Internat oder Irrenhaus – Teil 1

4.1
(22)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Wütend rannte ich in mein Zimmer und knallte die Tür hinter mir zu. Die hatten doch eine Vollmeise. Wollten die mich doch wirklich ins Internat stecken! Bloß, weil ich meinen Geburtstag schon ein bisschen vorgefeiert hatte. Reingefeiert sozusagen. Nichts großartiges… Nur Cola. Mit Baccardi. Und Yannick hatte Whisky mitgebracht. Erst hatten wir uns eine angesteckt und dann mit Baccardi-Cola angestoßen. Später gab es Whisky-Cola und dann Whisky pur. Um zehn war Paul gekommen und hatte Gras mitgebracht. Schnell hatten wir uns eine Tüte gebastelt und das Zeug probiert. An den Rest der Nacht erinnerte ich mich kaum.

Dafür war ich am frühen Morgen aufgewacht, immerhin in meinem eigenen Bett, leider ganz allein, ohne Blondine an meiner Seite. Erst bedauerte ich es, doch dann stellte ich fest, dass meine Hose nicht nur schmutzig war, nein die Jeans war sogar nass.

Irgendwann in der Nacht hatte ich mir in die Hose gemacht!

Sofort war ich hellwach und, wie ich glaubte, stocknüchtern. Schnell war ich aufgestanden, duschte mich und bezog mein Bett neu.

Damit glaubte ich auf der sicheren Seite zu sein und legte mich noch einmal schlafen. Ich dachte nicht weiter darüber nach, dass ich ins Bett gemacht hatte.

Um zwölf stand ich auf, duschte noch einmal und zog mich etwas schicker an, als ich es sonst samstags tat. Anschließend ging ich hinunter in die Küche, wo wir gewöhnlich frühstückten. Dort war aber niemand.

Aha, dachte ich, Mama hat also im Wohnzimmer gedeckt, in unserer Essecke. Schließlich hatte jemand Geburtstag!

Tatsächlich. Dort saßen sie alle. Und starrten mich an. Meine kleine Schwester, meine große Schwester. Sogar mein großer Bruder, der gar nicht mehr hier wohnte, war schon da. Alle ließen von ihren Kaffeetassen ab und schauten mich erwartungsvoll an.

Doch es kam kein „Alles liebe zum Geburtstag“ oder „Herzlichen Glückwunsch, mein Sohn“.

Auch war der Tisch bis auf die Tassen leer. Statt Brötchen und anderen Zutaten für ein leckeres Frühstück, lag nur Mamas Tablet auf dem Tisch.

Henning, Mamas Freund sprach als Erster:

„Den Rausch endlich ausgeschlafen?“, fragte er mit ernster Miene.

„Setz dich“, forderte Mama mich auf und ich tat ihr den Gefallen. Mama machte ich besser nicht wütend. Auch, wenn es Hennings Haus war und er auch viel Geld verdiente, machte Mama die Ansagen. Das war schon immer so gewesen, auch als meine Eltern noch zusammen wohnten.

„Du hast es gestern ja ganz schön krachen lassen!“, stellte sie fest. Sie nahm das Tablet und startete einen Film.

Schockiert starrte ich auf den Bildschirm. Einer meiner Freunde hatte unsere Party gefilmt. Und hatte es gepostet!

Doch dieser Film war nicht der Einzige. Anscheinend hatte jeder einen Teil gefilmt. Aus diesen Teilen konnte Mama sich ein genaues Bild der Party machen.

Und natürlich war sie entsetzt, was ihr kleiner Sohn hinter ihrem Rücken so alles trieb.

Mama machte aus ihrem Herzen grundsätzlich keine Mördergrube und so sprach sie die Dinge offen aus.

„Seit Jahren sind deine Schulnoten unter aller Sau. Ich bezahle dir Nachhilfelehrer, aber die Noten werden nicht besser. Statt dessen versäumst du nicht nur die Termine mit deinen Nachhilfelehrern, die ich dann trotzdem bezahlen muss. Nein, du schwänzt auch noch die Schule!

