Beste Freunde – Teil 2

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

“Ich kann mich an den Tag noch erinnern, als ob es erst gestern gewesen wäre”, sagte Kim mit einem Grinsen. Ich lasse mich neben ihr auf’s Sofa fallen. “Du warst mit deinen 13 Jahren aber auch echt schön ziemlich hinterlistig. Du hast es auch irgendwie immer geschafft”, während ich dies vorwurfsvoll sagte, gab ich Kim einen leichten Schubser an ihre Schulter.

“Ey nicht so frech, sonst gehe ich nie wieder mit dir zusammen Shoppen!”, Kim stand auf und verschränkte ihre Arme.

Ich hielt mir die Hände an den Kopf und rief “Nein bitte nicht, ich bin ja schon wieder lieb.”

“So ist es fein.”

Wir beide fingen wieder an zu lachen.


Zurück nach 2012:

Ich war sprachlos.

“Was ist los, Tom. Geschockt?”

“Nein. Ähh doch, was rede ich da.” stotterte ich vor mich hin.

Kim fing an zu lachen, “Du hättest deinen Blick gerade sehen müssen.”

Nun kam Kim auf mich zu und zog mich an meinem Arm hoch vom Boden und schob mich zu ihrem Bett. “Los jetzt, ich will heute noch weitermachen.”

“Ja ok, du hast ja gewonnen. Aber ich mach das alleine, du sollst mich nicht nackt sehen.”

“Na gut, als ob wir uns früher noch nie nackt gesehen hätten. Ihr Jungs müsste auch immer direkt an was Versautes denken.” Kim verdrehte die Augen und ging zur Tür.

“Stimmt doch gar nicht, so bin ich nicht!”, rief ich und schmiss Kim ein Kissen von ihrem Bett hinterher.

“Okey, jetzt mach hinne!”

Kim ging in den Flur und schloss die Tür hinter sich.

Ich atmete tief durch. Ich nehme die Windel in die Hand und begutachte dieses komische Ding aus Plastik. Erst jetzt fällt mir auf, dass auf der Folie Prinzessinnen abgebildet sind.

‘Na toll, was hab ich mir eingebrockt. Das ist so peinlich, egal jetzt bring ich das schnell hinter mir. ’ denke ich mir während ich weiter die Windel befühle. Die Folie fühlt sich ein bisschen Kühl an, aber nicht unangenehm. Ich Falte die Windel auseinander und höre sie knistern. Wieder werde ich rot im Gesicht und muss nochmal tief durchatmen.

Ich ziehe mir Hose und Unterhose runter und lege mich auf die Windel. Ich spüre ein angenehmes weiches Fleece an meinem Po.

‘Eigentlich gar nicht so schlimm wie ich erst dachte. ’Schnell verwerfe ich diesen Gedanken wieder. Ich ziehe das Vorderteil hoch und versuche die Windel irgendwie auszurichten.

“So ein Mist” entfährt es mir. Ich suche nach den Klebestreifen, dabei bemerke ich, dass diese vorne sind. Ich haue mir mit der Hand an die Stirn und drehe die Windel schnell richtig rum.

‘Auf ein Neues’, schwirrt es in meinem Kopf, während ich jetzt erneut versuche mir die Windel anzulegen. Nachdem dies geschafft war und die Windel auch mehr schlecht als recht zu geklebt ist, ziehe ich mir schnell meinen Slip und meine Hose wieder über und rufe Kim rein.

“Und schummelst du auch nicht?” fragt Kim vorwurfsvoll.

“Nein natürlich nicht!”

“Dann zeig her!”

Während Kim das ausspricht kommt sie auch schon auf mich zugelaufen und zieht mir mein T-Shirt hoch. Dort blitzt der Rand der Windel heraus, was mir furchtbar peinlich ist, aber Kim fängt an zu strahlen und sagt mit quietschender Stimme “Oh du bist so niedlich.” und umarmt mich so, dass ich Angst kriege durch Sauerstoffmangel zu sterben.

“So jetzt habe ich meine Pflicht erfüllt, kann ich die jetzt wieder ausziehen?”.

“Nein natürlich nicht du Trottel, wir spielen jetzt erst weiter.”

“Ja ist ja gut.” antworte ich etwas wehleidig.

“Wahrheit oder Pflicht?”

“Hm, diesmal nehme ich auch Pflicht.”

“Okey Kim, dann musst du… Hmm… Lass mich kurz überlegen. Ich Hab’s. Du musst dir jetzt auch eine Windel anziehen.”

“Aber das war die letzte, ich habe keine mehr.”

