Die Probewoche – Teil 3

Die Wahrheit

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Hallo Liebe Windelgeschichtenfans, hier kommt die Fortsetzung von meiner Geschichte. Diese ist weiterhin frei erfunden.

In dieser Windelgeschichte geht es hauptsächlich um folgende Themen: Age Play, Frau wickelt Mann, Beruhigungssauger, Babyflasche, Windeln, Spielzeug für Babys und Kleinkinder, Babypflegeprodukte, Kleidung für Babys und Kleinkinder, Babynahrung und Möbel für kleine bzw. große Windelträger.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir zum Schluss noch ein Kommentar hinterlassen würdet. Sei es Anregungen oder Ideen, wie die Geschichte weitergehen soll? Freue mich auf jeden Kommentar von euch. Vielen Dank im Voraus!

Nun wünsche ich euch sehr viel Spaß beim Lesen von meinem neuen Geschichtsteil.


Sandra löst sich von mir und gibt mir einen dicken Kuss auf den Mund. Danach schauen wir uns noch einige Augenblicke etwas verliebt an.

Ausgerechnet jetzt, meldet sich mein Magen. Ist aber auch kein Wunder, denn das letzte habe ich zum Frühstück gegessen. Sandra schmunzelt mich etwas an.

Sandra: “Oh, wie niedlich. Hat mein Schatz etwa Hunger? Dann lass uns etwas essen gehen. Ich kenne ein wunderschönes Restaurant, was hier ganz in der Nähe ist.”

Schon nehmt Sie meine Hand und führt mich zur Rolltreppe. In der einen Hand hält Sie meine Hand und in der anderen den Luftballon fest. Wir fahren mit der Rolltreppe vom Bahnsteig nach oben und gehen durch einen schmalen Gang.

Bestimmt denken die anderen Leute, dass wir ein Paar sind, weil wir uns verliebt anschauen und Händchen halten durch die Gegend laufen. Ich kann einfach den Blick von dieser wunderschönen Frau nicht lassen. Träume ich das alles bloß oder passiert dieses grade in Wirklichkeit? Der Gang führt von den Bahnsteigen weg und endet in einer Art Einkaufsmeile. Auf zwei Etagen kann man hier wunderbar shoppen und die Einkaufsmeile heißt Wandelhalle. Durch die Einkaufsmeile verlassen wir den Bahnhof und überqueren eine Straße. Auf der anderen Straßenseite geht Sandra mit mir in eine Fußgängerzone. Auf einmal wirkt Sie etwas nervös und hat ein trauriges Gesicht. Irgendetwas stimmt mit Sandra nicht.

Ich: „Was ist los? Warum schaust du so traurig? Ist etwas Schlimmes passiert? Du wirkst irgendwie unglücklich?”

Sie bleibt stehen und schaut mir tief in die Augen. Dabei sehe ich, dass Sandra den Tränen nah ist.

Sandra: „David, ich muss dir etwas beichten. Bei den Chats war ich nicht ganz ehrlich zu dir. Sicherlich fragst du dich, warum ich so jung aussehe? Ich möchte dir gerne die ganze Wahrheit erzählen.”

Wir suchen uns ein ruhiges Plätzchen abseits der Fußgängerzone und setzen uns auf eine Sitzbank hin. Sandra holt noch einmal tief Luft, bevor Sie beginnt zu reden.

