Max und Xenia – Teil 1

4.7
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Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Max und Xenia kennen sich schon länger. Genug lange auf jeden Fall, dass Max weiss, dass er mindestens die Nummer 3 bei Xenia wäre. Wäre deshalb, weil er sie schon lange begehrt aber bisher nicht landen konnte. Heue Abend läuft es allerdings sehr gut. Die beiden vergnügen sich an einer Bar direkt am See, wo sich Max eigentlich jeden Freitagabend aufhält. Und das hat Xenia gewusst und ist deshalb da. So auf jeden Fall die Kombination von Max. Was ihm etwas peinlich ist, dass er, wie jedes Wochenende wenn er frei hat, unter seiner Jeans eine Windel trägt. Nun ja, das wäre eine eigene Geschichte. Hier die Kurzversion: Max hat einerseits eine etwas schwache Blase, sodass er stündlich auf Klo müsste, zum andern aber mag er es einfach, Windeln zu tragen. Aber das weiss nur er und seine Ex, die ihn genau deshalb verlassen hat.

Nun sitzen die beiden also in einer gemütliche Lounche, albern herum und geniessen den einen oder anderen Drink, was die Stimmung immer lockerer werden lässt. Kurz nach Mitternacht, es gibt nichts mehr zu bestellen, das die Bar eigentlich um Mitternacht schliesst, lädt Xenia Max noch auf einen Absacker zu sich nach Hause ein. «Nur noch einen Drink und dann ist Nachtruhe» meint Max selbstbewusst. «Okay» meint Xenia, die Zunge durch den Alkoholgenuss gelockert «aber wenn du bei mir schlafen willst, gelten ganz strenge Regeln». Wow, denkt sich Max, gleich bei ihr übernachten. Doch die Freude darüber ist kurz, denn gewindelt kann er ja nicht zu seiner Traumfrau ins Bett steigen. Also will er, bevor die beiden das Lokal verlassen, noch kurz zur Toilette, um seine spezielle Unterwäsche noch zu entsorgen. Doch Xenia lächelt ihn verstohlen an, gibt ihm einen Klaps auf seinen windelrunden Po, was den verräterischen dumpfen Ton abgibt und meint keck «du kannst dich auch bei mir frisch machen». Gibt ihm dabei einen Kuss auf die Wange, hackt bei Max ein und zieht ihn regelrecht aus der Bar.

Max ist wie versteinert. Woher weiss Xenia, dass er eine Windel trägt. Und warum nimmt sie das so locker. Seine Ex hat ihn doch genau deshalb verlassen und Xenia scheint dies nichts auszumachen. So lässt er sich wie in Trance durch die Gassen führen, bis die beiden vor Xenias Wohnungstüre stehen. «Hier kannst du deine Schuhe hinstellen, hier deine Jacke aufhängen und dann komm mir nach» wird Max in die örtlichen Gepflogenheiten eingeführt. Also stellt er seine Schuhe ab, hängt seine Jacke ordentlich an den Bügel und folgt seiner Traumfrau ins Wohnzimmer. «Darf ich mal kurz?» fragt er scheu, worauf Xenia meint, «ach ja, mein Kleiner braucht ja eine frische Windel» und lacht ihn strahlend an. Jetzt läuft Max wohl am ganzen Körper, nicht nur am Kopf, rot an. «Mach dir mal keine Sorgen» versucht ihn Xenia zu beruhigen, «ich glaube bald, ihr Typen braucht alle Windeln. Und wer sie nicht freiwillig trägt, wird bei mir eh in Windeln gesteckt. Denn brauchen» und das Wort brauchen betont Xenia sehr stark «tut ihr sie ja doch alle. So lob ich es mir, wenn du vernünftig bist, und gleich selber freiwillig Windeln anziehst. Das ist einfacher, zweckmässig und das ganze Theater fängt nicht mehr von vorne an».

Jetzt versteht Max gar nichts mehr und er starrt Xenia regelrecht fragend an. «Mach dir mal keinen Kopf mein Süsser» beruhigt sie Max, «beide deiner Vorgänger haben mir je eine Matratze ruiniert, weshalb ich beschlossen habe, inskünftig einfach jeden Mann, der bei mir übernachtet, in Windeln zu stecken. Oder, wenn einer nicht mitmacht, ich schmeiss ihn wieder raus.» Xenia lächelt verschmitzt. «So einfach ist das bei mir. Und deshalb» sie nimmt Max bei der Hand und zieht ihn aus dem Wohnzimmer in Richtung Bad/WC.

Xenia öffnet die Türe und meint lapidar «im Schränkchen unter dem Lavabo hat’s frische Frottierwäsche und Windeln, wenn du Duschen willst darfst du mein Tuch benutzen. Und übrigens, deine Jeans kannst du über die Badewanne legen, ich werde sie dir heute abend noch waschen, damit du sie morgen wieder anziehen kannst». Mit diesen Worten geht Xenia zurück in Richtung Wohnzimmer. Frottierwäsche und Windeln im Schränkchen, geht es Max durch den Kopf. Die Frau geht mit dem Thema Windeln um, wie wenn das das Normalse der Welt wäre. Aber warum sollte sie meine Jeans waschen, geht es Max durch den Kopf. Doch als er seine Jeans auszieht weiss er, wie Xenia drauf gekommen ist. Seine Windel ist an den Beinen leicht ausgelaufen und hat verräterische Spuren an seiner Jeans hinterlassen. Mann, wie peinlich. Max holt eine frische Windel aus dem Schrank, eine M, seine Grösse. Sollte er duschen? War das eine Aufforderung oder einfach ein Angebot? Okay, warum auch nicht und Max zieht sich aus und geht unter die Dusche, was ihm wieder einen etwas klareren Kopf macht. Während er sich den Kopf wäscht kommt Xenia ins Bad, schnappt sich seine Hose und wirft sie, zusammen mit eigener Wäsche in die Maschine. «Das geht schon noch, du brauchst sie nicht extra waschen» versucht sich Max zu verteidigen. «Ach mach dir mal keinen Kopf» beruhigt ihn Xenia, «ich wasche meine Jeans gleich mit, dann geht’s im Gleichen. Ach ja» fällt es ihr ein «du brauchst ja was untenrum. Magst du lieber einen Onesis oder doch lieber dein Shirt und eine Strumpfhose von mir?» Da Max nicht sofort antwortet meint Xenia, «na ja, mal schauen, was ich da hab» und verlässt das Bad. Sekunden später steht sie wieder da und legt irgendetwas feuerrotes aufs Klo «hier, die kannst du über deiner Windel anziehen. Und der Body» dabei nimmt sie Max’ Body in die Hand und begutachtet diesen visuell und haptisch, «ist auch nass geworden. Kein Problem» und schon verschwindet sie wieder und bringt umgehend einen Ersatzbody aus ihrem Stapel. «Zieh das nachher an und komm zu mir ins Wohnzimmer zu einem Absacker. Dann geht’s ab ins Bett» beordert sie Max. «Wow» geht es Max durch den Kopf. «diese Frau gibt Gas. Bereits am ersten Abend mit ihr ins Bett, die weiss, was sie will». Rasch verlässt Max die Dusche und frottiert sich ab. Dann nimmt er die bereitliegende Windel und verpackt sich damit. Dann folgt der weisse Langarmbody, offensichtlich nicht ein Herrenmodell, aber immerhin. Darauf folgt die feuerrote Glanzstrumpfhose. Dieses Modell hat Max sehr oft bei Wish.com angeschaut aber nie den Mut gehabt, eine zu bestellen. Und jetzt «Maaax, kommst du?» wird er aus seinen Gedanken gerissen. Schnell steigt er in die rote Strumpfhose, weitere Kleidungsstücke liegen nicht mehr da. Nun wird es Max doch etwas peinlich, im weissen Damenbody, gewindelt und in einer glänzenden, roten Strumpfhose vor Xenia zu treten. Doch Xenia nimmt ihm den Mut ab indem sie ins Bad kommt. «Wow» sagt sie überrascht, «du siehst Klasse aus. Und dein Windelpo». Xenia blinzelt ihm zu und gibt Max einen Klaps auf den gewindelten Hintern. «Und nun komm schon, der Drink wird warm» und die beiden gehen ins Wohnzimmer, wo der Schlummertrunk bereitsteht. Eng umschlungen geniessen die beiden den Drink und die Chips und plaudern über dies und das. «Trägst du eigentlich 24/7 Windeln?» unterbricht Xenia die Idylle. «Ich, ähm, nein» stottert Max etwas vor sich hin. «Was heisst nein» will nun Xenia genau wissen. «Wieso trägst du denn heute Abend eine Windel? Und warum trägst du nicht immer Pampers? Trägst du sie etwa aus Spass?» fährt Xenia fort. Und bevor Max antworten kann, meint sie «oh pardon, ich wollte dich nicht überrumpeln» denn seine gerötete Gesichtsfarbe zeigt ihr, dass es ihm peinlich ist. «Du trägst jetzt eine Windel und meine Strumpfhose und Body und das ist gut so. Alles andere ergibt sich von selbst». Nach diesen Worten bekommt Max den ersten innigen Kuss von Xenia, was ihm einerseits sehr gefällt und andererseits die ganze peinliche Situation rettet.

