Mit 10 Jahren wieder in Pampers – Teil 1

2.7
(15)

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte!

Als ich 10 Jahre alt war, passierte mir eines Tages ein Missgeschick: ich war zu sehr ins Spielen vertieft, um zu merken, dass ich aufs WC musste. Erst als meine Blase schmerzte, stand ich auf und lief zum WC. Doch das war besetzt! Ich rüttelte an der Tür und rief verzweifelt: “Ich muss rein. Aufmachen!” Doch es war schon zu spät. Ich konnte es nicht mehr länger halten und machte mir in die Hose. An der Hose erschien ein großer nasser Fleck, und aus dem Hosenbein tröpfelte es auf den Boden. Im Klo betätigte jemand die Spülung, und kurz danach kam Anna, meine 13 jährige Schwester heraus. Sie bemerkte sofort, was passiert war. Ich wurde rot vor Scham, aber sie lief gleich weg und holte meine Mutter. Ich machte mich innerlich auf eine Standpauke gefasst. Doch zu meiner Verwunderung regte sich meine Mutter überhaupt nicht auf; im Gegenteil, sie schien sogar zu lächeln, als sie den nassen Fleck auf meiner Hose bemerkte. Erst als sie zu sprechen begann, wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. “Ei, ei”, sagte sie, “hat unser kleines Mädchen wieder ins Höschen gemacht wie ein Baby? Da wird es wohl wieder dicke Pampi brauchen!” Sie nahm mich an der Hand und führte mich ins Kinderzimmer. “Das Baby kommt jetzt brav mit ins Zimmer; dort wird es von Mami und Anna trockengelegt und bekommt schöne dicke Pampi um, damit das nächste Mal das Höschen trocken bleibt.” Im Kinderzimmer musste ich mich auf das Bett legen, auf das meine Mutter zuvor eine Wickelunterlage ausgebreitet hatte. Dann sagte sie zu meiner Schwester: “Anna, hol bitte ein Gummihöschen und ein paar Pampers für unser Baby aus dem Schrank. Ja, da ganz hinten.” Meine Schwester kam mit drei großen, dicken Pampers und einem gelben Höschen zurück. Meine Mutter breitete das Höschen aus, faltete die Pampers und legte sie darauf. Dann zog sie mir die nasse Hose aus und bugsierte mich auf die Pampers. Mit einem feuchten Tuch wischte sie mich ab. Dann gab sie Babyöl auf den Po und cremte mich ein. Schließlich verteilte sie noch reichlich Puder zwischen meinen Beinen und auf das Höschen. Sie schlug in gekonnter Manier die Pampers zu einem dichten Paket und schloss das Höschen an den Druckknöpfen. Darüber zerrte sie noch ein Frotteehöschen mit dem Kommentar: “Jetzt kann das Baby schön spielen, so verrutscht nichts.” Zum Schluss zog sie mir meine Hose an und sagte: “Wenn Baby A-A oder Pipi machen muss, kann es einfach in die dicke Pampi machen. Aber erst bekommt das Baby noch ein feines Fläschchen.” Mutter verschwand in der Küche und hantierte herum. Als sie wieder ins Zimmer kam, setzte mich auf den Schoß und begann mir ein Fläschchen mit warmer Milch zu geben. “Schön trinken, ja, so ist es brav.” munterte sie mich auf und dabei pinkelte ich auch schon in die Pampers rein. Gehorsam nuckelte ich an dem Fläschchen. Danach klopfte sie mir ein paarmal auf den Rücken, bis ich tatsächlich mein “Bäuerchen” machte. “So”, sagte sie dnn, gab mir einen Klaps auf den Po und setzte mich auf den Boden mit dem Kommentar: “Jetzt darf das Baby schön weiter spielen gehen.” Und zur Krönung steckte sie mir einen Schnuller in den Mund. Das Gefühl von Pampers zwischen den Beinen war am Anfang etwas merkwürdig, ich gewöhnte mich jedoch sehr schnell daran, dass ich meine Beine nicht mehr ganz schließen konnte und tapste etwas breitbeinig in der Wohnung herum. Sehr bald taten die beiden Fläschchen ihre Wirkung, und ich musste ich in die schon benutzte Pampers nochmal rein machen. Nach einer Weile kam meine Mutter zu mir und überprüft meine bereits prall gefüllte Pampers. Ich überlegte kurz, ob das bedeutete, ob ich auch gewickelt in die Schule gehen musste, aber schon sprach sie weiter: “Du bekommst jetzt eine größere und dicke