Sandra: „Die Wahrheit ist, dass ich in Wirklichkeit Isabella heiße und erst 27 Jahre alt bin. Es tut mir so unendlich leid, dich belogen zu haben. Wahrscheinlich hältst du mich jetzt für eine große Lügnerin und möchtest mit mir bestimmt nichts mehr zu tun haben. Ich habe dich angelogen, weil ich vorsichtig bin, was ich an persönlichen Daten im Internet veröffentlicht. Das solltest du ebenfalls sein, denn heutzutage ist das Internet einfach nicht mehr sicher, wie es früher einmal war. Überall lauern Gefahren durch Viren, die deinen Computer angreifen und sämtliche Daten werden von Hackern missbraucht. Außerdem habe ich dich angelogen, weil ich für die meisten Pflegekinder einfach zu jung bin. Sie wollen lieber von einer Frau versorgt werden, die bereits 30 oder 40 Jahre alt ist. Deshalb gebe ich mich manchmal als 38-jährige und manchmal als 45-jährige aus. Auf meiner Arbeit ist es nicht anders. Immer wenn mich neue Eltern zum ersten Mal sehen, dann sind diese immer skeptisch, weil sie der Meinung sind, dass ich noch keine Erfahrung mit Kindern habe und deswegen total überfordert sei. Dabei liebe ich Kinder über alles. Ich finde Babys und Kleinkinder total entzückend. Außerdem kümmere ich mich liebevoll um die kleinen Mäuse, als ob es meine eigenen Kinder wären. Leider kann ich selbst keine bekommen, weil ich unfruchtbar bin. Ich und mein Ex-Freund, haben es zuerst lange auf dem natürlichen Weg probiert und anschließend mit einer künstlichen Befruchtung in einer Kinderwunschklink. Doch alle Versuche schwanger zu werden schlugen fehl. Es war einfach schrecklich und wir fühlten uns hilflos. Unser normaler Alltag wurde plötzlich zu einem qualvollen Leidensweg. Alle Menschen in unserem Umfeld erwarten von uns ein Kind. Es war eine emotionale Belastung für uns. Irgendwann hatten wir keine Kraft mehr gehabt und unser Geld wurde auch knapp. Schließlich haben wir uns getrennt. Daraufhin bin ich erst einmal in ein tiefes Loch gefallen und hatte keine Perspektive mehr. Ich hatte Schuldgefühle und fühlte mich, wie ein Versager. Nur mit Hilfe einer psychologischen Beratung, habe ich es geschafft wieder aus der Lebenskrise herausfinden. Diese hat mich dabei unterstützt, die belastenden Gefühle besser zu verarbeiten und mir neue Perspektiven gezeigt. Bis heute weiß ich überhaupt nicht, warum es mit der Schwangerschaft nicht geklappt hat. Dabei wünsche ich mir sehnsüchtig ein eigenes Kind, dass ich nachts oft von Babys und kleinen Kindern träume.”

Sie weint und blickt beschämt zum Boden. Ich habe richtig Mitleid mit ihr. Das macht mich ebenfalls sehr traurig und ich habe ein paar Tränen in den Augen. Ich nehme Sie in den Arm und versuche Sandra bzw. Isabella etwas zu trösten.

Ich: „Es tut mir leid, dass du keine Kinder bekommen kannst. Das ist furchtbar und macht mich ebenfalls traurig. Ich mag dich und finde dich total hübsch. Mir ist es egal, wie du heißt und wie alt du bist. Weißt du was, ich könnte doch diese Woche dein kleines Kind spielen. Bin auch nicht abgeneigt, dein Babychen zu sein. Ich bin nur glücklich, wenn ich sehe, dass du glücklich bist. Außerdem kann ich so einer wunderschönen Frau, wie du es bist, keinen Wunsch abschlagen.”

Sie löst sich von mir und schaut mich mit einem heulenden Gesicht an.

Isabella: „Meinst du das im ernst? Das würdest du für mich tun?”

Ich nehme Isabellas Hand und schaue ihr direkt in die Augen.

Ich: „Ja, ich meine es vollkommen ernst. Ich habe mich in dich verliebt. Jedes Mal, wenn ich in deine Augen schaue, dann weiß ich, dass ich den Spiegel zu meiner Seele gefunden habe. Für die Welt magst du nur ein Mensch sein, aber für mich, bist du meine Welt. Wenn Liebe ein Bilderbuch ist, dann haben wir uns im ersten Kapitel kennengelernt.”

Sie lächelt mich freudestrahlend an.

