Micky – Teil 14

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Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Vorwort

Dies hier ist eine Geschichte.

Sie ist frei erfunden.

Außerdem sollte sie nur von Kindern gelesen werden, die den achtzehnten Geburtstag bereits hinter sich haben.

Diese Geschichte handelt von Erwachsenen, die die Gestalt von Kindern haben, jedoch nach wie vor wie Erwachsene denken und fühlen.

Die geschilderten Szenen sind frei erfunden und sollten von niemandem nachgestellt werden.

Auch ist das kein Ratgeber zur Kindererziehung.

Sollte jemand trotzdem einige Szenen nachspielen, hat der Mensch darauf zu achten, das alle am Spiel beteiligten volljährig sind.

Außerdem hat jeder Beteiligte das Recht, zu jeder Zeit aus dem Rollenspiel auszusteigen. ​

Teil 14 Mein neuer Papa ?

Später hörte ich Schritte.

Dann ging die Zimmertür auf und Mama schaute in mein Bettchen:

„Na, mein Mäuserich, geht es dir wieder gut?“

Ich nickte.

„Und möchtest du noch liegen bleiben oder willst du lieber aufstehen,“ setzte Mama ihre Fragerei fort.

Zur Antwort streckte ich meine Ärmchen hoch.

Mama lachte, zog mir den Schlafsack aus und trug mich ins Wohnzimmer.

Dort saß ich auf Mamas Schoß und wir kuschelten miteinander.

Dann hörte ich ein empörtes Quieken und als ich mich umschaute, sah ich einen Laufstall.

In dem lag ein kleines Kind im Strampelanzug und sah wütend zu uns herüber.

Mama setzte mich andersherum auf ihren Schoß, damit ich nicht länger meinen Hals verdrehen musste und sagte dann:

„Darf ich vorstellen? Sybille – Micky. Micky – Sybille.“

Das andere Baby blitzte uns wütend an und sagte baba.

Ich war nicht wirklich überrascht, Sybille als Baby zu sehen und dachte an den ersten Abend.

Doch wie sollte sich Mama Bärbel um zwei Babys kümmern?

Sie sollte doch meine Mama sein, wenigstens für die paar Wochen, die ich hier sein konnte!

Mama Bärbel schien meine Gedanken zu erraten.

„Nein, Micky, du brauchst keine Angst zu haben. Sybille hat ihre eigene Mama. Ich kümmere mich nur um dich.“

Entspannt lehnte ich mich an Mamas Bauch.

Sybille lag in dem Laufstall und bewegte sich seltsam. Genau genommen bewegte sie nur Arme und Kopf.

Ihr Rücken und ihre Beine lagen steif auf dem Boden des Laufstalls.

Sie lag wie ein Frosch auf dem Rücken.

Ihre Oberschenkel waren um neunzig Grad abgespreizt, beide Knie berührten den Boden, auch die Unterschenkel waren um neunzig Grad angewinkelt und lagen steif da.

Ihre Füße waren erstaunlich dick und Sybille hielt sie auch in einem neunzig Grad Winkel.

Offensichtlich trug Sybille einen umfangreichen Spreizapparat, der auch die Unterschenkel und die Füße schiente.

Sie konnte jetzt nur noch den Kopf und die Arme bewegen und ich sah, dass ihre Hände dick eingepackt waren und sie damit ihre Finger auf keinen Fall einsetzen konnte.

Der Spreizapparat war unter ihrem Overall verborgen und Sybille konnte nur steif auf dem Rücken liegen.

In diesem Augenblick öffnete sich die Tür und eine Frau kam herein.

Sie war eine Schönheit durch und durch, doch mit ihrer Haltung und ihrer strengen Kleidung machte sie einen unnahbaren Eindruck.

„So, Bärbel, da bin ich wieder“, sprach sie in den Raum.

Dann wandte sie sich Sybille zu.

„Und dir, mein kleines Scheißerle, habe ich dein Jäckchen mitgebracht.“

Die Frau wedelte mit einem weißen Bündel vor Sybilles Nase.

Anschließend nahm sie Sybille aus dem Laufstall und zog ihr die Jacke an.

