Micky – Teil 13

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Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Vorwort

Dies hier ist eine Geschichte.

Sie ist frei erfunden.

Außerdem sollte sie nur von Kindern gelesen werden, die den achtzehnten Geburtstag bereits hinter sich haben.

Diese Geschichte handelt von Erwachsenen, die die Gestalt von Kindern haben, jedoch nach wie vor wie Erwachsene denken und fühlen.

Die geschilderten Szenen sind frei erfunden und sollten von niemandem nachgestellt werden.

Auch ist das kein Ratgeber zur Kindererziehung.

Sollte jemand trotzdem einige Szenen nachspielen, hat der Mensch darauf zu achten, das alle am Spiel beteiligten volljährig sind.

Außerdem hat jeder Beteiligte das Recht, zu jeder Zeit aus dem Rollenspiel auszusteigen.

Teil 13

Ich habe sehr lange überlegt, ob ich den folgenden Teil überhaupt veröffentlichen soll.

Ob ich ihn etwas umschreiben oder gar ein Ersatzkapitel schreiben soll.

Doch eigentlich wird im Vorwort und auch im Text selber alles gesagt, wie Micky diese Situation erlebt und ob sie ihm gefällt.

Darum lasse ich alles so, wie ich es schon vor ein paar Jahren aufgeschrieben habe und damals nicht daran dachte, es mal zu veröffentlichen…

Teil 13 Überraschung !

Dann hob Mama mich hoch und setzte mich seitlich auf ihren Schoß.

Sie sah mir ins Gesicht und sagte nun ernst:

„Wenn ich dich gleich in dein Bettchen bringe, werde ich etwas mit dir machen. Verstehe das nicht als Bestrafung, du hast nichts falsch gemacht. Ich bin nicht böse auf dich.“

Mama nahm mich auf den Arm und trug mich zunächst in die Küche.

Dort setzte sie mich in den Hochstuhl und diesmal schnallte sie mich fest.

„Lass bitte deine Händchen da weg“, sagte Mama und wies auf die Schnallen, „sonst muss ich grob werden.“

Dorothea stand in der Küche und hatte die Arbeitsplatte geputzt.

Sie hatte Mama zugesehen, als sie mich im Hochstuhl festmachte und als Mama sich nun umdrehte, putzte Dorothea schnell weiter.

Mama sagte aber nur:

„Ist schon gut, Dorothea, lass uns bitte allein, am besten gehst du solange ins Nähzimmer. Ich sage dir dann Bescheid.“

Nervös knickste Dorothea und ging hinaus.

Sie schloss die Küchentür hinter sich und kurz darauf hörten wir eine weitere Tür klappen.

Mama traute Dorothea aber nicht und schlich sich zur Küchentür, öffnete sie leise und schaute in den Korridor.

Danach kam sie zufrieden zurück, schloss die Küchentür hinter sich ab und lächelte mir zu.

Dann öffnete Mama einen Schrank und holte etwas heraus.

Nun stand sie vor mir und sagte:

„Halte bitte deinen Kopf ganz ruhig.“

Sie streifte mir etwas über den Kopf und als sie die Schnallen einstellte, erkannte ich eine Riemenmaske.

Erstaunt und aufgeregt wartete ich auf den nächsten Schritt und kurz darauf hatte ich einen Gummiball in meinem Mund.

An dem Ball war ein kleiner Schlauch und Mama drückte auf den Blasebalg am Ende des Schlauchs.

Der Ball in meinem Mund wurde immer größer und automatisch streckte ich meine Zunge nach vorn an die Stelle am Unterkiefer, wo sich meine Schneidezähne befinden sollten.

Mama stellte den Riemen unter dem Kiefer enger, dann pumpte sie weiter, bis der Ball meinen Mund ganz ausfüllte und meine Zunge sich nicht mehr bewegen ließ.

Ich kannte die Situation, es war nicht das erste Mal, das ich eine Maske trug und mit einem aufblasbaren Knebel mundtot gemacht wurde, doch dann sah ich meine kleinen Händchen und wurde daran erinnert, dass ich ja immer noch den Körper eines zwei Monate alten Kindes hatte.

Mama machte das alles sehr sorgfältig und sie sah mich prüfend an, zog den Schlauch ab und sah mich wieder genau an.

„Gut“, sagte sie, „Soweit ist alles in Ordnung mit dir?“

Ich atmete durch die Nase und nickte.

„Dann mache ich jetzt weiter?“

Mama stand vor mir und aufgeregt sah ich sie an.

Ich nickte noch einmal.

Mama schnallte mich los und legte mir ein dünnes Windeltuch über den Kopf.

Dann trug sie mich ins Kinderzimmer und legte mich auf den Wickeltisch.

Mama zog mir den Overall aus und jetzt trug ich nur noch Windeln, Strumpfhosen und den Body mit langen Ärmeln.

Und natürlich hatte ich immer noch die Riemenmaske auf.