Isabella: „Oh, wie süß von dir, so etwas hat mir noch nie einer zu mir gesagt. Ich muss dir gestehen, dass ich dich total sympathisch finde und ich mich auch etwas in dich verliebt habe. Das wäre total lieb von dir, wenn du mein kleines Kindchen bzw. mein Babychen spielen würdest. Du brauchst dich um nichts zu kümmern. Ich würde vorschlagen, dass du erst einmal mein 2-jähriges Kind bist und ich dich langsam, zu einen süßen Babyjungen verwandeln werde. Natürlich gehören auch noch einige Regeln für unser Rollenspiel dazu. Diese werde ich dir nachher erzählen, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Ich bin ab sofort deine neue Mami und du bist mein kleines Kindchen.”

Ich bin damit einverstanden und daraufhin gibt Sie mir einen dicken Kuss auf den Mund. Es ist ein unglaubliches Gefühl, ihre Lippen auf meine zu spüren. Wir bleiben noch einen Moment sitzen und genießen die Zweisamkeit. Dabei schauen wir uns noch einige Augenblicke verliebt an und geben uns gegenseitig noch einige Küsschen auf dem Mund. Plötzlich meldet sich mein Magen erneut. Doch dieses Mal etwas stärker als eben. Isabella schmunzelt mich etwas an.

Isabella: „Oh, habe ich total vergessen, dass mein Kleiner Schatz Hunger hat. Dann lass uns schnell etwas essen gehen, bevor du noch ganz verhungerst. Das Restaurant ist nicht mehr weit weg.”

Isabella nimmt wieder meine Hand und führt mich zur Fußgängerzone zurück. Dort schlendern wir Händchen halten durch die Einkaufsmeile und kommen an etlichen Geschäften vorbei, wie C und A, Lego, Thalia und Deichmann.


Fortsetzung folgt!

Hallo Liebe Windelgeschichtenfans, ich hoffe, dass euch dieser Teil gefallen. Es würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir ein Kommentar hinterlassen würdet. Sei es Anregungen oder Ideen, wie die Geschichte weitergehen soll.

Freue mich auf jeden Kommentar von euch. Vielen Dank im Voraus!

Eine Geschichte von: Ronya Annabell
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden!

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2 Antworten zu “Die Probewoche – Teil 3”

  1. Hallo Ronya Annabell,

    leider finde ich erst jetzt die Zeit, Dir einen Kommentar zu diesem Teil Deiner Geschichte zu schreiben.
    Sandra/Isabella ist vorsichtig mit den Dingen, die sie im Internet postet – gut und schön.
    Sie ist jünger, als sie zunächst angegeben hat. Finde ich auch nicht problematisch. Und ich kann ihre Begründung auch nachvollziehen.
    Allerdings denke ich, ob jemand die Mutterrolle auch gut ausfüllen kann, hängt doch in erster Linie von der Persönlichkeit und der Ausstrahlung ab. Also auch wie viel Selbstbewusstsein jemand ausstrahlt und mit wie viel Energie die Mutter ihre Anordnungen und ihre Vorstellungen durchsetzt.
    Warum aber erzählt sie David davon, dass sie keine Kinder bekommen kann und wie belastend sich das auf ihr Leben ausgewirkt hat?
    Das Ganze mag ein Beweggrund sein, weshalb sie sich mit dem Thema Adult Baby beschäftigt und sich als Mutter zur Verfügung stellt.
    Aber ihrem Baby (jetzt schon) davon zu erzählen, halte ich für falsch.
    Die Zwei haben sich gerade erst persönlich kennengelernt und sie hat garantiert gemerkt, dass David sich Hals über Kopf in sie verliebt hat.
    Ihn jetzt damit zu konfrontieren, setzt ihn doch wahnsinnig unter Druck!
    Jetzt will er es doch Sandra/Isabella unbedingt recht zu machen und wird vielleicht auch Bedingungen für sein Babyleben in Kauf nehmen, die er ohne dieses Wissen zunächst einmal abgelehnt hätte.
    Oder ist das am Ende genau der Zweck der Übung?

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