Nachdem die Drinks, es blieb nicht beim Einen, intus sind, geht’s ab ins Schlafzimmer. «Und nun mein Lieber» meint Xenia, «hast du zwei Varianten zur Auswahl». Max schaut seine Traumfrau mit fragendem Blick an. «Nun, zum einen will ich nicht schwanger werden, und da ich Single bin, nehme ich zur Zeit keine Pille, und zum andern kenne ich dich noch nicht so gut. Also» fährt sie fort, «entweder ich werde dich am Bett anbinden müssen» bei diesen Worten zeigt sie ihn ein Lederharness, welches sie in der linken Hand hält «oder du wirst» und sie öffnet die Schlafzimmertür und macht das Licht an «in diesem süssen Bettchen schlafen». Max ist sprachlos. Vor ihm zeigt sich ein Babybett. OK, nicht für Babies, sondern alles einfach in einer etwas grösseren Dimension, also ein Gitterbett, so wie es sie früher in den Krankenhäusern gab. «Nun mein Schatz, wofür entscheidest du dich? Gitterbett oder Babygurt?»

Offenbar ist Max für Xenia zu langsam und sie streckt ihm bereits die Lederriemen zum Einsteigen entgegen. Wie in Trance lässt sich Max den Babygurt widerstandslos anziehen. Im Rücken werden die Lederriemen offenbar verschlossen, sodass Max in gefühlten 2 Sekunden im Lederharness steckt. «Das ist sehr vernünftig» meint Xenia. «So darfst du selber entscheiden, ob du hier» sie zeigt auf das Gitterbett, «oder auf dem Sofa schlafen willst.» «Auf dem Sofa» durchfährt es Max. Wenn er das gewusst hätte?! «Ich ging davon aus, dass ich bei dir schlafen darf» meint Max mit enttäuschter Stimme. «Falsch gedacht» lacht ihn Xenia aus und führt ihn ohne weitere Kommentare zum Stahlgitterbett. «Und jetzt rein mit dir, mein kleiner Windelnässer» beordert sie Max ins Gitterbett. Resigniert steigt er auf die offensichtlich mit einer Plastikhülle eingepackten Matratze und setzt sich prüfend hin. Während Max noch sein Nachtlager inspiziert zieht Xenia auf beiden Seiten des Bettchens je einen Riemen hervor und verbindet diese mit Max’ Harness. «Nur zu meiner und deiner Sicherheit» erläutert Xenia ihre Aktivitäten. «Und nun leg dich hin» befiehlt sie Max ins Bett, was dieser denn auch tut. Jetzt nimmt Xenia zwei Riemen vom Kopf des Bettes welche sie ebenfalls am Harness einhackt. «So, nun kann nichts mehr passieren. Schlaf gut mein lieber Schatz» und sie verabschiedet sich mit einem langen, innigen Kuss, den Max seine aktuelle Lage kurzfristig vergessen lässt. «Möchtest du, dass ich das Seitengitter hochfahre oder möchtest du, dass ich es offen lasse?» Auch bei dieser Frage handelt es sich um eine rhetorische Frage, denn das Seitengitter rastet oben ein, bevor sich Max äussern kann. Beim Rausgehen dreht sich Xenia nochmals um und meint «möchtest du zum Schlafen einen Schnuller?» Schon kommt sie zum Bett zurück, öffnet am Nachttisch eine Schublade und holt einen recht grossen Nuggi raus. «Nein danke, den brauche ich nicht» versucht sich Max zu wehren. Doch Xenias treuer Hundeblick macht Max weich, sodass sie ihm den Schnuller problemlos in den Mund stecken kann. «So siehst du total süss aus. Zum Verlieben» lobt sie ihn. «Wenn ich nicht schon lange in dich verliebt wäre, würde es mir jetzt passieren». Mit diesen Worten, die Max noch lange beschäftigen, verlässt Xenia das Schlafzimmer, nachdem sie das Licht gelöscht hat. as neue Leben kann beginnen Am nächsten Morgen ist Max schon sehr früh wach. Seine Windel ist zu seiner eigenen Überraschung recht nass. Doch nach einigem Überlegen fällt es ihm wieder ein, dass er eigentlich aufs Klo wollte, wegen dem Gitter und seinem Babyharness aber nicht gehen konnte weshalb er kurzentschlossen seine Windel benutzt hatte. Aber dafür ist ja eine Pampers auch da, geht es ihm durch den Kopf. In der Wohnung draussen läuft schon einiges und Max wartet auf seine Befreiung. Dies dauert ewig bis Xenia endlich den Kopf durch die Türe steckt und Max begrüsst. Sie lässt das Seitengitter herunter und setzt sich neben Max aufs Bett. Mit einem geübten Griff zwischen seine Beine stellt sie trocken fest «na da hat es sich aber gelohnt, dich in Windeln zu stecken. Das wäre die nächste Matratze gewesen, die über den Jordan gegangen wäre. Das ist doch gut so» wird Max gelobt, was ihm aber nun total peinlich ist. «Ich konnte ja nicht aufs Klo» versucht er sich heraus zu reden. «Du brauchst dich doch nicht zu entschuldigen», sagt Xenia liebevoll, «dafür ist eine Windel doch da. Oder habe ich da was falsch verstanden?» Xenia lacht und öffnet die beiden Riemen auf Max’ Schultern. Dann löst sie auch die beiden seitlichen Fesseln wodurch sich Max aufsetzen kann. «Du kannst gleich so zum Frühstück kommen, es ist nämlich schon parat.

Die beiden verlassen das Schlafzimmer und gehen durchs Wohnzimmer zum Balkon, wo das Frühstück wunderschön hergerichtet ist. Doch grad, als Max auf den Balkon raus will, stoppt er und meint «so kann ich doch nicht raus. Wenn mich jemand so sieht» und er geht einen Schritt zurück. «Mach dir da mal keine Sorgen» versucht ihn Xenia zu beruhigen. «Zum Einen sind wir hier in der Attikawohnung und zum andern ist dieser Anblick für meine Nachbarn nicht neu». Mit diesen Worten zieht sie Max auf den Balkon. Während dem Frühstück realisiert Max sein Outfit schon gar nicht mehr und er kanns nun auch geniessen. Die beiden räumen den Frühstückstisch ab. Als Max noch den Rest holen möchte zeigt ihm Xenia noch die wunderschöne Aussicht in die Berge. Vorne am Geländer erklärt sie ihm die Umgebung, ohne dass sich Max bewusst wäre, dass er im Body, Strumpfhose und Harness da steht und für alle, die raufschauen, sichtbar ist.

