Der seltsame Fund – Teil 2

4.5
(6)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Schnell rannte ich hoch in mein Zimmer und versteckte die Windel hinter meinem Kleiderschrank. Dort würde sie erstmal niemand finden, meine Eltern nicht und schon gar nicht meine Schwestern. Doch als ich hörte, wie sich die Kellertür quietschend öffnete und meine Mutter die Stufen hinunterging lief es mir kalt den Rücken hinunter: Ich hatte die Windel, in die ich gerade eben gepinkelt hatte ja gar nicht versteckt, sondern einfach mitten in den Keller gelegt! Meine Mutter könnte sie also ganz einfach finden. Egal, daran konnte ich jetzt auch nichts mehr ändern. Ich musste einfach hoffen, dass meine Mutter nicht hinschaut oder die Windel übersieht.

Um mich von der ganzen Windel-Sache abzulenken, baute ich weiter an Lego. Doch ständig setzte ich Teile an die falsche Stelle und meine Laune war genau so trüb und deprimiert wie das Wetter draußen. Ich war total unkonzentriert. Woran lag das nur? Irgendetwas fehlte mir, das spürte ich. Eine wohlige Wärme, nass und warm, weich und angenehm …

Schließlich wurde mir bewusst, dass es eine Windel war, die mir fehlte. Ich vermisste die wohlige Wärme von vorhin.

Also kroch ich hinter den Kleiderschrank. Doch genau in dem Moment, wo ich die Windel aus dem Versteck hervorzog, schreckte mich ein lautes Geräusch auf. Zuerst dachte ich, meine Mutter wäre in mein Zimmer gekommen und hätte die Tür aufgerissen, doch es war die Tür des Zimmers von meinem Vater, die meine Mutter gerade ruckartig geöffnet hatte.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Melissa B. war eine glückliche, aber gestresste Frau. Sie und ihr Mann Carsten B. mussten tagsüber sehr lange und hart arbeiten, um ihr zweistöckiges Einfamilienhaus zu finanzieren und ihre Kinder zu versorgen, meine große Schwester Sara, meine kleine Schwester Sonja und mich. Sie versuchte viel Liebe in ihre Erziehung zu bringen, vor allem gegenüber der kleinen Schwester, einer hervorragenden Schülerin. Auch wenn ihr das nicht immer gelang.

Doch heute hatte sie im Keller etwas höchst Seltsames vorgefunden und wollte ihren Mann, der sonst nicht sonderlich an familitären Diskussionen beteiligte und viel zu sehr zu arbeiten hatte, darüber informieren. Nachdem sie sich vergewissert hatte, dass keines ihrer Kinder zuhörte, öffnete sie die Tür zum Zimmer ihres Manns. Nun, “die Tür öffnen” wäre vielleicht etwas untertrieben. “Die Tür ruckartig aufreißen” würde die Art und Weise etwas besser beschreiben.

Doch mein Vater war darüber nicht glücklich: “Wie oft soll ich dir noch sagen, dass du nicht in mein Büro hereinplatzen sollst ohne anzuklopfen?” und wollte sich wieder dem Bildschirm zuwenden, auf dem lange Zeilen mit Quellcode abgebildet waren. Mein Vater war Programmierer bei einer Softwarefirma.

Meine Mutter schloss die Tür leise hinter sich und antwortete: “Höre mir doch bitte einmal zu! Ich habe im Keller etwas höchst seltsames gefunden … “

Weder davon noch von der darauf folgenden Diskussion bekam ich etwas mit, während ich 1 Stockwerk höher in meinem Zimmer gerade dabei war, mir die Windel anzuziehen.

Nach einer Weile ging meine Mutter aus dem Büro meines Vaters und sagte im Herausgehen: “Ich könnte wetten, sie macht das weil sie ihr Puppen vermisst. Ich stelle sie ihr nachher zurück in ihr Zimmer”. Mein Vater wandte sich wieder der Tastatur zu.

Doch von all dem bekam ich nichts mit.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Nachdem ich endlich meine Windel angezogen hatte, baute ich an Lego weiter. Zwischen meinen Beinen spürte ich das warme Fließ und endlich konnte ich mich wieder richtig konzentrieren. Als ich dann mal auf die Toilette musste, stand ich gar nicht erst auf, sondern ließ es einfach laufen. Nach einer Weile hing die Windel zwischen meinen Beinen herunter, weshalb ich mir eine enge Unterhose über die Windel zog. Das drückte die warme Windel noch enger an mich und das gute Gefühl verstärkte sich noch mehr.

Da viel mir ein, dass ich ja zum Mittagessen kommen sollte. Aber ich wollte die Windel auf keinen Fall ausziehen, nicht jetzt, wo es gerade so warm und schön war. Ich überlegte mir kurz, ob ich es wagen sollte, mit meiner Windel zum Esstisch zu gehen, und entschied mich dafür. Also zog ich mir eine weit geschnittene Hose über und setze mich mit pochendem Herzen und einer prall gefüllten Windel am Po zu meinen Eltern an den Tisch.

Doch beim Mittagessen wurde das Thema Windeln nicht einmal erwähnt. Meine Eltern merkten nichts und zum Glück gaben mir weder meine Mutter noch mein Vater einen Klaps auf den Po. Das wäre peinlich geworden. Während des Mittagessens musste ich die ganze Zeit an so einen Spruch denken, den ich mal gelesen hatte: “Gute Eltern wissen alles, nur dass du nicht immer davon weißt, dass sie es wissen”. Aber das hat doch nichts mit meiner Leidenschaft für Windeln zu tun, beruhigte ich mich.

Aber am Esstisch in die Windel zu pinkeln, dass traute ich mich dann doch nicht. Ich wollte ja nicht gleich übermütig werden. Mein kleines Geschäft erledigte ich nach dem Essen in meinem Zimmer. In die Windel, versteht sich.

Doch langsam neigte sich der Tag dem Ende zu und ich hatte jetzt schon mehrere Male meinem Pipi freien Lauf gelassen und musste die Windel jetzt wohl ausziehen. Doch ich wollte natürlich auch in der Nacht und am darauffolgendem Tag eine Windel tragen, sodass ich in den Keller rannte und diesmal geich die ganze Packung mit hoch nahm. Auf dem Weg nahm ich aus dem Wohnzimmer ein Gespräch zwischen meiner großen Schwester und meiner Mutter auf:

“Aber ich habe sie wirklich nicht benutzt!”, wimmerte Sara, meine große Schwester, heulend.

“Kopf hoch, Sara, es muss dir nicht peinlich sein.”, antwortete meine Mutter beruhigend. “Ich habe dir deine Puppen wieder in dein Zimmer gestellt, ich kann ja verstehen, dass du sie vermisst hast. Ich habe auch deine nasse Windel im Keller gefunden, das ist doch alles gar nicht schlimm! Ich werde dir morgen große Windeln kaufen, die dir gut passen.”.

Meine Schwester brach in einen lauten Schluchzer aus. Ich putzte grinsend meine Zähne. Meine Mutter glaubte also, dass meine Schwester die Windeln benutzen würde. Dass war genial! Hoffentlich wird sie schön wie ein Baby behandelt, dachte ich mir. Dann ist sie vielleicht etwas weniger großkotzig.

Glücklich zog ich mir noch eine frische Windel unter dem Schlafanzug und versteckte den Rest wieder hinter meinem Kleiderschrank. Vielleicht pinkelte ich mir ja unbemerkt im Schlaf ein? Das wäre einfach nur zu schön, um wahr zu sein. Schließlich knipste ich das Licht aus und schlief schnell glücklich ein.

Eine Geschichte von: Jimket
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