Henning und ich gehen jeden Tag zur Arbeit und erfüllen unsere Pflichten. Sogar dein Vater hat neuerdings eine Arbeitsstelle. Aber der Herr Sohn glaubt, er könne sich davor drücken und statt dessen den ganzen Tag am Computer spielen. Damit ist jetzt Schluss! Ab Montag gehst du ins Internat!“ „Ab Montag? Es sind doch noch Ferien!“, rief ich entsetzt.

„Wir haben dich oft genug gewarnt! Die Leiterin ist eine alte Freundin von mir und es ist wohl üblich, dass einige Schüler auch die Ferien im Internat verbringen. Du wirst dort gut aufgehoben sein! Und ich hätte auch keine ruhige Minute, wenn du noch länger hier bleibst und die Zeit mit deinen Kumpels verbringst. Wer weiß, was euch noch einfällt? Nein, nein, du hattest deine Chancen! Du gehst jetzt in dein Zimmer und bleibst dort! Genieße es noch, solange du es kannst. Inzwischen kannst du ja schon einmal überlegen, was du mitnehmen willst. Bis Montag hast du Hausarrest!“ Hausarrest! Schon wieder!

„Und die Party heute Abend?“

Heute war doch mein Geburtstag und seit Wochen planten wir die Party am Samstag Abend. Heute Abend!

Doch Mama sagte nur:

„Die Party ist abgesagt! Du hast doch schon gefeiert!“ Wütend sprang ich auf und rannte in mein Zimmer. Mit dem Türenknallen im Ohr warf ich mich aufs Bett. Und sprang gleich wieder auf. Das stank ja erbärmlich! Ich hatte mein Bett heute Nacht doch neu bezogen!

Internat! Und einfach meine Party abzusagen! Dann würde ich eben weglaufen! Nur für ein paar Tage natürlich. Bis dahin würde Mama wieder zur Vernunft kommen! Hektisch begann ich mein Handy zu suchen. Yannicks Eltern waren verreist und nach der ganzen Filmerei schuldete er mir was. Plötzlich ging die Tür auf und meine große Schwester Barbara kam herein.

„Hallo Brüderchen“, sagte sie, stellte den Teller, den sie mitgebracht hatte, auf meinen Schreibtisch und umarmte mich.

„Trotzdem alles liebe zum Geburtstag.“

„Danke“, murmelte ich.

Meine Schwester setzte sich auf mein Bett.

„Da hast du dich aber ganz schön in die Scheiße geritten“, stellte sie fest.

„Ich hab Mama schon lange nicht mehr so wütend gesehen!“ „Ja“, sagte ich etwas geistesabwesend.

„Hast du mein Handy gesehen?“

„Iss doch erst mal etwas“, schlug meine Schwester vor, ohne auf meine Frage einzugehen.

Na, warum eigentlich nicht, dachte ich, gab meine Suche vorläufig auf, setzte mich auf meinen Schreibtischstuhl und nahm mir ein Toast mit Honig.

Während ich kaute, blickte ich meiner Schwester forschend ins Gesicht. Wir standen uns von jeher sehr nahe und kannten uns sehr gut.

„Was ist mit meinem Handy“, fragte ich.

Sie zögerte, dann gab sie sich einen Ruck.

„Mama hat es einkassiert! Sie sagt, du hast Hausarrest und sollst über alles nachdenken, ohne dich mit dem Handy abzulenken. Oder mit deinen Freunden zu chatten.“ Dann fügte sie hinzu:

„Und deine Computer sind aus dem Netzwerk genommen worden. Du hast auch keine Verbindung mehr zum Internet.“ Wütend fuhr ich hoch.

„Mama hat doch nen Knall!“, schrie ich laut. Ich warf den Rest Toast auf den Boden und trampelte darauf.

