Internat oder Irrenhaus – Teil 13

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

In der Küche trafen wir auf Katja und Carlotta.

Gerade stellten sie die letzten Dinge auf den Tisch.

„Dann hilf den Beiden mal“, forderte Maria mich auf.

Carlotta drückte mir ein Glas Marmelade in die Hand und Katja kicherte, als ich damit unbeholfen zum Tisch watschelte.

Damit war der Tisch fertig gedeckt und ich durfte mich wieder neben Katja setzen.

„Das ist nun dein Platz Leonie. Hier wirst du bei den Mahlzeiten sitzen“, erklärte Maria fast feierlich.

Katja kicherte dabei und fing sich einen strengen Blick von Maria ein, der sie sofort verstummen ließ.

Zur Feier des Tages machte ich mir ein Brot mit Quark und Honig und dazu verteilte Maria Tee.

Es gab aber nur Hagebutte oder Früchtetee.

Nach ein paar Minuten kam auch Tante Steffi und brachte Sophie mit, die wie gestern Abend sehr dick gewickelt war und fast noch mehr watschelte als ich.

Stumm verzehrte sie ihr Brot und meckerte heute nicht, als ich meinem Tee Zucker hinzufügte.

Katja futterte sich durch ihr Müsli und warf mir immer wieder neugierige Blicke zu.

Vermutete sie immer noch, ich sei ein Agent, der Carlotta ausspionieren wolle?

Wieder warf sie mir einen Blick zu und zwinkerte freundlich.

Dann war ihre Schüssel leer und auch ich hatte mein Frühstück fast beendet.

Vor mir stand nur noch meine Tasse Tee, da fragte mich Katja:

„Und Leonie, wie war deine erste Nacht?“

Verstohlen warf ich Maria einen Blick zu.

Die beachtete mich nicht, sondern schaute gerade zu Sophie, die ganz auf ihren Teller konzentriert schien.

Und so antwortete ich:

„Es war ein fesselndes Erlebnis.“

Katja lachte und sagte unbefangen:

„Ja, es ist blöd, dass wir nachts nicht aufstehen können.

Obwohl ich ja schon länger hier bin, habe ich mich noch nicht an den Schlafsack gewöhnt.“

Wieder schaute ich zu Maria hinüber.

Die saß zurückgelehnt in ihrem Stuhl, hielt ihre Tasse mit beiden Händen und schaute über die Tasse hinweg vielleicht immer noch zu Sophie oder Tante Steffi. Ein Lächeln umspielte Marias Lippen, als wäre sie in Gedanken ganz weit weg.

So traute ich mich Katja zu fragen:

„Hat dein Schlafsack auch Fäustlinge?“

Katjas Blick wurde fast neidisch.

„Dein Schlafsack hat schon Ärmel?“

Dann fuhr sie fort:

„Zu Anfang hatte mein Schlafsack überhaupt keine Ärmel. Nicht ein mal Löcher für meine Arme. Die ganze Nacht lang mussten meine Arme und Hände im Schlafsack bleiben.

Erst nach zwei Wochen bekam ich einen Schlafsack mit Ärmeln.

Dass zunächst auch Fäustlinge dran waren, da kam’s dann auch nicht mehr drauf an.

Ach du Glückliche, wie ich dich beneide!“

Mir blieb bei Katjas letztem Satz die Spucke weg.

Und noch während ich überlegte, wie ich Katja sagen konnte, dass es keinen Grund gab, mich wegen meines Schlafanzugs zu beneiden, griff Maria ein.

„Leonie hat über Nacht einen Schlafoverall getragen und war festgeschnallt.“

Aus Katjas Neid wurde Mitleid.

„Festgeschnallt am Bett.“

Dann blickte sie zu Maria und fragte:

„Ganz?“

Und Maria nickte:

„Zum Schluss ganz.“

Nun fixierte Katja mich regelrecht und misstrauisch fragte sie nun:

„Was bist du denn für ein schlimmer Finger, dass man dich samt Kopf am Bett festschnallen muss?!“

Carlotta verschluckte sich an ihrem Tee und hustete.

Maria lächelte still vor sich hin und Sophies Grinsen war schon unanständig.

„Gut Mädchen“, sagte Maria nun, „trinkt aus und dann räumt den Tisch ab. Leonie, du darfst gerne mithelfen. Sophie, das gilt auch für dich!“

Auch, wenn Maria ihre Einladung zum Mithelfen freundlich vortrug, war es doch klar, dass wir keine Wahl hatten.

Die Möglichkeit, die Einladung abzulehnen, gab es nicht.

Maria würde das nicht erlauben.

Also watschelte ich mit Sophie zusammen zwischen Esstisch und Küchenzeile hin und her und da auch Carlotta und Katja mithelfen mussten, war die Arbeit schnell beendet.