Nachdem die beiden alles weggeräumt und beschlossen haben einen gemeinsamen Shoppingtag zu geniessen, geht es ans anziehen. Xenia ist bereits parat, ein feuerroter, hautenger Body und über ihren roten Glanzstrümpfen, offensichtlich dieselben wie sie aktuell Max selber trägt, kleidet sie ein nicht allzu knapper Jeansmini. «Ist meine Jeans schon trocken» will Max wissen. «Oops, sorry, die liegt immer noch in der Waschmaschine» entschuldigt sich Xenia. «Was machen wir jetzt» überlegt Xenia gespielt. «Nimm einfach eine Shorts oder einen Rock von mir» bietet ihm Xenia an. «Okay» sinniert Max vor sich hin, «Shorts sind OK, aber auf einen Rock verzichte ich gerne» gibt er zurück. «Du darfst mich jetzt aus dem Harness entlassen» bittet er Xenia nun endlich aus dem Lederriemengewirr entlassen zu werden, was Xenia denn auch tut. Gerade will sich Max die feuerrote Glanzstrumpfhose ausziehen, da wir er von Xenia aufgefordert «ach komm schon. Es ist kalt draussen und die Strumpfi steht dir echt gut. Lass sie doch heute an. Mir zu liebe. Bitte» fleht sie Max an. «Dann brauche ich aber eine lange Hose und keine Shorts von dir» gibt sich Max bereits geschlagen. «Ach was» wehrt Xenia ab, «das sieht doch super aus. Hast du bei mir vorher doch auch grad gesagt, dass ich sexy aussehe. Also, bitte, bitte» fleht sie weiter. Max weiss bald nicht mehr, was er sagen soll. Doch das geht jetzt wirklich zu weit. «Okay» bietet er einen Kompromiss an, «ich trage jetzt hier im Haus deine Shorts und wenn wir raus gehen, sobald meine Jeans trocken ist, dann gehe ich wieder normal, als richtiger Mann gekleidet, raus. Einverstanden?» Xenia Lacht, «als richtiger Mann. Wenn ich das schon höre» schüttelt sie verständnislos den Kopf. «Was ist denn ein richtiger Mann? Brauchst du dazu eine spezielle Kleidung oder steht ein richtiger Mann dazu, dass ihm das eine oder andere Kleidungsstück gefällt und er sich darin wohl fühlt? Wie du zum Beispiel meinen Body und Strumpfhose über deiner Windelverpackung sichtlich geniesst?» Dieser Vortrag fährt Max nun aber gewaltig ein. «Ja, eigentlich hast du ja recht, aber» «Paperlapapp, unterbricht ihn Xenia, «kein Aber. Wenn du ein richtiger Mann sein willst, steht zu dir und» Xenia macht eine Pause und lächelt ihn verliebt an «dann kannst du mir ja auch eine Freude machen, oder?». «OK» seufzt Max resigniert «was solls. Aber bitte, lass uns dann wenigstens in eine Gegend zum Shoppen gehen, wo mich niemand kennt, einverstanden?». Siegesbewusst strahlt ihn Xenia an, küsst ihn und meint «wenn dich das beruhigt».

Also sucht Xenia für ihren Max eine Shorts heraus doch jeder Versuch misslingt, da Xenia nun noch eine etwas schmalere Taille hat als Max, was diesen sichtlich erleichtert. «Nur nicht zu früh freuen» meint Xenia und sucht weiter in ihrem Kleiderschrank nach dem passenden Kleidungsstück. Leider findet sich keine Hose, die Max passen würde, worüber er immer glücklicher wird. Denn seine Hose wird ja inzwischen auch langsam trocken sein, damit er wieder wie ein normaler Mensch auf die Strasse kann. Nach erfolgloser Suche gibt Xenia auf und Max zieht seine normale Jeans über Windel, Body und Strumpfhose. Dazu muss er bereit sein um Xenia nicht zu enttäuschen. Also nehmen die beiden ihre Jacken und ab geht’s zum Shopping. Shoppingtour Zwar ist es Max nicht ganz wohl in seinem Outfit, ist doch vorallem der weisse Body recht augenfällig keine Herrenmode. Aber Xenia zulieb will er mal nicht so sein. Es hätte ja schlimmer werden können, wenn er nur Shorts über die glänzende Strumpfhose getragen hätte. Die beiden geniessen das Shoppen, Max vorallem das zusammensein mit seiner neuen Freundin, die absolut irre aussieht. Und er kanns noch gar nicht fassen, dass er so eine hübsche Freundin hat und zudem noch nichts gegen seine Spezialunterwäsche hat, nein, im Gegenteil, die ihn sogar noch dazu ermuntert, Windeln zu tragen.

Die beiden ziehen von Shop zu Shop und kaufen dies und das. In einem Kleiderladen suchen sie, jeder für sich, passende Kleider zum Probieren aus. Gerade als Max in der Umkleidekabine steht, seine Hose ausgezogen hat und eine schwarze Jeans anprobiert, steht plötzlich eine strahlende Xenia vor der Umkleide und reisst unverhohlen den Vorhang auf, sodass Max nur noch in Body und Strumpfhose für alle sichtbar ist. «Spinnst du» herrscht er Xenia an und versucht, den Vorhang zurück zu reissen. Das gelingt ihm jedoch nicht, da Xenia diesen immer noch fest in der Hand hält. «Wo liegt das Problem?» fragt eine sichtlich genervte Xenia. «Mach doch nicht so ein Theater. Meinst du, dass du der einzige Mann hier bist, der Windeln und bei dieser Kälte Strumpfhosen trägt. Und überhaupt, nicht in diesem Ton mit mir». Wow, jetzt steht Max völlig perplex in seiner Kabine und je länger je mehr andere Kunden starren den 25jährigen in der Kabine an. Als er wieder zu sich kommt, zerrt er Xenia in die Kabine und zieht den Vorhang wieder zu. «Bitte nicht so laut» flüstert er seiner Angebeteten ins Ohr. «Ist doch wahr» antwortet sie beleidigt, strahlt aber gleich wieder und zeigt ihm, was sie in der Herrenabteilung gefunden hat. Damit streckt sie ihn ein Jeansbündel entgegen. «Hier, zieh das mal an, Ich warte derweil draussen» und verlässt die Kabine. Max faltet die Jeans auseinander und stellt fest, dass es sich um eine Jeans-Latzshorts handelt, die ihm Xenia übergeben hat. «Was» ruft er schon wieder etwas intensiv aus, «das soll ich probieren?». «Mir zu liebe, mein Schatz. Bitte» kommt es von draussen. Um nicht noch mehr Aufsehen zu erregen steigt Max in die Latzhose und noch bevor er die Träger ganz angezogen und befestigt hat reisst Xenia auch schon wieder den Vorhang auf. «Wow, so genial» strahlt sie ihn an. «Schau doch selber» und sie reisst ihren Freund regelrecht aus der Kabine um ihn vor den grossen Spiegel zum Laden hin zu stellen. «Ja, sieht toll aus» kommt eine leise, von Peinlichkeit getränkte Bestätigung. «Aber so kann ich nicht unter die Leute, sicher nicht» verteidigt er sich und will schon wieder zurück in die Kabine. «Endlich mal ein Mann der sich etwas traut» kommt eine lobende Anerkennung einer Verkäuferin, die gerade vorbei geht und nun stehen bleibt. «Das sieht echt super aus» doppelt sie nach was eine glückliche Xenia nur bestätigen kann. «Aber» «hör endlich mal auf mit deinem ewigen aber» tönt es von einer sichtlich genervten Xenia. «Das sieht toll aus und damit hat sichs. Du kannst natürlich auch weiterhin wie eine graue Maus unter die Leute, aber das gibt echt Pepp. Sieht wirklich echt toll aus, ehrlich» und sie stellt sich neben ihren Max umarmt ihn und gibt ihm einen dicken Kuss auf die Wange. Bis auf das Oberteil stehen die beiden nun quasi im Partnerlook da. «Und, so ist allen klar, dass wir beide Hübschen zusammen gehören.» Dieses Argument nimmt nun Max sämtlichen Wind aus den Segeln und er gibt sich geschlagen. «Okay, dann kauf ich die Hose halt» und will in die Umkleide. «Was machst du?» fragt Xenia. «Mich wieder umziehen, damit wir bezahlen und weiter können. Ich muss nämlich dringend mal für, du weisst schon was». «Erstens können wir die Hose doch sicher gleich anbehalten» was durch die Verkäuferin mit einem netten Nicken bestätigt wird, «und zudem sehe ich nicht das Problem, was du mal musst. Du trägst ja» «okay, okay. Einmal posaunen reicht mir. Alles klar». Max sieht, dass es Xenia gar nicht realisiert hatte, dass sie seine Windeln erwähnt hatte vorher. «Oops, sorry, tut mir leid». Sie nimmt Max’ eigene Hose vom Hacken und packt diese in die Tasche. Nicht, dass er es sich doch noch anders überlegt. Die beiden werden von der Verkäuferin zur Kasse begleitet. Dort legen die beiden alle ihre Einkäufe auf den Tresen um die Kleidungsstücke einzuscannen. «Meine neue Latzhose kommt auch noch dazu» meint Max und will grad das Preisschild abreissen. «Nein, lassen Sie das» ruft die Verkäuferin, «Sie reissen ja noch ein Loch in ihre neue Hose. Lassen Sie das mich machen» und sie nimmt eine Schere, um das Preisschild wegzuschneiden. Dazu muss sie das Gegenstück des Schildes im innen der Hose festhalten, damit dieses nicht in die Hose fällt. Dass sie dabei in Kontakt mit Max’ Windel kommt, fällt ihm erst wieder auf, als sie das Rückteil des Preisschildes aus der Hose fischt. «Verzeihung» entschuldigt sie sich. «Oh, sorry, jetzt müssen wir auch noch die Verkaufssicherung rausnehmen. Können Sie mal kurz hinter die Kasse kommen, dann müssen wir die Hose nicht ausziehen» meint sie. Max muss sich ganz schön verrenken, um die Sicherung rauszunehmen. Und wieder gibt’s Windelkontakt mit der Verkäuferin. Langsam glaubt Max, dass die Verkäuferin Spass daran hat. Sie bezahlen und verlassen den Laden mit zwei prall gefüllten Taschen.