„He“, rief meine Schwester. „Das hab ich extra für meinen Geburtstagsbruder  geschmiert.“ „Das ist mir egal“, rief ich blind vor Wut und räumte mit dem Arm meinen Schreibtisch ab. Alles fiel zu Boden und vermischte sich mit dem Honig auf den restlichen Brotscheiben. War die Miene meiner Schwester erst belustigt, als ich wie ein trotziges Kind auf dem Brot herumtrampelte, trat sie jetzt doch lieber den Rückzug an.

„Ja“, schrie ich, „lasst mich doch alle im Stich!“ Ohne Nachzudenken griff ich nach meinem Tablet und warf es meiner Schwester hinterher. Die hatte aber schon die Tür hinter sich geschlossen und so zerschellte das Tablet fast klassisch am Holz. Das dünne Glas des Bildschirms verteilte sich überall.

Ich wütete noch ein paar Minuten, dann stürmte Henning durch die Tür, packte mich an den Handgelenken und rang mich zu Boden.

„Bist du denn völlig verrückt geworden“, rief er.

Doch ich kam nicht dazu zu antworten. Mama kniete neben mir und als ich den Mund öffnete, schüttete sie mir etwas in den Hals. Jetzt hieß die Devise schlucken oder ersticken und so schluckte ich die Flüssigkeit.

Henning hielt mich weiter fest und drückte mich auf den Boden, bis nach wenigen Minuten die Wirkung eintrat. Ich entspannte mich merklich und endlich stand Henning auf.

Den Rest des Tages verbrachte ich im Gästezimmer.

Bevor sie mich ins Bett legten, musste ich mich umziehen lassen. Die Glasscherben und honigverklebten Kleinteile sollten ja nicht mit ins Bett wandern.

Den ganzen Nachmittag über versorgte Mama mich mit Tee, den ich ohne weiter nachzufragen auch trank. Später fütterte Mama mich mit Quarkspeise, Kartoffelpüree und zum Nachttisch gab es sogar süßen Pudding. Am Nachmittag musste ich dann mal und Mama führte mich ins Bad und blieb die ganze Zeit bei mir, während ich das erste Mal seit vielen Jahren wieder im Sitzen pinkelte.

Die ganze Zeit blieb ich unfassbar friedlich und dachte mir nichts dabei, als Henning zu Mama sagte, sie solle mit dem Zeug bloß vorsichtig sein, denn ich hätte bestimmt noch jede Menge Restalkohol im Blut. Nicht einmal über meine neue Unterhose wunderte ich mich. Weiß und mit eingeprägten Rüschen verziert, schien sie auffällig dick zu sein. Doch mein blinder Wutanfall hatte auch mich selbst erschreckt und mit Wehmut dachte ich an ein paar Sachen, die mir zum Opfer gefallen waren.

Die Nacht schlief ich dann wieder in meinem eigenen Zimmer. Meine Schwester hatte in meinem Zimmer aufgeräumt und geputzt. Die Regale waren auffällig leer und sie meinte, dass einige Sachen doch eine gründlichere Reinigung benötigten.

Am nächsten Morgen gab es erst einmal Tee für mich. Dann durfte ich aufstehen und duschen. Nach dem Frühstück setzten wir uns ins Auto. Wir, das waren Mama und ich, dazu meine große Schwester und Henning fuhr.