Das dünne Windeltuch hatte Mama mit dem Overall weggelegt.

Auf dem Wickeltisch hatte ich immer auf dem Rücken gelegen, wenn Mama mich anzog oder eben wickelte.

Jetzt nahm Mama mich hoch und legte mich auf den Bauch.

Ich musste nun zur Seite gucken und konnte nicht sehen, was Mama aus dem Schrank holte.

Dann fühlte ich, wie sie hinter mir stand.

Sie nahm meine kurzen Ärmchen und führte sie auf den Rücken.

Mit einen breiten Schal wurden meine Hände jetzt zusammengebunden.

Ich lag auf dem Bauch und versuchte mich zu bewegen, doch Mama sagte:

„Schön stillhalten, du willst doch nicht herunterfallen.“

Also blieb ich still liegen.

Nun nahm sie meine Beinchen und band die Fußgelenke über kreuz zusammen.

Hilflos lag ich hier auf dem Wickeltisch und hätte mich auch ohne die Fesseln kaum bewegen können.

Meine Füße lagen auf meinem dicken Windelpopo.

Jetzt nahm Mama meine Hände und verband die Fesseln an Hand und Fußgelenken.

Meine Arme zerrten an meinen Schultern, aber sie waren nicht lang genug, um meine Füße zu erreichen.

Doch Mama zog noch einmal kräftig und verknotete die letzte Verbindung.

Sie trat einen Schritt zurück und betrachtete mich.

Dann hob sie mich entschlossen hoch und legte mich ins Bettchen.

Hilfloser, als jemals zuvor, lag ich in meinem Bettchen.

Die Fesseln zerrten an meinen Gelenken und meine Beinchen wurden soweit hochgezogen, dass die Knie und die Oberschenkel die Matratze nicht mehr berührten.

Auch meine Schultern berührten die Matratze nicht mehr.

Mit meinem vollen Gewicht lag ich auf Brust und Bauch, Windel und Einlage drückten gegen Bauch und Leiste.

Es war eine rigorose, ja brutale Fesselung und Lust und Schmerz hielten sich gerade noch die Waage.

Mama strich mir über den Kopf und ich schielte zu ihr hoch, doch ihren Gesichtsausdruck konnte ich nicht erkennen.

Ohne ein Wort verließ sie das Zimmer und schloss die Tür hinter sich ab.

Ich zerrte an meinen Fesseln und mein kleiner Mann machte sich bemerkbar.

Ich wand mich hin und her und nach ein paar Minuten erlebte ich ein Glücksgefühl, das ich glatt als Orgasmus bezeichnen würde.

Jetzt, wo der Höhepunkt meiner Lust hinter mir lag, hätte ich gern den Knebel ausgespuckt und auch meine Fesseln wäre ich gern losgeworden, aber so war es mit Mama Bärbel nicht verabredet.

Schultern und Beine wurden durch die Fesselung hochgezogen, doch mein Kopf lag schwer auf der Matratze und ich spürte, wie der Speichel, der mir aus dem Mund lief, einen See unter meiner Wange bildete.

Schließlich kam Mama herein und löste die Verbindung zwischen meinen gefesselten Hand und Fußgelenken.

Meine Oberschenkel lagen wieder auf der Matratze und auch meine Schultern hatten wieder „Bodenkontakt“.

Nach etwa einer Minute machte Mama die Verbindung wieder fest, zog sie jedoch sie nicht mehr stramm.

„So, mein Mäuserich“, sagte Mama mit fester Stimme.

„Ich hoffe, du hast noch viel Spaß hier und wir sehen uns dann zum Abendessen.

Vielleicht gehe ich aber auch aus und du musst bis morgen warten.“

Mit diesen Worten verließ sie das Zimmer und erschrocken lag ich da.

Dann fasste ich mich wieder.

Es war üblich, dem Kunden ein bisschen Angst zu machen, aber letztendlich trug Mama Bärbel eine große Verantwortung.

So lag ich also in meinem Bettchen und konnte nicht hinaussehen.

Vor meinen Augen sah ich in einigen Zentimetern Entfernung immer nur das Bettnestchen und ob ich den Kopf drehte oder hob, ich sah immer nur das Nestchen.

Wenn mein Kopf auf der Seite lag, konnte ich noch ein Stück Betthimmel sehen.

Nach einiger Zeit hatte ich genug und ich stemmte mich gegen die Fesseln.

Ich versuchte meine Beine zu strecken, doch die Fußgelenke zogen an den Handgelenken und die zogen an den Schultern und alle Gelenke protestierten.

Ich brüllte aus Leibeskräften, doch der Ball in meinem Mund erstickte alles zu einem Mhhh.

Ich wand mich noch ein bisschen und rief in meinen Knebel, doch ich erreichte nichts.

Ermattet lag ich da und wenn ich nicht an den Fesseln zerrte, konnte ich fast bequem liegen.