Dazu musste Sybille ihre Arme nach vorn strecken und ihre Mama zog ihr die Jacke von vorn über die Ärmchen.

Dann wurde Sybille auf den Bauch gelegt, damit ihre Mama die Jacke verschließen konnte.

Nachdem Sybilles Mama die Verschlüsse alle festgezogen hatte, machte sie sich nun daran Sybilles Arme durch die Schlaufen zu stecken und kurze Zeit später lag Sybille in ihrer Zwangsjacke wieder im Laufstall.

Ihre Arme waren nun völlig unbeweglich, der Schrittriemen saß sehr stramm und drückte Sybille das Windelpaket fest an den Körper.

Sybilles Mama verschloss nun auch den Kragen der Jacke und der wirkte wie eine Halskrause.

Jetzt konnte Sybille gar nichts mehr tun.

Ohne festgebunden zu sein, verhinderten die Schienen, dass Sybille ihre Beine bewegte und die Jacke mit dem steifen Kragen machte ihre Arme völlig unbrauchbar.

Der Kragen hinderte Sybille sehr wirkungsvoll daran, den Kopf zu heben oder zu drehen.

Dazu verurteilt, nur an die Decke sehen zu können lag sie nun wirklich steif und hilflos da.

Sie konnte nur hören und aus den Augenwinkeln ins Zimmer sehen.

Ich selbst saß immer noch auf Mama Bärbels Schoß und sah aufgeregt zu, was da mit Sybille gemacht wurde.

Auf der einen Seite tat mir Sybille sehr leid.

Diese Haltung war, wie ich aus Erfahrung wusste, nicht besonders angenehm oder bequem, doch einen Moment lang hätte ich gern mit Sybille getauscht.

Auf der anderen Seite war es auch aufregend, Sybille zuzuschauen, wie sie da zappelte und ihre Zehen bewegte und wie sie feststellen musste, das sie ihre Fesseln nicht loswerden konnte.

Meine Schultern taten immer noch weh und es war sicher nicht der geeignete Zeitpunkt, Mama zu bitten, mich genauso einzupacken, aber vielleicht nicht ganz so lange, wie es mit Sybille geplant war.

Bei diesen Überlegungen vergaß ich, dass ich ja gar nicht sprechen konnte, und Schnuller hin, Schnuller her, meinen Wunsch ja gar nicht hätte mitteilen können.

Mama drehte mich nun wieder um und drückte meinen Bauch an ihren.

Während Mama mit der anderen Frau Karten spielte, kuschelte ich mich an Mamas Körper und genoss die Nähe.

Manchmal jammerte Sybille und ihre Mama stand dann auf, um nach ihrem Baby zu sehen.

Sybilles Mama war aber nicht so lieb, wie ich es von Mama Bärbel und auch von Mama Melanie her kannte.

Ich hörte Worte wie:

„Stell dich nicht so an.“

oder

„Du weißt genau, warum du hier liegst.“

Sybilles Mama sprach keinerlei tröstende Worte oder zeigte in irgendeiner Weise Verständnis.

Bei dieser Gelegenheit setzte Mama mich seitlich auf ihren Schoß.

So konnte ich jetzt auch auf den Tisch sehen und zu Sybille im Laufstall hinschauen.

Mama und die andere Frau spielten Canasta, und während die beiden spielten, hätte ein anderes Baby vielleicht neugierig nach den Karten gegriffen.

Doch ich war glücklich auf Mamas Schoß, wollte niemanden ärgern und Spielkarten kannte ich ja auch schon.

Nun klingelte es an der Wohnungstür, wir hörten, wie diese Tür aufgeschlossen wurde, dann klopfte es an der Zimmertür.

Mama rief: „Herein“ und Dorothea trat ein.

Sie trug ihr Stubenmädchenoutfit, trat an den Tisch und knickste dann vor Mama und vor der anderen Frau.

Dabei sagte sie:

„Fräulein Bärbel. Frau Monika. Es tut mir sehr leid, dass ich stören muss, doch es gibt Probleme mit Ihrem Gast, Frau Monika. Frau Stefanie bittet dringend um Ihre Hilfe und schickt mich, um Sie zu holen.“

Die andere Frau antwortete:

„Danke, Dorothea. Geh schon vor und sage Frau Stefanie, ich käme sofort.“

„Sehr wohl, Frau Monika.“

Dorothea knickste nervös und ging eilig hinaus.