«So, und jetzt muss ich mal aufs Klo. Und bevor du wieder lauthals durch die ganze Stadt rufst, dass ich ja Windeln trage und mein Geschäft da rein machen kann; nein, das geht nicht, ich muss nämlich gross». Dazu bedarf es keiner Ergänzung mehr von Xenia. Also steuern die beiden den nächsten McDonalds an um etwas zu trinken und um aufs Klo zu gehen. Grad bevor die beiden an der Kasse dran kommen fragt Xenia ganz unschuldig «soll ich nach dem Schlüssel für die Behindertentoillette verlangen damit ich» Max’ böser Blick zeigt Xenia, dass sie nicht nach dem Schlüssel fragen muss.

Nachdem die beiden ihre Mäces und Getränke empfangen haben und am Tisch platz genommen haben, steht Max auf um endlich Entlastung zu bekommen. «Brauchst du eine frische» Xenia spricht nicht fertig. Schliesslich weiss Max ja, was sie meint. «Nein, danke, ich bin noch trocken» antwortet er nun selber so laut, dass die Familie vom Nebentisch interessiert rüber schaut. Auf dem Klo zieht Max mit geübten Griffen seine Windel vorsichtig herunter, sodass er sie nach erledigtem Geschäft wieder hochziehen kann, was ihn denn auch bestens gelingt. Darin hat er ja schliesslich Übung. Dann geht’s zurück zu Xenia, und die beiden geniessen die kleine Zwischenmahlzeit.

Nach dem Mittagessen möchte Max schon wieder aufs Klo, was Xenia aber tunlichst zu vermeiden weiss. «Schliesslich bist du gewindelt und deine Verpackung will auch zweckgemäss genutzt werden. Also mach kein Theater». Also befüllt Max seine Windel langsam bis sie mitte Nachmittag dem Überlaufen nahe ist. «Ich bräuchte nun eine frische» «Was?» fragt Xenia scheinheilig. «ich bauche eine frische» Max stockt, «eine frische Unterhose» meint er, was ihm allerdings schon wieder fragende Blicke der Umstehenden einbringt. «Ah, eine frische Unterhose meinst du» quittiert Xenia, lächelt und öffnet ihre Tasche. Nach einer gewissen Zeit des Nuschens blickt sie ihn enttäuscht an und meint «ich habe vergessen, für dich eine Ersatzwindel einzupacken. Was machen wir jetzt?» Doch Max hat sofort die Lösung «ich gehe auf ein öffentliches Klo, ziehe mir die nasse Windel aus und zieh mir einfach nur noch die Strumpfhose an. Das ist kein Problem» meint er. «Doch, ist es. Ich mag nicht, wenn du meine Strumpfhose einnässt oder gar deine neue Jeans. Nichts da, wir müssen so wie so noch Windel einkaufen, dann kannst du gleich eine frische anziehen. Komm mit, ich weiss, was wir machen» und sie nimmt Max bei der Hand und zieht ihn durch die Strasse bis zu einem Sanitätshaus, wo Xenia freundlich begrüsst wird. «Wie können wir Ihnen helfen?» fragt die nette Verkäuferin, etwa in Max’ Alter. «Wir hätten gerne Windeln für Erwachsene, am Besten Attends Slip Active» gibt Xenia gleich zur Antwort. «Gerne, welche Grösse und Saugkraft bräuchten Sie?» «Nun, die Saugstärke denke ich 9 oder 10, die Grösse» studiert sie während sie Max auf den Schritt glotzt «vermutlich eine M oder L». Nun schaut auch die Verkäuferin Max zuerst lächelnd und wohlwissentlich ins Gesicht und dann auf seinen Schritt. «Ich denke M dürfte reichen. Lassen Sie mich mal schauen» und die nuscht in einer Schublade. Dann legt sie zwei Windeln auf den Tresen und meint «wenn Sie möchten, dürfen Sie die Windel gleich da hinten probieren. Sicher ist Sicher. Nicht dass Sie einen ganzen Pack kaufen die dann nicht passen». Max Gesicht strahlt nun rot wie eine Tomate. Um nicht noch mehr Aufsehen zu erregen nimmt er die M9 in die Hand und verschwindet im Nebenraum.

Die Windel passt wie eine 1. Die durchnässte Windel entsorgt Max im dafür bereitstehenden Eimer und geht, wieder frisch nach vorne in den Laden. «Und, alles OK» fragt Xenia, «wieder frisch?» Mann, das hätte nicht sein müssen, weshalb sie Max böse anblickt. Doch die Verkäuferin meint stolz «wusst ichs doch. Die meisten kaufen zu grosse Inkowäsche was dann dazu führt, dass sie rascher ausläuft. Und das wollen wir ja alle nicht. Nicht wahr?». Mit diesen Worten hat sie nun einen Beutel mit 28 der gewünschten Windeln auf den Tresen gestellt. «Darf es sonst noch was sein?» «Nein danke» antwortet Max. Er will nur noch aus dem Laden raus. «Eine Plastikwindelhose für drüber verhindert das Auslaufen wie auch allfällige Geruchsbildung recht gut. Wir hätten diese auch fast im gleichen Rot, wie Ihre Strumpfhose» bietet die hilfsbereite Verkäuferin an, was Max wieder in die Ecke der Peinlichkeit drängt. «Das könnte noch Sinn machen» fasst Xenia nach. «Du weisst schon, gestern Abend wäre das echt hilfreich gewesen». Max resigniert und bringt kein Wort mehr heraus. So übernimmt Xenia den Einkauf und lässt sich die Sicherheitswindelhose aus PVC vorführen. Dabei interessiert sie nicht, dass noch weitere Kunden im Laden sind und das Ganze mitbekommen. «Die Grösse kennen wir ja nun, also die M dürfte auch hier reichen. Auch wenn» die Verkäuferin blickt zu Max, «es vielleicht hilfreich ist, wenn wir nochmals die Grösse probieren.» Sie merkt, wie peinlich es Max ist weshalb sie sofort nachschiebt «sie dürfen Sie Hose auch zuhause anprobieren, über einem Inkontinenzslip versteht sich, und wenn diese zu klein ist, dürfen Sie sie innert Wochenfrist umtauschen. Ganz wie Sie wollen». Doch Xenia meint «komm, probier sie bitte an, damit wir sicher sind. Wir sind immerhin eine halbe Stunde mit dem Auto unterwegs nach Hause. Um weitere Diskussionen zu vermeiden nimmt Max mürrisch die Gummihose und verschwindet wieder im Nebenraum. Nun muss er, um die Hose wirklich probieren zu können, zuerst die Latzhose und dann auch die Strumpfhose ausziehen um die Plastikwindelhose über die Windel anzuziehen. Die Gummihose passt wie angegossen. Etwas eng um den Bauch, aber um die Oberschenkel macht es ja Sinn, wenn die Hose eng anliegt, um das Auslaufen von Urin zu vermeiden. Er behält die Hose gleich an, zieht nun wieder Strumpf- und Latzhose an und geht nach vorne in den Laden. «Passt» meint er trocken und will endlich hier raus. Doch Xenia beschliesst, dass sie noch eine zweite Gummihose kaufen, als Ersatz. Da keine Rote mehr an Lager ist kaufen sie noch eine blaue, leicht durchschimmernde Gummihose. «Meinst du, dass das nötig ist?» fragt Max vorsichtig und zerrt zum ersten Mal am Bund seiner PVC-Windelhose herum. «Stimmt was nicht?» fragt die Verkäuferin, «ist die Hose nicht bequem?» «Um den Bauch ist sie etwas eng, um die Oberschenkel jedoch OK» antwortet Max. «Ah, das müssen Sie doch sagen.» Die Verkäuferin nimmt ein Massband und fordert Max auf, mit nach hinten zu kommen. Dort fordert sie ihn auf, seine Latzshorts herunterzuziehen um seinen Bauchumfang messen zu können. «Ja» sinniert sie vor sich hin «etwas eng ist das schon. Probieren Sie doch einfach» ohne zu fragen zieht sie Max’ Strumpfhose etwas nach unten und öffnet die Druckknöpfe des Bodies im Schritt. «den Bund etwas herunter zu ziehen. Oben spielt es ja nicht so eine grosse Rolle wegen der Dichtheit. Oder ihre liebe Frau setzt einen etwas längeren Gummizug ein. Aber fürs erste dürfte es so OK sein. Wenn wir eine grössere Grösse nehmen» erklärt sie während sie die Druckknöpfe seines Bodies wieder verschliesst und die Strumpfhose hochzieht, «besteht das Risiko, dass die Hose hier» und sie zupft an den Beinabschlüssen «nicht mehr dicht halten und dann ist der Zweck nicht mehr erreicht». Max steht da wie angegossen und traut sich kaum mehr zu bewegen. Er zieht seine Latzshorts wieder hoch, während die Verkäuferin zu Xenia geht und ihr sagt, was zu tun ist. «Die blaue Gummihose nehmen wir auch, die passt nämlich hervorragend zu der blauen Strumpfi, die wir noch zuhause haben» triumphiert Xenia. Max bezahlt, nimmt die Windeln und Gummihose und verlässt resigniert den Shop. Nun hat er genug und möchte heim. Doch Xenia weist ihn darauf hin, dass sie nun erst die Einkäufe ins Auto bringen und dann noch eine Freundin besuchen, die hier wohnt. «Denn schliesslich bin ich nicht alle Tage hier und nur für einen Kaffee haben wir doch Zeit, oder? Und dein Outfit wird ihr auch gefallen, du wirst sehen.»