Pampers um und ein Strampelhöschen angezogen und darfst nicht aus dem Haus.” Sie zog mir die nasse Pampers aus und holte eine frische. Die gleiche Prozedur wie heute Mittag begann erneut: feuchtes Tuch, abtupfen, pudern, Pampers falten und eincremen. Aber dann drückte sie mir noch überraschend eine große Klistierbirne mit einer lauwarmen Flüssigkeit zwischen die Pobacken. Erst dann verpackte sie mich in die dicke Pampers. “Mami geht jetzt einkaufen. Bis sie zurückkommt, darf Baby ja in die schön, dicke Pampers machen.” Sie zog mir einen Frotteeoverall an, der am Rücken verschlossen wurde, den ich allein nicht ausziehen konnte. Außerdem zog sie mir Wollfäustlinge über, die mit einem Bändchen fest am Gelenk verschlossen waren, sodass ich meine Finger auch nicht gebrauchen konnte und krempelte mir die Ärmel hoch sowie um. Zum Abschluss gab sie mir noch ein Fläschchen und, bevor sie das Haus verließ, drückte sie mir den Schnuller in den Mund. Meine Schwester war von meiner Aufmachung begeistert. “So ein süßes Baby!”, rief sie. Allerdings bekam ich wieder nach einiger Zeit wieder Probleme. Der Einlauf begann zu wirken und in meinen Därmen rumorte und grummelte es. Abends als ich neu gewickelt wurde, kam Mama mit einem Schlafsack für Kleinkinder wiederkam. Sie steckte mich hinein, und meine Versuche, mich in dem Ding zu bewegen, nahm meine Schwester zum Anlass, verzückt auszurufen: “Sieh nur, wie süß sie darin strampelt!” Meine Mutter steckte mir den Schnuller in den Mund und befestigte ihn, damit er nicht herausfallen konnte. Meine Mutter und meine Schwester gingen aus dem Zimmer. Ich döste recht zufrieden vor mich hin, als meine Schwester ins Zimmer kam und albern rief: “Jetzt bekommt Baby guti-guti. Hhm, feines Breichen. Und zuerst muss Baby Latzi- Latzi umbinden, damit nichts schmutzig wird!” Sie stellte einen dampfenden Teller ab und band mir ein Babylätzchen aus Plastik um. Sie nahm mir den Schnuller ab und begann mich zu füttern. Ich fand, dass das nun zu weit ging und weigerte mich, den widerlich süßen Brei zu essen. Doch Anna schmierte mir unbeeindruckt solange den Brei um den Mund, bis ich zu protestieren anfing und dazu den Mund öffnen musste. Schwupps war der Löffel mit dem süßen Zeug drin. Prustend verschluckte ich mich, doch sie schob gleich nach. “Eins für Mami, eins für Ingrid, eins für Papi, eins…” und irgendwann hatte ich tatsächlich den Brei gelöffelt, Als Belohnung gab’s hinterher ein Fläschchen von Mami, die den letzten Akt der Fütterung beobachtet hatte. Dann wischte sie mir das Mündchen ab und stopfte mir den Schnuller wieder hinein. Es wurde jetzt langsam dunkel, also holte mich meine Mutter aus dem Schlafsack. Sie zog mir das Häubchen, die Fäustlinge und das Strampelhöschen aus. Dafür zeigte sie mir ein Latzhöschen aus gelbem Stoff mit niedlichem Muster. “Gefällt dir das?” fragte sie, erwartete wohl aber keine Antwort, denn sie sprach gleich weiter: “Das bekommt unser Baby jetzt angezogen, darüber ein Jäckchen, und dann gehen wir noch etwas vor dem Schlafen spazieren.” Ich sagte Innerlich: “Nein, bitte nicht!” “Was ist, wenn mich jemand sieht? Dich sieht schon niemand denn du wirst in ein Kinderwagen gesteckt. Ich war geschockt was ihnen nicht alles in den Sinn kam. Ich bekam also die Latzhose angezogen, unter der meine große Pampers deutlich zu erkennen war. Bevor wir das Haus verließen, steckte sie mir auch noch den Schnuller in den Mund und befestigen ihn. Sie nahm mich zur Hand und führte mich zum Flur wo ein Kinderwagen stand. Sie packte mich hinein und band Füße und Unterkörper an, das ich mich kaum bewegen konnte. Anna sprang fast auf vor entzückend, als sie mich da liegen sah. Wir gingen spazieren. Glücklicherweise waren nicht sehr viele Leute unterwegs, und wie gesagt, es dämmerte bereits, und niemand schien uns zu beachten. Ich lag da