Frau Monika wandte sich nun an Mama:

„Bärbel, würdest du dich bitte weiter um Sybille kümmern, du hast ja gehört, es ist eilig und ich ahne, es wird eine ganze Weile dauern.“

Mama schien nicht begeistert.

Trotzdem sagte sie:

„Ja, geh nur und kümmere dich um alles. Bedenke aber, dies hier ist kein Domina-Studio. Wenn Sybille über Nacht leiden soll, musst du sie nachher abholen.“

Frau Monika war schon an der Tür und nickte nur.

Dann fiel die Wohnungstür ins Schloss und Mama war wieder mit Sybille und mir allein.

Mama wirkte ein bisschen ratlos.

Sie schaute auf die Uhr und sagte zu mir:

„Es ist schon sechs Uhr. Zeit für dein Abendessen. Aber wir können Sybille hier nicht allein lassen. Ich muss sie erst einmal ins Bett bringen.“

Mama nahm mich auf den Arm, dann stand sie auf und ging zum Laufstall.

Ich wurde neben Sybille gelegt und statt meiner nahm Mama jetzt Sybille hoch und hielt sie auf ihrem Arm.

Sybille war ganz steif und es sah aus, als trüge Mama eine Puppe.

Mit den Worten, „Geduld, kleiner Micky, ich komme wieder so schnell, wie ich kann“, ließ Mama mich zurück.

*

Nun lag ich hier in dem Laufstall, doch im Gegensatz zu Sybille trug ich keine Schienen.

Meine Hände waren frei und mein Windelpaket auch nicht so einschränkend.

So konnte ich mich ganz gut bewegen.

Aber ich konnte auch nur auf dem Rücken liegen, für alles andere fehlte mir die Kraft.

Den Kopf heben und drehen, das gelang mir ganz gut, doch mich hochstemmen oder mich aufsetzten, das schaffte ich nicht.

Es war nicht das erste Mal, das ich als Baby im Laufstall saß bzw. lag.

Doch bei Mama Melanie war ich ja viel größer gewesen und konnte auch körperlich alles, was ein Erwachsener eben bewegen konnte.

Aber nun war ich wirklich ein kleines Baby, und obwohl ich nach wie vor alles verstehen und begreifen konnte, war mein Körper nur in der Lage die Dinge zu tun, die zehn Wochen alte Babys eben tun konnten.

Aufsetzen, stehen oder gar laufen gehörte eben nicht dazu und so musste ich liegen bleiben und warten.

Ich konnte die Uhr sehen und stellte fest, das die Zeiger immer weiter auf sieben Uhr vorrückten.

Heute Nachmittag hatte Mama mir noch versprochen, sie würde sich nur um mich kümmern und jetzt musste sie ihre Zeit mit Sybille vertrödeln.

Gut, Sybille hatte es mit ihrem Spreizapparat auch nicht leicht, aber da konnte ich ja nichts für und mir gegenüber war sie auch nicht nur nett gewesen.

Doch ich wurde langsam ärgerlich.

Mein Magen knurrte, ich fühlte, dass meine Windeln mehr enthielten, als zu ertragen war und ich fühlte mich auch sehr allein.

Und nicht einmal Teddy war bei mir.

Ich hatte auch keinen Schnuller im Mund, der mich hätte trösten können.

Eigentlich waren das die besten Voraussetzungen, um Mama herbeizuschreien.

Bisher war so etwas ja nicht nötig gewesen.

Zwar hatte ich manchmal warten müssen, doch Mama war immer zur Stelle gewesen, bevor es zum Äußersten kam.

Ich beschloss, auch diesmal tapfer zu sein und Mama noch ein bisschen Zeit zu geben.

Sie würde mich ganz bestimmt nicht vergessen und sie hatte sich ja auch nicht darum gerissen, sich jetzt auch noch um Sybille kümmern zu müssen.

Endlich ging die Tür auf und Mama kam herein.

Sie kam zum Laufstall, hob mich hoch und setzte mich auf ihren Arm.