Irgendwann dachte ich daran und fragte:

„Wo fahren wir eigentlich hin?“

Mama, die neben mir saß, drückte mir eine Trinkflasche mit Tee in die Hand, in einem fahrenden Auto ja auch keine schlechte Idee ein Getränk zu genießen, und ein paar Minuten nachdem ich etwas getrunken hatte, beantwortete sie meine Frage:

„Wir bringen dich heute schon ins Internat.“ „Aber heute ist doch Sonntag. Nachher kommen doch Oma und Opa!“ Mama schüttelte den Kopf:

„Nein. Du bist krank und liegst im Bett. Ich habe heute morgen mit ihnen telefoniert und die Kuchenschlacht abgesagt.“ Irgendwann hielten wir an einer Raststätte. Mama führte mich in einen Raum, der mir seltsam vorkam, da er mit den üblichen Toilettenräumen nichts zu tun hatte, sondern eher nach Badezimmer aussah. Einschließlich einer großen Liege und einigen bunten Kinder- bzw. Comicbildern an den Wänden. Doch es gab eine Kloschüssel und nach Mamas Aufforderung setzte ich mich und tat was nötig war.

Danach nutzte auch Mama die Gelegenheit.

Zurück im Auto verteilte Henning Sandwichs, die er im Tankstellenshop gekauft hatte und dann ging es weiter.

Zwischen zwei Bissen fragte ich Mama:

„Was war das eigentlich für ein Raum?“

„Das war der Wickelraum für kleine Babys“, rief meine Schwester vom Beifahrersitz aus.

„Nein“, widersprach Mama. „Es war das Behinderten-WC. Und auch erwachsene Menschen brauchen manchmal noch Windeln.“ „Aber ich bin weder behindert noch trage ich Windeln“, wandte ich ein.

„Nun“, Mama scheute die Antwort.

„Vorgestern hast du nachts ins Bett gemacht. Gut, da war der Alkohol dran schuld und das du viel zu viel davon getrunken hast. Aber nach deinem Ausraster gestern hielt ich es für besser dir saugfähige Unterwäsche zu geben. Und die Fahrt zum Internat ist auch ganz schön lang. Vielleicht schaffen wir es nicht immer rechtzeitig zu einem Rastplatz mit anständigen Toiletten. Außerdem will ich dich nicht allein lassen. Mit aufs Männerklo kann ich schlecht gehen und um dich mit auf die Damentoilette zu nehmen bist du einfach schon zu groß.“ Verstört nahm ich einen Schluck Tee. Sollte das etwa heißen, dass ich seit gestern Nachmittag bereits Windeln trug? Aber nein, beruhigte ich mich, Windeln wurden ja zugeklebt, man konnte sie ja nicht wie einen Slip runter und danach wieder hochziehen um mal schnell aufs Klo zu gehen.

So fuhren wir weiter und dann musste Henning an einer Schranke halten und alle mussten ihren Personalausweis vorzeigen.

Der Kontrolleur war zufrieden und wir durften weiterfahren. Die Landschaft war immer bergiger geworden. Wir verließen die Autobahn und fuhren auf verschiedenen Landstraßen weiter. Hatte ich anfangs auch viel geschlafen, sah ich nun gerne hinaus. Ich liebte die Berge.

„Wo sind wir hier“, fragte ich.

Mama nötigte mir noch einmal Tee auf und dann sagte sie:

„Wir sind hier in der Schweiz. Dein Internat liegt in der Schweiz, wie alle guten Internate.“ Mamas Augenzwinkern fiel mir erst später auf und ich sah auch nicht, dass Mama mir mit einem Lächeln zuschaute, während ich aus dem Fenster sah.

„Wie du weißt, war ich selbst sieben Jahre im Internat. Am Anfang war es sehr schwer, ich hatte großes Heimweh, aber dann war es wie ein zweites Zuhause…“ Ich aber sah weiter aus dem Fenster, gar nicht wirklich aufnahmefähig für Mamas Worte.

Die Straßen wurden immer schmaler. Wir fuhren durch ein kleines Dorf und dann ging es immer höher hinauf zwischen zwei Bergen hindurch. Hinter dem Pass fuhren wir noch ein paar Kilometer. Wir kamen in ein kleines Tal und mittendrin stand ein großes Haus. Die schmale Straße endete in einem Rondell und vor dem Haus gab es eine herrschaftliche Treppe mit einem genauso herrschaftlichem Portal.