Eine Spülmaschine fehlte in dieser Küche und so stapelten wir das benutzte Geschirr neben der Spüle.

Maria und Tante Steffi halfen nicht, sondern sahen nur zu und Tante Steffi ermahnte Sophie, sie solle nicht so trödeln.

Schließlich standen wir alle an der Küchentür und Maria sagte:

„Wir gehen jetzt alle ins Klassenzimmer. Wir bleiben alle zusammen und keine Extratouren!

Verstanden Leonie? Sophie?“

Dabei sah sie uns streng an und so nickten wir und antworteten:

„Ja Maria.“

So verließen wir die Küche und anschließend durch den Korridor hindurch auch unseren Flügel.

Durch die Tür mit dem Pferdebild betraten wir den Gang und Maria führte uns durch das Schloß, während Tante Steffi die Nachhut bildete.

Maria ging recht schnell und Sophie und ich hatten Mühe mit unseren dicken Windeln Schritt zu halten.

In den Gängen war es recht kühl, doch als Maria uns endlich in ein Klassenzimmer führte, stand mir der Schweiß auf der Stirn und Sophie ging es nicht anders.

Maria wies mir einen Tisch zu und artig setzte ich mich, so gut ich das mit meinen dicken Windeln eben konnte.

Nach ein paar Minuten verschnaufen schaute ich mich neugierig um.

Der ganze Raum war mit Holz ausgekleidet.

Jedes Mädchen saß an einem Zweiertisch.

Carlotta und Katja alleine mit einem freien Stuhl neben sich.

Bei Sophie saß Tante Steffi daneben und an meinem Zweiertisch saß außer mir noch Maria.

Hinter uns gab es noch weitere Tische, die alle noch unbesetzt waren.

Vor uns, an der Stirnwand, gab es ganz klassisch eine Tafel, die man die Wand hoch und runter fahren und dazu auch aufklappen konnte.

Der Raum war recht hoch und über der Tafel gab es eine große weiße Fläche.

Zwischen Tafel und der ersten Bank gab es viel Platz und dazwischen stand ein Schreibtisch.

Offenbar war er für die Lehrer gedacht.

Der Schreibtisch stand weder auf einem Podest, noch gab es einen Katheder wie in dem Film die Feuerzangenbowle.

Kaum hatte ich das soweit erfasst, klopfte es an der Tür.

Maria und die Anderen standen auf.

Unter Marias strengem Blick erhob ich mich ebenfalls, ständig behindert durch mein dickes Windelpaket, dass mich nicht gerade aufrecht stehen ließ.

Gleich darauf trat ein etwa vierzigjähriger Mann herein.

Ordentlich in einen grauen Anzug gekleidet, trug er seine Aktentasche zum Schreibtisch, stellte sie dort ab. Er sah zu uns und sagte:

„Guten Morgen, Klasse.

Und ganz ernst und ordentlich antworteten die Schülerinnen:

„Guten Morgen, Herr Lehrer.“

Überrascht verpasste ich meinen Einsatz und murmelte nur, „…Herr Lehrer“.

Maria schmunzelte, ließ das aber großzügig durchgehen und wir setzten uns alle wieder.

Der Lehrer fuhr nun fort:

„Also, wie der eine oder andere bereits weiß, heiße ich Dr. Schreiber und unterrichte unter anderem Politik.“

Dabei nickte er Katja und Carlotta zu.

„Auch heute beginnen wir mit Politik.“

Er zog eine Schublade des Schreibtischs auf und holte einen Stapel Zeitungen hervor.

„Wie üblich lesen wir in einer bekannten Zeitung.“

Er legte den kleinen Stapel auf Marias Platz und ging zurück zum Schreibtisch.

Maria erhob sich und gab jeder Schülerin ein Exemplar.

Nee, dachte ich, wie oldschool, eine gedruckte Zeitung aus Papier!

Okay. Handys und Smartphones hatten wir Schüler nicht.

Aber wie wäre es denn mit schuleigenen Tablets?

Oder hatte diese teure Schule etwa kein Internet?!

Papier raschelte, als Katja, Carlotta, Tante Steffi und Maria zeitgleich die Titelseite aufschlugen und die Zeitung auf ihre Tische legten.

„Wie üblich wollen wir uns mit der Titelstory beschäftigen“, sagte Dr. Schreiber.

„Katja, liest du uns bitte den Artikel vor.“

Ruhig begann Katja vorzulesen:

EU-Urheberrechtsreform Deutsches Ja mit Bedenken

Die EU-Staaten haben der umstrittenen Urheberrechtsreform zugestimmt. Trotz erheblicher Bedenken votierte auch Deutschland mit Ja – als Zünglein an der Waage.

