Die Probewoche – Teil 1

4.3
(6)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Hallo Liebe Windelgeschichtenfans, diese Geschichte ist frei erfunden und der erste Teil wurde bereits auf einer anderen Webseite veröffentlicht.

In dieser Geschichte geht es hauptsächlich um folgende Themen:

AgePlay, Frau wickelt Mann, Beruhigungssauger, Babyflasche, Windeln, Spielzeug für Babys und Kleinkinder, Babypflegeprodukte, Kleidung für Babys und Kleinkinder, Babynahrung und Möbel für kleine bzw. große Windelträger.

Außerdem können die beteiligen jederzeit das Rollenspiel abbrechen und es wird hier niemanden zu etwas gezwungen.

Genauso geht es um die Beziehung zwischen den 21 jährigen Windelliebhaber David und seiner Pflegemama Sandra, als Mutter und Kind bzw. Baby.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen von meiner Windelgeschichte.


Die Vorgeschichte:

Hallo Liebe Windelfreunde, mein Name ist David und ich bin ein 21 jähriger Windelliebhaber bzw. ein Diaperlover.

Ich habe eine Körpergröße von 1,75 m und wiege 65 Kilogramm. Meine Haarfarbe ist hellblond und meine Augenfarbe ist eine Mischung aus gelb und grün. Ich wohne alleine in einer zwei Zimmerwohnung und habe zur Zeit keine Freundin. Außerdem bin ich ein Einzelkind.

Ich arbeite in einer Produktionsfirma und diese stellt verschiedene Verpackungen für eine große Fast-Food-Kette her. Immer wenn ich Toilettenpause habe, dann gehe ich brave auf die Toilette und pinkel entweder in die Kloschüssel oder in meine Pants. Anschließend drücke ich die Spültaste und wasche mir die Hände. Schließlich möchte ich nicht, dass jemand mein Geheimnis erfährt.

Meine Mutter heißt Lena, ist 41 Jahre alt und arbeitet als Floristin in einem Blumenladen. Sie ist der wichtigste Mensch in meinen Leben. Mit ihr kann ich über alles sprechen, was mir auf dem Herzen liegt und Sie hat immer einen guten Ratschlag für mich. Doch ich habe mich noch nicht getraut, meiner Mutter zusagen, dass ich eine Leidenschaft für Windeln habe. Woher meine Sehnsucht nach Windeln kommt, dass weiß ich leider nicht. Schließlich hatte ich eine wunderschöne Kindheit und mir fehlt es an nichts. Meine Mutter hat mich alleine großgezogen und sich rührend um mich gekümmert. Außerdem wohne ich in derselben Straße, wie meine Mutter und wir unterstützen uns gegenseitig. Wir sind ein super Team.


Die Geschichte beginnt:

In meinem Leben gab es viele Situationen mit Windeln. Sei es als Baby, welches liebevoll von seiner Mama gewickelt wurde, wenn es die Windel schön mit Pipi oder Aa gefüllt hatte. Als Kindergartenkind, welches noch nicht nachts trockengelegt war und deshalb zum Schutz eine Windel trug. Während der Schulzeit, als Wetteinsatz für eine verlorene Wette. Was meine Windelleidenschaft ausgelöst hatte, dass wusste ich leider nicht mehr bzw. ich erinnerte mich daran nicht mehr.

Doch eines Tages verspürte ich plötzlich immer ein kribbeln im Bauch, sobald ich eine Windel sah. Sei es auf einer Verpackung im Supermarkt oder im Drogeriemarkt. Im Fernseher, wenn ein Werbespot von Pampers zusehen war.

Am Anfang wusste ich nicht, was es zu bedeuten hatte und ignoriert es einfach. Doch mit der Zeit wurde es immer schlimmer. Eines Nachts träumte ich sogar von Windeln. In meinem Traum war ich ein Baby und lag in einem Gitterbettchen. Ich trug einen grünen Babystrampler mit einem Löwen bedruckt und hatte einen hellbauen Beruhigungssauger in meinem Mund. Auf dem Saugschild war ein gelber Stern bemalt und dieser leuchtete im Dunkeln. Ich schlief friedlich, wie ein kleiner Engel und mein Pipi floss einfach in die Pampers, ohne, dass ich davon etwas mitbekam. Am nächsten Morgen war meine Windel ordentlich mit Pipi gefüllt und deshalb ziemlich nass und schwer. Leider blieb es nicht bei diesem einzigen Traum.