so drin und war froh das keiner uns beobachtete. als das Schicksal zu schlug. Eine Kollegin meiner Mutter kam und fragte meiner Schwester ganz erstaunt. “Hast du Nachwuchs oder von wem ist das Baby im Kinderwagen. Meine Schwester und Mutter lachten nur süß und baten sie mal reinzuschauen. Ich versuchte mich irgendwie unter der Decke zu verstecken aber es gelang mir nicht ganz. Ich sah vor mir ein Kopf, der mich ganz erstaunt anschaut. “Du Sandra, was soll das? Das ist doch dein Sohn.” Meine Mutter sagte dann: “Sie hat heute schon ein paarmal in die Hose gemacht, weil sie sich dabei wie ein Baby benahm, behandle ich sie zur Strafe auch so.” Gaby sagte verständnisvoll “ach so”, während sie mich im Kinderwagen an den Backen streichelte und begutachtete. “Ein süßes Latzhöschen und ein schöner Kinderwagen haben sie dich gepackt. Es war schon längst zu spät für diese guten Ratschläge. Vor lauter Scham und Panik hatte ich prompt in die Pampers gepinkelt. Ich vertraute auf Mutters Wickelkünste und die dicken Pampers, doch dem scharfen Auge von der Gaby entging nichts. “Schau Sandra nur den nassen Streifen dort. Du hast recht, sie braucht wirklich Pampers. Oh ja, du hast recht. Schau dort vorne ist ein Restaurant, dort hat es sicherlich ein Winkelraum. Sie gingen mit mir in das Restaurant und fragten nach dem Schlüssel. Als plötzlich Gaby fragte. “Du Sandra, komm ich gehe runter mit ihr, du hast sicherlich schon genug zu tun gehabt mit dem Baby.” Meine Mutter schaute nur meine Schwester an und übergab den Schlüssel. “So, mein kleines Baby. Gaby packte den Kinderwagen und fuhr mit mir in den Wickelraum, währenddessen Mami und Anna ein Kaffee bestellten. Jetzt war mir nicht mehr wohl, weil ich vor Gaby nackt da liegen sollte. Sie legte mich auf den Wickeltisch und schloss die Tür. Als sie sich zu mir sich dann umdrehte, sprach sie: “So mein Kleine, jetzt werden wir mal sehen was passiert ist.” Sie zog mir noch das Höschen aus und da lag ich in Windeln vor einer älteren Frau. Gaby breitete das Windelhöschen aus, faltete die Pampers und legte sie darauf. Dann zog sie mir die nasse Pampers aus und bugsierte mich auf die frische Pampers. Mit einem feuchten Tuch wischte sie mich ab. Dann gab sie Babyöl auf den Po und cremte mich ein. Schließlich verteilte sie noch reichlich Puder zwischen meinen Beinen und auf das Höschen. Sie schlug in gekonnter Manier die Windel zu einem dichten Paket und schloss das Windelhöschen an den Druckknöpfen. “So Baby, du hast eine neue Windel, jetzt gibt’s noch Hapi Hapi dann sehen wir weiter.” Sie holte ein Stuhl und setzte mich auf ihr Schoss, band mir den Schnuller ab und legte ihn auf die Seite. Dann gab sie mir das Fläschchen. Als ich getrunken hatte ging sie mit mir wieder zu meiner Mutter. Sie übergab mich ihr und ich wurde wieder in den Kinderwagen gesteckt und dann unterhielten sich meine Mutter, Gabi und meine Schwester noch eine Weile und dann ging es ab nachhause. Da ich schon wieder mörderisch die Pampers voll hatte (in der Flasche war bestimmt Abführmittel), wurde ich für die Nacht fertig gemacht. Ich bekam nachdem ich neu gecremt und gepudert sowie gewickelt war, eine Spreizhose angelegt, sodass meine Beine weit auseinander waren. Da ich kaum mit dieser Spreizhose und meinem dicken Windelpaket laufen konnte, wurde ich in mein Bett getragen. Dort angekommen steckten sie mich in einen Schlafsack und ich lag sicher verpackt und konnte mich kaum bewegen. mit den Gedanken was mich noch alles erwarten würde, schlief ich endlich ein. Gegen morgen wurde ich dann geweckt, ich merkte sofort das ich in der Nacht wohl wieder eingenässt hatte. Mami hob mich aus meinem Bett und legte mich auf den Wickeltisch, sie zog mir meine nasse Pampers aus und rieb meinen Po mit einem Reinigungstuch ab. Danach wurde ich wieder gecremt und gepudert und neu