Alle Versuche, sich gegen den Besuch zu wehren, schlagen fehl und so deponieren die beiden die Einkäufe im Auto und tappen weiter. Gut 10 Minuten später stehen sie vor einem herrschaftlichen Haus mit Vorgarten. «Muss das wirklich sein?» fragt Max resigniert, als Xenia den Klingelknopf drückt. «Ach, das ist doch quasi Familienintern. Du wirst Alexandra mögen» meint sie und schon ertönt eine sympathische Frauenstimme in der Gegensprechanlage. Eine kurze Begrüssung und schon werden die beiden eingelassen. Eine herzliche Umarmung der beiden Freundinnen folgt ein prüfender Blick Alexandras und die Frage, wer denn der hübsche junge Mann sei. Beim reingehen erklärt ihr Xenia, dass Max ihr Freund ist und sie ihn ihr unbedingt mal vorstellen wollte. Bei einem Glas Sekt und Konfekt unterhalten sich die drei, also vorallem die beiden Frauen, im Wohnzimmer, Xenia und Alexandra auf der Couch, Max im Lehnsessel, wodurch sein spezielles Outfit noch mehr zur Schau gestellt wird. «Und» will Alexandra wissen, «auch wieder mit, wie soll ich sagen, gewissen Feuchtigkeitsproblemen?» Jetzt läuft Max feuerrot an, sodass Xenia die Frage nicht mehr beantworten muss. Schmunzelnd meint diese jedoch «aber sicher doch. Und wenn nicht, sorge ich dafür, dass alles seine Ordnung hat». Alexandra lacht und meint nur «das glaube ich dir. Wenn du dich frisch machen willst» sagt sie nun, Max zugewandt «dann darfst du gerne das Bad benutzen. Windeln sind im Schränckchen unter dem Spültisch». Max wäre am Liebsten im Erdboden versunken.

Nachdem sich die beiden Damen ausgelassen unterhalten hatten und Max und Xenia endlich den Heimweg antreten wollen fragt Alexandra, wie es das Normalste der Welt wäre «brauchst du noch eine Frische Windel oder hält sie noch bis zuhause?» Max läuft wieder rot an im Gesicht doch Xenia lacht und meint «an die unverblümte Sprache von Alexandra wirst du dich noch gewöhnen müssen. Du musst wissen, dass wir beide dieselben klaren Regeln für unsere Freunde haben. Entweder Windeln tragen oder tschüss». Und schon flitzt Xenia’s Hand in Max’ Hose um den Stand der Windel zu prüfen. «Das hält noch. Er hat nämlich heute eine neue Windelhose aus PVC bekommen und die hält ja, sollte die Windel auslaufen, auch noch etwas zurück. Aber dennoch lieben Dank für dein Angebot». Sie verabschieden sich und fahren nach Hause. Die nächste Woche Das ganze Wochenende bleibt Max bei Xenia, erst am Sonntagabend geht er wieder in seine Wohnung zurück. Und dies nur sehr ungern. Doch schliesslich müssen beide wieder Arbeiten. Schon am Montagabend taucht Xenia bei Max zuhause auf und bleibt auch über Nacht. Als sie ihn windeln will meint er, dass bei ihm zuhause ganz ähnliche Regeln gelten wie bei Xenia». «Okay» meint Xenia zögerlich und nimmt eine Windel und Gummihose aus der Tasche. «Das ist ganz gut, dass du diese mitgebracht hast. In meinem Haushalt sind Windeln und Plastikwindelhosen bisher nämlich noch nicht ganz angekommen. Du kannst grad mitkommen» meint er und nimmt Xenia bei der Hand. Zu ihrer totalen Überraschung fordert er sie auf, sich auszuziehen, «damit ich dich windeln kann». Xenia macht erschrocken einen Schritt zurück und meint «nein, mein Schatz, du bist nicht ganz dicht, nicht ich» und will den Spiess umdrehen. «Vergiss es, mein Schatz» meint Max und gibt seiner Liebsten einen Kuss auf den Mund. «Hier bist du der Gast und ich sage was abgeht. Oder» er macht eine kurze Pause «du gehst nach Hause». Diese Aussage kommt so gestochen klar, dass Xenia nicht mehr weiss, was sie sagen soll. Max ergreift die Gelegenheit und beginnt, Xenia den Jeansmini zu öffnen und herunter zu ziehen. Dann folgt die schwarze Nylon sodass sie nur noch im Tanga vor ihm steht. Kopfschüttelnd befreit er sie auch daraus und drängt sie bestimmt aber liebevoll rücklings aufs Bett. Bis Xenia realisiert was gerade abgeht, steckt sie bereits in der Super Seni Plus und Max streckt ihr die blaue Gummihose entgegen. «Nein» versucht sie sich zu wehren, doch der böse Blick von Max verrät etwas anderes. Also steigt sie in die Windelhose und zieht diese über ihre frische Windeln. «Wie du mir, so ich dir» meint er und streckt Xenia nun wieder ihre Strumpfhose entgegen. «Wozu das?» meint sie worauf er antwortet «Wir gehen nochmals aus. Das ist doch zu schön, seine windeltragende Freundin seinem besten Freund vorzustellen» und er lacht hämisch dazu. «Nein, so gehe ich nicht auf die Strasse» wehrt sich Xenia was Max lapidar quittiert «ja, ja, das kennen wir doch vom Wochenende. Nur war’s da umgekehrt. Also mach vorwärts, ich habe Durst und Oliver wartet bereits auf uns.» so bleibt Xenia nicht viel anderes übrig als sich nun ihre Strumpfhose und Mini wieder anzuziehen und mit Max mitzugehen. Im Innersten reizt es sie schon lange aber bisher war immer sie die starke in der Beziehung. Und nun, zum ersten Mal, revanchiert sich ein Mann. Wow, geht es ihr durch den Kopf, ich glaub ich habe den Richtigen gefunden.