Die Sonne stand knapp über den Bergrücken, die den Talkessel begrenzten. Henning parkte das Auto kurz hinter der Treppe und der Kreis des Rondells war breit genug um ein anderes Auto vorbeifahren zu lassen. Aber wir waren ganz allein. Etwas verloren stand ich noch am Auto, als Mama mir meine Sporttasche in die Hand drückte.

Wir waren schon fast an der Tür, als mir etwas auffiel:

„Wo sind denn die anderen Koffer?“

Die Sporttasche erschien mir sehr leicht, da konnten doch nicht all meine Sachen für die Schule drin sein.

Mama sah mich eine Sekunde traurig an, dann antwortete sie.

„Das restliche Gepäck holen wir später, das wird jetzt zu schwer.“ Am Portal stand jetzt eine ältere Frau. Sie trug  ein schwarzes Kleid und darüber eine weiße Schürze.

Mama sprach kurz mit ihr und dann ging es im Gänsemarsch zum Büro. Im Vorzimmer bat Mama uns, hier kurz zu warten und als wir nach etwa zehn Minuten herein gebeten wurden, begrüßte uns die Direktorin. Etwas irritiert sah sie auf die langen Haare meiner Schwester und dann auf mein langes Haupthaar. Mit einem Lächeln fragte sie Mama:

„Wer ist denn jetzt wer?“

Mama lachte und wirkte befreit, als sie sagte:

„Das ist meine Älteste, die Barbara“, sie zeigte mit der Hand auf meine Schwester, die etwas pikiert neben mir stand. Sollte es wirklich zu übersehen sein, dass sie bereits eine junge Frau war? Aber in ihrem weiten Pullover und ihren Cargohosen sah sie nicht zwangsläufig nach Mädchen aus. In meiner Schule war es schon länger Mode, dass auch die Jungs lange Haare trugen und auch die Mitschülerinnen achteten auf so etwas. Allein dadurch ließen meine Kumpels und ich unsere Haare wachsen und manch einer war sogar so mutig, sich einen Zopf zu machen.

Inzwischen wies Mama auf mich:

„Und das ist mein momentanes Sorgenkind.“ Die Direktorin lächelte mich an.

„Philipp, nicht wahr?“

Ich nickte.

„Nun, ich bin Frau Dr. Funke. Ich bin hier die Direktorin. Aber das hat deine Mama dir sicher schon erzählt. Doch es ist schon spät geworden. Ich werde die Hausmutter rufen, damit sie dir alles zeigt und morgen früh erklärt sie dir den Rest.“ Unser Gespräch hatte vor dem Schreibtisch stattgefunden. Die Direktorin trat jetzt zu ihrem Tisch und drückte am Telefon einen Knopf.

„Maria, würden Sie bitte heraufkommen?“

Es gab eine kurze Pause, dann sagte die Direktorin:

„Ja, genau. Also bis gleich.“

Mama und die Direktorin unterhielten sich angeregt über alte Zeiten. Nach einigen Minuten klopfte es und kurz darauf trat eine Frau ins Büro.

„Da bin ich Frau Direktorin.“

„Ah, sehr schön. Also Philipp, ich darf dir nun Maria vorstellen. Sie wird hier dein Ansprechpartner bei allen Dingen sein und dir deine Fragen beantworten.“ Maria streckte mir ihre Hand entgegen und sagte lächelnd:

„Hallo Philipp, schön dich kennenlernen zu dürfen.“ Ich ergriff zaghaft ihre Hand und murmelte: „Hallo.“ Mama umarmte mich zum Abschied und auch Barbara, meine große Schwester, tat es ihr gleich und umarmte mich.

Dann gingen sie hinaus, Henning winkte durch die Tür, er war nicht mit ins Büro gekommen und dann war ich mit zwei fremden Leuten allein in einem fremden Zimmer. Und das in einem fremden Haus in einem fremden Land.

Eine Geschichte von: Joe Miller

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