Internat oder Irrenhaus – Teil 12

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Und während ich noch über die Worte der fremden Frau nachdachte, „Das ist, damit du ganz sauber wirst und deine Windeln nicht am Tage damit verschmutzt“, lag ich da und dachte an meinen Wunsch von heute Nacht und wie es wohl wäre, wenn auch mein Kopf noch festgeschnallt wäre.

Erneut regte sich mein kleiner Philipp. Er wurde ganz steif und begehrte mehr Platz.

Da rumorte es in meinem Bauch. Ein Druck baute sich auf und es tat ein bisschen weh, bevor sich der Druck in meine Windeln entlud.

Flüssiger Stuhl wurde aus meinem After gedrückt und sammelte sich in meiner Windel.

Angeekelt musste ich feststellen, dass sich ein eindeutiger Geruch im Zimmer verbreitete, so wie gestern in der Küche, als Sophie in ihre Windeln gemacht hatte.

Mein Kopf wurde ganz heiß und im Spiegel sah ich etwas Rotes in der Kapuze leuchten.

Immer wieder lief mir etwas aus dem After und ich musste etwas würgen.

Angestrengt beherrschte ich mich. Ich durfte mich auf keinen Fall übergeben!


Eine Ewigkeit später kam Maria herein.

Sie trug einen Morgenmantel und lächelte mich fröhlich an.

Dann schnupperte sie und sagte:

„Das Abführmittel hat also schon gewirkt. Sehr gut!“

Und nach einer kleinen Pause fuhr sie fort:

„Und du hast dich auch schon mit dem Kopfgeschirr angefreundet. Das ist aber schön. Aber einen Spiegel brauchst du jetzt nicht mehr.“

Sie ging zur Wand und zog an einer Kordel. An der Decke wurde nun ein bunter Stoff waagerecht über die Spiegelfläche gezogen, bis sie ganz verdeckt wurde.

„So“, sagte Maria nun, „ich werde erst einmal duschen und mich dann selber anziehen. Dann komme ich zurück und helfe dir beim Aufstehen.“

Maria verschwand aus meinem Blickfeld.

„Also, bis gleich“, hörte ich noch, die Tür fiel ins Schloss und wieder blieb ich allein zurück.

Jetzt lag ich immer noch hilflos festgeschnallt in meinem neuen Bett, der große Schnuller hinderte mich massiv am Rufen und Schreien und meine vollen Windeln stanken erbärmlich.

Ohne den Spiegel als Hilfe versuchte ich mich im Zimmer umzusehen.

Doch mit festgeschnalltem Kopf war mein Blickfeld sehr klein geworden.

Der dicke Wulst aus Stoff, der immer noch mein Gesicht umgab, war ein zusätzliches Hindernis.

Jemanden, der direkt am Kopfende neben meinem Bett stand, würde ich nicht sehen können.

Auch die Zimmertür konnte ich nicht einsehen.

Jeder konnte sich hereinschleichen, ohne dass ich ihn sehen würde.

Ängstlich lauschte ich den wenigen, sehr leisen Geräuschen, die vom Korridor aus in mein Schlafzimmer vordringen konnten.

Dazu dachte ich angeekelt an die Dinge, die die Windel gegen meinen Popo presste und dass ich nun noch länger in meinem eigenen Dreck liegen musste.

Und ich konnte nicht das Geringste dagegen tun.

Mein kleiner Philipp hatte sich ganz klein gemacht und uns beiden war jegliche Lust auf weitere Abenteuer vergangen.

In der Nacht hatte ich es zeitweise als sehr aufregend empfunden, Maria so hilflos ausgeliefert zu sein und nichts, aber auch wirklich gar nichts dagegen tun zu können.

Doch jetzt fand ich es einfach nur gemein von Maria, dass sie mich nicht losmachte, sondern mich weiterhin hier liegen ließ.

So vermied ich jede überflüssige Bewegung und wartete zunehmend ungeduldig auf Marias Rückkehr…


Dann, endlich, öffnete sich die Tür und ich hörte Marias Stimme:

„Guten Morgen Leonie.“

Maria kam an mein Bett und erst jetzt konnte ich sie sehen.

„So, kleine Maus. Jetzt ist es auch für dich endlich Zeit zum Aufstehen.“

Mit dem dicken Schnuller im Mund verzichtete ich auf eine Erwiderung und schielte Maria an.

Die lachte über meine Miene und begann endlich, endlich, die Gurte zu öffnen.

Damit begann sie an meinen Füßen und arbeitete sich Gurt für Gurt nach oben vor.