Bevor die beiden die Wohnung verlassen meint Xenia, bei ihrer Tasche angekommen, «schau mal» und nimmt eine weitere Windel aus der Tasche. «Die wäre eigentlich für dich zum Wechseln gewesen aber komm, zieh sie an und wir gehen beide gewindelt unter die Leute». Jetzt ist Max etwas perplex aber lächelnd meint er «warum auch nicht» und lässt sich auf seinem Bett von Xenia frisch wickeln. Nachdem er sich wieder seine Jeans angezogen hat, geht’s los in den Ausgang.

Ein gemütlicher Abend, der zu lange gedauert hat. Denn beide müssen am nächsten Morgen wieder arbeiten. So ziehen sie sich lediglich die Strassenkleider aus und gehen, beide nur in Windeln gekleidet, ins Bett. Übernächtigt verpassen sie den Wecker und schlafen viel zu lange, sodass sich beide beeilen müssen, um nicht zu spät zur Arbeit zu kommen. Beide Pampers sind zwar schon etwas feucht aber noch nicht voll. Also beschliessen sie schmunzelnd, dass beide gewindelt arbeiten gehen. Für Xenia eigentlich kein grosses Problem, für Max schon, zeichnet sich die Windelverpackung doch schon unter seinem Anzug ab. Doch mit dem Jacket wird der Po recht gut versteckt was ihn etwas beruhigt. Sie verabschieden sich und wollen sich am Mittag in der Pizzeria zum Essen treffen.

Beim gemeinsamen Mittagessen stellt Max fest, dass er seine Windel hat entlasten müssen indem er zwischendurch mal auf dem Klo war, was Xenia nicht fair findet. Sie braucht dringend eine trockene Windel, wie sie ihm verrät. «Aber woher bekommen wir so kurzfristig eine Windel für dich?» sinniert Max vor sich hin. «Wie so nur für mich» will Xenia schon fast vorwurfsvoll wissen, «entweder für beide oder keine, das war der Deal». Max schmunzelt und isst seine Pizza weiter. «Okay» meint er schliesslich, «aber». Xenia unterbricht ihn. «Mach dir da mal keine Sorgen, mein lieber Schatz». Ihr verschmitztes Lächeln verrät für Max nichts Gutes, doch er lässt sich überraschen.

Nach dem Essen, die beiden stehen auf dem Trottoir vor dem Restaurant, blickt Max Xenia fragend an. Diese nimmt ihn bei der Hand und führt ihn zwei Strassen weiter. «Musst du nochmals Wasser lassen, bevor ich dich trocken lege?» fragt Xenia und ohne eine Antwort abzuwarten fährt sie fort «dann lass es jetzt einfach laufen. Denn am Nachmittag wirst du deine Windeln nicht mehr ausziehen, verstanden» kommts jetzt recht direktiv. «Okay» resigniert er gespielt und lässt seinen ganzen Blaseninhalt in die Windel laufen, sodass diese schon fast ausläuft. «Jetzt brauche ich aber dringend eine frische Windel» meint er mit einer sorgenvollen Mine. «Das ist überhaupt kein Problem. Wenn du eine frische Windel wünschst, voil Nach dem Essen, die beiden stehen auf dem Trottoir vor dem Restaurant, blickt Max Xenia fragend an. Diese nimmt ihn bei der Hand und führt ihn zwei Strassen weiter. «Musst du nochmals Wasser lassen, bevor ich dich trocken lege?» fragt Xenia und ohne eine Antwort abzuwarten fährt sie fort «dann lass es jetzt einfach laufen. Denn am Nachmittag wirst du deine Windeln nicht mehr ausziehen, verstanden» kommts jetzt recht direktiv. «Okay» resigniert er gespielt und lässt seinen ganzen Blaseninhalt in die Windel laufen, sodass diese schon fast ausläuft. «Jetzt brauche ich aber dringend eine frische Windel» meint er mit einer sorgenvollen Mine. «Das ist überhaupt kein Problem. Wenn du eine frische Windel wünschst, voila» und Xenia zeigt Max das Sanitätsgeschäft auf der andern Strassenseite. Xenia wir sehr freundlich, ja schon fast freundschaftlich begrüsst. «Was kann ich heute für dich Gutes tun. Oh, pardon, für euch natürlich» fragt die hübsche Verkäuferin. «Das ist Max, mein Freund» wird er kurz vorgestellt, «und Max braucht dringend eine frische Windel sonst passiert noch ein Unglück». Max hätte im Boden versinken können vor Scham. Doch jetzt steht er nun mal hier im Laden mit einer am Auslaufen nahen Windel und braucht wirklich eine rettende frische Windel. Oder halt einen normalen Slip. Aber das fällt ihm zu spät ein. Die Verkäuferin lächelt ihn an und fordert die beiden in einen Nebenraum. «Du weisst ja, wo du alles findest» zwinkert sie Xenia zu und lässt die beiden alleine dort stehen. Sofort fordert Xenia Max auf, seine Hose auszuziehen und sich auf die Liege zu legen, damit sie ihn trockenlegen kann. Derweil holt sie eine Windel aus einer Schublade und zieht diese auseinander. Mit gekonnten Griffen wir Max aus der nassen Windel befreit, mit Feuchttüchern notdürftig gereinigt und in die Frische Windel verpackt. Danach steht er auch um seine Hose wieder anzulegen. «Und nun du, mein Schatz» fordert er Xenia auf, sich ebenfalls zum Windelwechsel hinzulegen. «Nein, ich brauche keine Windel» zwinkert sie ihrem Schatz zu zieht ihren Rock leicht nach unten und zeigt ihm, dass sie einen Tanga trägt. Sein Blick muss alle seine Gedanken verraten haben, denn Xenia wird es ungemütlich. «OK» gibt sie zu, «ich habe mich nicht an die Vereinbarung gehalten, dass wir heute den ganzen Tag Windeln tragen. Meine Windel ist bereits leicht ausgelaufen, weshalb ich diese entsorgen musste. Und da habe ich mir halt den Slip angezogen. Aber jetzt müssen wir los, sonst kommen wir noch zu spät zur Arbeit». Max schaut auf die Uhr. «Oh Schande, ich muss wirklich los. Aber darüber» dabei zeigt er auf Xenias Schritt «reden wir noch heute Abend». Die beiden gehen in den Laden, Xenia zwinkert der Verkäuferin verräterisch zu und die beiden gehen zurück an die Arbeit.

Max bleibt keine Chance, die Windel los zu werden, hat er doch keinen Slip dabei, den er anziehen könnte. Und nackt unter dem Anzug passt ihm auch nicht. So ist er gezwungen, den ganzen Nachmittag gewindelt zu arbeiten, was er, wenn er ganz ehrlich ist, eigentlich noch recht geniesst. Immer mal wieder lässt er etwas Urin in seine Windel laufen was er als recht angenehm empfindet, was aber auch seine Windel bis zum Abend wieder randvoll werden lässt. Wie vereinbart geht er nach der Arbeit zu Xenia nach Hause, wo er schon liebevoll empfangen wird. Mit einem prüfenden Griff in Max’ Schritt stellt Xenia fest «da braucht aber jemand dringend eine frische Windel» und gibt ihm dabei einen leichten Klaps auf den Po. «Du» startet er sein Plädoyer in einem vorwurfsvollen Ton. Doch Xenia unterbricht ihn, indem sie ihm den Finger auf den Mund drückt und meint «jetzt braucht mein Maxi erst einmal eine frische Windel, dann essen wir gemütlich zusammen auf dem Balkon und dann darfst du deinen Frust rauslassen. Einverstanden?» Wie könnte er ihren treuen Hundeblick denn widerstehen. Und so lässt er sich problemlos ins Babyzimmer führen, wo er von Xenia frisch verpackt wird. «Deinen Anzug brauchst du bei mir nicht tragen. Warte, ich gebe dir etwas von mir zum anziehen» und Xenia stöbert in ihrem Schrank. «Ah, da haben wir doch was, das dir total gefällt» und sie zieht einen Jeans-Latzrock heraus, den sie ihm prüfend hinhält. «Ich kann doch nicht» «jetzt hör aber auf» unterbricht sie leicht genervt «erstens gefällt dir mein Jeans- Latzmini, zweitens steht er dir sehr gut und drittens wartet das Essen auf uns». Sie drückt ihm den Rock in die Hand und verlässt das Zimmer. So bleibt Max nichts anderes übrig, als sich den Latzmini anzuziehen und zu seiner Xenia auf den Balkon zu folgen. Dort hat seine Liebste bereits alles wunderschön vorbereitet, sodass die beiden ein wunderbares Essen geniessen können.