Ich gucke Kim wütend und gleichzeitig auch überrascht an. “Warte hast, hast… Hast du gesagt, DU hast keine?”

“Stopp, bevor du weiterredest. Ich mach doch nur Spaß.” sagt Kim lachend und steht auf.

Ich bin immer noch verwirrt.

Doch Kim macht keine Anstalten aus dem Zimmer zu gehen, deshalb frage ich sie “Was war denn jetzt Spaß? Und warum holst du denn nicht noch eine, ich musste da ja auch durch.”

Kim fängt an schälmisch zu Grinsen und wird auch wieder etwas rot.

Was dann geschah, ließ mich beinahe Umkippen und machte mich nun endgültig Sprachlos.

“Wie… Du.. Ähh.. Wie.. Wieso… Was!”


“Jaja das war echt witzig, wie du damals reagiert hast, aber etwas Angst hatte ich schon, so blass wie du da plötzlich warst.” sagte Kim während sie wieder neben mir auf dem Sofa saß.

“Ja das hat mich echt geschockt. Ich dachte damals ich weiß alles von dir.”

“Dachte ich ja auch und hatte auch ein schlechtes Gewissen, aber du warst ja auch damals nicht ganz ehrlich zu mir.”

“Ja das stimmt, aber ich bin echt froh, dass du das bemerkt hast und mich so unbemerkt unterstützt hast. Danke Kim.”

Uns liefen ein paar Tränen über die Wangen und wir umarmten uns noch einmal.

“Was wollen wir denn heute Abend essen?” unterbricht Kim die Ruhe.

“Du denkst auch nur ans Essen” lache ich, “Keine Sorge ich koche für uns.”

Oh cool, dann gibt es wieder was Gutes! ” freut sich Kim.

“Was hab ich ein Glück, dich als Mitbewohner zu haben.”

Dieses Kompliment von Kim schmeichelt mir so, dass ich rot werde.

“Tom, haben wir noch Eistee?”

“Ja im Keller steht noch ein 6er-Träger.” rufe ich aus der Küche.

“Könntest du den kurz holen, ich wollte eben duschen.”

“Ja mach ich, aber Moment. Ich brauche vorher noch meine Jogginghose aus dem Bad, so kann ich nicht in den Flur.”

*Buum* knallt die Tür vom Badezimmer.

“Kim bitte”

“Zu spät, jetzt musst du doch wohl so runter.”

“Nein das geht nicht, wenn mich jemand sieht.”

“Ach Tom, das steht dir wirklich gut. Mach einfach, wenn jemand was will muss er sich erstmal mit mir anlegen.”

“Na gut ich geh ja schon.”

Mit gesenktem Kopf und tausend von Gedanken dort drin, mache ich mich auf dem Weg in den Keller.

Dort angekommen schnappe ich mir schnell den Eistee und sprinte wieder hoch in den 2 Stock zu unserer Wohnung.

‘Puh Glück gehabt, keinen gesehen.’ denke ich mir auf dem Weg in die Küche.

“Danke” höre ich aus dem Badezimmer.

Nach dem Essen haben wir es uns auf der Couch gemütlich gemacht und haben etwas Musik angeschaltet.

“Das war echt lustig, wie sich alles entwickelt hat.” sagte Kim, während wir wieder in Gedanken zurück in das Jahr 2012 reisen.


“Wie… Du.. Ähh.. Wie.. Wieso… Was!”

Immer noch sprachlos sitze ich vor Kim.

Nachdem sie aufgestanden ist, stellte sie sich vor mir und…

Ende Teil 2
Mehr folgt bald.

Eine Geschichte von: Nico
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3 Antworten zu “Beste Freunde – Teil 2”

  1. Hallo Lieber Nico, die Geschichte finde ich garnicht so schlecht.

    Mich stört ein wenig, dass du ständig zwischen den Jahren hin und her wechselt. Versuche bitte die Geschichte hintereinander zu schreiben.

    Außerdem, dass vor der wörtlichen Rede kein Name steht, somit weiß der Leser überhaupt nicht, wer grade was sagt.

    Bin gespannt, wie es weiter geht.

    1. Hey, danke für die Antwort.
      Diese Zeitsprünge sind gewollt. Das ist der Stil der Geschichte. Ich nehme mir dies aber gerne zu Herzen und werde diese in den nächsten Teilen minimieren oder vielleicht auch ganz weglassen (vermutlich erst ab Teil 5).
      Wer redet, versuche ich durch den Inhalt möglichst gut darzustellen, aber auch hier kann ich gerne was ändern, wenn das zu sehr verwirrt.
      Liebe Grüße
      Nico

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