In einem anderen Traum war ich ein kleines Kind und spielte schön mit meinem Legosteinen. Ich war so in meinem Spiel vertieft, dass ich gar nicht mitbekam, dass ich dringend auf die Toilette musste. Erst auf dem letzten Drücker sprang ich auf und rannte zur Toilette. Doch kurz vor dem Ziel passierte es. Ich hielt den Druck in meiner Blase nicht mehr aus und pinkelte mir in die Hose. Doch zu meiner Verwunderung, blieb die Hose trocken. Wie ist das nur möglich? Schnell ging ich auf die Toilette und schaute nach. Ich zog die Hose herunter und zu meiner Überraschung, kam eine Windelhose zum Vorschein. Diese war etwas gelb gefärbt und aufgequollen. In meinen Träumen war ich entweder ein Baby oder ein Kleinkind. Dieses Gefühl ging so weit, dass ich eines morgens in einem nassen Bett aufgewacht war. Ich erschrak darüber und wusste nicht, wie dieses Malheur passieren konnte.

Ich sprach in Gedanken zu mir selbst: “David hast du so fest geschlafen, dass du es nicht bekommen hast, dass du dringend auf die Toilette muss? Ich hoffe für dich, dass es ein einmaliger Ausrutscher gewesen ist. Schließlich bist du doch schon ein erwachsener Mann und kein Baby mehr, welches noch Windeln benötigt“.

Doch auch die nächsten Tage wachte ich immer wieder in einem nassen Bett auf. Ich war darüber ratlos und wusste nicht, was mit meinem Körper los war oder was ihm fehlte? Also saß ich an meinem Tablet und recherchierte ein wenig im Internet. Schließlich fand man im Internet heutzutage alles, was das Herz begehrte oder die Lösung für jedes Problem. Durch meine Internetrecherche

erfuhr ich, dass ich ein sogenannter Windelliebhaber bzw. ein Diaperlover war. Diese Leute tragen gerne Windeln und benutzten diese auch.

Ich sprach in Gedanken zu mir selbst: „Wenn der kleine David wieder gerne Windeln tragen möchte, dann soll er auch welche bekommen“.

Doch ich wusste nicht, wo ich Windeln für Erwachsene kaufen konnte? Schließlich passte ich in keine Babywindel mehr hinein. Also recherchierte ich ein wenig weiter und fand heraus, dass man richtige Windeln zum Kleben für Erwachsene, nur in einem Sanitätshaus kaufen konnte. Drogeriemärkte bieten Windelhosen für Erwachsene an. Diese kann man ganz einfach ausziehen und anziehen, wie ein Schlüpfer oder eine Boxershorts. Diese Windelform heißt Pants. Ich fand die Pants sehr interessant und beschloss, zu unserem Drogeriemarkt zu gehen. Sofort machte ich mich auf dem Weg.

Mit schwitzigen Händen betrat ich das Geschäft. Doch in welcher Abteilung befanden sich nun meine Pants? Ich beschloss zuerst mein Glück in der Babyabteilung zu probieren. Schließlich befanden sich dort Windeln für Babys und Kleinkinder. Ich ging direkt an der Werbungwand und an der Kosmetikabteilung vorbei, in Richtung Babyabteilung. Je näher ich der Abteilung kam, desto schneller schlug mein Herz. Nach gefühlter Ewigkeit, erreichte ich schließlich die Babyabteilung. Ich ging zielstrebig zu den Windeln und kam an die Babyflaschen und den Beruhigungssauger vorbei. Schließlich sah ich den Windelgang vor mir und dieser erstreckte sich, wie ein langgezogener Gang. Ich war überwältigt von dem Angebot und hatte noch nie in meinem Leben, so viele Windeln an einem Ort gesehen. Mein Bauch tanzte vor Freude, als wären wir im Paradies gelandet. Ich betrat vorsichtig den Gang und lief diesen erst einmal langsam ab.

Es war schon etwas komisch, einfach so durch die Regale mit den Windeln zulaufen. Vorne waren die Windeln für Babys und Kleinkinder. Ich war darüber erstaunt, wie viele verschiedene Windelsorten es von der Windelfirma Pampers gab. Es gab folgende Windelsorten: Pampers Baby dry, Pampers Activ fit, Pampers premium protection, Pampers new Baby, Pampers Pants und Pampers splashers. Ich wusste gar nicht, dass es bereits die Windelgröße 8 von Pampers gab. Auf der Verpackung war ein Mädchen zusehen. Außerdem gab es noch verschiedene Windelsorten von Babylove und Hipp. Ich ging den Gang weiter und erreichte die Hygieneeinlagen und die Hygienepants für Erwachsene bzw. für Jugendliche. Es gab dort folgende Firmen, wie Facelle, Huggies, Always, OB oder Tena. Ich schaute mir das Angebot genau an und nahm jedes unter die Lupe. Dabei achtete ich auf die Saugfähigkeit und den Preis. Schließlich entschied ich mich für die Pants von Tena. Ich nahm 2 Pakete aus dem Regal heraus und trug diese in meinen Händen. Anschließend ging ich noch zu den Babypflegeprodukten und dort nahm ich eine Packung Babyfeuchttücher von Pampers und eine Dose Wundschutzcreme von Bübchen heraus. Mit meinen gekauften Sachen ging ich zur Kasse. An der Kasse saß eine ältere Frau und schmunzelte etwas, als Sie meine gekaufte Ware sieht. Innerlich rutschte mir das Herz in die Hose. Doch ich ließ mir nichts anmerken und bezahlte meine Ware. Anschließend packte ich die Sachen in einem Stoffbeutel und verließ den Laden. Nun machte ich mich auf dem Heimweg.

