Der seltsame Fund – Teil 9

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

DER SELTSAME FUND

Gerade wollte ich mich darüber freuen, wie prima jetzt doch alles geworden war, als ich an der Tür ein leises Klopfen vernahm. Und eine Mädchenstimme, die sagte:

„Hallo! Ich bin‘s, Sara. Kann ich reinkommen?“

„Herein!“, rief ich laut und dachte erstaunt: Komisch, das war irgendwie gar nicht der Stil meiner Schwester. Anklopfen tat sie nie und die Frage „Kann ich reinkommen“ war eine Frage, die ich sie noch nie hatte, sprechen hören.

Nachdem meine Schwester das Zimmer betreten hatte, rannte sie sogleich zum Fenster und zog die Vorhänge so ruckartig zu, dass die Gardinenstange fast abfiel. Ich sagte wütend zu ihr: „Du bist doch hier das Arschloch von einer perversen Bildermacherin, warum ziehst ausgerechnet DU die Vorhänge zu?“

Und dann platzte all die ganze Wut aus mir heraus und ich schrie sie sicher eine Minute am Stück lang an was ihr denn einfalle perverse Fotos von mir zu veröffentlichen und dass sie sich was schämen soll.

Danach sah ich meine Schwester an und erkannte sie fast gar nicht wieder. Sara saß verängstigt und zitternd auf meinem Bett und sagte: „Ich werde erpresst.“

Ich runzelte die Stirn, als sie mit leiser Stimme fortfuhr: „Ich weiß, ich habe diese perversen Bilder gemacht. Ich schäme mich so!“ Sie begann zu weinen. „Ich war einfach so sauer auf dich, weil du mir das mit dem Gitterbett und den Windeln und so eingebrockt hattest, dass ich gar nicht wirklich wusste, was ich tat. Aber Kevin hat Wind davon bekommen, dass meine Eltern nichts davon wissen dürfen und er erpresst mich jetzt damit es ihnen zu sagen.

Ich muss ihm jeden Tag seine Einkäufe den Berg hochschleppen und seine Hausaufgaben machen und … „Sie brach in einen lauten Schluchzer aus.

Mir fehlten die Worte. Ich hatte alles erwartet, nur das nicht!

„Das ist alles so unfair. Du warst doch schon immer das Lieblingskind deiner Mutter! Dir hat sie immer das ganze Lego gekauft und mir nur die Puppen …“

„Nein, das stimmt nicht!“, unterbrach ich sie. „Dir hat sie viel mehr Puppen gekauft als mir Lego und diesen einen neuen Baukasten habe ich immer noch nicht bekommen, weil Mama immer damit beschäftigt ist, dir bei den Hausaufgaben zu helfen.“

„Unsinn! Mir hilft sie fast nie, weil sie immer gerade…“

„Das bringt uns jetzt auch nicht weiter!“, unterbrach ich sie. „Eines würde mich trotzdem noch interessieren: Welche Rolle spielt denn deine kleine Schwester bei der ganzen Sache?“

In dem Moment verspürte ich einen leichten Druck auf der Blase, aber bevor ich auch nur irgendetwas machen konnte, lief es auch schon und in meiner Windel wurde es wieder schön warm. Ich hatte es innerhalb von kurzer Zeit geschafft, fast inkontinent zu werden.

„Ach, du meinst Sonja, meine kleine Schwester?“, erwiderte meine große Schwester. „Die weiß davon nix. Die ist noch so jung, die checkt doch eh nix davon. Wenn du mich fragst, sind nicht wir die

Lieblingskinder unserer Mutter, sondern Sonja, die kleine

Schleimerin.“

Da musste ich ihr vollkommen recht geben! Mensch! Meine große Schwester war gar nicht mal so schlimm, wie ich gedacht hatte, sondern eigentlich voll nett! Ich hatte sie total falsch eingeschätzt.

„Ich verzeihe dir das mit dem Bild.“, sagte ich resigniert. „ABER: Du wirst ab sofort rund um die Uhr Windeln tragen, genau wie ich. Du wirst sehen, so schlimm ist das eigentlich gar nicht. Ich verzeihe dir das mit dem Bild und du trägst ab sofort Windeln, dann sind wir quitt, okay?

Ich hielt ihr meine Hand hin. Einen Moment lang schien sie zu zögern, doch dann schlug sie schließlich schweres Herzens ein. Es blieb ihr schließlich nichts anderes übrig.

Ich war nicht länger sauer auf sie. Im Gegenteil: Ich bekam sogar ein wenig Mitleid. Denn ich hatte mich „nur“ in der Klasse unbeliebt gemacht und alle hielten mich für einen perversen Fetischisten. Sara aber stand jetzt nicht nur total schlecht dar, weil sie alle für eine perverse Foto-Macherin, die fiese Fotos herumschickte, hielten, sondern wurde auch noch vom fiesesten und ohne Zweifel gefährlichsten Teenie aus unserer ganzen Schule erpresst.

Das war wohl der Grund, weshalb ich sagte: „Vielleicht können wir ja zusammen eine Lösung finden, um Kevin loszuwerden.“

Vielleicht wollte Sara darauf etwas erwidern. Das konnte sie jedoch nicht, denn in diesem Moment platzte meine Mutter ins Zimmer:

„Hallo Jonas! und hallo Sara! Wie schön, dass ihr euch beide so gut versteht. Aber ich fürchte, Sara, du musst kurz rausgehen, ich muss nämlich Jonas noch schnell frisch wickeln. Oder möchtest du dabei sein?“

„Nein. Aber weißt du, Mama, ich würde auch ganz gern Windeln tragen und gewickelt werden.“, entgegnete Sara.

„Kein Problem, dann wickle ich zuerst Jonas und ziehe dann auch dir eine Windel an. Geh du schon mal rüber in dein Zimmer und rolle die Wickelunterlage aus.

Das tat meine Schwester, während meine Mutter meinen Body aufknöpfte und mir die Windel wechselte. Diesmal legte sie mir aber noch eine Einlage mit in die Windel hinein und schmierte noch mal eine Extraportion Creme in meinen Schambereich. Dann zog ich mein Schlafanzug-T-Shirt über meinen Body und legte mich, untenrum wieder nur mit einer Windel und dem Body bekleidet, in mein Bett.

Schnell fiel ich in einen tiefen, erholsamen Schlaf.

Eine Geschichte von: Jimket
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3 Antworten zu “Der seltsame Fund – Teil 9”

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