gewindelt. Dann sagte sie etwas zu mir was einschlug wie eine Bombe. “So mein kleines da du offensichtlich nicht weißt, wie man sich als Mädchen benimmt, werden wir deine Erziehung mal anders angehen. Sie ging aus dem Zimmer und als ich noch darüber nachdachte was sie wohl damit meinte, sie kam auch schon wieder ins Zimmer. Auf dem Arm trug sie zu meinem Entsetzen etwas in rosa Farben. “So Liebes, jetzt werden wir dich mal Schick machen und dann gib es happa, happa. Sie zog mir über meine Pampers eine weiße Strumpfhose und eine rosa Spitzenhose.” Dann zog sie mir eine weiße Rüschenbluse an und einen kurzen Latzrock, genau so kurz dass die Spitzenhose und mein dicker Windelpo sichtbar war. Meine Haare bekamen noch zwei Zöpfe mich großen rosa Schleifen. Ich wollte es nicht glauben aber ich sah aus als ich fertig war und mich im Spiegel betrachten durfte wie ein kleines Mädchen. Mami sagte, dass es jetzt für eine unbestimmte Zeit meine Kleidung wäre. Als ich nun an ihrer Hand in die Küche geführt wurde wo die anderen unserer Familie bereits beim Frühstück saßen, kam ich mir total hilflos vor. Meine Schwester, die mich als erstes sah klatschte in die Hände vor Begeisterung und rief endlich habe ich ein wieder kleines Schwesterlein. Soweit war ich nun geraten als Babymädchen sollte ich wohl nun meinen Tag verbringen und noch weitere auf unbestimmte Zeit. Jedenfalls würde schon beim Frühstück zwischen meiner Mami und meiner Schwester beraten was sie noch mit mir machen wollten und das ich am Nachmittag mit meiner Schwester zum Spielplatz gehen sollte. Obwohl ich gefüttert wurde bekam ich keinen bissen hinunter, bei dem Gedanken wie es weiter gehen sollte. Und es kam ja wie es kommen musste. Nachdem ich nach meinem Mittagsschläfen noch einmal neu gewickelt wurde ging es auf zum Kinderspielplatz. Natürlich durfte ich nicht selber laufen sondern wurde in den Kinderwagen gesteckt. In die Hand bekam ich noch eine Puppe und in den Wagen wurde Sandspielzeug gepackt. Kaum angekommen wurde ich losgeschnallt vom Kinderwagen und wurde von meiner Schwester in den Sandkasten gesteckt. Da saß ich nun als 10 jähriges Mädchen in Pampers und mit rosa Strumpfhosen mit Rock im Sandkasten mit andern Kleinkindern und buddelte sinnlose Löcher. Meine Schwester setzte sich zu den anderen Müttern und erzählte meine Geschichte, die fanden natürlich alles sehr amüsant. Eine der Eltern sagte plötzlich dass sie Kindergärtnerin sei und das sie mich gerne im Kindergarten aufnehmen würde in der Häschen Gruppe. Meiner Schwester gefiel das ganz gut und da eh die Sommerferien anbrachen, war das doch eine Bomben Idee. Als wir wieder nachhause angekommen waren, wurde ich erstmal erneut gewickelt und dann in einen Hochstuhl gesetzt und mit dem Fläschen gefüttert. Danach schaute ich noch den Sandmann und musste dann ins Bett. Meine Schwester berichtete das geschehene meiner Mutter und die war natürlich hellauf begeistert mich in den Kindergarten zu stecken. Und so kam es dass ich den nächsten Tag frisch und dick gewickelt mit rosa Strumpfhose und mit Kleid in den Kindergarten kam. Erst kam ich in die große Gruppe aber da ich noch Pampers trug entschied man mich doch in die Kleinkindergruppe zu tun. Als meine Mutter alles klar gemacht hatte und dann durch die Tür verschwand fing ich an zu heulen. Doch man beruhigte mich und gab man mir den Schnuller. Dann bekam ich eine Spreizhose an und musste ins Laufgitter zu den anderen kleinen Kindern. Außerdem wurde mir verboten wie ein Erwachsene zusprechen und ich durfte nur noch AA oder breichen oder Pippi brabbeln. Als ich mal musste sagte ich AA, doch die sagte nur “mach doch ein du kleine Schleißerin, denkst du, ich packe dich jetzt aus.” Weiterhin bekam ich wieder meine Handschuhe an und wurde als böses Kind in das Gitternett gesteckt und dort mit Schnallen befestigt.