Je näher ich meiner Wohnung kam, desto aufgeregter wurde ich. Ich kam mir dabei vor, wie ein kleines Kind, welches kurz vor seinem Geburtstag stand. Nachdem ich die Wohnung betrat und die Wohnungstür hinter mir zuschloss, packte ich die Windelpackung aus meinem Beutel. Auf der hellblauen Verpackung stand Tena Plus drauf. Mit voller Vorfreude öffnete ich eine Packung und zum Vorschein kam ein Stapel weißer Windeln. Ich nahm eine Windelhose heraus und begutachtet diese erst einmal. Die Pants sah von außen, wie ein weißer Schlüpfer aus und hatte im Innenbereich eine Art Einlage.

Ich sprach in Gedanken zu mir selbst: „Du bist also der Grund, warum ich nachts wieder ins Bett pinkel, dann will ich dich sofort anprobieren“.

Mit der Windelhose in der Hand ging ich auf die Toilette. Dort zog ich mir zuerst meine Jeans und anschließend meine Boxershorts aus. Als nächstes faltete ich die Pants auseinander und zog mir diese an. Die Windelhose passte sich wunderbar meinem Körper an und saß auch recht bequem. Zuerst war es ein komisches und unbeschreibliches Gefühl. Doch mit der Zeit gewöhnte ich mich an die Pants. Am Anfang hatte ich die Windelhose nur zum Spaß angezogen, ohne diese zu benutzen. Wenn ich mal auf die Toilette musste, dann hatte ich diese einfach runter gezogen und nutzte brave die Toilette. Nach meinem Toilettengang hatte ich mir die Pants wieder hoch gezogen. In der Nacht bekam ich es selten mit, wenn ich dringend auf die Toilette musste. Zum Glück trug ich eine Windelhose unter meiner Schlafanzughose, sodass mein Bett immer schön trocken war. Seit kurzer Zeit trug ich nun wieder Windeln, wie sie normalerweise nur Babys oder Kleinkinder bzw. ältere Menschen trugen.

Doch eines Tages hatte ich es zu spät gemerkt, sodass ich es nicht mehr rechtzeitig auf die Toilette schaffte. Zuerst floss nur ein paar Tröpfchen Pipi in die Pants und dann gab es kein Halten mehr, sodass sich meine komplette Blase entleerte. Ich hatte zuerst etwas Angst, dass die Windelhose auslief. Doch die Pants hatte super gehalten und mein komplettes Pipi aufgenommen.

Dieses befreiende Gefühl fand ich richtig toll. Seitdem benutzte ich die Windelhose für mein kleines Geschäft. Ich ließ es einfach laufen, egal wo ich mich grade befand. Fürs große Geschäft ging ich weiterhin brave auf die Toilette.

Ich hatte mich bei einer Online Community für Windelträger angemeldet. In dieser Community schrieb ich nicht nur meine Erfahrungen, sondern dachte mir auch neue Windelgeschichten aus. Ich hatte dabei eine Menge Spaß. Durch die Community erfuhr ich, dass es neben den Windelliebhaber auch noch Teen- und Adult Babys gab. Diese Personen wollen, wie ein richtiges Baby oder Kleinkind behandelt und erzogen werden. Mit allen Produkten, die man eben für ein Baby bzw. für ein Kleinkind benötigt.

Da ich nicht wusste, ob ich nicht nur Windeln mochte oder doch lieber auch ein Baby bzw. ein Kleinkind sein wollte, entschied ich mich es selbst einmal auszuprobieren.

Doch woher bekam ich jetzt eine Ersatzmama für mein Rollenspiel? Diese sollte sich liebevoll und rührend um mich kümmern. Zum Glück gab es in der Community auch sogenannte Ersatzeltern, diese waren immer auf der Suche nach neuen und großen Pflegebabys bzw. Pflegekinder. Ich schrieb eine Pflegemama namens Sandra an und erzählte ihr von meiner Situation. Es dauerte nicht lange und Sie antwortet mir ausführlich. Nachdem wir etliche Male geschrieben hatten, vereinbarten wir eine Probewoche bei Sandra. Ich konnte jederzeit das Experiment abbrechen.

Eine Geschichte von: Ronya Annabell
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden!

Wie fandest du diese Geschichte?

4.3 von 5 Sterne. 6 Nutzer hat/haben abgestimmt!

Bisher gibt es keine Bewertungen....

1 Antwort zu “Die Probewoche – Teil 1”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.