Um Max auf andere Gedanken zu bringen hat sich Xenia an diesem Abend recht sexy gekleidet. Ihr roter Sport-BH und der schwarze Ledermini haben Max’ Gedanken von seiner Spezialverpackung abgelenkt. Aber jetzt, nachdem das Geschirr verräumt und es sich die beiden zu einem gemütliche Glas Wein auf dem Balkon gemütlich machen fällt Max auf, dass Xenia ja keine Windel trägt, denn sie muss aufs Klo. «Okay mein Schatz» meint er grosszügig «geh mal aufs Klo und dann kommst du zu mir ins Zimmer, damit ich dich frisch wickeln kann. Wir wollen doch nicht, dass dein schöner Lederrock nass wird». Zwar etwas widerwillig aber immerhin lässt sich Xenia anschliessend von Max windeln. Und da der Ledermini nicht mehr über den nun ausgebuchteten Windelpo passt, darf sie sich nur noch in Windel und BH zu ihm auf den Balkon setzen. Besuch kommt Die beiden haben bereits die zweite Flasche Rotwein halb geleert als es an der Türe klingelt. Durch den Alkohol bereits etwas locker, macht sich Xenia auf um nachzuschauen, wer denn zu so später Stunde noch auf Besuch kommt. Nur in Windel und Sport-BH öffnet sie grosszügig die Wohnungstüre. Erst, als ihre beste Freundin Tanja lauthals lacht, realisiert Xenia, in welchem Aufzug sie vor Tanja steht. «Nun komm schon rein» beordert sie ihre Freundin in die Wohnung, die soeben von der Schicht kommt, um die Türe möglichst rasch wieder schliessen zu können. Jetzt muss auch Xenia lachen und die beiden begrüssen sich herzlich. «Na dann komm mal mit und siehe, wen auf Besuch hier ist» lacht Xenia Tanja an und führt diese auf den Balkon, wo sich Max zum Sichtschutz eine Decke über die Beine gelegt hat. «Nur keine falsche Scham» meint Xenia und entreisst ihrem Lover die Decke, sodass dieser im Jeanslatzrock vor ihrer Freundin steht, oder aktuell noch sitzt. «So härzig» meint diese und gibt Max zur Begrüssung einen Kuss auf die Stirn. «Und gewindelt bist du auch, oder?» fragt sie und, bevor er irgendetwas sagen kann, lupft leicht den Jeansmini, der die bereits genutzte Windel freigibt. «So ist recht» meint sie zufrieden, «haben wir zwei Windelbabies» und gibt Xenia einen Klaps auf ihren Windelpo. Dann verbringen die drei einen gemütlichen Abend bis auch Tanja nicht mehr Auto fahren darf und deshalb bei Xenia übernachten will. «Das ist Okay» meint Xenia schmunzelnd. «Und was ist faul dabei?» will Tanja wissen. «Nun» versucht sich Xenia zu artikulieren, «Max und ich schlafen in meinem Bett und» jetzt wechselt Tanja’s Gesichtsausdruck und sie schaut ganz skeptisch drein, «du darfst dann im Kinderbett schlafen.» «aber ich kann doch nicht» «doch, doch» unterbricht sie Xenia, «du kannst. Und du wirst diese Nacht sicher nicht mehr so schnell vergessen. Du weisst ja, meine Gäste tragen alle» und dieses alle betont sie speziell «Windeln. Also auch du meine Liebe». Dabei gibt sie Tanja einen dicken Schmatzer auf die Stirn. «Bist du so lieb» wendet sie sich nun an Max «und räumst alles in die Küche während ich Tanja bettfertig mache?». Ein breites Grinsen von Max sagt, dass das so geht und die beiden verschwinden im Babyzimmer.

Während Max die Gläser und Flaschen in die Küche räumt und den Balkon aufräumt, gehen die beiden Ladies ins Babyzimmer. «Okay» versucht sich Tanja rauszureden «ich schlafe im Gitterbett. Aber eine Windel trage ich nicht». Ein böser Blick von Xenia zeigt, dass das wohl nicht so einfach ist. Sie nimmt einen Schnuller vom Tisch und steckt ihn Tanja in den vor Staunen geöffneten Mund. Dann öffnet sie den Reissverschluss und zieht einer versteinerten Tanja die Hose herunter und drückt sie auf den Wickeltisch. Diese, noch wie in Trance, lässt geschehen und schon zieht ihr Xenia Hose und Slip aus und faltet eine Windel auseinander. «Aber» versucht Tanja den letzten Versuch der allerdings durch Xenia gekonnt gebrochen wird, indem sie ihr mit dem Finger den Nuggi in den Mund drückt und meint «pssst, einfach geniessen». Und ehe sich Tanja versieht steckt sie bereits in einer Super Seni Quatro. Dann hilft ihr Xenia aus dem Shirt und ihrem Spitzen-BH. Schliesslich wird Tanja in einen Onesis mit Füssen gesteckt und der Reissverschluss im Rücken wird hochgezogen, sodass Tanja eigentlich parat ist fürs Schlafen. Max ist auch gerade fertig geworden mit der Küche und wagt einen Blick ins Babyzimmer. «So süss» meint er lächelnd, wofür er einen bösen Blick von Tanja erntet. «Und nun komm ins Bettchen» fordert sie Xenia auf. Tanja resigniert und legt sich ins Gitterbett. «Muss ich dich anbinden?» fragt sie Tanja deren Blick sagt, dass sie das nicht möchte. «Okay» quittiert Xenia «dann lassen wir das für heute. Aber das Gitter muss schon verschlossen werden. Nicht dass du mir noch raus fällst». Tanja will sich noch einmal wehren, gibt dann aber auf, als sie Xenia so liebevoll zudeckt, ihr einen Gutenachtkuss auf die Stirn gibt und schliesslich das vordere Gitter des Gitterbetts hochfährt. «Schlaf gut, mein kleiner Schatz». Max und Xenia verlassen den Raum und Tanja kann nicht glauben, was gerade abgegangen ist. Offenbar hat sich Xenia total in Max verliebt, denn üblicherweise wurden ihre Lover ins Gitterbett gesteckt und nicht ihre beste Freundin. Auch wenns lange dauert, irgendwann schläft Tanja erschöpft ein.

Auch bei Xenia und Max läuft diese Nacht nichts mehr, die beiden sind tot müde und schlafen sofort ein bis sie der Wecker, diesmal rechtzeitig weckt. Nach einer kurzen Kuschelrunde geht Max unter die Dusche und stellt konsterniert fest, dass er immer noch keine Unterhose dabei hat. Da ihm Xenias Slips weder passen noch stehen bleibt ihm nicht viel anderes übrig, als sich von Xenia in eine frische Windel packen zu lassen, was ihr sichtlich Freude bereitet. «Auch du, mein Schatz» meint Max und Xenia lässt sich, nach einem kurzen Versuch sich dagegen zu wehren, ebenfalls in eine sanfte Windel verpacken. Dies alles im Zimmer der schlafenden Tanja. «Wollen wir sie wecken?» fragt Xenia leise doch Max zuckt nur mit seinen Schultern. «Wahrscheinlich schon. Wir können sie ja nicht bis zum Abend eingekerkert lassen» lacht er. «Und warum nicht?» fragt Xenia keck, «okay, nicht bis am Abend aber bis am Mittag geht das schon, sie hat ja erst ab 14 Uhr wieder Schicht und am Mittag könnten wir auch hier essen, du bringst Pizza mit und wir essen zu dritt hier. Was meinst du?» «Wenn du meinst, dass das für Tanja okay ist. Ich würde sie wecken» meint Max. «Das habt ihr mich schon» räuspert Tanja verschlafen. «Lass mich einfach in Ruhe.» Sie dreht sich um und meint noch «für mich bitte ein Pizza Hawaii» und schläft weiter. Offenbar realisiert sie nicht, dass sie im Käfig gefangen ist und so bis Mittag nicht mehr raus kann. Aber Xenia nimmt Max beim Arm und führt ihn in die Küche, wo die beiden frühstücken. Dann geht’s zur Arbeit, nachdem sie nochmal bei Tanja reingeschaut und ihr zwei Babyflaschen Tee ans Bett gestellt haben.