So waren mein Oberkörper und mein Kopf am längsten fixiert, bzw. wurden als letzte befreit.

Und als ich den Kopf schon wieder heben konnte, waren meine Handgelenke immer noch am Bett fixiert.

Diese Gurte wurden erst ganz zum Schluss geöffnet.

Endlich war ich nicht mehr festgeschnallt.

Ganz in Gedanken führte ich meine Hände zu meinem Kopf und wollte das Band öffnen, um endlich auch den Schnuller, oder meinen Knebel, loszuwerden.

Ängstlich sah ich zu Maria.

Würde sie das zulassen?

Oder würde sie gleich dazwischen gehen?

Und mich bestrafen, wenn ich es trotzdem versuchte?

Doch Maria lachte erneut und gleich darauf wusste ich warum!

Zwar war ich nicht mehr am Bett festgeschnallt.

Aber ich trug noch immer den dicken Overall und meine Hände waren nach wie vor in den dicken Fäustlingen gefangen!

Außerdem war mein Kopf noch in die dicke Kapuze gehüllt.

Und das Schnullerband verlief darunter.

„Lege dich noch einmal hin“, verlangte Maria mit ruhiger Stimme.

Etwas verängstigt gehorchte ich, wollte sie mich wieder festschnallen?

Doch sie öffnete nun die Reißverschlüsse an den Beinen meines Overalls.

Der Duft aus der Windel drang nun stärker ins Zimmer und ich würgte ein bisschen.

Unbeeindruckt holte Maria meine Füße aus den dicken Füßlingen des Overalls und obwohl ich darunter ja keineswegs nackt war, begann ich an den Beinen zu frösteln.

Schließlich öffnete Maria den Reißverschluss auf meiner Brust.

Ungeduldig versuchte ich nun, meine Hände aus den Ärmeln und besonders aus den Fäustlingen zurückzuziehen.

Maria unterbrach ihre Arbeit und ließ mich gewähren.

Doch ich bekam meine Hände nicht frei!

Das enge Gummiband an den Handgelenken ließ meine Hände nicht durch. Verärgert wollte ich meine Zähne zu Hilfe nehmen.

Aber mit dem Schnuller im Mund war mir auch das nicht möglich.

Geknickt überließ ich Maria das Feld, die meine Hände natürlich spielend schnell frei bekam.

Welchen Trick sie auch immer anwendete, ich durchschaute es nicht.

Endlich aus den dicken Fäustlingen heraus waren meine Hände auch nicht wirklich frei.

Ich trug ja immer noch die ungewöhnlich dicken Kosmetikhandschuhe. Und darüber halb die Ärmel des rosa Stramplers.

Auch den würde ich erst einmal ausziehen müssen, bevor ich die Handschuhe loswerden konnte.

Dazu kam, als ich den dicken Overall ganz ausgezogen hatte, war mein Kopf nicht mehr von der Kapuze bedeckt.

Meine verschwitzten Haare ließen mich nun auch am Kopf frösteln und es wurde unangenehm kalt.

Maria zog mir Stoppersocken an und schnell ging es hinüber ins Bad.

Auch hier roch es nach vollen Windeln, dafür war es richtig warm.

Und es war mir doch ein wenig peinlich mit dem großem Schnuller im Mund über den Korridor geführt zu werden.

Doch ich konnte das Band immer noch nicht lösen. Und Maria ließ mir auch kaum Zeit dafür.

Stattdessen zog sie mich jetzt im Bad ganz aus. Der rosa Stoff klebte an meiner Haut und die Kosmetikhandschuhe wollten sich auch nicht so einfach von mir trennen.

Schließlich waren meine Hände endlich frei und ich trug nur noch den Body.

Und die vollgeschissenen Windeln darunter.

Wie gestern Abend stand ich ganz breitbeinig mit angewinkelten Knien.

Speichel sammelte sich in meinem Mund und sickerte zwischen meinen Lippen hindurch, die durch den Schnuller weiterhin offen gehalten wurden.

Schnell sammelte sich eine kleine Menge Speichel an meinem Kinn und tropfte schließlich herunter. Direkt auf meine Hände.

Sie steckten jetzt nicht mehr in Handschuhen, waren aber immer noch mit Salbe bedeckt. Damit wollte ich eigentlich nichts anfassen.

Statt dessen führte Maria mich nun zum Waschbecken und hinter mir stehend, öffnete Maria endlich das Schnullerband.

Sie nahm mir den großen Schnuller aus dem Mund und  dabei tropfte eine Menge Speichel ins Waschbecken.

Endlich war mein Mund frei, doch es dauerte einen Moment, bis ich ihn schließen konnte.