„Hallo mein kleiner Schatz“, sagte sie leise und küsste mich.

Dann ging sie zu ihrem Sessel und ließ sich hineinfallen.

Ich kuschelte mich an Mama.

Zurückgelehnt saß sie ganz ermattet im Sessel, sie hatte den Kopf zurückgelegt und die Augen geschlossen.

Derweil hielt sie mich fest und stöhnte:

„Oh, dieses Biest!“

Wir saßen ein paar Minuten da, ich mit vollen Windeln und leerem Magen und Mama völlig erschlagen.

Dann hörten wir, wie sich ein Schlüssel in der Wohnungstür drehte, die Tür öffnete sich und dann rief eine Männerstimme:

„Hallo, Bärbel. Wo bist du?“

Mama antwortete und rief:

„Hier. Ich bin mit Micky im Wohnzimmer.“

Der Mann trat ein und begrüßte Mama:

„Hallo Bärbel, du siehst ja hundemüde aus.“

„Hallo Lukas, das bin ich auch. Der Abend war ganz schön anstrengend.“

Der Neuankömmling war ungefähr so groß wie ich als Erwachsener und sehr kräftig gebaut.

Aber er war auch deutlich jünger. Ich schätzte ihn auf Anfang dreißig.

Der Mann sah mich finster an.

„Was hat der Kleine denn mit dir gemacht?“

Mama lachte.

„Der Kleine? Nein, Micky war ganz brav. Sybille hat mir wieder Schwierigkeiten gemacht.“

„Ich dachte, Monika nimmt Sybilles Erziehung in die Hand.“

„Ja, sie hat den Anfang gemacht.“

Mama war aufgestanden und ich saß auf ihrem Arm, während sie mich durch den Korridor trug.

„Sei mir nicht böse, aber ich muss jetzt erst einmal Micky trockenlegen. Wir können gleich in der Küche weitersprechen, Lucki. Micky bekommt ja auch noch Abendessen.“

Der Mann war erstaunt.

„Ich dachte, die Kinder werden erst gefüttert und dann frischgemacht.“

„Sybille hat alles durcheinander gebracht. Es kann natürlich passieren, dass ich Micky nach dem Essen noch einmal wickeln muss.“

Mama lächelte mich an.

„Aber er hat so geduldig gewartet. Da muss das einfach drin sein.“

Mama stand jetzt mit mir an der Badezimmertür.

„Also, Lucki, du weißt, wo die Küche ist. Wir kommen gleich nach. Aber wir werden nicht hetzen. Und lass Sybille in Ruh’, die ist bestraft genug.“

Mama schloss die Tür hinter uns und ging dann durchs Bad durch ins Kinderzimmer.

Auf dem Wickeltisch liegend wurde ich von Mama ausgezogen.

Dabei begann sie auf mich einzureden.

Mit sanfter Stimme sprach sie in einer fremden Sprache, von der ich kaum ein Wort verstand.

Aus ein paar Wortfetzen schloss ich, dass es sich um französisch handeln musste.

Ich hatte damals in der Schule ein Jahr Französisch-Unterricht gehabt, aber ich verstand kaum ein Wort und den Sinn der Sätze erst recht nicht.

Der Tonfall aber, indem Mama sprach, ließ erkennen, das französische Mütter wahrscheinlich so zu ihren Babys sprachen.

Als ich nur noch Windeln und Überhose anhatte, trug Mama mich ins Bad und entfernte auch diese beiden.

Wie ich befürchtet hatte, war ich sehr nass und hatte auch wieder groß in die Windel gemacht. Und ich hatte das alles nicht wahrgenommen.

Mama störte das nicht.

Auch sie hatte wohl nichts anderes erwartet.

„Oh, lalá“, sagte Mama nur und dann machte sie weiter.

Während sie mich saubermachte, sprach sie weiter und es war schön, ihrer Stimme zu lauschen.

Im Kinderzimmer wurde ich wie üblich gewickelt und angezogen und Mama sprach weiter ganz lieb mit mir.

Mein Hände blieben frei und Mama zog mir wieder meinen blauen Overall mit den Sternen und Monden an.

Dann gingen wir in die Küche.

Eine Geschichte von: Joe Miller
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