Eine Geschichte von: Baby T.
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3 Antworten zu “Mit 10 Jahren wieder in Pampers – Teil 1”

  1. was soll ich sagen ich finde Geschichten besser wenn es so sein sollte das das Baby es Teilweise freiwillig macht und es schön findet. Und ja ich stehe selbst darauf das der Deliqent Femienisiert wird ein Jeansrock ist zwar schön und gut aber mir nicht Sissy genug. Zarte und superweiche Stoffe, Rüschen Rosa oder Pastelltöne sind Flicht. Durch dauerhaftes Training muss der Junge mann seine Fähigkeiten verlieren normal zu sprechen (gaga gugo nanna oder Dummihose nooockel lullu ist schön in der Dummihose)
    Das Baby soll sich ruhig selbst anregen um sein Schwänzchen reiben und in die Gummihose spritzen. Ich halte es nähmlich für blödsinn das Baby keine Sexualität haben. Klar sie können keinen Orgasmus haben weil die Prosta noch nicht Funktioniert und ich glaube Samen werden auch noch nicht Produziert. Aber eine Errektion kann ein Baby bekommen. Deshalb bestehe ich auch darauf das ein ABDL auch eine Sexualität haben sollten, auch wenn Mama oder Tante dieses Einteilen wäre das für mich in Ordnung. Ein Ideales Baby hätte für mich zarte Wäsche an und so süß sein das so manches Bio Mädchen neidisch wierden würde. Eine Weiche PVC Hose in schönen Farben ist auch ein muss. Idealer weise würde ich sagen das er keine Zähne im Mund haben sollte ein Zauber Endhaarung Creme sollte die Haare für immer verschwinden lassen, seine Gesichstzüge sollte schmal und Kindlich sein so das jeder der in sieht sofort ein Mädchen abkauft. Und jedes mal wenn er in die Zauberwindel macht dann mit einen Megaorgasmus belohnt wird. Dies könnte man mit einer Hypnose Triggern und wenn die Kleine in die Windel Kackt dann muss das Baby Weinen nein sogar schreien wie ein Säugling damit die Mama sofort weiß was los ist. Geistig könnte man den Jungen auch zum Säugling machen und den man ein Triggerwort nennt (Dumm) und wenn einer auf der Straße sagt dass das Dumm sein wird er wie ein Säugling schreien und in die Windel Drücken.