Meine Kiefermuskeln waren verkrampft und es dauerte ein paar Sekunden, bis ich sie überzeugen und den Mund schließen konnte.

Maria hielt mir einen Becher mit Wasser hin:

„Trink erst einmal etwas Leonie.“

Ich murmelte ein „Danke schön“ und spülte mir zunächst den Mund aus.

Danach trank ich den Becher leer.

Dabei spürte ich, wie meine Lippen kribbelten, jetzt da nach der langen Nacht das Blut wieder ungehindert hindurchfließen konnte.

Jetzt schien der Moment gekommen zu sein, um gegen meine Kleidung, den Schnuller und die Gurte zu protestieren.

Doch ich stand immer noch in vollen Windeln hier vor Maria und war keineswegs in der Lage den Body zu öffnen und auszuziehen.

Vielleicht sollte ich mit Protest noch warten.

Es waren einige Sekunden vergangen. Maria hatte meinen Schnuller beiseite gelegt und wartete offenbar auf eine Reaktion von mir.

Als ich nun genauso abwartend neben ihr am Waschbecken stand, ergriff sie wieder die Initiative.

Der Body fiel und wanderte zur Schmutzwäsche.

Die Plastikhose knisterte laut, als Maria sie von meinem Windelpaket und anschließend meine Beine hinunterzog.

Inzwischen lag ich wieder auf der Liege und nach der Plastikhose zog mir Maria jetzt auch die dicke All-in-One Windel aus. Der Geruch aus meiner eigentlichen Windel verstärkte sich jetzt deutlich und Maria bemerkte.

„Du hast aber ganz ordentlich eingemacht! Die All-in-One hat schön was abgekriegt. Aber dafür ist sie ja auch da.“

Die Einwegwindel klebte immer noch an meinem Po, als Maria mir hoch half und mich unter die Dusche schickte.

Auf dem Weg spürte ich, wie mir etwas an den Beinen hinunter lief. Zum Glück waren es nur ein paar Schritte.

Erst als ich in der Kabine stand löste sie die Klebestreifen und rollte die dreckige Windel schnell zusammen.

„Schön hier stehenbleiben, Leonie, ich bin sofort wieder bei dir!“

Schon wenige Sekunden später stand sie wieder bei mir und putzte mir den Popo ab.

Die Suppe schien sich wirklich sehr gründlich verteilt zu haben, angesichts der großen Fläche, die Maria grob säuberte. Auch zwischen meinen Beinen und bis zu meinem Bauch hinauf reichte die Putzaktion.

„So“, sagte Maria schließlich, „den Rest musst du jetzt beim Duschen selbst machen.“

Sie wies auf die Seife und das Duschgel und drehte sogar den Wasserhahn auf.

Das Wasser in der Leitung war noch lauwarm und wurde schnell durch heißes Wasser ersetzt.

Gründlich wusch ich meine Haare und meinen Körper und ließ dem Bereich, der bis vorhin in Windeln verpackt war, besondere Aufmerksamkeit zukommen.

Dass Maria mir die ganze Zeit zuschaute, verdrängte ich erfolgreich und konzentrierte mich ganz aufs Waschen.

Maria hätte denn sicherlich auch von notwendiger Beaufsichtigung gesprochen.

Denn schließlich war ich neu hier.

Mein erster Morgen im Internat!

Überwältigt von dem Gedanken, dass ich gestern um diese Zeit, also vor weniger als 24 Stunden, noch zuhause war, ließ ich noch einmal Wasser über meinen Kopf laufen, als könne ich damit meine Erlebnisse im Internat abspülen.

Schon holte Maria mich in die Wirklichkeit zurück.

„Also Leonie, das reicht. Du bist jetzt sauber genug! Komm heraus und trockne dich ab!“

Brav gehorchte ich und wurde von Maria mit einer Tageswindel „belohnt“.

Vorher cremte sie meinen Popo ein und legte mir auch wieder Einlagen in die Windel.

Nachdem die dicke Windel stramm verschlossen war, bekam ich auch wieder eine All-in-One darüber.

Eine knisternde Plastikhose schloss das Wickeln dann ab.

Danach sprühte Maria mir auch wieder Deo mit Blumenduft unter die Achseln und auf meine Brust.

Anschließend wurde ich auch wieder in einen Body gesteckt, mit dem Verschluss auf dem Rücken.

Nun bürstete Maria meine Haare und fönte sie trocken. Dazu flocht sie mir wieder zwei Zöpfe.

Ich ließ das alles ruhig über mich ergehen. Weglaufen konnte ich jetzt nicht und irgendwie war ich auch auf das Leben hier im Internat gespannt.

