ihn aber nicht.

Noch im Stehen zog Maria mir die Plastikhose vom Po, ließ sie auf meine Füße fallen und ich konnte einfach heraussteigen.

Dabei stützte ich mich an der Liege ab.

Als nächstes fiel die All-in-One. Zu meiner großen Überraschung war beides vollkommen trocken. Sowohl Plastikhose, als auch die All-in-One Windel.

Keine hatte etwas abbekommen. Der Geruch aus meiner Windel war nun stärker wahrzunehmen.

Sehnsüchtig schielte ich zur Kloschüssel hinüber. Der Tee machte sich schon lange wieder bemerkbar.

„Maria“, sagte ich, „kann ich bitte noch einmal aufs Klo?“

Ohne aufzusehen sagte Maria:

„Nein Leonie, du brauchst jetzt keine Toilette mehr. Solange du hier bist, wirst du Windeln benutzen.“

„Auch wenn ich mal groß muss“, fragte ich entsetzt.

Ich hatte es geahnt, aber nicht wirklich geglaubt!

„Natürlich“, erwiderte Maria und sprach ganz ruhig und sachlich, „was Sophie kann, kann Leonie doch auch.“

Maria wuselte durchs Bad und bereitete offenbar meine Windeln für die Nacht vor.

So nutzte ich die Gelegenheit und schlich leise von der Liege zur Toilettenschüssel.

Jetzt stand ich davor und wollte gerade die Klebestreifen öffnen.

„Wenn du die Windel abmachst, bekommst du Ärger.“

Maria stand immer noch mit dem Rücken zu mir und sie sprach ruhig und sachlich. Doch in ihrer Stimme lag auch eine gewisse Schärfe.

Mann, dachte ich mir, was kann sie mir schon tun? Mir eine dicke Windel für die Nacht verpassen? Das tut sie doch sowieso!

Aber ich traute mich dann doch nicht.

So ließ ich meine Phantasie spielen und diesmal rauschte es viel schneller in meine Windeln. Wieder wurde mein Po von warmer, ja heißer Flüssigkeit umspült und ich dachte, jetzt, jetzt ist es soweit!

Diesmal läuft die Windel aus!

Das kann sie nicht mehr halten!

Doch wieder wurde ich überrascht. Nichts lief aus oder meine Beine herab. Und wie beim ersten Mal quoll die Windel nun weiter auf.

„Schön, dass du vernünftig warst“, sagte Maria. Sie stand jetzt neben mir.

„Wir warten noch eine Minute und dann wirst du neu gewickelt.“

Sie ging zum Waschbecken und winkte mit einer roten Zahnbürste.

„Komm Leonie, du kannst dir in der Zwischenzeit die Zähne putzen.“

Damit wurden es dann doch mehr als sechzig Sekunden bis zum Windelwechsel. Der Geschmack der Zahnpasta erinnerte auch mich wieder an meine Kindheit.

Schließlich forderte Maria mich auf und so legte ich mich nun doch auf die Liege.

Routiniert öffnete Maria meine Windel. Doch ich erfuhr nicht, wie es darin aussah. Nachdem sie mich sauber gemacht hatte, rollte sie die Windel samt Einlage schnell zusammen und warf sie in einen Eimer mit Deckel, der in der Ecke stand. Mein Po und meine Lenden wurden noch einmal gründlich gereinigt. Dann cremte Maria meinen Popo ein und ich stellte fest, dass mein Po schon auf einer dicken Windel lag.

Hatte ich gedacht, dass die hier verwendeten Tageswindeln bereits sehr dick waren, wurde ich wieder eines Besseren belehrt. Die Nachtwindel schlug die dicke Tageswindel um Längen! Und Maria legte noch zwei dicke Saugeinlagen hinein. Noch ein paar Korrekturen und dann war mein Popo wieder fest von einer dicken Windel umhüllt.

„Die All-in-One ist jetzt zu klein“, sagte Maria, „du bekommst eine, die etwas größer ist.“

Dabei hatte ich jetzt schon das Gefühl, dass das neue Windelpaket meine Beine besser und stärker spreizte, als die Alte mit All-in-One und Plastikhose zusammen!

Aber natürlich fragte mich Maria nicht nach meiner Meinung und nun umhüllte die neue All-in-One nicht nur meinen Popo, sondern verbarg die dicke hoch geschnittene Einwegwindel vollständig.

Darüber kam nun wieder eine Plastikhose, auch hier gruben sich die Gummis in meine Haut. Anschließend musste ich wieder in einen Body steigen, den Maria dann in meinem Rücken verschloss.

„Schön Leonie“, sagte Maria.

„Jetzt zeige ich dir mal, was passieren kann, wenn man sich nicht an die Regeln hält.“ Neben der Liege stehend sah ich zu, wie Maria etwas aus dem Badezimmerschrank holte.

Mit angewinkelten Beinen stand ich neben der Liege und sah entsetzt auf das Ding in Marias Hand.

Es war groß, weiß und hatte Riemen, deren Löcher mit Nieten versehen waren. Wollte sie mich jetzt in eine Zwangsjacke stecken?

Eine Geschichte von: Joe Miller

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