  2. Selten so einen Müll gelesen, hast du dir dabei einen gerubbelt? Hat ganz den Anschein, mal angesehen davon, dass das, sollte sowas tatsächlich passiert sein, unter Körperverletzung fallen würde.
    Das ist seelische Gewalt und Grausamkeit!

  3. Also erstmal: Schöne Geschichte. Eine Ich-Erzählung, Kind macht in die Hose, wird von der Mutter in Windeln gesteckt – dicke Windeln mit Plastikhose darüber, wird über Nacht in einen Strampelanzug gesteckt und bekommt noch eine zusätzliche Spreizhose. Am nächsten Tag wird es in Mädchenkleider gesteckt, macht mit der Schwester einen Ausflug zum Spielplatz, darf dort mit den anderen Kleinkindern im Sandkasten buddeln… Und wird auch noch plötzlich von einer Tante gewickelt. Alles was das AB-Herz begehrt. Und mit peinlichen Situationen.

    Aber es geht auch alles sehr schnell.
    Der Junge macht nach Jahren einmal wieder in die Hose … Und die Mutter steckt ihn sofort in Windeln? Die sie, oh Wunder, auch gleich in der passenden Größe zur Hand hat? Von den Windeln zum wechseln ganz zu schweigen.
    Sie hat sogar einen Strampelanzug in passender Größe im Schrank. Ein Kleidungsstück, das es so in Deutschland doch selten zu kaufen gibt. Gerade wenn der Overall auch Füßchen hat und dazu ein großes Windelpaket untergebracht werden soll.

    Du hast die Geschichte als Ich-Erzählung angelegt, aber es gibt nur wenige Beschreibungen, wie der kleine Junge die neue Situation erlebt. Was gefällt ihm daran, was ist ihm alles peinlich?
    Wie erlebt er die erste Nacht mit Windeln?
    Und Spreizhose?
    Wie oft wacht er nachts auf, wenn er nicht so liegen kann wie er es gewohnt ist?
    Wie müde ist er am nächsten Tag?
    Warum lässt er sich überhaupt so widerspruchslos in Windeln stecken?
    Wie weit wird sein gewohnter Tagesablauf auf den Kopf gestellt?
    Darf er noch alle Spiele wie gewohnt spielen?
    Oder ist er für manches jetzt wieder zu jung oder zu klein?
    Ist manches Spiel vielleicht nichts für kleine Mädchen?

    In der zweiten Hälfte, oder sagen wir im letzten Drittel werden noch ein paar Ereignisse beschrieben für die man locker je ein eigenes Kapitel hätte machen können:
    Erster Tag im Kindergarten. Was erlebt er da, was sagen die anderen Kinder dazu und wie reagieren die anderen Betreuer.
    Andererseits bleibt so dem Leser auch die Möglichkeit sich diese Situationen selbst auszumalen. Als Traum vor dem einschlafen…
    Oder auch einfach als Tagtraum.

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