Sechsmal Nein, 19-mal Ja: Beim Treffen des Rates der Europäischen Union in Luxemburg hebt auch die stellvertretende deutsche EU-Botschafterin Susanne Szech-Koundouros ihre Hand für die EU-Richtlinie zum Urheberrecht und ebnet den Weg für die viel kritisierte Reform – allen Bedenken zum Trotz.

“Die deutsche Bundesregierung stimmt dem Richtlinienvorschlag über das Urheberrecht in der Fassung des Trilog-Kompromisses vom 13. Februar 2019 zu.”

Bis zuletzt hat die deutsche Regierung mit sich selbst über die Richtlinie gestritten – vor allem über Artikel 13, der nach neuer Zählweise nun die Nummer 17 trägt. Der Absatz verpflichtet große Online-Plattformen wie Facebook oder YouTube dazu, Urheberrechtsverstöße ihrer Nutzer aktiv zu verhindern. Von Samuel Jackisch, ARD-Studio Brüssel,Stand: 15.04.2019 17:42 Uhr

Nachdem Katja zu Ende gelesen hatte, diskutierten wir über den Artikel und das Thema Urheberschutz.

Dabei hielten sich Maria und Tante Steffi zurück und bei nur vier Teilnehmern beendete der Lehrer die Diskussion auch schnell wieder.

Nach diesem Muster lasen wir uns Seite für Seite durch die Zeitung.

Dr. Schreiber gab die Artikel vor, denn natürlich konnten wir nicht jeden Artikel laut vorlesen. Das hätte zu lange gedauert.

Während Carlotta nun einen Artikel vorlas, wurde mir bewusst, wie ich hier neben Maria in der Schulbank saß.

Es waren nicht nur die Windeln, die mich immer noch nicht normal sitzen ließen und meine Beine stark spreizten.

Auch die Strumpfhosen, die sich gegen die Haut meiner Beine drückte, die Zöpfe, die bei jeder Bewegung meines Kopfes herum schwangen und der Body an meinen Schultern. Das alles erinnerte mich an meine Situation.

Plötzlich, mittendrin, musste ich.

Und noch bevor ich den Gedanken zu Ende gedacht hatte, wurde es bereits warm zwischen meinen Beinen.

Fast panisch versuchte ich einzuhalten, aber mein Körper reagierte kaum.

Der Bach, der in meine Windeln rauschte, verringerte sich nur wenig und dann war es schon vorbei.

Und während die Nässe an meinem Po nach und nach schwand, dachte ich erschrocken, dass ich fast gar keinen Einfluss mehr auf meine Blase hatte.

Was gestern noch ein richtiger Kampf war, entzog sich jetzt fast vollständig meiner Kontrolle!

Gewöhnte man sich so schnell an Windeln?

Bzw. daran, einfach in die Hose zu machen?

Schließlich sollte auch ich etwas vorlesen.

„Leonie, richtig?“, fragte Dr. Schreiber unsicher, „liest du uns bitte den nächsten Artikel vor?“

Also begann ich:

Zu viel Staat, zu viel Regulierung: Darüber beklagten sich die Anhänger der Tea Party in den USA vor zehn Jahren. Und heute? Der US-Präsident hat die Bewegung gespalten.

Heute vor zehn Jahren protestierten über eine Million Anhänger der Tea-Party-Bewegung in mehreren US-Städten: gegen die staatliche Rettung großer Banken, gegen die wachsende Staatsverschuldung, gegen den damaligen Präsidenten Barack Obama, den viele für einen “Sozialisten” hielten.

Eine der frühen Wortführer dieser konservativen Protestbewegung war die frühere Vizepräsidentschaftskandidatin der Republikaner, Sarah Palin. Auf einer Veranstaltung 2010 verkündete Palin das libertäre Credo der frühen Tea-Party-Bewegung: “Die Regierung, die am wenigsten regiert, regiert am besten.”

Von Martin Ganslmeier, ARD-Studio Washington

Anschließend diskutierten wir auch über dieses Thema.

Wieviel Regulierung brauchen Staat und Gesellschaft?

Wo müßte in Deutschland oder Europa mehr vorgegeben werden und wo weniger?

Trotzdem nur wir vier Schülerinnen diskutierten, wurden hier sehr unterschiedliche Positionen verfochten.

Nun wählte Dr. Schreiber den nächsten Artikel aus, der wieder ein ganz anderes Thema hatte und diesmal las Carlotta vor.

Mittendrin sah Maria wieder auf ihr Telefon, wohl um die Uhrzeit nachzuschauen.

Dann erhob sie sich und nickte Dr. Schreiber zu.

„Komm Leonie, steh auf! Wir zwei haben noch etwas vor.“

Also erhob ich mich ebenfalls und mit Carlottas Stimme im Hintergrund verließ ich an Marias Hand mühsam das Klassenzimmer.