Irgendwann im Verlaufe des Morgens erwacht Tanja. Noch im Halbschlaf merkt sie, dass ihre Blase drückt. Ganz automatisch will sie aufstehen, um aufs Klo zu gehen. Die Sonne blendet durchs Fenster, weshalb sie ihre Augen kaum öffnet. Doch zack. Der Aufschlag auf dem Seitengitter ihres Nachtlagers holt sie schlagartig aus den Träumen heraus und Tanja reisst ihre Augen auf. Auch wenn sie diese, da es sie immer noch blendet, rasch wieder verschliesst und nun nur sukzessive schlitzartig öffnet, realisiert sie, dass sie eingesperrt ist. Langsam kommen die Erinnerungen wieder auf, warum sie in dieser Situation ist. sie legt sich wieder hin und realisiert eins nach dem anderen. So das Gitterbett, ihren Strampler und, oh Schreck, die Windel zwischen ihren Beinen. Oops, was tue ich hier, durchfährt es sie und sie ruft nach Xenia. Diese, bei der Arbeit, reagiert natürlich nicht. Und so richtet sich Tanja im Gitterbett auf und ordnet erst mal ihre Gedanken. Dabei entdeckt sie die beiden Babyfläschchen neben dem Bett. Sie muss Schmunzeln. Und dann den Zettel, den sie zur Hand nimmt und liest, dass die beiden zur Arbeit sind und ihr hier das Frühstück hingestellt hätten. Sie soll sich den ganzen Vormittag ausruhen. Xenia würde sie dann am Mittag aus dem Gitterbett befreien und erst einmal frisch wickeln. Und ja, Toilettenbesuche seien nicht möglich, aber dafür trage sie ja ihre flauschige Windel. Gruss und Kuss und aus. Tanja ist in einem Wechselbad der Gefühle. Soll sie Xenia jetzt böse sein, soll sie sich aufregen oder es einfach geniessen? OK, den ganzen Vormittag gewindelt im Gitterbett gehört nicht gerade zu ihren übliche Morgenbeschäftigungen. Aber, und sie nimmt die erste Babyflasche und probiert, andererseits hat sie ja vorläufig keine andere Wahl. Und von der Vergangenheit weiss sie, dass Xenia schon öfters Herrenbesuche in dieser Situation sogar den ganzen Tag im Gitterbett eingesperrt liess. Tanja beruhigt sich rasch, nuggelt an ihrer Babyflasche und geniesst es, so gut es halt geht. Ihren Druck auf der Blase gibt Tanja rasch einmal nach da ihr klar ist, dass sie es niemals bis zum Mittag zurückhalten kann.

Max macht ein paar Minuten früher Mittagspause, damit er auf dem Weg zu Xenia noch die Pizzen abholen kann. Am Morgen hat er es immer wieder leicht in die Windel laufen lassen, halt dann, wenn er seine Blase leicht gespürt hat. So kommt es denn auch, dass seine Windel dringend gewechselt werden muss. Ja, gewechselt, denn er hat immer noch keinen Slip, den er gegen die Windelverpackung tauschen könnte. Aber mittlerweilen hat er sich schon fast an seine neue Unterwäsche gewöhnt, was ihn selber zu einem Lächeln bringt. Mit frischen Pizzen in der Hand klingelt er bei Xenia. Zu seiner Überraschung öffnet Tanja, immer noch offensichtlich gewindelt und im Strampler. «Endlich» lästert sie «öffne mir den Reissverschluss im Rücken, ich muss dringend aufs Klo» und sie dreht sich zu Max um. Dieser lächelt und zieht in einer Seelenruhe seine Schuhe aus und bringt die Pizza-Kartons in die Küche, wo ihn Xenia auch schon herzlich erwartet. Die inzwischen etwas hässige Tanja meint «wenn ihr mit dem Begrüssungsritual durch seid wäre ich sehr dankbar, wenn mich jemand aus meinem Verliess befreien würde». «Na, na, wer ist denn da so unfreundlich?» meint Xenia kess und greift Tanja in den Schritt. «Deine Windel erträgt noch einiges und ich habe Hunger. Also essen wir jetzt und danach, wenn du ganz lieb und freundlich bist, werde ich dich frisch wickeln. OK?» Tanja resigniert und stimmt zu. Dann greift Xenia Max in den Schritt und meint erschrocken «Mann o Mann, da braucht einer aber dringend eine neue Pampi. Aber auch du musst warten bis nach dem Essen. Zieh sicherheitshalber deine Anzugshose aus, nicht dass du noch Urinflecken darauf machst» sie lacht und geht mit den drei Kartons auf den Balkon, wo sie fürs Mittagessen aufgetischt hat. Max zieht seine Hose aus und setzt sich im Hemd und Windel an den Tisch. Was für eine Augenweide. Ein gewindelter Mann, eine gewindelte Frau im Strampler und eine sexy Xenia beim Mittagessen.

Nach dem Essen räumen alle gemeinsam ab und Tanja wartet sehnlichst auf die Befreiung aus ihrem Strampler. Nachdem ihr Xenia den Reissverschluss im Rücken geöffnet hat verschwindet Tanja unter der Dusche. Xenia verpackt ihren Max derweil in eine frische Windel, was sich Max widerstandslos gefallen lässt. Nach einer innigen Verabschiedung muss Max zurück zur Arbeit.

Als Tanja nur im Frottiertuch bekleidet aus dem Bad kommt wartet Tanja bereits mit einer frischen Windel. «Nein, vergiss es» wehrt sich Tanja doch Xenia meint «vor dem Essen warst du noch einverstanden damit». Und den fragenden Blick von Tanja beantwortet Xenia mit «ich habe dir angeboten, dass ich dich nach den Essen, wenn du ganz lieb und freundlich bist, frisch wickeln werde, was du zugestimmt hast. Und jetzt machst du ein Theater. Was soll das?» «Ich kann doch nicht als Pflegerin im Krankenhaus gewindelt auftauchen. Was denken denn auch die Leute? Und vorallem meine Mitarbeitenden?» «Die dürften sich an Windeln gewöhnt sein, oder etwa nicht? Also mach keinen Aufstand und lass dich windeln. Wenn du dich jetzt widerstandslos hinlegst verpacke ich dich zur Belohnung in eine dünne Attends-Windel. Und wenn du noch lange Widerstand leistest bekommst du eine Super Seni Quatro». Wow, dies hat gesessen. Tanja fliegt schon fast auf den Wickeltisch, wo sie sich von Xenia professionell in eine Windel verpacken lässt. «So, und jetzt darfst du dich anziehen» meint Xenia grosszügig. «Nur nicht so schnell» meint Tanja von Selbstbewusstsein strotzend, «nun kommst du dran. Du musst gar nicht meinen» und sie nimmt Xenia am Arm und führt sie zum Wickeltisch. «Nein, sicher nicht» wehrt sich diese, doch Tanja bleibt hart. «Du kennst die Bedingungen, wenn du dich freiwillig von mir windeln lässt bekommst du eine» und sie zeigt auf ihren eigenen Attends-Slip, «dünne, wenn du Widerstand leistest eine Super Seni Quatro. Und die fällt dann definitiv auf unter deinem Sexy Röckchen». Xenia merkt, dass sie da wohl nicht schadlos rauskommt und legt sich zwar etwas mürrisch auf den Wickeltisch wo Tanja beweist, dass sie ihren Job als Krankenschwester im Griff hat. Flugs steckt auch Xenia in einer Windel. So verlassen die beiden Frauen lachend die Wohnung, verabschieden sich und gehen zur Arbeit.

Eine Geschichte von: Wisa
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1 Antwort zu “Max und Xenia – Teil 1”

  1. Eine Tolle Geschichte, Sie hat ihn in Strumpfhosen gesteckt und ein Jeansmini angezogen, warum nicht gleich weiter Feminisiert werden. Ein Hängerchen und eine Rüschen Pumphose darunter eine Gummihose und eine Stoffwindel, so gewickelt das der Popo extra dick wird. Dann sind sie zu dritt alle Mädchen.
    In der Geschichte sind doch alle Erwachsen warum nicht Windelsex, gegenseitiges Petting wäre doch nicht schlecht. Das kneten der Windel und schon spritzt er in die Windel mit einen Nukki im Mund.
    Alle drei ziehen in die Villa und da Ihre Freundin Wohlhabend ist können die drei ihr Leben dort fort führen

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