Allerdings war ein Hogtie niemals bequem und wurde mit der Zeit immer schmerzhafter.

Meine Hände und Füße kribbelten und ich fragte mich, ob Mama mich wirklich die ganze Nacht so liegen lassen würde.

Als wir in der Küche waren und Mama mir die Riemenmaske verpasst hatte, war es gerade elf Uhr gewesen.

Jetzt lag ich schon eine ganze Weile hier und Mama hatte ja schon einmal die Fesselung gelockert.

Endlich drehte sich der Schlüssel im Türschloss.

Mama kam herein und ohne lang zu gucken, hob sie mich aus dem Bett, legte mich auf den Wickeltisch und entfernte alle Fesseln.

Auch ließ sie die Luft aus dem Ball in meinem Mund, öffnete die Riemen und nahm alles weg.

Mein Mund stand immer noch offen und ich sabberte nun auf den Wickeltisch.

Meine Kiefermuskeln waren völlig verkrampft und ich konnte den Mund nicht schließen.

Mama untersuchte meine Hände, dann zog sie mir die Strumpfhose aus und untersuchte meine Beine.

Ich wurde massiert und allmählich lösten sich einige Verkrampfungen.

Nach einer Weile ergriff Mama einen Schal und sagte:

„So, auf ein neues. Damit du dich nicht langweilst.“

Sie lachte über mein entsetztes Gesicht und ich protestierte, doch über meine Lippen kamen nur unverständliche Laute.

Entschlossen zog sie mir die Strumpfhose wieder an, danach griff sie hinter meinen Kopf.

Dann lachte sie wieder, weidete sich an meinem entsetzten Gesichtsausdruck, sie drehte mich wieder auf den Bauch und…

*

…dann zog sie mir den Overall an, den ich heute Morgen schon getragen hatte.

Während Mama die Fesselutensilien wegräumte, damit Dorothea nicht darüber stolperte und dumme Fragen stellte, lag ich im Bettchen und dankte Gott dafür, dass Mama nur Spaß gemacht hatte.

Einmal Hogtie war ja sehr schön gewesen, doch nun reichte es erst einmal.

Jetzt nahm Mama mich auf den Arm und trug mich in die Küche.

Während Mama ein Fläschchen vorbereitete, saß ich im Hochstuhl und drehte den Kopf hin und her, um meinen Nacken zu entspannen.

Mein Blick fiel auf die Küchenuhr und ich glaubte nicht, was ich dort sah.

Es war halb eins.

Das konnte nicht sein, ich hatte doch ewig da gelegen und mein Körper schmerzte immer noch überall.

Ich schaute zur Arbeitsplatte, doch auch die Uhr am Herd zeigte nur zwölf Uhr dreißig an.

Hatte ich einen ganzen Tag so verbracht?

Nein, das konnte auch nicht sein.

Es hatte sich wieder einmal bewahrheitet.

In einem Hogtie zu liegen, ließ die Zeit lang werden und zehn Minuten wurden zu einer gefühlten Ewigkeit.

Ein paar Minuten später saß ich wieder auf dem Kissen auf Mamas Schoß und Mama musste viel Geduld beweisen.

Mit meinen erschöpften Muskeln fiel es mir schwer zu saugen und die Pausen wurden immer länger.

Schließlich stellte Mama das Fläschchen beiseite und nahm mich wieder auf den Arm.

Mein Kopf lag erschöpft auf Mamas Schulter und statt Milch vom aufstoßen lief jetzt mein Speichel auf das Tuch.

Schließlich machte ich doch ein Bäuerchen.

Mama trug mich ins Bad, um mich frisch zu machen, doch als ich auf dem Wickeltisch lag, schlief ich ein.

*

Als ich wieder aufwachte, lag ich in meinem Bettchen.

Zwischen den Beinchen spürte ich das dicke Windelpaket und als ich den Kopf drehte, lag Teddy neben mir und sah mich an.

Meine Hände waren frei, ich strich über meine Brust und fühlte den weichen Schlafsack.

Es war schön, einfach so dazuliegen und es war schwer vorstellbar, dass ich vor einigen Stunden hier gefesselt und geknebelt im Bettchen lag.

Ich stellte mir vor, wie ein echtes Baby so eine Situation empfinden würde und hoffte, das kein Baby dieser Welt so etwas ertragen musste.

Wenn ein Idiot, wie z.B. ich bei so etwas Lust empfand, war das ja meine Sache, aber Kinder hatten doch ganz andere Interessen und mit diesen Dingen einfach nichts zu tun.

Mama hatte mir keinen Schnuller gegeben und ausnahmsweise war ich auch ganz froh darüber.

Von einer großen Kugel im Mund hatte ich noch genug.

In der Wohnung war es still, draußen zogen dunkle Wolken über den Himmel und der Stern zwischen den Fenstern leuchtete matt.

Und ich lag hier weich eingekuschelt in meinem Bettchen.

Eine Geschichte von: Joe Miller
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