Ich war ein bisschen enttäuscht, dass Maria mein Windelpaket wieder mit der All-in-One verstärkte und ich damit nicht so gut und unauffällig laufen konnte.

Dann watschelte ich an Marias Hand zurück in mein Zimmer.

In meinem Bett lag immer noch der dicke Overall und ich sah auch die Gurte, die mich die ganze Nacht über festgehalten hatten.

Zitternd setzte ich mich auf den Stuhl.

Was würde der Tag wohl alles bringen?

Im Zimmer war es gar nicht mehr so kalt, wie nach dem Aufstehen und es roch auch nicht mehr schlecht.

Maria reichte mir eine saubere Strumpfhose.

Dankbar schüttelte ich das Paket auf und wollte sie nun anziehen.

Maria half nicht und ließ mich gewähren, als ich verschiedene Möglichkeiten durchprobierte.

Wenn ich mich zu meinen Zehen hinabbeugte oder das jeweilige Bein hob, um die Strumpfspitze zu erreichen, war mein dicker Bauch immer im Weg.

Beim Spielen auf dem Bauernhof war ich nicht unbedingt ein Dickerchen gewesen, aber die letzten Jahre, seit ich in Hennings Haus wohnte und mich in meiner Freizeit ausschließlich mit den Computern beschäftigte, hatte ich doch ordentlich zugelegt.

Dass ich außerdem nicht besonders groß war, verschönerte mein Spiegelbild nicht gerade. Yannick hatte mal gelästert, ich sei so breit wie hoch.

Da er aber kaum größer war als ich und ebenfalls nicht gerade einen Strich in der Landschaft darstellte, überging ich die Bemerkung damals großzügig.

Maria sah mir amüsiert zu, bis ich es nach einigen Minuten doch geschafft hatte, mir die Strumpfhose anzuziehen.

„Steh mal auf“, sagte Maria zu mir und als ich wieder breitbeinig und mit angewinkelten Knien vor ihr stand, zupfte sie an meinen Strümpfen, bis die Strumpfhose so an meinem Körper saß, wie Maria es für richtig hielt.

Ich durfte mich wieder setzen und bekam nun den Blusenbody angereicht.

Auch hier überließ es Maria mir, wie ich ihn anzog, um dann, als ich den letzten Knopf geschlossen hatte, den Body zurecht zuziehen und den Sitz des Kragens zu korrigieren.

Den Rock hatte ich gestern schon getragen. So waren seine Träger schon eingestellt und ich zog ihn selber zurecht.

Maria lächelte, half mir mit den Ballerinas und gab mir dann die Strickjacke.

„Nun denn, mein Mädchen. Dann lass uns frühstücken gehen.“

Sie nahm mich an die Hand und wie wir dann über den Korridor gingen, kam ich mir tatsächlich vor, wie ein kleines Mädchen, dass gleich seinen ersten Schultag erlebt.

Nicht zuletzt, weil Maria mich auch um anderthalb Köpfe überragte.

Eine Geschichte von: Joe Miller
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5 Antworten zu “Internat oder Irrenhaus – Teil 12”

  1. Guten Tag
    Ich finde das eine sehr Tolle und spannende Geschichte. Sie ist sehr gut Geschrieben und hat viel spannung vorhanden. Ich bin sehr Neugierig wie es weiter gehen wird . Ich hoffe das auch bei den Mahlzeiten gewisse Dinge wie Lätzchen oder Kinderstuhl vorkommen vieleicht. Alles in allem finde ich aber das Du sehr gut Schreibst.
    Vielen Dank und ich freue mich jetzt schon auf eine Vortsetzung.
    Beste Grüsse vom Yan aus der Schweiz

  2. Frage mich die ganze Zeit, ob es in diesem Internat ausschließlich verkleidete Jungs Leben oder auch echte Mädchen. Wieso bekam Leonie kein Kleidchen mit integriertem Babybody von Maria angezogen?Stammt dieser Teil wirklich von Joe Miller?

    1. Ja, auch diesen Teil habe ich, Joe Miller, geschrieben.
      Es muss ja nicht immer eine Babygeschichte sein.
      Auch Heranwachsende und sogar Erwachsene müssen manchmal mit Windeln leben und damit zurecht kommen!
      Phlipp/Leonie trägt eine Schuluniform. Keinen Spielanzug.
      Trotzdem ein interessanter Vorschlag.
      Vielleicht haben die Schülerinnen irgendwann auch mal Freizeiten, die sie nicht im Gitterbettchen verbringen…

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