Neben ihr watschelte ich durch die Flure, scheinbar zurück zu unserem Flügel.

„Was machen wir denn jetzt“, fragte ich Maria.

Und sie antwortete:

„Wir müssen noch einige Formalitäten erledigen. Zu deiner Aufnahme ins Internat.“

„Ist meine Aufnahme denn nicht längst beschlossene Sache?“, fragte ich Maria hoffnungsvoll.

Würde mich die Internatsleitung vielleicht ablehnen?

Doch Maria nahm mir die Hoffnung sofort.

„Natürlich ist das fest beschlossen! Aber ein paar Dinge müssen halt noch gemacht werden.“

Maria brachte mich tatsächlich in unseren Flügel.

In meinem Zimmer musste ich mich ausziehen und im Bad fielen dann auch Body und Windelpaket.

Während ich auf der Liege lag, machte Maria mir den Popo gründlich sauber und wickelte ihn dann in eine dicke Tageswindel ohne Einlagen.

Darüber kam nur  das Plastikhöschen und dann ein frischer Body.

Zurück in meinem Zimmer, musste ich jetzt meine Strumpfhosen wieder anziehen.

Rock und Bluse blieben aber auf meinem Bett.

Stattdessen musste ich in einen anderen Body steigen, zu dem noch viel Stoff gehörte.

Ich schlüpfte in die langen Ärmel und als ich das Kleidungsstück trug, musste ich feststellen, dass es Body und Kleid in einem war.

Maria hatte zwei lange Reißverschlüsse auf meinem Rücken geschlossen und ich erforschte mein neues Kleid.

Es hatte eine hohe Taille direkt unter meinen Armen.

Darunter vermehrte sich der Stoff rasant.

Die A-Linie, in der das Kleid geschnitten war, war extrem weit gestaltet.

Über meiner Hüfte kamen zwei dicke Röcke dazu und alles reichte mir fast bis zu den Knöcheln.

Schnell zog mir Maria noch die Ballerinas an und dann ging es wieder hinaus.

Beim Laufen durch die Flure, kam ich mir fast vor wie eine Prinzessin.

Der Stoff des Kleides bestand zwar nicht aus edler Seide, sondern aus Fleece oder Sweatstoff.

Und es hatte auch keine Verzierungen oder Perlenstickereien.

Aber die langen Röcke, die ich bei jedem Schritt an den Beinen spürte, erinnerten mich doch an die Sissifilme. Auch wenn meine Taille gar nicht zu sehen war.

Und ohne zusätzliche Spreizeinlagen im Windelpaket, konnte ich fast normal gehen.

Auch wenn ich die Windel deutlich zwischen meinen Beinen spürte und auch das Plastikhöschen lauter zu knistern schien.

Wir kamen schließlich in einen anderen Flügel.

Der Flur vor uns war ebenfalls ganz mit Holz verkleidet.

Links und rechts Türen aus Holz und daneben gab es kleine Schilder.

Zwischen den Türen standen Holzstühle mit Armlehnen.

„Gut Leonie, setz dich!“, wurde ich aufgefordert und ich gehorchte.

Mein Kleid mit den langen Röcken umhüllte mich wie dicke Decken und es war gar nicht so einfach alles zwischen den Armlehnen unterzubringen.

Maria sah mir zu und lächelte amüsiert.

Schließlich hatte ich es geschafft und sah neugierig auf Maria, ganz gespannt was nun folgen würde.

Maria sah, dass ich gehorsam auf meinem Stuhl saß, wandte sich einer Tür zu und klopfte an.

„Du bleibst hier sitzen, bis ich dich hole“, ermahnte sie mich, dann ging sie hinein.

Quellennachweis: Die verwendeten Nachrichtentexte stammen von Tagesschau.de

Eine Geschichte von: Joe Miller
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2 Antworten zu “Internat oder Irrenhaus – Teil 13”

  1. Einmal mehr eine Spannende Vortsetzung. Toll Geschrieben und sehr spannend von Anfang bis zum Ende.
    Vieleicht währe es Besser wenn Du nicht so viele Absätze Verwenden Würdest.
    Besten Dank und Schreibe Bitte Weiter.

    Beste Grüss vom
    Yan aus der Schweiz

  2. Ich dachte, dass es auf diesem Internat nur Frauen gibt. Tragen etwa alle Schülerinnen Windeln? Sind alle Klassen so klein, wie Leonie Klasse?Vielleicht kommen ja neue Schülerinnen dazu? Sind die Schülerinnen alle verkleidete Jungs oder gibt es auch echte Mädchen auf diesem Internat? Leonie darf sich zwischen Turnen, Ballett und Reiten entscheiden.

    Bitte im nächsten Teil nicht mehr so viele Absätze!

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